Kira Mohn

Show me the Stars

Der Beginn einer einzigartigen Romance-Trilogie über drei junge Frauen, einen Leuchtturm und die große Liebe – für alle Fans von Mona Kasten, Laura Kneidl und Colleen Hoover
Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …


Autorenbild Foto von Kira Mohn

Die  Autorin

Kira Mohn hat schon die unterschiedlichsten Dinge in ihrem Leben getan. Sie gründete eine Musikfachzeitschrift, studierte Pädagogik, lebte eine Zeit lang in New York, veröffentlichte Bücher in Eigenregie unter dem Namen Kira Minttu und hob zusammen mit vier Freundinnen das Autoren-Label Ink Rebels aus der Taufe. Heute wohnt sie mit ihrer Familie in München. Die Romantik darf in ihren Geschichten nicht zu kurz kommen, aber vor allem ist es ihr wichtig, Figuren zu erschaffen, die sich echt anfühlen. «Show me the Stars» ist der Auftakt zu ihrer Leuchtturm-Trilogie. Kira ist auf Facebook und Instagram aktiv und tauscht sich dort gern mit Lesern aus.


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Rezensionen

lesend_durchs_leben

Beiträge 11
19.11.2019

Dieses Buch ist eines meiner Jahreshighlights. Es ist so schön geschrieben, nicht nur romantisch, sondern auch lustige Textstellen sind zu finden. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne in Liebesgeschichten abtauchen möchte, die nicht zu schnulzig sind. Mir hat gut gefallen, dass sich die Story nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Liv und Kjer dreht. Es ging vielmehr um Liv und ihre persönliche Entwicklung.

Einfach für mich eine rundum gelungene, schöne Geschichte.

Dark Rose

Beiträge 12
31.07.2019

Ein sensibler Leuchtturm, wunderschöne Landschaft und das Meer - was will man mehr?


Livs Leben liegt in Trümmern. Gerade noch sah alles danach aus, als würde sie bald die Karriereleiter hinauffallen, doch plötzlich steht sie ohne Job da und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Da kommt ihr eine verrückte Stellenanzeige genau richtig. 6 Monate soll Liv Housesitterin für einen Leuchtturm auf einer einsamen irischen Insel spielen, der nicht gern allein ist – laut Besitzer. Da sie keine Alternativen hat und sowieso nach einer Möglichkeit sucht ihr Leben neu auszurichten entscheidet sie sich dafür und schon wenig später ist sie dort. Ohne Gepäck – das ist in Dublin geblieben – und um eine Bekanntschaft reicher: ein junger, gutaussehender Mann namens Kjer, der sie vom Flughafen abholt und zu ihrem Hotelzimmer bringt von wo aus sie am nächsten Tag von ihm zur Insel gebracht wird.

Ich fand Liv sympathisch, aber sehr, sehr naiv. Ich wusste gleich, warum sie ihren Job verloren hat, aber ihr wird es erst wenige Seiten vor Schluss klar, als es ihr jemand anderes sagt? Na ja vielleicht bin ich zynischer als sie aber das kam mir irgendwie total unrealistisch vor. Was mich zudem noch gestört hat war, dass sie sich sobald Kjer auftaucht in ein Teenie-Fan-Girl verwandelt und ziemlich lange braucht, um über dieses Verhalten hinweg zu kommen. Sie himmelt Kjer an, obwohl er ein ziemlicher Aufreißer zu sein scheint und sie jeder davor warnt mehr zu erwarten als ein bisschen Spaß, trotzdem tut sie genau das.

Andererseits ist ihre Idee einen Blog über ihr Abenteuer zu starten wirklich gut! Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass mich ihre Abonnentenzahl schon etwas neidisch macht, aber gut, 6 Monate Leuchtturm mit malerischer Landschaft ist auch exotischer als Buchrezensionen.

Kjer war für mich am Anfang ein Buch mit sieben Siegeln. Ich wusste nicht, was ich von ihm halten soll, bis man langsam aber sicher immer mehr über ihn und seine traurige, fast schon tragische Vergangenheit erfuhr. Er tat mir schrecklich leid und auf einmal ergab alles einen Sinn.

Das Buch an sich hat mir gut gefallen. Es weckt Fernweh nach Irland – wo ich im Übrigen schon immer mal hin wollte – vor allem durch die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen. Was mir auch sehr gut gefiel, waren die Nebencharaktere, zwei davon bekommen in den Folgebänden ihre eigene Geschichte, die selbstverständlich mit Matthew, dem Leuchtturm verwoben ist.
Das Buch lädt zum Träumen ein und ich denke es gibt keine Frau, die nach der Lektüre nicht am liebsten selbst Leuchtturm-Housesitterin werden wollen würde, solange Matthew dieser Leuchtturm ist und vor seinen Fenstern die wunderschöne Landschaft und das Meer auf einen wartet. Ich zumindest würde am liebsten sofort die Koffer packen, vorausgesetzt es würde auch auf mich ein Kjer warten.


Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen, allerdings hat mich die Protagonistin Liv ab und an ziemlich mit ihrer Naivität genervt. Ich wollte sie immer wieder schütteln und sagen: „mensch Mädel schalt dein Hirn ein!“ Aber gut, kurz vor dem Ende, wurde das endlich besser. Abgesehen davon hat mir das Buch wirklich gefallen. Es eignet sich zum Lese-Urlaub (Urlaub nur durch Lesen, also ohne wirklich die Koffer zu packen) aber auch zum Wegträumen. Ich kann es wirklich empfehlen, allerdings muss man wirklich viel Geduld mit Liv haben.

weberin

Beiträge 11
21.01.2020

Was für ein tolles Cover war der erste Gedanke, den ich hatte, als ich das Buch sah. Und dann hat mich auch noch der Klappentext überzeugt. Ich musste es also lesen, auch wenn ich mich sonst ein wenig zurückhalte, wenn ein Buch der Anfang einer Reihe ist, die noch nicht fertig erschienen ist.

Aber zum Inhalt, der dem Cover in nichts nachsteht: Liv ist eigentlich Journalistin. Eigentlich… denn un-eigentlich arbeitet sie nur als freie Mitarbeiterin in der Klatschredaktion. Sie sieht ihren großen Durchbruch kommen, als es ihr gelingt ein Interview mit einer äußerst zurückgezogenen Schauspielerin zu führen. Leider geht das alles ziemlich schief. Ihr Chef ist so sehr enttäuscht, dass er sie rauswirft und Liv vor den Trümmern ihrer Existenz steht.

Doch dann kommt wie ein Wink des Schicksals eine Stellenanzeige daher, die sich besonders vielversprechend liest: Ein halbes Jahr weg von der Zivilisation und als Housesitter einen alten Leuchtturm vor der Küste Irlands bewohnen. Kost und Logie gratis.

Liv ergreift die Möglichkeit, sich ein halbes Jahr lang in der Einsamkeit eines Leuchtturms auf ihr Schreiben zu konzentrieren und nimmt die Stelle als „Leuchtturmwärterin“ an. Was sie aber noch nicht weiß ist, dass sie in der kleinen Küstenstadt Castledunns vielleicht sogar die Liebe ihres Lebens kennenlernen wird.

Der Roman ist wunderbar vor der Küste Irlands in Szene gesetzt und erweckt beim Lesen tatsächlich die Sehnsucht nach dem satten Grün der irischen Insel und den Weiten des Meeres. Die Liebesgeschichte zwischen Kjer und Liv ist natürlich auch eine, die zum Träumen einlädt. Für mich war „Show me the stars“ tatsächlich eines der Buchhighlights in letzter Zeit und ich habe auch die beiden anderen Teile der Trilogie gelesen.

Emkeyseven

1 Beitrag
29.10.2019

Ich mochte an dem Buch vor allem den Schreibstil, dadurch wurde mir Liv sofort sympathisch. Sie hat Selbstzweifel und wünscht sich eigentlich nur ein bisschen mehr Unterstützung für ihre Ziele. Sie ist Journalistin, aber darf noch nicht über die Dinge schreiben, die sie wirklich interessieren. Sie steckt also in etwas fest und in dieser Auszeit soll ihr hoffentlich eine neue Perspektive einfallen.

Zwar konnte mich ihre Arbeit nicht so fesseln, aber ihre Gefühle schon. Sie ist verloren, aber sie findet neue Freunde, neue Hoffnung, neue Lebensfreude. Dazu gibt es viele tiefsinnige Erkenntnisse und große Gefühle, unabhängig von romantischen Empfindungen.

Die Liebesgeschichte mit Kjer konnte mich aber nicht gerade überzeugen. Kjer ist eigentlich ziemlich distanziert, auch wenn er immer charmant ist. Liv wird von allen gewarnt, auf ihr Herz achtzugeben, aber natürlich liegt diese Entscheidung nicht wirklich in ihrer Hand. Dabei gibt es viele Gerüchte und Geschichten über Kjer und er hat auch ein seltsames Verhältnis zu seinen Groupies. Bei ihm war ich einfach immer viel zu skeptisch, um mich ernsthaft für die Liebesgeschichte interessieren zu können.

Außerdem gibt es in ihrer Geschichte auch einige Wiederholungen, Sie nähern sich an, entfernen sich voneinander, dann können sie nicht ohne einander und dann wieder kommt irgendetwas ans Licht, und sie sehen sich wieder nicht ...

Liv lebt nun in einem Leuchtturm auf einer kleinen Insel und das ist eigentlich eine schöne Kulisse, aber dass sie ständig von irgendjemandem hin und her geschippert wird, fand ich schon fast etwas nervig.

Fazit
In "Show me the Stars" gefiel mir der Schreibstil, aber mit der Liebesgeschichte bin ich nicht so warm geworden.

xthelittlerose.books

1 Beitrag
14.10.2019

Stell dir vor du hast jahrelang auf ein Ziel hingearbeitet. Du hast dein Journalismusstudium in Rekordzeit absolviert und das auch noch vollkommen ohne Unterstützung deiner Mutter. Um genau zu sein, verurteilt sie dich sogar für deine Berufswahl. Nichtsdestotrotz hast du deinen Traum verfolgt, bist bei einer renommierten Zeitschrift untergekommen und schließlich deinen ersten niveauvollen, gut recherchierten Artikel für diese Zeitschrift, bei der du dich seit Monaten abrackerst, verfasst. Doch kurz bevor dein Artikel veröffentlicht werden soll geht einfach alles komplett schief und du verlierst schlussendlich den Job auf den du so lange hingearbeitet hast. Genau dies ist unserer Protagonistin Liv passiert. Nun steht sie also vor der großen Frage: „Wie soll es weitergehen?“.

Unter dem Einfluss von etwaaas zu viel Alkohol bewirbt sie sich als Haussitterin für einen Leuchtturm in Irland. Am nächsten Morgen als sie von ihrem Telefon geweckt wird weiß sie nicht mehr so viel vom vorherigen Abend, wie sie eigentlich sollte. Dennoch nimmt sie das Bewerbungsgespräch für den Job als Leuchtturmsitterin an. Gesagt getan. Wenig später befindet sie sich im Wohnzimmer eines netten, sympathischen älteren Mannes, welcher ihr prompt anbietet den Job an sie zu vergeben. Liv nimmt an. Warum auch nicht? Sie weiß gegenwärtig sowieso nicht wie ihre nächsten Schritte aussehen sollen. Warum dann nicht in einen Leuchtturm darüber nachdenken?

Wohnung untervermietet, Outdoor Bekleidung gekauft und schon sitzt Liv im Flugzeug nach Irland. Dort angekommen wird sie von einem gutaussehenden Iren namens Kjer in Empfang genommen. Er bringt sie nicht nur zu der Pension, in der sie die erste Nacht verbringen wird, sondern später auch zur und von der Insel, auf der sie wohnen wird und beliefert sie wöchentlich mit Nahrungsmitteln.

Charaktere:

Wir lernen Liv zunächst als sehr zielstrebig und ernst kennen. Sie hat sehr hart darauf hingearbeitet Journalistin zu werden und dafür auch auf viel Spaß verzichtet, um stattdessen zu lernen. Im Zuge dessen hat sie ebenfalls nicht wirklich Freundschaften in den letzten Jahren schließen können. Wie bereits erwähnt hat Liv leider keinerlei Rückhalt von ihrer Mutter erhalten. Glücklicherweise waren ihre Großeltern dafür umso liebevoller, sodass Liv schließlich auch bei ihnen einzog, anstatt weiter mit ihrer Mutter häufig von einer Stadt in die nächste zu ziehen. Nach dem Tod ihrer Großmutter entschied sich allerdings ihr Großvater dazu zu einem Brieffreund, den er schon seit Jahren regelmäßig schreibt, zu ziehen. Dadurch stehen Liv und er nun nur noch in postalischen und telefonischen Kontakt. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass er ihr nicht dennoch mit Rat und Tat zur Seite steht und ihren Umzug durchaus befürwortet.
Es ist schön, wie man im Buch Livs Entwicklung mitverfolgen kann. Sie lernt nach und nach sich ihren Ängsten zu stellen und schafft es außerdem endlich eine richtige Freundschaft zu schließen. Des Weiteren lernt sie auch wie wohltuend Ruhe und Zeit für sich selbst sein kann. Erst durch das Leben auf der Insel lernt sie die Natur, um sicher herum, zu würdigen und nicht jede freie Minute mit Arbeit zu füllen. Und vor allem wie positiv dies sich auf einen Menschen auswirken kann.

Schon bei ihrer ersten Begegnung ist Liv von Kjer fasziniert, doch es dauert nicht lange, bis sie von seinem zweifelhaften Ruf erfährt. Kjer ist zwar nett und charmant, aber leider auch ziemlich beziehungsunfähig. Seit es eine schicksalhafte Wendung in seinem Leben gab, hat Kjer nur noch das Bett mit Frauen geteilt. Doch wird sich Liv wirklich von seinem Ruf abschrecken lassen? Und, wenn nicht wird er auch sie wegstoßen oder wird er schließlich doch jemandem erneut sein Vertrauen schenken?

