Ildikó von Kürthy

Hilde

Was soll das heißen: Das ist doch nur ein Hund?
Das ist Hilde!
Sie fürchtet sich, wenn ihr Magen knurrt. Sie fühlt sich regelmäßig von ihrem eigenen Schwanz verfolgt und empfindet moderne Objektkunst in Grünanlagen als Bedrohung ihrer Existenz. Hilde mag keine Hunde mit langen Beinen und langem Stammbaum und frisst am liebsten Schmutzwäsche.
Hilfe! Ich bin ein Frauchen!
In meinem Leben spielen nun biologisch abbaubare Gassibeutel, schmutzabweisende Kleidung und hochwertige Leberwurstkekse tragende Rollen.
Hilde und ich: Wir sind vom Hundefrisör beschimpft worden und waren die Stars in der Selbsthilfegruppe für schüchterne Welpen. Wir haben beim Hunderennen gegen einen Spaniel namens Joe Cocker verloren, sind von einem übergriffigen Mops belästigt worden und mussten uns gegen Rasse-Frauchen wehren, die immer alles besser wissen.
„Hilde“ ist mein Tagebuch aus der seltsamen und wunderbaren Welt der Hundefreunde. Der Ratgeber einer Ratlosen. Ein ehrliches, lustiges, rührendes und unglaublich peinliches Buch für Zweibeiner, die ursprünglich auch nie so werden wollten wie all die anderen verrückten Hundebesitzer.


Autorenbild Foto von Ildikó von Kürthy

Die  Autorin

Ildikó von Kürthy ist freie Journalistin und lebt in Hamburg. Ihre Bestseller wurden mehr als sechs Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Ihr Roman «Mondscheintarif» wurde fürs Kino verfilmt.


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Rezensionen

hasi_rasi

Beiträge 37
eine Antwort 17.12.2017

Das wahre Hundeleben

„Erfüllte Träume sind letztendlich nichts anderes als Realität, und manche von ihnen sind im wahren Leben gar nicht gut aufgehoben.“ (S. 21) ... wird Ildikó von Kürthy ziemlich schnell klar, nachdem Hilde bei ihr eingezogen war – nicht etwa ihre geliebte (leider schon vor Jahren verstorbene) Tante, sondern der Mini-Golden-Doodle-Welpe. Seit ihr erster Hund aus Kindertagen überfahren worden war, sehnt sie sich nach der Liebe und dem Zusammengehörigkeitsgefühl von damals. Nur leider will sich das bei Hilde nicht einstellen. Sie braucht ewig um stubenrein zu werden, hat vor so ziemlich allem Angst und will partout nicht allein bleiben. So hatte sich das Ildikó nicht vorgestellt. Und ich kann sie verstehen – bei Buddy, unsrer im wahrsten Sinne des Wortes „wilden Mischung“, spielte ich die ersten 4 Jahre auch mehrfach mit dem Gedanken, ihn einfach im Wald zu lassen, wenn er wieder mal abgehauen war. Er kam zwar wieder, aber wenn wir Pech hatten eben erst nach 2 h ...
Ildikó geht das Problem pragmatisch an. Sie besucht diverse Welpengruppen, verbringt „Hundstage“ auf Sylt, macht Unterordnungstraining, Dog-Dancing, Jederhund-Spaßrennen und den Hundekurs „Große Freiheit“; sie konsultiert verschieden Hundetrainertrainer und kommt sich im Seminar „Tierkommunikation“ vor wie im falschen Film – immer nach dem Motto: „Hunde halten ist wie Autofahren. Du musst es lernen, du musst es können, und du musst dich an die Regeln halten.“ (S. 192). Wobei wir ja schon aus ihren vorherigen Büchern wissen, dass sie nicht wirklich durch Selbstvertrauen und Konsequenz glänzt, aber im Laufe der Zeit entwickeln Hilde und sie sich ja weiter und irgendwann greifen auch die Trainings- bzw. Erziehungsmaßnahme. „Dein Hund zwingt dich zum besseren Leben. Es wäre nur schön, wenn Du dabei nicht vergessen würdest, dass er ein Hund ist.“ (S. 194)

Ildikó von Kürthy ist auch in diesem Buch gewohnt ehrlich und beschreibt das Leben mit Hund so, wie es wirklich ist: Dass man morgens um 4 im Schlafanzug im Garten steht, während der Hund sein Geschäft verrichtet (ich hab mich bei der Gelegenheit nicht nur einmal ausgesperrt), Silvester in der Abstellkammer verbringt, um den Böllern zu entgehen, sich mit anderen Hunde-Eltern wahlweise anlegt, in Konkurrenzkampf verfällt oder freundlich austauscht und die Kleidung immer praktischer und wetterfester wird – ich kann den Hype um die berühmte Gummistiefelmarke mit „H“ erst seit Buddy verstehen ;-).
Fast immer macht sie das humorvoll, auch wenn sie sehr tiefsinnige und nachdenkliche Themen anspricht. Ergänzt wird das durch die wunderbaren und oft amüsanten Illustrationen von Nicole Iwanov.

