Katharina Herzog

Immer wieder im Sommer

Vom Mut, das Glück wiederzufinden.
Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: Einmal an Max, doch die Ehe ging vor fünf Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan ... die unvergessene Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter - und Max ...
Ein Buch wie eine perfekt gepackte Strandtasche: berührendes Familiendrama, wunderschöne Liebesgeschichte und Road Novel.


Autorenbild Foto von Katharina Herzog

Der  Autor

Katharina Herzog hatte schon immer Spaß daran, sich Geschichten auszudenken und sie aufzuschreiben. Nach einem Abstecher in den Journalismus kehrte sie zur wahren Liebe Belletristik zurück und begann, Romane zu veröffentlichen. Als E-Book-Autorin hat sie sich bereits in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Rezensionen

maxkolbe

Beiträge 6
2 Antworten 22.04.2017

Meine Meinung für zukünftige Leser. Glauben sie alles was das Cover, der Klappentext versprechen! Lesen sie das Buch. Ich fand es herrlich! Lockerer Schreibstil, trotzdem Tiefgang, die Familie muß mit einem echten Problem fertig werden und das tut sie oft mit dem einzigen Mittel, dem Humor, der immer weiterhilft. Herrliche Charaktere! Frieda, die Mutter von Anna hab ich sehr gemocht, vor allem ihren Umgang mit dem zunehmenden Problem ihrer Krankheit und ihre Weitsicht. Sofie, die pubertäre 14jährige, die sich langsam knacken läßt. Aber auch Anna und ihr Ex Max haben so manches zu verarbeiten. Am Ende siegt, sie erraten es sicher, die Liebe! Bloß zwischen wem?
Die Geschichte:
Anna, geschieden und alleinerziehende Mutter von Sofie und Nelly, will ihre Kinder wie immer zu ihrem Vater Max an den Starnbergersee bringen. Sie hat vor ihre JugendliebeJan auf Amrum überraschen und auf dem Weg ihre Mutter zu besuchen, die einen Brandbrief geschickt hat und ihre Tochter dringend sehen will. Die Ablieferung der Töchter verläuft ganz anders als Anna sich das gedacht hat. Sie sitzt mit ihren Töchtern und ihrem Ex im VWbus Richtung Oma Frieda und Amrum. Bei ihrer Mutter entdeckt sie deren Problem und hat einen weiteren Mitfahrer im Bus sitzen. Unterwegs gabelt sie noch einen weiteren Mitfahrer auf.
Es wird interessant! Hält Jan, was sich Anna versprochen hat? Rückt Max mit seinem Problem raus? Wie regelt sich das mit Oma Frieda? Sehr schön auch die Veränderung von Sofie mitzuerleben. Für wen wird Anna sich entsccheiden?
Das Buch hat mir großen Spaß gemacht und ist mit Sicherheit eine Empfehlung!

  • Jani

    Beiträge: 16
    18.05.2017

    Dem kann ich nur zustimmen. Ein absolut tolles Buch.

  • Lesefeuer

    Beiträge: 16
    27.04.2017

    Super - ich glaube, ich werde das Buch dann wirklich auch auf meine Liste schreiben. Das Cover ist so toll und es klingt alles prima.

    • Jonas

      Beiträge: 42
      10.05.2017

      Das Cover ist in echt noch viel schöner richtig gute Laune optik

anni59

Beiträge 5
24.04.2017

Anna lebt mit ihrem Kater und ihren zwei Töchtern Sophie und Nelly in München. Von ihrem Mann Max hat sie sich getrennt, weil sie in praktisch inflagranti mit einer anderen, jüngeren und blonden Frau erwischt hat. Sophie ist mitten in der Pubertät und sehr distanziert, sie macht es ihrer Mutter nicht gerade einfach. Und dann erhält Anna plötzlich einen Brief ihrer Mutter, von der sie schon seit Jahren nichts mehr gehört hat. Schnell fasst sie den Entschluss, persönlich bei ihr vorbeizufahren. Geplant war, ihre beiden Töchter bei Max abzuladen, die ihre Ferien dieses Mal bei ihm verbringen wollten. Aber als sie ihn im Bett mit einer anderen sah, brannten ihre Sicherungen durch und sie beschloss, ihre beiden Töchter mitzunehmen. Doch als auch Max auf einmal neben ihr im Auto sitzt, zweifelt Anna ob das alles eine gute Idee war....


Ich fand das Buch super, ich hatte Spaß am Lesen und bin sehr schnell vorangekommen im Buch. Der Schreibstil ist sehr locker, die Perspektiven aus denen erzählt wird, sind wechselnd. Es wird aus Sicht von Anna, ihrer Tochter Sophie und von Frieda, ihrer Mutter erzählt. Das macht die Geschichte sehr lebendig. Ein tolles Buch, sehr empfehlenswert :)

Hexenturm

Beiträge 59
08.03.2017

Das Cover dieses Buches spricht mich sehr an, es versprach jede Menge Sommerlesespaß mit viel Gefühl und Emotionen.
Liebesgeschichte, berührendes Familiendrama und Abenteuer darf in keiner Strandtasche fehlen –
Die Autorin hat mit dieser Geschichte einen wunderschönen, leicht und locker geschriebenen Familienroman geschrieben.

Die Geschichte von Anna und Max ist sehr authentisch geschrieben, man kann sich gut in die Personen reinversetzten und leidet mit Anna als ihre Ehe mit Max übel zu Ende geht.

Auch als Anna sich mit ihrem VW-Bus auf den Weg nach Amrum zu Ihrer Jugensliebe Jan macht hat man das Gefühl mit in dem Bus zu sitzen.

lesebegeistert

Beiträge 19
23.05.2017

    Dieser Roman wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Frieda und ihre Tochter Anna haben keinen Kontakt mehr. Als sie ein schwerer Schicksalsschlag wieder zueinander führt. Ein richtiger Sommerroman. Sehr gefühlvoll geschrieben. Man hofft als Leser sehr auf ein Happy End.


    sommerlese

    Beiträge 45
    21.05.2017

      Der Roman "Immer wieder im Sommer" von Katharina Herzog erscheint 2017 im Rowohlt Verlag.

      Anna ist seit fünf Jahren von Max getrennt und die gemeinsamen Töchter sollen die Ferien bei ihm verbringen. Sie möchte nach Amrum fahren und dort Jan, ihre unvergessene Jugendliebe wiedersehen. Also packt sie den VW-Bus und will die Mädchen bei Max abliefern. Doch dann meldet sich überraschend ihre Mutter, zu ihr besteht sein 18 Jahren kein Kontakt mehr. Es kommt wie es kommen muss, Anna sitzt am Ende mit ihren Töchtern und Max im Bus und die Mädchen lernen endlich ihre Oma kennen.

