Helen Hoang

Kissing Lessons

Das Sensations-Debüt aus den USA. Ausgezeichnet mit dem Goodreads Choice Award als bester Liebesroman des Jahres.
Küssen sollte einfach sein. Jeder tut es. Es ist nicht viel dabei. Aber Stella kommt sich jedes Mal vor wie ein Hai, dem gerade ein paar Pilotfischchen die Zähne reinigen. Und das ist nicht schön, weder für sie noch für den Mann. Sie hat die Sache mit der Liebe schon beinahe aufgegeben – als Asperger-Autistin mag sie ohnehin nichts, was ihre Routine stört –, doch dann bringt ein dahingesagter Satz sie ins Grübeln: Übung macht den Meister. Stimmt das? Braucht sie einfach mehr Erfahrung? Und wenn ja, wer bringt einem das Küssen bei – und mehr? Vermutlich ein Profi, ein Escort. Wie Michael Phan. Auch wenn der eine ganz eigene Vorstellung von ihrem Unterricht hat …
Mitreißend, bezaubernd, emotional – Der Auftakt zur «Kiss, Love & Heart»-Trilogie


Autorenbild Foto von Helen Hoang

Die  Autorin

Helen Hoang lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in San Diego, Kalifornien. Sie hat in der achten Klasse ihren ersten Liebesroman gelesen und ist dem Genre seitdem verfallen. 2016, als sie für ihr Debüt recherchierte, erkannte sie erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem, was sie las, und ihren eigenen Erfahrungen. Kurz darauf wurde bei ihr das Asperger-Syndrom diagnostiziert, eine Störung auf dem Autismus-Spektrum. Das Buch, für das sie recherchierte, war «Kissing Lessons», der Auftakt zur «Kiss, Love & Heart»-Reihe. Genauso außergewöhnlich wie die Entstehungsgeschichte wurde auch die Erfolgsgeschichte. Kein anderer Liebesroman wurde 2018 öfter besprochen als dieser, sowohl in der Presse als auch von Lesern. Allein auf Goodreads hat er über 14.000 Rezensionen. Etliche Zeitschriften darunter der Cosmopolitan, Entertainment Weekly und die Washington Post wählten das Buch in ihre Jahresbestenlisten. Für das Oprah Magazine gehört «Kissing Lessons» bereits jetzt zu den 20 besten Liebesromanen aller Zeiten. Die Übersetzungsrechte wurden in 21 Sprachen verkauft, und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Nun legt die Autorin mit «Love Challenge» ihren zweiten Roman vor.


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Rezensionen

Sarih151

Beiträge 8
25.02.2020

    Eine besondere Liebesgeschichte - wunderschön & bedeutsam - mein Lesehighlight!

    „Kissing Lessons“ ist der Auftakt der „KISS, LOVE & HEART“-Trilogie von Helen Hoang.
    Sie erzählt nicht nur die überaus süße Liebesgeschichte von Stella und Michael,
    sondern gibt zugleich viel von sich selbst und von mit Autismus lebenden Menschen preis.

    Das Cover zog mich förmlich an.
    Es ist schlicht und farbenfroh,
    und damit ein toller Blickfang!
    Letztendlich war mein Interesse aber aufgrund des Klappentextes und der besonderen Persönlichkeit der Protagonistin geweckt worden.

    Stella ist eine Asperger-Autistin,
    und bis auf ein paar Einschränkungen beim Umgang mit ihren Mitmenschen,
    führt sie ein ganz normales Leben.
    Neuerdings jedoch, drängt sie ihre Mutter, einen Partner zu finden,
    und eine Familie zu gründen.
    Etwas das Stella sich auch wünscht,
    müsste sie dafür nicht mit einem Mann intim werden.
    Denn genau damit hat Stella Probleme.
    Berührungen, Küssen, sich fallen lassen – davor grault es ihr.
    Aber vielleicht kann man das ja trainieren?
    Stella lässt es auf einen Versuch ankommen, und engagiert den Escort Michael Phan.
    Obwohl er sein Handwerk versteht, fällt es Stella zunächst noch schwer sich bei ihm gehen zu lassen.
    Doch dann entwickelt Michael eine vollkommen neue Strategie, um Stella, Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln, und dabei wird ihr klar, dass sie noch nie bei jemandem so gefühlt hat, wie bei Michael ...

    Oh wow.
    Ich habe das Gefühl, zu Beginn gar nicht so richtig gewusst zu haben,
    was mich hier erwartet.
    Aber eines vorneweg: ich habe mich mit jeder gelesenen Seite mehr und mehr in die Geschichte verliebt.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd.
    Die Story wird in der dritten Person erzählt,
    und gibt dem Leser sowohl einen guten Einblick in die Gefühle und Erlebnisse
    von Stella, als auch von Michael.
    Ich war total gebannt, und konnte einfach nicht aufhören,
    die Geschichte zu verschlingen.

