Jojo Moyes

Im Schatten das Licht

Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.
Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.
Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...


Autorenbild Foto von Jojo Moyes

Die  Autorin

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.


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Rezensionen

1 Beitrag
29.01.2017

Ich freue mich, dass ich das Buch vorab lesen durfte, da ich nach dieser Leseprobe dem Erscheinungstermin entgegenfieberte. Der Anfang hat in keinster Weise zuviel versprochen, ich wünschte, man könnte mehr als 5 Sterne bewerten. Eines der herausragenden Bücher von Jojo Moyes, ein Buch, bei dem man enttäuscht ist, dass man es schon durchgelesen hat. Eines aber noch- wer Pferde überhaupt nicht mag, der sollte es gar nicht erst anfangen, weil man sonst die tiefe Liebe Sarahs zu ihrem Pferd nicht nachvollziehen kann. Für alle anderen, die Pferde und die Bücher von Jojo Moyes lieben, aber eine ganz klare Leseempfehlung. :-)

Elena-Rose

Beiträge 2
eine Antwort 28.01.2017

Ein unfassbar schönes und emotionales Buch. Ein wahres Lesevergnügen. Man kann Wunderbar in die Bücher von Jojo Moyes eintauchen. Konnte es kaum weglegen und hat mir zwei schlaflose Nächte bereitet, aber die waren es wert. Wirklich empfehlenswert.
Danke liebes Buch-Boutique-Team für ein Vorabexemplar. Ihr habt mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.

  • NicoleWie

    Beiträge: 10
    27.07.2017

    Lesevergnügen und schlaflose Nächte, hört sich nach einem absoluten "muss" an

su-sun

Beiträge 37
04.01.2017

Endlich eine neue Jojo.
Dieses Buch ist wiedermal ein Lesevergnügen der Jojo-Art. Sehr schnell versinkt man in der Geschichte, die einen mit Emotionen und wunderbaren Worten zum Träumen einlädt.

Henry , der seine Engländerin trotz aller Widrigkeiten liebt. Sarah, die bei ihrem Großvater lebt und der sich nach seinem Schlaganfall nicht mehr um sie kümmern kann.
Das Leben spielt so und geht immer weiter.... lasst euch fangen und begeistern .

karin66

Beiträge 24
01.02.2017

Mit Spannung habe ich auf das neue Buch „ Im Schatten das Licht „ von Jojo Moyes gewartet. Ich muss gestehen, dass ich ein begeisterter Leser ihrer Bücher bin.
Sara lebt bei ihrem Großvater Henri. Pferde bedeuten den beiden alles. Doch durch einen Schlaganfall kann Henri sich nicht mehr um seine Enkelin kümmern. Sie wird von Mac und Natasha aufgenommen. Doch es verläuft nicht alles so reibungslos. Probleme entstehen und müssen gelöst werden.
Der Schreibstil der Autorin ist wie erwartet, sehr unterhaltsam und angenehm zu lesen. Sie versteht es gekonnt, den einzelnen Personen ihren ganz speziellen Charakter aufzudrücken.
Im Gegensatz zu anderen Büchern von Jojo Moyes war ich nicht sofort richtig in der Geschichte gefangen, es hat ein wenig gedauert, bis ich ins Buch reingekommen bin. Doch als dieser Punkt dann überschritten war, gab es für mich kein Halten mehr und ich musste das Buch zügig fertiglesen.
Im Buch wird sehr viel über Pferde berichtet, wobei dies ja ein Hauptthema davon ist, dennoch kommen sehr rührende und bewegende Passagen und auch Liebe und Romantik darin nicht zu kurz.
Ein insgesamt sehr gelungenes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

doris.rauch

Beiträge 16
eine Antwort 23.01.2017

Gerade eben habe ich das Buch fertig gelesen und bin noch ganz berauscht von dem Eindruck... vor allem die letzten Kapitel haben mich echt mitgenommen... Das ist wieder mal ein absolut großartiges Buch von Jojo und ich bin völlig begeistert, knappe 2 Tage habe ich dafür gebraucht.
Den deutschen Titel verstehe ich nicht so ganz, das englische "Horse dancer" bringt es viel mehr auf den Punkt.
Ich liebe diese Geschichte um Sarah und ihre große Liebe zu ihrem Pferd und zu ihrem Großvater, der ihr alles beibringt, was er als ausgezeichneter Reiter über Pferde weiß. Dazu die Geschichte von Natasha und Mac, die schon so gut wie geschieden sind, sich aber irgendwie zusammenraufen, um sich um Sarah zu kümmern, als ihr Großvater krank wird.
Wie man es von Jojo gewohnt ist, ist das Buch in einem großartigen Stil geschrieben, es liest sich flüssig und sie hat mal wieder eine völlig neue Geschichte gefunden. Man kann das Buch einfach nicht weglegen, es macht süchtig... Das letzte Buch von ihr fand ich gut und ok, aber dieses hier hat mich wieder voll und ganz überzeugt und einige Tränen vergießen lassen. Unbedingte Empfehlung!

  • otter

    Beiträge: 25
    26.01.2017

    Vielen Dank für die ausführliche Rezension! Jetzt weiß ich, ich werde es mir doch wieder kaufen. Ich war nämlich unsicher, da ich auch das letzte Buch nicht so prickelnd fand.

    • doris.rauch

      Beiträge: 16
      01.02.2017

      Ich kann es echt empfehlen. Viel Spaß beim Lesen :-)

Kötra

Beiträge 67
eine Antwort 31.08.2017

Irgendwie ganz anders als die bekannten Moyes Bücher.
Und es geht um Pferde... dabei sind Pferde gar nicht meins.
Ich habe Wochen gebraucht, um mit dem Lesen anzufangen. Auch der Umschlag macht mich gar nicht an.
Aber doch: das Buch ist echt gut :)
Spannend tauchte auch ich ein, in die Welt der Pferde und Intrigen.

  • Bobbi

    Beiträge: 26
    31.08.2017

    Habe wegen den Pferden auch noch nicht angefangen zu lesen. Aber wenn du meinst, das geht auch ohne Pferdefimmel ist das ja super.

