Janne Mommsen

Omas Erdbeerparadies

Das Paradies. So fern. So nah.
Seit 1898 ist es eine Institution auf Föhr: das Gasthaus mit dem seltsamen Namen «Erdbeerparadies». Es gibt hier Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, bei der Fußball-WM 1954 saßen alle vor dem einzigen Fernseher auf der ganzen Insel und auch Oma Imke hat schon als junges Mädchen im «Erdbeerparadies» geschwooft. Tanzen kann Imke inzwischen nicht mehr, aber ihre gute Laune, die hat sie sich erhalten. Und sie freut sich, dass seit neuestem ihr Sohn Arne der neue Wirt ist. Leider kein sehr geschickter. Was, wenn Insulaner wie Urlaubsgäste jetzt alle in die doofe neue Großdisco «Island Palace» abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen, für ihr Inselparadies zu kämpfen!
Turbulenter und liebenswerter als bei Oma Imke und ihrer Familie ging's auf deutschen Inseln selten zu.


Autorenbild Foto von Janne Mommsen

Der  Autor

Janne Mommsen ist direkt an der Ostsee geboren und aufgewachsen. In seinem früheren Leben hat er als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane, Drehbücher und Theaterstücke.


BibliografieAnsehen



Rezensionen

jarmila_kesseler

Beiträge 16
04.02.2017

Dieses Buch habe ich verschlungen. Es gibt 28 Kapitel plus den Epilog. Ihr merkt: Die Kapitel sind recht kurz gehalten - gerade ideal um sich von Kapitel zu Kapitel vorzulesen, ich lese immer vor dem Zu-Bett-Gehen und da sind mir mehrere kurze Kapitel lieber als elendig lange.
In der Geschichte spielen Jade und Arne die Hauptrolle. Beide werden vorgestellt: Arne (58 Jahre alt) lebt auf Föhr und leitet das Erdbeerparadies, eine Disco, die eher schlecht, als recht läuft und kurz vor der Pleite steht. Jade ist die Nichte von Arne und gerade 19 Jahre alt. Nach einem Disput mit ihren Eltern und eine ungerechtfertigte Degradierung in ihrer Bank, packt sie kurzerhand ihre Sachen, setzt sich in ihren alten VW Käfer und fährt zu ihrem Onkel nach Föhr wo sie mit offenen Armen empfangen wird. Auch ihre liebe Oma Imke, die sich mittel Zettelschreiben nur verständigen kann und im Rollstuhl sitzt, ist zur Zeit bei Arne. Als Jade mitbekommt, dass es dem Erdbeerparadies nicht gerade besonders gut geht und die Gäste ausbleiben, versucht sie ihrem Onkel zu helfen ...

Was sie unternimmt, wie die Geschichte weitergeht, darf ich natürlich nicht verraten. Nur eins sei gesagt: Es wird sehr spannend, es entwickeln sich noch Liebesabenteuer - zwischen wem, müsst ihr selbst erlesen. Auch ob das Erdbeerparadies es schafft im Konkurrenzkampf gegen das Island Paradise - die Disco, die dem Erdbeerparadies die Gäste abgräbt, zu bestehen ... das müsst ihr selbst erlesen.
Für all die Liebenden gibt es ein Happy End, leider auch ein Unglück, das dieses überschattet.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich bin sofort in die Geschichte reingekommen, habe es sehr genossen mit Arne und Jade mitzufiebern, wie sie das Erdbeerparadies retten wollen. Oma Imke schließt man sofort ins Herz und möchte gerne mit ihr durch Friesland spazieren gehen. Auch für alle Liebhaber, die gerne friesisch schnacken.

@esposa1969/ Jarmila

Lesefeuer

Beiträge 22
17.01.2017

„Omas Erdbeerparadies“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2013 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Seit 1898 gibt es schon das Gasthaus "Erdbeerparadies" auf Föhr. Schon Oma Imke hat als junges Mädchen hier ihre Freizeit verbracht. Außerdem gehören Feuerwehrbälle und Punkkonzerte zum Tagesgeschäft. Seit neustem ist Oma Imkes Sohn Arne der Inhaber des Erdbeerparadieses. Allerdings kein sehr geschickter. Die neue Großdisco "Island Palace" hat irgendwie immer mehr Gäste als das Erdbeerparadies, Aber Familie Riewerts kämpft für das Erdbeerparadies.