      Dieser Roman erzählt von einer sommerlich anmutenden Fahrt an die See. Doch der Urlaub steht nicht an vorderster Stelle. Es geht mehr um das gelebte Leben, um Gefühle und die vertanen Chancen im Leben.
      Wir lernen eine Familie kennen, die nur noch wenig Kontakt zueinander pflegt. Anna lebt mit ihren Töchtern Nelly und Sophie in München. Sie bekommt eine Nachricht von Frieda, die an Demenz erkrankt ist und ihre Enkelkinder noch nie gesehen hat. Vater Max, kann durch die Trennung von Anna das Aufwachsen seiner Töchter nur sporadisch verfolgen und beschliesst, Anna auf ihrer Fahrt zu Frieda zu begleiten. Dabei möchte Anna in erster Linie ihre Jugendliebe Jan wiedersehen, die Gefühle zu ihm lassen sie einfach nicht los und sie will sehen, was aus ihm geworden ist und ob sie wohl noch etwas für ihn empfindet, wenn sie sich treffen.

      Katharina Herzog schreibt diesen Sommerroman sehr locker und flüssig und es wird zwar manchmal z. B. durch die Thematik Demenz sehr ernst, aber im Ganzen wirkt der Roman eher positiv und unterhaltsam. Man ist schnell in die Familienverhältnisse eingeweiht und fühlt mit den Charakteren mit.
      Das bewirken besonders die häufigen Perspektivwechsel der unterschiedlichen Charaktere, man begleitet so die Gedanken und Gefühle der Figuren und versteht ihre inneren Beweggründe sehr gut. Man kann sich in die jeweiligen Figuren perfekt hineinversetzen und fühlt sich fast wie ein Teil der Famile.

      In dieser Familie gibt es eine Grundsitutation, die mich von Anfang an gestört hat. 18 Jahre gab es keinen persönlichen Kontakt zwischen Anna und ihrer Mutter Frieda. Das kann ich gar nicht nachvollziehen, wie kann man die Kinder der Großmutter so vorenthalten? Dabei lag gar kein wirklich triftiger Grund vor. Anna wollte nur nicht auf dem elterlichen Hof verbleiben und ging zum Studium weg.
      Doch dieses späte Wiedersehen brachte ihr die Erkenntnis, dass ihre Mutter durch die sich ausbreitende Demenz ihre Hilfe und Nähe benötigt. Der gemeinsame Urlaub an der See erfolgt zwar mit einigen Überraschungen, aber die Familie wächst dadurch wieder näher zusammen.
      Mich haben besonders die Gedanken und Bemerkungen Friedas sehr berührt. In manchen Situationen wird ihr ihre Krankheit bewusst und ihre Äußerungen gehen mir tief unter die Haut. Es gibt ein Ende, soviel kann ich schon verraten, bei dem Frieda ihrer Tochter sozusagen das Glück zurückbringt.

      Allgemein kann man sagen, hier geht es um Nachsicht, Rücksicht und eine Familie, die sich durch die Reise erst wieder neu kennen lernt.

      "Immer wieder im Sommer" ist ein emotionaler Familienroman, der mich berührt hat und deutlich macht, welchen hohen Stellenwert die Familie doch im Leben von jedem einzelnen einnimmt.

      Jani

      Beiträge 16
      18.05.2017

        Inhalt:
        Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: Einmal an Max, doch die Ehe ging vor 5 Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan... Die unvergessene Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter - und Max.


        Für mich eines der tollsten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe.
        Die Protagonisten im Buch sind so detailliert und vielschichtig gezeichnet, eben wir jeder von uns auch. Es lässt einen leicht glauben, es könnte die Familie von nebenan sein.
        Toll ist auch das Zusammenspiel von drei Generationen, wer denkt wie worüber, und wer würde sich in einer Situation wie verhalten.

        Auch das Thema Demenz wird hier sehr geschickt aufgenommen. Nicht zu aufdringlich, aber dennoch vorhanden. Meine Oma leidet auch an Demenz, so konnte ich viele der Geschehnisse absolut nachvollziehen und verstehen.

        Katharina Herzog schreibt locker und flüssig, so dass man das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen möchte.

        Die vielen Auf und Ab´s die eine Familie zu bewältigen hat, kennen wir alle. Daher kann man sich gut in diese Geschichte hineinfinden.
        Ich fand es auf jeden Fall gelungen, mich hat es berührt und ich musste lachen. So muss ein gutes Buch sein.

        Verdiente 4,5* und auf jeden Fall eine Leseempfehlung für eine locker, leichte Sommerlektüre.

        buchlesemaus

        Beiträge 16
        17.05.2017

          Das Buch von dieser Schriftstellerin hat mich eigentlich deswegen angesprochen wegen dem tollen Cover und auch der Klappentext hörte sich sehr gut an deswegen setze ich ihn auf meine Bucherliste kauf

          Sprotte

          1 Beitrag
          17.05.2017

            Anna ist geschieden und lebt mit ihren zwei Töchtern in München. Durch einen Brief ihrer Mutter und weil ihr Exmann nicht an die "Übergabe" der Töchter gedacht hat, gerät der Start in die Sommerferien durcheinander. Anna bleibt nichts anderes übrig als mit "Anhang" zu reisen. Ihre Töchter und den Exmann im Gepäck fährt sie zu ihrer Mutter und anschließend nach Amrum um ihre Jugendliebe wiederzusehen. Chaotische, gefühlvolle Tage folgen und es werden etliche Entscheidungen getroffen.

            Das schon vom Cover her sehr ansprechende Buch ist eines der schönsten, welches ich in der letzten Zeit gelesen habe und ich habe direkt noch ein Exemplar gekauft und verschenkt. Der leichte, flüssige Schreibstil nimmt sofort gefangen und man seufzt, schmunzelt, grübelt und fühlt mit den Protagonisten. Es ist ein Buch aus dem Leben, über Krankheit und verpasste Chancen, falsche Entscheidungen und auch Sehnsüchte so wie den eigenen Schatten über den zu sspringn es doch so schwierig ist.
            Ein toller Roman, leider zu schnell zu Ende aber unbedingt weiter zu empfehlen.

            Sarah1980

            Beiträge 12
            16.05.2017

              Ich fand dieses Buch einfach nur großartig. Das Cover erscheint fröhlich und verlockt einem das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist locker und es macht richtig Spaß das Buch zu lesen. Ich hatte es in 2 Tagen durch, weil es mir richtig gut gefallen hat und das Lesen so dahin glitt, kann ich gar nicht in Worte fassen. Ich kann dies Buch 100%ig weiterempfehlen.

              Sissy

              Beiträge 2
              10.05.2017

                Anna möchte zu ihrer Jugendliebe nach Amrum reisen. Doch dann ist sie nicht wie geplant alleine unterwegs sondern hat auch ihre beiden Töchter, ihre Mutter, deren Hund und ihren Exmann mit im Gepäck.

