Catherine Isaac

Was in unseren Sternen steht

Niemand weiß, was in seinen Sternen steht. Und würden wir es überhaupt wissen wollen?
Ein Sommer in der Dordogne. Der Duft von Lavendel, ein altes Château, im Fluss schwimmen, Bordeaux trinken. Ein Traum – nur nicht für Jess. Denn dort lebt Adam: Ihre große Liebe, der Vater ihres Kindes, aber auch der Mann, der ihr das Herz gebrochen hat. Nur wenige Monate nach der Geburt ihres Sohnes hat Jess sich von ihm getrennt. Mittlerweile ist William zehn Jahre alt und seinen Vater kennt er kaum. Adam hat sich in Frankreich ein neues Leben aufgebaut und führt das Château de Roussignol, ein Hotel, malerisch gelegen inmitten von Lavendelfeldern und Kiefernwäldern. Mit diesem Urlaub erfüllt Jess den Herzenswunsch ihrer Mutter. Sie ist überzeugt, Vater und Sohn müssen endlich eine Beziehung zueinander aufbauen. Und auch Jess kann davor nicht länger die Augen verschließen. Denn anders als die meisten Menschen hat sie bereits erfahren, was in ihren Sternen steht, und daher eine Mission: Vater und Sohn müssen sich ineinander verlieben, dafür hat sie einen Sommer lang Zeit. Doch auch ihre eigenen Gefühle für Adam sind längst nicht so abgeschlossen, wie sie dachte. Und wie lebt man, wenn man seine eigenen Sterne kennt? Wie hält man das Glück fest?


Autorenbild Foto von Catherine Isaac

Der  Autor

Catherine Isaac, Jahrgang 1974, ist das Pseudonym einer erfolgreichen britischen Autorin. Unter dem Namen Jane Costello hat sie heitere Romane geschrieben, stand damit in England regelmäßig auf der Bestsellerliste. Mit «Was in unseren Sternen steht» erobert sie das Genre der emotionalen Frauenunterhaltung. Bevor sie mit dem Schreiben anfing, arbeitete Catherine Isaac als Journalistin. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Liverpool.


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Rezensionen

karin66

Beiträge 17
eine Antwort 10.04.2018

Das Cover und der Titel des Buches haben sofort mein Interesse daran geweckt, lassen sie doch auf eine romantische Geschichte hoffen. Von der berühmten Autorin, die hier unter einem Pseudonym schreibt habe ich bis jetzt noch nichts gelesen.
Die Schreibweise ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, man befindet sich sofort mitten im Geschehen und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich ausgewählt. Jess und den kleinen William habe ich sofort in mein Herz geschlossen.
Zur Geschichte, Jess ist alleinerziehend und lebt von Williams Vater getrennt. Die beiden haben nur sehr wenig Kontakt mit einander. Dies soll sich jedoch ändern und dazu wird ein gemeinsamer Urlaub in der Dordogne genutzt. Während dieser Zeit geschieht so einiges, worauf ich nicht näher eingehen möchte, um die Spannung und Neugierde auf das Buch zu erhalten.
Alles ist sehr gefühlvoll und emotional geschrieben, so dass ich am Ende sogar ein paar Tränchen verdrücken musste. Ein wundervolles Buch, das ich nur sehr gerne weiterempfehle. Es hat mir eine schöne Lesezeit beschert, die den Alltag bei mir ausgeschaltet hat.

  • Melli B.

    Beiträge: 21
    10.04.2018

    Danke, ich glaube, das wird meine Urlaubslektüre werden!

die.buecherdiebin

Beiträge 5
27.03.2018

Inhalt: Nur wenige Monate nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes William, hat Jess sich von Adam getrennt. Daraufhin hat Adam sich in Frankreich ein neues Leben aufgebaut und führt das Château de Roussignol, ein malerisch glegenes Hotel, das er liebevoll restauriert hat. Inzwischen ist William zehn Jahre alt und Jess möchte den Herzenswunsch ihrer kranken Mutter erfüllen und Adam und William in einem fünfwöchigen Urlaub einander nahe bringen, denn auch sie hat etwas erfahren, das ihr weiteres Leben stark beeinflussen wird. Doch Jess merkt bald, dass sie noch Gefühlte für Adam hat…
Meine Meinung: Fünf Wochen Urlaub in der Dordogne, in einem alten Chateau inmitten von Lavendelfeldern und Kiefernwäldern - das hört sich nach einem lockeren und leichten Liebesoman an, der Urlaubsstimmung erzeugt und Fernweh weckt. Zum Teil ist es auch so, doch der Hintergrund der Geschichte ist viel ernster, als ich zuerst gedacht hatte.
Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Geschichte und begeistert von dem mitreißenden Schreibstil. Die Charaktere sind absolut lebendig beschrieben und auch das Château und die malerische Umgebung in Frankreich konnte ich mir bildlich vorstellen.
Jess ist eine unglaublich liebenswerte Protagonistin. Trotz ihrer Sorgen behält sie ihre gute Laune, ist lustig, manchmal auch etwas verpeilt und tollpatschig. Einige Male habe ich laut über sie lachen müssen. Auch ihr Umgang mit ihrem Sohn William hat mir gut gefallen. William hat den Kopf voller Wissen, das er auch sehr gerne weitergibt und beweist, aber auf eine nette, noch kindliche Art. Dafür ist er als Fußballspieler leider eine Niete.
Adam konnte ich zuerst nicht richtig einschätzen, aber im Lauf der Geschichte wurde auch er mir immer sympathischer.
Catherine Isaac wechselt mühelos von einem lockeren und humorvollem Schreibstil, der den Urlaub begleitet, zu einem ernsthafteren Stil, wenn sie Jess Erinnerungen, ihre Sorgen um die Gesundheit ihrer Mutter oder die ungewisse Zukunft beschreibt.
Fazit: Ein ganz wundervoller und toll geschriebener Roman über den Mut, das Leben zu nehmen, wie es kommt, über die Liebe und den Zusammenhalt einer Familie. Selten hat mich ein Buch emotional so berührt. Eine Geschichte zum Lachen und zum Weinen. Sooo schön. Uneingeschränkte Leseempfehlung.