SarahLiebtBücher

Beiträge 32
06.05.2017

Inhalt: Die vierzehnjährige Sarah wächst nach dem Tod der Mutter und Großmutter alleine bei ihrem Großvater Henri in London auf. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter in Frankreichs berühmter Reitschule, dem Cadre Noir und auch heute noch verbindet den alten Mann eine große Leidenschaft zu den Pferden und der Hohen Schule. Auch seine Enkelin Sarah teilt diese Leidenschaft und gemeinsam mit Henri bilden sie ihr Pferd Boo aus. Bis eines Tages Henri einen Schlaganfall erleidet und Sarah auf sich allein gestellt ist.
Zur gleichen Zeit in London steht die Ehe von Natasha und Mac kurz vor der Trennung. Nachdem Mac eine zeitlang ausserhalb Londons wohnte, ist er nun zurückgekehrt und da er nicht weiß, wo er wohnen soll, beschließt er, gemeinsam mit Natasha in ihrem Haus zu leben, bis sie dieses verkauft haben. Zufällig trifft Natasha bei einem Einkauf auf Sarah, die Schwierigkeiten im Laden hat, da man sie bei einem Diebstahl erwischte. Kurzerhand bezahlt Natasha für Sarah und nimmt sie mit nach Hause, als sie erfährt, was bei ihr alles passiert. Doch Sarah verheimlicht Boo vor Mac und Natasha und versucht alles, um ihr Pferd zu versorgen. Dabei handelt sie sich so einige Probleme ein und sie scheint immer tiefer in ihrer Hilflosigkeit zu versinken.
Meine Meinung:
Ich bin ein großer Fan der Autorin Jojo Moyes, denn sie versteht es ausgezeichnet, mit ganz viel Gefühl ihre Geschichten zu erzählen. Auch Im Schatten das Licht hat wieder den so typischen Unterton der Autorin und ließ sich einfach toll lesen. Auch wenn der Einstieg ein wenig langsamer vonstatten ging, da Moyes hier ihre Charaktere und deren Lebenssituationen erst einmal gut vorstellt, wird es doch schnell wieder eine Geschichte, in die ich völlig versinken konnte. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr flüssig, sehr gut verständlich und hat einfach das gewisse Maß an Emotionen. Ein großer Pluspunkt für mich als Pferdeliebhaberin ist hier natürlich auch die Handlungen rund ums Pferd, die aber so gut dargestellt sind, dass auch ein "Nichtreiter" gut involviert ist. Ich habe dieses Buch auf jeden Fall in wenigen Stunden weggelesen, weil es einfach absolut fesselnd und mitreißend ist. Dabei wird es auch zwischendurch richtig spannend, da gerade rund um Sarah sehr viel passiert, aber auch die Geschichte von Mac und Natasha eher unvorhersehbar bleibt.
Durch einen Erzähler, der immer mal wieder die Perspektive wechselt, wird die Geschichte erzählt und ich konnte das Geschehen perfekt miterleben. Dabei fand ich auch besonders interessant, wenn Moyes davon erzählt, unter welchen Umständen Sarah ihr Pferd Boo trainiert und welche versteckten Ställe doch so in London verteilt sind. Dadurch bekommt das Buch noch einmal mehr eine dichte Atmosphäre, die wiederum tief ins Geschehen zieht.
Besonders mit Sarah konnte ich mich hier gut identifizieren, denn ich habe bis vor ein paar Jahren ein eigenes Pferd besessen und auch schon als Kind mit dem Reiten begonnen. So konnte ich jede Handlung des Mädchens völlig nachvollziehen und mich mit ihr identifizieren, denn auch ich hätte in diesem Alter wirklich alles für mein Pferd getan. Auch für Henri konnte ich sehr viel Mitgefühl aufbringen, denn das Buch beginnt mit einem Prolog, bei dem wir Henri als einen der berühmten Reiter des Cadre Noir in Frankreich kennenlernen dürfen. Das Schicksal hat es nicht immer gut mit dem Mann gemeint und seine Geschichte hat mich schon sehr berührt.
Natasha und Mac, die beiden weiteren Hauptcharaktere der Geschichte, sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und wirkten für mich sehr lebendig. Auch wenn mir Natasha nicht immer sympathisch war, konnte ich mich, ebenfalls durch persönlicher Erfahrungen, sehr gut in sie hineinversetzen und verstehen, warum sie sich vor ihrem Mann verschloss. Mac mit seiner lockeren und lebensfrohen Art mochte ich sehr und ich habe wirklich immer wieder mit den Beiden mitgefiebert, ob sie es vielleicht doch noch schaffen, wieder zu einander zu finden.
Mein Fazit:
Auch mit "Im Schatten das Licht" ist es Jojo Moyes wieder gelungen, einen absolut fesselnden Roman mit viel Gefühl und Tiefgang zu schreiben. Dabei setzt sie hier wieder das Hauptaugenmerk auf zwischenmenschliche Beziehungen, auf Vertrauen und Mut haben und letzten Endes auch darum, zu sich selber zu stehen. Ihre Charaktere haben mir hier wieder einmal sehr gut gefallen und ich konnte mich mit ihnen identifizieren oder mich zumindest in sie hinein versetzen. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung!

Melli910

Beiträge 20
23.02.2017

Ein wundervolles Buch! Absolut lesenwert!

Die liebenswerte Geschichte ist flüssig und emotional verfasst und nimmt einen mit auf eine Reise in die Welt der Pferde.

Doch auch wenn man von Pferden oder dem Reiten an sich keine Ahnung hat, kann man Sarahs Liebe zu Boo, dem Reiten, dem Training und den Hintergründen absolut nachvollziehen.

Sarahs Ängste, die gescheiterte Beziehung von Mac und Natasha, das Zusammenleben der drei, die Gefühle der einzelnen Protagonisten - alles wird wunderbar frisch und angenehm erzählt. Die einzelnen Charaktere werden gekonnt liebevoll und detailreich beschrieben.

Die Geschichte liest sich flüssig, man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Der englische Titel “Horse Dancer“ passt allerdings ein wenig besser zur Geschichte.

Anders als die anderen Bücher von Jojo Moyes, jedoch nicht weniger wundervoll.

hasi_rasi

Beiträge 50
10.02.2017

Sarahs ganze Liebe gilt ihrem Pferd Boo und ihrem Großvater Henry. Sie trainiert täglich vor und nach der Schule bis zum Umfallen, weil sie es in die „Cadre Noir“ schaffen will. Doch dann hat Henry einen Schlaganfall und Sarah muss allein klarkommen.

Natasha ist eine erfolgreiche Anwältin für Kinder- und Familienrecht, als Sarah plötzlich in ihr Leben tritt. Zur selben Zeit zieht auch ihr Mann Mac wieder in ihrem gemeinsamen Haus ein. Die beiden leben eigentlich getrennt, aber für Sarah versuchen sie, eine Familie zu sein, ihr ein stabiles Umfeld zu bieten. Doch dann verschwindet Sarah plötzlich mitsamt ihrem Pferd.

Ich habe dieses Buch an einem freien Tag regelrecht verschlungen. Mich hat lange keine Geschichte mehr so berührt (die ersten Tränchen flossen auf Seite 237).
Natasha, Mac und Sarah sind gleichermaßen verlorene Existenzen.
Natasha und Mac hatten sich auseinandergelebt. Sie ist endlich über ihn hinweg und bereit neu anzufangen - dachte sie. Jetzt ist sie sauer auf ihn, denn er hat sich weiterentwickelt, ist endlich sesshaft und erwachsen geworden – dazu war er in ihrer gemeinsamen Zeit nie bereit. Aber sobald Mac in ihrem Leben auftaucht, werden ihre Gedanken und Gefühle von ihm beherrscht. Natasha seziert jede seiner Bemerkungen, alles, was er in ihren Augen falsch macht - sie will und kann ihm einfach nicht vergeben. Und Mac hat so viel Charme und Chancen bei den Frauen, warum sollte er sie nicht nutzen?! Diese schwierige und explosive Beziehung beschreibt Jojo Moyes sehr gut. Rückblickend erfährt der Leser, wie die Beziehung in die Brüche gegangen ist. Jetzt stecken sie in einer Spirale aus Schuldzuweisungen, gegenseitigen Verletzungen und Hass fest.
Und dann ist da Sarah, 14, einsam, verzweifelt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Ihre Mutter hat sie als Kleinkind bei ihren Großeltern abgeladen und nie wieder zu sich genommen (sie starb schon vor Jahren). 2 Pflegefamilien haben Sarah bereits „zurückgegeben“, weil sie immer wieder zu Boo verschwindet. Bisher hat sie ihn erfolgreich vor dem Jugendamt und Pflegefamilien verstecken können, aus Angst, man würde ihn ihr wegnehmen. Schließlich ist er alles, was sie noch hat, denn die Ärzte wissen nicht, wann Henry wieder gesund wird. Natasha und Mac sind ihre letzte Chance vor einem Heim.

Besonders gut haben mir die unterschiedlichen Beziehungen der Protagonisten untereinander gefallen. Natasha und Sarah sind sich sehr ähnlich. Beide fühlen sich allein auf der Welt - diese Einsamkeit verbindet sie. Natasha will die Verantwortung für Sarah eigentlich nicht. Sie glaubt, als Ehefrau (und in einem Fall auch als Anwältin) versagt zu haben und traut ihren Instinkten nicht mehr. Ihr Selbstvertrauen ist weg. Aber je mehr sich die beiden annähern, desto mehr lernt Natasha genau das wieder von Sarah - die traut nämlich nur ihrem Instinkt. Vor allem, wenn sie mit Boo trainiert. Ich bin zwar kein „Pferdemädchen“, aber das Verhältnis zwischen Sarah und Boo inkl. der waghalsigen Übungen werden fesselnd und aufregend beschrieben.

Mein Fazit: So ganz anders und doch ein echter Jojo Moyes. Ungemein berührend und aufwühlend. Sehr bewegend. Ein MUSS für alle Fans und die, die es noch werden wollen.

Fee

Beiträge 46
eine Antwort 03.02.2017

Seit "Ganz nah und weit weg" bin ich ein richtiger Jojo Moyes Fan geworden und sobald dieses Wunderwerk draußen war, musste ich es mir unbedingt holen.

Ich finde die Atmosphäre, die die Autorin in ihre Bücher steckt, wunderbar idyllisch, selbst wenn es den Charakteren einmal nicht so gut geht. Sie hat einfach einen einfühlsamen und sehr flüssigen Schreibstil, der einen wirklich fesseln kann. Sie versteht es, den einzelnen Personen einen iegenen Charakter zu verleihen.

Es geht um Sara, die bei ihrem Großvater Henri lebt. Pferde bedeuten den beiden alles. Doch durch einen Schlaganfall kann Henri sich nicht mehr um seine Enkelin kümmern. Sie wird von Mac und Natasha aufgenommen. Doch es verläuft nicht alles so reibungslos. Probleme entstehen und müssen gelöst werden.

