Jojo Moyes

Über uns der Himmel, unter uns das Meer

Über das Meer zu dir
Australien 1946. Sechshundert Frauen machen sich auf eine Reise ins Ungewisse. Ein Flugzeugträger soll sie nach England bringen, dort erwartet die Frauen ihre Zukunft: ihre Verlobten, ihre Ehemänner – englische Soldaten, mit denen sie oft nur wenige Tage verbracht hatten, bevor der Krieg sie wieder trennte. Unter den Frauen ist auch die Krankenschwester Frances. Während die anderen zu Schicksalsgenossinnen werden, ihre Hoffnungen und Ängste miteinander teilen, bleibt sie verschlossen. Nur in Marinesoldat Henry Nicol, der jede Nacht vor ihrer Kabine Wache steht und wie sie Schreckliches erlebt hat im Krieg, findet sie einen Vertrauten. Eines Tages jedoch holt Frances ausgerechnet der Teil ihrer Vergangenheit ein, vor dem sie ans andere Ende der Welt fliehen wollte …
Ein berührender Roman über Hoffnung, Schicksal und Liebe – inspiriert von Jojo Moyes’ eigener Familiengeschichte.


Autorenbild Foto von Jojo Moyes

Die  Autorin

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.


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Rezensionen

Nele22

Beiträge 14
23.01.2018

Super spannende und fesselnde Erzählung.
Auch dieses Buch von Jojo Moyes ist wie alle anderen Werke von ihr einfach nur fesselnd, sie schafft es immer wieder, dass man sich völlig in die Situationen hineinversetzen kann.
Es gibt kein Buch von ihr, welches ich nicht weiterempfehlen würde. Daumen hoch .

Nele13

Beiträge 16
23.01.2018

Ein wirklich tolles Buch. Nicht anders zu erwarten von Jojo Moyes, die mit ihren bisherigen Büchern die Maßstäbe recht hoch setzt.
Doch es gibt wirklich gar nix, was ich zu bemängeln habe. Toll finde ich, dass das Buch ein wenig historischen Kontext hat, von dem ich vorher noch nie gehört hatte. Man kann sich sehr gut vorstellen, wie es gewesen sein muss, so lange auf einem Boot "eingesperrt" zu sein. Toll auch immer die Sicht der Mannschaft, die es nicht gewohnt ist, als "Ladung" 600 Frauen an Board zu haben!
Frances ist ein toller Charakter, mit einer schwierigen Vergangenheit. Ihre Beziehung Henry Nicol beschreibt Moyes mit wunderbar viel Feingefühl.

Melli910

Beiträge 19
23.02.2017

Ein gutes Buch mit einer fesselnden Geschichte, das durch den flüssigen und lockeren Schreibstil angenehm zu lesen ist. Das Buchcover ist wunderschön und lädt sofort zum Lesen ein.
Die unterschiedlichen Charaktere der vier Frauen, die sich eine Kabine teilen müssen, werden sehr sympathisch und detailliert beschrieben.
Der Leser kann sich gut in die damalige Zeit zurückverseten und mit den Protagonisten identifizieren. Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Henry und Frances ist bewegend geschildert.

Eine gelungene emotionale Geschichte zwischen Hoffen und Bangen und einer wundervollen Reise ins Unbekannte.

SarahLiebtBücher

Beiträge 31
eine Antwort 21.02.2017

Australien 1946: Der Krieg ist zu Ende und für 600 Frauen beginnt eine Reise, in eine ungewisse Zukunft. Denn die sogenannten "Kriegsbräute" machen sich auf die Reise zu ihren Ehemännern auf den Flugzeugträger HMS Victourius. Britische Soldaten, die während des Krieges in Australien stationiert haben, erwarten ihre Bräute. Manche konnten vor der Heirat nur wenige Tage mit ihrem Liebsten verbringen, andere wiederrum erwarten sogar bereits ein Baby oder kennen ihren Ehemann nicht wirklich. Unter den Frauen befinden sich unteranderem die Krankenschwester Frances, die Bauerntochter Margareth, die sechzehnjährige Jean und die adelige Avice. Auf den ersten Blick haben die vier sogar nichts miteinander gemeinsam und tun sich schwer, sich eine Kabine miteinander zu teilen, doch je länger die Reise dauert, umso mehr schweißt es sie zusammen. Jede hat ihr eigenes Päckchen zu tragen und nicht jede freut sich auf die Zukunft mit ihrem neuen Ehemann. Und dann gibt es natürlich noch die Marinesoldaten, die mit an Bord sind und eigentlich für die Mädchen tabu sein sollten. Doch wie das Schicksal so spielt, entwickelt sich vieles anders als erwartet.

Das neueste Werk der Autorin Jojo Moyes "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" hat mir bisher von ihren Büchern am besten gefallen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich zu der Zeit, in der die Geschichte handelt und auch zum Meer irgendwie eine besondere Verbidung habe. Außerdem fand ich die Geschichte einfach nicht zu kitschig, was bei anderen Büchern von ihr teilweise in meinen Augen ein wenig übertrieben war. Auch das Cover hat mich vollstens überzeugt und passt bestens zum Inhalt (so etwas muss für mich einfach passen).

Der Schreibstil gefällt mir von der Autorin super gut. Er ist leicht, flüssig und beschreibt das Geschehen einfach sehr gut. Ich habe mich wirklich in die Zeit von damals zurück versezten können und hab teilweise mit den Mädchen direkt mitgefiebert. Durch die Situation, dass es dieses Schiff und diese Reise wirklich gegeben hat, fand ich die Darstellung der Protagonistinnen sehr gelungen. Bis zum Schluss hat man manch Geheimnis der Mädchen nicht erahnt und somit gab es auch eine gewisse Spannung bis zum Schluss. In meinen Augen wurde der Mut und der Wille der Damen, eine solch lange Reise für ihre Ehemänner aufzunehmen, gut in Szene gesetzt.
Die Liebe darf bei Romanen von Frau Moyes natürlich nicht fehlen, und von der gab es in diesem Buch reichlich, aber wie gesagt nicht auf eine kitschige Art und Weise, sondern einfache auf echte Art und Weise.

In meinen Augen hatte das Buch keinerlei Längen und ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Daher kann ich nur volle Sternezahl geben und hoffe in Zukunft mehr von dieser Sorte Geschichte von ihr zu lesen.

  • sommerlese

    Beiträge: 85
    05.04.2017

    Liebe Sarah,

    mir hat dieses Buch auch bisher von Moyes am besten gefallen. Hier wurde besonders der Zeitgeist um 1950 gut dargestellt und die Hoffnungen und Erwartungen der Frauen waren sehr gut mitzuempfinden. Alles hat einen realistischen Anstrich und ist nicht so weichgespült wie manche anderen Bücher.