abis

Beiträge 3
13.06.2018

    Jess, alleinerziehende Mutter eines 10jährigen Sohnes fährt auf Wusch ihrer Mutter, die im Sterben liegt, nach Frankreich ins Château de Roussignol, malerisch gelegen inmitten von Lavendelfeldern und Kiefernwäldern. Mit dem Hotel hat sich Adam, ihr Ex und Vater des Kindes, ein neues Leben aufgebaut. Vater und Sohn sollen sich richtig kennenlernen. Doch was ist mit Jess und Adam?
    "Niemand weiß, was in seinen Sternen steht. Und würden wir es überhaupt wissen wollen? ... wie lebt man, wenn man seine eigenen Sterne kennt? Wie hält man das Glück fest? "
    Hab ich mal eben aus dem Klappentext geklaut, denn diese Fragen bringen die Story auf den Punkt.

    Mein Fazit:

    "Ein herzzerreißender Roman über Liebe, Familie und Freundschaft und ein Plädoyer dafür, das Leben zu nehmen wie es ist und einfach glücklich zu sein." ... auch aus dem Klappentext und mehr hätte ich nicht hinzuzufügen.
    Es ist ein rundum gelungenes Werk, fünf Sterne wert und für alle, die auch genügend Tempos parat haben eine absolute Empfehlung :-)

    Leseeckchen

    Beiträge 19
    12.05.2018

      Die Wahrheit verschweigen ist auch lügen

      Jess hat sich kurz nach der Geburt von William von dessen Erzeuger Adam getrennt. Adam ist beziehungsunfähig und Jess fühlt, dass sie ohne ihn besser dran ist. Im Laufe der Jahre ist William immer nur ein paar Wochen bei seinem Vater – bis Jess‘ Mutter ihr einen wichtigen Grund gibt, einen ganzen Sommer in der Dordogne zu verbringen, wo Adam ein Hotel übernommen hat. Und Jess weiß, dass es tatsächlich wichtig ist, dass Sohn und Vater sich in diesem Sommer so nahe kommen, als wäre Adam nie weg gewesen. Für Jess wartet allerdings noch mehr als eine andere Überraschung in Frankreich …

      Jess ist eine sehr sympathische Frau, deren Geschichte nach und nach herauskommt. Sie ist sehr introvertiert und stellt stets andere vor ihre eigenen Bedürfnisse. Das ist eine sehr nette Eigenschaft, kann ab einem gewissen Punkt jedoch auch umschlagen. Irgendwann war ich an dem Punkt, dass ich sie mir gern zur Brust genommen hätte und ihr mal meine Sicht der Dinge gezeigt hätte. In ihrem Eifer, alle zu schützen, vergisst sie, dass der beste Schutz noch immer das Wissen um die Gefahr ist. Mit anderen reden wäre wohl die einfachste und sicherste Methode, sie vor Schmerz zu bewahren.

      Dennoch habe ich das Hörbuch sehr gerne gehört. Es kamen immer wieder neue Aspekte zutage, die überraschen konnten und die Lage veränderten – aber auch zeigten, wie wichtig es ist, miteinander zu kommunizieren und nichts zu verschweigen. Besonders ein bestimmtes Gespräch hat alles komplett in ein anderes Licht gerückt und dieser Twist in der Story ist super gut gelungen.

      Die unterschiedlichen Figuren sind nicht überladen, aber sehr schön gezeichnet. Selbst die Nebenfiguren spielen eine auf gewisse Weise wichtige Rolle. Keine Figur ist „Füllstoff“, niemand in dieser Geschichte ist „unwichtig“. Allein dies schon ist eine wunderbare und wichtige Botschaft.

      Svenja Pages liest das Hörbuch mit einer angenehmen Stimme. Ich persönlich mag es nur nicht, wenn sie versucht, nach Mann zu klingen. Auch ihre Kleinkind-Versionen gefallen mir nicht so richtig. Dennoch höre ich ihr sehr gerne zu und konnte der Story gut folgen.

