Véronique de Bure

Die kleine Welt der Madame Jeanne

Der schönste Roman über das Alter, den man sich vorstellen kann. Jeanne ist die Großmutter unserer Träume.
Jeanne ist 90 Jahre alt und lebt in einem Haus in der Auvergne inmitten von Wiesen, Wäldern und Kühen. Am ersten Tag des Frühlings beschließt sie, ein Tagebuch zu schreiben. Darin erzählt sie von kleinen Erlebnissen, von ihren Launen und Erinnerungen, von ihrem verstorbenen Ehemann René - ihrer großen Liebe -, von ihrem Leben als exilierte Pariserin.
Die Freiheit ist eins der Privilegien des hohen Alters, und auch Jeanne macht eigentlich nur, was sie will - sofern sie es noch kann: den Blumen beim Wachsen zusehen; Weißwein mit ihren Freundinnen trinken; sich über die Missgeschicke des exzentrischen Paars vom Nachbarhof freuen; sich im Liegestuhl beim Anblick der Sterne zu verlieren - in der Hoffnung, sie im nächsten Jahr noch einmal wiederzusehen.
Und so schreiten wir mit Jeanne durch die Jahreszeiten, erleben mit ihr die glücklichen und auch die traurigen Momente des Lebens.


Autorenbild Foto von Véronique de Bure

Der  Autor

Véronique de Bure stammt ursprünglich aus dem Burgund. Sie hat bisher einen Roman und mehrere Sachbücher geschrieben. «Die kleine Welt der Madame Jeanne» wurde in Frankreich von Presse und Publikum hymnisch gefeiert. Véronique de Bure lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Paris.


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Rezensionen

Bommelinchen

Beiträge 5
04.04.2018

Eine richtige kleine Perle ist dieses Buch, wunderbar leicht zu lesen entführt es einen in die Welt einer liebenswerten alten Dame. Ich habe schon als Kind meiner Oma zu gern zugehört, wenn sie aus ihrem Leben erzählte und fühle mich beim Lesen dieses Buches etwas in meine Kindheit zurückversetzt. Absolut zu empfehlen!

Heike65

Beiträge 22
16.06.2019

Der schönste Roman über das Alter, den man sich vorstellen kann. Jeanne ist die Großmutter unserer Träume. Der Erfolgsroman aus Frankreich ist ein Plädoyer für die Entschleunigung - jetzt als Großdruck.
Jeanne ist 90 Jahre alt und lebt in einem Haus in der Auvergne inmitten von Wiesen, Wäldern und Kühen. Am ersten Tag des Frühlings beschließt sie, ein Tagebuch zu schreiben. Darin erzählt sie von kleinen Erlebnissen, von ihren Launen und Erinnerungen, von ihrem verstorbenen Ehemann René, von ihrem Leben als exilierte Pariserin. Die Freiheit ist eins der Privilegien des hohen Alters, und auch Jeanne macht eigentlich nur, was sie will - sofern sie es noch kann: den Blumen beim Wachsen zusehen; Weißwein mit ihren Freundinnen trinken; sich über die Missgeschicke des exzentrischen Paars vom Nachbarhof freuen; sich im Liegestuhl beim Anblick der Sterne zu verlieren - in der Hoffnung, sie im nächsten Jahr noch einmal wiederzusehen. Und so schreiten wir mit Jeanne durch die Jahreszeiten, erleben mit ihr die glücklichen und auch die traurigen Momente des Lebens.(Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charakter sind sehr gut dargestellt. Aber besonders Jeanne gefällt mit gut. Die mich an meine Oma die auch über 90 Jahre wurde erinnert. Aber auch interessant ist für mich das sie ein Haus in der Auvergne hat, da ich dieses Gebiet in Frankreich kenne. Mir hat die ganze Geschichte sehr gut gefallen. Ein tolles leichtes Sommerbuch für einen schönen erholsamen Urlaubstag am Strand.