Mein Fazit: Lustig, ehrlich, entwaffnend, entmystifizierend. Ein Muss für alle, die sich einen Hund zulegen wollen.

  • Kittekathy

    Beiträge: 36
    26.03.2018

    Bücher über Tiere sind immer lesenswert und können so viel wiedergeben...Tiere verkörpern mehr Charakter als manch ein Mensch und deswegen finde ich es großartig wenn aus der Sicht des Tieres und seines Besitzers geschrieben wird...
    Skurill und lustig.

LeseStef

Beiträge 41
23.09.2017

Klingt schon mal gut, auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob es meine (hohen) Ansprüche erfüllen wird. Denn ich lese gerade "Neuland" von Ildikó von Kürthy und es begeistert mich wirklich! Hoffe ich werde nicht enttäuscht...

mama_liestvor

Beiträge 8
14.09.2018

    Ich liebe die Bücher von Ildiko. Lebensnah, witzig und sehr ehrlich !
    Das Buchcover ist so zauberhaft , da kann man als Hundebesitzer oder Hundeliebhaber einfach nicht daran vorbeilaufen.Sollte man Lesen...
    Nicht unbedingt als Hunderatgeber anzusehen, jedoch die witzigen , realen und liebenswerten Geschichten rund um HILDE ... DER KNALLER , habe Tränen gelacht , denn man erkennt sich in sovielen Situationen wieder.

    bud

    Beiträge 29
    01.08.2018

      Dieses Buch ist, wie ich es von der Autorin gewöht bin, super lustig und besticht durch seine ach so wahren Fakten. Mehr als einmal habe ich mich absolut in den Geschichten wiedergefunden. "Hilde - Mein neues Leben als Frauchen" von Ildiko von Kürthy,

      ist ein sehr amüsantes und ehrliches Hörbuch. Ich bin begeistert wie oft ich mich und meinen auch gerade ein Jahr alten Hund wieder erkennen konnte. Die Autorin hat das Buch in diesem Hörbuch selbst gelesen, was ich als sehr angenehm und Schwungvoll empfunden habe. In diesem Buch hat die Autorin wirklich sehr gut dargestellt wie sich ein Leben mit Welpe verändert und das es nicht nur der Traum ist der dabei seinen Zauber verliert. Sehr interessant fand ich auch die verschiedenen Ansichten zur Hunde Erziehung, auch wir durften als Frische Hundewelpen Besitzer einiges uns anhören, was wir bloß nicht machen und was wir auf jeden Fall machen sollen.

      Alles in allem ist es ein Buch, was man als nicht Hundebesitzer wahrscheinlich als teilweise überspitzt, übertrieben oder albern beurteilen würde. Ich als Hundebesitzer kann allerdings sagen, dass die ein oder andere Erziehungsmetode wirklich erst einmal albern erscheint, es dann aber nicht ist. Oder auch das man mit dem Hund immer wieder in Skurrile Situationen gerät, wo einem oft die Worte fehlen.

      Orchidee

      Beiträge 10
      17.06.2018

        Hilde ist nicht nur ein Hund - Hilde begleitet die Autorin Ildiko von Kürthy und ihre Familie durchs Leben. Und krempelt dieses gewaltig um! Denn nun treten Gassibeutel und Funktionshosen und -jacken in den Vordergrund!

        Die Autorin schreibt auf lockere und humorvolle Art über ihr erstes Jahr mit Hilde. Und zwar ehrlich und ohne Schnörkel. Ihre Art, die Dinge auf humorvolle Art und Weise darzustellen, bringt so manchen Lacher, auch wenn man sich oft fragt, ob man auch so ist.... Ich mochte besonders ihren natürlichen Stil. Sie schreibt wirklich aus dem Leben und viele Situationen kommen mir sehr bekannt vor.

