Kelly Moran

Wildflower Summer – In diesem Moment

Willkommen auf der Wildflower Ranch ...
Die neue Reihe der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von «Redwood Love».
Nakos Hunt wird diesen Anblick nie vergessen. Wie seine beste Freundin Amy blutend auf dem Boden liegt, geschlagen von ihrem eigenen Ehemann. Es scheint völlig unmöglich. Das ist schließlich Amy. Die laute, starke, herausfordernde Amy. Selbst Monate später, als der Bastard von Ex-Ehemann längst im Gefängnis sitzt, fällt es ihm schwer, nicht jeden anzuknurren, der Amy zu nahe kommt.
Dieser eine Moment ändert für Nakos alles. Denn ihm wird klar, dass das Bild einer starken, selbstbewussten Frau, das Amy von sich zeichnet, nur allzu oft eine Fassade ist. Nakos ist entschlossen, diese Mauer zwischen ihnen abzutragen. Stein für Stein. Gespräch für Gespräch. Und schließlich auch Kuss für Kuss …
Der berührende Abschluss der zweibändigen Reihe.


Autorenbild Foto von Kelly Moran

Die  Autorin

Kelly Moran lebt mit ihren drei Söhnen in South Carolina, in den Südstaaten der USA. Sie wurde schon mit diversen Preisen ausgezeichnet und begeisterte ihre Leser und Kritiker unter anderem mit der Redwood-Love-Trilogie über drei Tierärzte in einem kleinen Ort in Oregon. So urteilte beispielsweise die RT Book Reviews über Band 1: «So voller Wärme und Gefühl, dass man sich unweigerlich verliebt ...» Die Bücher standen etliche Wochen auf der Bestsellerliste des Spiegels. Mit «Redwood Dreams» wurde die Erfolgstrilogie um zwei Spin-off-Bände ergänzt. In «Wildflower Summer», ihrer neuen zweibändigen Reihe, erzählt Kelly Moran herzzerreißende Liebesgeschichten, die auf einer Ranch in Wyoming spielen.


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Rezensionen

Vielleserin

Beiträge 68
13.07.2020

Nakos Hunt wird diesen Anblick nie vergessen. Wie seine beste Freundin Amy blutend auf dem Boden liegt, geschlagen von ihrem eigenen Ehemann. Es scheint völlig unmöglich. Das ist schließlich Amy. Die laute, starke, herausfordernde Amy. Selbst Monate später, als der Bastard von Ex-Ehemann längst im Gefängnis sitzt, fällt es ihm schwer, nicht jeden anzuknurren, der Amy zu nahe kommt.
Dieser eine Moment ändert für Nakos alles. Denn ihm wird klar, dass das Bild einer starken, selbstbewussten Frau, das Amy von sich zeichnet, nur allzu oft eine Fassade ist. Nakos ist entschlossen, diese Mauer zwischen ihnen abzutragen. Stein für Stein. Gespräch für Gespräch. Und schließlich auch Kuss für Kuss …
Der berührende Abschluss der zweibändigen Reihe. (Klappentext)

Dieser sehr emotionale Roman hat mich gleich fasziniert, aber auch stark berührt. Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen, offen und ehrlich, bildhaft und gut verständlich. Die Charaktere sind gut gezeichnet und ausgearbeitet und entwickeln sich auch glaubhaft weiter. Die verschiedenen Emotionen werden gut beschrieben und ich hatte das Gefühl, ich wäre direkt mit betroffen. Es war eine gute Atmosphäre beim Lesen vorhanden. Ich habe mitgelitten, aber mich auch mitgefreut. Ein Roman der unter die Haut geht und auch nachdenklich macht. Es ist für mich kein leichter Sommerroman, der sich aber trotzdem sehr gut lesen läßt.

Kupferkluempchen_liest

Beiträge 15
12.02.2021

Liebesroman, der an Herz und Werte appelliert
Inhalt:

Amy Woods flüchtet sich auf die Farm ihrer Freundin Olivia, nachdem sie von ihrem Ehemann Chris misshandelt wurde. Vorarbeiter Nakos, mit dem sie ebenfalls seit Kindertagen befreundet ist, kann diesen Anblick nicht vergessen. Er nimmt Amy bei sich auf. Schnell stellt er fest, dass seine Gefühle für Amy tiefer sind, als er sich bisher eingestehen wollte.

Er setzt alles daran Amy für sich zu gewinnen, aber diese ist tief verletzt und hat das Vertrauen in sich und auch in Nakos und alle anderen Männer verloren. Nur stückweise bröckelt ihre Schutzmauer, denn da gibt es ja auch noch dieses eine Geheimnis, von dem sie bislang niemandem erzählt hat...

Meinung:

Wie bereits in Band 1, spielen auch hier starke Emotionen und tiefgründige Werte eine große Rolle. Die Handlung ähnelt sich, jedoch sind die Positionen von Mann und Frau in diesem Fall genau andersherum angelegt. Zu den beiden Protagonisten Amy und Nakos, die dem Leser bereits aus der Vorgeschichte bekannt sind, gesellen sich nochmals Olivia und Nate. Dies ist ein besonders schöner Nebeneffekt, da man so erfährt, wie es mit den beiden bereits lieb gewonnenen Figuren weitergeht.

Allerdings finde ich persönlich die Charaktere von Amy und Nakos nicht so stark und berührend, wie ihre Vorgänger. Sie haben mich nicht vollständig erreichen können, da sie oftmals einen sehr schwachen und eher labilen Eindruck vermittelt haben. Daneben hätte für mich eine Prise weniger Betonung auf der Erotik genügt. Das Setting ist wie immer bei Kelly Moran wunderbar und das Ende versöhnt mit Sicherheit jeden Leser.

Fazit:

Nach Redwood Love bekommt auch Wildflower Summer einen Platz in meinem Herzen.

Angies_bookworld

Beiträge 11
05.10.2020

Ich muss leider sagen, dass die Freude auf das Buch größer war als die es zu lesen.
.Ich fand die Geschichte wirklich schön. Es fühlte sich an wie nach Hause kommen, da Nate und Olivia aus Band 1 auch hier eine Rolle spielen.
.Auch unseren neuen Protagonisten, Nakos, fand ich toll. In ihn würde sich wahrscheinlich fast jedes Mädchen verlieben.
.Meine Probleme hatte ich dagegen mit Amy. Ich kam gefühlsmäßig einfach nicht an sie heran. Ich bin mir sicher sie ist Olivia eine tolle Freundin und so weiter, allerdings hab ich in dem Buch nur wenig gefunden, damit auch ich persönlich sie gerne mag.
.Ihre Vergangenheit ist ganz sicher nicht einfach, alleine bei diesen Eltern, aber mich hat es trotzdem nicht wirklich berührt. (Und ich fange sonst ja bei jeder Kleinigkeit an zu weinen, zum Beispiel am Ende des Buches, als ihr Bruder ihr etwas schenkt.)
.Alles, was die anderen Charaktere betrifft, hat mich gepackt und berührt aber Amy? So gar nicht.
.Das fand ich wirklich schade, da mir die Grundlagen der Geschichte eigentlich ganz gut gefallen.