    Stella ist eine wirklich liebevolle Frau.
    Ja, sie hat krankheitsbedingt ihre Macken.
    Sie braucht ihre Routine, wirkt vor allem im Umgang mit ihren Mitmenschen schnell überfordert und und ihre brutale Direktheit stößt viele vor den Kopf.
    Doch Stella meint es wirklich nie böse, ganz im Gegenteil, sie wünscht sich für alle nur das Beste.

    Jeder hat wahrscheinlich so seine Vorstellung,
    wenn man an einen Escort denkt.
    Michael sticht da aber aus der Masse hervor.
    Er ist sehr einfühlsam, geduldig und seine Familie treu ergeben.
    Tatsächlich fällt es ihm gar nicht so leicht,
    seinen Job immer durchzuziehen, und ihn eben nur als Einnahmequelle für Geld zu betrachten.
    Michaels wahre Berufung hat mich sehr überrascht – sie formt seinen außergewöhnlichen Charakter.

    Die Geschichte von Stella und Michael hat mich – kurz gesagt – vom Hocker gerissen!
    Stellas Beeinträchtigung hat die Geschichte für mich zu etwas Besonderem gemacht.
    Es ist wie ein Blick hinter die Kulissen.
    Die Autorin weiß eben, wovon sie spricht und wie sie es ihren Lesern näherbringen kann.
    Es hatte für mich einen sehr lehrreichen Aspekt.
    Es ist nicht auf tragisch gemacht, manchmal sogar sehr unterhaltsam, und wirklich gut eingebunden.

    Die Liebesgeschichte ist zuckersüß und ist ein bisschen wie das Tüpfelchen auf dem i.
    Ja, sie ist vorhersehbar und vor allem in Stellas Gesellschaft polarisierend.
    Aber, sie ließ mein Herz höher schlagen und mich mitfiebern!
    Für mich, ist die Geschichte unvergesslich!
    Sie hat mich so viel gelehrt und empfinden lassen.
    Jeder kann, und soll leben und lieben, wie und wen er will.
    Und Macken haben wir letztendlich alle. ;)

    Eine Liebesgeschichte mit einem ganz besonderem Hintergrund.
    Unheimlich schön und bedeutungsvoll!
    Ganz klar: ein Lesehighlight!

    Ich danke dem KYSS Verlag für die Verlosung auf Lovelybooks und die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

    Alica

    Beiträge 33
    17.02.2020

      Nicht nur für Teenies

      Es geht um die ganzen ersten Male, die jeder von uns macht. Es geht darum um diese Unsicherheit, weil wir denken, dass alle anderen es perfekt können. Dabei denkt das jeder, weil wir zu selten darüber reden. Mehr fühlen und tun, lautet die Devise in der Liebe.

      250417

      Beiträge 31
      15.02.2020

        Liebe Autorin und liebe Leser,

        Das war eines meiner wunderschönsten Bücher die ich jemals lesen durfte.. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Er lässt sich wunderbar lesen. Die Charaktere sind super lebendig und einzigartig. Meine Erwartungen wurden hervorragend erfüllt. Ich wurde in den Bann der Geschichte gezogen, sodass ich das Buch buchstäblich verschlungen habe. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

        Stefanie_booksweetbook

        Beiträge 8
        14.02.2020

          Ich habe schon sehr dieser Geschichte entgegengefiebert, denn der Klappentext hat mich sofort überzeugen können.
          Ich habe schon das ein oder andere Buch über Autisten gelesen, und daher war ich sehr gespannt, wie die Autorin Helen Hoang dieses Thema umgesetzt hat.

          Wir treffen hier auf Stella, die unter dem Asperger-Syndrom leidet. Sie ist Ökonometrikerin und liebt es Algorithmen zu schreiben. Sie arbeitet am Liebsten die ganze Woche, Arbeit ist ihre Leidenschaft. Sie gibt ihr halt, da kennt sie sich aus.
          Wären da nicht ihre Eltern, die sie gerne verheiratet und in einer Beziehung sehen würden.
          Aber Stella fällt der soziale Umgang mit Menschen schwer, besonders die, die mit Körperkontakt und Intimität zu tun hat. Und da kommt Michael ins Spiel, denn er als professioneller Escort, kann ihr sicher in solchen Dingen einiges beibringen.