        Dies war mein erstes Buch der Autorin. Gekauft wegen dem Thema "Hund". Ich habe diesen Kauf nicht bereut!

        tigerbea

        Beiträge 34
        17.06.2018

          Hilde, ein sogenannter Design-Dog, hat das Glück von Ildiko von Kürthy als zukünftige Gefährtin auserkoren zu werden. In diesem Buch wird nun in Tagebuchform von der Autorin das erste Jahr mit Hilde festgehalten. Dies geschieht auf sehr liebevolle, aber nicht verklärte Art und Weise. Den Beginn macht die Geschichte kurz in Ildikos Kindheit, man erfährt von ihrem blinden Vater, der auf die Hilfe eines Blindenführhundes angewiesen war und von Imperator, dem nicht geplanten Nachwuchs einer der Hündinnen, den die Autorin auf schmerzvolle Art viel zu früh verlor. Und nun soll wieder ein Hund in ihr Leben treten. Nach langer Suche wird es Hilde, die nach Hamburg zieht. Von nun an ändert sich das Leben im Hause Kürthy. Die Autorin verschweigt nicht, wie schwer gerade die Anfangszeit mit einem Welpen ist, schreibt über positive und negative Dinge. Schonungslos und ohne rosa Brille. Das hat mir sehr gut gefallen. Ebenso gut empfand ich ihre Beschreibungen der Probleme der Hundeleute untereinander. Welche Fütterungsart ist die Beste? Welche Erziehungsmethoden sind gerade angesagt? Darüber können wirklich Streitigkeiten entstehen. Dazu noch die Anfeindungen der einzelnen Rassefreunde (wie kann man sich nur diese Rasse kaufen?) und Großhund- gegen Kleinhundbesitzer. Nicht zu vergessen der Dresscode und die Probleme mit fanatischen Hundehassern.... Durch den wirklich lustigen Schreibstil der Autorin konnte man über alles lachen - auch wenn einem so manche Situation leider allzu bekannt vorkam. Aber auch die überfürsorglichen Übermütter mit ihren verwöhnten Kindern bekommen hier ihr Fett ab und es werden Parallelen zu übertriebener Hunde-und Kindererziehung aufgezeigt. Löblich, hätte aber doch deutlich weniger sein können. Schließlich geht es hier um Hilde! Und diese hat mein Herz im Sturm erobert!

          Meldar

          Beiträge 30
          15.06.2018

            "Hilde" von Ildikó von Kürthy" ist ein durchaus witziger Roman, der den Alltag eines "Frauchens" schildert. Auch wenn er mich stellenweise gut unterhalten hat, könnte er mich nicht vollends überzeugen. Als Nichthundebesitzerin fehlt mir aber vielleicht einfach der Bezug zur Thematik.

            Orangetree

            Beiträge 15
            27.05.2018

              Das Buch „Hilde“ ist in Tagebuchform geschrieben. Ildikó von Kürthy berichtet von ihrer Zeit als Frauchen mit Hilde, einem kleinen Mischlingshund. Hilde kam in die Familie, als die eigenen Kinder etwas größer waren und ein Welpe die Familie komplett machen sollte. Es wird sehr langatmig beschrieben, wie sie im Umgang mit Hilde kritisiert wird, ob die Erziehung von Hilde auch richtig verläuft usw. Hilde selbst schließt man schnell ins Herz, die langatmigen Vergleiche ziehen sich jedoch durch das ganze Buch und auch die Tagebuchform hat mich leider gar nicht angesprochen. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich das Buch geschenkt bekommen habe und diese Art von Literatur eigentlich nicht meine favorisierte ist.

              marion49

              1 Beitrag
              23.04.2018

                Ich bin eine Hundemutti ohne das ich es wollte, aber mit der Zeit entwickelt man sich halt so :-)...und so fand ich mich selber in dem Buch wieder. Sehr amüsant geschriebene aus dem Leben gegriffene Geschichte bzw Geschichten, die jeder Hundebesitzer lesen sollte. Bin begeistert und kann es nur sehr empfehlen!!

                Nele2505

                Beiträge 31
                17.04.2018

                  Ich mag Frau Kürthys Schreibstil und habe daher alle ihre Bücher gelesen. Da musste natürlich auch "Hilde" einziehen. Ich selbst bin keine Hundebesitzerin, aber habe einen Hund, den ich sehr oft hundesitte. Ich bin also kein Profi, aber auch kein völliger Neuling und das Thema interessiert mich durchaus.
                  Das Buch konnte mich dann aber nicht so ganz überzeugen. Ich habe den Eindruck, dass schon wieder die gleichen Witze und Sprüche vorkommen wie in den vorangegangenen. Recycling ist ja schön und gut, aber bei Büchern!? Das muss doch spätestens im Lektorat auffallen. Aber es scheint sich zu verkaufen und das ist wohl die Hauptsache, schade.
                  Die Ehrlichkeit und die Zweifel des Buchs haben mir wie immer gut gefallen. Es ist ja so, kein Haustier dieser Welt bringt nur Liebe und Glückseligkeit, sondern eben auch Schmutz, Verantwortung und Anstrengung.
                  Ich hoffe also sehr, dass das nächste Buch nichts mehr mit den Floskeln der bisherigen zu tun hat (bis auf den Schreibstil), sonst werde ich den Kreis der Stammleserinnen wohl leider verlassen müssen.