Neben Liv und Kjer dürfen wir viele andere liebevoll ausgearbeitete Charaktere kennenlernen, mitunter beispielsweise den liebenswerten Leuchttumeigentümer, welcher Liv trotz ihrer peinlichen E-Mail eine Chance gab. Airin, welche eine wunderschöne kleine Pension führt und sich schnell als eine wahre Freundin für Liv herausstellt. Außerdem könnt ihr euch auch auf Livs Großvater, die Kellnerin Seanna und viele weitere Menschen freuen, die „Show me the Stars“ erst so richtig zum Leben erwecken.

Schreibstil/Spannungsbogen:

Worin ich mich haltlos verliebt habe, ist das Setting der Geschichte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gerne ich selbst in einen Leuchtturm an der irischen Küste gezogen wäre. „Show me the Stars“ war für mich ein richtiges Wohlfühlbuch. Ich habe es einfach wahnsinnig genossen in diese Geschichte abzutauchen. Man muss natürlich zugeben, dass es kein spannungsgeladenes Buch per se ist. Dennoch hat die Autorin geschafft einige Wendungen und andere Kleinigkeiten einzubauen, welche mich überrascht und mir gut gefallen haben. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, hat mir der Schreibstil ebenfalls wirklich gut gefallen. Er war wirklich angenehm und hat das Setting perfekt abgerundet.

Fazit:

Für mich ist „Show me the Stars“ eines meiner Jahresfavoriten!
Ich habe daran einfach alles geliebt. Bereits vor dem Erscheinen hatte ich mich mehrere Wochen auf das Buch gefreut und war dann umso glücklicher, als es mich auch wirklich begeistern konnte. Ich kann dieses Buch einfach jeden ans Herz legen, der gerne in einer Geschichte versinken möchte, in welcher er sich gänzlich wohlfühlen kann. Vor allem für den Herbst finde ich dieses Buch einfach so passend, weil es auch in dieser Jahreszeit spielt und man sich sozusagen wie die Protagonistin zu Hause einkuscheln kann. Was vielleicht auch noch anzumerken ist, „Show me the Stars“ ist zwar durchaus ein Liebesroman (bzw. Young Adult Roman), aber es dreht sich nicht nur um die Romanze zwischen Liv und Kjer. Mir hat gut gefallen, dass eher Livs persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stand und ihr Interesse an Kjer einfach in die allgemeine Handlung eingeflochten wurde, anstatt sie zu dominieren. ♥

Drakonia

Beiträge 4
17.09.2019

Liv ist eine Journalistin, die durch ein verpatztes Interview ihren Job verloren hat. Während sie sich deprimiert nach einer neuen Stelle umschaut, wird sie auf eine Anzeige im Internet aufmerksam. Dort wird ein Housesitter für sechs Monate gesucht. Warum nicht, denkt Liv sich, zu verlieren hat sie eh nichts. Sie bewirbt sich und beskommt die Stelle. Ein halbes Jahr Irland. In einem Leuchtturm. Doch sie lernt nicht nur Irland und den Leuchtturm kennen, sondern auch einen ziemlich gut aussehenden Iren...



Ich war sehr positiv von der Geschichte überrascht. Ich bin ohne große Erwartungen an die Geschichte gegangen. Das Cover gefiel mir, sowie auch der Klappentext. Mir hat die Story um Liv und Kijer so gut gefallen. Sie sind beide so tolle Charaktere. Beide sind nicht perfekt, es ist keine heile rosa Welt in der sie leben. Es gelingt nicht alles sofort und beide Charaktere haben ihre Vergangenheit und Probleme. Auch die Nebencharaktere wie Airin oder der Vermieter des Leuchtturms sind sehr tolle Charaktere mit Tiefe. Hier wurde sich wirklich Gedanken gemacht, dass hat mir sehr gut gefallen.

Das Setting war so gut beschrieben, das ich zwischen durch dachte, ich sitze im Leuchtturm und lese das Buch. Ich bin in Irland. Ich konnte mir alles so gut vorstellen. Das Wasser, den Pub, den Leuchtturm. Selbst die Schafwiesen.



Der Schreibstil ist wunderbar gewählt. Es war sehr angenehm zu lesen. Alles war so authentisch geschrieben, dass man irgendwie das Gefühl hatte, man ist dabei. Die Geschichte um Liv und Kijer ist herzergreifend, romantisch, spannen und witzig.

Fazit

Ein absolutes, überraschendes Highlight.

5 von 5 Büchern

Lxllx

1 Beitrag
24.07.2019

Die 22-jährige Journalistin Liv hat ein Interview verpatzt und muss daher nach einem neuen Job Ausschau halten. Daraufhin stößt sie auf eine Anzeige, die Auszeit verspricht. Somit wird sie für die nächsten sechs Monate Housesitterin eines Leuchtturms in Irland, der auf einer einsamen Insel steht. Und dort lernt sie den sehr attraktiven Kjer kennen. Doch ist er bereit für eine feste Beziehung?

Die Story habe ich als eher ruhig empfunden, aber als sehr angenehm ruhig. Dadurch kam die tolle Atmosphäre sehr gut zur Geltung und das verleiht dem Ganzen mit den Tiefgang, der den besonderen Charme der Geschichte ausmacht. Man merkt, wie viel Liebe in diesem Buch steckt.
Durch die tolle Atmosphäre fliegen die Seiten so dahin und man verliert sich einfach in Irland.

Diese liebevolle Art macht sich aich in dem Shreibstil bemerkbar. Dieser ist locker, humorvoll und oft auch sehr detailreich.

Gleiches gilt für die Charaktere. Diese sind sehr lebendig und liebevoll gestaltet. Dies gilt für die Nebencharaktere genauso wie für die Protagonisten. Man merkt, dass die Charaktere sich im Verlauf der Geschichte weiterentwickeln und das ist sehr schön mit anzusehen.

Der Charme der Landschaft sowie des Leuchtturms und der urigen Kleinstadt in der Liv landet haben mein Herz erwärmt und somit ist "Show me the stars" definitiv ein Wohlfühlbuch.

Insgesamt ist "Show me the stars" ein Buch mit toller Atmosphäre in dem man leicht versinken kann und geeignet für alle, die leicht kitschige Romane für eine gute Unterhaltung suchen. Egal, ob für Sommer oder Winter.Ich habe es jedenfalls sehr genossen.

Natalie Hosang

Beiträge 3
eine Antwort 18.07.2019

Rezension zum Buch Show me the Stars (Leuchtturm-Trilogie 1) von Kira Mohn



Meine Meinung zum Buch:

Wenn ein einziger Blick auf ein Cover Herzklopfen auslöst und die Augen sich nicht abwenden können, wenn der Klappentext dich hibbelig wie ein Kind werden lässt und du es kaum noch erwarten kannst die Seiten aufzuschlagen, dann wurde ein neuer Stern geboren der den wunderschönen Namen „Show me the Stars“ trägt.

Kira Mohn erschafft mit diesem Buch weder eine weitere Klischee behaftete Romance Geschichte, noch ein Werk, dass bloß wie ein Abklatsch rüber kommt, langweilt, da man es zu genüge kennt. Was Kira Mohn erschafft ist ein Bestseller Highlight vom Feinsten.

Ich liebe alles an und in diesem Buch. Angefangen beim wunderschönen Schauplatz Irland und einem Leuchtturm der Fernweh und Sehnsucht in mir weckte, hinüber zu den Protagonisten die ich nicht mehr loslassen wollte, bis hin zur Story selbst, die mir mein Herz stahl, sich darin einnistete und mich mit einer Leere zurück ließ, die mir allein beim Gedanken daran Tränen in die Augen treibt.

Ich war schon nach kurzer Zeit gefangen und im Bann der Seiten gefesselt, musste alles in mich aufnehmen als gäbe es kein morgen mehr. Besonders als ich Liv traf und teile meiner selbst in ihr erkannte. Ein Charakter dessen Persönlichkeit nachhaltig Eindruck hinterlässt, jene die sich in deine Seele brennen.

Kira Mohn führte mich mit ihrem Schreibstil auf ein emotionales hoch tief das jedem Wellengang Konkurrenz gemacht hat. Sie zeichnete Bilder in meinen Kopf, erschuf ein Setting zum träumen, dahinschmelzen, verweilen und verlieben und präsentierte detailreiche, ausdrucksstarke Worte die mich nicht mehr losließen.

„Show me the Stars“ ist so facettenreich wie ein Juwel und glänzt nicht nur von außen oder kommt mit Oberflächlichkeit daher. Dieses Buch handelt von Mut, Hoffnung und Verzweiflung, Neuanfängen und Rückschlägen, Ängsten und Enttäuschungen ...
Aber vor allem von Liebe, Freundschaft und Selbstfindung. Eine Geschichte die ans Herz geht, tiefgründig und bedeutungsschwer.


Mein Fazit zum Buch:

Ein Stern wurde geboren. Strahlend hell, außergewöhnlich, einzigartig und unerreichbar scheinend. Doch dieser Stern befindet sich nicht Millionen von Kilometern entfernt. Er befindet sich unter einem glänzenden Kleidchen, bringt eine Wagenladung Emotionen mit, zeigt Dir neue Herzens Charaktere und hört auf den Namen „Show me the Stars“.

Du findest ihn dort wo dein Herz wartet, darauf ein neues Highlight zu entdecken, dass lange nachhallt. Begebe dich ins traumhaft schöne Irland zu einem Leuchtturm der dein Leben verändert, deine Sinne raubt und deine Seele zum brennen bringt.


Meine Bewertung für dieses Buch:

5/5 Sterne

  • Paulaaa

    Beiträge: 32
    13.09.2019

    Ich muss sagen, ich war dem Buch gegenüber etwas abgeneigt, weil so ein riesen Hype darum gemacht wurde, aber deine Rezi hat mich jetzt doch neugierig gemacht.

Jazzy

Beiträge 12
25.01.2020

    Wo ist der nächste Leuchtturm? Ich möchte auch einen zum Bewohnen!

    Genau das habe ich mir gedacht, als ich "Show me the Stars" beendet habe. Es ist ein wunderbarer Roman zum Träumen!

    Liv hat gerade ihren Job verloren und ziemlich angetrunken eine Bewerbung geschrieben, für sechs Monate einen Leuchturm zu bewohnen - irgendwo im Nirgendwo auf einer einsamen Insel in Irland. Am nächsten Tag packt sie ihre Sachen und lernt die Insel und die Bewohner kennen und lieben. Und allen voran Kjer...

    Schon von Beginn an konnte ich voll und ganz in dieses Buch eintauchen. Diese garstige Küstenlandschaft und die kleine Insel sind sehr bildhaft und wundervoll beschrieben, sodass ich große Lust habe, auch dort zu wohnen.

    Die Sätze lassen sich flüssig und in einem Rutsch lesen. Sie fesseln und lassen den Leser mitfiebern. Auch Gefühle sind in Mengen enthalten und die sich anbahnende Beziehung zwischen Liv und Kjer lassen mich träumen.

    Dieses Buch hat mich wirklich begeistert mit einer Leichtigkeit, viel Gefühl und eine wundervolle, wild-romantische Landschaft!

    Sternderl80

    Beiträge 34
    22.01.2020

      „Show me the stars“ von Kira Mohn war für mich eines der Bücher, das mich inhaltlich (zumindest vor der Lektüre) vom Klappentext her angesprochen hat und bei dem mich auch die begeisterten Rezensionen hier und, man möchte sagen, überall, überzeugt haben, das Buch zu lesen. Ich habe normalerweise ein paar Vorbehalte gegenüber dieser ominösen „Reihen“. Ich habe daher jetzt erst mal nur das erste Buch gelesen und bin zwiegespalten.

      Zum einen ist das Setting der Geschichte wirklich toll gewählt. Da wird die Sehnsucht nach Irland, der Einsamkeit in einem Leuchtturm und den schönen Iren (in Person von Kjer) natürlich geweckt. Zum anderen muss ich sagen, dass ich mit Livs Charakter nicht so wirklich warm wurde. Um ehrlich zu sein, wollte ich das Buch nach dem ersten Kapitel auch schon fast weglegen, weil es so stereotypisch für einen Frauenroman anfingt: Das Leben der Protagonistin ist ein Trümmerfeld oder das Liebesleben liegt brach und dann plötzlich will sie alles anders machen, wagt einen mutigen Schritt und alles wird gut. Es war mir daher ein bisschen zu viel Klischée, dass sie ausgerechnet zu Beginn auf so naive Weise ihren Job verloren hat. Und für mich war es auch zu vorhersehbar, wer dafür in Wirklichkeit verantwortlich war – das hätte Liv meines Erachtens nach auch früher merken können. Insgesamt fand ich, dass bei ihr oft erst relativ spät der Groschen fiel.

      Kjer fand ich als männliche Hauptfigur ganz gut „gearbeitet“. Der Badboy, der ja nur deswegen Badboy ist, weil da irgendetwas in seiner Vergangenheit schiefgelaufen ist und er muss „nur die Richtige“ finden, für die er sich dann ändert. Ein schönes, aber eben auch schon ziemlich abgenutztes, Muster.

      Grundsätzlich bot der Roman aber eine nette Unterhaltung, las sich flüssig und hatte das erwartete Ende, das man sich wünscht, wenn man so ein Buch in die Hand nimmt.

      Christiane

      Beiträge 12
      17.01.2020

        Hach, was für ein schönes Buch!
        Ich habe es an einem dunklen Winterwochenende verschlungen und habe mich mehr als einmal zu Liv nach Irland in den Leuchtturm gewünscht.