Vor mir eine Leseempfehlung für das Buch.

Langeweile

Beiträge 15
05.09.2019

    In diesem Buch begleitet man die 90-jährige Jeanne während eines gesamten Jahres.
    Nach Jahreszeiten gegliedert, vertraut sie ihre Erlebnisse einem Tagebuch an. Sie berichtet über die kleinen und großen Ereignisse, die ihr Leben bietet.
    Für eine Frau ihres Alters ist sie noch relativ fit, fährt Auto, besucht regelmäßig den Gottesdienst und trifft sich mit ihren Freunden/Freundinnen, wobei das eine oder andere Glas Wein genossen wird.
    Der leichte und lockere Schreibstil lässt die Seiten nur so dahinfliegen,sodass ich das Buch mit großem Vergnügen an einem nachmittag gelesen habe.

    Fazit:

    Ein lesenswertes Buch, was von den kleinen und großen Ereignissen eines langen Lebens berichtet.

    tigerbea

    Beiträge 81
    28.08.2019

      Jeanne, mittlerweile schon 90 Jahre alt, führt ein ruhiges Leben in der Auvergne. Sie schreibt ein Tagebuch und hält darin fest, wie ihr Leben sich gestaltet. Jeanne schreibt von ihren Blumen, den Treffen mit ihren Freunden, Weihnachten und Ostern mit ihrer Familie und erzählt aus ihrer Vergangenheit.

      Selten hat mich ein Buch so berührt wie "Die kleine Welt der Madame Jeanne" von Veronique de Bure. Jeanne erzählt hier aus ihrer ganz eigenen Sicht Anekdoten aus ihrem Leben. Sowohl Vergangenheit, als auch Gegenwart werden hier zum Leben erweckt. Durch die Herzlichkeit, die Jeanne ausstrahlt, fühlt man sich ihr zutiefst verbunden und fühlt mit ihr. Sie wirkt so überaus menschlich und sympathisch, daß man ihr wünscht, daß sich ihr sehnlichster Wunsch erfüllt. Aber bis dahin erlebt man mit ihr sehr viel. Man lacht mit ihr über ihre Mißgeschicke, trauert um ihre immer weniger werdenden Freunde und lernt zu verstehen, wie sich die heutige Welt für 90jährige Menschen darstellt. Die Autorin hat es durch den geschickten Schachzug der Tagebuchform geschafft, den Leser zu binden. Man liest gern - und fühlt sich hautnah dabei. Fast ist man Teil des Freundeskreises. Veronique de Bure arbeitet in ihrem Buch auf ein sehr schönes Ende hin, bei dem man sich fragt, ob man nun traurig ist - oder Jeanne einfach gönnt, daß sich ihr Traum erfüllt. Auf jeden Fall endet das Buch nicht kitschig oder theatralisch - sondern einfach so sympathisch, wie es von der ersten Seite an ist!

      Kerzenkunst

      Beiträge 4
      29.05.2019

        Ist zwar etwas schwierig aber das Couver des Buches gefällt mir sehr gut und auch die Autorin überzeugt mich immer mehr.Es ist sehr schön geschrieben und erinnert mich zum Teil an meine eigene Oma die zwar keine 90 Jahre wurde aber auch sehr viel unternommen hatte.Hier handelt es sich um eine Geschichte die in Frankreich spielt ein Land in das ich immer mal wollte und in diesem Buch erfährt man viel über die Lebensumstände und auch viel über die Weisheit im Alter .Jeanne erzält viel über die netten Abende die sie mit ihren Freundinnen erlebt und auch das sie immer wieder eiges in ihr Tagebuch oder besser in ihr Notizbuch schreibt ,interressiert mich sehr das Buch zu lesen

        Nadine U.

        Beiträge 5
        eine Antwort 14.07.2018

          Der Roman "Die kleine Welt der Madame Jeanne" von Véronique de Bure ist im März 2018 bei Kindler erschienen.