Bei diesem Buch hat es erst ein paar kapitel gebraucht, bis ich wirklich im Geschehen drin war und mich die Geschichte eingefangen hat. Nach den ersten Kapiteln war ich jedoch richtig im Buch drin und es war schwer, es wieder loszulassen.

Es ist wie immer eine wunderbare und sehr kribbelnde Liebesgeschichte, gefangen in einer Welt mit Pferden.

  • jarmila_kesseler

    Beiträge: 16
    04.02.2017

    JoJo Moyes ist einfach immer lesenswert....

1 Beitrag
28.01.2017

Jojo Moyes fesselt den Leser vom ersten Satz an. Von Anfang an ist das Buch spannend und man fragt sich wie die Geschichte von Henri weiter geht. Ist sein Rausschmiss beim Militär endgültig? Wie geht es mit ihm und seiner ersten großen Liebe weiter?
Dann kommt der Bruch. Im ersten Kapitel wird eine Anwältin beschrieben, die sich mit Sorgerechtsverfahren beschäftigt, und ein Kind, dass bei seinem Opa lebt. Die einzige Verbindung zum Prolog: Pferde.
Und wenn man nun die Zusammenfassung auf dem Buchrücken nicht gelesen hat, schwebt über dem Kopf ein großes Fragezeichen. Wer natürlich schon gespickt hat, der weiß, dass uns eine spannende Geschichte erwartet, in der sich der Weg von den unterschiedlichsten Menschen kreuzt. Besonders in Verbindung zum Reiten lässt das Buch für mich, als eine Person, die selbst reitet, auf eine mitreißende Story hoffen, die schon im Prolog zeigt, dass Jojo Moyes ihren Job gut macht und mehr zu erwarten ist als eine aufgewärmte Pferdegeschichte

Systra

Beiträge 7
27.01.2017

Das Buch beginnt im Frankreich der 1960er und springt dann ins heutige London. In beiden Zeiten spielen Pferde und Disziplin eine große Rolle. Die genauen Zusammenhänge erschließen sich anfangs noch nicht, jedoch ist der Roman flüssig geschrieben. Er verspricht allerdings eher Gefühle als Spannung. Für Freunde von Liebesgeschichten ein Muss, Krimifans hingegen könnten enttäuscht sein.

Beiträge 29
27.01.2017

Ich habe alle Bücher von Jojo Moyes . Sie schreibt immer unfassbar schön . Man kann sich super in die Bücher rein versetzen . Es sind Geschichten aus dem Leben . Und lässt einen an das Schicksal glauben .

Tollste Autorin.
Tollste Bücher mit viel Humor und liebe

Tiffy3871

Beiträge 2
14.01.2017

Ein wunderschönes Buch, wie alle Bücher von Jojo Moyes, meiner Lieblingsautorin... Kann es kaum abwarten, in diesem Buch zu versinken und die Geschichte hautnah zu erleben... Ein Teil der Geschichte zu sein....

zaramea

Beiträge 11
14.01.2017

Henry , der seine Engländerin trotz aller Widrigkeiten liebt. Sarah, die bei ihrem Großvater lebt und der sich nach seinem Schlaganfall nicht mehr um sie kümmern kann.
Das Leben spielt so und geht immer weiter.... lasst euch fangen und begeistern .

Eine wunderbare Geschichte und ein typisches Jojo Werk mit Herz. Fängt man das lesen an hört man so schnell nicht mehr auf!

heike_theis

Beiträge 3
11.01.2017

Ich freue mich auf das neue Buch von JoJo Moyes..endlich wieder was fürs Herz. Ich würde schon gern erfahrwn,wie es mit Sarah und ihrem Grossvater weitergeht und wie sich die Liebe zwischen Natasha und Marc weiter geht..ob sie wieder zueinander finden.Ich würde mich freuen das Buch vorab lesen zu dürfen.

Beiträge 5
04.03.2019

    Ich habe sofort mit Sara und ihrem Grossvater gefühlt. Der alte Mann der seien Enkelin versorgt und ihr die hohe Dressur beibringt. Es ist ein unheimlich schönes Buch über die Liebe zu seinem Pferd, Lebensträume und das das Leben auch weiter geht wenn es plötzlich ganz schwarz ist.

    Rosa-Regenbogen

    Beiträge 5
    09.02.2019

      Sarah und ihr Großvater Henri fühlen sich in der Nähe von Pferden am wohlsten. Beide sind sie große Bewunderer der Reitkunst des französischen Cadre Noir, in dem Henri einmal sehr erfolgreich war. Durch den Tod von Mutter und Großmutter haben sie nur sich und ihr Pferd Boo, mit dem sie ständig üben. Doch eines Tages hat Henri plötzlich einen Schlaganfall und Sarahs Welt gerät völlig aus den Fugen.
      Währenddessen bemühen sich Natasha und Mac trotz ihrer bevorstehenden Scheidung und widerstreitenden Gefühle, notdürftig bis zum Verkauf zu arrangieren. Als sie Sarah zufällig treffen, nehmen sie sie als Pflegekind auf Zeit auf, um sich nicht ständig aufeinander konzentrieren zu müssen. Doch sie ahnen nicht, wie sehr diese Entscheidung ihr Leben verändern wird...

      Ein wunderbares Buch mit Herz für alle Pferdefreunde, aber auch Leser, die keinen blassen Schimmer von Dressur haben. Jojo Moyes zeigt in diesem Roman, wie das Schicksal durch den Zauber der Reitkunst Menschen verbinden kann, die eigentlich überhaupt keine Gemeinsamkeiten haben. Außerdem wird dem Leser am Ende des Buches klar, dass jede noch so verfahrene Situation ein Happy End haben kann, wenn man einander vertraut, die Wahrheit sagt und dem anderen zuhört.

      Lesemaus7

      Beiträge 8
      24.01.2019

        Vorab: Ich liebe die Bücher von Jojo Moyes. Daher war meine Enttäuschung bei diesem Buch umso größer. Bis zum Schluss habe ich nicht verstanden, was der Titel soll. Der englische Originaltitel ist viel aussagekräftiger "The Horse Dancer". Damit weiß der Leser auch gleich, dass es viel um Pferde geht. Für mich ZU VIEL. Pferde sind einfach nicht mein Thema. Vielleicht habe ich auch daher etwa 200 Seite gebraucht, bis ich einigermaßen in der Geschichte drin war. Frühere Bücher von Jojo Moyes konnte ich fast nicht aus der Hand legen. Bei diesem Buch verhielt es sich fast umgekehrt.
        Ein Teil der Geschichte spielt in Frankreich. Daher stehen gegen Ende einige Sätze auf französisch - leider ohne Übersetzung, so dass ich mit meinem Schulfranzösisch zwar Einiges, aber nicht alles verstand. Klar, Jojo Moyes schreibt gut und auch dieses Buch liest sich gut (daher immerhin noch 3 Sterne), aber es fesselte mich überhaupt nicht - zu keinem Zeitpunkt. Es gibt bessere, lesenswertere Bücher - sowohl von Moyes, als auch von anderen Autoren. hätte ich das vorher gewusst, hätte ich vermutlich gleich zu einem anderen Buch gegriffen und dieses liegen lassen.

        nellsche

        Beiträge 15
        15.01.2019

          Die vierzehnjährige Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die tiefe Liebe zu Pferden. Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter an der Cadre Noir in Frankreich, bis das Schicksal ihn nach England verschlug und seine Karriere endete. Heute kümmert er sich liebevoll um seine Enkelin und trainiert täglich mit Sarah und ihrem Pferd Boo. Doch dann erleidet Henri einen Schlaganfall und Sarah bleibt alleine zurück.
          Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert und die Scheidung steht kurz bevor. Das gemeinsame Haus wollen sie so bald wie möglich verkaufen. Doch bis dahin müssen die beiden sich arrangieren. Als Sarah in ihr Leben tritt und die beiden ihr vorübergehend ein Zuhause geben, bedeutet das eine große Herausforderung für alle drei – und vielleicht auch eine andere Sicht auf die Bedeutung von Familie.