      Für diese tief unter die Haut gehende und ergreifende Geschichte gebe ich vier Sterne.

      Booklover77

      1 Beitrag
      06.05.2018

        Rückentext:
        Wenige Monate nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes William, hat sich Jess von Adam getrennt. Adam ist daraufhin nach Frankreich gegangen und hat sich ein neues Leben aufgebaut. Er führt das Hotel „Chateau de Roussignol“. Mittlerweile ist William zehn Jahre alt und Jess möchte den Herzenswunsch ihrer kranken Mutter erfüllen - Adam und William sollen sich näher kommen. Jess merkt bald, dass sie noch Gefühlte für Adam hat.
        Meinung:
        Ich dachte, es handelt sich hier um einen leichten Liebesroman in einer wunderschönen Gegend. Es handelt sich hier um ein sehr emotionales Buch mit doch etwas ernsterer Geschichte. Der Schreibstil ist locker, flüssig und liest sich sehr gut. Die Gegend wird sehr bildhaft wiedergegeben und man fühlt sich mittendrin. Auch die Charaktere sind facettenreich und authentisch gestaltet. Jess ist eine tolle Person und mit ihrer liebenswerten Art war sie mir gleich von Anfang an sympathisch. Sie ist aber auch eine etwas tolpatschige Frau und ich musste bei einigen Szenen richtig lachen. Obwohl das Ende voraussehbar war, wurde es nie langweilig.
        Ein sehr gefühlvolles Buch mit einer Botschaft, das Leben so zu nehmen wie es kommt und jeden Tag einfach genießen. Top!

        Gina1627

        Beiträge 4
        02.05.2018

          Ein wunderschöner Roman, der das Herz und die Seele berührt!

          Für Jess änderte sich auf einmal ihr ganzes Leben, als sie bei der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes von ihrer großen Liebe Adam versetzt wurde und ihre Beziehung kurze Zeit später auseinanderging. Vergessen konnte sie ihn jedoch nie. All ihr Herzblut steckt sie in die Erziehung von William und sie haben ein sehr inniges Verhältnis zu einander. Doch als ihre Mutter schwer erkrankt, löst sie ein Versprechen ein und fährt mit ihm zusammen nach Frankreich, damit er seinen Vater näher kennenlernen kann. Adam hat sich in der Dordogne einen Lebenstraum erfüllt und ein heruntergekommenes Château gekauft, dass er mit viel Engagement restauriert und zu einem erfolgreichen Hotelbetrieb ausgebaut hat. Dort wollen sie ihren Urlaub verbringen und bei ihrer Ankunft trifft es Jess wie ein Schlag, als all ihre unterdrückten Gefühle wieder hoch kommen. Hartnäckig und liebevoll führt sie die beiden zusammen und wehrt sich innerlich gegen das, was das Leben noch für sie vorgesehen hat.

          „Was in unseren Sternen steht“ ist ein unvergleichlich schönes Buch über eine nie vergessene Liebe, Schicksalsschlägen und wunderbaren Menschen, die eine tiefe Freundschaft verbindet. Catherine Isaac hat eine magische Erzählweise, die einen sofort in ihren Bann zieht. Ihr Schreibstil ist herzerfrischend, humorvoll und einfach nur wie aus dem Leben gegriffen. Sie erzeugt so viele Emotionen bei einem und schafft es dadurch, dass man alle Empfindungen ihrer Charaktere hautnah miterlebt. Gefühlt habe ich die halbe Zeit beim Lesen gelächelt und war andererseits beeindruckt, wie sie es schafft, ein sehr ernstes krankheitsbedingtes Thema so feinfühlig, herzerwärmend und berührend rüberzubringen. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Form von Jess und ich habe es geliebt, wenn sie ihre gedanklichen Selbstgespräche geführt hat. Sie offenbart einem all ihre Gefühle, Ängste, Zweifel und Zwänge, die ihr Leben beeinflussen. Ihre Sehnsucht nach einem verlässlichen Partner, der liebevolle Umgang mit ihrem Sohn und ihren Eltern und ihre enge Freundschaft mit tollen Menschen machen sie zu einer besonderen Persönlichkeit.

          Immer mal wieder erfolgen Rückblicke auf ihre Vergangenheit und vermischen sich langsam aber stetig mit den Geschehnissen in der Gegenwart. Wenn man am Anfang gedacht hat, was Adam für ein rücksichtsloser und egoistischer Lebemann ist, so ändert man im Laufe des Buches seine Meinung über ihn. Zum ersten Mal in seinem Leben scheint er sich seiner neuen Aufgabe als Vater bewusst zu werden und Verantwortung für seinen Sohn übernehmen zu wollen. Das sich dabei auch noch wieder andere Gefühle entwickeln macht die Geschichte überaus reizvoll und wird durch die wunderschöne und bildhaft geschilderte Kulisse der Dordogne noch abgerundet.

          Das Leben bietet den Menschen so viele neue Möglichkeiten und die Autorin hat hierzu einen sehr schönen Abschluss für ihre Geschichte gefunden.