                  Dine

                  Beiträge 11
                  07.04.2018

                    Ich bin immer wieder begeisterte Leserin von Ildilo von Kürthy. Die Bücher lassen sich sehr leicht und schnell lesen.
                    Dieses Buch ist wie gewohnt recht unterhaltsam und kurzweilig. Ich empfehle es als lustige "Zwischendurch-Lektüre".

                    Capri84

                    Beiträge 20
                    06.04.2018

                      Ich bin eigentlich kein Hundefan...aber Fan der Autorin und habe deshalb das Buch gelesen. Und ich bin zum Hundefan geworden...ein wirklich sehr schön geschriebenes Buch, für alle Hundefans und die, die es unbedingt werden wollen...nach dem Buch seid ihr es.

                      Nadine135

                      Beiträge 50
                      20.03.2018

                        Dieses Buch interessiert mich sehr,da ich ein grosser Hundefan bin und ich sehr neugierig bin,welche Erlebnisse mit dem Hund auf mich warten werden.
                        Das Cover ist toll gestaltet,da man die Zuneigung zwischen Zwei-und Vierbeiner spürt.

                        Beiträge 9
                        09.03.2018

                          Ich muss ja gestehen - ich lese Ildiko von Kürthy eigentlich recht gern, aber hier hat mir irgendwie bissel der Zugang gefehlt. Das plätscherte so vor sich hin. Es ist sicher schonungslos für Jemanden, der sich schon immer einen Hund zulegen wollte. Ja bis die kleinen Racker hören, das braucht Nerven... ähnlich wie bei Kindern. Das unterschätzt man gern mal. Irgendwie fehlte für mich etwas die Spannung und manchmal hatte ich eher das Gefühl ich lese heimlich und unerlaubt das Tagebuch einer Fremden. Da wollte ich es schon weglegen und alle Spuren beseitigen. Für meinen Geschmack ist das Buch nicht die Größte Leistung von Ildiko von Kürthy... aber ich bin trotzdem froh, dass ich Hilde kennenlernen durfte. Irgendwie hab ich mich doch in sie verliebt... Nun freue ich mich auf den nächsten Roman und dann wird alles wieder besser... ich weiß es :-) :-)

                          Sarah1980

                          Beiträge 38
                          15.02.2018

                            Ein Buch für Hundeliebhaber und die die es werden wollen :-)
                            Das Buch ist witzig und leicht und locker geschrieben. Im Buch sind kleine Skizzen und Bilder die das ganze auflockern, denn an manchen Stellen ist es schon sehr zäh und langatmig geschildert.

                            Christiane

                            Beiträge 3
                            11.02.2018

                              Man soll ein Buch ja niemals nach seinem Cover beurteilen. Bei Hilde - Mein neues Leben als Frauchen habe ich das aber trotzdem getan. Hilde und Ildikó schauen so schön aus, wie sie die potenziellen Leser vom rosafarbenen Cover aus anblicken. Auch die "inneren Werte" des Buches haben mich nicht enttäuscht. In Form von Tagebucheinträgen beschreibt Frauchen Ildikó Freud und Leid einer frischgebackenen Hundebesitzerin. Dabei gelingt es ihr in selbstironischer Weise die "Macken", die jeder Nicht-Hundebesitzer an seinen seinen leineführenden Mitmenschen wahrnimmt, mit Wortwitz zu beschreiben. "Hilde" ist der Spiegel in dem man, wenn man möchte, auch mal nicht so schöne Seiten an sich und seinem Hund erkennen kann. Witzig und charmant geschrieben, liest sich "Hilde flott und macht gute Laune.

                              Ein empfehlenswertes Buch für alle Hundehalter und die es werden wollen. Aber auch Menschen, die weit davon entfernt sind, sich jemals einen Welpen ins Haus holen zu wollen, kommen hier voll auf ihre Kosten. Ildikó von Kürthys Innenansichten einer Welpenmutter sind so lustig und leicht beschrieben, dass es allein deshalb schon lohnt, sich mit ihr und Hilde durch das erste Hundejahr zu lesen.

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                              Beiträge 10
                              07.02.2018

                                Wie prägt uns ein Leben mit Hund? Nachdem Ildikó von Kürthy als 12jähriges Mädchen ihren Mischlingswelpen „Imperator“ auf tragische Weise verlor gab sie den Tram vom erneuten Hundeglück niemals auf. Jahrzehnte später wagte sie den erneuten Schritt zum Hundebesitzer mit der auserwählten Mini-Golden-Pudeldame Hilde. Sind Hilde und ihr Frauchen bereit für eine glückliche "Beziehung"!?


                                Als Hundebesitzer hatte ich gleich nach Sichtung des süßen Coverbildes und einer bezaubernden Leseprobe, dieses Buch auf meine Wunschliste gesetzt. Welch großes Glück, das ich im Advents- Gewinnspiel von Argon Hörbuch, mein Wunschbuch für die Ohren gewonnen habe!