          Ich fand diesen Roman wunderbar leicht und schnell zu lesen. Ich konnte richtig gut in die Geschichte abtauchen und habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Dass die Geschichte recht vorhersehbar war, hat mich überhaupt nicht gestört. Es gibt unzählige schöne und berührende Momente in dieser Geschichte, bei denen ich zum Taschentuch greifen musste.
          Die Personen sind prima beschrieben und ich konnte eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Die Bindung zwischen Sarah und Henri und dem Pferd Boo wird toll und eingehend beschrieben. Als Henri plötzlich ins Krankenhaus kam, steht Sarah alleine mit Boo da. Doch sie hat einen unglaublich starken Willen, sich alleine um alles zu kümmern, was ich sehr bewundernswert von ihr fand. Ich habe sehr gerne gelesen, was sie erlebt und wie sie ihre Situation meistert.
          Bei Natasha und Mac war zu spüren, dass sie noch immer etwas füreinander empfinden, obwohl sie getrennt sind. Durch Sarah und die gemeinsame Verantwortung für sie, müssen die beiden sich miteinander beschäftigen und sich arrangieren. Der Gefühle von beiden werden verständlich und real beschrieben. Es gibt immer wieder Reibereien, aber auch langsame Annäherungen. Ich habe regelrecht mitgefiebert und gehofft, dass die beiden wieder einen Weg zueinander finden.
          Sehr gut gefallen haben mir auch die Rückblicke zu Henris Vergangenheit und seinem Leben. Das zeigte, was wahre Liebe bedeutet. Sehr schön und gelungen.

          Insgesamt kann ich dieses Buch absolut empfehlen, denn mich hat es berührt. Ich vergebe daher fünf Sterne.

          Dori5638

          Beiträge 33
          07.12.2018

            Erstaunlich positiv so unterm Strich, wenn man die ganzen negativen Ereignisse, die voraus gegriffen werden beachtet. Wie immer hervorragender Schreibstil und auch inhaltlich wieder absolut gelungen. Vielen Dank, Frau Mojes!

            tigerbea

            Beiträge 58
            26.11.2018

              Sarah lebt mit ihrem Großvater in London. Er trainiert sie und ihr Pferd Boo, er selbst war früher Reiter der berühmten Cadre Noir. Doch das schöne Leben ändert sich, als er einen Schlaganfall erleidet. Sarah ist allein mit Boo und droht nun auch noch, ihn zu verlieren. Sie verfolgt nun einen gefährlichen Plan...


              Dieser Roman hat mir schon wegen des Themas "Pferd" richtig gut gefallen. Wer einmal dem Pferdefieber verfallen ist, kommt da so schnell nicht wieder von los. Und dieses Thema ist hier wunderbar umgesetzt worden. Wobei es Jojo Moyes gut geschafft hat, das Thema Reiterei so gut zu beschreiben, daß auch Laien es verstehen werden. Die Charaktere sind schnell durchschaut und man bekommt ein Gefühl für ihre Handlungen. Schön ist hier, daß alle ihre Fehler machen. Dies kommt der Realität halt nahe. Wie immer hat Jojo Moyes hier ihren flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil genutzt und einen wunderschönen Roman geschaffen.

              kasiopeia1975

              Beiträge 31
              15.11.2018

                Ich habe das Buch sehr genossen obwohl ich zuerst angezweifelt hatte das es mir gefallen könnte...kam es mir doch wie ein Jugendroman vor und so gar nicht was ich gewöhnt war von Jojo Moyes aber da hat sie mich wieder komplett überrascht...die Geschichte wird wieder sehr einfühlsam und auf 2 Zeitebenen erzählt....ich finde es sehr erfrischend wie wandelbar sie schreiben kann

                Knorki

                Beiträge 6
                03.08.2018

                  Inhalt:
                  Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er Sarah und ihr Pferd. Als Henri jedoch einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine vierzehnjährige Enkelin allein zurück ... Natasha und ihren Ex-Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich miteinander arrangieren. Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen sie das verschlossene Mädchen als Pflegetochter bei sich auf. Und auf einmal müssen sich alle drei die Frage stellen: Was wollen sie füreinander sein, was verbindet sie und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein?

                  Meine Meinung:
                  "Im Schatten das Licht" war mein erstes Buch der Autorin und wird definitiv nicht das letzte bleiben. Ihr gefühlvoller Schreibstil und die kurzen Kapitel machen das Buch angenehm und flüssig zu lesen.

                  Die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen - allen voran Sarah. Ich fand sie sehr sympathisch, weshalb ich mit ihr mitgefiebert und -gelitten habe. Manchmal hätte ich sie jedoch am liebsten geschüttelt, denn dir ein oder andere Entscheidung hätte ich sicher anders getroffen.

                  Der Plot selbst hat mir sehr gefallen - besonders da das Thema Reiten eine große Rolle spielt. Aber auch die Familie, die Beziehung von Sarah und ihrem Großvater und die (gescheiterte) Ehe von Mac und Natasha kommen nicht zu kurz.

                  Fazit:
                  Ein wundervolles, emotionales Buch, das mich als Pferdeliebhaber absolut begeistern und mitreißen konnte.

                  bri

                  Beiträge 48
                  24.07.2018

                    Ein wunder-wunderschönes Buch. Ich habe gedacht, na Pferde ist nicht so unbedingt meins. Nicht falsch verstehen, ich mag Pferde gerne, das sind edle Tiere, aber ein Buch in dem es um diese Tiere geht? Aber dann habe ich angefangen zu lesen und ich muss sagen, diese Geschichte zieht einen so in seinen Bann, das man Raum und Zeit vergisst. Ja, es geht auch um Pferde, aber im Vordergrund stehen die Menschen. Sarah mit ihrem Großvater und Natascha und Mac, die an ihrer Trennung "arbeiten". Jojo Moyes schreibt einfach toll, da macht das Lesen so einen Spass. Ich empfehle es jedem, dieses wunderbare Buch..

                    Meldar

                    Beiträge 30
                    15.06.2018

                      Jojo Moyes ist einfach ein Garant für gefühlvolle Unterhaltung, die nie kitschig oder schwülstig wirkt. Auch mit "Im Schatten das Licht" konnte mich die sympathische Bestsellerautorin wieder einmal völlig in den Bann ziehen. Beide Daumen hoch!

                      Steffi26.

                      Beiträge 37
                      10.05.2018

                        Eine sehr emotionale Familiengeschichte, die man gelesen haben muss. Der Schreibstil ist wie auch schon in ihren anderen Büchern erfrischend und nachvollziehbar. Ich empfehle die Geschichte Pferdefans, die gern in tiefgründige Bücher eintauchen.

                        Biene2004

                        Beiträge 11
                        26.04.2018

                          Für mich persönlich nicht das beste Buch von Jojo Moyes!

                          Ich habe dieses Buch von meiner Tochter zum Geburtstag geschenkt bekommen aufgrund der Tatsache, dass es von Jojo Moyes ist. Und genau das ist auch der Grund, warum dieses Buch in der Buchhandlung meiner Aufmerksamkeit erregen könnte, denn das Cover ist eher unauffällig gestaltet und definitiv kein Eyecatcher.

                          Ehrlich gesagt habe ich mich ziemlich schwer damit getan, ins Buch reinzufinden. Den Prolog habe ich über einen relativ langen Zeitraum mehrmals lesen müssen, weil mich hier so gar nichts zum Weiterlesen animiert hat. Hätte meine Tochter mich nicht immer wieder an ihr Geburtstagsgeschenk erinnert, das ungelesen im Schrank liegt, hätte ich es bis heute wohl noch immer nicht final angerührt. Doch dann habe ich mich echt zusammengerissen und habe die ersten Seiten gelesen, sodass ich schließlich tatsächlich im ersten Kapitel angekommen bin und Natasha kennenlernen durfte. Natasha ist mir von Anfang an sympathisch, auch wenn sie zunächst oberflächlich und viel zu beschäftigt rüberkommt. Doch im Laufe der nächsten Kapitel erfährt der Leser mehr über die Hauptprotagonistin und es ist nicht allzu schwer, sich zusammen zu reimen, warum sie so ist und welche inneren Machtkämpfe sie tagtäglich ausficht.

                          Auf der anderen Seite lernen wir Sarah kennen, die ebenfalls einen Hauptcharakter dieses Buches ausmacht. Auch Sarah ist mir sympathisch und ich total fasziniert bzw. entsetzt, wie sich der Alltag der 14-Jährigen gestaltet. Doch insgesamt ist mir diese Geschichte von Sarah, von Sarahs Großvater Henri und von Sarahs Pferd Boo einfach irgendwie "too much" und vor allem auch zu farblos. Im Gegensatz dazu hat mir die Geschichte von Natasha und Mac sehr viel besser gefallen. Also plätscherte diese Geschichte mehr oder weniger seicht vor sich hin und immer dann, wenn die Sprache bzw. die Kapitel auf Natasha und Mac kam, war ich definitiv interessierter. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist wie immer locker und leicht verständlich, doch sie kann bei weitem mit diesem Buch nicht das bieten, was ich als Leserin bisher von ihr gewohnt bin. Vielleicht liegt es auch ein kleines bisschen am Pferde-Thema, welches eigentlich nicht wirklich meine erste Wahl wäre.