          Mein Fazit:

          „Was in unseren Sternen steht“ ist ein wunderschönes Buch, das mich berührt und sehr begeistert hat. Mit Catherine Isaac habe ich wieder eine neue Autorin für mich entdeckt, von der ich sehr gerne noch mehr Bücher lesen möchte.

          Verdient vergebe ich 5 Sterne.

          Sabine aus Ö

          Beiträge 16
          29.04.2018

            Ich wurde auf das Buch durch einen facebook-Post einer bloggerin aufmerksam und habe es dann kurzentschlossen beim Verlag als Leseexemplar angefragt und auch erhalten - herzlichen Dank auch auf diesem Weg dafür! (meine ehrliche Meinung blieb davon unbeeinflusst).

            Die Geschichte erzählt von Jess, einer alleinerziehenden Mutter, die eher sporadisch Kontakt mit dem Vater ihres zehnjährigen Sohnes hat, bis sie mit ihm Urlaub in dessen Hotel in Frankreich macht und so versucht, die Vater-Sohn-Beziehung zu intensivieren und zu festigen - denn sie weiß etwas, was bisher weder Adam noch ihr Sohn wissen ...

            Obwohl die Handlung eher ruhig verläuft, so ist sie doch keineswegs langweilig. Der angenehme Schreibstil, der den Leser nur so durch die Seiten fliegen lässt, und eine Geschichte, bei der man neugierig darauf bleibt, wie es weitergeht, haben es mir leicht gemacht, das Buch innerhalb kurzer Zeit auszulesen. Die Geschichte hat einen ernsten Hintergrund, zeigt jedoch zwischendurch immer wieder amüsante und auch liebevoll-romantische Elemente, sodass es nicht zu traurig wird, und sie entwickelt sich in eine Richtung, die ich anfangs nicht ganz so vermutet hätte.

            Die Geschichte wird aus Jess´ Sicht in Ich-Form erzählt, wodurch es mir leichtgefallen ist, mich in sie einzufühlen. Sie ist eine starke Frau, die ihren Sohn William alleine erzieht, der übrigens ein ganz toller Junge ist - die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Altklugkeit eines Kindes in diesem Alter herauszuarbeiten, gemeinsam mit den beginnenden Ansätzen der Pubertät auf der einen Seite, und dem doch noch ich-brauch-meine-Mama auf der anderen Seite. Ich hätte William am liebsten geknuddelt und geknutscht :-)

            Doch auch die anderen vorkommenden Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet - allen voran Jess, die durch den Urlaub über ihren Schatten springt, um Zeit mit dem Kindesvater Adam zu verbringen und damit William die Gelegenheit zu geben, ihn besser kennenzulernen. Sie ist manchmal etwas tollpatschig und chaotisch, andererseits ist sie fröhlich und ist immer für andere da, das hat sie sehr liebenswert gemacht.

            Adam war mir anfangs nicht allzu sympathisch, doch als ich auch ihn besser kennenlernte, mochte ich ihn doch sehr, weil man erkennen kann, dass manches oftmals ganz anders ist, als man anfänglich den Eindruck hat. Er entwickelt sich im Lauf der Handlung sehr weiter, und gerade durch diese Weiterentwicklung hat er bei mir viele Sympathiepunkte erhalten.

            Fazit: "was in unseren Sternen steht" ist ein wundervolles Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Es erzählt darüber, dass man das Leben so nehmen soll, wie es kommt, um daraus das Beste zu machen. Es ist eine Geschichte über Liebe, über Freundschaft und letztendlich auch über Familie und Zusammenhalt. Auch die bildhaften wunderbaren Beschreibungen des Chateaus und dessen Umgebung sowie wunderbar sympathische und lebensechte Charaktere haben dazu beigetragen, dass ich mich in diesem Buch von Beginn an wohlgefühlt habe. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung.

            Biene2004

            Beiträge 8
            26.04.2018

              Eine tolle Geschichte über Liebe, Freundschaft, Familie und darüber, dass Glaube und Vertrauen Berge versetzen können!

              Das Cover verspricht einen Liebesroman und die kurze Inhaltsangabe bestätigt diesen ersten Eindruck. Doch hier lässt sich noch nicht mal im Ansatz erahnen, wieviel Gefühl, aber auch Dramatik und Hoffnung dieses Buch letztendlich zu bieten hat.

              Der Schreibstil der Autorin Catherine Isaac ist locker und leicht verständlich, zwischendurch aber auch immer mal Humor bzw. Sarkasmus gespickt. Tolle Mischung, die mir persönlich extrem gut gefallen und dem Buch somit eine besondere Note gegeben hat. Ich konnte mich ohne Probleme von Anfang an in die Geschichte rund um den Hauptcharakter Jess einfinden und hier auch entsprechende Sympathien entwickeln. Jess wird als eine Art "Heldin" dargestellt, die ohne Probleme ihren Alltag als Alleinerziehende meistert und die auch mit den ganz normalen Sorgen des täglichen Lebens stets bestens zurechtzukommen scheint. Ebenfalls mit der Erkrankung ihrer Mutter und auch mit ihrer eigenen persönlichen Diagnose scheint Jess überdurchschnittlich gut umgehen zu können. Und genau das ist es, was mich an diesem Buch stört. Ich hätte mir hier vielleicht mehr Schwächen der Hauptprotagonistin gewünscht. Jess macht alles richtig, findet die richtigen Worte zur richtigen Zeit, ist ausgeglichen und gut gelaunt und lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen.