                                Auf eine bezaubernde, teils sehr ironische und auch gefühlvolle Art und Weise wird das Buch von der Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy selbst vorgetragen. Somit finde ich das Hörbuch sehr authentisch gemacht und gleichzeitig einen wirklich wundervollen Hörgenuss. Es gibt darin Momente, die rührten mich zu Tränen, oder ich musste laut und herzlich Lachen! Im Buch sind sehr viele verbindende Momente, da auch ich mit knapp 50 Jahren auf den Hund kam;) darum war das Hörerlebnis für mich zusätzlich eine Freude. Viele der einzelnen Episoden erinnern an eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit meinem kleinen Norfolk:)

                                Gelungenes Hörbuch, das mir sehr gut gefallen hat und gewiss auch als Buch ein tolles Leseerlebnis ist.

                                Biene2004

                                Beiträge 9
                                05.02.2018

                                  Das wirklich zuckersüße Cover und auch die kurze Inhaltsangabe haben mich neugierig gemacht auf das neueste Werk von Ildiko von Kürthy. Die Idee zum Buch ist zwar nicht neu, hat mich als Mutter und ebenfalls Hundebesitzerin jedoch aus eingangs genannten Gründen sofort angesprochen.

                                  Der Schreibstil der Autorin von Kürthy ist locker und leicht verständlich, ich konnte mich ohne Probleme direkt von Anfang an in der Geschichte rund um Hilde gut zurecht finden. Einige Stellen und Anekdoten haben mich schmunzeln oder sogar laut auflachen lassen (wie z. B. die Sache mit der "modernen Knete"), doch zwischendurch ist von Kürthys Erzählung recht langatmig und auch schwergängig. Ich musste mich so manches Mal regelrecht zum Weiterlesen "anschieben" und mir diesbezüglich gut zureden, sonst wäre ich wohl immer noch nicht am Ende angelangt.

                                  Außerdem habe ich irgendwie nicht so ganz verstanden, wer genau "der Hundehasser Philipp" ist und warum er bei Ildiko und ihrer Familie eine Zeit lang gewohnt hat. Diese Information ist leider an mir vorbei gegangen, habe ich wohl tatsächlich überlesen.

                                  Positiv hervorzuheben sind die vielen kleinen wirklich tollen Skizzen und Bildchen, die sich durch das gesamte Buch ziehen. Diese haben mir unglaublich gut gefallen.

                                  Abschließend bleibt festzuhalten, dass mich dieses Buch zeitweilig ganz gut unterhalten hat. Wäre ich jedoch nicht selbst Hundebesitzerin, könnte ich viele Situationen und Gegebenheiten nicht wirklich nachvollziehen. Ich glaube, dass ich ohne Hund und Hundeerfahrung an diesem Buch wenig bis gar keinen Gefallen gefunden hätte.

                                  Ich habe in mehreren anderen Bewertungen gelesen, dass sich der eine oder andere eine Meinung darüber gebildet hat, ob man sich tatsächlich diese spezielle Züchtung mit Namen Mini Goldendoodle anschaffen sollte oder halt nicht. Meine Meinung dazu ist, dass das jeder ganz alleine für sich selbst entscheiden muss und auch soll. Hier hat zum Glück jeder von uns einen eigenen Geschmack und auch eigene Vorstellungen, welcher Hund es sein soll und warum. Und das ist auch gut so!

                                  Fazit: "Hilde" ist ein Buch für verregnete Wochenend-Nachmittage auf der Coch! Kann man lesen.. muss man aber nicht!

                                  Amy-Maus87

                                  1 Beitrag
                                  eine Antwort 11.01.2018

                                    Als langjähriger Hundebesitzer konnte ich einfach nicht an dem neuen Buch der Autorin Ildikó von Kürthy vorbei ziehen, ohne es direkt auf meine Wunschliste zu setzen. Geschuldet ist dies zum einen dem Schreibstil der Autorin, der mir bereits aus anderen Werken sehr positiv in Erinnerung geblieben ist und natürlich dem Hauptthema, dass der süße Hund Hilde in ihr Leben getreten ist und ich zu gespannt auf die ersten erlebte Monate mit Hilde war.

                                    Meine Meinung:
                                    Dieses Buch ist, wie viele ihrer anderen Werke wieder sehr locker geschrieben und lässt sich wunderbar leicht lesen.Ich empfinde dieses humorvolle Art auch keinesfalls als zu künstlich oder aufgesetzt, wie ich es bereits in vielen Büchern gelesen habe. Es ist in meinen Augen authentisch und ehrlich verfasst und keineswegs zu überzogen. Denn das Leben mit einem Hund gestaltet sich nicht immer gänzlich ohne Komplikationen.

