Jojo Moyes

Im Schatten das Licht

Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.
Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.
Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...


Autorenbild Foto von Jojo Moyes

Die  Autorin

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.


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Rezensionen

1 Beitrag
29.01.2017

Ich freue mich, dass ich das Buch vorab lesen durfte, da ich nach dieser Leseprobe dem Erscheinungstermin entgegenfieberte. Der Anfang hat in keinster Weise zuviel versprochen, ich wünschte, man könnte mehr als 5 Sterne bewerten. Eines der herausragenden Bücher von Jojo Moyes, ein Buch, bei dem man enttäuscht ist, dass man es schon durchgelesen hat. Eines aber noch- wer Pferde überhaupt nicht mag, der sollte es gar nicht erst anfangen, weil man sonst die tiefe Liebe Sarahs zu ihrem Pferd nicht nachvollziehen kann. Für alle anderen, die Pferde und die Bücher von Jojo Moyes lieben, aber eine ganz klare Leseempfehlung. :-)

Elena-Rose

Beiträge 2
eine Antwort 28.01.2017

Ein unfassbar schönes und emotionales Buch. Ein wahres Lesevergnügen. Man kann Wunderbar in die Bücher von Jojo Moyes eintauchen. Konnte es kaum weglegen und hat mir zwei schlaflose Nächte bereitet, aber die waren es wert. Wirklich empfehlenswert.
Danke liebes Buch-Boutique-Team für ein Vorabexemplar. Ihr habt mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.

  • NicoleWie

    Beiträge: 7
    27.07.2017

    Lesevergnügen und schlaflose Nächte, hört sich nach einem absoluten "muss" an

su-sun

Beiträge 10
04.01.2017

Endlich eine neue Jojo.
Dieses Buch ist wiedermal ein Lesevergnügen der Jojo-Art. Sehr schnell versinkt man in der Geschichte, die einen mit Emotionen und wunderbaren Worten zum Träumen einlädt.

Henry , der seine Engländerin trotz aller Widrigkeiten liebt. Sarah, die bei ihrem Großvater lebt und der sich nach seinem Schlaganfall nicht mehr um sie kümmern kann.
Das Leben spielt so und geht immer weiter.... lasst euch fangen und begeistern .

karin66

Beiträge 14
01.02.2017

Mit Spannung habe ich auf das neue Buch „ Im Schatten das Licht „ von Jojo Moyes gewartet. Ich muss gestehen, dass ich ein begeisterter Leser ihrer Bücher bin.
Sara lebt bei ihrem Großvater Henri. Pferde bedeuten den beiden alles. Doch durch einen Schlaganfall kann Henri sich nicht mehr um seine Enkelin kümmern. Sie wird von Mac und Natasha aufgenommen. Doch es verläuft nicht alles so reibungslos. Probleme entstehen und müssen gelöst werden.
Der Schreibstil der Autorin ist wie erwartet, sehr unterhaltsam und angenehm zu lesen. Sie versteht es gekonnt, den einzelnen Personen ihren ganz speziellen Charakter aufzudrücken.
Im Gegensatz zu anderen Büchern von Jojo Moyes war ich nicht sofort richtig in der Geschichte gefangen, es hat ein wenig gedauert, bis ich ins Buch reingekommen bin. Doch als dieser Punkt dann überschritten war, gab es für mich kein Halten mehr und ich musste das Buch zügig fertiglesen.
Im Buch wird sehr viel über Pferde berichtet, wobei dies ja ein Hauptthema davon ist, dennoch kommen sehr rührende und bewegende Passagen und auch Liebe und Romantik darin nicht zu kurz.
Ein insgesamt sehr gelungenes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

doris.rauch

Beiträge 13
eine Antwort 23.01.2017

Gerade eben habe ich das Buch fertig gelesen und bin noch ganz berauscht von dem Eindruck... vor allem die letzten Kapitel haben mich echt mitgenommen... Das ist wieder mal ein absolut großartiges Buch von Jojo und ich bin völlig begeistert, knappe 2 Tage habe ich dafür gebraucht.
Den deutschen Titel verstehe ich nicht so ganz, das englische "Horse dancer" bringt es viel mehr auf den Punkt.
Ich liebe diese Geschichte um Sarah und ihre große Liebe zu ihrem Pferd und zu ihrem Großvater, der ihr alles beibringt, was er als ausgezeichneter Reiter über Pferde weiß. Dazu die Geschichte von Natasha und Mac, die schon so gut wie geschieden sind, sich aber irgendwie zusammenraufen, um sich um Sarah zu kümmern, als ihr Großvater krank wird.
Wie man es von Jojo gewohnt ist, ist das Buch in einem großartigen Stil geschrieben, es liest sich flüssig und sie hat mal wieder eine völlig neue Geschichte gefunden. Man kann das Buch einfach nicht weglegen, es macht süchtig... Das letzte Buch von ihr fand ich gut und ok, aber dieses hier hat mich wieder voll und ganz überzeugt und einige Tränen vergießen lassen. Unbedingte Empfehlung!

  • otter

    Beiträge: 24
    26.01.2017

    Vielen Dank für die ausführliche Rezension! Jetzt weiß ich, ich werde es mir doch wieder kaufen. Ich war nämlich unsicher, da ich auch das letzte Buch nicht so prickelnd fand.

    • doris.rauch

      Beiträge: 13
      01.02.2017

      Ich kann es echt empfehlen. Viel Spaß beim Lesen :-)