          Helen Hoang hat mich von der ersten Begegnung mit Stella sofort in den bann der Geschichte gezogen. man merkt das sie sich auskennt und weiß worüber sie schreibt. Ich habe mich so sehr in Stella verliebt. Sie ist so echt, so ehrlich, so mutig und so liebenswert. Ihre Art ist die Sachen beim Namen zu nennen ist so toll und machen sehr sehr sympathisch. Ich musste auch des öfteren schmunzeln, ihre direkte Art aber auch ihre Unsicherheit ist bezaubernd. Michael ist ein wunderbarer und einfühlsamer Mann. Er nimmt Stella ernst und geht sehr vorsichtig und so rücksichtsvoll mit ihr um, dass auch er direkt einen Platz in meinem Herzen bekommen hat.
          Die erotischen Szenen waren ansprechend und sehr schön beschrieben, ich fand sie sehr gelungen.
          Ich bin sehr begeistert von dieser Geschichte, denn die Autorin hat einen ganz wunderbaren Einblick in die Gefühlswelt der Autistin Stella beschrieben, sodass ich mich in sie hineinversetzen und ihre Gefühle, ihre inneren Konflikte sehr gut verstehen und nachvollziehen konnte.
          Und auch Michael Sicht hat sie sehr schon dargestellt und ich habe mich sehr in die beiden und ihre Geschichte verliebt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5+ Sterne. Ich freue mich schon so auf den nächsten Teil der Kiss, Love & Heart Trilogie.

          Bella5

          Beiträge 3
          12.02.2020

            Eine Formel für die Liebe

            Die dreißigjährige Stella ist Ökonometrikerin, sie hat einen tollen Job im Silicon Valley mit einem Top – Verdienst, sie kommt aus gutem Hause und sie fährt einen Tesla.
            In Sachen Kommunikation und in Liebesdingen ist sie jedoch kein Profi, also engagiert sie kurzerhand einen, um Nachhilfe in Sachen (physischer) Liebe zu erhalten (ihr schmieriger Kollege hatte ihr gesagt, sie müsse üben; Stella versteht keine Ironie). Außerdem ist Stella Autistin, sie möchte dies aber nicht an die große Glocke hängen, und sie hasst es, wenn Leute auf sie Rücksicht nehmen müssen oder sie bemitleiden.


            Der Callboy Michael entpuppt sich als große Überraschung – er sieht aus wie ein K – Pop – Star, außerdem ist er sensibel und verständnisvoll, und das Wichtigste: Er respektiert Stella und ihre Grenzen, er weiss zunächst aber nichts von ihrer Diagnose.
            Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich ineinander…


            Die Autorin Helen Hoang präsentiert hier eine sehr erotische Liebesgeschichte, die kein Coming – of – Age Element enthält; auch ist es kein kitschiges Young – Adult-Gebilde (wobei es ja subjektiv ist, was man als Kitsch empfindet). Im Prinzip ist es eine Art Pretty – Woman -Märchen mit vertauschten Rollen.


            Helen Hoang lässt sich genügend Zeit, um die Geschichte zu entfalten; dadurch gibt es keine Logiklöcher, ihre Protagonisten sind „rund“, die Handlung ist nicht unlogisch. Und obwohl man ahnt, wie die Geschichte ausgehen wird, ist sie doch nicht vorhersehbar.


            Hoang flicht viele kluge Aussagen in die Geschichte ein: Ein Mensch ist einzigartig, und nicht die Summe seiner Gebrechen. Frauenzeitschriften, die Frauen raten, sie mögen ihre Optik tunen, um einen Mann einzufangen, sind doof. Zumindest denkt sich Stella das, und damit hat sie nicht unrecht. Es gibt romantische und sehr erotische Szenen, die vielleicht nicht jedermanns Sache sind. Stella werden Menschen und Beziehungen immer wichtiger; und sie ist kein Objekt, niemals. Daher finde ich nicht, dass „Kissing Lessons“ ein antifeministischer Roman ist, im Gegenteil. Stella ist unabhängig, sie verdient ihr eigenes Geld und sie hat ihren eigenen Kopf. Sie ist verletzlich und zugleich stark. Michael ist fast zu gut, um wahr zu sein, und die Beschreibungen seines Körpers sind fast ein wenig stereotyp. Das Wichtigste ist jedoch seine Gutherzigkeit, aber er hat auch Schwächen. Er versucht jedoch nie, Stella zu ändern, er unterstützt sie, er nimmt sie ernst.


            Sehr gut gefielen mir die Informationen über die asiatische bzw. vietnamesische Kultur, weil ich nicht so vertraut mit ihr bin. Bei den Beschreibungen der Speisen lief mir das Wasser im Munde zusammen, und ich habe erfahren, dass „Laughing in the Wind“ eine Kult –Wuxia- Serie ist. Natürlich ist mir klar, dass in diesem Roman kein Gesamtüberblick über alle Facetten asiatischen Lebens präsentiert wird. Ob manche Details stereotyp sind, wird ein vietnamesischer Leser am besten wissen.