Manja82

Beiträge 16
24.08.2020

Meine Meinung
Nachdem ich schon den ersten Band der „Wildflower-Summer-Reihe“ von Kelly Moran sehr gerne gelesen hatte stand nun mit „Wildflower Summer – In diesem Moment“ Band 2 der Dilogie auf meinem Leseplan. Entsprechend war ich auch wirklich gespannt auf dieses Buch.
Das Cover ist wieder richtig gut gelungen, es passt wunderbar zum ersten Teil. Und der Klappentext macht neugierig. Daher ging es dann nach dem Laden auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin auch in diesem zweiten Band hier wieder richtig gut gelungen. Wenn man den ersten Teil kennt, was von Vorteil aber nicht zwingend erforderlich ist, dann kennt man diese auch bereits gut. Auf mich wirkten sie hier wieder vorstellbar beschrieben und entsprechend ins Geschehen integriert.
Die beiden Protagonisten sind hier Amy und Nakos. Sie hatten im ersten Teil bereits ihren Auftritt, dies hier ist nun ihre Geschichte. Und ich mochte beide Protagonisten sehr gerne. Amy ist doch sehr zerrissen. Nach außen gibt sie sich hart und unnahbar, doch tief in sich drin ist sie sehr verletzt und wurde doch immer wieder enttäuscht. Ich fand ihre Entwicklung im Handlungsverlauf sehr gut nachzuempfinden, es war schön zu sehen wie sie sich mehr und mehr öffnet.
Nakos ist so ein toller Kerl, ihn habe ich richtig ins Herz geschlossen. Wobei er braucht manches Mal ein wenig lange um Dinge zu kapieren, doch irgendwie macht ihn das menschlich. Er ist wie er ist und genauso ist r eben total gut.

Neben den beiden Protagonisten tauchen hier auch noch andere Charaktere auf. Auch sie fügen sich wunderbar ins Geschehen ein und so ganz nebenher gibt es auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren aus Teil 1.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig schön flüssig und so auch wirklich sehr gut zu lesen. Man kommt als Leser auch hier wieder total locker und leicht durch die Seiten hindurch, kann wunderbar folgen und alles gut verstehen.
Die Handlung nimmt den Leser hier mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die eingebrachten Emotionen und Gefühle waren für mich aber immer und zu jeder Zeit nachzuempfinden, sie wirkten auf mich greifbar.
Von den eingearbeiteten Themen her ist Band 2 ein wenig schwerer als der erste Teil. Hier geht es unter anderem um häusliche Gewalt, ein doch auch sensibles Thema. Die Autorin versteht es dieses und andere Dinge sehr gut ins Geschehen zu integrieren, was mir sehr gut gefallen hat.

Das Ende ist dann wirklich total schön. Für mich passt es ganz wunderbar zur Gesamtgeschichte, es macht diese sehr gut rund und schließt sie wirklich auch zufriedenstellend ab.

Fazit
“Wildflower Summer – In diesem Moment” von Kelly Moran ist ein berührender Abschluss der “Wildflower-Summer-Reihe”, der mich total gut einnehmen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete interessante Charaktere, ein sehr angenehm und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, gefühlvoll und auch dramatisch berührend empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich begeistern können.
Sehr zu empfehlen!

peachlovesbooks

Beiträge 18
18.08.2020

Obwohl mich der erste Band der Reihe nicht vollkommen überzeugen konnte, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung der Reihe, die Amy und Nakos in den Vordergrund rückt sehr gefreut. Nakos war mir bereits in Band 1 sehr sympathisch und auch über Amy wollte ich gerne mehr erfahren, da sich bereits in Band 1 gezeigt hatte, dass sie mit Problemen zu kämpfen hat.

Der Schreibstil von Kelly Moran ist auch in diesem Buch wieder so, wie man es von ihr gewohnt ist. Zunächst für neue Leser etwas gewöhnungsbedürftig, aber man findet sehr schnell hinein und kann alles sehr gut mitverfolgen und nachvollziehen.

Die Umsetzung dieses Bandes hat mir besser gefallen als die des ersten Bandes. Für mich waren die Handlungen der Protagonisten verständlicher und so konnte ich der Geschichte besser folgen und mit den beiden mitfühlen.

Zu Beginn der Geschichte kennt man Amy noch nicht besonders gut und weiß nur, dass sie die beste Freundin von Olivia ist und Probleme mit einem gewalttätigen Ehemann hat. Mit der Zeit stellt man fest, dass sie auch in ihrer Familie nicht besonders viel Anerkennung erhalten hat und unter anderem auch deswegen ein sehr unsicherer und verletzlicher Mensch ist. Sie plagen viele Selbstzweifel, aber nach außen gibt sie sich immer sehr witzig und schlagfertig, sodass lange niemand merkt, dass sie mit inneren Dämonen zu kämpfen hat. Dazu kommt, dass sie in ihrer Kindheit ein schlimmes Ergebnis erlebt hat, dass es ihr zusätzlich schwer macht. Aufgrund ihrer Erlebnisse war für mich ihr Handeln gegenüber anderen Personen immer nachvollziehbar und ich konnte gut verstehen, warum es ihr so schwer fällt sich anderen Personen gegenüber zu öffnen. Gut gefallen hat mir, dass sie mit Nate eine Freundschaft aufbauen konnte, da beide eine nicht besonders schöne Kindheit hatten und sich so gegenseitig helfen können, wie es Olivia und Nakos nicht gekonnt hätten.

Nakos ist ein wirklich toller Charakter. Er ist sehr nett und liebevoll Amy gegenüber und hilft ihr in vielen langsamen Schritten herauszufinden, wer sie wirklich ist und lässt ihr ihre Zeit sich ihm zu öffnen. Er zeigt ihr, dass sie etwas Besonderes ist und es verdient hat gut behandelt zu werden. Sein Verhalten ihr gegenüber hat mich sehr berührt und auch sehr gefreut, da Amy dringend jemanden brauchte der für sie da ist.

Auch Olivias erneuter Auftritt in diesem Band hat mir gut gefallen und ich habe mich gefreut noch mehr von ihr Lesen zu können.

Fazit: „Wildflower Summer- In diesem Moment hat mehr viel besser gefallen als der Vorgänger, weil alle Handlungen der Charaktere für mich hundertprozentig nachvollziehbar waren und ich auch besser mit ihnen mitfühlen konnte.

Michelleslittlebookworld

Beiträge 17
10.08.2020

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Wenn ich die Geschichte von Nate und Olivia schon großartig fand, so setzt die von Amy und Nakos noch einen obendrauf. Ich liebe die Wortgefechte zwischen ihnen, die Art wie Nakos mit ihr umgeht und wie beide sich ergänzen.
Generell denke ich, dass jeder eine Nakos verdient. Jemanden der so bedingungslos zu zu dir steht und alle Hebel in Bewegung setzten würde damit du glücklich bist. Obwohl ich sagen muss, dass er dafür das zwei Frauen seit Ewigkeiten seine besten Freunde sind und er meint sie deuten zu können, bei Amy ziemlich oft auf dem Schlauch steht. Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass Amy genauso oft seine Reaktionen falsch deutet. Dennoch liebe ich Nakos einfach dafür, das er so ist wie er ist und könnte mir keinen besseren vorstellen um Amy von ihren Zweifeln zu befreien.
Denn bei Amy spürt man wie zerrissen sie ist. Sie ist bei weiten nicht so hart und unabhängig wie sie vorgibt zu sein. Sie wurde tief verletzt und oft enttäuscht, weshalb ich es besonders schön fand zu sehen, wie sie es schafft sich nach und nach zu öffnen und Nakos hinter ihre Mauer blicken zu lassen.
Generell finde ich die beiden einfach unglaublich süß zusammen, besonders wie sehr Nakos sich immer wieder um Amy bemüht.
Auch die Atmosphäre im Buch hat mich gleich wieder auf der Wildflower Ranch ankommen lassen. Ich liebe die Beschreibungen der Natur, genauso wie im ersten Band und wie idyllisch alles wirkt. Ich mochte es auch sehr das der zweite Band so eng mit dem ersten verknüpft ist, so das man auch Olivia und Nate wieder trifft.
Insgesamt wieder eine sehr berührende Geschichte die wahnsinnig schön ist und von mir eine absolute Leseempfehlung bekommt.

bluetenzeilen.blog

Beiträge 25
09.08.2020

Titel: Wildflower Summer - In diesem Moment
Autor: Kelly Moran
Verlag: Kyss
Preis: 12,99€
Seiten: 352

Inhalt:

Nakos Hunt wird diesen Anblick nie vergessen. Wie seine beste Freundin Amy blutend auf dem Boden liegt, geschlagen von ihrem eigenen Ehemann. Es scheint völlig unmöglich. Das ist schließlich Amy. Die laute, starke, herausfordernde Amy. Selbst Monate später, als der Bastard von Ex-Ehemann längst im Gefängnis sitzt, fällt es ihm schwer, nicht jeden anzuknurren, der Amy zu nahe kommt.