SBS

Beiträge 53
eine Antwort 14.02.2017

Nur der Schluss überzeugte

Der Krieg ist vorbei und die australischen Bräute machen sich auf eine sechswöchige Reise auf einem Flugzeugträger Richtung England, zu ihren Ehemännern. Es steht ihnen eine abenteuerliche, beschwerliche Reise bevor, doch jede der Frauen nimmt sie auf sich, da sie die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft hat. Doch nicht alle werden in England ankommen…

Der Prolog, welcher in der Gegenwart spielt war furchtbar holprig und für meine Begriffe schlichtweg misslungen. Die Lust auf das Buch war somit direkt dahin und auch die Vorstellung der vier Bräute, die auf dem Schiff im Fokus stehen war nicht ganz rund. Trotzdem war schnell klar, dass diese Frauen interessant sind und das nicht nur, weil sie sehr verschieden waren. Auch waren die Charaktere mehrheitlich sehr interessant und toll ausgearbeitet. Sie sind sehr verschieden und alle haben ihr Päckchen zu tragen (auch die Männer, wie der Kapitän sind hier zu nennen!). Mit der Zeit wurde die Geschichte immer runder, wenn sie immer wieder durch langatmige Stellen, die die alltägliche Langeweile auf dem Schiff zum Thema hatten, aufgehalten wurde.

Die Thematik um die Kriegsbräute war sehr interessant, zumal ich vorab kaum Infos zu dem Thema hatte und die Autorin durch ihre Großmutter einen persönlichen Bezug hatte. Hier hat die Autorin sich für jedes Kapitel reale Zitate besorgt, die den Leser mitten ins Geschehen ziehen und die rein fiktionale Geschichte interessanter machen. Die Hoffnung, dass das Buch doch noch überzeugen kann, war groß, wurde jedoch durch etliche langweilige Seiten wieder zunichte gemacht. Rundum überzeugend fand ich nur die letzten ca. 100-150 Seiten, die neben Dramatik und Emotion auch zahlreiche spannende Elemente enthielten und meinen Erwartungen an die Autorin gerecht wurden.

Ich bin hin und hergerissen, denn ich hatte mich schon über weite Strecken nicht sehr unterhalten gefühlt, aber insgesamt gefiel es mir letztlich doch (Thematik, Charaktere) Wahrscheinlich wäre das Buch mit 100 Seiten weniger etwas besser weggekommen... Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an die Autorin/Geschichte einfach viel zu hoch. So jedoch ist es aufgrund der zahlreichen Längen für mich nur Mittelmaß.

  • otter

    Beiträge: 19
    16.02.2017

    Ich kann mich 100% Deiner Rezension anschließen!!

sommerlese

Beiträge 85
02.02.2017

"Wenn der Krieg sie eines gelehrt hatte, dann die Wahrheit, dass ein Leben nur allzu leicht ausgelöscht werden konnte." Zitat Seite 437

Mit diesem Buch habe ich Jojo Moyes nach einer für mich unbefriedigenden Lektüre von "Weit weg und ganz nah" noch eine Chance gegeben und wurde nicht enttäuscht. Ich bin tief eingetaucht in diese berührende Nachkriegsgeschichte, die einen authentischen Hintergrund hat und war von dem angenehmen Erzählstil der Autorin und der emotionalen Handlung sehr angetan. Es gab den Flugzeugträger HMS Victorious wirklich, Moyes Großmutter reiste damit seinerzeit von Australien nach England.

Das Herzstück der Geschichte ist die Schiffspassage einer Gruppe junger australischer Frauen: Frances, Jean, Margaret und Avice. Sie werden als Kriegsbräute englischer Soldaten nach England gebracht, wo sie ihr neues Leben beginnen wollen.
Das Schiff ist jedoch kein Passagierdampfer, sondern ein Kriegsschiff, ein in die Jahre gekommener Flugzeugträger, der mit über 1000 Mann Besatzung und 19 Flugzeugen beladen ist.
Damit ist auch schon klar, dass es bei der hohen Personenzahl zu Wasserknappheit kommt und auch zwischen den Geschlechtern nicht immer ruhig hergeht und Vorfälle vorprogrammiert sind. Das Durcheinander, dass die Bräute auf dem Flugzeugträger zwischen der Schiffsbesatzung und den Soldaten auslöst ist, wird unterhaltsam näher gebracht.

"Hören sie, Sir, viele meiner Männer waren mehrere Monate lang ohne weibliche Gesellschaft. Das hier ist, als ob man ein Streichholz in eine Kiste mit Feuerwerrkskörpern halten würde." Zitat Seite 139

Die Frauen sind allesamt unterschiedliche Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Aber hier werden sie eine "Reisegruppe" mit gleichen Hoffnungen und Wünschen, sie alle wollen nach der langen Trennung ihre Männer endlich wiedersehen.

Hier prallen menschliche Schicksale in berührender Art und Weise aufeinander, die vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund eindrücklich dargestellt werden. Es ist die gemeinsame Hoffnung auf ein normales glückliches Leben ohne Krieg, das diese in einer Kabine lebenden Frauen zusammen schweißt. Das gemeinsame Ziel stellt nicht nur Familiengründung, sondern auch ein ziviles Leben in Friedenszeiten in Aussicht. Dafür verlassen die australischen Frauen ihre Familien und brechen im Grunde mit ihrer alten Heimat.

Jojo Moyes gelingt mit diesem Buch ein sehr emotionaler, berührender Roman, den ich gern gelesen habe.
Mit einem Augenzwinkern und dann doch wieder mit alltäglichen Geschehnissen erlebt man die Situation der Frauen an Bord des Schiffes mit. Es gibt nicht genug Waschwasser an Bord, die allgemeine Situation ist von den jeweiligen Ängsten und Sorgen geprägt. Nicht nur die Frauen haben ihre Probleme, auch die Offiziere und der Kapitän machen sich so ihre Gedanken über diese nautische Passage. Dabei ist gerade ihre gegenseitige Lebensauffassung durch die vielseitigen Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftskreisen äußerst gelungen und vermittelt ein umfassendes Bild der Rolle der Frau zur damaligen Zeit und der Stellung von Mann und Frau.



Der Roman ist schwungvoll und voller Leben, seine Protagonisten liebeswürdig bis herzzerreißend und die Idee ist einen Bestseller wert! Mich hat dieser Roman mitgerissen und ich bin völlig eingetaucht in die Handlung.

Jolle22

Beiträge 7
18.11.2016

Inhalt
Australien 1946, nach Kriegsende werden 600 Ehefrauen zu Ihren frisch angetrauten Ehemännern mit dem Flugzeugträger " Victoria" nach England gebracht. Die Überfahrt dauert 6 Wochen, die Frauen und die Besatzung leben auf engsten Raum, wo es hin und wieder auch zu zwischen Fällen kommt.

Meinung
Mir hat diese Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil von Jojo Moyes ist flüssig und locker sehr angenehm zu lesen.
Ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durch, es ist eine sehr fesselnde Geschichte, die sich in ersten Line um Frances handelt.
Frances ist mit sehr sympathisch gewesen und ich konnte gut mit ihr fühlen. Margaret, Avice und Jean haben sich mit Frances eine Kabine geteilt, die 4 konnten nicht unterschiedlicher sein. Alle 4 Charaktere haben mir sehr gut gefallen.
Ich fand es auch sehr schön, dass das Buch in 2 unterschiedlichen Zeiten gespielt hat.