                Mit diesem Buch durfte ich eine tiefgründige Geschichte lesen. Anna hat seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter, nun meldet sich diese, weil sie an Demenz erkrankt ist. Die beiden beginnen sich wieder anzunähern und die Vergangenheit zu bewältigen. Die kleine Tochter von Anna hat Probleme in der Schule, da sie gehänselt wird, die große Tochter Sophie ist mitten in der Pubertät und dementsprechend schwierig. Und dann ist da noch der Exmann, der Anna betrogen hatte, was der Grund für die Trennung war. All diese Themen wurden auf eine zum einen humorvolle, zum anderen einfühlsame Art behandelt. Vor allem hat es mir gefallen, wie das Thema Demenz in die Geschichte mit eingebaut wurde - das hat mich sehr nachdenklich gemacht.

                Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen, die Charaktere der Geschichte kennenzulernen. Was mir auch gefallen hat, es wurde aus Sicht von Anna, Sophie oder Frieda erzählt. So kamen die Gedankengänge, die Gefühle dieser drei Frauen noch besser zum Ausdruck.

                Fazit: Keine leichter Sommerroman, wie anfangs vermutet, sondern ein Buch mit Tiefgang, das ich eindeutig empfehlen kann.

                Jonas

                Beiträge 42
                10.05.2017

                  Dieses Buch hat mich sehr enteuscht.Anfangs habe ich mich sehr gefreut .Das fröhlich Cover verführt zum lesen das Buch selbst war für mich sehr langwierig da es meinen Erwartungen keines Falls gerecht wurde.

                  SarahLiebtBücher

                  Beiträge 32
                  06.05.2017

                    Aus Sicht 3er Generationen geschrieben , bekommt man tiefe Einblicke in das Gefühlsleben und Sichtweise der unterschiedlichen Alter und was letztendlich Familie ausmacht.
                    Mit ihrer unvergleichlichen Art des Schreibens hat Katharina Herzog es geschafft mich durch das Gefühlschaos der einzelnen Protagonisten zu führen. Ich war zu jeder Zeit dabei , habe mitgelitten, mich gefreut, geschmunzelt und war immer gespannt was die Autorin noch an Wendungen für mich bereit hält.
                    Vielen Dank für diese wunderschöne Geschichte.

                    Bookslover

                    Beiträge 6
                    05.05.2017

                      Ein Buch, dass das Leben schreibt...

                      Eigentlich wollte Anna doch nur alleine Urlaub machen, und dann hat sie auf einmal ihren Exmann in ihrem Auto, ihre pubertierende Tochter, die von allem und jedem genervt ist, sowie einen fremden Jungen, der auch irgendwie in die gleiche Richtung muss, ihre Mutter, und ihre andere Tocher - was ein Spaß!
                      Was sich anfangs schrecklich gestaltet wird mit der Zeit immer mehr ein Vergnügen für Anna und ihre Familie. Sie nähern sich einander an und teilen viele Momente miteinander, die auch die Vergangenheit nicht außen vor lässt.
                      Unglaublich glaubwürdig ge- und beschrieben, humorvoll, traurig, aufbrausend. Das Ende hatte ich mir ganz anders vorgestellt, doch, dass dieses einzigartige Buch aus mehreren Sichten geschrieben ist, lässt das Ende irgendwann vorausahnen. Es ist schön, verschiedene Sichten auf das Leben zu bekommen und die Mutter-Tochter Beziehungen zu vergleichen.

                      Kann man echt nur weiterempfehlen. Für alle, die das Leben lieben lernen möchten.

                      x.mariereads

                      1 Beitrag
                      03.05.2017

                        Das Buch hat überhaupt nicht meine Erwartungen erfüllt, aber im positiven Sinne. Ich habe bei dem Buch ehrlich gesagt mit einem typischen „Sommerroman“ gerechnet, von denen so viele im Frühjahr erscheinen. Ich meine damit Romane, die ganz nett sind und die man nebenher im Urlaub liest, aber danach nie wieder in die Hand nimmt. Auch durch das Cover, das zwar schön ist aber mich auch eher auf einen sehr hervorsehbaren und platten „Sommerroman“ schließen lies, hat mich meine Erwartungen nicht sehr hoch setzen lassen. Doch bei diesem Buch handelt es sich definitiv nicht um irgendeine platte und von Anfang an hervorsehbare Geschichte!

                        Der Schreibstil der Autorin ist leicht und angenehm, sodass es sich sehr flüssig und auch schnell lesen lässt. Abgesehen, von den ernsteren Themen, mit denen sich das Buch auseinandersetzt, konnte ich bei dem Buch auch lachen, denn es ist an einigen Stellen humorvoll geschrieben.

                        Das Buch wechselt zwischen drei verschiedenen Erzählperspektiven von unterschiedlichen Charakteren. Der Leser erhält somit einen intensiveren Einblick in Anna, Frieda und Sophie. Aber auch die anderen Charaktere, die in diesem Buch vorkommen, kommen nicht zu kurz. Jede Person ist mit so viel Liebe und Hingebung beschrieben und mit solch liebenswerten Charaktereigenschaften versehen, dass man sich wirklich in die Personen hineinversetzen kann und auch wirklich mitfühlt. Ich mochte Nelly am liebsten, weshalb ich es ein bisschen Schade fand, dass es von ihr keine eigene Erzählperspektive gab, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass es bei ihr schwieriger gewesen wäre, da sie noch ein Kind ist.
                        Die Verhältnisse zwischen den Charakteren und die Familienbeziehungen sind wirklich sehr schön. Alle stehen sich mehr oder weniger bedingt nahe und ich hätte auch ein anderes Ende erwartet.

                        Mein Fazit ist, dass es sich hierbei wirklich um eine wunderschöne und emotionale Familiengeschichte handelt, die ins Herz trifft und Lust auf Urlaub macht. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen und das Buch eignet sich auch außerhalb vom Sommer und fernab vom Strand sehr gut zum Lesen. Ich gebe dem Buch deshalb 5 von 5 Sternen!
                        (https://xmariereads.wordpress.com/2017/05/03/rezension-immer-wieder-im-sommer/)

                        Elisa

                        Beiträge 28
                        01.05.2017

                          Es ist eine nette Idee, irgendwann im Leben eine zweite Chance zu bekommen und diese dann auch tatsächlich und gegen alle Widerstände zu nutzen. Diese Vorstellung hat auch mich, oder zumindest mein Herz, angesprochen. Generell bin ich diesem Buch etwas zwiespältig begegnet: mein Verstand war nicht hundertprozentig überzeugt: kaum unvorhergesehene Wendungen, die Spannung hielt sich in Grenzen, nichts Neues. Mein Herz hat sich aber voll angesprochen gefühlt und mit den verschiedenen Charakteren mitgefühlt und gelitten. Einige Male musste ich ein Tränchen verdrücken und meine Tochter zum Kuscheln holen. Es handelt sich also durchaus um eine unterhaltsame und kurzweilige Lektüre, die ich weiterempfehlen würde, zum Beispiel für einen Strandurlaub. Ein kleiner Kritikpunkt: an zwei Stellen wurden die Namen vertauscht (ich hab das e-Book) und solche Fehler stören mich immer sehr.