Dieser eine Moment ändert für Nakos alles. Denn ihm wird klar, dass das Bild einer starken, selbstbewussten Frau, das Amy von sich zeichnet, nur allzu oft eine Fassade ist. Nakos ist entschlossen, diese Mauer zwischen ihnen abzutragen. Stein für Stein. Gespräch für Gespräch. Und schließlich auch Kuss für Kuss …


Meine Meinung:

Das Cover des Buches finde ich, wie beim ersten wirklich schön. Durch die Wildblumen passt es einfach perfekt zum Titel und gibt einem gleich das richtige Gefühl passend zum Buch. Dennoch muss ich sagen, dass mir das Cover vom ersten Teil ein wenig besser gefällt einfach, weil ich die Blumen dort mehr mag. Aber ich finde es toll, dass man direkt erkennt das beide Bücher zu einer Reihe gehören.

Nachdem ich den ersten Band der “Wildflower Summer”- Reihe gelesen habe, war ich einfach super gespannt, wie es mit Amy und Nakos weitergehen wird, da mir beide Charaktere schon vorher wirklich gut gefallen haben.

Amy tat mir einfach unglaublich Leid. Ihr Ehemann hat ihr schlimme Dinge angetan die sie einfach nicht verdient hat und obwohl es ihr schwer gefallen ist nach Hilfe zu fragen, ist ihr doch irgendwann aufgefallen das es nicht schlimm ist und vor allem kein Zeichen von Schwäche. Sie war ein Charakter der mir am Anfang sehr unsicher rüber gekommen ist, dabei ist sie sehr schlagfertig und auch witzig, was durch ihre Unsicherheit ein schwieriger Kontrast war. Allerdings muss ich auch zugeben, dass sie für mich nicht der sympathischste Charakter in dem Buch gewesen ist. Niemand hat verdient, was ihr widerfahren ist, aber es gab einen Punkt in dem Buch, an dem ich mir gedacht habe, dass sie langsam mal wieder anfangen sollte nach vorne zu blicken. Einige ihrer Handlungen konnte ich so auch nicht ganz nachvollziehen.

Nakos fand ich so sympathisch. Er passt einfach so gut zu Amy und würde ihr niemals etwas tun. Man hat regelrecht gemerkt, wie schwer es ihm gefallen ist Amy nicht besser helfen zu können, dabei hat er schon alles für sie getan. Es war einfach nur zum verlieben und hat auf jeden Fall bewiesen, dass er nicht wie Amy's Ex-Mann ist. Am liebsten hätte ich sogar noch mehr über ihn erfahren. Er war wirklich der beste Charakter in dem Buch.

Als Amy Nakos von ihrem Geheimnis erzählt hat, war ich sehr berührt gewesen, muss allerdings sagen, dass ich mir gewünscht hätte, dass sie das Thema nicht so schnell beendet hätten. Es war etwas wirklich wichtiges was für mich zu schnell abgetan wurde und ich sehr schade fand.

Die Liebesgeschichte der Beiden war wirklich spannend zu verfolgen. Die Anziehung zwischen ihnen war greifbar, so dass ich sagen kann das die Beziehung zwischen den Beiden sich auch in einem guten Tempo entwickelt hat.

Auch den Schreibstil fand ich wie immer sehr gut. Dadurch, dass ich den ersten Band der Dilogie bereits gelesen habe, war ich umso mehr gespannt auf diese Geschichte und kam auch sehr leicht in das Buch rein. Vor allem war die gewohnte Wohlfühlatmospähre, die es bei Kelly Morans Büchern gibt, wieder vorhanden, so dass ich das Buch einfach lieben musste.

Damit endet auch schon wieder die nächste Reihe von Kelly Moran. Ich hoffe, dass wir noch viele weitere Bücher von der Autorin bekommen werden.

Liz

Beiträge 19
26.07.2020

„Es ist das Vorrecht eines Mädchens, sich nicht erklären zu müssen – weder einem Jungen gegenüber noch dem Mann, zu dem er heranwächst.“ Seite 55


Inhalt

Der Anblick seiner besten Freundin Amy, blutend und verprügelt von ihrem Ehemann, das ist ein Anblick, den Nakos Hunt niemals vergessen wird. Wie konnte das passieren? Amy war immer unbesiegbar, doch jetzt ist alles anders. Alles scheint nur Fassade zu sein und Nakos ist entschlossen Amys Schutzmauern zu durchbrechen, Stück für Stück

Meinung

Der zweite Band der Wildflower Reihe handelt von Amy und Nakos, die man aus dem ersten Teil schon kennt. Ich würde auf jeden Fall empfehlen die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, in der sie auch erschienen sind, weil das Paar aus Teil I auch seinen Platz in dieser Geschichte hat und es das Verstehen erleichtert.


Amy ist von ihrem Ehemann jahrelang vernachlässigt und schließlich geschlagen worden. Jetzt ist sie geschieden und ihr Mann wird angeklagt. Amy ist quasi obdachlos, sie hat kein Einkommen und sieht keine Chance in der kleinen Stadt eine Stelle zu finden. Ihre Freundin Liv, nimmt sie auf, doch als diese heiratet sucht Amy ein neues Heim und landet promt im Gästehaus von Nakos ihrem besten Freund seit Kindheitstagen.
Nakos wird schnell klar, dass er Amy liebt und er tut alles, um ihr das zu beweisen. Doch an Amys Mauern vorbeizukommen ist nicht sehr leicht.

Er brauchte einen Drink. Und eine Zwangsjacke.
Seite 48

Amy hat etwas wahnsinnig Schlimmes erlebt und ich hätte mir gewünscht, dass jemand ihr Beweis, dass sie geliebt ist, dass man sie suportet. Nakos dominiert sie aber und für mich war es zu viel. Bestimmt sein ist okay, aber er nennt sie einfach seine Freundin und schleift sie mit auf die Dates, das hat mir nicht gefallen. Ich fand auch Liv nicht gut, sie hätte viel mehr für ihre Freundin da sein müssen. Der Einzige, der sich wirklich Mühe gibt einfühlsam zu sein, ist Nate und der kennt Amy ja erst seit ein paar Monaten

Ich hab leider auch in diesem Band immer wieder Umstimmigkeiten gefunden oder Wiederholungen oder Sätze, die einfach nicht zusammen gepasst haben. Es wird z.B: immer wieder betont, dass Amy nicht im Haus bleiben kann, weil Nate und Liv frisch verheiratet sind. Aber wo ist denn Mae? Die wohnt doch da auch? Und wieso kann Amy nicht in Nates alte Behausung? Und warum muss sie gleich nach der Hochzeit weg, wo das Paar doch erstmal in den Flitterwochen ist?