SarahLiebtBücher

Beiträge 32
06.05.2017

Inhalt: Die vierzehnjährige Sarah wächst nach dem Tod der Mutter und Großmutter alleine bei ihrem Großvater Henri in London auf. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter in Frankreichs berühmter Reitschule, dem Cadre Noir und auch heute noch verbindet den alten Mann eine große Leidenschaft zu den Pferden und der Hohen Schule. Auch seine Enkelin Sarah teilt diese Leidenschaft und gemeinsam mit Henri bilden sie ihr Pferd Boo aus. Bis eines Tages Henri einen Schlaganfall erleidet und Sarah auf sich allein gestellt ist.
Zur gleichen Zeit in London steht die Ehe von Natasha und Mac kurz vor der Trennung. Nachdem Mac eine zeitlang ausserhalb Londons wohnte, ist er nun zurückgekehrt und da er nicht weiß, wo er wohnen soll, beschließt er, gemeinsam mit Natasha in ihrem Haus zu leben, bis sie dieses verkauft haben. Zufällig trifft Natasha bei einem Einkauf auf Sarah, die Schwierigkeiten im Laden hat, da man sie bei einem Diebstahl erwischte. Kurzerhand bezahlt Natasha für Sarah und nimmt sie mit nach Hause, als sie erfährt, was bei ihr alles passiert. Doch Sarah verheimlicht Boo vor Mac und Natasha und versucht alles, um ihr Pferd zu versorgen. Dabei handelt sie sich so einige Probleme ein und sie scheint immer tiefer in ihrer Hilflosigkeit zu versinken.
Meine Meinung:
Ich bin ein großer Fan der Autorin Jojo Moyes, denn sie versteht es ausgezeichnet, mit ganz viel Gefühl ihre Geschichten zu erzählen. Auch Im Schatten das Licht hat wieder den so typischen Unterton der Autorin und ließ sich einfach toll lesen. Auch wenn der Einstieg ein wenig langsamer vonstatten ging, da Moyes hier ihre Charaktere und deren Lebenssituationen erst einmal gut vorstellt, wird es doch schnell wieder eine Geschichte, in die ich völlig versinken konnte. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr flüssig, sehr gut verständlich und hat einfach das gewisse Maß an Emotionen. Ein großer Pluspunkt für mich als Pferdeliebhaberin ist hier natürlich auch die Handlungen rund ums Pferd, die aber so gut dargestellt sind, dass auch ein "Nichtreiter" gut involviert ist. Ich habe dieses Buch auf jeden Fall in wenigen Stunden weggelesen, weil es einfach absolut fesselnd und mitreißend ist. Dabei wird es auch zwischendurch richtig spannend, da gerade rund um Sarah sehr viel passiert, aber auch die Geschichte von Mac und Natasha eher unvorhersehbar bleibt.
Durch einen Erzähler, der immer mal wieder die Perspektive wechselt, wird die Geschichte erzählt und ich konnte das Geschehen perfekt miterleben. Dabei fand ich auch besonders interessant, wenn Moyes davon erzählt, unter welchen Umständen Sarah ihr Pferd Boo trainiert und welche versteckten Ställe doch so in London verteilt sind. Dadurch bekommt das Buch noch einmal mehr eine dichte Atmosphäre, die wiederum tief ins Geschehen zieht.
Besonders mit Sarah konnte ich mich hier gut identifizieren, denn ich habe bis vor ein paar Jahren ein eigenes Pferd besessen und auch schon als Kind mit dem Reiten begonnen. So konnte ich jede Handlung des Mädchens völlig nachvollziehen und mich mit ihr identifizieren, denn auch ich hätte in diesem Alter wirklich alles für mein Pferd getan. Auch für Henri konnte ich sehr viel Mitgefühl aufbringen, denn das Buch beginnt mit einem Prolog, bei dem wir Henri als einen der berühmten Reiter des Cadre Noir in Frankreich kennenlernen dürfen. Das Schicksal hat es nicht immer gut mit dem Mann gemeint und seine Geschichte hat mich schon sehr berührt.
Natasha und Mac, die beiden weiteren Hauptcharaktere der Geschichte, sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und wirkten für mich sehr lebendig. Auch wenn mir Natasha nicht immer sympathisch war, konnte ich mich, ebenfalls durch persönlicher Erfahrungen, sehr gut in sie hineinversetzen und verstehen, warum sie sich vor ihrem Mann verschloss. Mac mit seiner lockeren und lebensfrohen Art mochte ich sehr und ich habe wirklich immer wieder mit den Beiden mitgefiebert, ob sie es vielleicht doch noch schaffen, wieder zu einander zu finden.
Mein Fazit:
Auch mit "Im Schatten das Licht" ist es Jojo Moyes wieder gelungen, einen absolut fesselnden Roman mit viel Gefühl und Tiefgang zu schreiben. Dabei setzt sie hier wieder das Hauptaugenmerk auf zwischenmenschliche Beziehungen, auf Vertrauen und Mut haben und letzten Endes auch darum, zu sich selber zu stehen. Ihre Charaktere haben mir hier wieder einmal sehr gut gefallen und ich konnte mich mit ihnen identifizieren oder mich zumindest in sie hinein versetzen. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung!

Melli910

Beiträge 13
23.02.2017

Ein wundervolles Buch! Absolut lesenwert!

Die liebenswerte Geschichte ist flüssig und emotional verfasst und nimmt einen mit auf eine Reise in die Welt der Pferde.

Doch auch wenn man von Pferden oder dem Reiten an sich keine Ahnung hat, kann man Sarahs Liebe zu Boo, dem Reiten, dem Training und den Hintergründen absolut nachvollziehen.

Sarahs Ängste, die gescheiterte Beziehung von Mac und Natasha, das Zusammenleben der drei, die Gefühle der einzelnen Protagonisten - alles wird wunderbar frisch und angenehm erzählt. Die einzelnen Charaktere werden gekonnt liebevoll und detailreich beschrieben.

Die Geschichte liest sich flüssig, man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Der englische Titel “Horse Dancer“ passt allerdings ein wenig besser zur Geschichte.

Anders als die anderen Bücher von Jojo Moyes, jedoch nicht weniger wundervoll.

hasi_rasi

Beiträge 24
10.02.2017

Sarahs ganze Liebe gilt ihrem Pferd Boo und ihrem Großvater Henry. Sie trainiert täglich vor und nach der Schule bis zum Umfallen, weil sie es in die „Cadre Noir“ schaffen will. Doch dann hat Henry einen Schlaganfall und Sarah muss allein klarkommen.

Natasha ist eine erfolgreiche Anwältin für Kinder- und Familienrecht, als Sarah plötzlich in ihr Leben tritt. Zur selben Zeit zieht auch ihr Mann Mac wieder in ihrem gemeinsamen Haus ein. Die beiden leben eigentlich getrennt, aber für Sarah versuchen sie, eine Familie zu sein, ihr ein stabiles Umfeld zu bieten. Doch dann verschwindet Sarah plötzlich mitsamt ihrem Pferd.

Ich habe dieses Buch an einem freien Tag regelrecht verschlungen. Mich hat lange keine Geschichte mehr so berührt (die ersten Tränchen flossen auf Seite 237).
Natasha, Mac und Sarah sind gleichermaßen verlorene Existenzen.
Natasha und Mac hatten sich auseinandergelebt. Sie ist endlich über ihn hinweg und bereit neu anzufangen - dachte sie. Jetzt ist sie sauer auf ihn, denn er hat sich weiterentwickelt, ist endlich sesshaft und erwachsen geworden – dazu war er in ihrer gemeinsamen Zeit nie bereit. Aber sobald Mac in ihrem Leben auftaucht, werden ihre Gedanken und Gefühle von ihm beherrscht. Natasha seziert jede seiner Bemerkungen, alles, was er in ihren Augen falsch macht - sie will und kann ihm einfach nicht vergeben. Und Mac hat so viel Charme und Chancen bei den Frauen, warum sollte er sie nicht nutzen?! Diese schwierige und explosive Beziehung beschreibt Jojo Moyes sehr gut. Rückblickend erfährt der Leser, wie die Beziehung in die Brüche gegangen ist. Jetzt stecken sie in einer Spirale aus Schuldzuweisungen, gegenseitigen Verletzungen und Hass fest.
Und dann ist da Sarah, 14, einsam, verzweifelt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Ihre Mutter hat sie als Kleinkind bei ihren Großeltern abgeladen und nie wieder zu sich genommen (sie starb schon vor Jahren). 2 Pflegefamilien haben Sarah bereits „zurückgegeben“, weil sie immer wieder zu Boo verschwindet. Bisher hat sie ihn erfolgreich vor dem Jugendamt und Pflegefamilien verstecken können, aus Angst, man würde ihn ihr wegnehmen. Schließlich ist er alles, was sie noch hat, denn die Ärzte wissen nicht, wann Henry wieder gesund wird. Natasha und Mac sind ihre letzte Chance vor einem Heim.