          Jeanne ist 90 Jahre alt und lebt in einem Haus in der Auvergne inmitten von Wiesen, Wäldern und Kühen. Am ersten Tag des Frühlings beschließt sie, ein Tagebuch zu schreiben, das bis zum letzten Tag des Winters geht. Darin erzählt sie von kleinen Erlebnissen, von ihren Launen und Erinnerungen, ihrem verstorbenen Ehemann René usw.

          Der Einband des Buches besteht aus Stoff und ist in wunderschönen Farben gestaltet.
          Nach ein paar Seiten erwartet den Lesern eine Karte, auf der die kleine Welt von Jeanne bestehend aus ihren Nachbarn und Freunden dargestellt ist.

          Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und gliedert sich in die vier Jahreszeiten.
          Jeanne führt mit 90 Jahren noch ein sehr aktives Leben - sie trifft sich mit ihren Freundinnen, geht wöchentlich in die Kirche, fährt noch Auto und versammelt regelmäßig ihre Familie um sich. Jeanne berichtet fast täglich in unterschiedlich langen Einträgen von ihrem Alltag, ihren Ansichten und Gefühlen.

          Véronique de Bure hat ein Buch geschaffen, das dem Leser einen tiefen Einblick in das Leben und die Gefühlswelt einer alten Dame verschafft. Ein Einblick der Freude und Hoffnung macht...

          • buchzauber

            Beiträge: 36
            12.11.2018

            Sehr schöne Rezension. Da ich Fan französischer Literatur bin und auch den Tagebuchstil mag, werde ich das Buch auf die Wunschliste setzen:-)

          ingrid_esser

          Beiträge 22
          02.07.2018

            In ihrem Roman „Die kleine Welt der Madame Jeanne“ lässt Véronique de Bure die 90-jährige Jeanne ein ganzes Jahr lang ihren Alltag in Tagebuchform erzählen. Das Buch ist schön gestaltet mit einem textilen Einband und erinnerte mich mit dem hellen, feinen gemusterten Karo etwas an ein Tischtuch mit dem Jeanne vielleicht ihren Tisch geschmückt hat.

            Jeanne wurde in Paris geboren, wo sie auch bis zu ihrer Heirat wohnte. Dann zog sie mit ihrem Mann René, der vor zwei Jahren gestorben ist, in ein Dorf unweit von Vichy in Frankreich. Gemeinsam haben sie einen Sohn und eine Tochter, die fünfzehn Jahre jünger ist als ihr Bruder. Mit ihren drei Freundinnen, alle über 90 Jahre alt, trifft sie sich regelmäßig. Glücklicherweise ist sie noch in der Lage Auto zu fahren. Im Haushalt hat sie eine Hilfe und auch für ihren Garten kommt jemand zur Pflege. Nach einem kurzen Prolog enthält das Buch eine Zeichnung auf der Jeannes kleine Welt bildnerisch dargestellt ist.

            Der Roman beginnt im Frühjahr, als Leser konnte ich den täglichen Verrichtungen folgen die Jeanne in ihrem hohen Alter für nötig hält und die sich kaum von denen in ihren jüngeren Jahren unterscheiden. Voller Stolz zählt sie immer wieder einen Teil der Dinge auf, die sie gut kann oder weiß. Gleichzeitig ist sie voller Ärger über die Wehwehchen die sie plagen. Aus den Besuchen von Nachbarn, Freundinnen und Familie erkennt man, dass sie beliebt ist. Ihre Art wirkt ausgleichend, selten beklagt sie sich. Immer wieder denkt sie an die Vergangenheit. Gestern wie heute hat sie nie ihren Humor verloren und sieht vieles mit zeitlichem Abstand auf eine amüsante Weise. Die Zeit bringt allerdings einige Abschiede mit sich. Doch Jeannes Trauer ist nur kurz, denn ihr ist bewusst, dass auch ihre Tage gezählt sind. Sie nimmt sich daher vom Leben, woran sie Freude hat und was sie noch aufgrund körperlicher Einschränkungen umsetzen kann.