                                    Hilde begleiten wir als Leser also die ersten zehn Lebensmonate in einer Art „Hundetagebuch“ und ich muss sagen, dass mir die Autorin bei vielen Sachen einfach auch aus der Seele gesprochen hat. Plötzlich sieht man sich als Hundehalter mit vielen neuen Sachen konfrontiert, die man vorher gar nicht bedacht hat und die zwar auch zu unangenehmen Konsequenzen führen können, wie Frau Kürthy sehr eindrucksvoll schildert aber auch zu vielen lustigen Begegnungen. Hier mag ich gerne die Erfahrungen mit einem Seminar über Tierkommunikation benennen oder die ersten Versuche in einer Hundeschule, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben.
                                    Gut gefallen hat mir zudem, dass es in diesem Buch nicht nur um all die schönen gemeinsamen Momente ging, sondern dass auch ernstere Themen im Zusammenhang mit der Hundehaltung angesprochen, die mich zum Nachdenken angeregt haben.
                                    Nicht zu vergessen sind hier auch die wunderschönen Illustrationen von Nicole Iwanov, die das „Tagebuch“ abrunden. In der Inhaltsbeschreibung des Buches wurde es gar nicht erwähnt, was bei diesen tollen Zeichnungen wirklich sehr schade es. Es hebt es so sehr schön von der breiten Masse ab.

                                    Fazit:
                                    Hilde ist ein amüsantes Buch über das erste Lebensjahr mit einem Hund, dass mich sehr gut unterhalten konnte. Ich kann das Buch allen Hundefreunden ans Herz legen und selbstverständlich auch denen, die es noch werden wollen.

                                    • Blümchen

                                      Beiträge: 49
                                      29.05.2018

                                      Ich habe bisher noch kein Buch von Ildikó von Kürthy gelesen - warum kann ich gar nicht sagen, habe immer nur positives gehört.
                                      Da ich auch Hundebesitzerin bin und und jede Menge "Hundebesitzerfreunde" habe, werde ich mir nur dieses Buch mal besorgen.
                                      Die Idee eine Art Hundetagebuch zu führen finde ich echt gut.
                                      Bin sehr gespannt auf mein ERSTES Buch dieser Autoren und wenn es mit gefällt wird es garantiert auch einigemale verschenkt :-)

                                    archer2603

                                    Beiträge 19
                                    05.01.2018

                                      Hilde von Ildikó von Kürthy

                                      Inhalt
                                      Ildikó von Kürthy hat ein Tagebuch geschrieben, über ihre Zeit als Frauchen mit Hilde. Hilde ist ein kleiner Mischling und bringt die Familie erst mal auf Trapp.
                                      Als Kind verlor sie ihren ersten eigenen Hund durch einen Autounfall. So hegte sie viele Jahre den Wunsch wieder einen Hund zu haben. Als ihre Jungs etwas größer wurden entschied sie sich für einen kleinen Welpen. Sie beschreibt, wie sie es empfindet, von allen Seiten kritisiert zu werden. Sie fühlt sich beobachtet und fragt sich ständig "Mache ich das alles richtig? und Liebe ich Hilde genug?"

                                      Persönliche Meinung

                                      Das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Blick der beiden ist einfach zuckersüß.
                                      Da ich es früher selber gehasst habe, wenn sich Mütter immer verglichen haben und immer nur die eigene Meinung die richtige war, nervte mich der häufige Vergleich schon sehr. Streckenweise wurden manche Themen zu lang abgehandelt.
                                      Niedlich fand ich die Beschreibung von Hilde. Sie war mir von Beginn an sympatisch. Gut. Ich liebe Hunde. Aber sie war mir gleich ans Herz gewachsen.

                                      Im großen und Ganzen gefällt mir das Buch über Hilde und ihr Frauchen schon. Da ich mich hier nur für ganze Sterne entscheiden Kann, gebe ich 3 ***. Sonst würde ich sagen,3***+

                                      su-sun

                                      Beiträge 28
                                      05.01.2018

                                        Ich bin nicht der Ildiko Kürthy-Fan und mochte auch ihre vorherigen Bücher nicht so besonders.Wieder bin ich etwas enttäuscht, denn es liest sich nicht so flüssig und emotional mitreißend, wie ich erhofft hatte.
                                        Über Phasen ist es sehr zähflüssig und träge in der Erzählweise.
                                        Ich habe schon weitaus bessere und mitreißende Mensch-Hund Literatur gelesen.
                                        Ich kann mir jedoch vorstellen , dass auch viele wiederfinden werden und der Rest, wird sich hoffentlich vor dem Welpenkauf erstmal im Tierheim umschauen ??