              Adam dagegen macht dafür alles falsch, jedenfalls in den ersten zwei Dritteln des Buches. Trotzdem ist auch er mir total sympathisch. Die Tatsache, dass Adam irgendwann trotzdem erkennt, wie wichtig seine Familie für ihn ist und dass er diese unbedingt zurück gewinnen will, macht ihn eigentlich noch viel viel attraktiver. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich beim Lesen zwischendurch immer mal wieder einen dicken Kloß im Hals hatte, weil mich dieses Buch richtig dolle berührt hat.

              Auch die Dramatik der Krankheit Chorea Huntington, die in diesem Buch Thema ist, hat ihr übriges getan, um mein Herz zu berühren. Dieses Buch führt ganz deutlich vor Augen, wie schlimm unsere Schicksale sein können und dass man aber, egal in welcher Situation man steckt, nicht aufgeben und das Leben trotz allem genießen soll. Wahrscheinlich ist diese Botschaft leichter gesagt als getan, trotzdem wird ganz klar deutlich, dass das Leben zu kurz ist, um den Kopf in den Sand zu stecken, ganz gleich, wie niederschmetternd die Nachrichten sind, die wir bekommen.

              Ich hätte mir hier noch die eine oder andere zusätzliche Information hinsichtlich dieser furchtbaren Krankheit gewünscht, z. B. ob dieses defekte Gen, wenn es denn vererbt wurde, tatsächlich immer irgendwann diese Krankheit ausbrechen lässt. Oder warum die Erkrankung erst ab einem gewissen Alter ausbricht. Interessiert hätte mich auch, ob Jess´Mama dieses defekte Gen von ihren Eltern geerbt hat oder ob sie es ganz willkürlich in sich getragen hat.

              Aus den eben genannten Gründen und auch aufgrund der Tatsache, dass Jess mir zu perfekt erscheint, vergebe ich 4 von 5 Sternen, auch wenn ich hier wahrscheinlich einfach nur auf hohem Niveau jammere. Dieses Buch ist eine tolle Geschichte über die Liebe, über die Freundschaft und über die Familie, wo der Zusammenhalt und der Glaube tatsächlich "Berge versetzen" kann.

              Ich habe dieses Buch sehr genossen und kann es vorbehaltlos weiter empfehlen!

              Eponine

              Beiträge 5
              23.04.2018

                Jess trennt sich direkt vor der Geburt ihres Sohnes von Adam, dem Vater des Kindes, weil sie ihn des Fremdgehens verdächtigt und das auch noch zu einem solchen Zeitpunkt. Darum zieht sie William auch alleine groß. Doch mittlerweile ist William 10 Jahre alt und ihre Mutter ist erkrankt. Jess erfüllt ihr den Wunsch und reist zu Adam, der mittlerweile in der Provence lebt. In diesem Sommer passiert sehr viel.
                Ein wunderbares, gefühlvolles Buch, für das man die Taschentücher in Griffweite behalten sollte. Eine zauberhafte Landschaft, in der die Geschichte spielt und ein toller Schreibstil runden das Paket dieses Buches ab.

                anni59

                Beiträge 13
                16.04.2018

                  Jess möchte ihrer Mutter deren letzten Wunsch erfüllen. Ihre Mutter ist todkrank und hat dies zu ihren Gunsten ausgespielt, um Jess zu ihrem verhassten Exfreund und Vater ihres Sohnes William zu bekommen. Sie weiß, dass Jess selbst diesen Weg nicht gegangen wäre aber wünscht sich für ihr Leben noch so sehr mitzubekommen wie Vater und Sohn endlich nach 10 Jahren zusammenwachsen. Jess dagegen ist nicht sehr überzeugt von ihrer Idee, da sie Adam nach wie vor für rücksichtslos und egoistisch hält. Doch vor Ort in der wunderschönen Natur und mit ihrem unglaublich attraktiven Exfreund der sich sehr ins Zeug legt, da sieht alles doch wieder ganz anders aus. Adam entwickelt sich immer mehr zu einem tollen Vater und ganz nebenbei hat Jess vielleicht noch ein paar alte Schmetterlinge wiederentdeckt, zwischen sich und Adam. Doch das Schicksal ihrer Mutter legt sich wie ein Fluch über ihre eigene Zukunft.

                  Ein wunderschönes und sehr emotionales Buch. Ich finde es war wirklich total toll beschrieben, was Jess für Ängste aussteht und wie sie sich in ihrer Situation fühlt. William ist ein großartiger Sohn und Adam ein wirklich toller Freund und eine große Stütze für Jess. Eine richtig feste Bindung ist genau das was Jess jetzt braucht um ihr restliches Leben noch auskosten zu können und um glücklich zu sein. Das Buch regt wirklich zum Nachdenken an.