Meine Meinung:
Mit diesem Band 4 geht nun die Oma Imke Reihe zu Ende und ich muss gestehen, ich bin schon ein bisschen traurig. Familie Riewerts ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich mochte alle Protagonisten sehr gerne. Vor allen Dingen hat mich Jade (man beachte die korrekte Aussprache) sehr überrascht. War ich doch anfangs eher nicht begeistert von ihr, bin ich nun ein richtiger Fan. Ich musste wieder richtig lachen beim letzten Band. Janne Mommsen kann mich nachwievor prima unterhalten. Für mich gab es sogar eine Verstrickungen und Überraschungen im Buch. Das hat es jetzt nochmal richtig spannend gemacht. Außerdem war der Schluss schön aber auch traurig zugleich. Ein sehr würdevolles Ende für diese Reihe, die ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann.

Wie alle anderen Cover der Reihe, ist auch dieses wunderbar. Ich glaube, das ist sogar mein Favorit. Oma tanzt im Erdbeerparadies. Herrlich.

Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr.

Fazit: 5 Sterne

reading_hammy

Beiträge 11
20.03.2017

Oh mann, bei dieser Oma will ich auch mal Urlaub in Föhr machen. So lustig geschrieben. Allerdings finde ich manche stellen ein bisschen zu kitschig und unglaubwürdig. Auch muss ich sagen, dass ich die Oma-Geschichten von Renate Bergmann ein bisschen besser. Wer jedoch schon alle Bücher dieser Reihe verschlungen hat und diese gut fand, sollte dieses Buch auch lesen.:-)

TochterAlice

Beiträge 14
16.10.2018

    Ein Discokrieg ist auf Föhr entbrannt
    und zwar streitet hier das schon ziemlich abgebrannte Erdbeerparadies von Arne Riewerts gegen Susanne Lindners Island Palace. Es geht um die Existenz der Discos, denn auf dem kleinen Inselchen ist eigentlich nur Platz für einen Tanzschuppen. Drumherum rankt sich eine neue Episode der Riewertschen Familiengeschichte, wobei diesmal Arne, seine Mutter Imke und seine Nichte Jade im Mittelpunkt, fast möchte man sagen, im Brennpunkt stehen.
    Herzlich und originell geht es hier zu, auch wenn der Autor gelegentlich übers Ziel hinausschießt, so bspw. mit der Darstellung der vom Schlaganfall beeinträchtigten Oma Imke... ganz so locker kann eine so schwer Geschädigte nicht mehr daherkommen - leider Gottes! Doch das stört nur Korinthenkacker wie mich, wahre Friesland- und Janne-Mommsen-Fans lassen sich davon nicht erschüttern und dürfen sich auf ein neues herzerwärmendes Föhrer Abenteuer mit kleinen Rückblicken in die Vergangenheit freuen!

    bud

    Beiträge 29
    29.07.2018

      Jade Riewerts, die jüngste Enkelin von Oma Imke, verschlägt es nach einem beruflichen Missgeschick auf die Insel Föhr. Als sie realisiert, dass die von ihrem Onkel Arne betriebene Disco kurz vor dem Aus steht, krempelt sie die Ärmel hoch und packt mit an. Zwar bringt sie die Massen zum Kochen und die Kasse zum Klingeln, aber auch die Konkurrenz und die Polizei gegen sich auf. Doch so schnell gibt Jade nicht auf …

      Dieser vierte Teil der „Oma“-Reihe schließt für meinen Geschmack die Geschichten um die Familie Riewerts ab. Diesmal stehen Enkelin Jade und ihr Onkel im Mittelpunkt der Handlung. Bekannte Figuren aus den anderen Teilen, darunter Sönke und Maria sowie Omas WG-Mitbewohner Ocke und Christa, sind in Urlaub. Inhaltlich ist die Geschichte schwerer, da es um Existenznöte und Konkurrenzkampf geht. Dabei habe ich die Leichtigkeit der vorangegangenen Bände schon ein wenig vermisst, auch wenn mich das Buch von Anbeginn an mit Beschlag belegt hat. Wer die drei anderen Bände kennt, sollte sich diese Fortsetzung nicht entgehen lassen.

      jackleser

      Beiträge 35
      11.05.2018

        Ich wusste leider nicht, dass dieses Buch hier quasi eine „Fortsetzung“ einer Reihe um Oma Imke ist. Und vielleicht, nein, sicher wäre es besser gewesen, wenn ich die anderen Teile auch gelesen hätte.

        So aber war es für mich relativ schwer, kannte ich doch keine einziger der vorgestellten Personen. Und manches kam mir doch seltsam vor, so z.B. eben Oma Imke, die einen Schlaganfall hatte und nun doch sehr beeinträchtigt ist. Dass Sie trotzdem den Lebensmut nicht verliert, okay, das ist prima und das gibt es auch in der Realität. Wie sie nun aber hier dargestellt wird – nun, das ist wohl eher „Wunschdenken“ ….