                          Jolle

                          Beiträge 7
                          30.04.2017

                            Inhalt
                            Vom Mut, das Glück wiederzufinden. Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: Einmal an Max, doch die Ehe ging vor fünf Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan ... die unvergessene Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter - und Max ...

                            Buchcover
                            Das Buchcover hat mich sofort angesprochen und neugierig auf das Buch gemacht. Es macht richtig Lust auf den Sommer :)

                            Meinung
                            Die ist das erste Buch von der Autorin Katharina Herzog das ich gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen.
                            Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, es ist locker und flüssig geschrieben, so dass die Seiten nur so dahin fliegen.

                            Anna war mir auch Anhieb sehr sympatisch auch Ihre Töchter Nelly und Sophie finde ich sehr sympatisch auch Annas Ex-Mann Max und Ihre Mutter Frieda machen einen sehr netten Eindruck.

                            Obwohl Anna schon länger keine Kontakt zu Ihrer Mutter Frieda hat, fährt Sie gleich los nachdem Sie einen Brief von Frieda erhalten hat.
                            Dies hat mir sehr gut gefallen von Anna auch als Ihr Ex-Mann kurzer Hand beschlossen hat, mit zu fahren obwohl zwischen den beiden eher ein kühles Verhältniss herrscht.
                            Sophie und Nelly lernen dann zum ersten Mal Ihre Oma Frieda kennen, die Szenen auf dem Hof und auch der Urlaub auf Amrum haben mir sehr gut gefallen und wurden sehr bildlich beschrieben.

                            Ich habe richtig Lust bekommen mal wieder ans Meer zu fahren und im Strandkorb die Seele baumeln zu lassen.

                            Die ist der perfekte Roman dafür, sehr spannend und emotional und vergebe eine absolute Leseempfehlung + 5 Sterne.

                            1 Beitrag
                            28.04.2017

                              Nachdem das hier gewonnene Buch plus Schokolade (danke hierfür :)) bei mir angekommen waren, habe ich angefangen zu lesen, da ich nach der Leseprobe schon sehr gespannt war, wie es weitergeht. Ich hatte die Charaktere sofort ins Herz geschlossen. Das Buch ist erfrischend, alleine schon durch die Perspektivenwechsel zwischen Anna, ihrer Tochter Sophie und ihrer Mutter Frieda.
                              Zum Inhalt will ich jetzt nichts sagen, da der Klappentext ihn perfekt beschreibt. Aber soviel, es gibt einige interessante Wendungen, die ich nicht immer erwartet hätte. Außerdem will ich Milan hervorheben, da ich ihn besonders mochte, da er einfach das macht was er will. Aber eigentlich müsste ich dann weitermachen und alle nennen, da jeder etwas hat, was ihn besonders und erwähnenswert macht...
                              Mit dem sehr schön gestalteten Cover also alles in allem ein sehr gelungenes und schönes Buch. Nur empfehlenswert!

                              Ina

                              1 Beitrag
                              26.04.2017

                                Das wunderschöne Cover hat mich gleich angesprochen.
                                Es verspricht ein ideales Sommerbuch zu sein.
                                Das ist es auch. Mit viel Gefühl und Tiefgang.
                                Es ist eine schöne Familiengeschichte, in deren Mittelpunkt Anna, ihre beiden Töchter, ihre Mutter Frieda und ihr Ex-mann Max stehen.
                                Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde und es somit nicht langatmig wird.
                                Ich kann dieses berührende Buch nur jedem ans Herz legen.

                                archer2603

                                Beiträge 2
                                25.04.2017

                                  Immer wieder im Sommer von Katharina Herzog

                                  Anna arbeitet als Zimmermädchen in einem Hotel. Eines Tages steht sie auf dem Balkon des Hotels und ihre Erinnerungen ziehen plötzlich an ihr vorüber. Sie fragt sich, was wohl aus ihrer Jugendliebe Jan geworden ist. Wie gern würde sie nach ihm suchen. Und warum will plötzlich ihre Mutter mit ihr sprechen?

                                  Anna und Max sind geschieden, schon seit 5 Jahren. Die Mädchen sollen ihren Vater in den Ferien besuchen und Anna bringt sie hin. Was sie allerdings vorfinden gefällt keinem. Papa hat verschlafen, mit einer fremden Frau im Bett.
                                  Wütend will Anna die Kinder wieder mitnehmen. Die wollen aber da bleiben. Genau genau genommen will Spohie bei ihrem Vater bleiben, ihre kleine Schwester will mit Mama zur Oma fahren. Oma, Annas Mutter, die Anna schon so viele Jahre nicht gesehen hat.
                                  Dabei wollte Anna mal Zeit für sich alleine haben. Erst wollte sie ihre Mutter besuchen, dann zu Jan nach Amrum fahren.

                                  Max möchte aber die Kinder in den Ferien nicht abgeben und so kommt die Lawine ins rollen. Max fährt mit und es passieren so allerhand verrückte Dinge.

                                  Wir erfahren viel über Gefühle, Fehler und vertane Chancen. Über Toleranz und Nachsicht. Die Geschichte, daß Oma Frieda an Demenz erkrankt ist, berührt mich sehr. Vor allen, daß sie zum Ende hin ihre Fehler erkennt und auch einige wieder gut zu machen versucht. Lustige, aber auch traurige Zeilen berührten mich. Vor allem das Ende, an dem Frieda ihrer lange verlorenen Tochter das Glück zurückbringt.

                                  Eine wunderschöne romantische und zugleich aufregende Geschichte. Sie hat mich so gefangen genommen, daß ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Lange hat mich kein Buch mehr so berührt.

                                  Das Buch bekommt von mir eine absolute Kaufempfehlung. *****

                                  Granger 2.0

                                  Beiträge 36
                                  24.04.2017

                                    Die Leseprobe ist super geschrieben. Bin gespannt wie es mit Annas Leben weiter geht und was mit ihrer Mutter passiert. Annas Leben klingt nach einer spannenden dramatischen Leben. Freue mich zu lesen wie es weiter geht.