„Soll ich mich umdrehen? Dann fällt es dir leichter, das Messer aus meinem Rücken zu ziehen.“
Seite 41

Wie schon in Band I fand ich die Handlungsidee und das Setting sehr stark. Aber es waren wieder die Dialoge, die mir nicht gefallen haben und ich habe in diesem Band auch die Personen und ihre Handlungen einfach nicht verstanden. Ich konnte nicht zu dieser Geschichte aufbauen und für mich hat es leider nicht funktioniert.

Lenisworldofbooks

Beiträge 11
26.07.2020

Amy wurde von ihrem Ehemann sehr schlecht behandelt und am Ende sogar zusammengeschlagen. Dadurch hat sie eine Mauer um sich selbst gebaut. Ihr bester Freund Nakos möchte diese durchbrechen und ihr zeigen, was es bedeutet geliebt zu werden.

Der Schreibstil von Kelly Moran hat mir auch in diesem Band wieder sehr gut gefallen. Jedoch fand ich am Anfang die Perspektive gewöhnungsbedürftig. Es ist der zweite Teil einer Dilogie, man kann die Bücher jedoch auch unabhängig voneinander lesen. Ich würde aber empfehlen davor den ersten Teil zu lesen. Leider hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, die sich auch im Laufe der Handlung nicht gelöst haben. Am Anfang hatte ich viele Fragezeichen im Kopf und wusste nicht genau, auf was die Geschichte hinauslaufen soll. Mir hat im gesamten Buch der rote Faden gefehlt. Es waren sehr viele erotische Stellen aneinander gereiht, ohne wirklichen Zusammenhang. Für mich war das einfach zu viel und ich fand sie waren an eher unpassenden Stellen. Ich hätte mir gewünscht, dass Amy und Nakos mehr miteinander sprechen. Die Geschichte und das Thema hätte viel Potential tiefgründig zu werden. Jedoch fand ich, dass das Potential leider nicht genutzt wurde. Mir war die Beziehung zu beiden zu oberflächlich und ich konnte keine Bindung zu Amy und Nakos aufbauen. Amy war mir die meiste Zeit zu negativ. Sie sagt eigentlich immer nur, wie unattraktiv sie sich findet und wie schlecht sie im Bett ist. Das ernste Thema das angesprochen wird wurde aber gut umgesetzt. Nakos hat mir schon besser gefallen, aber ich hatte das Gefühl ihn nicht wirklich kennenlernen zu können. Seine Art und Hilfsbereitschaft fand ich total gut. Wie er mit Amy umgegangen ist fand ich wirklich schön. Er war mir von den Charakteren am sympathischsten.

Leider kann ich das Buch nicht wirklich weiterempfehlen.. 2,5/5 Sterne.

Dark Rose

Beiträge 32
19.07.2020

Genauso berührend wie Band 1, aber teilweise heftig

Achtung: Band 2 einer Reihe!

Achtung: Triggerwarnung: Missbrauch!

Amys Leben ist von jetzt auf gleich zerbrochen. Ihre Ehe war sowieso schon dem Ende geweiht, endete dann aber recht abrupt, indem ihr Mann sie brutal verprügelt und anschließend sie und ihre beste Freundin Olivia mit einer Pistole bedroht.
An diesem Tag wurden sie von Olivias Freund Nate und Nakos, dem besten Freund von Olivia und Amy, gerettet. Für Nakos hat sich an diesem Tag alles verändert. Als er Amy zerschlagen am Boden liegen sah, hat sich etwas in ihm verschoben. Auf einmal fühlt er Dinge für sie, die er nie zuvor empfunden hat.
Doch Amy hütet Geheimnisse, die alles zerstören könnten.


Alle halten Amy für so stark, aber sie selbst hält sich für schwach. Seit einem Vorfall in ihrer Kindheit und durch die Art, wie ihre Eltern und ihr Mann sie behandelt haben, hält sie sich selbst für wertlos. Schon viele Jahre ist sie in Nakos verliebt, ist aber der festen Überzeugung, dass er sie, neben ihrer besten Freundin Olivia, nicht sieht. Jeder weiß doch, dass Nakos in Olivia verknallt ist. Außerdem hätte sie ihn sowieso nicht verdient. Sie ist zu kaputt für ihn.
Amy hat mir echt das Herz gebrochen. Sie hat so viel durchmachen müssen und wie sie selbst über sich denkt, das tut echt weh. Sie hat in mir so oft das Bedürfnis ausgelöst, ihre Eltern zu verprügeln!

Nakos ist von seinen plötzlichen Gefühlen für Amy verwirrt. Sie war sein Leben lang wichtig für ihn, aber er hatte nie romantische Gefühle für sie – oder etwa doch? Amy macht ihn verrückt, das hat sie schon immer, mit ihren sarkastischen Kommentaren und wie sie ihn immer wieder ärgert. Aber irgendwann erkennt er, dass das vielleicht alles nur Fassade ist und die echte Amy viel zerbrechlicher ist, als er es jemals erwartet hätte.
Sie traut seinen Gefühlen nicht. Meint er wirklich sie oder ist sie jetzt nur der „Trostpreis“, weil Olivia vom Markt ist?

Wirklich, Amy tat mir so schrecklich leid. Sie hat so viel durchgemacht und fühlte sich immer in Olivias Schatten unsichtbar. Obwohl sie ihre beiden besten Freunde an ihrer Seite hatte, hatte sie nie den Mut mit ihnen über ihre vielen Verletzungen zu sprechen. Sie schämte sich und sie wollte auch ihre Freunde damit nicht belasten.

In diesem Buch wird ein sehr wichtiges Thema angesprochen. Es gibt einige Parallelen zwischen Amy und Nate, auch Amy fühlt sich wertlos und glaubt, niemand könne und werde sie jemals wirklich lieben, weil sie nie geliebt wurde. Aber es geht um mehr als „nur“ das. Denn in Amys Vergangenheit gibt es ein dunkles Geheimnis, das ihr gesamtes Leben überschattet.

Wie schon in Band 1 geht es in diesem Buch um sehr viel Gefühl. Um Wunden der Seele, um einen Menschen, der nie Liebe erfahren hat. Ich kann ehrlich gesagt gar nicht sagen, welcher Band berührender war. Mir haben sowohl Nate als auch Amy das Herz gebrochen.


Fazit: Das Buch ist unglaublich berührend. Mir hat Amy das Herz gebrochen und ich wollte die meiste Zeit ihretwegen Leute verprügeln. Es ist schrecklich, wie sie behandelt wurde. Und es tut wirklich weh, wie sie sich selbst sieht und der festen Überzeugung ist, es nicht wert zu sein geliebt zu werden. Ich hatte mehrmals Tränen in den Augen.
Ich fand es allerdings etwas schade, dass Nakos so plötzlich seine Gefühle für sie entdeckt hat. Ich glaube es hätte Amy echt gut getan, wenn ihm die Erkenntnis deutlich früher gekommen wäre. Und ihm auch.
Aber gut es ist eben so und das Buch ist echt schön und berührend und ein absolut würdiger zweiter Band dieser tollen Reihe.

Ganz ehrlich, mir tut die Trennung weh. Ich würde gern noch mehr Zeit auf der Ranch bei diesen tollen Charakteren verbringen. Ich hoffe Kelly Moran schreibt in diesem Stil weiter, ich finde nämlich seit dem letzten Redwood Band wird sie immer besser. Schon der hat mich sehr berührt, der erste Wildflower Band ebenso und dieser jetzt auch.