Die Geschichte ist nicht aus der Luft gegriffen, die Großmutter von Jojo Moyes reiste wirklich mit eine Flugzeugträger von Australien nach England.

Das Buchcover finde ich auch sehr, tolle Geschichte :)

Fazit
Eine sehr schöne Geschichte absolut Leseswert.

Sparkling

Beiträge 9
15.09.2019

    Ich muss gestehen, dass die Geschichte enorm langatmig war und ich insbesondere am Anfang gar nicht hinein gefunden habe.
    Auch in der Mitte hat es sich sehr gezogen und ich wusste so überhaupt nicht, was ivh davon halten sollte.
    Mir hat auch die Liebe gefehlt. Ich habe ewig auf die eine Liebesgeschichte gewartet und sie kam erst sehr sehr spät und war dann enorm kurz, dafür aber sehr sehr schön und emotional. Ich war wirklich gerührt, aber die vielen Seiten davor haben mich eher genervt.
    Trotzdem ist es eine sehr schöne Geschichte. Ich hatte nur einfach andere Erwartungen.

    Leonich

    Beiträge 9
    30.08.2019

      Das Buch erzählt die Geschichte von 600 Frauen die am Ende des 2. Weltkriegs mit einem Schiff von Australien nach England reisen. Kriegsbräute nennt man sie. Die Frauen haben englische Soldaten geheiratet. Die Marine bringt die Frauen nun zu ihren Männern und neuen Famillien. Hauptsächlich wird aus der Sicht von 4 Frauen erzählt, wie sie die Fahrt erlebt haben und was sie wie es zur Heirat mit einem Engländer kam. Schön erzählt und ich fand ein überraschendes Ende.

      Buch_loewin

      Beiträge 36
      13.08.2019

        Mir war bis zum Lesen dieses Romans nicht bekannt, dass so zahlreiche Australierinnen, z.T. sehr junge Frauen, britische Armee-Angehörige geheiratet haben und diesen nach Großbritannien gefolgt sind.
        Interessant und bewegend die einzelnen Schicksale.
        Ein Buch für alle, die eine etwas andere Lektüre suchen. Ein hervorragendes Buch und es war über Amzon so problemlos zu beschaffen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
        Eine Lektüre die Spaß macht

        saika84

        Beiträge 10
        16.07.2019

          Im Jahr 1946 bringt ein Flugzeugträger „Bräute“ von Australien nach England. Unter ihnen befindet sich die Krankenschwester Frances. Sie ist gemeinsam mit drei weiteren Frauen in einer Koje untergebracht. Während die anderen viel von sich erzählen, bleibt Frances eher verschlossen. Zu groß ist ihre Angst, dass jemand von ihrer Vergangenheit erfährt, vor der sie einfach nur fliehen will. In dem Marinesoldaten Henry Nicols, der jede Nacht vor ihrer Koje wache steht, scheint Frances einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Doch wie es der Zufall so will, scheint Frances ihre Vergangenheit selbst auf hoher See einzuholen.

          Über uns der Himmel, unter uns das Meer wurde von der Autorin Jojo Moyes geschrieben. Erschienen ist der Roman im Rowohlt Verlag. Erzählt wird die Geschichte von unterschiedlichen Personen, die alle Passagiere auf dem Flugzeugträger Victoria sind, der viele Frauen von Australien nach England zu ihren Ehemännern bringen soll. Der Schreibstil liest sich soweit sehr angenehm. Leider war die Geschichte teilweise langatmig und hat nur so vor sich hingeplätschert. Ich habe mit den Charakteren nicht wirklich mitfühlen können. Das hemmte schon sehr das lesen. Vielleicht lag es daran, dass es nicht nur einen Protagonisten gab, der im Mittelpunkt der Geschichte stand, sondern gleich mehrere. Lt. Klappentext scheint Frances ja die Protagonistin gewesen zu sein, das habe ich während des Lesens jedoch nicht so empfunden. Das Buch war ganz ok, begeistern konnte es mich jedoch nicht. Ein ganzes halbes Jahr konnte mich da weitaus mehr überzeugen. Von mir leider nur 3 Sterne.

          Clea

          Beiträge 14
          30.05.2019

            Auch mit diesem Buch hat sich die Autorin Jojo Moyes wieder selbst übertroffen! Berührend, bewegend, witzig, romantisch, von allem und für jeden was dabei! Auch für dieses Buch kann ich nur eine große Leseempfehlung aussprechen! Jojo Moyes schreibt auch in diesem Buch wieder, wie man es von ihr gewohnt ist. Toll ist auch, dass dieses Buch von ihrer eigenen Familiengeschichte inspiriert ist, so hat man auch ein wenig das Gefühl sie besser kennenzulernen und mehr über sie zu erfahren. Für alle Jojo Moyes-Fans ein Muss!

            irmgard_hahn

            Beiträge 29
            02.05.2019

              Spannend und romantisch
              1946, Australien. 700 Frauen werden mit Flugzeugträgern nach England zu ihren Verlobten und Ehemännern bringen. Eine von ihnen ist die Krankenschwester Frances. Frances bleibt für sich, einzig in dem Marinesoldaten Henry Nicol hat sie einen Freund. Beide teilen schreckliche Erlebnisse. Doch Frances wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.

              Dieser spannende Roman basiert auf wahren Begebenheiten, denn es gab diese Frauen und ihre Geschichte wirklich. Die Autorin hat aus den Begebenheiten der Vergangenheit eine spannende Erzählung gesponnen. Das Buch gliedert sich in drei Zeitabschnitte, wobei die Vergangenheit den grössten Teil des Romans ausmacht. Mir gefällt der Schreibstil und die Zeichnung der Charaktere. Es ist wirklich ein Buch zum Mitfiebern, eine Liebesgeschichte, der es aber auch an Spannung nicht fehlt, denn wir möchten natürlich wissen, ob die Reise nach England gelingt.

              tinel72

              Beiträge 25
              10.02.2019

                Ich habe das Buch verschlungen wie alle anderen Bücher von Jojo Moyes vorher auch.
                Da das Buch auf wahren Begebenheiten basiert, ist es natürlich nochmal interessanter.
                Der flüssige Schreibstil macht es leicht zu lesen.
                Die Geschichte hat mich gefesselt und auch zum Weinen gebracht.
                Alles in allem ein gelungenes Buch mit interessanter und spannender Geschichte.
                Ich kann es nur empfehlen!

                Dori5638

                Beiträge 33
                07.12.2018

                  Da ich gerade alle Bücher, die ich von dieser Ausnahmeautorin gelesen habe, bewerte, fürchte ich mich zu wiederholen. Wieder wird ein ganz anderes Thema als in den Vorgängern behandelt und dennoch unglaublich mitreißend. Lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen.

                  tigerbea

                  Beiträge 81
                  26.11.2018

                    1946, Australien. 700 Frauen werden mit Flugzeugträgern nach England zu ihren Verlobten und Ehemännern bringen. Eine von ihnen ist die Krankenschwester Frances. Frances bleibt für sich, einzig in dem Marinesoldaten Henry Nicol hat sie einen Freund. Beide teilen schreckliche Erlebnisse. Doch Frances wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.