                                        maxkolbe

                                        Beiträge 13
                                        30.12.2017

                                          Endlich mal ein Hundebuch von einer Frau für, behaupte ich mal, hauptsächlich Frauen, die gerne einen Hund hätten. Das Buch unterscheidet sich schon äußerlich von den üblichen Hundebüchern, die ja meistens von Männern geschrieben werden. Beim Durchblättern sieht man ganz viel Hilde, die auf etlichen Illustrationen im Buch verewigt wurde. Auch etliche Privatbilder von Frau Kürthy sind zu sehen. Im Prolog sieht man sie als Mädchen mit ihrem ersten Hund Impi. Nach dem Durchlesen versteht man ihre latent vorhandene Sehnsucht.
                                          Ildiko Kürthy schreibt wahnsinnig locker, ehrlich, ans Herz gehend, voller Liebe und nimmt auch ab und zu sich, ihre Familie und auch den hanseatischen Charakter, nebst ihren Hundebekanntschaften kräftig aufs Korn.
                                          Endlich ist es so weit, sie und ihre Söhne sind auf dem Weg zu einem Hundezüchter, heute wollen sie Hundebesitzer werden. Nachdem sie sich Hilde ausgesucht haben, stellen sie fest, kein Geld oder jedenfalls nicht genügend dabei zu haben. Soll das jetzt ein Stolperstein werden?
                                          Dann sind sie mit Hilde auf der Heimfahrt!
                                          Was sie zukünftig erleben, Welpenkurse, übergriffige Hunde, Scheinschwangerschaft, Zweifel an Hildes Intelligenz, die sich still und leise Herrchen erobert hat, Kotunfälle, ein Fast-Schwiegersohn! Auch Frauchen Ildiko muß so manches lernen. Gut fand ich auch das Back-stage bei Martin Rütter Kapitel und den Gastbeitrag von Jörg Thadeusz.
                                          Am Ende ist Hilde fast ein Jahr und ein fest integriertes Mitglied der Familie geworden. Keiner möchte mehr auf Hildchen verzichten.
                                          Das Buch ist eine klare Empfehlung für alle, die gerne Hundefrauchen werden wollen. Hier werden auf jeden Fall auf witzige Art Fragen und Probleme "fraulich" gelöst, sie werden öfter herzlich lachen und manchmal verdienen die Beiden auch unseren Respekt. Hilde und Ildiko sind ein Team geworden!.
                                          .

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                                          eine Antwort 25.12.2017

                                            Angelockt durch das hübsche Cover - wirklich niedlich wie Ildikó von Kürthy und ihr Hund Hilde auf dem Bild strahlen - habe ich mich in die Leseprobe vertieft, die mich gleich begeistert hat. Obwohl mich die letzten Bücher der Autorin nicht so angesprochen haben, ging es mir hier als Hundebesitzerin gleich anders - ich wollte "Hilde" unbedingt lesen.

                                            Nachdem Ildikó von Kürthy in ihrem vorherigen Buch über das Mutterwerden und -sein geschrieben hat, geht es in "Hilde" nun um das "Frauchenwerden." Thematisch wohl passend, denn wie die Autorin ziemlich am Anfang schreibt: "das letzte Kind hat Fell". Ihr hündisches Tagebuch bestätigt diesen Satz auch mehr als einmal. Gewohnt locker, flockig und sehr ehrlich (nehme ich an) schreibt Ildikó von Kürthy über ihr Leben als frischgebackene Hundebesitzerin, ihre Freude mit dem Hund, aber auch über Ängste. Die Ehrlichkeit gefiel mir wirklich sehr, gerade dass die Autorin an den ersten Tagen/Wochen immer noch nicht sicher war, ob das mit dem Hundekauf eine gute Idee war, dass sie verzweifelt war, dass der Hund ins Haus macht oder Dinge zerkaut - so ist es eben! Wie im Buch irgendwann geschrieben steht, muss man sich erst aneinander gewöhnen. Ein fremdes Lebewesen kommt in ein Haus, in dem sich alle bis ins Innerstes kennen und lieben - da ist jeder Neuankömmling natürlich genau erstmal das: NEU! Frau von Kürthy hat das perfekt beschrieben. Ich konnte bis zum Ende des Buches sämtliche Gefühle nachvollziehen, wie langsam die Liebe zum Hund erwacht und immer mehr wird und sie Sachen macht, bei denen sie vorher gesagt hat, dass sie sowas nie machen würde - mehr als einmal wollte ich sagen "das habe ich ganz genau so gemacht/gesagt/gedacht."

                                            "Hilde" bietet auch viele hübsche Sätze, die sich als Zitat eignen: "Hunde können so viel mehr sein als nur Hunde. Sie sind Retter in der Not, sie machen die Einsamkeit erträglich, sie schenken Lebensmut und das Gefühl, für jemanden eine Bedeutung zu haben."