Definitiv 5 Sterne!

___tintenherz

Beiträge 12
10.07.2020

✨“Niemand hat ihm je die Chance gegeben, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Bis du dich mit ihm angefreundet und angefangen hast, ihn die Welt durch andere Augen sehen zu lassen. Aber dann bist du gestorben, als er die Verantwortung für dich trug. Und jetzt weiß er nicht, wie er damit umgehen soll, dass du ihm das Herz rausgerissen hast. Weil er gar nicht wusste, das er eines besitzt“✨
.
Als ich nach der Redwood-Reihe, die ich im Übrigen heiß und innig liebe, gehört habe, Kelly Moran veröffentlicht ein neues Buch, war klar, das muss ich haben! Als ich das wunderschöne, schlichte, aber dennoch stilvolle Cover gesehen habe, konnte ich es dann kaum noch abwarten. Tatsächlich passt das Cover unwahrscheinlich gut zum Inhalt und erinnert sofort an die Wildflower Ranch. Den Einstieg in die Geschichte mochte ich sehr. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und findet sich mit melancholischen Gefühlen an Justins Grab wieder.
Justin, der Bruder von der Hauptprotagonistin Olivia, und gleichzeitig der einzige Freund von Nate, ist im Krieg ums Leben gekommen. Nate musste Justin schwören, auf Olivia aufzupassen. So fand er dann seinen Weg zur Wildflower Ranch.
Das Buch wurde abwechselnd aus Olivias und Nates Sicht erzählt. Leider bin ich mit beiden Protagonisten nicht ganz warm geworden. Olivia ist eine liebe Seele, die sich immer um andere kümmert. Auch nach dem Tod ihres Bruders, hat sie ihre positive Ausstahlung nicht verloren.
Nate hat einiges zu verarbeiten. Er besteht quasi nur aus Selbstzweifeln, Ängsten und Schuldgefühlen. Olivia sieht mehr in Nate und möchte ihm zeigen, was es heißt, geliebt zu werden. Eigentlich besitzt die Geschichte sehr viel Potential. Man erwartet Tiefgründigkeit und fiebert die ganze Zeit auf einen Höhepunkt hin, den es leider nicht gibt. Die Beziehung der beiden zueinander war mir leider etwas zu oberflächlich. Ich hatte das Gefühl, es ging eher um körperliche Anziehung als um tiefergehende Gefühle. Ein Nebencharakter hat es mir allerdings besonders angetan. Nakos Ich freue mich wahnsinnig doll auf den zweiten Teil von Wildflower Summer, weil es dort um ihn geht. Das Ende der Geschichte hat mir nochmal ganz gut gefallen. Das Tiere wieder eine so große Rolle in dem Buch von Kelly Moran gespielt haben, mochte ich sehr. Das Setting im Buch ist traumhaft und wird so bildlich beschrieben, dass man sich gerne auf die Ranch träumen möchte, um alles mit eigenen Augen zu sehen. Ich mochte es, mitzuerleben, wie so ein Ranchleben aussieht.

Chianti

Beiträge 21
02.05.2021

    Nakos und Amy sind seit über zwanzig Jahren end befreundet, doch seit Nakos Amy blutend und zerschunden, geschlagen von ihren eigenen Ehemann, in der Scheune der Wildflower Ranch fand, sieht er sie mit anderen Augen.
    Amy hat sich dagegen schon immer zu dem stillen Cowboy hingezogen gefühlt, der bisher allerdings nur Augen für ihre beste Freundin Olivia hatte.
    Nun ändert sich die Freundschaft zwischen ihnen und Amy weiß nicht, was die davon halten soll.

    "In diesem Moment" ist der zweite Band der Wildflower Summer Dilogie von Kelly Moran, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der dreißig Jahre alten Amy Woods und Nakos Hunt erzählt wird, die wir bereits im ersten Band als gute Freunde von Olivia Cattenach kennenlernen durften.

    Der erste Band hat mir ja nicht ganz so gut gefallen, dennoch habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut. Dieser hat mir dann zum Glück auch deutlich besser gefallen!

    Amy ist eine sehr unsichere Protagonistin, was sie die meiste Zeit aber gekonnt versteckt. Sie hat immer einen Spruch auf den Lippen und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Sie wartet nicht auf den Ritter in weißer Rüstung, sondern hat keine großen Erwartungen an die Liebe. Seit ihr Exehemann Chris sie verprügelt hat, lebt Amy auf der Wildflower Ranch, wo sie wieder auf die Beine kommen will. Zu ihren Eltern hat sie kein gutes Verhältnis. Nakos, Olivia und Olivias Tante Mae sind ihre Familie, und auch ihr Bruder Kyle hält immer zu ihr.
    Nakos ist Vorarbeiter auf der Wildflower Ranch und seit über zwanzig Jahren mit Olivia und Amy befreundet. Er ist eher still und zurückhaltend, aber auch sehr hilfsbereit und loyal.
    Er hat sich bisher immer zu Olivia hingezogen gefühlt, doch seit Amy zusammengeschlagen wurde, sieht er seine älteste Freundin plötzlich mit anderen Augen, fühlt sich zu ihr hingezogen und will sie beschützen.

    Nakos und Amy haben mir sehr gut gefallen! Während Amy der Entwicklung zwischen ihr und Nakos skeptisch gegenüber war, hat Nakos alles versucht, um Amy für sich zu gewinnen. Er war aufmerksam und einfühlsam, hat immer versucht, ihr ein gutes Gefühl zu geben, was auch dringend notwendig war, denn Amy hat bisher nie viel Liebe erfahren, was dafür gesorgt hat, dass sie sehr unsicher war.
    Kelly Moran schneidet keine leichten Themen an, setzt diese aber gut um, wobei mir doch etwas die Tiefe gefehlt hat. Besonders bei einem Thema hätte ich mir gewünscht, dass es nicht ganz so schnell abgehandelt worden wäre und auch die Entwicklung im Epilog ging mir ein wenig zu schnell.
    Dafür hat mir das Tempo der Entwicklung der Liebesgeschichte doch sehr gut gefallen! Nakos ist ein toller Kerl und ich fand es schön, wie er mit Amy umgegangen ist. Für mich ein schönes Buch für zwischendurch.

    Fazit:
    "Wildflower Summer - In diesem Moment" von Kelly Moran ist ein guter zweiter Band, den ich deutlich stärker fand als den Auftakt!
    Ich mochte Amy und Nakos sehr gerne und fand die Liebesgeschichte echt schön! An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, da Kelly Moran ernste Themen anschneidet, die mir etwas zu schnell abgehandelt wurden.
    Trotzdem hat mir dieser zweite Band gut gefallen, sodass ich schwache vier Kleeblätter vergebe!

    Linguin

    Beiträge 29
    01.04.2021

      Gott sei Dank gefiel mir der zweite Band besser als der erste, ich hatte so darauf gehofft, dass die Autorin mich nach Redwood nicht komplett enttäuschen würde.

      Nakos und Amy waren ein rührendes Paar. Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit und ich liebe solche Friends-to-lovers Geschichten sehr. Der Punkt, an dem beiden auffällt, dass sie mehr für einander empfinden als Freundschaft - unbezahlbar!
      Hier gefiel mir besonders Nakos, ich mochte seine beschützende und liebevolle Art, manchmal hätte ich ihn gern für mich behalten. ^^

      Dieses Buch ist in meinen Augen gut gelungen, nachvollziehbare Emotionen, stimmige Charakterentwicklung und eine schöne Liebesgeschichte. Zum zurücklehnen und genießen, tolles Buch!
      Leider ist auch bei diesem Buch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, das hätte die Gefühle und Gedanken der Figuren noch mal eine Spur besser sichtbar und nachvollziehbar gemacht.