        Liv, Anfang zwanzig, hat ihr Studium der Journalistik in Rekordzeit hingelegt und darf nun für eine Zeitschrift arbeiten. Leider hat sie richtig Pech mit einem Interview (die näheren Umstände klären sich zum Schluss, bzw. Liv legt ihre Naivität ein bisschen ab), sodass sie den Job schnell wieder los ist. Liv gerät dadurch in eine mittlere Krise und will erstmal aus ihrem gewohnten Umfeld fliehen. Da kommt ihr eine besondere Stellenanzeige genau recht: Gesucht wird eine Person, die für sechs Monate sozusagen als "Leuchtturmsitter" in Irland arbeitet. Liv bekommt den Job und damit beginnt ihr persönliches Abenteuer, und dies auch in Liebesdingen.
        Ab der Ankunft Livs im Leuchtturm wird auch "Show me the Stars" spannend, prickelnd und romantisch. Mehr sei hier nicht verraten.

        Wie schon anfangs geschrieben: Ich habe das Buch verschlungen, weil es grad passte. Mir hat die Vorstellung gefallen, selber mal eine zeitlang in einem Leuchtturm wohnen zu dürfen. Daher war ich immer ganz bei Liv.
        Wenn man sich auf eine leichte Geschichte einlassen kann, dann finde ich Show me the Stars genau richtig. Die Folgebände werde ich auf jeden Fall lesen.

        Evi2020

        Beiträge 9
        13.01.2020

          Show me the Stars, ist ein Buch das Fernweh und Sehnsucht schafft.
          Und natürlich viel Liebe.

          Liv war mir von der ersten Seite symphatisch

          Liv ,freie Journalistin schreibt nach ihre Meinung schon zu lange ü er klatsch und Tratsch. Nach ein geplatzte Interview u d sie ihr Job verliert kommt alles ganz anders.

          Sie bekommt ei. Neuen Job in einem Leuchtturm, wo sie Kjer der sie in Irland in Empfang nimmt ......so beginnt ein neues Leben das alles verändert.
          Mich hat die Geschichte von Liv und Kjer sehr gut gefallen. Sie ist herzerwärmend, romantisch,spannend und mit ei e priesen Humor..

          Bin s hon auf Buch 2 gespannt.

          MareikeUnfabulous

          Beiträge 6
          13.01.2020

            Die Rezensionen, die ich zu "Show Me The Stars" gelesen, gehört und gesehen habe, waren insgesamt sehr durchwachsen. Eine letzte Rezension, die sehr positiv war, konnte mich letztendlich überzeugen, das Buch in die Hand zu nehmen. Stand es doch schon viel zu lange unangetastet in meinem Bücherregal. Ich habe "Show Me The Stars" letztendlich innerhalb eines Tages gelesen. Der Schreibstil der Autorin hat es mir leicht gemacht, den Geschehnissen zu folgen und einen Eindruck von all den Emotionen und Geschehnissen zu bekommen, die den Protagonisten widerfahren.

            Liv und Kjer haben dabei einen sehr reifen Eindruck auf mich gedacht. Niemals hätte ich Liv auf 22 Jahre geschätzt. Ich konnte mich, wie wohl viele andere junge Frauen auch, gut mit ihr identifizieren. Es gab keinen Moment, in dem ich mich nicht in sie hineinversetzen konnte. Das macht ihren Charakter sehr authentisch und sympathisch. Gleiches gilt für Kjer, mit dem ich beinahe etwas Mitleid hatte, bei den negativen Dingen, die über ihn gesagt wurden.

            Der Verlauf der Geschichte war für mich nicht gänzlich hervorsehbar, was das Interview mit Kristina Atkins betrifft allerdings schon. Das fand ich in Bezug auf den weiteren Verlauf jedoch nicht schlimm oder störend.

            Insgesamt war es aber vor allem der Ort an der Irischen Küste, der das Buch zu dem macht, was es ist: einzigartig, einfühlsam und mitreißend. Es unterscheidet sich dadurch von vielen anderen New Adult Büchern. "Show Me The Stars" hatte durch seine wunderbare Kulisse etwas sehr sehr Beruhigendes. Man möchte sich beim Lesen mit einer Tasse Tee oder einem Kakao am liebsten ins Bett murmeln.

            schokoli71

            Beiträge 9
            13.01.2020

              Dieses Buch ist eines meiner Jahreshighlights. Das Buch ist so wunderbar. Der Schreibstil der Autorin lässt sich so schön flüssig lesen. Ein richtiges Wohlfühlbuch.

              Die Geschichte von Liv und Kjer spielt irgendwo in Irland an eine einsame Insel mit nur einem Leuchtturm. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Kjer ist ein Traum und Liv fand ich total sympathisch.

              Lange habe ich nicht mehr so ein Fernweh verspürt, wie beim lesen dieses Buches. Ich möchte unbedingt mal nach Irland.

              Fazit: Ganz klare Kaufempfehlung für dieses wunderbare Buch!

              Michelle

              Beiträge 3
              12.01.2020

                Liv findet zum richtigen Zeitpunkt die Stellenausschreibung für sechs Monate auf einer Insel vor Irland auf einen Leuchtturm aufzupassen. In Irland trifft sie dann auf Kjer, der sie auf auf der Insel mit allem wichtigen versorgt. Kjer ist dafür bekannt keine festen Beziehungen einzugehen und Liv hat bisher nicht viel Zeit darauf verwendet sich mit einer Beziehung auseinanderzusetzen, doch manchmal soll es eben so sein und man finden zueinander.
                Ich finde Liv ist eine unglaublich mutige und willensstarke Person, die nicht aufgibt und über eine gehörige Portion Selbstironie verfügt. Einfach so in ein anderes Land, auf einen einsamen Leuchtturm zu ziehen, sich neu zu sortieren und seinen Ängsten zu stellen traut sich nicht jeder. Kjer ist für mich bis zum Ende hin etwas undurchsichtig geblieben und ich hätte mir noch ein paar mehr persönliche Informationen gewünscht. Was jedoch nichts daran ändert, das er, wenn er nicht gerade den Unnahbaren mimt, sehr süß sein kann und ich ihn und Liv als Paar wirklich niedlich finde.
                Die Beschreibung der Umgebung hat mich wie auch schon in Find me in the Storm richtig in Urlaubsstimmung versetzt und ich würde zu gerne einmal nach Castledunns und Urlaub in Matthew (Leuchtturm) machen, er klingt einfach wahnsinnig gemütlich.
                Also wer mal wieder Urlaub vom Alltag braucht sollte diese Reihe unbedingt lesen. Von mir verdiente 5/5 ❤️

                Tanja W

                Beiträge 3
                08.01.2020

                  Wunderschöner Auftakt der Leuchtturmtrilogie

                  Klappentext:
                  Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …

                  Meine Meinung:
                  Nachdem Liv ihren Job als Journalistin verloren hat, nimmt sie für 6 Monate eine Auszeit als Housesitter für einen Leuchtturm in Irland. Nicht nur der wunderschöne Leuchtturm lassen Livs Herz höher schlagen, sondern auch Kjer, ein stiller, schwer einschätzbarer Ire, der Livs Kontakt zur Außenwelt ist. Doch Kjer schenkt man besser nicht sein Herz....

                  Von der ersten Seite an hat mich der Schreibstil von Kira Mohn gefesselt. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen, ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Liv ist mir sehr ans Herz gewachsen, ich habe mit ihr gelitten, geweint, gelacht. Kjer konnte ich nicht richtig einschätzen, was er wirklich hinter seiner Fassade verbirgt. Das Setting in Irland und um den Leuchtturm ist wunderschön, ich will am liebsten direkt meine Koffer packen.

                  Ich vergebe für dieses wunderschöne Buch 5⭐⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen und freue mich schon sehr auf die beiden anderen Bände und ein Wiedersehen mit Liv und Kjer.

                  Manuela P

                  Beiträge 9
                  07.01.2020

                    Inhalt:
                    Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt...

                    Meinung:
                    Das Cover fand ich sehr ansprechend und auch die Leseprobe hatte mich überzeugt aber leider würde ich dann doch ziemlich schnell beim Lesen des Buches enttäuscht,wie scheinbar auch einige andere Leser.

                    Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen,jedoch gab es einige Stellen,an denen es sich zu sehr in die Länge zog für meinen Geschmack.

                    Die Beschreibung des Settings ist absolut gelungen und auch Liv ist ein toller Charakter aber zu einem sehr guten Buch gehört einfach mehr dazu.

                    Schade fand ich auch,dass schon direkt beim aufschlagen des Buches verraten wird,wie die Story endet,also wer zusammen kommt und das dann auch gleich für alles drei Teile der Reihe.
                    Vom Verlag sicherlich gut gemeint,für mich,die Überraschungen liebt,war das aber nix.

                    Fazit:
                    Nette Lovestory für zwischendurch mit einigen Schwächen,jedoch kann man die Reihe weiter verfolgen.

                    Sparkling

                    Beiträge 15
                    23.12.2019

                      Aufgrund zahlreicher Schwärmereien und diesem wunderschönen Cover habe ich mir viel von diesem Buch erhofft.
                      Ich habe eigentlich aber schon erwartet, dass diese Erwartungen nicht erfüllt werden könnten.
                      Und genauso war es dann auch.
                      Es war eine wirklich schöne, entspannende und flüssige Geschichte, die man gut lesen konnte.
                      Aber wirklich große Emotionen habe ich vergeblich gesucht ebenso wie überraschende Elemente, die die Geschichte nochmal gedreht hätten.
                      Am meisten hat mich aber das sehr abrupte Ende gestört. Es kam wirklich von einem Moment auf den anderen und ich konnte gar nicht glauben, dass es das jetzt gewesen sein soll.
                      Da hatte ich definitiv noch Klärungsbedarf und hätte mir schon 10, 20 Seiten mehr gewünscht.
                      Ansonsten war es ein schöner Liebesroman.

                      Querbeerleseliebhaber

                      1 Beitrag
                      20.12.2019

                        Liv eine junge Frau, die mit ihrer Mutter um die halbe Welt gereist ist und nie ein richtiges Zuhause gehabt hat, wird der Boden unter den Füßen weggezogen und so ergreift sie ihre Chance und zieht hinaus nach Caoach. Ein holpriger Neuanfang mit vielen Rückschlägen, neuen Erkenntnissen, neuen Freunden ..
                        Die Autorin erzählt sehr bildlich und man fühlt mit Liv, man fühlt sich ihr nah. Eine wunderbare Geschichte, die sehr seicht ist und sich dann langsam aufbaut und spannend wird.
                        Ich habe der Trilogie entgegengefiebert und hab mir ein klein bisschen mehr erwartet. Das Buch hat mich nicht die ganze Zeit an sich gefesselt.

                        Lauri1201

                        Beiträge 3
                        18.12.2019

                          Ein gelungener Auftakt dieser Reihe! Ich habe mich erst gegen diesen Hype gewehrt und mich dann doch geschlagen gegeben... zum Glück muss ich sagen! Ich habe mich sofort in der Geschichte wohlgefühlt und mich in diesen kleinen aber feinen Ort verliebt genauso wie es Liv ergangen ist. Diese Geschichte zeigt einem mal wieder dass das Leben andere Pläne für einen hat!

                          Liz

                          Beiträge 4
                          10.12.2019

                            Sechs Monate. In einem Leuchtturm. Damit der Leuchtturm nicht einsam wird Um ganz ehrlich zu sein, hört es sich tatsächlich ziemlich verrückt an. Seite 52

                            Inhalt:
                            Ein verpatztes Interview hat Liv gerade ihren allerersten Job nach dem Studium gekostet. Frustriert stößt sie auf eine Stellenanzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird. Kopfüber und mit großen plänen stürztz sie sich in diese Auszeit und steht bald vor ihrem neuen Zuhause. Und einem gutaussehenden Iren, der ihr immer wieder über den Weg läuft ...

                            Meinung:
                            Ich hatte mir dieses Buch extra für den Ostsee Urlaub aufgehoben und kann es vom Feeling her total empfehlen *-*
                            Liv ist ein Charakter, mit dem ich schnell warm geworden bin. Sie will mehr als nur Klatsch und Tratsch schreiben, interessiert sich für Themen, die nicht Mainstream sind. Ihren „Zusammenbruch“ nach dem Jobverlust fand ich einerseits sehr nachvollziehbar, weil sie mit der Dame, die das Interview gegeben hat eine Verbindung hat. Andererseits fand ich es etwas seltsam, denn Liv ist erst 22 und tut ein bisschen so, als wäre sie eine völlig gescheiterte Existenz.

                            „Ich habe das extra für dich gekocht!“ Airin grinst. „Es wäre unhöflich, es nicht wenigstens zu probieren.“
                            „Und seine Gäste dem Tod durch Chilis auszuliefern, ist höflich.“ Seite 248


                            Das Leuchtturm Setting fand ich neu und spannend und einfach richtig gut! Leuchttürme waren mir noch nie so sympathisch wie in dieser Geschichte und würde ich eine ähnliche Anzeige sehen, wäre ich vermutlich mit einem Stapel Bücher schon auf dem Sprung =D Ich mochte auch das Dorf, in dem Liv manchmal ihre Abende verbracht hat, die liebe Pensionsbesitzerin, die ihr zur Freundin wird und überhaupt die gemütliche, etwas rauere aber herzliche Atmosphäre.

                            Es ist wunderschön, und der Gedanke, hier ganz allein zu sein, hat heute nichts Bedrückendes mehr an sich – im Gegenteil: Das ist meine Insel! Mein Leuchtturm! Ich bin die Königin der Welt! - Kira Mohn

                            Der Schreibstill ist gut, er hat mich mitgenommen und ich hab das Meer und den Wind beim Lesen gefühlt. Ich habe die Geschichte an einem verregneten Tag verschlungen und sie hat mich gut unterhalten (:
                            Die Liebesgeschichte ist mir hier und da etwas zu viel gewesen, wenn es darum geht wie unglaublich schön und toll der Love Interest nun mal ist. Aber das ist Geschmacksache und wurde von allem andren wieder gut gemacht, besonders auch durch das Thema, wie Liv zu ihrer Mutter steht und was ihre Kindheit für Auswirkungen auf ihr Leben hat.
                            Also doch ja, ich mochte das Buch (:

                            „Er heißt Matthew“, murmele ich.
                            „Bitte?“
                            „Der Leuchtturm. Sein Name ist Matthew.“
                            (Seite 103)

                            Fazit: Eine schöne Geschichte zum Abschalten, Meeresrauschen hören und um einen Leuchtturm lieben zu lernen.