            Véronique de Bure gelingt es, sich einfühlsam in die Lage der 90-jährigen Jeanne hinein zu versetzen. Ihre Erzählung wirkt authentisch und nachvollziehbar. Auf diese Weise vermittelt sie dem Leser ein gutes Verständnis für den Alltag einer gewöhnlichen französischen Frau vom Land. Auch wenn der Roman große Highlights entbehrt ist er unterhaltsam, bewegend und lesenswert.

            Manu

            Beiträge 28
            19.06.2018

              Eine kleine feine Geschichte, locker und leicht zu lesen. Jedenfalls lese ich es aus der Leseprobe heraus. Ob es ein Buch für mich selbst wäre? Wahrscheinlich nicht oder vielleicht doch irgendwann mal, nur noch nicht jetzt. Trotzdem ist es schön geschrieben.

              maxkolbe

              Beiträge 14
              eine Antwort 24.04.2018

                Ein wunderbares Buch. Schon von außen macht es einen fröhlichen Eindruck. Es faßt sich wunderbar an, fast wie ein altes Notizbuch.
                Madame Jeanne, die uns hier ihre garnicht so kleine Welt schildert, ist 90 Jahre alt, schon lange verwitwet. Sie lebt mitten in der Pampa und ist noch recht rüstig, fährt relativ große Strecken mit dem Auto, trifft sich mit ihren Freundinnen zum Bridge und versucht ansonsten mit den Erschwernissen des Alters zurechtzukommen.
                Die Geschichte fängt mit dem ersten Tag des Frühlings an. Madame ist froh den Winter überstanden zu haben und beschließt ab sofort Tagebuch zu schreiben. Sie kommt mit dem alleine sein ganz gut zurecht und auch das Alter plagt sie nicht so sehr. Ab und zu bekommt sie Besuch von der Familie, dann bereitet sie tagelang allerhand Essen vor. Ihre zunehmende Tüteligkeit sieht sie nicht ganz so ernst, ja sie überprüft ja auch den Stand ihrer "Demenzfähigkeit" mit einem Test und ist stolz nur 2 Punkte erreicht zu haben, was ein tolles Ergebnis ist. All ihre Freundinnen sind auch schon lange Witwen und jetzt mehr oder weniger gut beieinander. Am Ende des Buches ist wieder Winter und die Stimmung sehr getrübt, zudem sind wieder einige Bekannte gestorben. Auch Jeanne fühlt sich nicht mehr sowohl, ihr Kopf macht auch nicht mehr so richtig mit und so bereitet sie ihre Sachen für den Fall ihres Todes vor und beschließt tatsächlich am Ende des Winters zu sterben und Rene wiederzusehen.
                Das ganze Buch wirkt sehr lebendig, obwohl doch von sehr alten Leuten erzählt wird. Es gibt sehr originelle Charaktere, zum Beispiel die zuckersüchtige Marcelle.Es wird auch sehr feinfühlig das Leben der Älteren geschildert und wie so langsam die "Sucht " zu leben nachläßt und andere Sachen wichtig werden.Aus eigenem Erleben, ich habe eine 94jährige Mutter, mußte ich bei den vielen rotenLichtpunkten schmunzeln, die stören meine Mutter auch gewaltig. Auch Demenz ist ein Thema. Trotz allem ist das Buch eine Ermunterung zum Leben auch im hohen Alter. Die Geschichten, die von Jeanne und ihren Bekannten handeln sind es wert gelesen zu werden. Eine besondere Leseempfehlung für Familien in denen es sehr alte Personen gibt.