      Blueberry

      Beiträge 15
      25.03.2021

        Amy ist eine starke, selbstbewusste Frau, die sich fatalerweise den falschen Ehemann ausgesucht hat. Er hat sie emotional und körperlich misshandelt. Doch nach dem sie ihn angezeigt hat und er im Gefängnis sitzt, sollte sie eigentlich mit ihrem Leben weiter machen. Doch ihr bester Freund Nakos spürt das da mehr dahinter steckt. Er beginnt sich um sie zu kümmern, in ihr mehr wahrzunehmen als nur die beste Freundin. Er erkennt das er sie begehrt. Doch wird Amy sich Nakos öffnen?

        Die ist der zweite Teil der Diologie Wildflower Summer bei der es um die zwei Freunde Nakos und Amy geht. Beiden haben wir schon im ersten Teil kennen gelernt. Besonders Amy war mir sehr sympathisch. Am Anfang wusste man nicht so recht, warum sie so kokett und schlagfertig ist, doch im Laufe der Geschichte wird ihr Geheimnis aufgedeckt. Man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen und ich habe mit ihr mitgelitten. Ein paar Tränchen habe ich auch vergossen.

        Nakos ist ein großartiger Mann, der fast unwirklich erscheint. Er hat nur gute Seiten und mir war nicht bewusst, das er überhaupt etwas falsch gemacht hat. Er passt hervorragend zu Amy und er weiß genau wie er sie zu nehmen hat.

        Die Beziehung der beiden fand ich toll. Zu erst die Unsicherheit von Nakos, das er Amy wahnsinnig attraktiv findet und dann sein Umdenken von Freundschaft zu Liebe, war sehr gelungen.

        Besonders gefallen hat mir in diesem Band auch Nate. Ihn habe ich im ersten Teil als etwas unnahbar und zurückhaltend erlebt. Doch hier unterstützt er Amy und Nakos und gibt den beiden Halt.

        Fazit:
        Ein wunderbarer Abschluss der Dilogie. Dieser Band hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Teil. Wie Nakos und Amy ihre Unsicherheiten überwinden und ihre Freundschaft sich zu Liebe entwickelt, hat mir besonders gut gefallen.

        Akantha

        Beiträge 11
        24.03.2021

          „Wildflower Summer – In diesem Moment“ ist der zweite und somit finale Band der Wildflower Summer Dilogie von Kelly Moran aus dem kyss Verlag. Protagonisten sind hier Amy, beste Freundin der Protagonistin Olivia aus Band eins, und Nakos, Vorarbeiter auf der Wildflower Ranch. Vorwissen aus dem Auftakt ist jedoch nicht erforderlich.

          Durch ein schreckliches Ereignis wird Nakos klar, dass die starke, selbstbewusste Amy, seine Freundin seit Kindertagen, eine Mauer um sich herum aufrechterhält. Diese will er abtragen, nicht nur um Amy zu helfen, nein, er entdeckt in sich plötzlich Gefühle, die tiefer gehen, als ihre bisherige Freundschaft.

          Das Buch baut leider direkt auf einer von Anfang an nicht überzeugenden Situation auf: Nakos entdeckt die Liebe zu seiner guten Freundin. Bis hierhin noch eine absolut normale Friends-to-lovers Geschichte. Doch diese Gefühle entdeckt er zum einen im Zuge dessen, dass seine langjährige Liebe Olivia plötzlich für ihn unerreichbar wird, zum anderen, durch ein sehr schlimmes Ereignis auf der Farm (Dieses ist zwar auf dem Klappentext genannt, wäre aber ein Spoiler zu Band eins, daher gehe ich nicht näher darauf ein). Für mich war diese Liebe bis zuletzt nicht nachvollziehbar und genau wie Protagonistin Amy habe ich lange die Stirn gerunzelt, wie dies zeitlich mit Nakos Zurückweisung durch seine ehemals große Liebe zusammenfällt. Es wirkt alles sehr zufällig, künstlich und vor allem erzwungen: „Ihr beiden seit noch übrig in der Geschichte, dann müsst ihr ein Paar werden“, hallte in meinen Ohren der Tenor der Autorin. Mal wieder ein Buch, welchem der Zwang, Reihen zu schreiben, nicht bekommen ist.
          Dies führt auch dazu, dass sich die Geschichte zu Beginn nur im Kreis dreht. Amy glaubt nicht, was Nakos für sie empfindet und er versucht ihr glaubhaft darzulegen, dass das rein gar nichts mit Olivia zu tun hat und er Amy ja schon immer geliebt hat und es nur nicht wusste. Während ich das bis zum Ende nicht glauben konnte, hat Amy es irgendwann hingenommen, bzw. hinnehmen müssen, da die Geschichte sonst gar nicht weitergegangen wäre. Bis dahin wiederholen sich immer gleiche Dialoge genauso wie wortgleiche optische Beschreibungen von „Meerjungfrauenaugen“.

          Um zum Ende noch etwas Spannung reinzubringen, wird ein furchtbares Erlebnis aus Amys Kindheit aufgedeckt, sie wird binnen weniger Seiten damit konfrontiert und nach genauso wenigen Seiten ist eigentlich alles gelöst und Amy darüber hinweg. Das ging für mich viel zu schnell und war überstürzt abgehandelt. Statt der endlosen Wiederholungen am Anfang hätte ich mir gewünscht, dass diese Problematik tiefer ausgearbeitet worden wäre.

          Zusammenfassend komme ich zu 2 von 5 Sternen. Während Band eins sich durch eine gute Story noch auf 3 Sterne retten konnte, habe ich mich bei Teil zwei nur gelangweilt. Die Redwood-Reihe habe ich so geliebt, die Wildflower Summer Dilogie war eine herbe Enttäuschung. Wenn am 18.05.2021 das nächste Buch von Kelly Moran, „Kissing in the rain“, erscheint (Einzelband!) werde ich ihr auf jeden Fall nochmal eine Chance geben – voller Hoffnung, dass wieder ein Zauber entsteht. Dieses Buch wird entscheiden, ob ich an der Autorin festhalte oder nicht. Ich würde es mir wünschen.