                            waldhimbeere

                            Beiträge 6
                            09.12.2019

                              Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich dem Buch gegenüber erst etwas skeptisch war, vor allem wegen des Hypes darum. Und die ersten Seiten über war ich auch nicht besonders angetan... "Wieder so ein Roman, bei dem die Protagonistin vor den Scherben ihrer Existenz steht und sich aufrappeln geht", habe ich mir gedacht. So richtig in den Bann gezogen haben mich sowohl die Figuren als auch die Handlung erst, als es auf nach Irrland ging, zum Leuchtturm Matthew, den die Protagonistin Liv für Herrn Wedekind bewohnen soll, damit der Leuchtturm "nicht alleine ist". Ziemlich schnell war klar, dass der attraktive Kjer und Liv gemeinsam einiges erleben würden, das Ende schien irgendwie absehbar. Trotzdem hat mich das Buch tatsächlich gepackt und ich möchte ihm gerne ganze 5 Sterne geben, einfach, weil es der Autorin so wunderbar gelungen ist, die Sehnsucht nach der Einsamkeit in mir zu wecken. Was würde ich jetzt dafür geben, wie Liv alleine in einem Leuchtturm zu sitzen und auf der Insel mit meinen Gedanken alleine zu sein - das habe ich mir tatsächlich öfter bei der Lektüre gedacht. Und natürlich hat man als Leser auch nichts gegen ein bisschen Romantik, ein paar knisternde Momente und einen Mann, der nicht nur ein dunkles Geheimnis hat und gerade deswegen so spannend und anziehend ist wie Kjer.
                              Ich freue mich jetzt schon richtig darauf auch das zweite und dritte Buch der Trilogie zu lesen, v.a. weil die Nebenfiguren in diesem Roman mich richtig neugierig gemacht haben und ich natürlich auch wissen will, wie es in deren (Liebes-)Leben weitergeht.

                              Callie Wonderwood

                              Beiträge 4
                              08.12.2019

                                Durch den Klappentext bin ich super neugierig auf das Buch geworden und habe ich mich sehr darauf gefreut.
                                Bei Liv läuft es in ihrem Job überhaupt nicht gut und da kommt eine Leuchtturm-Housesitter-Gesucht-Anzeige zufällig genau richtig und sie möchte dies als Chance nutzen, neue Ideen zu entwickeln und neue Artikel zu schreiben. Gleich am Flughafen holt sie der sehr attraktive Ire Kjer ab, der sie für während den ganzen sechs Monaten wöchentlich mit Essen versorgen und ihre Verbindung zum Festland sein wird.
                                Doch vordergründig gibt es auf Insel Caorach nur Liv, den Leuchtturm Matthew und ab dem Frühjahr ein paar Schafe. Und genau das ihr auch ihr Wunsch, ihr Leben sortieren, eine Auszeit nehmen und schauen, wie es mit ihr selbst und sie als Journalistin weitergehen soll.
                                Zitat : "Dieser Moment hämmert mit einer solchen Wucht neue Eindrücke in mich hinein, dass die letzten jahre mit einem Mal unwichtig, farblos, beendet erscheinen. Hier will ich sein. Hier und nirgendwo anders. Es war eine gute Entscheidung. Ein Leuchtturm, eine Insel und ich."
                                Liv hatte bei mir direkt Sympathiepunkte mit ihrer sehr angenehmen Art. Ich mochte die Erzählweise ihrer Geschichte total gerne - ihre Gedanken, ihre Gefühle und wie die Zeit im Leuchtturm sie verändert. Auch wenn die Probleme in ihrem Job entscheidend dafür wagen, dieses Abenteuer zu starten, hat Liv zudem schon lange mit anderen Dingen zu kämpfen, die im Buch thematisiert werden.
                                Und genauso hatte auch Kjer charakterliche Tiefe und die Umsetzung davon fand ich richtig gut. Zu Beginn hat man den Eindruck, dass der nur der Frauenschwarm und Hobby-Musiker ist, der es unverbindlich mag und Leute nicht allzu nah an sich heranlasst. Aber man erfährt auch, was dahintersteckt.
                                Die Liebesgeschichte und deren Entwicklung waren schön gemacht. Liv will sich nicht in Kjer verlieben, weil sie weiß, dass er kein Interesse an einer Beziehung hat und für seinen vielen One-Night-Stands bekannt ist. Zusätzlich ist hier Zeit in Irland begrenzt und trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen.
                                Zitat : "Kjers Gesicht liegt im Schatten, doch ich erkenne genug, um beide Hände zu Fäusten zu ballen, der Ansatz eines Versuchs, etwas nicht zu tun, von dem ich in dieser Sekunde kaum mehr weiß, warum ich es nicht wollte."
                                Insgesamt war das Buch eher ruhig, jedoch nicht im negativen Sinne. Ich glaube anders hätte das gar nicht so gut gepasst und es hat gar kein übermäßiges Drama gebraucht. Neben der Liebesgeschichte, geht es um Freundschaft und vor allem um Liv selbst.
                                Mit einer wohlfühlenden Atmosphäre, einem sehr bildlichen Schreibstil und tollen Beschreibungen von dem Leuchtturm und Irland war das Buch super zu lesen und hat in mir auch Fernweh nach Irland ausgelöst.


                                Fazit :
                                Sehr schöner New-Adult-Roman, der mich komplett begeistert hat. Liv und Kjer hatten charakterliche Tiefe, es war total angenehm zu lesen.

                                Skandinavischbook

                                Beiträge 12
                                07.12.2019

                                  Meine Meinung:
                                  Eine wunderbare Liebesgeschichte, die besonders durch ihr sommerliches und detailliertes Feeling zu begeistern wusste. Die Charaktere sind in meinen Augen sehr authentisch und bildhaft gezeichnet, sodass man in die Geschichte eintaucht und diese nicht mehr verlassen möchte. Ich hab das Hörbuch gehört und war sehr begeistert, da die Atmosphäre überzeugend und die Gedankengänge der Charaktere witzig, erotisch und im Gegensatz zu vielen Charakteren des Genres nicht überzogen, sondern realistisch und durchaus nachvollziehbar waren. Dieses Buch setzt außerdem eher auf Gefühl, als auf die erotischen Szenen, was mir besonders gut gefiel, da die Geschichte nie auch nur ansatzweise überzogen, sondern wunderbar lesbar war .

                                  Mein Fazit:
                                  Ein absolutes und überraschendes Highlight, was auch Leser begeistern wird, die diesem Genre eher weniger angetan sind !

                                  Sandra77

                                  Beiträge 6
                                  06.12.2019

                                    Himmlisch, einfach wow! Mir fehlen die Worte zu diesem Buch! Ich mag es zwar gerne mit Spannung, aber hier, in diesem Buch, brauchte ich es auf gar keinen Fall. Diese Geschichte wurde so toll, flüssig, leicht zu lesen und auch emotional geschrieben. Es fehlte einfach an Nichts. Man fiebert so richtig mit, Gefühle die auf und ab gehen. Liv ist mir sooo ans Herz gewachsen, von Anfang an war sie mir sehr sympathisch. So einen Schritt zu wagen, 6 Monate lang auf eine einsame Insel. Ich bin froh, das sie Kontakt zu Airin bekam, die sie auf dem Festland kennenlernt.
                                    Kjer ist ein toller Typ, der es auch nicht einfach in seiner Vergangenheit hatte. Natürlich hätte ich ihm des öfteren mal in den Hintern treten können! Grrrr!!! Auf jeden Fall würde ich ihn wohl auch mal aus nächster Nähe singen hören

                                    time.to_read_

                                    Beiträge 3
                                    03.12.2019

                                      Das Cover
                                      Wunderschön! Die komplette Gestaltung des Buches, sowohl innen als auch außen, gefällt mir richtog gut. Meiner Meinung nach ist das Cover einzigartig und sticht heraus. Es passt zur Geschichte und zieht den Blick auf sich.

                                      Der Schreibstil
                                      Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil, der das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe es absolut genossen. Ich konnte das Buch nur selten aus der Hand legen und wollte nicht aufhören zu lesen. Ihr Schreibstil ist einfach, fesselnd und total bildlich. Ich liebe ihn und freue mich auf ihre weiteren Bücher!

                                      Die Handlung
                                      Die Handlung finde ich auch ganz toll! Ich war schnell in der Geschichte drin und gefangen. Ich mochte den Handlungsverlauf und vor allem den Handlungsort. Man kann nicht anders als sich in diesen wunderschönen Leuchtturm zu verlieben und das kleine Örtchen nebenan in sein Herz zu schließen. Die Handlung hat mich gefesselt und ich konnte viel lachen. Auch wenn die Geschichte sich von ein paar Klischees und Vorhersehbarkeiten bedient hat, kann ich das durch den Charme des Buches einfach nicht negativ auffassen.

                                      Die Charaktere
                                      Auch die Charaktere mochte ich sehr und freue mich darauf einigen von ihnen in den Folgebände wiederzubegegnen. Es sind sympathische Charaktere mit eigenen Persönlichkeiten, die sich schön im Verlauf des Buches entwickeln und öffnen.

                                      Fazit
                                      Sehr schönes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe! Ich kann es definitiv weiterempfehlen. Es wird auf jeden Fall Lesern gefallen, die tiefgründige und lustige Charaktere mögen, von einem fesselnden Schreibstil angetan sind und sich in ein kleines Örtchen an der Küste von Irland verlieben möchten.

                                      Sandraliest

                                      Beiträge 17
                                      20.11.2019

                                        "Show me the Stars" ist das erste Buch, welches ich von der Autorin lese. Mir gefällt der Schreib - und Erzählstil der Autorin sehr gut. Es war flüssig zu lesen und die Wortwahl hat mir sehr gut gefallen.
                                        Die Autorin hat die irländische Insel perfekt beschrieben und zum Träumen eingeladen. Es war ein Kurzurlaub für die Seele. Es war authentisch und greifbar.
                                        Die Hauptprotagonistin fand ich sympathisch, aber auch sehr naiv. Vieles ließ mich einfach bloß den Kopf schütteln.
                                        Mir hat es gefallen, wie mit der Angst, welches von einen Kindheitstrauma entstanden ist, umgegangen wird.
                                        Kjer war von Anfang an ein Buch mit sieben Siegel für mich. Schwer einzuschätzen. Nach und nach erfährt man mehr von seiner Vergangenheit.

                                        Mir hat die Idee mit Liv's Blog und den Briefen von Herr Wedekind an seine Frau sehr gut gefallen.
                                        Die Nebencharaktere waren sehr sympathisch, bis auf Dana natürlich.
                                        Airin habe ich sofort ins Herz geschlossen.
                                        Auch hat mir der Pub als Handlungsort sehr gut gefallen.
                                        Meiner Meinung nach war es ein abruptes Ende und es war nicht so wirklich, dass was ich mir gewünscht hätte. In meinen Augen ist es noch ausbaufähig.
                                        Schade fand ich auch, dass es am Ende kein Epilog gab.
                                        Alles in allem konnte mich "Show me the Stars" überzeugen.
                                        Ich kann es wärmsten Empfehlen.
                                        Mir hat das Buch viele schöne Lesestunden geschenkt.
                                        Ich freue mich schon riesig die zwei weiteren Bände zu lesen und mich erneut nach Irland entführen zu lassen.

                                        YH110BY

                                        Beiträge 10
                                        31.10.2019

                                          Liv ist 22 Jahre alt und arbeitet in Hamburg als Journalistin. Doch ein Interview mit einer Schauspielerin bricht ihr das Genick und so hat sie schon bald keine Arbeit mehr. Kurz entschlossen bewirbt sie sich auf eine Stellenanzeige, bei der ein Housesitter für einen Leuchtturm in Irland gesucht wird. Sie bekommt die Stelle und lebt nun die nächsten sechs Monate ganz alleine und abgeschieden auf einer kleinen Insel im Leuchtturm. Kjer hat sie schon am Flughafen kennengelernt. Er sieht blendend aus und bringt ihr jeden Freitag neue Vorräte für die Woche. Er singt jeden Donnerstag in einer kleinen Bar und ist dort der Liebling aller Frauen. Doch Kjer benutzt die Frauen nur und möchte keine Beziehung eingehen. Obwohl Liv das weiß, verliebt sie sich trotzdem in ihn.....

                                          Ich habe schon viel Lob über dieses Buch gehört und dementsprechend waren meine Erwartungen an das Buch sehr hoch. Der Schreibstil ist kurzweilig und angenehm zu lesen und die Kulisse der kleinen Insel wurde wunderschön beschrieben. Doch trotzdem habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, das irgendetwas Besonderes passiert und dass der Roman mich richtig überzeugen kann. Doch das war leider nicht der Fall. Die Geschichte hat mich zwar ganz gut unterhalten, aber so richtig fesseln konnte sie mich nicht. Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch, aber keines das mir lange im Gedächtnis bleiben wird.

                                          M0903

                                          Beiträge 27
                                          24.10.2019

                                            Die Autorin schafft es durch ihre gelungene Beschreibung, dass man sich als Leser Matthew, den Leuchtturm, sehr gut vorstellen konnte und ich fände es sehr reizvoll auch mal ein paar Monate auf einer einsamen Insel zu leben. Anfangs fand ich Liv ganz nett und es war auch sehr nachvollziehbar, dass sie den Leuchtturmjob angenommen hat. Jedoch hat sie sich irgendwie überhaupt nicht weiterentwickelt. Dieses ständige Hin und Her zwischen ihr und Kjer hat mich irgendwann angefangen zu nerven. Warum haben sich die beiden nicht mal an einen Tisch gesetzt und über die ganzen Gerüchte, die um ihn herumschwirrten, geredet? Das Ende war auch sehr vorhersehbar. Das Buch eignet sich für eine kurzweilige Unterhaltung, wenn man einfach beim lesen entspannen will.