                                    KerstinT

                                    Beiträge 10
                                    23.04.2017

                                      Schöner und sommerlicher Familienroman

                                      Anna lebt mit ihren beiden Töchtern, Sophie und Nelly, getrennt von ihrem Mann Max in München. Eines Tages erhält sie einen Brief von ihrer Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hat. Anna solle sich bei ihr melden. Frieda leidet an Demenz. Gleichzeitig erinnert Anna sich an ihre Jugendliebe Jan und beschließ ihn auf Amrum zu besuchen, während die Kinder ihre Ferien bei Max verbringen. Auf dem Weg zu Jan will Anna kurz bei ihrer Mutter vorbeischauen. Doch dann wird ihr Plan durchkreuzt. Anna ist nun nicht allein auf dem Weg nach Amrum, sondern hat ihre Töchter, ihre Mutter und ihren Ex-Mann im Gepäck. Wird das gut gehen? Und wie kann sie sich nun mit Jan treffen? Ein turbulenter Sommer beginnt. Und wieder einmal zeigt sich, dass Annas wichtige Ereignisse immer im Sommer stattfinden.

                                      Bei diesem Roman handelt es sich um einen schönen, sommerlichen und unterhaltsamen Roman. Er wird aus drei Perspektiven erzählt: Anna, Frieda und Sophie. Anna und Sophie berichten aus der Gegenwart und nehmen den Leser mit nach Amrum. Frieda hingegen erzählt in der Ich-Perspektive aus der Vergangenheit, von Situationen, an die sie sich noch erinnert. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, so dass die Perspektiven schnell wechseln. Dies fand ich gut, da so mehr Bewegung in die Handlung kam. Die Handlung an sich ist schlüssig aufgebaut und wirkt realistisch. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Situationen und Charaktere werden sehr bildlich beschrieben, so hat man als Leser das Gefühl, man wäre ebenfalls auf Friedas Hof oder auf Amrum. Dieser Roman zeigt schön die Mutter-Tochter-Beziehungen. Einmal Anna und Sophie und einmal Frieda und Anna. Außerdem wird auch das Thema Demenz und vor allem der Umgang mit einem dementen Familienmitglied thematisiert. Natürlich spielt auch die Liebe eine große Rolle. Sonne, Meer und Liebe gehört eben irgendwie zusammen. Die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch. Gut gefallen hat mir, dass sich der Schreibstil in den verschiedenen Perspektiven verändert hat. So spricht beispielsweise Sophie in einer jugendlicheren Sprache, als ihre Mutter und Großmutter. Ich habe mich durch diesen Roman sehr unterhalten gefühlt und habe nichts Größeres an ihm auszusetzen. Allerdings war es jetzt auch kein WOW-Effekt. Deshalb erhält er von mir vier von fünf Sternen.

                                      nicole_pichler

                                      Beiträge 11
                                      22.04.2017

                                        Meine Meinung:

                                        Bei diesem Roman ist mir zuerst gleich mal dieses tolle Cover ins Auge gestochen. Meer- und Wiesenelemente wurden toll darauf vereint und die Farben haben mich auch angesprochen. Von dem Roman habe ich erwartet, dass es eine schöne Familiengeschichte mit Höhen und Tiefen ist und ich wurde nicht enttäuscht.
                                        Ich mochte die einzelnen Protagonisten sehr gerne. Jede dieser Personen ist was ganz besonderes. Der Roman wird sogar aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Mal schreibt die Autorin über Anna, Sophie oder über Frieda.
                                        Anna ist eine sehr sympathische Frau, die sich vor 5 Jahren von ihrem Mann Max getrennt hat und jetzt mit ihren Töchtern Sophie und Nelly in München lebt. In den Ferien sollen ihre Töchter Zeit bei ihrem Vater Max verbringen und sie will ihre Jugendliebe Jan auf Amrum wiedersehen.
                                        Was sich als toller Plan anhört, entpuppt sich als eine Familienreise mit vielen Höhen und Tiefen.
                                        Sophie die ältere Tochter ist mitten in der Pubertät und ich verstehe ihren Wunsch, dass ihre Eltern wieder ein Paar werden soll.
                                        Frieda ist die Oma der Mädchen, mit denen Anna leider schon lange keinen Kontakt mehr hat. Aber ein Brief von Frieda lässt Anna sie besuchen.
                                        Plötzlich sitzt nicht nur Anna in ihrem Bus um ihre Jugendliebe zu finden sondern die ganze Familie und noch ein junger Bursche namens Milan.
                                        Es wird ein interessanter Urlaub, der die ganze Familie durch viele Höhen und Tiefen schickt. Gelegentlich gibt es auch Szenen bei denen man einfach schmunzeln muss. Es ist ein Roman der mich mit allen Protagonisten mitfiebern hat lassen. Ich habe mich auf die Probleme der Familie eingelassen und habe alle in mein Herz geschlossen. Endlich wird über Probleme geredet, die bis jetzt immer unter den Tisch gekehrt wurden und Anna kann auch mit ihrer Mutter Frieden schließen.
                                        Es ist ein Roman der mich berührt und gefesselt hat. Ich konnte bei dieser spannenden und emotionalen Reise nicht mehr aufhören zu lesen und habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Es ist ein absolut schöner Roman, der uns ans Meer und auf Friedas Bauernhof führte.
                                        Mir hat er sehr gut gefallen und als Sommerroman kann ich ihn nur empfehlen.


                                        Von mir gibt es für diesen schönen Roman 5 Sterne.

                                        Lesemama

                                        Beiträge 11
                                        20.04.2017

                                          Bewertet mit 5 Sternen

                                          Zum Buch:

                                          Anna ist 37, lebt mit ihren zwei Töchtern in München und ist geschieden. Sie war zweimal in ihrem Leben verliebt mit siebzehn in Jan, einen Jugendlichen, der auf dem Hof ihrer Mutter Sozialstunden abarbeitete und ihr Exmann Max, den sie allerdings vor fünf Jahren vor die Tür setzte, nachdem er die betrogen hatte.

                                          Dann kommt eines Tages ein Brief ihrer Mutter, mit der sie seit beinahe zwanzig Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Als sie sich aufmacht nach Amrum zu fahren, um Jan zu treffen, hat sie auf einmal nicht nur Max und ihre Töchter mit an Bord, sondern auch ihre an Demenz erkrankte Mutter...



                                          Meine Meinung:

                                          Das Cover ist wunderschön, es ist sommerlich und sieht nach Urlaub aus. Die Geschichte hat mich sehr berührt, sie ist flüssig zu lesen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Katharina Herzog ist es gut gelungen die Familiengeschichte zu erzählen, ohne dass man gelangweilt wird oder das es gar kitschig wird.

                                          Ich mochte auch Anna und ihre Familie gern, sogar Max war mir sympathisch. Lediglich Jan fand ich etwas sonderbar, aber auch dies passte prima in die Story.



                                          Fazit:

                                          Ein wunderschönes Sommerbuch über eine Familiengeschichte, die jeden von uns treffen kann. Mich hat dieses Buch sehr berührt und ich kann es nur wärmsten empfehlen. Es ist trotz des traurigen Hintergrundes eine schöne Geschichte für entspannte Lesestunden. Von mir bekommt das wunderbare Buch eine volle Leseempfehlung.