                          Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach ebenfalls langatmig und die französischen Aussagen, die den Leser hier erwarten, sind absolut unnötig und unverständlich. Die komplette Story ist für meine Begriffe ziemlich überzogen und teilweise richtig langweilig. Die Tatsache, dass es zumindest im großen und ganzen ein HappyEnd gibt, ist ebenfalls glasklar und auch vorhersehbar.

                          Fazit:
                          Kann man lesen, wenn man gerade nichts anderes zu tun hat, muss man aber nicht! Dieses Buch "Im Schatten" das Licht ist bis jetzt das schwächste, was ich von Frau Moyes gelesen habe.

                          Aurian

                          Beiträge 2
                          08.02.2018

                            Inhalt
                            Die 14jährige Sarah lebt bei ihrem Großvater Henri. Jede freie Minute verbringt sie bei ihrem Pferd Boo und trainiert es gemeinsam mit ihrem Opa, der früher Dressurreiter beim Cadre Noir war, einer französischen Elitereitschule. Doch dann hat Henri einen Schlaganfall und Sarahs Welt steht Kopf.
                            Da kreuzt ihr Weg zufällig den der Anwältin Natasha, die ganz eigene Probleme hat. Seit kurzem wohnt ihr Mann Mac wieder mit ihr im gemeinsamen Haus, das verkauft werden soll. Das wirbelt Natashas Gefühlswelt gehörig durcheinander, obwohl sie bereits einen neuen Partner hat.
                            Für Sarah und Natasha beginnt eine aufregende Zeit, die das Leben der beiden verändern wird.

                            Meine Eindrücke
                            Sarah ist ein 14jähriger Teenager, der schon viel verloren hat. Als nun auch noch ihr Großvater ins Krankenhaus kommt, steht sie ganz alleine da. Es fällt ihr schwer sich anderen Menschen zu öffnen. Dabei hätte sie Hilfe so notwendig, denn dass sie als Jugendliche nicht alleine leben darf ist nur eines von vielen Problemen, die auf sie zukommen. Halt findet sie bei ihrem Pferd Boo, das sie über alles liebt.
                            Nicht immer verhält sie sich logisch, aber dieses Verhalten passt zu einem 14jährigen Teenager.

                            Natasha ist Anwältin mit besten Karriereaussichten. Als sie glaubt, ihre gescheiterte Ehe endlich verarbeitet zu haben, zieht ihr Noch-Ehemann Mac wieder in das gemeinsame Haus, bis es verkauft ist. Zwischen den beiden hängt so viel Unausgesprochenes in der Luft und man spürt sehr schnell, dass sie sich alles andere als gleichgültig sind, trotz neuer Partner. Und wie passt in das alles auch noch ein 14jähriges Mädchen inklusive Pferd?

                            In gewohnt flüssigem Schreibstil erzählt die Autorin diese schöne und emotionale Geschichte, in der zwei verletzte weibliche Hauptpersonen versuchen ihr Leben in den Griff zu bekommen und dass jede für sich ganz alleine. Ihnen zur Seite steht Mac, über den man mehrfach lesen kann, was für eine anziehende Wirkung er auf Frauen hat und wie charmant und einfühlsam er ist.
                            Bei den Nebenfiguren hat mir vor allem Cowboy John mit seiner liebenswert kauzigen Art und seinem trockenen Humor gut gefallen.

                            In dieser Geschichte nehmen das Reiten und die Liebe zu Pferden viel Raum ein und trotzdem steht doch das Zwischenmenschliche immer im Vordergrund.
                            Es geht um Liebe, Familie und um Vertrauen, das vor allem Sarah und Natasha lernen müssen.

                            Normalerweise beginne ich eine Rezension gerne mit dem Klappentext. Doch dieses Mal verzichte ich darauf, denn er enthält Handlungsschritte, die teilweise erst gegen Seite 400 passieren. Das hat für mich einen Großteil der Spannung aus dem Buch genommen, da ich ja bereits wusste was noch kommt. Zum Glück gab es auf dem Weg dahin noch einige dramatische Ereignisse und Wendungen, die dafür sorgten, dass die Seiten trotzdem nur so dahingeflogen sind.

                            Fazit: Eine schöne Geschichte, die mit Emotionen, Dramatik und überraschenden Wendungen unterhält.

                            Rea1887

                            Beiträge 20
                            10.01.2018

                              Dies war nun mein erstes Buch der Autorin und ich habe es wirklich genossen zu lesen. Die Geschichte war sehr interessant mit dem getrennten Ehepaar, Natasha und Mac, die sich aber durch das Mädchen Sarah, das plötzlich ganz allein dasteht, wieder aufeinander einlassen müssen. Da ich ein Pferdefan bin, war das natürlich noch ein großer Pluspunkt für das Buch. Es hatte irgendwie von allem etwas, es war lustig, es war spannend, romantisch, traurig, emotional. Also alles, was eine gute Lektüre ausmacht.

                              Michi15031992

                              Beiträge 6
                              04.01.2018

                                Sarah lebt mit ihrem Großvater Henri zusammen, der für sie selbst wie ein Vater ist. Beide verbindet eine große Leidenschaft, Pferde. Doch eines Tages kommt Henri aufgrund eines Schlaganfalles ins Krankenhaus und Sarah steht auf einmal ganz alleine da.

                                Natasha und Mac´s Ehe ist gescheitert, nachdem Mac eines Tages einfach abgehauen ist. Doch als er wieder zurückkehrt, müssen beide in dem gemeinsamen Haus miteinander klar kommen, bis es schließlich neue Besitzer gefunden hat. Als nun Sarah in das Leben der beiden tritt, kommen die Gefühle wieder ins Spiel. Doch plötzlich verschwindet Sarah und die beiden müssen sich auf den Weg machen und sie suchen.

                                Gibt es ein Happy End?

                                Zu Beginn hat sich das Buch eher etwas schleppend lesen lassen, doch nach ein paar Seiten fand ich die Geschichte sehr schön geschrieben.

                                flowers.books.

                                Beiträge 2
                                14.11.2017

                                  Inhalt:

                                  Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.
                                  Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.
                                  Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...

                                  Meine Meinung:

                                  Dieser unglaublich tolle Schreibstil......Ich oute mich als einer von vielen Jojo Moyes Fans.

                                  Ich hab mich in die Geschichte total verliebt. Sie ist geprägt von Sehnsucht, Schicksaalsschlägen, Traurigkeit, Mut und Hoffnung.

                                  Die Protagonisten sind mir ziemlich schnell ans Herz gewachsen. Vor allem Sarah, die für ihr Alter viel mehr versteht und so viel Willensstärke und Durchhaltevermögen beweist. Man fiebert im ganze Buch mit.

                                  Zum Schluss habe ich sogar ein paar Tränen verdrückt, weil mich die Geschichte und die Sätze in der Geschichte so berührt haben.

                                  "War es wirklich so einfach? Wenn man jemanden so sehr liebte, war es unwichtig, wo man lebte? Waren alle Opfer, die man brachte, egal? Es war offensichtlich, dass Pferde die Leidenschaft des alten Mannes waren, eine Leidenschaft, die durch sein selbstgewältes Exil nicht ausgelöscht worden war." (ZITAT)

                                  Die kleinen Auszüge aus "Xenophon – Über die Reitkunst" finde ich eine wirklich eine sehr passende und tolle Idee!

                                  Cover und Titel sind sehr schön gewählt, jedoch fand ich die Wahl der englischen Augabe (--> "The Horse Dancer"!) um einiges passender.

                                  Absolute Leseempfehlung meinerseits.

                                  Silvana Maus

                                  Beiträge 19
                                  11.11.2017

                                    Tolles Buch, mich hat diese Geschichte berührt.

                                    Ich konnte gar nicht auf hören es zu lesen.

                                    Das Kind was ihre Mutter, Großmutter und dann noch den Großvater verliert ist echt schlimm.

                                    Aber mehr möchte ich nicht sagen, lest es selbst.

                                    Danke für dieses tolle Buch.