                    Dieser Roman basiert auf einer wahren Begebenheit. Die Frauen und ihre Reise gab es tatsächlich. Jojo Moyes hat hieraus gekonnt eine Geschichte gesponnen, die berührt. Ihr gelingt es perfekt, diese Geschichte lebendig werden zu lassen und erreicht mit ihrem bildhaften Schreibstil, daß der Roman wie ein Film vor Augen abläuft. Unterteilt ist das Buch in drei Abschnitte, wobei der mittlere Abschnitt die Vergangenheit behandelt und den großtei7des Buches einnimmt. Dieser Teil zeugt von guter Recherche und überzeugt auf der ganzen Linie. Auch die Charaktere sind überzeugend und realistisch dargestellt. Sie werden hier zum Leben erweckt und man fiebert gerade mit Francis mit. Zu der rührenden Liebesgeschichte kommt noch ein Päckchen Spannung. Denn man möchte natürlich wissen, ob die Reise nach England gelingt.

                    kasiopeia1975

                    Beiträge 33
                    15.11.2018

                      Wieder ein Buch von Frau Moyes das mich überzeugen konnte...Diesmal in der Vergangenheit spielend und doch auch auf 2 Zeitebenen erzählt obwohl mich hier die Vergangenheit eher überzeugt.
                      All die Hoffnung die viele Frauen haben und welche Erwartungen...auch oft sehr naiv und man kann praktisch schon die Enttäuschung, die unweigerlich eintreffen wird,greifen ....aber trotzdem wünscht man eigentlich jeder der Frauen das alles gut wird, denn sie haben alles aufgegeben, für die Chance auf Glück und einen Neuanfang

                      maraAngel2107

                      Beiträge 21
                      15.06.2018

                        Alleine der Prolog liest sich schon sehr flüssig und sehr interessant, es ist die Geschichte von Jennifers Großmutter, die hier erzählt wird und die sehr spannend und zugleich auch teilweise sehr traurig ist.
                        Sie weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten, an Liebe & Leid, an Kummer & Zuversicht, Hoffnung & Glauben und erzählt von 6 Wochen auf dem Meer auf engstem Raum. Es war sicherlich nicht einfach in so einer Zeit zu leben und über das Meer zum geliebten Ehemann zu reisen. Vor allem mit vielen Männern, bei denen der eine oder andere auf Dumme Gedanken gekommen ist.
                        Maggie, eine der 4 Hauptprotagonistinnen reist alleine und schwanger nach England, um dort ihren Ehemann Joe zu treffen, der wenige Tage nach der Hochzeit in den Krieg ziehen musste. Sie fährt in eine ungewisse Zukunft auf einem Schiff, auf dem sie niemanden kennt. Die Autorin erzählt hier von 4 völlig unterschiedlichen Hauptprotagonistinnen, die auch aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen stammen. Man hat das Gefühl dabei zu sein auf dieser Reise in eine neue und unbekannte Welt. Die einzelnen Charaktere lernt man kennen und lieben und manchmal möchte man als Leser auch den Damen den "Hintern versohlen":-)
                        Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die ein Stück auch Familiengeschichte der Autorin ist, umso interessanter fand ich die Erlebnisse und Geschehnisse auf dem Schiff, auch bevor alle Frauen an Bord gegangen sind. Es ist vielleicht nicht alles hunderprozentig wahrheitsgemäß erzählt, jedoch kann man sich sehr wohl vorstellen, wie es auf so einer Fahrt zugegangen sein muss. Eine Fahrt voller Ungewissheit und Hoffnung. Und ein bisschen Phantasie darf ja auch zugegen sein.
                        Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich das nicht von Anfang an gedacht hätte. Es fing ziemlich müssig und langgezogen an, es war sehr wohl interessant, doch spannend wurde es erst so richtig als das Schiff dann abgelegt hatte. Maggie, die ihren kleinen Hund mit an Board geschmuggelt hatte, und alle die es mitbekamen, zu ihr hielten und nichts sagen, somit war schon mal ein Zusammenhalt da.
                        Diese Geschichte ist so spannend geschrieben, das ich das Buch fast nicht aus der Hand legen konnte und die letzten 100 Seiten bis nachts um halb zwei zu Ende gelesen habe:-) Es ist absolut empfehlenswert für jeden, der eine Liebe in früheren Leben kennen lernen möchte, für jeden der sich für Australien, England und die Begebenheiten während des Krieges interessiert und gerne Jojo Moyes liest:-) Ich habe nun schon einige ihrer Bücher gelesen und muss sagen, bisher ist "Über uns der Himmel unter uns das Meer" das was mir am besten gefallen hat! Ich mag alle ihre Bücher, doch hier bekommt der Leser Einsicht in einen Teil ihres vergangen Lebens Ihrer Vorfahren und das macht das ganze so nahbar. Ein wirklich tolles Buch bei dem ich unbedingt 5 von 5 Sternen geben muss! Ich werde es gerne weiter geben, das noch viele Leser diese wunderbare Erzählung erleben dürfen!

                        Meldar

                        Beiträge 29
                        15.06.2018

                          "Mit "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" hat Jojo Moyes mich wieder völlig abgeholt. Der Schreibstil ist einfach fantastisch und lässt mich sofort die Welt um mich herum vergessen. Ein Buch mit Seufzerpotential.

                          karin66

                          Beiträge 22
                          11.04.2018

                            Als absoluter Fan von Jojo Moyes musste ich dieses Buch unbedingt haben. Es besticht wiederum einmal durch sein traumhaftes Cover. Lässt dieser doch auf einen wundervollen Roman hoffen. Wie schon erwähnt habe ich von der Autorin schon einige Bücher mit Begeisterung gelesen.
                            Wie gewohnt ist der Schreibstil sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt und man beginnt sofort mit Krankenschwester Frances mit zu fiebern.
                            Zur Geschichte, im Jahre 1946 werden über 600 australische Frauen mit einem Flugzeugträger zu ihren Verlobten, Ehemännern und Angetrauten nach England gebracht werden. Für die Frauen eine Reise in eine unbekannte Zukunft, während derer ihnen so einiges widerfährt.
                            Eine traumhafte Geschichte, die wunderbar erzählt wird und es einem sehr schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe die Lesezeit sichtlich genossen und kann „ Über uns der Himmel, unter uns das Meer“, mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Das Buch hat mich hervorragend unterhalten und wird mit Sicherheit nicht das letzte der Autorin sein.

                            Sannystar2002

                            Beiträge 26
                            18.03.2018

                              Jojo Moyes kann es einfach. Auch bei "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" wird der Leser oder die Leserin nicht enttäuscht. Es ist die Geschichte von Frances, Margaret, Avice und Jean (und vielen weiteren Frauen), welche als Kriegsbräute mit einem Flugzeugträger von Australien nach England reisen. Die 4 Frauen sind wahnsinnig unterschiedlich und demzufolge ist die Handlung sehr vielschichtig, auch wenn sie überwiegend auf ein und dem selben Ort stattfindet, nämlich dem Schiff. Während für Jean und Avice die Reise nicht wie geplant ausgeht, erwarten Margaret und vor allem auch die Krankenschwester Frances ein Happy End. Frances lernt auf dem Schiff den Marinesoldaten Henry kennen und findet in ihm einen Vertrauten. Ob und welche Beziehung die beiden eingehen, erfährt man erst auf den allerletzten Seiten, so dass die Geschichte bis zum Ende spannend bleibt.
                              Der Schreibstil von Moyes ist wieder sehr flüssig und es ist ihr erneut gelungen, ein Buch zu schreiben, welches man einfach nicht weglegen kann und man traurig ist, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist.