                                            querleserin

                                            Beiträge 5
                                            01.10.2019

                                              Irische Leuchtturm Liebe

                                              Der Liebesroman „Show me the Stars“ ist der erste Band der „Leuchtturm – Trilogie“ von Kira Mohn. Die Liebesgeschichte ist zwar in sich abgeschlossen, aber ich bin mir sicher, man trifft einige der Personen im zweiten Band wieder.
                                              Liv meldet sich, nachdem sie ihre Arbeitsstelle verloren hat, auf eine mysteriöse Anzeige, die eine Auszeit verspricht. Es stellt sich heraus, dass hinter der Anzeige ein älterer Mann steckt, der einen Housesitter für einen Leuchtturm in Irland sucht. So kommt es, dass sich Liv kurze Zeit später auf einer winzigen Insel vor der Küste Irlands wiederfindet – in einem Leuchtturm namens Matthew. Der einzige Mensch, den sie regelmäßig sieht, ist Kjer, der ihr Lebensmittel auf die Insel bringt und sie hin und wieder mit ins Dorf nimmt. Mit der Zeit fühlt sie sich immer mehr zu dem unnahbaren, geheimnisvollen Iren hingezogen.

                                              Das Schönste an dem Buch sind die großartigen Landschaftsbeschreibungen, die mich an die raue irische Küste entführt haben. Auch die Personen sind sympathisch beschrieben, obwohl ich gerne tiefer in Livs und Kjers Gefühlswelt eingetaucht wäre. Gerade Kjer hat unglaublich viel durchgemacht, trotzdem erfährt man nur sehr oberflächlich, wie es ihm damit geht, da das gesamte Buch aus Livs Sicht erzählt wird. Auch wenn man Liv besser kennenlernt, wurde ihre Vergangenheit, für mich, nur unbefriedigend behandelt. Trotz meiner Kritikpunkte, fand ich die Liebesgeschichte zwischen Liv und Kjer sehr schön. Außerdem mochte ich die Nebenfiguren, über die man in den Folgebänden sicher noch mehr lesen wird.

                                              Insgesamt erzählt „Show me the Stars“ eine schöne Liebesgeschichte mit sympathischen Protagonisten und Nebenfiguren, vor einer wundervollen Kulisse. Ich werde die anderen beiden Teile der Leuchtturm Trilogie auf jeden Fall lesen.

                                              Kallisto92

                                              Beiträge 7
                                              14.09.2019

                                                Das Buch "Show me the Stars" von der Autorin Kira Mohn handelt von Liv und Kjer. Liv hat ihren ersten Job als Journalistin vergeigt und als sie ein Angebot als Housesitter für einen Leuchtturm entdeckt ist sie Feuer und Flamme. Sie nimmt sich diese Auszeit um ihr Leben zu sortieren. Diese verbringt sie an der irischen Küste. Auf ihrer Reise lernt sie unter anderen Airin eine Beat und Breakfest Betreibern und Kjer einen Touristenführer näher kennen. Kjer und Liv kommen sich näher. Doch haben die Beiden die gleichen Gefühle füreinander ? Nach der Auszeit würden viele Kilometer sie trennen, könnten die Beiden dafür eine Lösung finden?

                                                Das Buch ist der erste Teil der Reihe. Jedoch ist jeder Teil in sich abgeschlossen und beinhaltet andere Charaktere.

                                                Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Ich-Perspektive aus Liv ihrer Sicht geschrieben.

                                                Mein Fazit:

                                                Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen und überzeugte mit emotionalen ,sowie humorvollen Stellen. Ebenso fand ich es schön Airin und Seanna schon etwas kennenzulernen und bin auf die Geschichten der beiden Frauen sehr neugierig geworden. Der nächste Teil erschein am 17.9.2019, da ist das Warten gar nicht mehr so lange. Toll fand ich es, dass der Roman in sich abgeschlossen ist. Es gab einige Überraschungen und einige Vermutungen wurden aufgeklärt. Dennoch bleibt mir die Frage nach Liv ihren Vater offen. Ansonsten hätte ich sehr gern etwas aus Kjers Sichtweise gelesen. Im großen und ganzen betrachtet beinhaltet das Buch " Show me the Stars" eine sehr spannende und lesenswerte Story mit interessanten Charakteren. Die Landschaft konnte ich mir ebenfalls super vorstellen. Auch das Cover welches für mich die Brandung des Meeres ans Ufer zeigt überzeugt. Daher gebe ich 4 von 5 Sterne.

                                                kerstin2601

                                                Beiträge 32
                                                31.08.2019

                                                  Leuchtturm-Triologie? Na das ist doch was für mich, dachte ich und schon war ich mittendrin im ersten Buch. Eine echte Geschichte, gut geschrieben und mit hohem Unterhaltungswert. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.

                                                  Bücherratte36

                                                  Beiträge 14
                                                  30.08.2019

                                                    Inhaltsangabe:

                                                    Die Journalistin Liv arbeitet bei der Zeitung „Globus“ und hat den Coup ihres Lebens gelandet: ein Interview mit pressescheuen Kristina Atkins. Das ist nicht nur für Liv die große Chance, sondern auch der Verlag würde davon profitieren. Allerdings läuft alles anders als geplant, denn kurz bevor dieses Interview veröffentlicht werden soll, macht Kristina Atkins einen Rückzieher. Das kostet Liv den Job. Was nun? Als Journalistin findet sie so schnell nichts Neues. Im Internet stolpert sie über ein kurioses Jobangebot: Housesitter für einen Leuchtturm. Liv bewirb sich für diesen Job und zieht für 6 Monate nach Irland. Dort trifft sie auf den gutaussehenden Kjer, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Sein Herz zu erobern wird „Dank seiner Vergangenheit“ nicht gerade leicht sein. Wird es Liv dennoch schaffen?



                                                    Show me the Stars von Kira Mohn ist der Auftakt der neuen Leuchtturm-Trilogie. Ich muss gestehen, dass ich weder die Autorin noch ihre Werke kenne und somit war es für mich ein Debüt. Der Klapptext versprach mir eine Liebesgeschichte und diese hat meine Neugierde geweckt.

                                                    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Ab der ersten Seite befand ich mich in Livs Leben. Hinzu kam noch die wunderschöne und brillant eingefangene Kulisse Irlands. Liv auf ihren Spaziergängen oder Inselerkundungen rund um den Leuchtturm zu begleiten, waren ein Highlight. Die Gegend muss wunderschön sein und zu gerne würde ich dort mal die eine oder andere Woche verbringen.

                                                    Mit dem einen oder anderen Charakter hatte ich so meine Probleme. Liv scheint ein nettes Mädel zu sein, aber mir ein wenig zu naiv. Die Probleme, die sie mit sich herumtrug, machten die Situation auch nicht besser. Was mir aber sehr gut gefiel, war, dass sie sich ihren Problemen stellte und an sich arbeitete. Hinzu kam noch, dass sie an ihrem Traum Journalistin zu bleiben, festhielt. Ihre neue Freundin Airin schaffte es, ihr Vertrauen zu gewinnen und immer für sie dazu sein. So ein Mensch hat ihr in Hamburg gefällt.

                                                    Was Kjer anbelangt, bin ich immer noch zwei geteilt. Zum einen scheint er ein sympathischer Mann zu sein, der einiges im Leben durchgemacht hat. Zum anderen konnte ich mich mit seinem Verhalten nicht richtig anfreunden. Da blieben mir zu viele Fragen unbeantwortet.



                                                    Die Handlung ist eigentlich schnell erzählt. Liv sucht einen neuen Job und den bekommt sie auf Irland. Dort kann sie sich ihre Auszeit nehmen, um ihr Leben zu hinterfragen und neu zu ordnen. Hals über Kopf verliebt sie sich in Kjer, der sie mit Lebensmitteln versorgt. Ein turbulentes Auf und Ab beginnt. An sich hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten, aber es passiert mir einfach zu wenig und dadurch wurde sie streckenweise ein wenig zu langatmig. Das Ende dieses Romans konnte mich ein wenig versöhnen, aber das alleine reicht leider nicht ganz aus.



                                                    Die nachfolgenden Bände würde ich aber dennoch lesen wollen, denn zu gerne möchte ich die anderen Charaktere ein wenig näher kennenlernen.

                                                    Alica

                                                    Beiträge 31
                                                    30.08.2019

                                                      Der wunderbar klingende Titel sprang mich sofort an. Als ich auch noch las, daß die Hauptdarstellerin den selben Namen trägt wie meine Nichte Liv, war ich überzeugt. Das muss ich haben. Und das hat sich auf alle Fälle gelohnt, denn es ist so einfühlsam geschrieben, dass bei mir nicht nur einmal die Tränen flossen.

                                                      MountainMausi

                                                      Beiträge 4
                                                      29.08.2019

                                                        Mein erster Eindruck als ich das Cover dieses Buchs gesehen habe war "Wow! Das muss ich lesen!" (ja, ich gebe zu, ich bin eine Person, bei der der erste Cover-Eindruck häufig über "lesen oder nicht lesen" entscheidet). Als ich dann noch gesehen habe, dass in dem Roman ein Leuchtturm eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt, war mein Entschluss dann klar. Und ich wurde auf jeden Fall nicht enttäuscht.

                                                        Ganz kurz zum Inhalt: Die 22-jährige Liv hat ihr Journalismus-Studium mit super Noten abgeschlossen - statt Artikel über Dinge die sie wirklich interessieren oder zumindest wichtige Informationen vermitteln, hängt sie aber als freie Journalistin in der Klatschspalte eines Zeitschrift fest. Ein Artikel mit einem einstigen Kinderstar, der keine Interviews mehr gibt, sollte ihr Durchbruch werden - und wurde dann eher ein Reinfall.

                                                        Mit mehreren Gin Tonic intus sieht sie dann die "Jobanzeige" die ihr Leben verändern soll eine Auszeit - wo auch immer. Nach einer betrunken geschriebenen Mail, einem netten Gespräch und ein paar Wochen die vergangen sind, findet sie sich wieder als Housesitter eines Leuchtturms namens Matthew auf einer einsamen irischen Insel. Ihr mehr oder weniger einziger Kontakt zur "Außenwelt" ist Kjer, ein irischer Musiker und Touristenführer, der sie jede Woche mit Lebensmitteln versorgt und den sie immer weiter in ihr Herz schließt... So der Inhalt und ja, natürlich ist es eine Liebesgeschichte (wie erwartet), aber ich muss sagen, das stand für mich garnicht im Vordergrund.

                                                        Auf den ersten Seiten bin ich mit Liv nicht wirklich warm geworden. Ich fand sie sehr "gezwungen" und "beherrscht", was aber wiederum zu ihrer Geschichte passt - Tochter einer Diplomatin, die als Kind dauernd umziehen musste, bis sie sich dann als Teenager geweigert hat und bei ihren Großeltern geblieben ist. Immer die Beste in der Schule und im Studium - um sich selber und vor allem ihrer Mutter etwas zu beweisen. Je mehr ich von Liv's Geschichte kennengelernt habe, desto besser habe ich sie verstanden und desto sympathischer wurde sie mir. Insbesondere die Zeit auf der Insel, in der sie immer lockerer wurde hat dazu geführt dass ich sie immer mehr mochte. Und was die Geschichte mit ihrer Mutter angeht - hier war ich einfach nur schockiert...

                                                        Die Personen in dem kleinen irischen Dorf Castledunns habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Hier schafft es die Autorin wirklich, insbesondere die B&B-Besitzerin Airin so lebenslustig und herzlich darzustellen, dass man diese gerne selbst zur Freundin hätte. Und natürlich Kjer, der Herzensbrecher. Auch mit ihm kann man sehr gut mitfühlen, je mehr man über ihn erfährt, desto mehr versteht man wie er handelt, einfach toll geschrieben.

                                                        Insgesamt, was die Personen des Buches angeht muss ich sagen, perfekt getroffen. Im Laufe der Geschichte wachsen einem die Personen immer mehr als Herz, je mehr man über sie, ihr Leben und ihre Geschichten erfährt.

                                                        Auch die Beschreibungen der Insel haben mir sehr gut gefallen. Ich liebe Leuchttürme und ich liebe die Küste Schottlands - auch wenn der Roman in Irland spielt, fühlte ich mich durch die Beschreibungen der Natur so an die rauen Küsten der Highlands zurückversetzt, dass ich in einer ganz anderen Welt war. Insbesondere die Idee mit dem Leuchtturm war mal etwas ganz anderes - die Verbundenheit die Liv direkt zu Beginn zu dem Leuchtturm spürt wirkte wirklich echt. Einfach absolut glaubwürdig.

                                                        Was die Geschichte an sich angeht. Natürlich war sie irgendwie vorhersehbar - allerdings ist ja bekanntlich der Weg das Ziel. Und dazu kann ich nur sagen: Der Weg hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich mit auf eine Reise genommen, die ich gerne selbst erleben würde.

                                                        Einziger kleiner Kritikpunkt: Ich habe mich von Anfang an gefragt, warum eine 22-jährige sich bereits beruflich neu orientieren muss. Natürlich, das Thema mit dem Interview war ein Reinfall, aber sowas gehört gerade zu Beginn der Karriere dazu. Das fand ich etwas unglaubwürdig. Allerdings, je weiter man in der Geschichte voranschreitet merkt man, dass es weniger um den Job ging, sondern vielmehr darum, sich auch ein Stück weit selbst zu vertrauen, rauszufinden was einem Spaß macht und was einen selbst ausmacht.

                                                        Und diese Botschaft finde ich sehr gut getroffen!