                                            Nicht so gefallen haben mir die ständigen Bezüge zu den Kindern und zum Muttersein. Ich verstehe die Verbindung, aber als "nur" Hundebesitzer haben mich die Kindergeschichten halt nicht besonders interessiert und das waren auch die Stellen, die ich nur überflogen habe. Vielleicht tauchen ja auch Szenen aus "Unter dem Herzen" auf, das ich nicht gelesen habe und worüber sich diejenigen freuen, die wirklich jedes Buch von Ildikó von Kürthy gelesen haben. Zudem bin ich mir manchmal nicht ganz sicher gewesen, ob die Erlebnisse in diesem als Tagebuch bezeichneten Roman wirklich real waren oder doch ausgedacht oder zumindest ausgeschmückt?

                                            Dennoch hat mir die Lektüre Freude gemacht und die Inhaltsangabe passt perfekt: "«Hilde» ist mein Tagebuch aus der seltsamen und wunderbaren Welt der Hundefreunde. Der Ratgeber einer Ratlosen. Ein ehrliches, lustiges und rührendes Buch für Zweibeiner, die ursprünglich auch nie so werden wollten wie all die anderen verrückten Hundebesitzer." Wem dieser Einblick zusagt, kann getrost zum Buch greifen. Menschen, die nicht so verrückt mit ihrem Hund umgehen, werden wohl weniger Gefallen daran finden. Aber wer dem Spruch "das letzte Kind hat Fell" zustimmt und tatsächlich Hund und Kind hat, der wird sich sicher auf vielen Seiten wiederfinden.

                                            Fazit: Ein witziges, ehrliches, auch mal wehmütiges und rührendes Buch für leicht verrückte Hundebesitzer, das mich aber leider nicht komplett überzeugt hat. Meine Wertung schwankt deshalb zwischen 3 und 4 Sternen.

                                            • skiaddict7

                                              Beiträge: 23
                                              06.01.2018

                                              Das Buch steht auch noch auf meiner Wunschliste. Danke für deine ehrliche Rezension!

                                            Dandy

                                            Beiträge 59
                                            23.12.2017

                                              Am 15. Dezember erschien das Buch " Hilde" von Ildikó von Kürthy.

                                              In ihrem Buch " Hilde" beschreibt die Autorin auf sehr lustige Art und Weise, wie es sich anfühlt Hundebesitzerin zu sein.
                                              Welche "Verpflichtungen" auf einen Hundebesitzer zu kommen. Wie z.B. der Gassibeutel. Hochachtung vor jedem Hundebesitzer. Bei diesem Punkt, würde ich mich gegen eine Hund entscheiden.
                                              Die anderen Unternehmungen, wie Verhaltenstraining, Frisör, treffen mit anderen Hunden- praktisch alles was ein Hundeleben lebenswert und abwechslungsreich macht, wird auf sehr realistische und glaubwürdige Weise beschrieben. Ich musste während dem Lesen sehr oft lachen.
                                              Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen durchgelesen.

                                              dreijungsmama

                                              Beiträge 7
                                              20.12.2017

                                                Dieses Buch hat mir richtig viel Spass bereitet. Ich musste es einfach in Windeseile und somit in jeder freien Minute lesen, weil es mir richtig Laune gemacht hat. Man findet sich halt gerne selber in den Büchern von Ildiko von Kürthy wieder, auf ironische Art und Weise. Auch ich habe einen Hund, der inzwischen das gesegnete Alter von 14 Jahren erreicht hat. Beim Lesen hatte ich immer wieder Aha-Erlebnisse mit dem Eindruck, dass es ganz genauso bei uns war bzw. ist, vor allem der Start mit so einem kleinen Welpen. Auch ich war sowas von unbedarft, hatten wir doch in meiner Kindheit bereits Hunde. Es traf mich naiverweise total unvorbereitet, wieviel Arbeit und Aufwand so ein kleiner Hund macht. Irgendwie hatte ich dass in meiner Kindheit und Jugend verdrängt oder schlicht und ergreifend wohl tatsächlich nicht wirklich etwas damit zu tun, sprich meine Mutter hatte die anstrengenden Aufgaben an der Backe. Bei Ildiko finde ich auch immer wieder schön, dass auch Schwächen und Unperfektes beschrieben wird und somit das tatsächliche Leben. Sie beschreibt ihr erstes Jahr mit ihrem Hund Hilde mit vielen alltäglichen wie auch aussergewöhnlichen Erlebnissen und Begegnungen. Das Buch liest sich sehr kurzweilig, amüsant für jeden Hundehalter und wär es noch nicht ist kommt nun sicher auf den Geschmack. Hoffentlich, will jetzt aber nicht jeder so einen Goldendoodle. Obwohl sie ja wirklich schnuckelig sind. Tolles Buch- klare Leseempfehlung.