                              Michi15031992

                              Beiträge 6
                              04.01.2018

                                Sechshundert Frauen machen sich 1946 in Australien auf die Reise ins Ungewisse. Ein Flugzeugträger soll sie nach England bringen, wo ihre Verlobten und Ehemänner auf sie warten. Der Krieg trennte sie, sodass sie bisher sehr wenig Zeit miteinander verbracht hatten. Unter den Frauen ist eine Krankenschwester, Frances, die sehr verschlossen den anderen gegenüber ist. Nach und nach setzt sie ihr Vertrauen in den Marinesoldat Nichol, der jede Nacht vor der Kabine Wache steht. Eines Tages kommt ihr Geheimnis raus und alles verändert sich.

                                Ich finde das Buch sehr schön und sehr empfehlenswert.

                                lenilotta

                                Beiträge 27
                                29.11.2017

                                  Ein altes Schiffswrack läßt in Indien Erinnerung wieder aufflammen. Die Oma erzählt der Enkelin von ihrer Reise auf einem Flugzeugträger von Australien nach England. Mit ihr machen sich weiter 600 Frauen auf den Weg in ihre Zukunft. Sie treffen in England auf ihre Ehemänner oder Verlobten.

                                  Die Überfahrt birgt einige Geheimnisse, Schwierigkeiten und Herausforderungen mit sich.

                                  Die Geschichte ist sehr schön geschrieben. Ich dachte es wäre ein Buch in welchem es einen ständigen Zeitensprung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gäbe. Doch weit gefehlt. Es ist ein sehr angenehmes Lesen weil diese Zeitsprünge fehlen.

                                  Papier und Tintenwelten

                                  Beiträge 12
                                  08.11.2017

                                    "Über uns der Himmel unter uns das Meer" ist ein Roman der Autorin Jojo Moyes. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Frances. Frances ist Krankenschwester und sie macht sich mit anderen 599 Frauen auf einen Weg ins Ungewisse. Sie befinden sich auf einem Flugzeugträger, auf der Überfahrt nach England, wo die Frauen von ihren Zukünftigen erwartet werden. Frances ist die einzige unter den Frauen, die sich den anderen gegenüber nicht anvertraut, sie behält ihre Ängste und Sorgen lieber für sich und ist daher auch eher für sich alleine.

                                    Aber als Frances Henry Nicol kennenlernt beginnt sie sich ein wenig zu öffnen. Henry ist Marinesoldat und wacht jede Nacht vor ihrer Kabine. In nächtlichen Gesprächen erfährt Frances, dass Henry im Krieg ebenso schreckliches erlebt hat, wie sie selbst und daraus wächst auch ihr Vertrauen in ihn. Eines Tages jedoch wird Frances mit Schrecken klar, dass der Teil der Vergangenheit, vor dem sie nach England fliehen wollte sie schon eingeholt hat ...
                                    Dieses Buch ist etwas anders, als die Bücher, die ich bisher von Jojo Moyes gelesen hatte. Mit dieser Geschichte macht man eine Reise in einen Teil der Geschichte, der viele Menschen geprägt hat, die Nachkriegszeiten. Der Schreibstil von Jojo Moyes hat mir auch bei diesem Buch wieder sehr gut gefallen, denn sie schreibt flüssig und schön bildhaft, ohne ins kitschige zu verfallen. Die Sprache ist der Zeit, in der die Geschichte spielt, entsprechend und das hat mir gut gefallen.


                                    Die Handlung ansich, war mir leider im Mittelteil des Buches ein bisschen zu langatmig, sodass ich mich danach gesehnt habe, dass mal wieder etwas spannenderes passiert. Das fand ich ein bisschen schade. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und im Fokus stehen Frances, Avice, Margaret und Jean. Mit diesen drei so verschiedenen Frauen ist die Protagonistin in einer Kabine untergebracht und da dies ein zentraler Schauplatz im Buch ist, sind die anderen drei Frauen auch sehr schön beschrieben und ich durfte sie ebenfalls recht gut kennenlernen.

                                    Die Geschichte hat Frau Moyes aufgrund wahrer Begebenheiten erzählt und bringt dem Leser/ der Leserin so auch ein Stück Zeitgeschichte näher. Der Flugzeugträger ist nämlich keine Idee der Autorin, sondern es gab ihn wirklich und seinerzeit reiste sogar die Großmutter von Frau Moyes auf ihm, von Australien nach England! Diese Informationen macht die ganze Geschichte nocheinmal emotionaler, wie ich finde!

                                    "Über uns der Himmel unter uns das Meer" ist ein emotionaler Roman, der mir ein Stück wahre Zeitgeschichte nähergebracht hat. Die ab und an langatmigen Passagen wurden durch tolle Charaktere und eine interessante Handlung, fast wieder aufgewogen!

                                    buchverschlingen

                                    Beiträge 30
                                    05.11.2017

                                      Wieder mal ein wunderbares Buch aus der Feder von Jojo Moyes.

                                      Schon der Beginn macht neugierig und der Prolog endet mit einem Cliffhanger. Was dazu führte hat mich überrascht und bezaubert. Die Geschichte ist sehr berührend und einfühlsam erzählt und hat mich gefesselt.

                                      Babsi

                                      Beiträge 9
                                      25.10.2017

                                        Jojo Moyes schafft es irgendwie immer wieder mich in ihre Geschichten reinfallen zu lassen. Auch bei diesem Buch.
                                        Jeder der eine faszinierende und berührende Geschichte lesen möchte, sollte sich auf jeden Fall dieses Buch kaufen.

                                        Ana83

                                        Beiträge 16
                                        22.10.2017

                                          Ich weiß nicht so recht was ich von diesem Buch halten soll. Anfangs ist es mir sehr schwer gefallen in die Geschichte hineinzukommen. Erst ab der zweiten Hälften wurde es ein bisschen interessanter, aber eine Spannung konnte es nicht wirklich hervorrufen. Die Geschichte hat so seine Längen und sobald etwas Spannendes passierte, wurde es nach ein paar Seiten wieder ruhig und etwas langatmig. Nichtsdestotrotz hatte ich es schnell durch, was an Jojo Moyes Schreibstil lag, dass sich sehr flüssig und angenehm zu lesen lässt. Aber ich hatte auch nichts anderes von der Autorin erwartet.
                                          Was ich an Jojo Moyes sehr mag ist, dass sie es immer wieder schafft ihre Charaktere lebendig wirken zu lassen. Ich konnte mich in jeden einzelnen Charakter hineinversetzten und sie mir bildlich vorstellen. Ich mochte Frances und Maggies Charakter sehr gerne und freute mich sehr zu erleben wie sich eine Freundschaft zwischen den Beiden entwickelt hatte.
                                          Auch hat mir der geschichtliche Aspekt der Geschichte sehr gefallen, da ich bis vor diesem Buch keine Ahnung hatte, dass es tatsächlich Frauen gab, die sich nach dem Krieg auf eine Reise in die Ungewissheit gemacht hatten und ihre Familien und ihr Leben hinter sich ließen.
                                          Im Großen und Ganzen ist es ein Buch, bei dem ich es nicht bereue es gelesen zu haben, aber es kein zweites Mal lesen werde.