                                                        nicole_pichler

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                                                        28.08.2019

                                                          In dem Roman „Show me the stars” von Kira Mohn geht es um Liv. Liv lebt in Hamburg und arbeitet dort als Journalistin. Als sie unerwartet ihren Job verliert landet sie als Leuchtturmsitterin in Irland. Dort kann sie für ein halbes Jahr kostenlos auf einer winzig kleinen Insel im Leuchtturm wohnen. Für Liv ist es die Chance neu anzufangen. Außerdem lernt sie in Irland Kjer kennen. Einen gut aussehenden Mann, der ihr jede Woche Essen zum Leuchtturm bringen soll. Er gefällt ihr auf der Stelle und scheint auch an ihr interessiert zu sein. Aber Kjer hat auch eine Vergangenheit, die leider zwischen ihnen steht.

                                                          Die Autorin hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil. Schon nach den ersten paar Seiten konnte ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen, denn ich habe Liv sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist ein wunderbarer Mensch, der es auch nicht leicht im Leben hatte. Hier im Leuchtturm kann sie endlich ihr bisheriges Leben verarbeiten und lernt neue Leute kennen. Unter anderem Kjer.
                                                          Der Roman war richtig gefühlvoll geschrieben und hat mich immer wieder zum Nachdenken gebracht. Die Stimmung im Leuchtturm zu wohnen und auf einer kleinen Insel hat mich wirklich fasziniert. Die Autorin hat das so wundervoll beschrieben, dass man das Gefühl hatte selbst im Leuchtturm zu wohnen. Irgendwie hat mich die Insel und der Leuchtturm in seinen Bann gezogen. Genauso wie Liv. Ich konnte nicht aufhören ihre Geschichte zu lesen. Sie war berührend, zum Teil traurig, aber es gab auch sehr schöne Momente in der Geschichte. Ich hatte wunderbare entspannte Lesestunden mit Liv und Kjer und möchte nicht missen, dass ich sie kennengelernt habe.

                                                          Für mich war der Roman einfach nur schön geschrieben und ich möchte dafür 5 Sterne vergeben.

                                                          Igela

                                                          Beiträge 25
                                                          22.08.2019

                                                            Liv ist 22 Jahre alt und hofft am Anfang einer steilen Karriere als Journalistin zu sein, als sie den Job verliert. Spontan meldet sie sich auf eine Anzeige als Housesitterin. Ihr neues Zuhause für ein halbes Jahr ist ein Leuchtturm am Nordatlantik. In Irland will sie zur Ruhe kommen, und sich überlegen, wie es beruflich weitergehen soll. Doch dann werden ihre Gefühle und ihr Leben ganz schön durcheinander gewirbelt.

                                                            Die Geschichte um Liv hat mir sehr gefallen. Zwar ist der Plot eher einfach, so gibt es zum Beispiel Punkto Liebe keine grosse Überraschungen. Denn von Beginn weg ist klar, wer schlussendlich Liv's Herz gewinnt. Der Grund dafür ist, dass der Verlag ordentlich spoilert. Auf der Innenklappe des Covers sind die drei Bücher der Leuchtturm Trilogie aufgeführt. Bei jedem Buch stehen in einer grossen Farbblase die Namen der Liebespärchen des jeweiligen Buches. Und so wusste ich schon beim Öffnen des Buches, wer denn Liv's Herzbube wird. Sowie, wer in Band 2 und Band 3 zueinander findet. Schade! Da hat der Verlag es wohl zu gut gemeint.
                                                            Auch die Kündigung bei der Redaktion, und wer daran die Hauptschuld trägt, war keine grosse Überraschung. Trotz dieser Vorhersehbarkeit bin ich von der Geschichte, die der Auftakt für eine Reihe sein soll, begeistert. Denn der Grund ist der wunderbare Schreibstil der Autorin. Sie bringt es zum Beispiel fertig, einen Sturm dort rund um den Leuchtturm so zu beschreiben, dass man (fast) den Wind heulen, die Regentropfen gegen die Scheiben peitschen, hört. Atmosphärisch sehr gelungen! Das zweite grosse Plus ist die Charakterisierung der Figuren. Liv ist süss ohne naiv zu sein. Mit einer Phobie, die mich überzeugt hat. Die Figur wirkt dadurch verletzlich, aber auch sehr tiefgründig und vielschichtig. Gerade die Überlegungen dort in diesem Leuchtturm, wohin ihr Lebensweg sie führen soll, konnte ich nachvollziehen. Auch hier drückt die manchmal melancholische Stimmung voll durch.
                                                            Doch auch die anderen Figuren, von denen zwei Nebenfiguren in den nächsten Büchern zu Protagonisten werden, haben mich überzeugt. Die Idee, drei Bücher mit denselben Figuren, doch mit unterschiedlichem Stellenwert zu schreiben, finde ich genial. Und so werde ich sicher auch Band 2 und Band 3 nach der Veröffentlichung lesen.
                                                            " Show Me The Stars " ist romantisch, ohne kitschig zu sein. Mir hat dieser Auftakt in die Leuchtturm Trilogie sehr gefallen!

                                                            Liesgern

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                                                            19.08.2019

                                                              Liv ist eine zielstrebige und erfolgsorientierte junge Frau, für die es im Leben kaum Platz für Privates gab.Als Journalistin immer unter Strom, sollte ein exklusiv Interview ihr den ersehnten Durchbruch bringen.Doch statt des Durchbruchs, kam die große Enttäuschung. Das Interview platzte und damit auch all ihre Erfolgsmöglichkeiten.
                                                              So kommt es, dass sie einen Houssitter-Job, in einem Leuchtturm, an der irischen Küste annimmt.Ihr Leben soll und muss sich ändern und dafür braucht sie diese 6-monatige Auszeit.

                                                              "Show me the stars" ist eine Geschichte, die man nicht nur liest, sonder mit allen Sinnen fühlt.Die Autorin Kira Mohn hat eine ganz besondere Gabe, die einen die Bilder nicht nur in den Kopf beamt, sondern gleichzeitig dafür sorgt, dass man das Salz der Wellen auf den Lippen schmeckt.
                                                              Überrascht und überrollt hat mich der durchgängig eingebaute Humor, der urplötzlich auftaucht und stets für herrliches Schmunzeln sorgt.

                                                              Liv als Protagonistin war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich habe ihr einfach nur alles Glück der Welt gewünscht.Tja und dann haben wir noch den smarten Kjer.Ein Traummann schlechthin, was allerdings immer mit der Gefahr verbunden ist, dass Träume wie Schäume sind.
                                                              Gut dass es in diesem entzückenden Örtchen dann auch noch eine herzensgute Freundin gibt, die Liv bei all ihren Sorgen zur Seite steht.

                                                              Für mich ist "Show me the stars" ein ganz bezauberndes Buch.Halt einfach mal zum Wegträumen. Es gab zum Schluss zwar noch das ein oder andere, was ich gerne erfahren hätte, allerdings wird es ja bald Folgebände geben.Von daher kann ich ja noch auf Antworten hoffen.

                                                              Elchi130

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                                                              17.08.2019

                                                                Kira Mohn entfacht die Sehnsucht in mir

                                                                Kira Mohn entfacht in mir die Sehnsucht, auch einmal eine Auszeit in einem Leuchtturm zu nehmen. Sie lässt die Hauptperson Liv in solche Begeisterungsstürme über die irische Landschaft ausbrechen, dass auch ich mir Irland anschauen möchte. Und sie schildert die Romanze zwischen Liv und Kjer so herzzerreißend und doch authentisch, dass auch ich wieder jung sein möchte.

                                                                Nachdem die Journalistin Liv aufgrund eines Debakels um ein Interview ihren Job verliert, kommt ihr das Angebot, für sechs Monate einen Leuchtturm zu hüten, ganz recht. Hier lernt sie Airin kennen, die ein B&B führt und Kjer, der sie mit allem versorgt, was sie zum Leben braucht. Zwischen den grünen Weiten, dem stürmischen Meer und in der Ruhe des Leuchtturms will sie ihr Leben neu ordnen…

                                                                Die Autorin erschafft in ihrem Roman sehr liebevolle und authentische Personen. Da ist zum einen Liv, die bislang sehr zielstrebig war, nur fürs Studium und danach für die Arbeit gelebt hat. Sie ist noch unerfahren, leichtgläubig und naiv. Bisher hat sie ein kontaktarmes Leben geführt, in dem ihr liebevoller Großvater den Lichtblick bildete. Ihre Mutter ist dominant und Liv kann ihr einfach nichts recht machen. Dazu kommt eine Arbeitskollegin, in der Liv ihre einzige Freundin sieht.

                                                                Als die dominante Mutter mal wieder Ansprüche an Liv stellt, rät Kjer ihr: „Vergiss, was sie zu dir gesagt hat. Wichtig ist, was du willst. Wenn sie etwas für Zeitverschwendung hält, das dir etwas bedeutet, dann wird sie eben kein Teil dieser Erfahrung. Nicht dein Problem.“ (Seite 144)

                                                                Doch schnell findet sie in Airin eine warmherzige, wirkliche Freundin, wie wir sie uns alle wünschen. Dazu kommt noch Kjer, der ihr bereits bei der ersten Begegnung den Atem nimmt. Doch von allen Seiten wird sie vor dem Weiberhelden, der Reihenweise gebrochenen Herzen hinterlässt, gewarnt.

                                                                Das Setting, in das Kira Mohn ihre Handlung platziert, ist ebenfalls traumhaft. Da ist der Leuchtturm, der so gemütlich und einladend wirkt, dass ich mir wünsche, auch eine Weile darin zu wohnen. Dann gibt es den einzigen Pub im nahegelegenen Ort, in dem sich Gott und die Welt trifft. Auch hier könnte ich mir gut und gerne vorstellen, den einen oder anderen Abend zu verbringen. Ja, und dann vermittelt die Autorin so eine Liebe zur Landschaft, dass man gar nicht daran vorbei kann. Egal, ob es darum geht, in einer Nische am Fenster des Leuchtturms zu sitzen und aufs Meer zu schauen oder Wanderungen über die Insel zu unternehmen oder aber auch, als sie von einem großen Wanderausflug berichtet.

                                                                Dazu kommt, dass Kira Mohn einen netten, unaufdringlichen Humor hat, den ich sehr mag. So ist der Leuchtturm zum Beispiel geselliger als Liv und hat einen eigenen Namen:
                                                                „Elf Jahre habe ich auf der Insel gelebt, und in dieser Zeit waren wir nie länger voneinander getrennt. Im Gegensatz zu Ihnen ist es ein sehr geselliger Leuchtturm.“ Herr Wedekind zwinkert mir zu (Seite 51)
                                                                „Er heißt Matthew“, murmele ich. „Bitte?“ „Der Leuchtturm. Sein Name ist Matthew.“ (Seite 103)

                                                                Ungewöhnlich an dem Buch ist, dass die Geschichte nur aus der Perspektive von Liv erzählt wird. Mittlerweile bin ich es aus den meisten Liebesromanen gewöhnt, dass sich die beiden Hauptfiguren abwechseln. Zu Beginn hat mir die Sicht von Kjer gefehlt. Doch wenn ich ehrlich bin, kam mir das Buch dadurch noch realistischer vor. Denn im wahren Leben können wir auch nur ahnen, was in dem Mann vorgeht, den wir oder unsere Freundin begehren.

                                                                Kira Mohn gelingt es sehr gut, die Entwicklung ihrer beiden Hauptpersonen im Verlauf des Buches zu beschreiben. Sie lernen nach und nach dazu, finden heraus, was sie wollen und wachsen über sich hinaus. Mehr kann ich mir als Leserin nicht wünschen.

                                                                „Show me the stars“ erzählt eine schöne Liebesgeschichte, ist dabei weder oberflächlich noch kitschig und unterhält die Leser humorvoll. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil und ganz besonders auf den dritten Teil, wenn es um Airins Geschichte geht.

                                                                cbee

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                                                                16.08.2019

                                                                  Inhalt:

                                                                  Liv schreibt nach ihrem Journalistik-Studium kleine Klatschartikel als freie Mitarbeiterin bei einer Zeitschrift. Durch ein tolles Interview erhofft sie sich eine feste Anstellung. Doch als damit etwas schief geht, verliert sie ihren Job ganz und weiß nun nicht, wie es weitergehen soll. Beim Durchforsten der Stellenanzeigen findet sie eine Anzeige AUSZEIT. Sie bewirbt sich und nur ein paar Tage später zieht sie für 6 Monate auf eine kleine Insel vor Irland und passt auf einen Leuchtturm auf. Dort ist sie nicht nur von der schönen Landschaft begeistert sondern auch von Kjer, der ihr jede Woche die Vorräte auffüllt.

                                                                  Meinung:

                                                                  Ich habe das Buch total schön gefunden. Es ist so flüssig und leicht zu lesen und trotzdem ist der Inhalt nicht oberflächlich. Liv ist eine sehr sympathische Protagonistin, sehr gut beschrieben und ihre Begeisterung für die schöne Landschaft Irlands ist erfrischend. Die Auszeit kommt für sie genau richtig. Sie war immer sehr zielstrebig und hat sich kaum je eine Pause gegönnt. Allein in dem Leuchtturm kann sie endlich mal überlegen, was sie eigentlich wirklich will. Ich fand es bewundernswert, dass sie sich auch wirklich hinsetzt und arbeitet. Dafür braucht man auch Motivation und Überwindung.

                                                                  Natürlich wird sie auch von Kjer etwas abgelenkt. Auch Kjer wird nicht so oberflächlich dargestellt,, wie es sonst oft in Liebesromanen üblich ist. Zuerst sieht man ihn nur als gut aussehenden Frauenheld, doch nach und nach kommt man drauf, was mit ihm los ist. Und wie sollte es anders sein, Liv verliebt sich Hals über Kopf. Dass das zu Komplikationen und Herzschmerz führt, ist auch klar.

