Fioly Bocca

Das Glück am Ende des Weges

Große Gefühle auf dem Jakobsweg. Ein hinreißender Roman über zwei Frauen, die alles verloren haben. Und am Ende eine Freundschaft gewinnen.
Alma will ihre große Liebe vergessen. Seit Bruno sie verlassen hat, kann die junge Buchhändlerin vor Liebeskummer nicht mehr schlafen.
Frida will ihre große Liebe festhalten. Seit ihr Mann Manuel gestorben ist, liegt ihr Leben in Scherben. Die Psychologin kann nicht mehr arbeiten, sie hat Angst, dass die Zeit die Erinnerungen an Manuel auslöscht.
Zwei Frauen, die glauben, alles verloren zu haben, begegnen sich auf der Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg durch malerische Hügel und verträumte Dörfer werden Alma und Frida zu Freundinnen und erkennen, dass das Leben sie noch lange nicht aufgegeben hat. Denn manchmal liegt im größten Schmerz das kleine Glück. Und manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen.


Autorenbild Foto von Fioly Bocca

Der  Autor

Fioly Bocca studierte Literaturwissenschaften und Verlagswesen. Mit ihrem Debütroman Das Glück der fast perfekten Tage gelang ihr in Italien auf Anhieb ein Bestseller. Sie lebt mit ihren zwei Kindern in den malerischen Hügeln von Monferrato unweit von Turin.


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Rezensionen

Arietta

Beiträge 52
27.05.2018

Ein tolles und interessantes Buch. Besonders hat es mich Interessiert, da es bei uns an der Mosel auch einen Jakobsweg und Herberge gibt. Ein Roman der unter die Haut geht und sehr bewegte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, der Autorin scheinen die Worte nur so aus der Feder beim Schreiben zu sprudeln.
Ein sehr kraftvoller und mitreißender Roman.
Alles ist sehr stimmig und Authentisch.
Der Roman lässt beim Lesen keine Wünsche offen und man bleibt nachdenklich und befriedigt zurück.
Klare Leseempfehlung .

stellamarina

Beiträge 2
21.10.2018

    Die Originalausgabe erschien 2016 unter dem Titel «L ’emozione in ogni passo» . Auf Deutsch: Gefühle in/bei jedem Schritt. Der deutsche Titel bezieht sich hier - eigentlich - auf den Jakobsweg. Der Inhalt zeigt jedoch nicht nur den Jakobsweg auf, sondern auch den persönlichen, inneren Weg von Menschen, die sich in sich selbst und ihre Welt, Gedanken und Sehnsüchte verloren haben oder glauben, verloren zu haben. Von unerfüllten Sehnsüchten und Wünschen, getragen von der Verpflichtung sich durch Arbeit zu ernähren, um dann genug Zeit zu haben, ihren Herzen und Seelen zu folgen. Schritt für Schritt, einen Fuß vor den anderen setzen, bis das Ziel erreicht ist. Das eigentliche Ziel - das Ende des Jakobsweges - zu erreichen, ist mühsam und anstrengend. Aber das innere Ziel - in seinem Leben und sich selbst anzukommen - kann noch sehr viel schmerzhafter sein. Die Leseprobe gefällt mir sehr gut und daher 5 Sterne. Schreibstil flüssig und inspiriert, die Umsetzung des Themas zeigt die Recherche der Autorin auf sowohl bezogen auf den Jakobsweg als auch zur beschriebenen Natur und deren Handhabung durch den Bauern Bruno. Originalausgabe italienisch. Bei Übersetzungen kann es durchaus zu Verwischungen der Sprache bzw. Interpretation des Inhaltes und Themas der Übersetzer kommen.

    Manu

    Beiträge 30
    10.06.2018

      Ich habe die Leseprobe angefangen zu lesen, komme aber nur sehr sehr schwer in die Geschichte des Buches und finde irgendwie keinen Faden. Dieses Buch ist leider nichts für mich, da fehlt das gewisse Etwas.