                                          xinchen

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                                          10.09.2017

                                            1946 machen sich Margaret, Frances, Avice und Jean und weitere 600 Bräute auf der Victoria auf dem Weg in ein neues Leben. Ihr Ziel: England und ihre Ehemänner, die viele seit Jahren und Monaten nicht mehr gesehen haben. Doch bevor sie England erreichen gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden und versteckte Geheimnisse kommen ans Licht.
                                            Eine wundervolle Geschichte, die auf wahren Ereignissen basiert. Jojo Meyes überzeugt mal wieder auf voller Linie: ihre gut ausgearbeiteten Figuren, die gute Beschreibung der Zustände auf so einem großen Schiff, einfach alles passt. Man konnte wirklich für einen kleinen Moment sich ins Jahr 1946 zurück fühlen. Und man fragt sich hätte ich damals den Mut aufgebracht und meine Heimat und Familie verlassen für eine relativ ungewisse Zukunft?

                                            frostytear

                                            Beiträge 13
                                            10.09.2017

                                              Das war mein erstes Buch von Jojo Moyes. Am Anfang war ich arg irritiert, passierte doch so unerwartet eine vollkommen andere Geschichte als auf dem Umschlag. Und dann wieder eine Neu und noch... Ok, aber das ganze hat sich sehr schnell aufgeklärt und zu einem Kreis geschlossen. Dann war ich gefangen und konnte so gar nicht mehr abwarten wie es weiterging. Es ist spannend einmal einen Einblick in die Zeit kurz nach dem Krieg zu bekommen. Auch von diesen Bräuten hatte ich noch nie gehört.
                                              Ich lebte plötzlich mit Ihnen auf diesem Flugzeugträger, konnte das Öl riechen und das brummen der Maschinen hören. Ich habe mit gelitten und mich hin und wieder auch gefreut. Manche Figuren entwickelten sich so ganz anders als erwartet. Das finde ich super. Bücher die ich schon nach 10 Seiten durchschaue langweilen mich nämlich...

                                              Suselovesbooks

                                              Beiträge 7
                                              09.09.2017

                                                Dies ist mein zweites Buch von Jojo Moyes, welches ich gelesen habe. Das Cover finde ich sehr gelungen und zur Thematik passend. Zu Beginn hatte ich einige Schwierigkeiten in der Geschichte einzutauchen und insgesamt genommen, habe ich relativ lange gebraucht, es durchzulesen. Leider konnte ich am Anfang nicht ganz erfassen, wer nun eigentlich die Protagonistin ist. Im Verlauf wurde die Story aber immer durchsichtiger und einfacher zu verstehen. Die Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein. Es war spannend, mitzuerleben, wie sich jeder Einzelne während der Reise offenbart und verändert hat. Das Ende fand ich grandios und sehr emotional. Der Schreibstil war gut. Insgesamt ein wichtiges Thema, welches realistisch umgesetzt wurde.

                                                claudi2204

                                                Beiträge 7
                                                14.08.2017

                                                  Auch diesmal hat Jojo Moyes es geschafft ein bewegendes und herzergreifendes Buch zu schreiben. Die wahre Geschichte war wirklich beeindruckend, wie diese anfangs noch vier Mädchen die weite Reise in ein für sie gänzlich unbekanntes Land antreten. Natürlich kommt es zu Problemen auf diesem Schiff, bei den vielen Männern und Frauen auf engstem Raum und doch schaffen es zwei, die wohl wahre Liebe zu finden.

                                                  JaNein

                                                  Beiträge 20
                                                  06.08.2017

                                                    Eigentlich habe ich mir viel von diesem Buch versprochen. An sich ist es auch sehr schön geschrieben,aber die Geschichte hat mich leider nicht annähernd so mitgerissen, wie die in ihren anderen Büchern.


                                                    Die gesamte Handlung und auch die Personen sind,wie zu erwarten,toll beschrieben. Ich mag die Detailgenauigkeit in ihren Erzählungen sehr, aber die Geschichte an sich sagte mir leider nicht zu.

                                                    Es war stellenweise sehr langatmig,ich habe aufgehört es zu lesen.

                                                    Jedoch wollte ich dem Buch eine 2.Chance geben. Ich habe es dann als Hörbuch (zum bügeln) fortgehört.
                                                    Leider mit dem selben ergebniss.

                                                    Toller schreibstil, und für Leser die sich in die Geschichte hineinlesen können sicherlich auch interessant.

                                                    Nari

                                                    Beiträge 5
                                                    11.07.2017

                                                      Ein tolles Buch! Ich wollte gar nicht, dass es zu Ende geht und gleichzeitig konnte ich nicht erwarten, zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Gemeinsam mit "Ein ganzes halbes Jahr" definitiv mein Lieblingsbuch von JoJo Moyes. Ihr Schreibstil ist sowieso unvergleichlich und wird hier gepaart mit abwechslungsreichen Charakteren, einer interessanten Zeit (1950er), einem aufregenden Ort (Australien/verschiedene Orte, an denen das Schiff anlegt) und Geschehnissen, von denen ich vorher noch nie gehört habe (die Verschiffung der Ehefrauen). Hier in Deutschland würde man von diesem Teil der australischen/englischen Geschichte so niemals etwas mitbekommen. Das alles verwebt und verbindet JoJo Moyes mit ihrem unglaublichen Talent, zu erzählen und zu formulieren. Wer "Ein ganzes halbes Jahr" auch stilistisch mochte, sollte "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" auch lesen. Meiner Meinung nach beweist JoJo Moyes hier wieder einmal ihr ganzes Können.

                                                      ostseedeern

                                                      Beiträge 27
                                                      05.07.2017

                                                        Unbezahlbares Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte. Ich stehe den Büchern von JoJo Moyes durchaus kritisch gegenüber, weil mir einfach nicht alle gefallen haben. Aber dieses hier habe ich verschlungen. Ich konnte gar nicht damit aufhören zu lesen! Der Erzählstil ist wunderbar weich ohne belanglos zu sein, die Geschichte einfach wunderschön.

