04.08.2017

10 Fragen, an denen du erkennst, was für ein Buchleser du bist


Bücher sind für uns ein Heiligtum. Auch wenn wir jeden Tag mit ihnen zu tun haben, freuen wir uns alle über unsere Schönheiten im Regal. Trotzdem geht jeder anders mit Ihnen um. Darf man den Buchrücken brechen? Was ist besser: Tachenbuch oder gebundene Ausgabe? Wir haben mal im Team rumgefragt und herausgefunden: Es gibt immer zwei Arten von Buchlesern.

Was ist wichtiger: Eine edle Ausstattung oder praktikable Lesbarkeit? Es fiel uns ganz schön schwer, das zu entscheiden, denn schließlich haben wir alle gerne schöne Bücher im Regal stehen.Trotzdem sind Taschenbücher praktischer, weil man sie gut aufschlagen und in der Hand halten kann.

Manchmal kann man ja von einer Story gar nicht genug bekommen und will, dass sie nie endet. Aber Fortsetzungen können oft wirken wie gewollt und nicht gekonnt. Außerdem muss man ja immer so lang auf den nächsten Teil warten! Deswegen steht der Großteil unseres Teams auf Einzeltitel, statt auf Reihen.

Menschen die Eselsohren in die Buchseiten machen sind Monster? Knapp die Hälfte von uns bekennt sich schuldig. Aber wir können euch beruhigen: keiner würde es wagen ein Eselsohr in eine Hardcoverseite zu machen ;)



Leider sind wir durch unsere Arbeit im Umgang mit Büchern wohl etwas abgestumpft. Unsere Bücher kommen ohne Rücksicht auf Verluste einfach in die Tasche. Es tut dann aber doch immer ein bisschen weh, wenn Seiten oder Umschlag zerknickt oder eingerissen sind.

Ja, wir brechen auch mal den Buchrücken, weil sich das kaum vermeiden lässt, wenn man ein Buch lesen will. Drei unserer Kollegen achten aber sorgfältig darauf, dass ihren Büchern nichts geschieht.

Welchen Grund gibt es, Bücher nicht zu verleihen? Naja, manche Leute geben die Bücher einfach nicht mehr zurück! Trotzdem legen wir unseren Freunden gerne unsere eigenen Schätze ans Herz.

Das Ende zuerst lesen? Niemals! Die Spannung macht doch schließlich das Buch aus! Deswegen vermeiden wir jede Art von Spoilern. Manche lesen noch nicht mal den Klappentext! Gibt es unter euch Leserinnen, die als erstes das Ende lesen?

Manchmal ist ein Buch nicht genug und man hat plötzlich Lust auf eine andere Stimmung und ein anderes Genre. Das ist zwar nicht immer leicht, manche von uns bekommen das aber hin. Der Großteil findet aber doch ein Buch ausreichend. Kann ja nicht jeder so multitaskingfähig sein ;)

Ihr habt ein gutes Buch gelesen und wollt, dass es die ganze Welt erfährt? So geht es uns auch! Naja, außer zwei von uns. Die genießen es, das Leseerlebnis ganz für sich zu haben und es mit niemandem teilen zu müssen.

Seien wir doch mal ehrlich: Happy Ends sind toll. Sie geben einem ein warmes Gefühl ums Herz und man weiß, dass es jetzt alles gut ist. Anscheinend sind einige Kollegen aber der Meinung, dass Happy Ends nicht realistisch sind. Da sagen wir nur «Am Ende ist alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.»



Jetzt wisst ihr's: Unser Team besteht aus kleinen Monstern, die den Buchrücken brechen und Eselsohren in die Seiten knicken. Im Herzen haben wir unsere Bücher aber trotzdem lieb. Und schließlich sind es ja die inneren Werte, die zählen! Eine gute Story ist uns viel lieber als ein gepflegtes Äußeres. Sicherlich konntet ihr euch auch immer auf der einen oder auf der anderen Seite wiederfinden. Teilt eure Vorlieben und Gewohnheiten im Umgang mit Büchern über die Kommentare mit uns!


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