Beck Dorey-Stein

Good Morning, Mr. President!

Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses – und eine filmreife, wahre Geschichte mit Obama in der Nebenrolle.
Sie bewirbt sich auf einen ganz normalen Schreibjob – und landet als Stenografin im Weißen Haus. An ihrem ersten Arbeitstag rät eine Kollegin: «Halten Sie sich von den Secret-Service-Agenten fern!» Aber gilt das auch für enge Mitarbeiter von Obama? Fünf Jahre lang ist Beck Dorey-Stein Teil des «Zirkus» – des engen Kreises aus Männern und Frauen, der den amerikanischen Präsidenten ständig umgibt, sei es in Washington oder auf Auslandsreisen. Sie schreibt Geheimgespräche im Oval Office mit und fliegt in der Airforce One um die Welt. Morgens trifft sie Obama auf dem Laufband im Fitnessstudio, abends feiert sie mit Kollegen in Hotelbars – und sie verliebt sich, nicht nur ins Weiße Haus.


Autorenbild Foto von Beck Dorey-Stein

Der  Autor

Beck Dorey-Stein, geboren in Narberth, Pennsylvania, studierte an der Wesleyan University. Vor ihrer fünfjährigen Zeit im Weißen Haus unterrichtete sie in Hightstown, New Jersey, Washington D.C. und Seoul Englisch. "Good Morning, Mr. President!" ist ihr erstes Buch – in den USA landete es nach Erscheinen direkt auf der Bestsellerliste.


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Rezensionen

Heike65

Beiträge 27
19.01.2019

Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses – und eine filmreife, wahre Geschichte mit Barack Obama in der Nebenrolle ist.
Sie bewirbt sich auf einen ganz normalen Schreibjob – und landet als Stenografin im Weißen Haus. An ihrem ersten Arbeitstag rät eine Kollegin: «Halten Sie sich von den Secret-Service-Agenten fern!» Aber gilt das auch für enge Mitarbeiter von Obama? Sechs Jahre lang ist Beck Dorey-Stein Teil des «Zirkus» – des engen Kreises aus Männern und Frauen, der den amerikanischen Präsidenten ständig umgibt, sei es in Washington oder auf Auslandsreisen. Sie schreibt Geheimgespräche im Oval Office mit und fliegt in der Airforce One um die Welt. Morgens trifft sie Obama auf dem Laufband im Fitnessstudio, abends feiert sie mit Kollegen in Hotelbars – und sie verliebt sich, nicht nur ins Weiße Haus. (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt und ich meinte die Personen teils schon lange zu kennen. Es war interessant das Umfeld vom Weißen Haus vor Trump kennen zu lernen. Ich denke zurzeit wird es wieder ganz anders sein. Wie zu Zeiten von Barack Obama. Schade dass er hier nur am Rande auftritt. Aber es ist ja auch kein Buch über Obama, sondern über seine Mitarbeiter in Weißen Haus und das ist der Autorin gut gelungen. Wir erfahren wir, wie sie es schafft einen Job dort zu bekommen und was sie in den Jahren so alles im Weißen Haus und in ihrem Privatleben so passiert. Aber kurz nach Trumps Wahl zum Präsidenten endet dann das Buch. Sehr überrascht hat mich, dass das Buch kein bisschen politisch ist. Muss man das nicht wenn man im Umfeld eines Präsidenten arbeitet? Aber so hat es mir vielleicht dann doch besser gefallen, als nicht Amerikanerin. Zwar ist das Buch nicht sehr spannend geschrieben. Aber es ist sehr unterhaltsam und wir kommen so viele Informationen, dass ich immer neugierig war, pass erfahren wir jetzt wohn neues im nächsten Kapitel. So dass ich das Buch trotzdem sehr ungern aus den Händen legte.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Ich mochte die Autorin als Schreiberin und als Mitarbeiterin von Obama.

Leseratte83

Beiträge 10
19.01.2019

    Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses – und eine filmreife, wahre Geschichte mit Barack Obama in der Nebenrolle ist.
    Sie bewirbt sich auf einen ganz normalen Schreibjob – und landet als Stenografin im Weißen Haus. An ihrem ersten Arbeitstag rät eine Kollegin: «Halten Sie sich von den Secret-Service-Agenten fern!» Aber gilt das auch für enge Mitarbeiter von Obama? Sechs Jahre lang ist Beck Dorey-Stein Teil des «Zirkus» – des engen Kreises aus Männern und Frauen, der den amerikanischen Präsidenten ständig umgibt, sei es in Washington oder auf Auslandsreisen. Sie schreibt Geheimgespräche im Oval Office mit und fliegt in der Airforce One um die Welt. Morgens trifft sie Obama auf dem Laufband im Fitnessstudio, abends feiert sie mit Kollegen in Hotelbars – und sie verliebt sich, nicht nur ins Weiße Haus. (Kurzbeschreibung vom Buchrücken)
    Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Text ist einfach und flüssig zu lesen. Die Personen sind sehr gut dargestellt und ich habe gemeint, das ich im Geist dabei bin und alles im Weißen Haus mit erlebt habe. Nach einem schweren Start ins Berufleben, erhält die Autorin die Chance als Stenographin im Weißen Haus zu arbeiten. Sie erlebt in unmittelbarer Nähe des Präsidenten und seinem inneren Kreis eine aufregende und stressige Zeit. Die sie vielen Reisen in verschiedene Länder machen läst, aber dabei ist ein Privatleben nicht gerade einfach. Das Buch endet, als der neue Präsident Trump ins Amt kommt. Positiv überrascht war ich, dass das Buch wenig politisch ist. Vielleicht hätte ich mir mehr Szenen mit Barack Obama vorgestellt, aber obwohl er nicht oft vorkommt macht es gar nicht aus. Dafür erfahren wir sehr viel über die 6 Jahre vom Privaten und Beruflichen von der Autorin. Ich kann das Buch empfehlen, es hat mich sehr gut unterhalten und ich habe einiges über und um das Weiße Haus erfahren.

    su-sun

    Beiträge 37
    10.01.2019

      Ich habe dieses Buch gerade zu Ende gelesen.
      War mehr als nur enttäuscht. Ich habe mir dieses Buch gekauft in der Hoffnung mehr Hintergrundinfos zur amerikanischen Politik zu erfahren. Eben nicht als Sachbuch, sondern von einem Insider.
      Beck Dorey-Stein wirkte auf mich ja sehr sympathisch, allerdings hätte ich mir weniger Teenie-Stories über das Abhängen in Bars und weniger Bettgeschichten erwartet. Der ganze Obama-Hype nervte mich gegen das Ende des Buchs auch schon. Die Geschichte hätte nicht weniger gut funktioniert, wenn Beck in einer Versicherung anstatt im Weißen Haus gearbeitet hätte. Ich war mir dann nicht mehr sicher, wer mich weniger nervt - der verschleimte Jason oder die naive Beck.

      Wer allerdings auf Liebesgeschichten steht, der ist hier gut aufgehoben.