                                          Danke an die Autorin, Katharina Herzog, und an den Rowohlt-Verlag für das Buch.

                                          schnäppchenjägerin

                                          Beiträge 19
                                          20.04.2017

                                            Anna ist zweifache Mutter von Töchtern im Alter von 14 und acht Jahren, geschieden und arbeitet in München als Zimmermädchen. Zu ihrer Mutter Frieda hat sie seitdem sie mit 18 Jahren von Zuhause, dem "Annahof" ausgezogen ist, keinen Kontakt mehr. Überraschend erhält sie von ihrer Mutter einen Brief mit der dringenden Bitte sie zu kontaktieren.

                                            Statt nach alle den Jahren einfach nur anzurufen, möchte sich Anna mit ihrem alten VW-Bus auf den Weg zu ihrer Mutter machen und anschließend weiter ans Meer fahren, um die Ferien auf Amrum zu verbringen. Dort möchte sie ihre Jugendliebe Jan treffen, der als Sozialpädagoge in einem Kinderheim arbeitet und von dem sie in einer Zeitschrift zufällig gelesen hatte, dass er geschieden ist. Sie hat allerdings nicht damit gerechnet, dass sie die Reise nicht allein unternehmen würde, sondern zusammen mit der gesamten Familie: ihren Töchtern, der Mutter, Hund Hendrik - und Exmann Max.

                                            Der Roman ist aus der Sicht der drei Generationen der Frauen geschrieben: Anna, die die zentrale Rolle im Roman einnimmt, die älteste Tochter Sophie, die mittendrin in der Pubertät ist, kratzbürstig Konflikte mit ihrer Mutter sucht und erste Erfahrungen mit der Liebe sammelt und Mutter Frieda, wobei man in ihre Gedankenwelt durch eine Art von Tagebucheinträgen eintaucht und einiges über die Vergangenheit erfährt.

                                            "Immer wieder im Sommer" ist ein unterhaltsamer Sommerroman, der sich ideal als Urlaubslektüre eignet. Die kurzen Abschnitte sorgen für einen schnellen Perspektivenwechsel, was einerseits für Abwechslung sorgt, andererseits wird so aber auch das Eintauchen in jeden einzelnen Charakter erschwert. Mir persönlich entwickelte sich die Geschichte zudem zu schnell. Nachdem Anna als junge Erwachsene von ihrer Mutter enttäuscht jeglichen Kontakt abgebrochen hat und auch ihre Kinder ihre Großmutter nie kennenlernen durften, nähern sie sich sehr schnell wieder an. Anna bereut ihr Verhalten plötzlich und bedauert, dass sie so engstirnig war und wichtige Zeit mit ihrer Mutter verloren hat. Gleichzeitig nähert sie sich auch ihrem Exmann, der sie betrogen hat, und zu dem sie jedwedes Vertrauen verloren hatte, auf der Reise zu ihrer Jugendliebe überraschend wieder an, was mir trotz der Sehnsucht nach einer intakten Familie nicht so ganz nachvollziehbar war. In diesem Punkt wäre die Geschichte durchaus noch ausbaufähig gewesen und ließ an Tiefgang vermissen.

                                            Frieda, die unter schnell fortschreitender Demenz leidet, ist gezwungen ihren Hof mit den Tieren aufzugeben und kann sich nur in den Eintragungen in ihrem Heftchen öffnen und ihrer Tochter die Vergangenheit erklären. Auch wenn man nur Bruchstücke aus vergangenen Tagen erfährt, zeigt sich, dass sich die Geschichte in Teilen wiederholt und dass sich Mutter und Tochter nicht so unähnlich sind.

                                            Der Roman endet, wie es sich für einen leichten Sommerroman gehört, sehr positiv mit einem für alle Protagonisten glücklichen Ausgang.
                                            "Immer wieder im Sommer" ist ein generationenverbindender Roman über Vergangenheitsbewältigung, die Fähigkeit zu vergeben und ein Buch, das den unschätzbaren Wert der Familie hochhält und zeigt, wie wichtig ein Zusammenhalt trotz aller Unwägbarkeiten und Fehler jedes einzelnen ist.

                                            Bücherratte36

                                            Beiträge 12
                                            19.04.2017

                                              Inhaltsangabe:
                                              Anna lebt nach der Scheidung mit ihren beiden Töchtern in München und dort arbeitet sie als Zimmermädchen in einem Hotel. Ihr Ex-Mann Max ist Pilot und genießt das Leben. Die beiden Töchter Sophie ist im Teenageralter und rebelliert ein wenig. Nele, die jüngste der beiden, hat we-nig Freunde und wird immer wieder geärgert. Anna ist mehr oder weniger mit ihrem Leben zu-frieden, obwohl sie viel lieber in der Modebranche Fußfassen wollte. Seit einiger Zeit fragt sie sich immer öfter, was aus ihrem Jugendfreund Jan geworden ist. Sie beschließt allein nach Amrum zu fahren um Jan wiederzusehen. Doch alles kommt ganz anders, denn sie erhält eines Tages Post von ihrer Mutter Frieda, zu der sie seit einigen Jahren gar kein Kontakt mehr hat. In dem Brief bittet ihre Mutter sie um ein Gespräch. Was will Frieda ihr mitteilen? Wird sie Jan wiedersehen?

                                              Immer wieder im Sommer ist der neuste Roman von Katharina Herzog. Der Klapptext verspricht eine sommerliche und wunderschöne Lebens- und Liebesgeschichte zu werden und das Cover hat schon den entsprechenden sommerlichen Touch.
                                              Mit dem leichten und flüssigen Schreibstil gelingt es der Autorin den Leser sofort in ihren Bann zu ziehen. Die Charaktere sind sehr authentisch beschrieben und man merkt, dass es gewisse An-lehnungen aus dem Alltag gibt. Keiner dieser Personen ist mir fremd geblieben. Eher das Gegenteil ist der Fall. An jedem Ereignis oder Schicksal nimmt man automatisch teil. Über die Hand-lung möchte ich nicht allzu viel schreiben, denn sonst verrate ich zu viel. Der Plot ist sehr gut recherchiert und ausgearbeitet worden. Dadurch, dass die Geschichte immer wieder von verschiede-nen Personen erzählt wird, kann der Leser sich in die jeweilige Figur sehr gut reinversetzen und ihre Gedanken folgen. Schade nur, dass man Max Sicht nicht erzählen lassen hat. Wäre auch mal interessant gewesen, wie er das Ganze gesehen hätte. Katharina Herzog hat hier ein wunderbares und sehr berührendes Buch über das wahre Leben mit all seine Facetten geschrieben: Pubertät, Trennung, Krankheit, Sehnsucht, Vergangenheitsbewältigung, Verzeihen und natürlich die Liebe. Während des Lesens merkt man schon, dass einige Passagen aus dem Leben gegriffen worden sind, denn sowas kann man sonst nicht so emotional rüberbringen, wenn man es nicht erlebt hat. Bei diesem Buch stimmte einfach alles: die perfekt eingefangene Stimmung, ein hier und da ein wenig Spannung und das stimmige Ende machten diesen Roman einfach brillant und perfekt.