                  Lagoona

                  Beiträge 2
                  15.04.2018

                    Bereits die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen und habe ich mich auf das Buch schon richtig gefreut.

                    Worum geht es?

                    Jess & Adam waren einst ein Traumpaar – damals vor mehr als zehn Jahren. Lange ist es her. Gemeinsam haben sie einen Sohn, doch Adam hat Jess nach der Geburt von William einfach alleine gelassen und ist nach Frankreich ausgewandert. Was waren bloss die Gründe für diese Trennung? Warum lässt man eine Frau mit dem gemeinsamen Baby alleine zurück? Zumindest Jess hat viele Jahre lang gegrübelt, wie es nur so weit kommen konnte. Nicht mal in der Nacht in der William zur Welt kam war Adam für sie da. Adam hingegen scheint der typische Kandidat zu sein, der einfach wegläuft, wenn es zu kompliziert wird. Er geht lieber feiern und vergnügt sich mit anderen Frauen, als sich dem wahren Leben zu stellen.

                    Heute hat Adam sich zumindest selbst etwas aufgebaut. Er betreibt erfolgreich ein kleines Feriendorf in Frankreich. Die Beziehung zu William ist leider nicht sonderlich gut.

                    Als Jess eigene Mutter erkrankt wünscht sie sich nichts sehnlicher, als das ihr Enkel endlich eine Chance bekommt seinen Vater richtig kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Also beschliesst Jess ihrer Mutter zuliebe den Sommer mit William bei Adam in Frankreich zu verbringen.

                    Diesen Sommer soll sich alles ändern. Gibt es eine neue Chance? Wird William endlich einen richtigen Vater bekommen und können Jess und Adam überhaupt vernünftig miteinander umgehen?

                    „Was in unseren Sternen steht“ von Catherine Isaac ist im Rowohlt Verlag als Taschenbuch erschienen und umfasst 416 Seiten.


                    Mein Fazit:

                    Mir hat die Geschichte von Jess und Adam gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht den Sommer gemeinsam mit ihnen im sonnigen Frankreich zu verbringen und bei all den witzigen Unternehmungen, die Jess mit ihren Freundinnen und den Kindern unternimmt dabei zu sein. Und obwohl ich mich sehr wohl gefühlt habe beim Schmöckern, bin ich doch nur langsam vorangekommen. Ich kann gar nicht sagen, woran es lag….vielleicht an der Schwere, die natürlich durch die Erkrankung der Mutter immer wieder aufblitzt…vielleicht auch durch die nicht so leichte Vater-Sohn-Beziehung….und zu guter letzt sicher auch ein Stück weit die vielen unausgesprochenen Worte zwischen Jess und Adam. Dennoch gab es auch einige heitere Situationen, die alles wieder aufgelockert haben. Insgesamt bin ich zufrieden und freue mich „Was in unseren Sternen steht“ gelesen zu haben.

                    Ich gebe 4 sehr gute Sternchen und bedanke mich bei der Buchboutique und dem Rowohlt Verlag für das Leseexemplar.

                    leseratte1310

                    Beiträge 13
                    13.04.2018

                      Adam war für eine feste Beziehung und Familie noch nicht bereit, daher hat sich Jess kurz nach der Geburt ihres Sohnes William von ihm getrennt. Adam ist dann nach Frankreich in die Dordogne gegangen und hat das Château de Roussignol restauriert. Das Hotel liegt malerisch inmitten von Lavendelfeldern und Kiefernwäldern. Inzwischen ist William zehn Jahre alt und hat seinen Vater nur selten gesehen. Die Mutter von Jess ist sehr krank und hat den Wunsch, dass Vater und Enkel sich näher kommen. Jess will ihr diesen Wunsch erfüllen und reist in die Dordogne, damit Adam und William einander besser kennenlernen. Doch es dauert nicht lange bis sie merkt, dass das Thema Adam auch für sie noch nicht abgeschlossen ist.
                      Ich hatte eine locker Leichte Liebesgeschichte erwartet, aber dieses Buch bietet doch einiges mehr.
                      Jess ist eine sehr sympathische und stets gutgelaunte Person. Auch wenn das Schicksal ihr einiges abverlangt, lässt sie sich dennoch nicht unterkriegen. Sie ist ihrem kleinen Sohn auch eine liebevolle Mutter, die einsieht, dass William auch seinen Vater besser kennen muss. Adam war mir anfangs sehr unsympathisch, denn er ist unzuverlässig und kann bei Frauen wohl nicht „nein“ sagen. Mit so einem Menschen kann man keine Beziehung haben. Auch in Frankreich zeigt er sich nicht unbedingt von seiner besten Seite, aber mehr und mehr spürt man, dass er doch eine positive Entwicklung genommen hat. Aber William macht es seinem Vater auch leicht, er ist ein toller Junge.
                      Der Schreibstil ist wundervoll und mitreißend. Die Charaktere sind sehr gut und lebensnah beschrieben und auch die schöne Umgebung konnte ich mir gut vorstellen. Obwohl das Ende vorauszusehen ist, hat mich das Buch doch gut unterhalten.
                      Es ist eine sehr emotionale Geschichte mit Humor und Ernsthaftigkeit. Das Leben ist wie es ist und man muss es so nehmen, wie es kommt.
                      Mir hat das Buch gut gefallen.