Besonders gut haben mir die unterschiedlichen Beziehungen der Protagonisten untereinander gefallen. Natasha und Sarah sind sich sehr ähnlich. Beide fühlen sich allein auf der Welt - diese Einsamkeit verbindet sie. Natasha will die Verantwortung für Sarah eigentlich nicht. Sie glaubt, als Ehefrau (und in einem Fall auch als Anwältin) versagt zu haben und traut ihren Instinkten nicht mehr. Ihr Selbstvertrauen ist weg. Aber je mehr sich die beiden annähern, desto mehr lernt Natasha genau das wieder von Sarah - die traut nämlich nur ihrem Instinkt. Vor allem, wenn sie mit Boo trainiert. Ich bin zwar kein „Pferdemädchen“, aber das Verhältnis zwischen Sarah und Boo inkl. der waghalsigen Übungen werden fesselnd und aufregend beschrieben.

Mein Fazit: So ganz anders und doch ein echter Jojo Moyes. Ungemein berührend und aufwühlend. Sehr bewegend. Ein MUSS für alle Fans und die, die es noch werden wollen.

Fee

Beiträge 46
eine Antwort 03.02.2017

Seit "Ganz nah und weit weg" bin ich ein richtiger Jojo Moyes Fan geworden und sobald dieses Wunderwerk draußen war, musste ich es mir unbedingt holen.

Ich finde die Atmosphäre, die die Autorin in ihre Bücher steckt, wunderbar idyllisch, selbst wenn es den Charakteren einmal nicht so gut geht. Sie hat einfach einen einfühlsamen und sehr flüssigen Schreibstil, der einen wirklich fesseln kann. Sie versteht es, den einzelnen Personen einen iegenen Charakter zu verleihen.

Es geht um Sara, die bei ihrem Großvater Henri lebt. Pferde bedeuten den beiden alles. Doch durch einen Schlaganfall kann Henri sich nicht mehr um seine Enkelin kümmern. Sie wird von Mac und Natasha aufgenommen. Doch es verläuft nicht alles so reibungslos. Probleme entstehen und müssen gelöst werden.

Bei diesem Buch hat es erst ein paar kapitel gebraucht, bis ich wirklich im Geschehen drin war und mich die Geschichte eingefangen hat. Nach den ersten Kapiteln war ich jedoch richtig im Buch drin und es war schwer, es wieder loszulassen.

Es ist wie immer eine wunderbare und sehr kribbelnde Liebesgeschichte, gefangen in einer Welt mit Pferden.

  • jarmila_kesseler

    Beiträge: 14
    04.02.2017

    JoJo Moyes ist einfach immer lesenswert....

1 Beitrag
28.01.2017

Jojo Moyes fesselt den Leser vom ersten Satz an. Von Anfang an ist das Buch spannend und man fragt sich wie die Geschichte von Henri weiter geht. Ist sein Rausschmiss beim Militär endgültig? Wie geht es mit ihm und seiner ersten großen Liebe weiter?
Dann kommt der Bruch. Im ersten Kapitel wird eine Anwältin beschrieben, die sich mit Sorgerechtsverfahren beschäftigt, und ein Kind, dass bei seinem Opa lebt. Die einzige Verbindung zum Prolog: Pferde.
Und wenn man nun die Zusammenfassung auf dem Buchrücken nicht gelesen hat, schwebt über dem Kopf ein großes Fragezeichen. Wer natürlich schon gespickt hat, der weiß, dass uns eine spannende Geschichte erwartet, in der sich der Weg von den unterschiedlichsten Menschen kreuzt. Besonders in Verbindung zum Reiten lässt das Buch für mich, als eine Person, die selbst reitet, auf eine mitreißende Story hoffen, die schon im Prolog zeigt, dass Jojo Moyes ihren Job gut macht und mehr zu erwarten ist als eine aufgewärmte Pferdegeschichte

Systra

Beiträge 3
27.01.2017

Das Buch beginnt im Frankreich der 1960er und springt dann ins heutige London. In beiden Zeiten spielen Pferde und Disziplin eine große Rolle. Die genauen Zusammenhänge erschließen sich anfangs noch nicht, jedoch ist der Roman flüssig geschrieben. Er verspricht allerdings eher Gefühle als Spannung. Für Freunde von Liebesgeschichten ein Muss, Krimifans hingegen könnten enttäuscht sein.

Beiträge 8
27.01.2017

Ich habe alle Bücher von Jojo Moyes . Sie schreibt immer unfassbar schön . Man kann sich super in die Bücher rein versetzen . Es sind Geschichten aus dem Leben . Und lässt einen an das Schicksal glauben .

Tollste Autorin.
Tollste Bücher mit viel Humor und liebe

Tiffy3871

Beiträge 2
14.01.2017

Ein wunderschönes Buch, wie alle Bücher von Jojo Moyes, meiner Lieblingsautorin... Kann es kaum abwarten, in diesem Buch zu versinken und die Geschichte hautnah zu erleben... Ein Teil der Geschichte zu sein....

zaramea

Beiträge 11
14.01.2017

Henry , der seine Engländerin trotz aller Widrigkeiten liebt. Sarah, die bei ihrem Großvater lebt und der sich nach seinem Schlaganfall nicht mehr um sie kümmern kann.
Das Leben spielt so und geht immer weiter.... lasst euch fangen und begeistern .

Eine wunderbare Geschichte und ein typisches Jojo Werk mit Herz. Fängt man das lesen an hört man so schnell nicht mehr auf!

heike_theis

Beiträge 3
11.01.2017

Ich freue mich auf das neue Buch von JoJo Moyes..endlich wieder was fürs Herz. Ich würde schon gern erfahrwn,wie es mit Sarah und ihrem Grossvater weitergeht und wie sich die Liebe zwischen Natasha und Marc weiter geht..ob sie wieder zueinander finden.Ich würde mich freuen das Buch vorab lesen zu dürfen.

Jackdeck

Beiträge 32
06.08.2017

    Es ist eine Geschichte über die Liebe, über Sehnsüchte und Träume, über verpasste Gelegenheiten und neue Chancen… und auch eine über Pferde, die Liebe zu ihnen und das Dressurreiten. Aber es ist auch für alle lesbar die eben NICHT Reiten und für die ein Pferd nicht unbedingt das wunderbarste Wesen auf Erden ist. Dieses Buch muss man unvoreingenommen lesen und sich davon einsaugen lassen. Die Hauptdarsteller in diesem Buch sind glaubwürdig und voller Tiefe und Gefühl beschrieben. Sie agieren wie Menschen, die man kennen möchte, die man versteht, auch wenn sie Fehler machen. Mit denen man leidet und bangt, die einem ein Lachen entringen und ja, ich gebe es zu, mir auch zwei, drei Tränen entlockt haben. Das Buch hat einige sehr ergreifende Szenen, es scheut auch vor Herz und Schmerz nicht zurück. Dennoch hat mein Kitsch-Warngerät nie wirklich ausgeschlagen. Dazu war es einfach zu schön, zu spannend, zu lebendig. Klar weiß man, wie es ausgehen wird. Aber der Weg dorthin ist so schön beschrieben; Jojo Moyes findet die treffenden Worte für die wichtigen Dinge im Leben. Ich bin total begeistert von diesem Buch und empfehle es mit einem zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht.Jojo Moyes besticht auch in diesem Buch wieder mit ihrer mitreissenden Art, die Geschichte eines Ehepaares zu erzählen. Die Tiefblicke in die Persönlichkeit der Hauptpersonen ist sehr gut herausgearbeitet. Ein Buch, das man nicht so schnell wieder vergisst.