                                                        Elisa

                                                        Beiträge 32
                                                        31.05.2017

                                                          Im Vorfeld hatte ich bereits einige Bewertungen zu diesem Buch gelesen und folgenden Eindruck gewonnen: das ist sicher nicht das beste Buch von Moyes. Als es mir aber in der Bücherei in die Hände gefallen ist, habe ich es natürlich gerne mitgenommen. Und was soll ich sagen: ich war begeistert.
                                                          Klar, das Buch ist vielleicht handlungsärmer als andere Romane. Das hat mir aber überhaupt nichts ausgemacht, weil die Geschichte mich emotional total gefangen genommen hat. Der Stil ist gewohnt flüssig und gut lesbar.
                                                          Schade fand ich, dass der Leser nicht erfahren hat, was aus Jane geworden ist. Und toll wäre es, wenn Moyes über eine Fortsetzung nachdenken würde. Es würde mich sehr interessieren, wie das Leben der drei verbleibenden Protagonistinnen in England weiter läuft. Ein spannendes Thema, wunderbar umgesetzt, klare Leseempfehlung!

                                                          Lesefeuer

                                                          Beiträge 23
                                                          05.04.2017

                                                            Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, ich brauchte also meine Zeit um mit dem Buch warm zu werden. Zudem ist es mein erstes Buch von Jojo Moyes gewesen, aber ich war halt auch neugierig weil ihre Bücher so sehr hoch gelobt wurden im letzten Jahr. Das Thema der Geschichte ist keine sonderbar leichte Kost, und wenn man bedenkt, dass Jojo Moyes hier von ihrer eigenen Familiengeschichte inspiriert wurde, erschreckt es mich doch sehr – auch wenn man es ja weiß – dass es solche Schicksale gab. Krieg ist nun mal ein Ausnahmezustand, und so hat man die Charaktere im Buch auch kennengelernt. Ich bin mir nicht ganz sicher, auf welchem Charakter hier der Schwerpunkt lag, aber alle Frauen bringen ihre eigene – spannende – Geschichte mit. So sehr es mir anfangs auch schwer fiel ins Buch zu kommen, so schwer fiel es mir zum Schluss das Buch wegzulegen. Ich freu mich nun auf weitere Büher von Jojo Moyes und kann dieses Buch sehr gerne weiterempfehlen.

                                                            Das Cover finde ich perfekt abgestimmt auf die Geschichte und den Titel.

                                                            Hetti

                                                            Beiträge 9
                                                            04.04.2017

                                                              Eine ganz tolle Geschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Es werden verschiedene Geschichten auf 2 Zeitsträngen erzählt, deren Zusammenhang dann am Ende klar wird.
                                                              Besonders spannend fand ich die einzelnen Geschichten / Leben der Bräute, die lange zusammen auf dem Schiff eine Kabine teilen und so unterschiedliche Herkünfte haben, dass natürlich Reibung entstehen muss...

                                                              Kötra

                                                              Beiträge 64
                                                              06.03.2017

                                                                Der Einstieg viel bei "Über uns der Himmel unter uns das Meer" etwas schwerer als bei sonstigen Moyes-Themen. Aber vermutlich auf Grund der Thematik, in die man sich erstmal einfinden muss.
                                                                Ansonsten mal ein etwas anderes Moyes-Buch, aber genauso gut wie Ihre anderen Werke.
                                                                Spannend und mitreißend geschrieben und nicht nur einfache Lyrik, sondern durchaus thematisch und stilvoll geschrieben:
                                                                EMPFEHLENSWERT :)

                                                                Imi

                                                                Beiträge 5
                                                                25.02.2017

                                                                  Eine sehr schöne und interessante Geschichte, allerdings müsste man sich erstmal ins Buch einfinden um die Zusammenhänge zuverstehen, ab der Hälfte könnte ich das Buch aber nicht mehr weglegen :)

                                                                  doris.rauch

                                                                  Beiträge 16
                                                                  17.02.2017

                                                                    Ein einziges Mal vergebe ich keine 5 Sterne für ein Buch von Jojo Moyes... Für mich gibt es von ihr zum einen die Bücher, die einfach überwältigend sind und die man kaum aus der Hand legen kann. Und zum anderen die Bücher, die einfach nur gut sind, die einen aber danach nicht mehr lange beschäftigen. Zuletzt hatte ich das bei ihrem Buch "Ein Bild von Dir". Und jetzt wieder. Ich habe das Buch gerne gelesen und auch flott wie immer, aber die Geschichte hat mich nicht so gefesselt wie bei anderen Büchern. Ich mochte die Beschreibung der unterschiedlichen Frauen, die sich eine Kabine teilen und die Entwicklung der Liebe zwischen Frances und Henry. Und ja, auf den letzten Seiten kamen dann auch unweigerlich ein paar Tränen. Aber das Buch gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern von ihr.

                                                                    otter

                                                                    Beiträge 19
                                                                    16.02.2017

                                                                      Die Erwartungshaltung an Jojo Moyes ist natürlich nach "Ein ganzes halbes Jahr" riesengroß! Und wie die meisten Leserinnen - fehlt mir ein wenig dieser unglaubliche Tiefgang der anderen Geschichten. Die letzten Seiten sind dann wirklich sehr ergreifend und der Bogen schließt sich. Und natürlich hat sich Moyes wieder an ein Thema gewagt, dass nicht üblicherweise angefasst wird. Die Wahrheit ist - Wunden aus der Kindheit - egal welcher Art bleiben und den Mut sich auf einen neuen Weg zu machen - bewundere ich. Und auch hier gilt - wer etwas nicht selber erlebt hat - kann sich kein Urteil erlauben. Und daher ist auch dieses ein sehr lesenswertes Buch!

                                                                      steffi_the_bookworm

                                                                      Beiträge 24
                                                                      14.02.2017

                                                                        3.5

                                                                        Ich wusste, dass dieses Buch anders sein soll als die anderen Bücher der Autorin, daher war ich auf alles vorbereitet und bereit mich auf was neues einzulassen.

                                                                        Der Einstieg mit dem Prolog ist meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen und ich fand ihn sehr irritierend und schwer einzuordnen. Im Anschluss daran lernen wir jedoch 4 Frauen kennen, die wir dann auch auf der Schiffsreise begleiten werden. Ich fand die einzelnen Frauen und ihre Geschichten sehr interessant und hatte von da an große Hoffnungen, dass mich das Buch richtig begeistern wird.

                                                                        Zunächst war der Alltag auf dem Schiff und das Zusammenleben der verschiedensten Personen auch sehr interessant, aber dann haben sich immer öfter sehr zähe Abschnitte in die Geschichte eingeschlichen. Auf Dauer war der Schiffsalltag dann aber doch stellenweise etwas langweilig.
                                                                        Ich denke, dass mir das Buch besser gefallen hätte, wenn nur ein Teil der Geschichte auf dem Schiff stattgefunden hätte und man dann erfahren hätte wie sich das Zusammenleben der Paare gestaltet hat.

                                                                        Die letzten 100 Seiten haben mir dann aber richtig gut gefallen. Es gab sehr viele Emotionen und schöne Momente. Auch der Bogen, der zwischen Prolog, Epilog und der eigentlich Geschichte war dann am Ende doch passend und gut gelungen.

                                                                        Thematisch fand ich die Geschichte sehr interessant. Natürlich weiß man, dass es viele Frauen gab, die sich in Soldaten verliebt haben, aber dass die sogenannten Kriegsbräute aus Australien nach England verschifft wurden, war mir komplett neu. Spannend finde ich dabei auch, dass die Autorin einen persönlichen Bezug zu diesem Teil der Geschichte hat.