                      Resi

                      Beiträge 3
                      10.04.2018

                        Das Cover ist zum Träumen. Die Farben sind wunderbar gewählt - ich liebe ja Bonbonfarben :).
                        Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und voller Gefühle (hach, wie wunderbar!). Bereits auf Seite 1 ist man sofort im Geschehen und ehrlich gesagt, liest es sich so Seite um Seite und plötzlich ist es furchtbar spät!
                        Die Figuren sind liebevoll gestaltet, sympatisch und man kann viele Entscheidungen nachvollziehen (ein wichtiges Kriterium für mich!).
                        Auch der Ort des Geschehens in Frankreich, ein Chateau, Bordeaux und mit dem (klischeehaften) Lavendel ist einfach wundervoll und stimmt so richtig auf Frühlingsgefühle und den Sommer ein. Man kann das Buch auf dem Balkon in der ersten Sonne genießen oder ebenso auch ins Bett gekuschelt!

                        anooo

                        1 Beitrag
                        09.04.2018

                          Tiefgründiger als gedacht
                          Bei dem Buch handelt es sich um einen Frauenroman, der in Frankreich in der Dordogne spielt. Jess und ihr zehnjähriger Sohn William fahren zusammen in den Urlaub, zu Williams Vater, mit dem Jess seit der Geburt des Kindes nicht mehr zusammen ist. Vater und Sohn sollen sich besser kennenlernen und mehr Zeit miteinander verbringen. Dies hat einen ganz bestimmten Grund, der erst im Verlauf der Geschichte bekannt wird.

                          Was mich sehr fasziniert hat ist, dass das Buch ernste Themen wie die Huntington Krankheit behandelt. Man lernt einiges über diese Krankheit und es werden einem die Augen geöffnet, dass man jeden Moment im Leben genießen sollte.

                          Der Schreibstil lässt sich schnell und angenehm lesen, was auch die kurzen Kapitel unterstützen. Trotz ernsteren Themen ist das Buch humorvoll und eignet sich als Strandlektüre. Vor allem Jess ist ein super sympathischer Charakter und William schließt man auch schnell ins Herz.

                          Ich vergebe 3,5 Sterne, da solche Art von Frauenromanen immer sehr vorhersehbar sind. Dennoch möchte ich anmerken, dass es innerhalb dieses Genres ein 5-Sterne Buch ist. Wer gerne Frauenliteratur liest sollte unbedingt zu „Was in Unseren Sternen steht“ greifen.

                          Annika1707

                          Beiträge 25
                          09.04.2018

                            Ich habe mir dieses Buch im Urlaub in München gekauft, da ich es hier leider nicht gewonnen habe und von der Leseprobe sehr angetan war.
                            Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. ich habe es in drei Tagen durchgelesen.
                            Durch die sehr kurzen Kapital ist es toll zum Zwischendurch lesen. es ist super emotional und echt geschrieben, ich finde mich selbst in vielen Situationen wieder. die Personen sind einem sofort ans Herz gewachsen und man fühlt bei jeder einzelnen mit. Die Geschichte berührt mich sofort . Die nicht heilbare Krankheit kannte ich vorher nicht und sie wird einem richtig ans Herz gelegt. Das Buch hat Tiefe und emotionale Wendungen. Nach einem Kapitel ist man traurig und vergießt sogar eine Träne und im nächsten muss man wieder schmunzeln. es ist spannend gehalten, sodass man unbedingt weiterlesen möchte .

                            ich kann dieses Buch jedem empfehlen der auf tiefgründige Romane steht mit dem Thema : Liebe, Freundschaft und Familie - Glück und Trauer wird vereint.
                            Fazit : man lernt aus diesem Buch jeden einzelnen Moment zu genießen.
                            Und das die Gesundheit und die Familie das wichtigste ist.

                            5 Sterne :)!

                            Sassenach123

                            Beiträge 16
                            09.04.2018

                              Nimm dein Leben in die Hand, und lass dich nicht unterkriegen

                              Catherine Isaac ist eine Pseudonym, sie schreibt auch unter dem Namen Jane Costello. Vor ihrer Schriftstellerkarriere hat sie als Journalistin gearbeitet.
                              Was in unseren Sternen steht ist ein gefühlvoller Roman der im Rowohlt Verlag erschienen ist.

                              Jess ist Alleinerziehende Mutter des 10 jährigen William. Adam, der Vater hatte viele Fehltritte, dennoch wird Jess den Sommer in Frankreich verbringen, in der Hoffnung ihrem Sohn den Vater näher zu bringen. Jess hat zwar ihre Zweifel, tut dies aber ihrer kranken Mutter zu liebe.
                              Also macht sie sich mit ihrem Sohn auf nach Frankreich. In der Dordogne erkennt sie, dass Adam sich mit dem Château de Roussignol eine tolle Existenz aufgebaut hat. Jess ist positiv überrascht, allerdings ist seine Liebe zu jungen Frauen nach wie vor da. Jess kümmert dies aber nicht, oder doch?