    NicoleP

    Beiträge 3
    27.07.2017

      Sarah lebt bei ihrem Großvater, ihrem einzigen Verwandten. Beide verbindet eine innige Liebe zu Pferden. Als ehemaliger Dressurreiter trainiert Henri seine Enkeltochter und ihr Pferd Boo. Sarah und Boo sind ein eingespieltes Team. Sarahs Leben bekommt eine neue Wendung, als Henri mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kommt.

      Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert, sie haben sich nicht mehr viel zu sagen. Bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie dort noch gemeinsam leben und das Beste aus der Situation machen. Da bleibt ein Gefühlschaos nicht aus.

      Der Zufall bringt Sarah, Natasha und Mac zusammen. Sarah darf bei den beiden wohnen, doch das Zusammenleben ist nicht einfach. Als Sarah plötzlich verschwindet, machen sich Natasha und Mac auf die Suche nach ihr.

      „Im Schatten das Licht“ ist ein Buch, für das man kein Pferdeliebhaber sein muss, um die enge Beziehung zwischen Sarah und ihrem Pferd zu spüren. Für ihr Pferd würde sie alles tun. Die Geschichte von Jojo Moyes ist emotional und geht ans Herz. Ausführlich beschäftigt sie sich mit ihrem Charakteren, bevor der auf der Rückseite angekündigte „turbulente Roadtrip durch England und Frankreich“ los geht.

      Dieser hat selbst auch Ereignisse zu bieten, aber er ist nicht das, was die Geschichte ausmacht. Es sind die Gefühle, welche beim Lesen aufkommen. Die Figuren und ihre Sorgen sind gut herausgearbeitet und nehmen den Leser mit in die Geschehnisse. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es ein kurzes Zitat aus „Xenophon – Über die Reitkunst“, welches gut zu dem jeweiligen Inhalt passt.

      Dieser Roman ist einfach wunderbar und zu Herzen gehend. Genau so, wie es der Leser von dieser Autorin gewöhnt ist. Ein Buch für schöne Stunden, welches ich gerne weiterempfehle.

      Weitere Rezensionen auf www.nicole-plath.de

      Ana83

      Beiträge 13
      21.07.2017

        Inhalt
        Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Täglich trainiert der ehemalige Dressurreiter seine Enkelin und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben Sarah und Henri nu einander. Und als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, bleibt die Vierzehnjährige allein zurück.

        Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natascha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.

        Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was sie verbindet? Und dann ist Sarah plötzlich verschwunden. Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche.

        Meine Meinung
        Ich habe sehnsüchtig auf das neue Buch von Jojo Moyes gewartet, da ich ein großer Fan bin und ihre Romane liebe. Leider hat mir aber dieser Roman nicht so gut gefallen wie ihre anderen.
        Ich tat mir sehr schwer in die Geschichte reinzukommen und war kurz davor es abzubrechen. Nun habe ich es aber doch zu Ende gelesen, weil ich dem Buch eine Chance geben wollte. Für die ersten 100 Seiten, habe ich drei Tage gebraucht, danach kam ich in die Geschichte rein, war aber oft genervt von Sarah und auch Natashas und Macs Streitereien.
        Ich denke einfach, das mir die Thematik nicht gefallen hat, da ich mit Pferden nichts am Hut habe.
        Der Schreibstil Jojo Moyes´ ist wie immer sehr schön und flüssig zu lesen und sie versteht es, ihre Charaktere lebendig wirken zu lassen.

        Fazit
        Auch wenn mir dieses Buch nicht so gut gefallen hat, werde ich weiterhin ihre Bücher kaufen und lesen.

        Its me

        Beiträge 45
        11.07.2017

          Da ich ein totaler Fan von Jojo Moyes bin habe ich dieses Buch natürlich schon gelesen. Wie immer wunderschön - allerdings habe ich diesmal etwas länger gebraucht um richtig in die Geschichte hineinzukommen. Der Anfang war recht schwierig für mich und ich dachte schon das wird diesmal nichts. Aber nach den ersten 30 Seiten hat mich meine Lieblingsschriftstellerin wieder voll erwischt :-)

          ostseedeern

          Beiträge 10
          05.07.2017

            Unbeschreiblich schönes Buch über die Kraft, die Gefühle entwickeln kann. Die berührende Geschichte eines jungen Mädchens, das bereit ist, für seinen Traum alles zu geben. Eingebunden ist eine Liebesgeschichte, von der man zwar ahnt, wie sie ausgeht, deshalb ist sie aber nicht weniger schön und das Ende überrascht dann doch nochmal.

            Absolute Leseempfehlung für lange Winterabende, das Buch wärmt von innen.

            Isareadbooks

            Beiträge 69
            05.07.2017

              Jojo Moyes ist eine meiner absoluten Lieblingsautoren! Dieses Buch hat mich wieder von Anfang bis Ende mitgerissen! Ich fand es so wunderschön und traurig zugleich. Jedes Buch von ihr lässt einen nachdenken und berührt einen zutiefst! Ganz große Liebe!

              SLovesBooks

              Beiträge 8
              24.06.2017

                Ich war als Jojo Moyes Fan natürlich sehr gespannt wie dieses Buch werden würde. Bereits als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich überzeugt, dass mir diese Geschichte gefallen würde. Und das kann ich schon mal vorweg nehmen: Ich hatte Recht!!

                Diese Geschichte hat mich richtig berührt. Moses schafft es immer wieder aufs neue mein Herz zu berühren. Ihr unglaublich emotionaler und dabei keineswegs kitschig anmutender Schreibstil nimmt mich in seinen Bann und lässt mich erst wieder los wenn das Buch zu Ende ist.

                In diesem Buch haben mir die komplexen Figuren und Handlungsstränge gefallen. Sie weisen allesamt eine emotionale Tiefe auf, die sehr authentisch dargestellt wird. Neben den menschlichen Protagonisten nimmt auch Sarahs Pferd viel Platz ein. Jojo Moyes steckt gerade in diese Passagen und auch in denen zwischen Tier und Mensch so viel Herzlichkeit herein, dass man es sehr gut nachvollziehen kann. Ich selbst mag Pferde sehr und bin immer wieder beeindruckt was für eine Bindung entstehen kann. Ich finde diesen Aspekt sehr schön und fein herausgearbeitet.

                Auch die menschlichen Protagonisten sind toll. Meine Heldin dieses Buches ist meine Namensvetterin Sarah. Sie ist ein typischer Teenager, der so seine Probleme hat. Dabei konnte man ihr stets gut folgen. Sie handelt immer nachvollziehbar und realistisch. Ich mag ihr Durchsetzungsvermögen und ihre Stärke die zugleich auf so große Verletzlichkeit stößt. Moyes Charaktere sind wirklich nie klischeehaft, sondern immer einzigartig. Sarah hat mich sehr berührt und überzeugt.

                Die Handlung hat mich stets mitgenommen. Ich finde das Buch sehr emotional und berührend. Mir hat es enorm Spaß gemacht mich in diese Geschichte zu vertiefen. Die romantischen Stellen waren niemals kitschig oder überzogen. Die Autorin schafft es hier ein geeignetes Maß zu finden. Neben Empathie kam auch Spannung auf, aber von dieser Autorin hätte ich auch nichts anderes erwartet. Ihre Geschichten laufen nie geradlinig und wie erwartet. Gerade das macht für meinen Geschmack die Spannung aus. Sie schafft es noch immer mich kalt zu erwischen, wenn ich mit einem anderen Ausgang rechne.