                                                                        Sarah1980

                                                                        Beiträge 39
                                                                        08.02.2017

                                                                          Mal wieder ein wundervolles Buch von Jojo Moyes. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und fand die Geschichte sehr rührend mit einem wundervollen Ende. Ich kann dieses Buch sehr weiterempfehlen. Auch meine Schwestern und meine Mutter waren sehr begeistert und sind Fans von Jojo Moyes.

                                                                          Katiii_liest_gern

                                                                          Beiträge 45
                                                                          06.02.2017

                                                                            Australien 1946: Der Krieg ist zu Ende und für 600 Frauen beginnt eine Reise, in eine ungewisse Zukunft. Denn die sogenannten "Kriegsbräute" machen sich auf die Reise zu ihren Ehemännern auf den Flugzeugträger HMS Victourius. Britische Soldaten, die während des Krieges in Australien stationiert haben, erwarten ihre Bräute. Manche konnten vor der Heirat nur wenige Tage mit ihrem Liebsten verbringen, andere wiederrum erwarten sogar bereits ein Baby oder kennen ihren Ehemann nicht wirklich. Unter den Frauen befinden sich unteranderem die Krankenschwester Frances, die Bauerntochter Margareth, die sechzehnjährige Jean und die adelige Avice. Auf den ersten Blick haben die vier sogar nichts miteinander gemeinsam und tun sich schwer, sich eine Kabine miteinander zu teilen, doch je länger die Reise dauert, umso mehr schweißt es sie zusammen. Jede hat ihr eigenes Päckchen zu tragen und nicht jede freut sich auf die Zukunft mit ihrem neuen Ehemann. Und dann gibt es natürlich noch die Marinesoldaten, die mit an Bord sind und eigentlich für die Mädchen tabu sein sollten. Doch wie das Schicksal so spielt, entwickelt sich vieles anders als erwartet.

                                                                            Das neueste Werk der Autorin Jojo Moyes "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" hat mir bisher von ihren Büchern am besten gefallen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich zu der Zeit, in der die Geschichte handelt und auch zum Meer irgendwie eine besondere Verbidung habe. Außerdem fand ich die Geschichte einfach nicht zu kitschig, was bei anderen Büchern von ihr teilweise in meinen Augen ein wenig übertrieben war. Auch das Cover hat mich vollstens überzeugt und passt bestens zum Inhalt (so etwas muss für mich einfach passen).

                                                                            Der Schreibstil gefällt mir von der Autorin super gut. Er ist leicht, flüssig und beschreibt das Geschehen einfach sehr gut. Ich habe mich wirklich in die Zeit von damals zurück versezten können und hab teilweise mit den Mädchen direkt mitgefiebert. Durch die Situation, dass es dieses Schiff und diese Reise wirklich gegeben hat, fand ich die Darstellung der Protagonistinnen sehr gelungen. Bis zum Schluss hat man manch Geheimnis der Mädchen nicht erahnt und somit gab es auch eine gewisse Spannung bis zum Schluss. In meinen Augen wurde der Mut und der Wille der Damen, eine solch lange Reise für ihre Ehemänner aufzunehmen, gut in Szene gesetzt.
                                                                            Die Liebe darf bei Romanen von Frau Moyes natürlich nicht fehlen, und von der gab es in diesem Buch reichlich, aber wie gesagt nicht auf eine kitschige Art und Weise, sondern einfache auf echte Art und Weise.

                                                                            In meinen Augen hatte das Buch keinerlei Längen und ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Daher kann ich nur volle Sternezahl geben und hoffe in Zukunft mehr von dieser Sorte Geschichte von ihr zu lesen.

                                                                            Tintenherz

                                                                            Beiträge 38
                                                                            04.02.2017

                                                                              Das Cover zu diesem Buch ist perfekt romantisch gestaltet.
                                                                              Der Schreibstil ist wunderbar flüssig zu lesen.
                                                                              Die Autorin bringt ein Stück eigene Erfahrung mit in dieses Buch, was die Handlung noch interessanter macht.
                                                                              Die Geschichte der Kriegsbräute aus Australien, die auf einem Flugzeugträger zu ihren britischen Männern gebracht werden, wird spannend und berührend erzählt. Die beschwerliche Reise ist direkt fühlbar und die einzelnen Schicksale der Protagonisten haben mich sehr bewegt. Auf dem Schiff herrscht ständig ein Hoffen und Bangen auf ein baldiges Wiedersehen mit dem Liebsten.
                                                                              Da dieser Roman auf einer wahren Begebenheit basiert, hat mich dieses Buch doppelt berührt.


                                                                              Fazit:

                                                                              Ein Roman der Extraklasse. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

                                                                              Zauberfee2401

                                                                              1 Beitrag
                                                                              03.02.2017

                                                                                Was zu erst traurig begann nahm dann doch zum Schluss ein gutes ende .Ich habe das Buch in 2 Tagen gelasen weil man einfach wissen wollte wie die Geschichte endet.
                                                                                Das Buch fand ich spannend und schön geschrieben und mal etwas anders wie fast ein halbes Jahr

                                                                                Leseratte_ohne_Grund

                                                                                Beiträge 55
                                                                                27.01.2017

                                                                                  Nach ein ganzes halbes Jahr wieder ein Buch was mir direkt gefallen hat. Es ist locker und flüssig geschrieben. Es spielt in früher und heute und zeigt wie die 4 Personen mit ihren Erlebnissen während der Kriegszeit umgegangen sind. Manche haben ihr Vertrauen verloren und verschlossen sich wider andere waren froh darüber reden zu können. Es hat mich fasziniert.

                                                                                  Es sollte einmal von jeden gelesen worden sein.
                                                                                  (bei mir wird es nicht dabei bleiben. )

                                                                                  Saskia neu

                                                                                  Beiträge 4
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                                                                                    Nachdem ich von den letzten Romanen von Jojo Moyes zunehmend enttäuscht war - ich hatte den Eindruck, die Autorin war nach "ein ganzes halbes Jahr" zum Schreiben von Bestseller gezwungen, hat mir dieser Roman insgesamt sehr gut gefallen: Die verschiedenen Ebenen der Handlung sind spannend und persönlich berührend geschildert - das Buch liest sich gut, flüssig und historisch spannend, bis zum Schluss.

                                                                                    Lizzy62442

                                                                                    Beiträge 7
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                                                                                      Jojo Moyes verzaubert mal wieder mit einer grandiosen Geschichte, die das Herz berührt und zum Denken anregt, und trifft dazu noch wunderbar den Zeitgeist!
                                                                                      Wundervolle Geschichte, die man unbedingt lesen muss!

                                                                                      Sarahsbuecherwelt

                                                                                      Beiträge 13
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                                                                                        Ich habe das Buch von meiner Mutter bekommen. Sie liebt die Autorin, aber ich kann ganz ehrlich mit ihrem SChreibstil einfach nichts anfangen. Total nervig. Das ist aber natürlich eine Frage des Geschmacks. Ihre Geschichte selbst ist faszinierend und sehr interessant.