                                              Ein wunderschöner, emotionaler und zugleich nachdenklicher Roman von dem noch lange sprechen wird. Wer dieses Buch nicht liest, ist selber schuld!

                                              KatiKatharinenhof

                                              Beiträge 46
                                              19.04.2017


                                                Bisher hatte Anna kein Glück in der Liebe - ihre Ehe mit Max zerbrach vor 5 Jahren an einem Seitensprung und dann gab es auch noch ihre Jugendliebe Jan, eine bisher unvergessene Liebe eines wunderschönen Sommers.
                                                Als Anna erfährt, dass er auf Amrum wohnt, packt sie das Reisefieber und sie beschließt, mit ihrem geliebten roten VW-Bulli auf die Insel zu fahren.
                                                Doch sie hat die Rechnung ohne ihre Mutter gemacht, die sich plötzlich nach 18 Jahren Funkstille wieder meldet- sie hat keine guten Nachrichten im Gepäck.
                                                Am Ende beherbergt der Bulli nicht nur Anna und Frieda, es fahren auch Max und ihre beiden Töchter mit...das Chaos beginnt :-)

                                                Bisher war mir Katharina Herzog als Autorin unbekannt und so habe ich voller Vorfreude meine Strandtasche gepackt und bin mit als Passagier in den wunderschönen Oldtimer-Bulli gestiegen.

                                                Die Reise nach Amrum war gespickt mit wundervollen chaotischen Erlebnissen, viel Gefühl und den wirklich gelungenen Schilderungen einer Familien. die erkennt, dass jeder im Leben eine zweite Chance verdient hat.

                                                Allen voran die toll gezeichneten Charaktere, die so lebensecht waren, mit allen Ecken und Kanten, so dass ich mich herrlich in Anna und Max, aber auch in Frieda und die Kids hineinversetzen konnte.

                                                Der sensible Umgang mit den Themen Demenz und Sterbebegleitung wurde mit leisen, sanften Tönen perfekt in die chaotischen Erlebnisse eingewoben, so dass ein rundherum gelungenes Gesamtbild entstanden ist.


                                                Natürlich durfte hier auch die Romantik nicht fehlen und die hat die Autorin perfekt in Szene gesetzt. Erste Küsse einer Sommerliebe unterm Sternehimmel, aufkeimende Gefühle am Lagerfeuer, und am Ende das safte Aufleben einer bereits begrabenen Beziehung waren für mich sehr emotionale Momente, wo auch ab und an mal ein Tranchen geflossen ist.

                                                Fazit: ein wundervoller Roman, der mit viel Herz, Gefühl und Authentizität  ein perfekter Begleiter nicht nur für die Strandtasche ist

                                                clr_brg

                                                Beiträge 2
                                                18.04.2017

                                                  Anna lebt ein bescheidenes und geordnetes Leben mit ihren beiden Kindern Nelly und Sophie. Doch diese Ordnung wird durch eine Nachricht von ihrer Mutter in der steht, dass diese gerne mit ihr reden würde unterbrochen. Unter anderen Umständen nichts ungewöhnliches, aber Anna hat schon seit Jahren kein Kontakt mehr zu ihrer Mutter. Durch einen kleinen Zwischenfall sitzt Anna nach kurzer Zeit schließlich mit ihrem Ex-Mann Max, mit ihrer Mutter Frieda mit den beiden Kindern Nelly und Sophie und mit einem jungen Mann im Auto auf dem Weg zum Strand zu ihrer Jugendliebe Jan....

                                                  Ich bin wirklich froh dieses Buch gewonnen zu haben, denn ist ist wirklich nur zu empfehlen. Immer wieder im Sommer ist eine wunderschöne Sommerlektüre, die wirklich gute Stimmung zaubern kann. Schon alleine das Cover erinnert an einen an einen schönen Sommertag mit diesem blauen Farbklecks und den verschiedenen sommerlichen Gegenständen außenherum.
                                                  Das Buch ist aus drei Sichten geschrieben. Einmal aus Sophies Sicht, die mit ihrer jugendlichen Art manchmal sehr naiv und bockig sein kann. Aus Annas Sicht, die sich mit Alltagsproblemem rumschlagen muss und aus Friedas Sicht, bei der man die "Altersweisheit" spüren kann. Ich finde man kann sich sehr gut in die Charaktere reinfühlen, vorallem in Sophie, da sie sich wie eine typische Jugendliche verhält und eben auch eine jugendliche Sprache hat.
                                                  Durch die Charakterwechsel und durch die kurzen Kapitel ist das Buch sehr abwechslungsreich und eine perfekte Lektüre für den Sommer.
                                                  Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Der Anfang geht zwar manchmal sehr schnell, aber anderseits möchte man ja auch keine hundert Seiten über ihr Leben lesen.

                                                  Fazit: Ein wirklich tolles Buch, dass perfekt für einen warmen Sommertag ist. Deshalb verdient dieses Buch auch volle Sterne von mir

                                                  Herzblatt

                                                  Beiträge 17
                                                  18.04.2017

                                                    Die Leseprobe weckt richtig die Lust dieses Buch zu lesen.
                                                    Durch den einfach gehaltenen, aber trotzdem fesselnden Schreibstil der Autorin werden viele Gefühle geweckt und es lässt das Buch noch interessanter auf mich wirken...Bin schon gespannt wie es mit Anna weitergeht...

                                                    vronika22

                                                    Beiträge 7
                                                    17.04.2017

                                                      "Vom Mut, das Glück wiederzufinden" steht auf der Coverrückseite und ist meiner Meinung nach richtig charakteristisch für dieses Buch. Es handelt sich hier um einen Generationen- und Familienroman. Die Hauptprotagonisten sind auf der Innenseite des vorderen und hinteren Covers steckbriefartig vorgestellt. Dies erleichtert direkt von Anfang an den Überblick und ist sehr schön gelöst.
                                                      Überhaupt hat mich das farbenfrohe Cover sofort neugierig auf das Buch gemacht.