                                    LeseStef

                                    Beiträge 41
                                    04.11.2017

                                      Habe das Buch für meinen zweiten Meilenstein bekommen und mich erst einmal riesig gefreut, da ich schon mehrere Werke von Jojo Moyes gelesen und geliebt habe!
                                      Leider dauerte es mehrere Kapitel bis ich richtig ans Buch gefesselt wurde, aber als dies dann geschah konnte ich wirklich nur schwer wieder aufhören zu lesen... Es hat einfach gepasst - der Schreibstil, die schöne Atmosphäre und die Konstellation der verschiedenen Charaktere.
                                      Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten kann ich das Buch weiterempfehlen :)

                                      buchverschlingen

                                      Beiträge 44
                                      04.11.2017

                                        Sarahs Großvater war einmal ein berühmter Dressurreiter. Bis er ihre Großmutter kennen lernte. Als Sarah kaum laufen kann, setzt er sie auf ein Pferd und trainiert sie. Doch als er plötzlich sehr krank wird, steht Sarah allein da. Durch Zufall trifft sie auf Natasha und ihren Fast-Ex-Mann Mac und wird von den beiden aufgenommen. Das Zusammenleben gestaltet sich alles andere als einfach, weil Sarah kein Vertrauen in die zwei setzt und ihre Probleme unter sich ausmacht. Als sie keinen Ausweg mehr sieht, schnappt sie sich ihr Pferd und flieht von England nach Frankreich, wo sie sich ein besseres Leben an der ehemaligen Akademie ihres Großvaters erhofft.





                                        Wie sehr habe ich mich auf einen neuen Roman von Jojo Moyes gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn mir das Pferdethema stellenweise etwas überhand nahm.

                                        Sarah, die kleine Kratzbürste, die alles mit sich allein ausmacht – wie gern hätte ich diesen Charakter geschüttelt und gesagt, „wach auf, Mädchen!“. Ein typischer Teenager eben, wie aus dem Leben gegriffen.

                                        Jojo Moyes haucht ihren Charakteren Leben ein. Durch winzige Kleinigkeiten, die sie ihren Protagonisten mitgibt, fühlt sich ihnen der Leser sehr nahe.



                                        Auch die Story fesselt. Sie hat so ein wenig was von Rotkäppchen. Sarah, ein Mädchen aus armem Hause kämpft sich durch ihr schweres Leben und trifft auf Sal, den bösen Burschen. Aber sie bekommt Hilfe von unerwarteter Seite.

                                        Moyes webt hier eine Story, die aus einigen Nebensträngen besteht zu einem dichten Netz aus Spannung, Faszination und Mitleid, die zu einem nicht ganz unerwarteten Ende führt. Natürlich ist manches auch ein wenig übertrieben dargestellt, manches unglaubwürdig und vorhersehbar. Aber das stört einem beim Lesen in keinster Weise. Schließlich lesen wir einen Roman.



                                        Fazit: Moyes Bücher müssen sich, nach ihrem ersten Erfolg mit dem Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ in meinen Augen immer mit diesem messen. Was ein wenig schade ist, denn diesen Zauber hat seither kein Buch mehr von ihr erreicht. Auch „Im Schatten das Licht“ reicht nicht ganz an diesen Erfolg heran, ist meiner Meinung nach aber auch nicht allzu weit davon entfernt. Wenn auch inhaltlich ganz anders, stilistisch wieder in guter Moyes-Manier.

                                        Sassenach123

                                        Beiträge 18
                                        13.10.2017

                                          Wo Schatten ist, ist auch Licht

                                          Der Prolog dieses Romans greift die Vergangenheit auf. Es wird beschrieben wie Sarahs Großvater Henri seine Frau kennen und lieben lernte. Er steckte mitten in der Ausbildung im Cadre Noir. Diese Eliteschule gibt es wirklich und kann auf langjährige Tradition zurückgreifen. Henri beherrscht sein Pferd perfekt, doch ein Kamerad ist ihm nicht wohlgesonnen und provoziert bei einer schwierigen Dressurübung einen Ausbruch des eh schon reizbaren Hengstes Phantasme. Henri der wegen seiner beginnenden Liebelei zu Florence schon mehrfach verwarnt wurde, dass seine Diziplin zu wünschen übrig lässt, sieht rot und schlägt dem Kameraden seine Faust ins Gesicht, dies hat leider einen Ausschluss von dieser Eliteschule zur Folge.

                                          Weiter geht es in der jetzigen Zeit. Der Leser erfährt das Sarah, Henris Enkelin, und er allein leben. Die Großmutter ist verstorben, es gibt nur noch die beiden und ihre gemeinsame Liebe zu den Pferden, die Henri an Sarah weitergegeben zu haben scheint. Ihr Großvater trainiert sie und ihr Pferd Boo nach allen Regeln der Kunst. Alles scheint gut so wie es ist, bis Henri einen Schlaganfall erleidet, der es ihm unmöglich macht sich um seine Enkelin Sarah zu kümmern.
                                          Im zweiten Handlungsstrang erfährt man viel über Natasha Macauley, sie arbeitet in einer Kanzlei und vertritt dort die Interessen von Kindern. Sie lebt von ihrem Mann Mac getrennt, hat eine neue Beziehung mit einem Geschäftspartner aus der Kanzlei.

                                          Als sich Sarahs und Natashas Wege durch einen unglücklichen Zufall kreuzen, kommt eins zum anderen und das Leben von Sarah, Natasha, Mac und Boo wird ein turbulentes Knäuel aus Enttäuschungen und Hoffnungen.
                                          JoJo Moyes hat mit "Im Schatten das Licht" einen sehr emotionalen Roman geschaffen. Die Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart hat mir sehr gut gefallen. Das Leben einiger Menschen wird miteinander verknüpft, und alle müssen erst lernen aufeinander zuzugehen und sich zu vertrauen, dies fällt keinem der Beteiligten leicht. Natasha beispielsweise hat große Probleme aus sich heraus zu gehen. Sarah hat Angst ehrlich zu sein, sie will ihr Pferd schützen. Mac ist eher unbedarft, aber auch er hat gerade in der Vergangenheit allzu leichtfertig alles abgetan.
                                          Womit wir bei den Charakteren wären......Sie haben mir sehr gut gefallen. Moyes beschreibt sehr bildhaft, und für mich nachvollziehbar die Gefühlswelt ihrer Protagonisten. Lediglich einige Dialoge zwischen Mac und Natasha bezüglich des Scheiterns ihrer Ehe langweilten mich ein wenig.
                                          Im Schatten das Licht hat mir sehr gut gefallen. Man erkennt unverkennbar die Feder von JoJo Moyes, dennoch sollte man dieses Werk als solches stehen lassen, und es nicht mit einschlägigen Vorgängern vergleichen der Autorin vergleichen.Diese Erwartungen könnten in dem Fall unerfüllt bleiben.
                                          Dieser Roman bezaubert den Leser aber auch sehr, nur auf einer anderen Ebene.

                                          Manda

                                          Beiträge 3
                                          01.09.2017

                                            Dieses Buch hat mich sehr berührt, bin ich doch selbst auch ohne Eltern aufgewachsen und konnte mich gut in Sara hineinfühlen. Ich bin zwar nie selber geritten, aber meine Tochter lange Zeit. Ich habe dies Buch ebenso verschlungen wie andere von ihr und kann es nur empfehlen.

                                            Gina1627

                                            Beiträge 10
                                            30.08.2017

                                              Ein Band aus Liebe, Schmerz und Hoffnung

                                              Zitat S. 554:
                                              „Das Schöne an jungen Menschen war, dass man ihre Hoffnung wieder neu entfachen konnte.
                                              ….das die Zukunft herrlich werden konnte und nicht eine gnadenlose Abfolge von Hindernissen und Enttäuschungen.“

                                              Sarah ist ein 14-jähriges junges Mädchen, das bei ihren Großeltern aufwächst, weil ihre eigene Mutter es nicht wollte. Mit ihrem Großpapa Henri verbindet sie schon ihr Leben lang die große Liebe zu Pferden und seit 5 Jahren zu ihrem eigenen talentierten Pferd Boo. Als ehemaliges Mitglied im Cadre Noir, der Eliteschule der hohen Reitkunst in Frankreich, führt er sie langsam und mit viel Ehrgeiz an diese Art des Reitens hin. Als er plötzlich einen Schlaganfall erleidet und dieser ins Krankenhaus muss steht sie ganz alleine da, weil ihre Großmutter schon vor Jahren gestorben ist.
                                              Sie schlägt sich mehr schlecht als recht mit sehr wenig Geld durchs Leben, bis sie Natasha, einer Anwältin für Familienrecht, begegnet. Zusammen mit ihrem Ehemann Mac, deren Ehe seit geraumer Zeit auf der Kippe steht, kümmert sie sich um Sarah. Ein Abenteuer der besonderen Art und viele Herausforderungen erwartet sie.