            Manche Erzählelemente wirken natürlich wie aus dem Märchen, aber bei einer Liebesgeschichte erwarte ich keine Mann’sche Schwere, aber Plausibilität.


            Helen Hoang erzählt Stellas und Michaels Geschichte mit großer Sensibilität, was daran liegen mag, dass sie selbst Autistin ist. Ich finde es gut, dass die story mit Insiderwissen angereichert ist, und dass sie nicht erzählt wird, um Klischees zu bedienen oder weil es gerade en vogue ist.





            Fazit:





            „Kissing Lessons“ ist eine süße Liebesgeschichte mit sehr erotischen Szenen. Dies muss man mögen, man sollte nicht vor sehr expliziten Szenen zurückschrecken.


            Helen Hoang präsentiert eine fast märchenhafte story, nicht ohne Tiefgang .

            Honigmaus

            Beiträge 6
            08.02.2020

              Ein Auftrag, der alles verändert

              Die Idee, die hinter „Kissing Lessons“ steht, fand ich sehr interessant und so war ich gespannt auf die Umsetzung. Ich empfand sie als erfrischend anderes. Und ich bin jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung, auch wenn Khai hier nur eine kleine Nebenrolle hatte.

              Stella und Michael sind zwei liebenswerte Charaktere, die gut ausgearbeitet wurden. Stella ist Autistin. Sie liebt ihren Job und achtet auf ihre Routineabläufe. Überraschungen mag sie nicht. Michael würde alles für seine Familie tun und stellt seine Träume deshalb auch hinten an. Immer wieder beeinflusste diese Einstellung seine Handlungen und Entscheidungen. Und ich hatte immer wieder den Drang, für ihn seine Probleme lösen zu wollen. Einfach, damit er frei ist.

              Warum Stella einen Escort engagiert bzw. warum Michael als Escort arbeitet, wurde nachvollziehbar dargestellt. Das Zusammensein der beiden bietet ein unterhaltsames Lesevergnügen.

              Die Einblicke in das Leben mit Autismus waren interessant. Aufschlussreich dazu zu lesen war auch das Interview, das auf den Innenseiten des Umschlags abgedruckt ist. Stellas erstes Treffen mit Michaels Familie las ich so auch mit anderen Augen.

              Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung.

              Lenisworldofbooks

              Beiträge 4
              07.02.2020

                Stella ist Asperger-Autistin und ihr fällt es dadurch sehr schwer Berührungen zulassen zu können. Um das Küssen zu üben organisiert sie sich einen Escort namens Michael. Mit diesem nimmt sie einige Übungsstunden in Sache Zärtlichkeiten. Dabei merkt sie, wie schön das alles sein kann.



                Der Schreibstil von Helen Hoang konnte mich schon auf den ersten Seiten komplett fesseln und begeistern. Das Buch konnte ich gar nicht mehr aus der Hand legen und es lässt sich sehr flüssig lesen. Es wird viel von Stella, aber auch von Michael erzählt. Beide Protagonisten lernt man sehr gut kennen und auch ihre Probleme werden sehr deutlich. Auch wenn Stella das Asperger-Syndrom hat, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Nur am Ende konnte ich manche Handlungen von Stella und auch von Michael nicht so ganz nachvollziehen und wollte ihnen immer zurufen: "Nein, tus nicht." Michael mochte ich auch von Beginn an sehr gerne. Auch ihn konnte ich sehr gut verstehen, aber erst als ich ihn näher kennen gelernt hatte. Die Gefühle kamen sehr gut bei mir an. Man muss aber schon sagen, dass es wirklich sehr viel um Sex geht. An ein paar wenigen Stellen war mir das schon etwas zu viel. Total gut gefallen hat mir, wie das Asperger-Syndrom dargestellt wird. Ich habe die Auswirkungen auf Stellas Alltag und ihre Eigenheiten dadurch sehr gut nachvollziehen können. Beispielsweise hat sie schon ein einziger falscher Ton auf dem Klavier extrem gestört. Dadurch kommt es natürlich auch zu eher unangenehmen Situationen, bei denen Stella mir sehr leid getan hat. Bei dem Buch handelt es sich definitiv nicht um keine gewöhnliche Liebesgeschichte. Es ist mal was ganz anderes, als die ganzen New Adult Geschichten, die ich schon gelesen habe.

                Das Buch bekommt von mir 4,5/5 Sterne und kann es nur weiterempfehlen.