                                                      Vom Inhalt möchte ich gar nicht allzuviel vorweg nehmen. Hauptprotagonistin Anna ist von Max geschieden. Sie hat zwei Töchter, Sophie und Nelly. Sophie ist 14 Jahre und in der Pubertät und erlebt gerade das erste Verliebtsein. Nelly ist mit ihren 8 Jahren eher Einzelgängerin und liebt das Kochen und Backen über alles. Anna hat vor 18 Jahren im Streit ihr Elternhaus verlassen und seither keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter Frieda gehabt. Nun erhält sie plötzlich von ihr einen Brief mit der Mitteilung "Bitte ruf mich an! Deine Mutter". Da Anna gerade in einer Zeitschrift einen Bericht über ihren Jugendfreund Jan gelesen hat, und dabei erfahren hat, dass er auch geschieden ist, und auf Amrun lebt, beschließt sie ihn in Amrun zu besuchen und auf dem Hinweg bei ihrer Mutter vorbeizuschauen. Als sie die Kinder wie vereinbart bei Max abliefern will, ergibt es sich, dass sie anstatt alleine wie geplant, die Reise mit Max, beiden Kindern und einem jugendlichen Anhalter antreten muss. Dies sollte für den Einstieg zum Inhalt genügen!

                                                      Das Buch ist wechselweise aus der Sicht von Frieda, Anna und Sophie geschrieben, also aus der Perspektive von drei verschiedenen Generationen. Die Autorin Katharina Herzog hat sich im Schreibstil immer auch der jeweiligen Generation angepasst, so dass alles wirklich sehr authentisch geschrieben ist. Friedas Abschnitte sind immer in einer Art Erlebnistagebuchabgefasst. Und nur ihre kurzen Einträge sind in der Ich-Form geschrieben. Die Kapitel aus Sophies Perspektive sind eher in der Jugendsprache gehalten. Dieser Perspektivenwechsel ist also wunderbar gelöst. Ich hätte mich aber sehr gefreut, wenn es auch Kapitel aus der Sicht von Max gegeben hätte. Zu gerne hätte ich auch gewusst, was in seinem Kopf vorgeht.

                                                      Es handelt sich hier um einen Familien- und Generationenroman, aber zugleich auch um eine Liebesgeschichte. Die Autorin schreibt kurz und prägnant, so dass es an keiner Stelle langatmig wird, sondern stets sehr unterhaltsam ist. Und obwohl es ein bißchen etwas von einem Sommerroman hat, so hat das Buch meiner Meinung nach richtig viel Tiefe. Es geht um Themen wie Pubertät, Vergangenheitsbewältigung, Verzeihung, Demenz und auch um Tod und Hospiz. Ein Familienleben mit allen Höhen und Tiefen wird hier beschrieben. Aber Katharina Herzog hat so einen wunderschönen Erzählstil, dass das Buch bei mir total gefühlvoll und emotional ankam. Es ist auch bis zum Ende offen, wie sich alles entwickeln wird, so dass die Spannung erhalten wurde.

                                                      Alles in allem wirklich eine absolute Leseempfehlung für einen wunderschönen Frauenroman, der sich gut lesen lässt und trotzdem zum Nachdenken anregt.

                                                      AureliaAzul

                                                      Beiträge 6
                                                      15.04.2017

                                                        Bewertung: Eigentlich 4,5 Sterne!

                                                        Anna lebt mit ihren Kindern, in München, ein durchschnittliches Leben. Doch dieses wird nach einem unerwarteten Brief ihrer Mutter Frieda ziemlich durcheinander gebracht, denn seitdem Anna den Annahof, ihr Zuhause, vor 18 Jahren überstürzt verlassen hatte, hat sie kein Wort mehr mit ihrer Mutter gesprochen. Daraufhin beschließt sie alleine zum Annahof zu fahren, um sich mit ihrer Mutter auszusprechen. Doch hat sie die Rechnung nicht mit ihrer Familie gemacht. So kommt es, dass neben ihren beiden Kindern Nelly und Sophie, ihr Ex-Mann Max, sowie ein junger Tramper namens Milan und zu guter Letzt auch noch ihre Mutter sich auf eine Reise ins Ungewisse machen. Das Chaos scheint perfekt, denn im fernen Amrum wartet noch jemand Besonderes auf sie...der einst ihr Herz gestohlen hat.

                                                        Das Cover macht gleich Lust auf Sommer, Sonne und Strand. Der Einband ist stabiler als vermutet und im Innenteil befinden sich kleine Steckbriefe zu den Protagonisten, die mir besonders gut gefallen haben. Man bemerkt sogleich, dass es viele unausgesprochene Konflikte zwischen den Familienmitgliedern gibt, die sich nach und nach offenbaren. Da wären längst überfällige Dinge zwischen Frieda und Anna, zwischen Anna und Max und auch zwischen Anna und ihrer schwierigen pubertären Tochter Sophie. Die Fahrt entpuppt sich als ziemlich lustig und liest sich locker leicht, sodass ich nicht glauben konnte, das Buch schon nach nur drei Tagen gelesen zu haben. Es tauchen immer wieder unerwartete Gespräche, Situationen oder auch Personen auf, dessen Wechselwirkungen ebenso unvorhergesehen sind, dass es ein reines Vergnügen ist, diese tolle Geschichte zu lesen, die Mut macht, aber auch zeigt, dass die meisten Dinge vergänglich sind und das sich die Vergangenheit rückblickend nie ändern lässt, sodass die Fragen nach dem: Was wäre wenn... einen eigentlich nur runterziehen können.

                                                        Autor: Katharina Herzog

                                                        VanilleMelli

                                                        Beiträge 48
                                                        15.04.2017

                                                          Die Leseprobe weckt richtig die Lust dieses Buch zu lesen!
                                                          Bin schon mega gespannt wie es mit Anna weitergeht.
                                                          Denn durch den einfach gehaltenen, aber trotzdem fesselnden Schreibstil der Autorin werden viele Gefühle geweckt und es lässt das Buch noch interessanter für mich wirken...
                                                          Scheint ein tolles Buch zu werden :)

                                                          Hilda

                                                          Beiträge 3
                                                          18.03.2017

                                                            Super schöne Leseprobe, lässt einwenig Herzschmerz, Unsicherheit, Gefühl von Glück und möglichem Verlust erahnen und alles mit einer kleinen Portion Abenteuer kombiniert.
                                                            Macht definitiv Lust auf mehr....

                                                            Steffi26.

                                                            Beiträge 15
                                                            17.03.2017

                                                              Die Leseprobe ist super geschrieben. Bin gespannt wie es mit Annas Leben weiter geht und was mit ihrer Mutter passiert. Das Buch klingt nach einer komplizierten und abwechlungsreichen Familiengeschichte, die ich gerne lesen würde.

                                                              amina123

                                                              Beiträge 3
                                                              06.03.2017

                                                                Dieses Buch scheint ganz interessant für mich zu sein.Ich mag sehr gerne berührende Familiendramen und Liebesgeschichten.Ich bin gespannt wie die Geschichte weiter geht, außerdem ist dieses Buch einfach geschrieben und das Cover gefällt mir gut.