                Es geht um viele Dinge, wie Liebe, Mut, Willensstärke, Durchhaltevermögen. Es ist insgesamt sehr abwechslungsreich.

                Der Schreibstil ist gewohnt leicht und locker. Auch wenn das Buch fast 600 Seiten hat, ist es für mich nie langweilig gewesen. Der Roman lässt sich wirklich gut lesen.

                Insgesamt bin ich von diesem Buch wieder sehr begeistert. Ihre Geschichte, Charaktere und Schreibweise konnten mich überzeugen. Es wird definitiv nicht das letzte Buch sein, welches ich von ihr gelesen habe.

                Jeannine

                1 Beitrag
                13.06.2017

                  Ich habe das Buch erst heute Morgen fertig gelesen und bin noch immer voller Emotionen.
                  Ich war mir erst nicht sicher ob ich es wirklich lesen soll, da ich kein Pferdeliebhaber bin. Ich wusste nicht ob mich die Geschichte mitreißen wird. Ich wurde aber eines besseren belehrt.
                  Das Buch hat mich von Anfang an mitgerissen. Viele fühlen sich wahrscheinlich am ehesten mit Sarah und ihrer Liebe zu Pferden verbunden. Ich habe jedoch die ganze Zeit mit Natasha mitgefiebert.
                  Insgesamt habe ich das Buch nur ungern weggelegt, um Pausen einzulegen. Die letzten Kapitel habe ich recht schnell verschlungen.
                  Alles in allem ist es eine herzzerreißende Geschichte.
                  Entgegen anderer Meinungen würde ich es auch Leuten wie mir, die keine Pferdeliebhaber sind, empfehlen.

                  maike_gbel

                  Beiträge 2
                  09.06.2017

                    Ich liebe alle Bücher von Jojo Moyes auch dieses reißt einen emotional wieder so in den Bann, dass man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Ich fiebere bereits dem nächsten Buch von ihr entgegen welches hoffentlich bald erscheint

                    Minchens_buecherwelt

                    Beiträge 5
                    06.06.2017

                      Mir hat die Geschichte von Sarah und ihrem Großvater sehr gut gefallen. Sarah hat im Laufe der Geschichte viele schlechte Entscheidungen getroffen und ich musste immer mit hoffen und mit fiebern und habe sie innerlich angemeckert warum sie das getan hat. Ich war voll und ganz in diesem Buch und habe es verschlungen. Als Pferdenarr hat es mich total mitgerissen und ich habe Sarah alles Gute gewünscht. Zum Ende hin liefen auch einmal kurz die Tränen.

                      NiliBine70

                      Beiträge 3
                      27.05.2017

                        Inhalt:
                        Die 14jährige Sarah und ihr Großvater Henri schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Das einzige, was beiden wirklich etwas bedeutet, ist ihre Liebe zu Pferden und ganz besonders zu Boo, der in einem kleinen, nicht zu erwartenden Hinterhofstall steht und für beide eine Flucht aus dem sonst eher tristen Leben bedeutet.

                        Dieses Leben gerät abrupt durch den Schlaganfall Henris aus den Fugen. Sarah steht plötzlich allein da und begegnet in ihrer ausweglosen Situation Natasha, deren Leben auch alles andere als einfach ist, aber auf ganz andere Weise.

                        Die beiden Lebenswege kreuzen sich und alles kommt ganz anders, als beide denken.

                        Meine Meinung:

                        Wenn das Schicksal zuschlägt

                        Dies war mein erstes Buch, welches ich von Jojo Moyes gelesen habe. Es hat jetzt lang genug gedauert, dass ich mich selbst davon überzeugen konnte, wie sehr sie Leser berühren kann. Ich kann nicht genau erklären, was mich zu diesem Buch hingezogen hat, es war irgendwas da, unerklärlich. Ab und zu brauche ich bei allem um mich rum einfach so eine kleine Flucht, mal was fürs Herz.

                        Und so habe ich mich ganz und gar auf die Geschichte eingelassen. War mit dabei in dem Hinterhofstall, die es eigentlich gar nicht geben sollte, die dennoch existieren, für Menschen wie Sarah und ihren Großvater ihre ganze Welt bedeuten. Und obwohl ich gar kein Pferdemensch bin, so konnte ich mich der Faszination nicht entziehen, habe die Liebe gespürt. Aber auch den Ehrgeiz, die Verzweiflung.

                        Als das Schicksal zuschlägt, der Großvater Henri einen Schlaganfall erleidet, da spürt man die Angst, die Ohnmacht, aber auch den Willen, diese Situation zu überleben, die Kraft, die Sarah innewohnt und die sie durch ihre tägliche Zeit mit Boo, mit der Kunst der Pferdedressur immer wieder neu entfacht.

                        Der Leser ist auch dabei, als Natasha, die mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat, Sarah begegnet und wie aus dieser Begegnung eine lebensverändernde Sache wird, für beide! Und da habe ich richtig mitgefiebert, habe mir gewünscht, dass Natasha gewisse Entscheidungen trifft und was soll ich sagen, es hat geklappt :)

                        Auch wenn sich das nach einem klassischen, schönen Happyend anhört, so müssen alle doch Opfer bringen und es geht recht turbulent zu auf dem Weg, den alle gemeinsam beschreiten. Und es wird auch mal sehr traurig, es gibt auch Momente, in denen ich kreuzwütend wurde, weil ich mit DER Entwicklung nicht gerechnet habe. Aber das zeigt umso mehr, dass die Autorin mich komplett mitgenommen hat.

                        Um mich jetzt aber vollends umzuhauen, fehlte doch noch ein Stück. Es ist wirklich eine ganz ganz zauberhafte Story, mir haben auch die Figuren gefallen, Natasha mit ihrer Zerrissenheit, Sarah, die ihrem Großvater einen Wunsch erfüllen will, seinen größten und selbst Boo, der seine ganz eigene Rolle in dem ganzen Spektakel spielt, Mac, der mir die liebste Figur war...

                        Dass es so gekommen ist, wie ich es mir vorgestellt habe, ist auch gleichzeitig mein Kritikpunkt. Einfach zu „leicht auszurechnen“, wohin die Reise geht, da hätte es gerne auch überraschender sein dürfen :)

                        Ansonsten glänzt die Geschichte von vorne bis hinten mit einer gut lesbaren Sprache, nicht zu kitschig, nicht zu sexy. Eben eine schöne Geschichte fürs Herz, die auch Leser erfreuen dürfte, so wie mich, die ansonsten nicht viel mit Pferden zu tun haben.

                        Fazit:
                        Leicht lesbare Geschichte, mit einer schönen Portion Liebe und der Botschaft, dass man nie aufgeben darf.