        Auch sonst fand ich das Buch seltsam „zerrissen“; hier mal ein Stückchen Leben, dann etwas völlig anderes und alles eben nur eher angefangen , angedeutet. Der „Kampf ums Erdbeerparadies“ stellte sich für nicht eben NICHT so dar - - es ging alles relativ problemlos und einfach vonstatten und ohne grosse nähere Erklärungen. Gestaunt habe ich schon, wie zwei Personen alleine so einen Aufwand überhaupt bewältigen wollen - gut, später wird in einem Satz erklärt, dass auch Schulmädchen „helfen“ – aber wer die Gastronomie ein bisschen kennt, weiss, dass es damit sicher nicht getan ist….

        Naddel81

        Beiträge 9
        09.03.2018

          Die Bücher bin Janne Mommsen sind immer ein Genuss!
          So eine Oma wünscht sich jeder, viel Humor, dazu noch das Inselfeeling, schon ist eine tollt Geschichte für ein paar nette Stunden geschaffen! Klare Leseempfehlung!

          kerstinvoss

          Beiträge 14
          11.12.2017

            Ein absolut tolles Buch, es macht süchtig nach mehr. So humorvoll geschrieben, aber der Realität so nah. Einfach Lesenswert. Von diesen Omas müsste es einfach mehr geben. Schon der Name Erdbeerparadies sagt alles aus , mit welcher Liebe sie hinter ihr Lebenswerk steht.

            Hummel

            Beiträge 37
            16.10.2017

              Dieses Buch ist Band 4 einer 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Das Buch ist aber auch gut zu lesen, ohne die Vorgänger zu kennen (aber natürlich macht es viel mehr Freude, wenn man die Vorgeschichten kennt). In diesem Buch geht es vorwiegend um Arne, Jade und natürlich um die Oma. Das Buch ist wieder sehr unterhaltsam und kurzweilig zu lesen. Gute Urlaubslektüre oder um sich vom Sofa aus auf die Insel Föhr zu träumen.

              Dandy

              Beiträge 59
              22.05.2017

                Omas Erdbeerparadies von Janne Mommsen " musste" ich kaufen, als ich das Cover gesehen habe. Dieses verspricht schon eine sehr lustige, amüsante Geschichte,
                Inhalt übernommen:
                Das Paradies. So fern. So nah.
                Seit 1898 ist es eine Institution auf Föhr: Das Gasthaus mit dem seltsamen Namen «Erdbeerparadies». Es gibt hier Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, bei der Fußball-WM 1954 saßen alle vor dem einzigen Fernseher auf der ganzen Insel, und auch Oma Imke hat schon als junges Mädchen im «Erdbeerparadies» geschwooft. Tanzen kann Imke inzwischen nicht mehr, aber ihre gute Laune, die hat sie sich erhalten. Und sie freut sich, dass seit neuestem ihr Sohn Arne der neue Wirt ist. Leider kein sehr geschickter. Was, wenn Insulaner wie Urlaubsgäste jetzt alle in die doofe neue Großdisco «Island Palace» abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen, für ihr Inselparadies zu kämpfen!
                Turbulenter und liebenswerter als bei Oma Imke und ihre Familie ging's auf deutschen Inseln selten zu.
                Fazit:
                Mit sehr viel Witz beschreibt der Autor eine sehr lustige Geschichte. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben und durch den tollen Satzbau kommt man sehr gut in die Geschichte herein.
                Einen Spannungsaufbau gibt es ab ca. der Hälfte des Buches auch und man erfährt erst recht spät, ob die Familie gegen die Disco ankommt.
                Eine tolle Geschichte, gerade jetzt für die Urlaubszeit.

                Jonas

                Beiträge 42
                11.05.2017

                  Laut Leseprobe muss ich sagen so eine Oma hätte ich auch gerne da machen die Ferien bestimmt riesen Spass . Dieses Buch hört sich genial an ich werde es mir passend zum Urlaub kaufen und freue mich schon tierisch darauf.

                  Apohexe

                  Beiträge 7
                  19.04.2017

                    Dies ist der 4 Teil der Oma Serie. Ich habe sie alle verschlungen und keiner war langweilig. Die Handlung auf Föhr und die Figuren sind alle so plastisch beschrieben, dass ich richtig in die Geschichte eintauchen konnte.