                                                                  Aber es gibt auch noch andere liebenswerte und auch weniger liebenswerte Charaktere in dem Buch. Endlich erfährt Liv auch, wie schön es ist, Freunde zu haben.

                                                                  Fazit:

                                                                  Ich fand die Geschichte rund um Liv und Kjer hinreißend und würde jetzt auch gern für ein paar Wochen auf eine kleine Insel mit Leuchtturm ziehen.

                                                                  adorable.Books

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                                                                  16.08.2019

                                                                    Liv wird in ihrem Job gekündigt und sucht eine neue Stelle. Da fällt ihr eine Anzeige auf, in der jemand als Houssitter gesucht wird. Sie überlegt nicht lange und bewirbt sich. Als sie erfährt, dass es sich um einen Leuchtturm handelt ist sie Feuer und Flamme. So langweilig, wie sie erst dachte, wird dieses neue Abenteuer auch gar nicht für sie. Denn der Mann, der sich um ihr Wohl auf der einsamen Insel kümmert, könnte sympathischer gar nicht sein.

                                                                    Sofort als ich das Cover gesehen habe, war ich hin und weg. Ich wusste genau, das ist etwas, das ich unbedingt lesen muss. Vor allem weil ich mich sehr für außergewöhnliche Häuser und Wohnungen interessiere. Ich stelle es mir super vor, in einem Leuchtturm zu wohnen. Das Cover kann wirklich nicht passender sein für diese Story. Der Klappentext verspricht tolle Lesestunden, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. Ich konnte nur so durch die Seiten fliegen, da der Schreibstil einfach und locker war.

                                                                    Der Charakter Liv, war mir sofort sympathisch. Ich konnte mich richtig in sie hinein versetzen und an keiner Stelle hat sie unnachvollziebar reagiert. Ihre kleine Schwäche und die Geschichte dahinter fand ich auch sehr passend. Manchmal hat sie mir richtig Leid getan.
                                                                    Auch Kjer hat sein Päckchen zu tragen. Er macht sich nicht viel aus den Gerüchten, die um ihn ranken. Vielleicht hat er auch einige selbst gestreut?
                                                                    Man merkt sofort, wie zwischen den beiden die Funken sprühen.
                                                                    Ich mochte es sehr, dass die Story ohne viel sinnloses Drama auskam. An manchen Stellen hätte ich mir zwar etwas davon gewünscht, aber mich hat es an keiner Stelle gelangweilt.
                                                                    Ich kann das Buch nur empfehlen. Einfach wundervoll.

                                                                    Biene2004

                                                                    Beiträge 14
                                                                    15.08.2019

                                                                      Überragender Auftakt einer wunderbaren Romance-Trilogie!
                                                                      Das Cover ist mir bereits auf verschiedenen Internetseiten aufgefallen und hat alleine schon deshalb irgendwie mein Interesse geweckt, die kurze Inhaltsangabe hat mich dann endgültig davon überzeugt, dieses Buch lesen zu wollen.

                                                                      Ehrlich gesagt bin ich mit ziemlich wenig Erwartung ran an diese Geschichte rund um die Hauptprotagonistin Liv, da unsere Buchläden uns erschlagen mit Geschichten solcher oder ähnlicher Art, doch hier wurde ich relativ zügig eines besseren belehrt. Innerhalb der ersten Seiten war ich mittendrin in der Story, die mir bis dato unbekannte Autorin Kira Mohn hat es von Anfang an geschafft, mich mit ihrer Geschichte abzuholen und zu begeistern, sodass ich mich beim Lesen einfach nur rundum wohl gefühlt habe. Die beiden Hauptprotagonisten Liv und Kjer sowie auch sämtliche Nebendarsteller werden absolut authentisch und echt beschrieben. Hier hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass irgendjemand oder irgendeine Situation unglaubwürdig oder nicht stimmig dargestellt sein könnte.

                                                                      Liv habe ich von der ersten Seite an ins Herz geschlossen, gleichfalls bewundere ich ihren Mut, tatsächlich alles hinter sich zu lassen und für 6 Monate irgendwo ins Nirgendwo zu ziehen. Hier muss ich übrigens zugeben, dass ich laut Klappentext davon ausgegangen bin, dass Kjer ebenfalls im Leuchtturm wohnt. Die Tatsache, dass Liv dort alleine bleibt, hat mich irgendwie dann doch überrascht. Kjer mag ich übrigens ebenfalls sehr gerne! Auch wenn zwischendurch Mutmaßungen über ihn im Raume stehen, bin ich trotzdem die ganze Zeit von seiner Unschuld überzeugt gewesen!

                                                                      Die Idee zur Geschichte ist einfach nur überragend! Wenn man (bzw. in diesem Fall ich) in der Mitte des Buches schon ein bisschen traurig wird, weil das Ende dieser Geschichte abzusehen ist, dann hat die Autorin definitiv alles richtig gemacht! ;-)

                                                                      Kira Mohn hat hier mit Liebe zum Detail eine Geschichte zu Papier gebracht, die einfach nur wunderbar ist!

                                                                      Ich liebe dieses Buch, die einzelnen Charaktere, die Beschreibungen der Landschaft und nicht zuletzt den Schreibstil! Und ich freue mich total auf die nächsten beiden Teile und kann das Erscheinungsdatum kaum abwarten!

                                                                      Fazit:
                                                                      Ein tolles Buch, mein absolutes Lesehighlight in 2019! Ich kann dieses Buch vorbehaltlos weiterempfehlen!

                                                                      la_tina

                                                                      Beiträge 5
                                                                      14.08.2019

                                                                        Liebe mit Hindernissen im wunderschönen Irland

                                                                        Journalistin Liv steckt grad in einer beuflichen Sackgasse. Mit ein paar Gläsern Trost-Gin intus bewirbt sie sich spaßeshalber auf eine Annonce für ein halbjährliches House-Sitting - und ist irritiert, als sich am Folgetag tatsächlich jemand auf ihre nicht ganz ernst gemeinte Bewerbung bei ihr meldet. Eh grad knapp bei Kasse für die Miete ihrer Wohnung, nimmt sie das ausgefallene Angebot an - und findet sich kurz darauf in Irland wieder, wo sie für ein halbes Jahr in einen ausgebauten Leuchtturm einzieht.
                                                                        "Show me the Stars" ist der erste Band der Leuchtturm-Trilogie von Kira Mohn, der in und um das irische Dorf Castledunns spielt und jeweils das (Liebes-)Leben von zwei anderen Charakteren zum Hauptthema hat. Hier ist es Liv, eine junge Hamburger Jounalistin, welche es nach Irland auf eine einsame Insel verschlägt. Dabei lernt sie ein paar junge Leute vom Festland kennen, mit denen sie sich nach und nach anfreundet. Unter anderem Frauenschwarm und Einzelgänger Kjer, welcher mit seinem Boot Besorgungen für sie erledigt und in den sie sich auf gar keinen Fall verlieben will. Doch das Herz macht eben manchmal nicht das, was der Kopf will...
                                                                        Am besten hat mir an dem Buch gefallen, wie Liv in Irland langsam lernt, etwas zu tun, was sie 22 Jahre lang versäumt hat: zu leben! Sie beginnt zu erkennen, was sie wirklich will und was im Leben wichtig ist - und was nicht. Zudem schließt sie ein paar sehr gute Freundschaften und ist am Schluss des Romans eine völlig andere Person. Dabei war sie mir gleich von anfang an sympathisch, da sie eine herzliche Person ist, die sich selbst einfach nur etwas aus dem Fokus verloren hat. Dabei ist sie keine besonders toughe Superfrau, sondern eine humorvolle Person mit Fehlern und Schwächen.
                                                                        Erzählt wird das Buch von Liv und man erlebt als Leser dadurch sowohl ihre Erlebnisse wie auch ihre charakterlichen Fortschritte sehr gut mit. Vor allem die Landschaftsbeschreibungen sowie ihre Eindrücke der Küste haben es mir dabei sehr angetan.
                                                                        Eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte mit ein paar Stolpersteinen vor einer atemberaubenden irischen Kulisse.

                                                                        Hermione

                                                                        Beiträge 16
                                                                        13.08.2019

                                                                          Gelungener Auftakt einer neuen Reihe romantischer Geschichten:
                                                                          Liv ist 22 und arbeitet als freie Mitarbeiterin hart daran, eine Festanstellung in der Redaktion des Magazin „Globus“ zu bekommen. Doch ein Problem mit einem Interview führt zu einem abrupten Ende ihres Engagements und so entschließt sie sich aufgrund einer Annonce spontan dazu, für sechs Monate nach Irland zu gehen und Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der Küste zu spielen.
                                                                          Kjer, der sie zur Insel übersetzt und sie dort regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt, ist so ziemlich der attraktivste Mann, den sie kennt. Leider hat er einen sehr zweifelhaften Ruf als Herzensbrecher…


                                                                          Meine Meinung:
                                                                          Aufgrund der sehr angenehmen und flüssigen Schreibweise hat mir der Roman gleich zugesagt. Die Geschichte ist sehr schön angelegt und hat einen gelungenen Spannungsbogen, so dass die Entwicklungen durchaus nachvollziehbar und des Ende stimmig sind.
                                                                          Besonders gut hat mir die Anlage der Personen gefallen. Liv war mir gleich sympathisch und auch Kjer ist nicht eindimensional dargestellt, sondern sehr tiefgründig. Gerade die Entwicklung der Protagonisten ist sehr glaubwürdig beschrieben, weil man als Leser Stück für Stück immer mehr über ihren Hintergrund und Dinge aus ihrer Vergangenheit erfährt, die sie geprägt haben.

                                                                          Sehr schön kommt auch das besondere Flair in dem Leuchtturm in Irland rüber, so dass ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie Liv dort lebt. Insofern hat das Buch bei mir große Lust auf einen Urlaub am Meer geweckt!

                                                                          Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Ich freue mich schon auf Band 2 und 3 dieser Reihe, in denen jeweils andere Pärchen im Vordergrund stehen (die man z.T. auch schon jetzt kurz kennengelernt hat).


                                                                          Fazit:
                                                                          Diesen schönen romantischen Roman kann ich allen sehr empfehlen, die nicht nur unterhalten, sondern auch emotional berührt und von einer besonderen Atmosphäre eingefangen werden wollen.

                                                                          Lesemone

                                                                          Beiträge 23
                                                                          12.08.2019

                                                                            Das Buch glänzt durch wunderschöne Landschaftsbeschreibungen, ein tolles Setting, welches ich auch gerne mal besuchen würde und interessante Charaktere. Die Autorin schafft es durch ihre gelungene Beschreibung, dass man sich als Leser Matthew, den Leuchtturm, sehr gut vorstellen konnte und ich fände es sehr reizvoll auch mal ein paar Monate auf einer einsamen Insel zu leben. Anfangs fand ich Liv ganz nett und es war auch sehr nachvollziehbar, dass sie den Leuchtturmjob angenommen hat. Jedoch hat sie sich irgendwie überhaupt nicht weiterentwickelt. Dieses ständige Hin und Her zwischen ihr und Kjer hat mich irgendwann angefangen zu nerven. Warum haben sich die beiden nicht mal an einen Tisch gesetzt und über die ganzen Gerüchte, die um ihn herumschwirrten, geredet? Das Ende war auch sehr vorhersehbar. Das Buch eignet sich für eine kurzweilige Unterhaltung, wenn man einfach beim lesen entspannen will.

                                                                            Mybookshelfismyboyfriend

                                                                            1 Beitrag
                                                                            11.08.2019

                                                                              Der 1. Teil der Leuchtturm-Trilogie. Liv und Kjer haben mich einfach in ihren Bann gezogen und glücklich gemacht.

                                                                              Beschreibung:

                                                                              Der Beginn einer einzigartigen Romance-Trilogie über drei junge Frauen, einen Leuchtturm und die große Liebe – für alle Fans von Mona Kasten, Laura Kneidl und Colleen Hoover
                                                                              Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …

                                                                              Meine Meinung:

                                                                              Einfach nur toll. “Show me the stars” ist für mich das erste Buch aus dem KYSS-Verlag und es war eine grandiose Premiere.
                                                                              Ich konnte mich so gut in beide Protagonisten hinein versetzen. Liv ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit und Kjer genau der richtige Deckel dafür. Die Nebencharaktere sind aber auch ganz wundervoll gestaltet und ich freue mich riesig auf die anderen beiden Bände, wo es um 2 andere Frauen geht, die wir in “Show me the stars” schon kennen lernen durften.
                                                                              Das Setting der Geschichte ist einfach nur toll. Irländische Natur at its best! Und dann die kleine Insel mit dem so liebevoll eingerichteten Leuchtturm. Eigentlich eine Geschichte die mehr in den Herbst oder Winter passt, ncht nur weil sie im Winter spielt, sondern auch weil ich finde, dass das Setting so schön winterlich romantisch klingt. Aber es hat mir auch jetzt im Sommer total gut gefallen und in meiner Fantasie habe ich mit Liv und Kjer im kühlen Regen gestanden.
                                                                              Der Roman hat mich von der ersten Seite an mitgerissen, Kira schreibt so toll, dass man gar nicht anders kann, als sein Kopfkino direkt anzuknipsen.
                                                                              Ich hab mit den beiden mitgefiebert, geweint und gelacht und man kann sich kaum vorstellen, wie traurig ich war, als das Buch zu Ende war.
                                                                              Ich freue mich wirklich riesig auf den neuen Band, kann es kaum abwarten.