          Bibliophiler_Booknerd

          Beiträge 2
          11.03.2021

            "Wildflower Summer" ist eine wunderbare, tiefgründige und hochemotionale Geschichte, die mich mehr als einmal zu Tränen rühren konnte. Kelly Moran hat einen flüssigen und warmen Schreibstil, der mich auf die Wildflower Ranch entführen konnte. Auf eine Ranch umgeben von Blumen, Blüten, Gräsern, Feldern so weit das Auge reicht, umgeben von Pferden, die gemütlich auf Weiden grasen und wunderbaren Menschen, die mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich konnte den Geruch nach Gras und Sonnenstrahlen förmlich auf meinen Lippen schmecken.
            Im Fokus der Geschichte stehen Amy und Nakos, zwei Freunde, die sich seit über 21 Jahren kennen und lieben und langsam zu mehr werden als bloße Freunde. Doch kann Amy das zulassen? Kann sie zu lassen, dass sie möglicherweise ihre Freundschaft zerstören? Hat sie diesen Mann überhaupt verdient? Amy ist eine sehr starke junge Frau, die innerlich zerbrochen wurde, bereits sehr viel erlitten und den Boden unter ihren Füßen verloren hat. Sie ist sehr unsicher, spielt ihre Stärke bloß vor und möchte niemanden zur Last fallen, weiß kaum wie sie sich Olivia und Nakos gegenüber verhalten soll. Und doch kann sie ihre Gefühle nicht leugnen. Ihr gegenüber steht Nakos. Ein nachdenklicher, kontrollierter junger Mann, der seinen Kopf und sein Herz in ihrer Nähe verliert und doch spürt, dass sie etwas Dunkles belastet, das es ihr unmöglich macht sich fallen zulassen, zu vertrauen und zu akzeptieren, dass sie wahrlich geliebt wird!
            Mir hat es teils wirklich das Herz gebrochen! Was Amy angetan würde, aktiv und passiv! Ich war traurig, wütend, besorgt und am liebsten hätte ich Amy einfach mal fest in den Arm genommen und gedrückt!
            Die Autorin schafft es, dass ich durch die wechselnden Perspektiven dabei bleibe, mitfiebere und in jeder einzelnen Situation hoffe, dass sie sich Nakos, diesem wunderbaren lieben und beschützenden Mann öffnet, der sich so aufopferungsvoll bemüht ihr zu zeigen, dass er sie wirklich liebt, verehrt und auf Händen tragen möchte. Seine Einfälle waren so romantisch und mir hat die Handlung soo gut gefallen!

            Besonders das Ende war romantisch, wunderschön und vllt. ein bisschen kitschig, aber ganz und gar nicht zu überdramatisiert wie ich es heimlich befürchtet habe! Zum Glück ist es anders gekommen, ansonsten hätte ich schweren Herzens etwas Abziehen müssen. Insgesamt hat die Autorin mit dieser Geschichte mein Herz gestohlen, es an manchen Stellen brechen lassen, aber mir genauso oft ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Ich liebe Amy, aber ganz besonders Nakos, der Bookboyfriendpotenzial hat. Am liebsten hätte ich noch einen Band zu Kyle, aber mit diesem Band ist die Dilogie leider abgeschlossen. Ich muss gestehen, dass ich immer noch nicht besonders Lust auf Band 1 habe, deswegen lasse ich es einfach dabei und vergebe eine klare Leseempfehlung sowie 5/5 Sterne.

            buecher_wuermchen_

            Beiträge 28
            17.01.2021

              Amy hatte es bisher nicht leicht im Leben - von ihren Eltern hat sie nicht genügend Liebe entgegengebracht bekommen, ihr Ex Mann hat sie um ihr Geld gebracht und ist ihr gegenüber gewalttätig geworden und in ihrer Vergangenheit liegen Dinge, über die sie bisher noch mit niemandem sprechen konnte. Nakos und sie sind seit Kindheitstagen befreundet, bis er merkt, dass er mehr für die empfindet...

              Mich konnte das Buch leider gar nicht packen. Vielleicht klingt das gemein, aber Amy ist mir irgendwie zu nervig, meckert ständig und ist teilweise so mitleidig. Nakos mag ich mehr, trotzdem konnte er die Geschichte für mich nicht wirklich retten. Außerdem war es einfach zu wenig Story, ständig waren nur körperliche Szenen und Amys Gemecker. Die Landschaft wurde allerdings schön beschrieben. Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen und von mir gibt es daher nur 2/5 Sterne.

              karinlovesbooks

              Beiträge 11
              26.12.2020

                Nachdem mir der erste Band der Wildflower Reihe so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch den zweiten Band lesen.

                Das Cover ist auch hier wieder wunderschön, dieses Mal mehr orange und gelb angehaucht. Ich liebe diesen Stil einfach total. So schön ländlich und heimelig. Einfach ein besonderer Eyecatcher. Ein großes Lob an den Kyss Verlag. Denn auch innen ist das Buch wunderschön gestaltet. Ein absoluter Augenschmaus.

                Die Geschichte ist auch hier wieder im Erzählstil geschrieben, was ja grundsätzlich immer noch nicht so mein Fall ist, aber dennoch hat es mich auch hier nicht wirklich schlimm gestört. Der Schreibstil von Kelly Moran war wieder sehr malerisch wodurch man sich das Setting richtig gut vorstellen konnte.

                Was die Protagonisten angeht, so hatte ich mit Amy ein paar Problemchen. Sie hat mich tatsächlicherweise immer wieder mal genervt mit ihrer Unsicherheit und dem ständigen Hinterfragen. Ja, es gab Gründe warum sie so war und die rechtfertigen das auch in meinen Augen, dennoch hat es mich genervt. Sie war mir Anfangs deutlich sympathischer, aber im Laufe des Buches wurde sie immer mehr so. Erst am Ende des Buches hat sich das wieder ein bisschen geändert.
                Sie hat schlimme Dinge erlebt und sie tat mir auch wirklich leid, aber trotzdem habe ich des Öfteren mit den Augen gerollt.

                Nacos hingegen war richtig toll. Im ersten Band fand ich ihn so la la aber in diesem Buch konnte er mich richtig überzeugen. Er war so ein lieber, loyaler und ehrlicher Mensch. Einfach herzerwärmend wie gutmütig er ist. Er hat auch im Laufe des Buches Seiten von ihm gezeigt, die ich ihm so nicht zugetraut hätte und mich somit überrascht.

                Die Handlung an sich war fesselnd und auch sehr dramatisch. Es gab keine unangenehmen Längen, ist aber an mancher Stelle etwas dahingeplätschert. Die Geschichte an sich fand ich gut, aber sie konnte mich nicht restlos umhauen.

                Dennoch ein schöner Roman für Zwischendurch und wenn ihr Band 1 gelesen habt, dann solltet ihr definitiv weiterlesen, da auch die Protagonisten aus Band 1 in diesem Buch vorkommen und man einfach erfährt, wie es mit ihnen weitergeht.

                Buchgefühle

                Beiträge 12
                05.10.2020

                  Nakos Hunt wird diesen Anblick nie vergessen. Wie seine beste Freundin Amy blutend auf dem Boden liegt, geschlagen von ihrem eigenen Ehemann. Es scheint völlig unmöglich. Das ist schließlich Amy. Die laute, starke, herausfordernde Amy. Selbst Monate später, als der Bastard von Ex-Ehemann längst im Gefängnis sitzt, fällt es ihm schwer, nicht jeden anzuknurren, der Amy zu nahe kommt.
                  Dieser eine Moment ändert für Nakos alles. Denn ihm wird klar, dass das Bild einer starken, selbstbewussten Frau, das Amy von sich zeichnet, nur allzu oft eine Fassade ist. Nakos ist entschlossen, diese Mauer zwischen ihnen abzutragen. Stein für Stein. Gespräch für Gespräch. Und schließlich auch Kuss für Kuss …

                  Es ist der zweite Teil einer Dilogie, man kann die Bücher jedoch auch unabhängig voneinander lesen. Ich würde aber empfehlen davor den ersten Teil zu lesen. Mir hat im gesamten Buch der rote Faden gefehlt. Es waren sehr viele erotische Stellen aneinander gereiht, ohne wirklichen Zusammenhang. Für mich war das einfach zu viel und ich fand sie waren an eher unpassenden Stellen. Ich hätte mir gewünscht, dass Amy und Nakos mehr miteinander sprechen. Die Geschichte und das Thema hätte viel Potential tiefgründig zu werden. Jedoch fand ich, dass das Potential leider nicht genutzt wurde. Amy war mir die meiste Zeit zu negativ. Sie sagt eigentlich immer nur, wie unattraktiv sie sich findet und wie schlecht sie im Bett ist. Das ernste Thema das angesprochen wird, wurde aber gut umgesetzt. Insgesamt hat mir das Buch leider nicht gefallen und ich habe mich ab Seite 1 durchgekämpft. Es fehlt einfach an Spannung

                  eileens good vibes

                  Beiträge 16
                  16.09.2020

                    Nachdem ich Teil 2 gelesen habe kann ich sagen, dass mir dieser minimal besser gefallen hat als Teil 1 - diesen hatte ich damals mit 3 Sternen bewertet.