                                              Jojo Moyes hat in ihrem neuen Buch die besondere Beziehung zwischen Menschen und Tieren und deren gemeinsame Liebe und Treue als Thema gewählt. Ein Roman, der geprägt wird von Liebe, Traurigkeit, Verlustängsten, Enttäuschung und Hoffnung.
                                              In zwei verschieden Erzählsträngen schafft sie eine abwechslungsreiche und schnell zu lesende Geschichte. Richtig packen konnte mich Jojo Moyes jedoch erst mit dem letzten Drittel des Romans, der ab da wieder hervorragend war .

                                              Bei Sarah und ihrem Großvater geht es um die Leidenschaft zu ihrem Pferd Boo und ihrer täglichen Arbeit mit ihm, die beiden sehr viel Disziplin abverlangt. Was passiert, wie im richtigen Leben auch, wenn auf einmal ein geliebter Mensch einem nicht mehr zur Seite steht? Viele Sorgen und Ängste tun sich hier auf.

                                              Der Erzählstrang von Natasha und Mac wird durch ihre zerrüttete Ehe bestimmt und von dem Zwang, ihre beruflichen Karrieren voranzutreiben. Leider wirkt sich das auf ihr Privatleben aus und es liegen viele Missverständnisse und Unausgesprochenes zwischen ihnen. Kann die Aufgabe, sich um Sarah zu kümmern, hier vielleicht Brücken schlagen? Gemeinsame Verantwortung kann ganz schön anstrengend sein!

                                              Jojo Moyes hat mich mit ihrem Roman „ Im Schatten das Licht“ gut unterhalten, konnte mich aber nicht von Anfang an emotional mitnehmen und begeistern.

                                              Ich vergebe für „Im Schatten das Licht“ verdiente 4 Sterne.

                                              Sternderl80

                                              Beiträge 30
                                              23.08.2017

                                                So wie ganz viele andere hier, habe auch ich mich nach der Lektüre von "Ein ganzes halbes Jahr" und "Ein ganz neues Leben" schon sehr auf "Im Schatten das Licht" gefreut. Leider hat es mich nicht ganz so gepackt wie die beiden erwähnten Bücher vorher. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich mit Pferden nicht allzu viel am Hut habe und die Beziehung zwischen Sarah und ihrem Pferd Boo ja doch einen großen Stellenwert in der Handlung einnimmt.

                                                Shanna

                                                Beiträge 48
                                                23.08.2017

                                                  Als Fan von Jojo Moyes habe ich schon auf dieses Buch gewartet und mich hat besonders die Pferdegeschichte interessiert, die diesmal eine Rolle spielt. Das Mädchen Sarah lebt mit ihrem Großvater Henri in London und sie besitzen mit Boo ein talentiertes, französisches Pferd, das sie in der Hohen Schule ausbilden. Sarahs Großvater war einst Mitglied in der berühmten Reitschule für Dressur, der Le Cadre Noir von Saumur und hofft für seine Enkelin, dass sie in seine Fußstapfen treten kann und ebenfalls dort angenommen wird. Gemeinsam trainieren sie unter einfachsten Bedingungen für dieses Ziel, als durch einen plötzlichen Schlaganfall Henris, beider Leben völlig auf den Kopf gestellt wird. Sarah wird von dem in Trennung lebenden Paar Natasha und Mac übergangsweise aufgenommen, doch die beiden haben selbst zu viele Probleme, um sich auch noch angemessen um die Nöte einer Jugendlichen kümmern zu können. Sarah bleibt mit ihren Sorgen um den Großvater und Boo auf sich selbst gestellt.

                                                  Mich hat diese sofort spürbare Verbundenheit von Henri und Sarah zu ihrem Pferd, tief berührt. Obwohl sie selbst nicht viel haben, ist ihnen das Wohlergehen von Boo sehr wichtig und auch das Bestreben des Großvaters, Sarah zu einem besseren Leben zu verhelfen, ist komplett verständlich. Die Handlung ist durchweg interessant und es passiert immer wieder etwas Unerwartetes, um spannend zu bleiben. Auch wenn mir Natasha und ihr Mann Mac anfangs nicht sehr sympathisch waren, ändert sich das allmählich, als sie immer mehr Verständnis für Sarah aufbringen und sich im Umgang miteinander weiterentwickeln.

                                                  Einige Szenen waren für mich als Reiterin etwas unglaubwürdig und überzogen, doch die Geschichte hat mich durchweg gut unterhalten und gefesselt, so dass ich den Roman sehr gerne weiterempfehlen kann.

                                                  NicoleWie

                                                  Beiträge 10
                                                  18.08.2017

                                                    Eine verworrene aber doch schöne Geschichte, die mich anfangs nicht gleich mitreißen konnte. Nach und nach hat dieses Buch aber doch mein Interesse geweckt und am Schluss konnte ich dann nicht mehr aufhören zu lesen.

                                                    Die verschiedenen Charaktere wurden gut und ausführlich beschrieben und ich habe dann irgendwann sowohl mit Sarah als auch mit Natascha und Mac mitgefiebert.

                                                    Alles in Allem wieder ein schönes Buch von Jojo Moyes!

                                                    Jackdeck

                                                    Beiträge 44
                                                    06.08.2017

                                                      Es ist eine Geschichte über die Liebe, über Sehnsüchte und Träume, über verpasste Gelegenheiten und neue Chancen… und auch eine über Pferde, die Liebe zu ihnen und das Dressurreiten. Aber es ist auch für alle lesbar die eben NICHT Reiten und für die ein Pferd nicht unbedingt das wunderbarste Wesen auf Erden ist. Dieses Buch muss man unvoreingenommen lesen und sich davon einsaugen lassen. Die Hauptdarsteller in diesem Buch sind glaubwürdig und voller Tiefe und Gefühl beschrieben. Sie agieren wie Menschen, die man kennen möchte, die man versteht, auch wenn sie Fehler machen. Mit denen man leidet und bangt, die einem ein Lachen entringen und ja, ich gebe es zu, mir auch zwei, drei Tränen entlockt haben. Das Buch hat einige sehr ergreifende Szenen, es scheut auch vor Herz und Schmerz nicht zurück. Dennoch hat mein Kitsch-Warngerät nie wirklich ausgeschlagen. Dazu war es einfach zu schön, zu spannend, zu lebendig. Klar weiß man, wie es ausgehen wird. Aber der Weg dorthin ist so schön beschrieben; Jojo Moyes findet die treffenden Worte für die wichtigen Dinge im Leben. Ich bin total begeistert von diesem Buch und empfehle es mit einem zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht.Jojo Moyes besticht auch in diesem Buch wieder mit ihrer mitreissenden Art, die Geschichte eines Ehepaares zu erzählen. Die Tiefblicke in die Persönlichkeit der Hauptpersonen ist sehr gut herausgearbeitet. Ein Buch, das man nicht so schnell wieder vergisst.

                                                      NicoleP

                                                      Beiträge 5
                                                      27.07.2017

                                                        Sarah lebt bei ihrem Großvater, ihrem einzigen Verwandten. Beide verbindet eine innige Liebe zu Pferden. Als ehemaliger Dressurreiter trainiert Henri seine Enkeltochter und ihr Pferd Boo. Sarah und Boo sind ein eingespieltes Team. Sarahs Leben bekommt eine neue Wendung, als Henri mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kommt.

                                                        Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert, sie haben sich nicht mehr viel zu sagen. Bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie dort noch gemeinsam leben und das Beste aus der Situation machen. Da bleibt ein Gefühlschaos nicht aus.

                                                        Der Zufall bringt Sarah, Natasha und Mac zusammen. Sarah darf bei den beiden wohnen, doch das Zusammenleben ist nicht einfach. Als Sarah plötzlich verschwindet, machen sich Natasha und Mac auf die Suche nach ihr.

                                                        „Im Schatten das Licht“ ist ein Buch, für das man kein Pferdeliebhaber sein muss, um die enge Beziehung zwischen Sarah und ihrem Pferd zu spüren. Für ihr Pferd würde sie alles tun. Die Geschichte von Jojo Moyes ist emotional und geht ans Herz. Ausführlich beschäftigt sie sich mit ihrem Charakteren, bevor der auf der Rückseite angekündigte „turbulente Roadtrip durch England und Frankreich“ los geht.