                    Jade Riewerts, die jüngste Enkelin von Oma Imke, verschlägt es nach einem beruflichen Missgeschick auf die Insel Föhr. Als sie erfährt, dass die von ihrem Onkel Arne betriebene Disco kurz vor der Pleite steht krempelt sie die Ärmel hoch und packt mit an. Sie schafft es tatsächlich wieder die Kassen zum klingeln zu bringen.
                    Wer die ersten drei Teile gelesen hat,sollte diesen unbedingt auch lesen.
                    Man würde am liebsten direkt eine Fahrkarte nach Föhr kaufen und zu Oma fahren

                    Leseratte_ohne_Grund

                    Beiträge 57
                    30.01.2017

                      Das Buch war eine tolle Entdeckung. Leider habe ich nicht alle teile gelesen. Und fange so mit erst damit an. Es ist ein bezauberndes Sommerbuch, lustig, kurzweilig - bis auf das Ende, welches traurig ist.
                      Da die Handlung so glaubhaft beschrieben wird konnte man richtig in die Geschichte eintauchen. Es war als wäre man selbst da gewesen.
                      Es weckt das Fernweh an die Küste und besonders an die Nordsee

                      Jako

                      Beiträge 44
                      12.01.2017

                        Für mich war dieses Buch eine echte Überraschung, da ich die anderen Bücher nicht kenne.
                        Ein wunderschönes Sommerbuch, lustig, kurzweilig - bis auf das Ende, welches traurig ist.
                        Da die Handlung so glaubhaft beschrieben wird konnte man richtig in die Geschichte eintauchen.
                        Dieses Buch macht Fernweh nach der Nordsee.

                        nicole_pichler

                        Beiträge 17
                        eine Antwort 16.07.2013

                          Omas Erdbeerparadies

                          Heute stelle ich euch das Buch „Omas Erdbeerparadies“ von Janne Mommsen vor. Es ist der vierte Teil der Oma Serie. Die anderen Teile heißen: „Oma ihr klein Häuschen“, „Ein Strandkorb für Oma“ und „Oma dreht auf“. In dem Roman geht es um Arne den Sohn von Oma Imke. Er hat das Erdbeerparadies übernommen, eine Disco, die es in dieser Art nur auf Föhr gibt. Leider hat Arne kein so gutes Händchen als Gastwirt und blad bleiben die Gäste aus. Da taucht eines Tages Jade seine Nichte auf und versucht Arne zu helfen das Erdbeerparadies in die schwarzen Zahlen zu bringen. Können sie es schaffen sich gegen die hypermoderne Disco „Island Palace“ durchzusetzen, die ihre Konkurrenz auf Föhr ist?

                          Meine Meinung:

                          Ich wusste nicht was mich in dem Buch erwartet. Teil 1 und 2 der Oma Serie stehen zwar in meinem Buchregal, aber gelesen habe ich sie noch nicht. Ich wusste, dass es ein humorvoller Roman sein muss, aber ob mir das dann auch gefällt, war die Frage. Es ist eine Geschichte mit Witz, Charme und Tiefgang. Es ist ein Roman für locker, leichte Lesestunden, der mit den Feierabend versüßt hat und meine Erwartungen erfüllt hat.
                          Ich habe mich sofort in der Geschichte wohl gefühlt und hatte keine Probleme mich mit den Protagonisten anzufreunden. Bei diesem Buch ist es meiner Meinung nach gar nicht schlimm die ersten drei Teile nicht zu kennen.
                          Jade mochte ich besonders gerne, weil sie einfach tolle Ideen hat und die Dinge selbst in die Hand nimmt, auch wenn sie sich über die Konsequenzen nicht immer im Klaren ist. Arne Jades Onkel ist eher auf der vorsichtigen Seite und versucht ja niemandem auf die Zehen zu treten. Er ist irgendwie ein bisschen zu weich um im Erdbeerparadies knallhart die Geschäfte zu führen. Oma Imke finde ich auch klasse.
                          Obwohl sie im Rollstuhl sitzt und nicht mehr sprechen kann mischt sie überall fest mit und gibt ihren Senf dazu. Ich mochte sie wirklich gerne und auch auf Föhr scheint sie jeder zu mögen. Ich glaube die Geschichte hat mir auch deshalb so gut gefallen, weil ich alle Protagonisten mochte und bei mir beim Lesen echte Ferien- und Urlaubsstimmung aufgekommen ist.
                          Ich fand Jades tatkräftige Unterstützung so toll. Sie hat echt Schwung ins Buch gebracht.
                          Janne Mommsens Schreibstil ist locker flüssig und sehr rasch zu lesen .Er beschreibt die Protagonisten und die Insel sehr bildlich und ich konnte mir alles gut vorstellen, obwohl ich noch nie auf Föhr war.

                          Das Buch hat mir auf alle Fälle einige sehr heitere Lesestunden beschert und ich freu mich jetzt drauf auch die ersten drei Bände zu lesen. Für mich gibt es nichts an der Geschichte auszusetzen, daher vergebe ich 5 Sterne.

                          • AnneMF

                            Beiträge: 47
                            02.02.2017

                            Es ist lange her, das ich auf Föhr war, ich liebe die Nordsee und lese viele Krimis von dort. Die lustige Geschichte um Oma Imke hab ich mir auf meine Wunschliste geschrieben. Danke für deine sehr interessante Rezension.