                        Bewertung:

                        4 von 5 Nilpferden

                        © Sabine Kettschau/Niliversum

                        buchlesemaus

                        Beiträge 17
                        19.05.2017

                          Hallo an alle die Bücher von Joyo Moye sind die schönsten Bücher überhaupt. Ich habe Schatten des Windes gelesen ein ganz tolles spannendes Buch finde ich und dann gelesen der Engel auf meiner Schulter war auch sehr spannend ich konnte das Buch einfach nicht weg legen einfach nur spannend bis auf die letzte Seite das müsst ihr Lesen

                          dreijungsmama

                          Beiträge 4
                          14.05.2017

                            Ein wunderbares Buch von Jojo Moyes. Jedes Buch von ihr ist doch wieder irgendwie ganz anders. Ich finde es sehr schön, dass sich die Bücher inhaltlich nicht wiederholen und gleichen. Es geht um ganz ausgewählte unterschiedliche Themen.
                            Dieses Mal geht es um Sarah, die bei ihrem Großvater lebt, der plötzlich einen Schlaganfall erleidet. Nun ist Sarah ganz auf sich alleine gestellt. Für sie gibt es nichts Wichtigeres, wie ihr Pferd, für das sie bereit ist alles zu tun.
                            Dabei treten Natasha und ihr Noch-Ehemann Mac in Sarahs Leben, die sie als Pflegekind vorübergehend bei sich aufnehmen.
                            Das Buch beschreibt die Problematik des Miteinanders, des Zusammenseins, des Andeinandergewöhnens, der Sorgen und Nöten jedes Einzelnen. Es geht viel um die unterschiedlichen Beziehungen zueinander, Vertrauen und gegenseitige Akzeptanz. Ein sehr interessanter feinfühliger Roman.

                            brigitte_schreiter

                            Beiträge 52
                            12.05.2017

                              Wieder ein schöner Roman, wie man es von Jojo Moyes gewohnt ist.
                              Sarahs Großvater Henry ist erfolgreicher Dressurreiter. Seine Liebe zu Pferden hat Sarah von ihm. Er trainiert Sarah bis er einen Schlaganfall bekommt. Nun kann er nicht mehr für sie sorgen. Die Anwältin natasha nimmt Sarah als pflegetochter auf obwohl sie von ihren Mann Mac getrennt ist. Doch sarah leidet ohne ihren Großvater. Da können auch mac und Natasha nicht helfen. Sarah bekommt große Probleme. Sie ist plötzlich verschwunden und Natasha und Mac machen sich gemeinsam auf die Suche nach ihr.

                              Granger 2.0

                              Beiträge 36
                              06.05.2017

                                Wie immer ein schönes Buch von Jojo Moyes.
                                Ihre Bücher faszinieren mich immer wieder. Von der heutigen Zeit in die Vergangenheit zur schreiben ist nicht immer einfach.
                                Ich lese die Bücher immer und mag sie echt gerne.
                                Tolle Autorin.

                                Jonas

                                Beiträge 42
                                05.05.2017

                                  Ich kenne dieses Buch leider nicht.Die Leseprobe ist sehr viel versprechend und die Bewertungen super .Dieses Buch werde ich jedenfalls Lesen . Die Autorin dieses Buches finde ich nach wie vor eine der besten Schriftsteller die es gibt.

                                  Tintenherz

                                  Beiträge 34
                                  02.04.2017

                                    In diesem Buch bringt die Autorin ihre Liebe zu Pferden sehr gut zum Ausdruck und schreibt die Geschichte mit sehr viel Herzblut.
                                    Leider hat mich die Thematik nicht sonderlich angesprochen. Nach ca. 70 Seiten habe ich aufgegeben, was mir sehr schwer gefallen ist, da ich die Autorin sehr schätze.
                                    Ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein,

                                    Fazit:
                                    Für Liebhaber von Jojo Moyes und Pferden empfehlenswert!

                                    reading_hammy

                                    Beiträge 11
                                    22.03.2017

                                      Wieder ein tolles neues Jojo Moyes Buch! Mir gefiel auch, dass sie sich nicht scheiden haben lassen. Ein klares Zeichen, dass es doch noch sowas wie wahre Liebe gibt. Allerdings fand ich es schade, dass dieses Buch nicht sehr romantisch war. Alles in allem ein gutes Buch und das Ende war auch sehr schön.:-)

                                      Beiträge 4
                                      16.03.2017

                                        In dem neuen Roman von Jojo Moyes geht es zum einen um das Noch-Ehepaar Natasha und Mac, die sich auseinander gelebt haben und zum anderen um Sarah und ihren Großvater Henri, die jede freie Minute bei ihrem Pferd Boo verbringen.
                                        Die Geschichte verläuft in zwei Erzählsträngen, die sich schon sehr bald verflechten, als Sarah und Natasha aufeinander treffen. Sarahs Großvater hatte einen Schlaganfall und seitdem ist das Mädchen auf sich allein gestellt. Sie wandert daraufhin von Pflegefamilie zu Pflegefamilie und schließlich landet sie bei Natasha und Mac. Das Mädchen ist sehr verschlossen und macht ihre Probleme mit sich selbst aus. Und eines Tages ist sie plötzlich weg...
                                        Natasha und Mac machen sich auf die Suche nach ihr.
                                        Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und muss gestehen, dass es nicht mein Lieblingsbuch von ihr werden wird. Man liest sich flüssig durch, aber es hat mich innerlich nicht so berührt, wie andere Bücher von ihr.

                                        HEIDIZ

                                        Beiträge 4
                                        13.03.2017

                                          Jojo Moyes begeistert mich immer wieder mit ihren Geschichten. So auch mit dem neuen Roman, der von Sarah und ihrem Opa Henri erzählt, die die Liebe zu Pferden verbindet.
                                          Henri war einst Dressurreiter und trainiert nun seine Enkelin. Die Mutter und Oma von Sarah sind schon verstorben, sodass nur die beiden sich noch haben und eine enge Bindung zueinander und zu ihren Pferden. Dann passiert das Unfassbare und Schreckliche: Opa Henri bekommt einen Schlaganfall und nun ist Sarah ganz allein.

                                          Sarah kommt bei Natasha und Mac unter, deren Ehe zum Scheitern verurteilt ist, sie wollen ihr Haus verkaufen, wohnen aber noch gemeinsam darin, Liebe aber empfindet sie keine mehr für ihren Mann. Sarah, die sich in sich zurück gezogen hat wird bald bei den beiden wohnen - so lange, bis sie verschwindet und Mac und Natasha nach ihr zu suchen beginnen.
                                          Man erfährt viel über die Reiterei, über Pferde und die Liebe zu diesen Tieren. Ein typischer Mädchenroman, der auch prima für erwachsene Frauen zu lesen ist, kurzweilig spannende Unterhaltung, die in typischer Moyes-Art geschrieben ist, flüssig zu lesen und mitreißend, wie ich finde. Hin und wieder meint man zu ahnen, wie alles ausgehen könnte, dennoch ist die Spannung rundherum aufrecht erhalten, vor allem auch durch die Suche nach Sarah. Außerdem haben mir die Schilderungen sehr gut gefallen, die bildhaft geschrieben sind, man spürt das Buch wie einen Film vor dem geistigen Auge vorbeiziehen. Ebenso finde ich die Charakterdarstellungen der Figuren gut gemacht. Man kann sich prima in die einzelnen handelnden Personen hinein versetzen.

                                          Leseprobe:
                                          ========
                                          Der Cowboy lehnte an dem rostigen Wagen und sprach mit einem der Jungen. Mac kämpfte mit dem Tor und versuchte, den Schäferhund zu ignorieren, der warnend knurrte, als er auf den Hof trat. Er blickte zu dem Eisenbahnbogen hinüber: Der Stall von Boo stand offen. Es war eindeutig niemand darin.