                                                                              Ganz klar: Eine Buchempfehlung für jeden der gerne Liebesgeschichten mag, mit Tiefgang, Herzschmerz und Freude. Nicht zu kitschig und abgedroschen aber auch nicht zu trocken und fad.
                                                                              Ich liebe es

                                                                              Pageturnerin

                                                                              Beiträge 3
                                                                              11.08.2019

                                                                                Liv hatte es bisher nicht leicht in ihrem noch jungen Leben. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist nicht gerade das Beste und Freunde hat sie auch nicht. Ihr Studium hat sie in kürzester Zeit absolviert. Karriereorientiert, blieb für Freunde und Spaß nicht viel Zeit übrig. Mit dem Ergebnis, dass sie für den Globus Klatschgeschichten über Prominente schreibt. Doch nach einem verpatzten Interview steht sie plötzlich ohne Job da. Auf der Suche nach Verdienstmöglichkeiten springt ihr eine Anzeige ins Auge und spontan bewirbt sie sich für eine Stelle in Irland. Liv soll für ein halbes Jahr lang Leuchtturm Matthew auf der Insel Caorach bewohnen. Schon gleich zu Beginn ist sie von dem Lebensmittellieferanten Kjer angetan. Doch Kjer hat seine eigene Last zu tragen, kann er sich überhaupt fest binden?

                                                                                Wie diese Story ausgeht, kann man schon gleich zu Beginn erahnen. Auch was es mit dem verpatzten Interview auf sich hat, war mir auf Anhieb klar. Doch Liv braucht einige Zeit länger. Die Sprache ich locker und flüssig, die Beschreibungen der Umgebung sehr bildhaft, so dass man am liebsten selbst direkt nach Irland reisen möchte. Die kleine Insel Caorach und den Leuchtturm Matthew hatte ich förmlich vor Augen und das Rauschen des Meeres in den Ohren. Die Ortsbeschreibungen waren für mich definitiv das Beste an dem Buch. Lange Zeit hatte ich das Gefühl, Liv‘s Leben in Hamburg und auch später auf Caorach plätscherte nur so vor sich hin. Manchmal musste ich mich wirklich zum Weiterlesen zwingen. Erst im letzten Drittel kam dann doch etwas mehr Fahrt auf. Liv war mir zwar sympathisch, aber manches Mal doch ein wenig zu naiv, was sich aber mit ihren 22 Jahren noch entschuldigen lässt.
                                                                                Kjer dagegen wirkte auf mich eher stereotyp und unnahbar. Der typische Frauenheld mit einer tragischen Vergangenheit. Ganz warm bin ich mit ihm allerdings nicht geworden.
                                                                                Meine liebste Figur war für mich definitiv Airin, die allein ein Bed & Breakfast führt und sich gleich mit Liv anfreundet. Ihr offenes, ehrliches und herzliches Wesen hat mich direkt eingenommen, so jemanden hat man wirklich gern zur Freundin, bei ihr habe ich mich sofort wohl gefühlt.
                                                                                Im Brady‘s, der Pub und Treffpunkt in Castledunns würde ich jedenfalls gerne mal ein Guiness trinken gehen und einige der Charaktere dort antreffen.
                                                                                Alles In allem hat mir die Story eher durchschnittlich gefallen und die Ereignisse waren doch sehr vorhersehbar. Ständig wusste ich bereits im Voraus, was auf den nächsten Seiten auch tatsächlich eingetreten ist. Das hat mir viel von der Spannung genommen. Doch die Atmosphäre, die die Autorin geschaffen hat und auch einige der Charaktere haben das Buch für mich doch noch lesenswert gemacht. Ob ich allerdings zum nächsten Teil greifen werde, weiß ich noch nicht. Schade, dass Airin erst im dritten Teil ihre Geschichte bekommt, sonst würde ich definitiv weiterlesen wollen.

                                                                                Bambisusuu

                                                                                Beiträge 30
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                                                                                  Der Liebesroman "Show me the Stars" ist der Auftakt der neuen Leuchtturm-Trilogie von der Autorin Kira Mohn. In dieser Geschichte sind Romantik, Drama und Urlaubsgefühle vereint. Die Romane lassen sich höchstwahrscheinlich getrennt voneinander lesen, was ich gut finde.

                                                                                  Durch ein verpatztes Interview verliert die junge Liv ihren Job als Journalistin und muss einen Neustart wagen. Da kommt ihr die passende Stellenanzeige mit dem Schlagwort Auszeit gerade gelegen. Ohne lange nachzudenken wagt Liv den Schritt und nimmt den Job als Housesitterin für einen Leuchtturm an. Sechs Monate soll es sie auf die kleine Insel der irischen Küste verschlagen, nichts leichter als das. Die Auszeit ist wie ein Traum und dann lernt sich noch den gutaussehenden Kjer kennen. Aber sind sie schon für eine Beziehung bereit?

                                                                                  Der Einstieg ist untypisch ruhig für ein Liebesroman und macht einen tollen ersten Eindruck. Bereits das Cover finde ich unglaublich schön. Als Leser kommt man durch die entspannte Atmosphäre gut in der Handlung an und macht sich mit den Charakteren vertraut. Nach wenigen Seiten verschlägt es Liv bereits auf die irische Insel.

                                                                                  Die Charaktere sind nicht großartig tiefgründig beschrieben, kommen mir jedoch schnell vertraut und sympathisch vor. Liv wirkt hin und wieder etwas naiv, aber auch mutig. Ihren Alltag und ihre Idee mit einem eigenen Blog finde ich interessant zu verfolgen. Kjer hingegen wirkt zu Anfang mysteriös und unnahbar, aber mit der Zeit erfährt man auch mehr von seinem Hintergrund.

                                                                                  Die idyllische Landschaft ist der Autorin absolut gelungen. Nach diesem Roman würde ich glatt dort Urlaub machen wollen. Ich habe mich auch hier nach kurzer Zeit durch die tolle Beschreibung wie vor Ort wohlgefühlt. Die Details haben mir gefallen. Der Roman ist eine perfekte, leichte Urlaubslektüre. Ich bin neugierig, wie es mit dem nächsten Roman weitergeht!

                                                                                  Chianti

                                                                                  Beiträge 7
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                                                                                    Nach ihrem Journalismus-Studium wollte Liv eigentlich so schnell wie möglich bei einer großen Zeitung durchstarten. Stattdessen schreibt sie kurze Promi-News für die Klatschpresse und ihr erstes großes Interview, das ihr eigentlich neue Wege ebnen sollte, wird kurz vor Veröffentlichung zurückgezogen.
                                                                                    Kurzentschlossen bewirbt sie sich als Housesitterin eines einsamen Leuchtturms auf einer kleinen Insel vor Irland. Sechs Monate Auszeit liegen vor Liv, die dank Kjer, dem attraktiven Iren, der ihr regelmäßig die Lebensmittel vorbeibringt, nicht langweilig werden!

                                                                                    "Show me the Stars" ist der Auftakt von Kira Mohns Leuchtturm-Trilogie, der aus der Ich-Perspektive der zweiundzwanzig Jahre alten Liv Baumgardt erzählt wird.

                                                                                    Ihr Journalismus-Studium hat Liv in Rekordzeit und sehr guten Noten abgeschlossen und hängt sich auch im Job richtig rein. Deswegen ist es ein herber Rückschlag, als ihr vielversprechendes Interview mit einem ehemaligen Kinderstar kurz vor Veröffentlichung zurückgezogen wird und Liv mehr oder weniger ohne Job dasteht. Als sie über eine Stellenanzeige als Housesitterin stolpert, bewirbt Liv sich kurz entschlossen und verlässt Hamburg, um in einen Leuchtturm auf einer einsamen Insel vor der irischen Küste zu ziehen. Eine Auszeit, die Liv dazu bringt, viele Dinge zu überdenken und neu anzugehen.
                                                                                    Mir hat Liv als Protagonistin sehr gut gefallen! Sie ist sehr zielstrebig und stellt sich im Laufe der Handlung ihren Ängsten. Ich finde es außerdem sehr mutig, dass sie ihr altes Leben hinter sich lässt und in ihrer Auszeit einen Neuanfang wagt.

                                                                                    Als Liv ihre Auszeit antritt, hatte sie eigentlich nicht vor sich zu verlieben, doch als sie Kjer Whelan begegnet, ist sie sofort hin und weg von dem attraktiven und charmanten Iren. Doch Kjer hat in Castledunns den Ruf nichts anbrennen zu lassen und Liv wird mehrfach davor gewarnt ihr Herz an ihn zu verlieren.
                                                                                    Kjer hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass man ihn nicht allzu gut kennengelernt hat. Von Kjers Umfeld erfährt Liv viel über ihn und seine Vergangenheit, was sie stark beeinflusst hat. Ich fand es dann aber schade, dass sie eher selten das direkte Gespräch mit ihm gesucht hat und man seine Meinung nicht so oft gehört hat, wie ich sie gerne gehört hätte.
                                                                                    Mir ging die Entwicklung der Liebesgeschichte besonders zum Ende hin auch einen Ticken zu schnell, aber insgesamt haben mir Liv und Kjer sehr gut gefallen!

                                                                                    Der Schreibstil von Kira Mohn ließ sich richtig gut lesen und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen! Auch, weil es ein richtiges Wohlfühlbuch war! Die Atmosphäre war einfach großartig und das Setting, dieser einsame Leuchtturm vor der Küste Irlands und das kleine und behagliche Dorf Castledunns mit seinen charmanten Bewohnern, haben mir auch sehr gut gefallen!

                                                                                    Fazit:
                                                                                    "Show me the Stars" von Kira Mohn ist ein totales Wohlfühlbuch!
                                                                                    Mir haben Liv und Kjer insgesamt sehr gut gefallen, obwohl mir die Entwicklung der Liebesgeschichte ein wenig zu schnell ging und ich das Gefühl hatte, dass man Kjer noch besser hätte kennenlernen können! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, die Geschichte und die Atmosphäre haben mir richtig gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!

                                                                                    Manja82

                                                                                    Beiträge 14
                                                                                    09.08.2019

                                                                                      Meine Meinung
                                                                                      Von der Autorin Kira Mohn, die eher unter dem Namen Kira Minttu bekannt ist, habe ich schon ein paar Romane gelesen. Bisher konnte sie mich auch immer mit ihren Geschichten überzeugen.
                                                                                      Daher war auch klar das ich „Show me the Stars“ unbedingt lesen musste.
                                                                                      Das Cover ist ein richtiger Traum und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch dann auch direkt nach dem Laden gelesen.

                                                                                      Ihre Charaktere sind der Autorin authentisch und glaubhaft gelungen. Ich konnte sie mir alle vorstellen, konnte mich in sie hineinversetzen und die Handlungen waren für mich verständlich.
                                                                                      Allen voran lernt der Leser hier Liv kennen. Eine junge Frau, die man einfach gern haben muss. Sie ist so herrlich erfrischend, hat Ecken und Kanten. Liv will erfolgreich sein als Journalistin, doch das ist leichter gesagt als getan. An einem Tiefpunkt lässt sie sich auf die Auszeit ein, der Beginn ihres wohl größten Abenteuers. Sie wächst über sich hinaus, muss aber auch Rückschläge einstecken, alles ist lebensnah und echt dargestellt, man fühlt sich als Leser mit Live verbunden.
                                                                                      Dann ist da noch Kjer, der gutaussehende und überaus charmante Ire, der mein Herz im Sturm erobert hat. Eigentlich ist er ja jemand, bei dem man nicht unbedingt weiß woran man ist. Doch Kjer ist irgendwie auch immer für eine Überraschung gut. Man muss ihn knacken, dann bekommt man den wahren Kjer zu sehen.

                                                                                      Neben den beiden Protagonisten gibt es noch Nebenfiguren, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen. Allen voran Airin, mit ihrem Bed & Breakfast oder auch Herr Wedeking, der eigentliche Besitzer des Leuchtturms. Oder eben auch Livs Mutter, die mir so rein gar nicht sympathisch war. Und noch einige mehr, wobei jeder hier seinen eigenen festen Platz hat. Die Mischung ist einfach verdammt gut und genau passend für diese Geschichte hier.

                                                                                      Der Schreibstil der Autorin ist herrlich locker und leicht. Man fängt hier mit dem Lesen an und kommt dann so herrlich flüssig durch die Seiten, kann das Buch kaum weglegen, weil man richtig gehend gefesselt ist.
                                                                                      Die Handlung hat mich vom ersten Wort an förmlich mitgerissen. Ich habe gebannt gelesen was weiter passiert, habe mitgelacht und mitgeweint. Ich war wie ein Teil der Geschichte, für mich war es als wäre ich selbst in dem Leuchtturm auf dieser einsamen Insel in Irland.
                                                                                      Ich konnte die Spannung greifen, habe die Emotionen und Gefühle selbst gefühlt, es ist wirklich unbegreiflich was die Autorin mit ihren Worten geschaffen hat.
                                                                                      Die Beschreibungen der Umgebung, das tosende Meer, der Leuchtturm, die Klippen oder auch das Bed & Breakfast oder der kleine Pub, es ist alles vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht. Für mich ist die Kulisse perfekt, es passt einfach alles zusammen.
                                                                                      Die Liebesgeschichte war für mich nachvollziehbar, sie entwickelt sich genau richtig, passt einfach hier in diese Handlung hinein.
                                                                                      Es handelt sich hierbei ja um den Auftakt der „Leuchtturm-Trilogie“ und ich bin schon jetzt tierisch gespannt, was die Autorin in „Save me from the Night“ bereithält.

                                                                                      Das Ende dieses Auftakts ist absolut gelungen. Für mich ist es der perfekte Schluss, er passt, wackelt und hat Luft. Ich habe meine Reader wirklich zufrieden zur Seite gelegt.

                                                                                      Fazit
                                                                                      Kurz gesagt ist „Show me the Stars“ von Kira Mohn ein Auftaktband der nicht besser sein könnte.
                                                                                      Interessante authentisch beschriebene Charaktere, ein leicht und locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, in der es Spannung, Humor und ganz viel Gefühl gibt und deren Kulisse so einmalig ist, das einfach alles perfekt passt, haben mich wirklich umgehauen und ja restlos begeistert.
                                                                                      Für mich ein Highlight!
                                                                                      Unbedingt lesen!