                                                        Dieser hat selbst auch Ereignisse zu bieten, aber er ist nicht das, was die Geschichte ausmacht. Es sind die Gefühle, welche beim Lesen aufkommen. Die Figuren und ihre Sorgen sind gut herausgearbeitet und nehmen den Leser mit in die Geschehnisse. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es ein kurzes Zitat aus „Xenophon – Über die Reitkunst“, welches gut zu dem jeweiligen Inhalt passt.

                                                        Dieser Roman ist einfach wunderbar und zu Herzen gehend. Genau so, wie es der Leser von dieser Autorin gewöhnt ist. Ein Buch für schöne Stunden, welches ich gerne weiterempfehle.

                                                        Weitere Rezensionen auf www.nicole-plath.de

                                                        Ana83

                                                        Beiträge 20
                                                        21.07.2017

                                                          Inhalt
                                                          Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Täglich trainiert der ehemalige Dressurreiter seine Enkelin und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben Sarah und Henri nu einander. Und als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, bleibt die Vierzehnjährige allein zurück.

                                                          Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natascha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.

                                                          Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was sie verbindet? Und dann ist Sarah plötzlich verschwunden. Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche.

                                                          Meine Meinung
                                                          Ich habe sehnsüchtig auf das neue Buch von Jojo Moyes gewartet, da ich ein großer Fan bin und ihre Romane liebe. Leider hat mir aber dieser Roman nicht so gut gefallen wie ihre anderen.
                                                          Ich tat mir sehr schwer in die Geschichte reinzukommen und war kurz davor es abzubrechen. Nun habe ich es aber doch zu Ende gelesen, weil ich dem Buch eine Chance geben wollte. Für die ersten 100 Seiten, habe ich drei Tage gebraucht, danach kam ich in die Geschichte rein, war aber oft genervt von Sarah und auch Natashas und Macs Streitereien.
                                                          Ich denke einfach, das mir die Thematik nicht gefallen hat, da ich mit Pferden nichts am Hut habe.
                                                          Der Schreibstil Jojo Moyes´ ist wie immer sehr schön und flüssig zu lesen und sie versteht es, ihre Charaktere lebendig wirken zu lassen.

                                                          Fazit
                                                          Auch wenn mir dieses Buch nicht so gut gefallen hat, werde ich weiterhin ihre Bücher kaufen und lesen.

                                                          Its me

                                                          Beiträge 71
                                                          11.07.2017

                                                            Da ich ein totaler Fan von Jojo Moyes bin habe ich dieses Buch natürlich schon gelesen. Wie immer wunderschön - allerdings habe ich diesmal etwas länger gebraucht um richtig in die Geschichte hineinzukommen. Der Anfang war recht schwierig für mich und ich dachte schon das wird diesmal nichts. Aber nach den ersten 30 Seiten hat mich meine Lieblingsschriftstellerin wieder voll erwischt :-)

                                                            ostseedeern

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                                                            05.07.2017

                                                              Unbeschreiblich schönes Buch über die Kraft, die Gefühle entwickeln kann. Die berührende Geschichte eines jungen Mädchens, das bereit ist, für seinen Traum alles zu geben. Eingebunden ist eine Liebesgeschichte, von der man zwar ahnt, wie sie ausgeht, deshalb ist sie aber nicht weniger schön und das Ende überrascht dann doch nochmal.

                                                              Absolute Leseempfehlung für lange Winterabende, das Buch wärmt von innen.

                                                              Isareadbooks

                                                              Beiträge 69
                                                              05.07.2017

                                                                Jojo Moyes ist eine meiner absoluten Lieblingsautoren! Dieses Buch hat mich wieder von Anfang bis Ende mitgerissen! Ich fand es so wunderschön und traurig zugleich. Jedes Buch von ihr lässt einen nachdenken und berührt einen zutiefst! Ganz große Liebe!

                                                                SLovesBooks

                                                                Beiträge 12
                                                                24.06.2017

                                                                  Ich war als Jojo Moyes Fan natürlich sehr gespannt wie dieses Buch werden würde. Bereits als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich überzeugt, dass mir diese Geschichte gefallen würde. Und das kann ich schon mal vorweg nehmen: Ich hatte Recht!!

                                                                  Diese Geschichte hat mich richtig berührt. Moses schafft es immer wieder aufs neue mein Herz zu berühren. Ihr unglaublich emotionaler und dabei keineswegs kitschig anmutender Schreibstil nimmt mich in seinen Bann und lässt mich erst wieder los wenn das Buch zu Ende ist.

                                                                  In diesem Buch haben mir die komplexen Figuren und Handlungsstränge gefallen. Sie weisen allesamt eine emotionale Tiefe auf, die sehr authentisch dargestellt wird. Neben den menschlichen Protagonisten nimmt auch Sarahs Pferd viel Platz ein. Jojo Moyes steckt gerade in diese Passagen und auch in denen zwischen Tier und Mensch so viel Herzlichkeit herein, dass man es sehr gut nachvollziehen kann. Ich selbst mag Pferde sehr und bin immer wieder beeindruckt was für eine Bindung entstehen kann. Ich finde diesen Aspekt sehr schön und fein herausgearbeitet.

                                                                  Auch die menschlichen Protagonisten sind toll. Meine Heldin dieses Buches ist meine Namensvetterin Sarah. Sie ist ein typischer Teenager, der so seine Probleme hat. Dabei konnte man ihr stets gut folgen. Sie handelt immer nachvollziehbar und realistisch. Ich mag ihr Durchsetzungsvermögen und ihre Stärke die zugleich auf so große Verletzlichkeit stößt. Moyes Charaktere sind wirklich nie klischeehaft, sondern immer einzigartig. Sarah hat mich sehr berührt und überzeugt.

                                                                  Die Handlung hat mich stets mitgenommen. Ich finde das Buch sehr emotional und berührend. Mir hat es enorm Spaß gemacht mich in diese Geschichte zu vertiefen. Die romantischen Stellen waren niemals kitschig oder überzogen. Die Autorin schafft es hier ein geeignetes Maß zu finden. Neben Empathie kam auch Spannung auf, aber von dieser Autorin hätte ich auch nichts anderes erwartet. Ihre Geschichten laufen nie geradlinig und wie erwartet. Gerade das macht für meinen Geschmack die Spannung aus. Sie schafft es noch immer mich kalt zu erwischen, wenn ich mit einem anderen Ausgang rechne.

                                                                  Es geht um viele Dinge, wie Liebe, Mut, Willensstärke, Durchhaltevermögen. Es ist insgesamt sehr abwechslungsreich.

                                                                  Der Schreibstil ist gewohnt leicht und locker. Auch wenn das Buch fast 600 Seiten hat, ist es für mich nie langweilig gewesen. Der Roman lässt sich wirklich gut lesen.

                                                                  Insgesamt bin ich von diesem Buch wieder sehr begeistert. Ihre Geschichte, Charaktere und Schreibweise konnten mich überzeugen. Es wird definitiv nicht das letzte Buch sein, welches ich von ihr gelesen habe.

                                                                  Jeannine

                                                                  Beiträge 7
                                                                  13.06.2017

                                                                    Ich habe das Buch erst heute Morgen fertig gelesen und bin noch immer voller Emotionen.
                                                                    Ich war mir erst nicht sicher ob ich es wirklich lesen soll, da ich kein Pferdeliebhaber bin. Ich wusste nicht ob mich die Geschichte mitreißen wird. Ich wurde aber eines besseren belehrt.
                                                                    Das Buch hat mich von Anfang an mitgerissen. Viele fühlen sich wahrscheinlich am ehesten mit Sarah und ihrer Liebe zu Pferden verbunden. Ich habe jedoch die ganze Zeit mit Natasha mitgefiebert.
                                                                    Insgesamt habe ich das Buch nur ungern weggelegt, um Pausen einzulegen. Die letzten Kapitel habe ich recht schnell verschlungen.
                                                                    Alles in allem ist es eine herzzerreißende Geschichte.
                                                                    Entgegen anderer Meinungen würde ich es auch Leuten wie mir, die keine Pferdeliebhaber sind, empfehlen.

                                                                    maike_gbel

                                                                    Beiträge 5
                                                                    09.06.2017

                                                                      Ich liebe alle Bücher von Jojo Moyes auch dieses reißt einen emotional wieder so in den Bann, dass man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Ich fiebere bereits dem nächsten Buch von ihr entgegen welches hoffentlich bald erscheint