                                          "Äh ... Mr. ... Äh ... John? Ich bin Mac, erinnern Sie sich an mich? Sarahs Freund." ...
                                          Die etwa 570 Seiten sind super zu lesen, in flüssigem Stil durchweg spannend geschrieben, sodass es wirklich rundherum ein kurzweiliges literarisches Vergnügen ist. Ich finde keine Negativpunkte, die ich anführen müsste, mir hat die Geschichte im Ganzen ausgesprochen gut gefallen.

                                          1 Beitrag
                                          03.03.2017

                                            Jojo Moyes eben... wieder ein Buch zum verschlingen, das man nicht aus der Hand legen kann. Erst dachte ich" hm Pferdebuch..." musste es dann aber doch kaufen und ich wurde nicht enttäuscht. Viel Herz , Tränen und Gefühle , ein tolles Buch!

                                            schnäppchenjägerin

                                            Beiträge 28
                                            22.02.2017

                                              Die 14-jährige Sarah lebt nachdem ihre Mutter und Großmutter gestorben sind, allein bei ihrem Großvater. Beide teilen die Leidenschaft zum Reiten. Henri ist Franzose und war, bevor er der Liebe wegen nach London gezogen ist, Mitglied im "Cadre Noir", einer französischen Elitereitschule in Saumur, weshalb er auch seine Enkelin und Pferd Baucher, genannt Boo, ehrgeizig trainiert. Als der 74-jährige Henri einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah auf sich allein gestellt und kann bald die Miete für den Stall und die Versorgung von Boo nicht mehr bezahlen.

                                              Natasha und Mac leben seit fast einem Jahr in Trennung und werden nur noch durch das gemeinsame Haus verbunden, in dem Natasha bisher allein lebte. Als Mac wieder Arbeit in London hat, zieht er dort ins Gästezimmer. Für Natasha, die mit Anwaltskollege Conor zusammen ist, ist die Situation im Haus unerträglich.

                                              Zufällig begegnet sie Sarah in einem Supermarkt und fühlt sich als auf Familienrecht spezialisierte Anwältin verantwortlich für das dünne, stille Mädchen, das beim Diebstahl von Fischstäbchen erwischt wurde.

                                              Natasha und Mac nehmen die verschlossene Sarah bei sich auf, solange Henri im Krankenhaus bleiben muss.
                                              Sarah schwänzt regelmäßig Schulstunden, auch wenn Mac sie gewissenhaft zur Schule bringt, dann fehlt Geld und letztlich verschwindet auch Sarah spurlos.
                                              Die gemeinsame Suche schweißt Natasha und Mac wieder zusammen...

                                              Ich habe schon einige Romane von Jojo Moyes gelesen und konnte mich vor allem für den Bestseller "Ein ganzes halbes Jahr", aber auch "Weit weg und ganz nah" begeistern.

                                              "Im Schatten das Licht" wurde bereits im Jahr 2009 unter dem Titel "The Horse Dancer" in England veröffentlicht und ist kürzlich in Deutschland erstmalig erschienen.
                                              Ich habe den Roman, der knapp 600 Seiten umfasst als sehr zäh empfunden. Möglicherweise mag es daran liegen, dass ich kein Pferdenarr bin und ich mich für das Reiten nicht begeistern kann, aber auch die Liebesgeschichte um Natasha und Mac hatte für mich keinerlei Tiefgang und war mir zu vorhersehbar. Nachdem ich von Jojo Moyes sehr emotionale Romane gewöhnt war, ist dieser Roman aus ihrer Anfangszeit wenig gefühlsbetont. Mit keinem der Protagonisten bin ich so richtig warm geworden, so dass mir der Roman einiges an Durchhaltevermögen abverlangt hat. Insbesondere die ersten hundert Seiten bis zur Begegnung von Natasha und Sarah und auch die letzten 150 Seiten des "Roadtrips" durch Frankreich fand ich einfach nur langweilig.

                                              Mit der späten Veröffentlichung des Romans hat sich der Verlag meiner Meinung nach nicht unbedingt einen Gefallen getan.

                                              Kristina

                                              Beiträge 5
                                              14.02.2017

                                                Ich durfte das Buch vorab lesen ... erst mal vielen vielen Dank dafür ...
                                                Ein wunderschönes Buch über die Freundschaft, Liebe und ganz besondere Beziehungen. Wer Pferde mag kann die Geschichte sehr gut nachvollziehen. Die Beziehungen der Hauptdarsteller untereinander ist sehr gut dargestellt und nachvollziehbar .. und sehr gefühlvoll geschrieben.
                                                Alles in allem sehr lesenswert .

                                                Tine M.

                                                Beiträge 4
                                                10.02.2017

                                                  Ein wunderbares Buch, eine tolle Geschichte, die sich am Anfang etwas zog, dann aber so fesselnd war, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es kam nichts zu kurz, Liebe, Spannung, Trauer, Nächstenliebe. Sarah und ihr Großvater Henri teilen die Liebe zu Pferden und trainieren täglich mit Boo. Als jedoch Henri einen Schlaganfall erleidet, wird das Leben von Sarah auf den Kopf gestellt.
                                                  Dann lernt sie die Anwältin Natasha und ihren Nochmann Mac kennen.
                                                  Die Beiden nehmen sich Sarah an und damit wird ihr Leben und ihre Gefühlswelt auf den Kopf gestellt.
                                                  Als Sarah eines Tages verschwindet, machen sich die Beiden gemeinsam auf die Suche nach dem Teenager und eine aufregende Reise beginnt.

                                                  Anne687

                                                  Beiträge 18
                                                  10.02.2017

                                                    Ein Buch was man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
                                                    Die ersten Seiten waren etwas zäh, jedoch wie immer hat JoJo moyes eine tolle Geschichte geschrieben mit sehr viel Hintergrundwissen und auch die Zitate von Xenophon waren sehr schön und passend.
                                                    Zum Inhalt der Geschichte möchte ich nicht so viel sagen, das kann jeder dem Klappentext entnehmen. Aber ich muss schon zugeben, dass ich traurig war, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, weil die Charaktere einfach so toll waren.

                                                    KatiKatharinenhof

                                                    Beiträge 52
                                                    09.02.2017

                                                      Nun, was soll ich sagen - dieses buch habe ich mit Spannung erwartet und dann das- Enttäuschung auf der ganzen Linie :-(
                                                      Die Hauptprotagonistin ist mir mit ihren 14 Jahren zu gestelzt- solche Handlungen und Gefühle hat kein pubertierender Teenie. Wirklich nicht. Zwar steht die Liebe zu Pferden im Vordergrund, was ja auf der einen Seite schön ist, aber auf der anderen Seite hat man mit 14 andere Dinge im Kopf als von morgens bis abends Pferde...
                                                      Natasha und Mac hingegen legen als Erwachsene das perfekte Pubertätsverhalten an den Tag - verdrehte Welt.
                                                      Außerdem gibt es in dem Buch nur "Gut" oder "Böse" - dazwischen kein Handlungsspektrum - nicht wirklich ergreifend oder gar fesselnd.
                                                      Was sehr nervig war, waren die letzten 100 Seiten in französischer Sprache- ich habs zwar verstanden, aber mein Schulfranzösisch ist dann doch schon 25 Jahre her und da kam ich manchmal ins Straucheln :-(

                                                      Zuletzt noch das Cover: absolut irreführend, da es mit dem Titel nichts gemein hat. Ein Pferdekopf oder ähnliches wäre hier passender gewesen und hätte den Bezug auf den Inhalt deutlicher gemacht.