                • buchzauber

                  Beiträge: 36
                  04.06.2018

                  Auch wenn es bei mir in der Familie keine sehr alten Personen (mehr) gibt, glaube ich, dass ich das Buch lesen sollte - zumindest hat deine Rezension mir das Buch sehr schmackhaft gemacht! Danke!

                roteanemone

                Beiträge 27
                eine Antwort 24.03.2018

                  Oh, das ist ein ganz wunderbares Buch! Auch weil es mal so anders ist, weil die Protagonistin mal ausnahmsweise nicht um die 30, voll im Berufsleben und Single ist. Ich finde auch, dass das Buch wunderschöne Denkanstöße beinhaltet, wenn ich mal alt werde, möchte ich es so werden wie Madame Jeanne!

                  • Blümchen

                    Beiträge: 47
                    24.05.2018

                    Danke
                    Ich werde dieses Buch auf alle Fälle lesen. Mal etwas anderes wie immer die doch sehr ähnlichen Geschichten von jungen Paaren die sich trennen oder alleinerziehenden die sich neu verlieben. Auch das Cover verspricht schon gemütliche Stunden auf der Liege im Garten.
                    Bin sehr gespannt

                  Leseratte_Jasi

                  Beiträge 11
                  21.03.2018

                    Ich habe ja eine Schwäche für Omis und Frankreich! Ich liebe die Leseprobe und bin total gespannt auf das Buch. Ich habe hohe Erwartungen und hoffentlich werde ich nicht enttäuscht.
                    Das Cover spricht mich sehr an.

                    Nadine135

                    Beiträge 50
                    20.03.2018

                      So ein tolles Cover..es springt sofort ins Auge.
                      Ich liebe Tagebucheinträge in Romanen und bin sehr gespannt, was Jeanne in ihren ausgefüllten 90 Lebensjahren erlebt hat und was das Leben noch für sie bereithält.

                      Angela Busch

                      Beiträge 12
                      2 Antworten 13.03.2018

                        Ein Tagebuch zu schreiben ist immer eine gute Idee. Man kann seine Gedanken ordnen und einige Dinge klarer sehen - vor allem auch die eigenen Beweggründe von Handlungen. Dieses Tagebuch liest sich recht allerdings recht nüchtern, aber nur auf den ersten Blick. Herzliche Begegnungen geben dem Buch die Würze und feine Rezept - und Kochideen nehmen den Leser mit in diese Welt einer sympathischen alten Dame.

                        • heidi_59

                          Beiträge: 35
                          19.03.2018

                          Das Buch hört sich toll an und kommt auf meine Wunschliste !
                          Danke für Deine Vorstellung ?

                        • Fanti2412

                          Beiträge: 42
                          16.03.2018

                          Hallo Angela,

                          das Buch klingt interessant und wandert mal auf meine Wunschliste!

                          Liebe Grüße
                          Conny

                        Beiträge 25
                        09.03.2018

                          Man hat beim Lesen direkt das Gefühl die alte Dame sitzt einem gegenüber und erzählt die Geschichte selbst. Man kann sich direkt in die Erzählung einfinden.
                          Ich hatte von beginn an das Gefühl ich bin mitten drin.
                          Es ist wunderschön geschrieben, der Stil macht Spaß zu lesen.

                          Kittekathy

                          Beiträge 26
                          07.03.2018

                            Bücher die von Paris bzw allgemein Frankreich handeln sind herrlich romantische Bücher.
                            In diesem Falle finde ich es ein gelungenes Buch aus der Sicht eines Lebens welches viel erlebt hat.
                            Ein Tagebuch im nachhinein über sein Lebens zu schreiben worin die Erfahrungen schon gemacht wurden kann auch eine Lebensweisheit für die Nachfolgegeneration sein.
                            Man hat die Ruhe und die Gelassenheit erreicht und die Sichtweise wird eine andere als in jungen Jahren.
                            Jeden Tag eine neue Seite schreiben und das mit einem lächelnden Auge und einem weinenden Auge aufgrund der Erinnerungen....
                            Gefühlvoll und nachdenklich, ein Buch mit einigen Weisheiten.