                    Die Geschichte um Nakos und Amy ist sehr berührend zumal sie genau da weitergeht bei der sie in Teil 1 aufgehört hat. Amy wurde von ihrem Ehemann aufs Übelste zugerichtet, häusliche Gewalt ist hier also ein Thema. Allerdings gibt es noch ein dramatisches Ereignis aus ihrer Kindheit. Ich tendiere hier sogar dazu zu sagen: es fehlt an einer Triggerwarnung. Für Betroffene kann das sonst eher kritisch werden.

                    Nakos fand ich im ersten Teil nicht so interessant, die Art und Weise fand ich tatsächlich eher befremdlich. Amy hingegen gefiel mir als Charakter. Doch im zweiten Teil änderte sich die Empfindung zu Nakos. Er ist ein sehr einfühlsamer Mann der Amy am liebsten auf Händen tragen würde. Die beiden sind seit ihrer Kindheit befreundet und es lag in all den Jahren ein klassisches Kommunikationsproblem vor. So vergingen gut 2 Jahrzehnte in denen Amy etwas für Nakos empfand aber aufgrund ihrer Ereignisse in der Kindheit ein sehr schlechtes Selbstbild von sich hatte. Amy ist hier teilweise anstrengend als Person, man möchte sie schütteln und sagen "rede einfach offen darüber" aber genau das fällt ihr schwer. Sie hat Probleme zu vertrauen, Probleme zu sprechen über Dinge die sie emotional beschäftigen. Umso schöner war es zu lesen, dass Nakos mit seiner einfühlsamen Art Amy beflügelt ihr Leben aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten! Eine rührende Geschichte für die man aber bereit und offen sein muss.

                    Krokuin

                    Beiträge 23
                    02.09.2020

                      Nachdem wir im ersten Band die Wildflower Ranch und ihre Bewohner kennengelernt haben wird es nun Zeit zu schauen was aus Olivias Freunden wird. Sie, Amy und Nakos sind seit früher Kindheit befreundet und halten immer fest zusammen.
                      Insbesondere als Amy von ihrem Mann verprügelt in Olivias Stall zusammenbricht. Seit dem lebt sie auf der Ranch und erholt sich langsam von den Ereignissen. Und seit dem beginnt Nakos festzustellen, das er in Amy mehr sieht als die gute Freundin.

                      Als sie dann bei ihm einzieht beginnt für ihn die Zeit Amy zu zeigen welch starke und tolle Frau in ihr steckt. Denn sie versteckt hinter der taffen und schlagfertigen Frau soviel mehr.

                      Nach und nach lässt sie sich auf ihn ein, lernt sich zu akzeptieren, sich wirklich gut zu fühlen und auch von anderen anerkannt zu werden.

                      Nakos ist super! Er ist ein guter Freund, hilfsbereit, freundlich, clever und unnachgiebig. Er gibt Amy nicht auf, will das auch sie erkennt, dass sie liebenswert ist. Denn genau das kann Amy nicht. Nakos tut Amy gut, mehr als ihm bewusst ist, denn in ihr stecken mehr Geheimnisse, als jeder andere weiß.

                      Die Geschichte der beiden ist schön. Sie wird durch ihn quasi geheilt, gestärkt wie ein Phoenix aus der Asche. Und im Vergleich zu seinem Vorgänger spielt auch hier Erotik eine Rolle, jedoch weniger aufdringlich, angenehmer verteilt und passender.

                      Es ist schön, dass am Ende alle auf der Wildflower Ranch glücklich sind, jemanden gefunden haben und sich ihren Problemen und Zukunftsängsten stellen.

                      Als Abschluss der Dilogie ein schönes Ende und auch einzelstehend eine schöne Lektüre

                      Elchi130

                      Beiträge 13
                      30.08.2020

                        Hat mir von Kapitel zu Kapitel besser gefallen

                        Nakos Hunt muss feststellen, dass er nicht sein halbes Leben lang schon in seine beste Freundin Olivia verliebt war, wie er bisher dachte. Als Amy von ihrem Ehemann verprügelt wird, wird ihm klar, dass diese sein Herz schon während ihrer gemeinsamen Kindheit gestohlen hat. Nun muss er nur noch Amy davon überzeugen…

                        Ich war sehr neugierig auf die Geschichte von Nakos Hunt, den wir bereits aus dem ersten Teil der Wildflower Summer Dilogie kennen. Denn er stellt einen sehr interessanten Charakter dar. Amy ging mir zu Beginn des Buches „Wildflower Summer – In diesem Moment“ ziemlich auf die Nerven. Sie hat keinerlei Selbstwertgefühl und denkt dementsprechend, dass sie der Aufmerksamkeit und Liebe anderer Personen nicht würdig ist. Dadurch stellte sie für mich einen sehr anstrengenden Charakter dar.

                        Überzeugt hat mich das Buch dann jedoch über die Figur des Nakos Hunt. Mit wie viel Geduld, romantischen Einfällen und Liebe er um Amy wirbt, ist einfach wunderschön zu lesen. Nach und nach schmolz ich immer mehr dahin und bin ebenfalls Nakos Charme erlegen.

                        Irgendwann ging es mir wieder wie in Teil 1 der Dilogie. Für meinen Geschmack gibt es jedoch auch in diesem Buch zu viele Sexszenen. Zum Teil sind sie wirklich wunderschön und sehr romantisch, sodass es eine Freude ist, sie zu lesen. Aber 1 – 2 gute Sexszenen in einem Liebesroman hätten gereicht.

                        Zum Ende hin wird das Buch noch ein wenig dramatisch und ich hatte sogar Tränen in den Augen. Also, alles in Allem ein gelungener Liebesroman, der den Schwerpunkt ein wenig anders hätte setzen können.

                        pewo

                        Beiträge 2
                        31.07.2020

                          Nachdem ich die Reedwood-Reihe gelesen hatte, war der neue Roman von Kelly Moran für mich ein muss.
                          Wieder einmal hat Sie es geschaft, eine wunderschöne, emotionale Geschichte zu schreiben.
                          Die Charaktere sind überzeugend, der Schreibstil einfach toll.
                          Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

                          goejos

                          Beiträge 47
                          02.07.2020

                            Amy wird von ihrem Ehemann Chris schwer verprügelt und rette sich auf die Ranch ihrer Freundin Olivia. Dort überwältigen Nate und Narkos Chris, der ihr dorthin gefolgt ist. Sie kuriert auf der Ranch auch ihre Verletzungen auch. Da sie nun geschieden ist, haben sie auch ihre Eltern verstoßen und nehmen sie nicht mehr zuhause auf. Sie hat sich also bei Olivia einquartiert. Wenig später treten sie und Narkos bei der Hochzeit von Olivia und Nate als Trauzeugen auf. Narkos tanzt mit ihr und es werden alte Erinnerungen wach. Ob daraus etwas Fixes werden kann? Wir werden es im Verlauf diese Buches erfahren.