                                                      Fazit: Vertane Lesezeit :-(

                                                      Sarah1980

                                                      Beiträge 15
                                                      08.02.2017

                                                        Ich habe mich riesig gefreut das Buch vorab lesen zu dürfen und was soll ich sagen...ich habe es verschlungen. Es ist einfach ein tolles Buch, wie auch die vorherigen von Jojo Moyes. Dadurch das auch ich meinen Vater vor kurzem an einem Schlaganfall veloren habe, war es natürlich besonders für mich ergreifend zu lesen, wie ihr Opa dort im Krankenhaus lag und gute und schlechte Tage hatte. Ich bin nicht der Meinung das man Pferde mögen muss um dieses Buch zu verstehen.
                                                        Es war wirklich ergreifend wie die beiden Sarah aufgenommen haben, mit ihren ganzen Problemen etc und das sich doch alles zum positiven gewendet hat. Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen.

                                                        Elisa

                                                        Beiträge 30
                                                        08.02.2017

                                                          Eigentlich wollte ich meine Rezension zu "Im Schatten das Licht" mit folgender Behauptung beginnen: um Spaß an diesem Buch zu haben, braucht man keine besondere Beziehung zu Pferden. Im Verlauf des Buches hat sich meine Meinung da aber geändert. Ich glaube, dass das Buch noch mehr Spaß macht, wenn man ein inniges Verhältnis zu diesen Tieren hat. Das habe ich nicht und ich habe gemerkt, dass ich Passagen in denen das sagenhafte Pferd beschrieben wurde, ein bisschen quer gelesen habe. Dafür habe ich einen Punkt abgezogen.
                                                          Besonders gut gefallen hat mir hingegen die Sprache und auch die Geschichte an sich fand ich gut und unterhaltsam. Allerdings wird das Buch bei mir nicht so lange nachhallen wie einer der Vorgänger "Ein Bild von dir." Das hat mich wirklich gefesselt.

                                                          Bücherfreundin

                                                          Beiträge 47
                                                          07.02.2017

                                                            Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Zur Handlung wurde schon genug geschrieben, daher hier eher zum Gesamteindruck: Glaubwürdige, konsistent handelnde Hauptpersonen, spannende Wendungen, realistische Entwicklungen und vielfältige Begegnungen, und selbst ich als Viel-Leser hatte selbst auf Seite 450 noch keine echte Idee, wie das Ganze ausgeht. Grandios! Aus meiner Sicht bisher das beste Buch der Autorin, auch vielschichtiger als "ein ganzes halbes Jahr". Lesegenuss!

                                                            Jani

                                                            Beiträge 18
                                                            06.02.2017

                                                              Oh mein Gott, warum kann man nicht mehr Sterne geben. Seit Ein ganzes halbes Jahr, so ziemlich das beste Nachfolger-Buch von Jojo Moyes (Weit weg und ganz nah und Ein Bild von dir waren auch toll - aber nicht so toll).
                                                              Jojo Moyes hat sich hier mal wieder selbst übertroffen.

                                                              Ich habe mitgefiebert und getrauert, das ein oder andere Tränchen vergossen.

                                                              Die Geschichte von Tash, Mac und vor allem Sarah und Boo - einfach wunderschön geschrieben und toll miteinander verwoben. Wie das echte Leben dann doch manchmal spielt.

                                                              Ich musste in jeder freien Minute weiterlesen und konnte lange Zugfahrten gut dafür nutzen :) Es liest sich locker und flüssig und die anfangs abwechselnden Kapitel für die Hauptprotagonisten finde ich super.

                                                              Nicht jedes Buch benötigt ein Happy End, dieses hier aber musste mit einem enden.

                                                              Ganz klar ein Highlight in diesem Jahr. Da muss schon ordentlich was kommen und diese Stimmungslage/Gefühle zu toppen.

                                                              Ganz klare Kaufempfehlung für alle die noch am überlegen sind :)

                                                              Hummel

                                                              Beiträge 16
                                                              04.02.2017

                                                                Ich würde gerne mehr als 5 Sterne vergeben, denn das Buch ist eines der schönsten das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Wie immer bei den Büchern von Jojo Moyes war es eine sehr schöne und berühende Geschichte, wunderschön geschrieben. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mit Spannung auf das Buch gewartet und wurde absolut nicht enttäuscht. Empfehlenswert!

                                                                Katiii_liest_gern

                                                                Beiträge 46
                                                                02.02.2017

                                                                  Beim ersten Hinsehen wirken eigentlich beide im Roman entwickelten Hauptgeschichten für sich nicht so besonders interessant oder gar spektakulär. Da ist auf der einen Seite die 14jährige Sahra, ihr Pferd, ihr Traum, in die Elitereitschule aufgenommen zu werden und ihr Großvater, der ihr dabei hilft, dann aber sehr krank wird. Fast könnte man versucht sein, dies als rührselige "Mädchen und Ponny" - Geschichte abzutun - was aber natürlich nicht stimmt. Und da ist auf der anderen Seite Natascha, die sich in einer beruflichen und privaten Sinn-, und Lebenskrise befindet, sich gerade von ihrem Mann trennt. Traurig auch ihr Schicksal, aber wie jeder weiß, heutzutage millionenfacher Alltag.

                                                                  Der eigentliche Zauber des Romans beginnt sich für mich zu entfalten, als die beiden Geschichten, also Sarahs und Nataschas sich miteinander kreuzen, durch Zufälle, wie sie nur das Leben schreiben kann. Hatte vorher jede einen Sack voll Problemen, die schier unüberwindbar waren, so wird jede der beiden mit ihren eigenen Problemen Teil der Lösung für die andere. Natürlich geht das im Buch nicht so schön glatt vonstatten, es gibt Konflikte, Reibungen und Mißverständnisse beiderseits, wie ja immer im Leben. Aber man spürt doch als Leser, dass beide einander guttun, sich gegenseitig brauchen. Und daraus zieht der Roman seine Magie, eben aus der Erkenntnis, dass man vor allem sich selbst hilft, wenn man anderen hilft.

                                                                  Das Buch hat für mich aber noch manch andere inspririerende Facetten. Auch wenn es im Roman vor allem um Pferde und die Aufnahme in eine der berühmtesten Reitschulen der Welt geht, so geht doch das dahinter stehende Motiv weit darüber hinaus. Ich würde es als Drang nach Perfektion bezeichnen. Das Buch wirft also Fragen auf wie etwa: Was treibt einen an, mit dem was man tut, so perfekt wie möglich zu sein? Was ist man persönlich bereit an Entbehrungen hinzunehmen, an Lebenskraft-. und Qualität zu opfern, um die ideale Bewegung, die perfekte Reitübung hinzubekommen, das perfekte Musikstück zu spielen, den idealen Lauf zu schaffen, oder irgend etwas anderes Großes zu erreichen, wovon man träumt? Fragen, die sicher jeder für sich selbst anders beantwortet, über die es sich aber lohnt, nachzudenken.