                              Im ersten Moment hat man das Gefühl, dass man einen Herz-Schmerz-Roman zu erwarten hat. Aber dieser Roman behandelt dies nur am Rande, denn Jess hat selbst mit einigem zu kämpfen, und muss obendrein noch mit der schweren Erkrankung der Mutter fertig werden. Kein leichtes Leben also.
                              Dieser Roman beschönigt nichts, macht aber Mut nicht aufzugeben. Das Ende versöhnt den Leser mit allem, allerdings war es für meinen Geschmack schon fast zu viel um wirklich glaubwürdig zu erscheinen. Dies ist aber in meinen Augen das einzige Manko, denn ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

                              Der Schreibstil ist angenehm, die Charaktere waren mir sympathisch, auch Adam mit seiner leichtlebigen Art konnte mich überzeugen. Catherine Isaac schreibt lebensbejahende Romane in denen sie behutsam auch schwierige Themen anspricht und den Leser gut durch die Handlung führt.

                              Beabea

                              1 Beitrag
                              07.04.2018

                                Eine Frau die ihr Kind über alles liebt, ihre Mama die nur eine große Bitte an sie hat, den Papa ihres Kindes ihre große Liebe zu besuchen. Lange 5 Wochen mit einander zu verbringen. Gefühlvolle Geschichte die sich anders entwickelt als man denkt!
                                Ich könnte nicht aufhören zu lesen, müsste weinen und lachen! UNBEDINGT Lesen!
                                Ein Buch mit Tiefgang! Man lernt die Welt mit anderes Augen zu sehn! TOP!

                                Kötra

                                Beiträge 67
                                06.04.2018

                                  Eine absolut empfehlenswerte Familiengeschichte mit vielen Höhen und Tiefen, die sich um das Schicksal von Jess Mutter drehen. Liebe, Romantik, Spannung = alles in diesem Buch.

                                  Es hat mir super gefallen und ich hoffe, auf viele weitere Bücher der Autorin.

                                  Capri84

                                  Beiträge 18
                                  06.04.2018

                                    Eine wirklich spannende Familiengeschichte von Jess und ihrer Mutter. Das Buch hat sich wirklich schön gelesen. Ich habe auch immer mit den Hauptpersonen mitgefiebert.
                                    Wer spannende Familiengeschichten mag, für den ist dieses Buch ein Muss.

                                    Nele2505

                                    Beiträge 31
                                    04.04.2018

                                      Etwas Schnulze, etwas Liebe, etwas Humor, etwas Drama - was will man mehr von einem Buch?
                                      Jess lebt allein erziehend mit ihrem 10jährigen Sohn William in Manchester. Der Vater Adam hat sich nämlich bisher in ihrem Leben als äußerst unzuverlässig gezeigt. Doch nun ist Jess' Mutter krank und wünscht sich, dass ihr Enkel eine gute Beziehung zum Vater hat. Daher verbringen sie den Sommer alle gemeinsam in Frankreich... Also, beste Voraussetzungen für ein bisschen Herzschmerz und Drama und das erwartet uns auch in diesem Buch. Beim Lesen fühlt man sich gleich sommerlich-leicht, die Stimmung ist wirklich angenehm und macht Spaß. Stärke, Familie, Lebensfreude, Zusammenhalt, all das bietet dieser Roman. Keine Geschichte, die einen auf ewig begleitet, aber ein entspannter Urlaubsbegleiter, flüssig geschrieben und wirklich unterhaltsam.

                                      Steffi26.

                                      Beiträge 31
                                      03.04.2018

                                        Diese Familiengeschichte hat viele Höhen und Tiefen, die sich um das Schicksal von Jess Mutter drehen. Doch auch eine alte Liebe und viele ungesagte Worte bringen Spannung in den Roman. Ich fand ihn gut geschrieben und konnte dadurch mit der Hauptfigur mitfiebern.
                                        FAZIT: Diese Geschichte ist ein MUSS für ,,Fans" von spannenden Familiengeschichten!

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                                        Beiträge 9
                                        03.04.2018

                                          Das Leben ist nicht immer fair!
                                          Die Alleinerziehende Jess und ihr 10jähriger Sohn William aus Manchester kamen eigentlich bislang ganz gut alleine klar. Hat sich Jess, damals bei Williams Geburt, doch ganz bewusst von Adam, dem Vater von William zurückgezogen, da dieser ständig wechselnde Frauengeschichten pflegte und sich auch ansonsten als sehr unzuverlässig gezeigt hatte. Doch auf großen Wunsch ihrer schwerstkranken Mutter und deren Wunsch, das Enkel William die Chance auf eine gute Vater/Sohn Beziehung bekommt, lässt sich Jess überreden ihren Sommer in Frankreich zu verbringen.
                                          Adam hat dort mittlerweile eine Ferienanlage in einem alten Chateau in der Dordogne aufgebaut und Jess bewundert welch großartiges Projekt ihm da geglückt ist. Sein Liebesleben scheint aber genau so unstet geblieben wie sie vermutet hat, jung und knackig ist auch seine neue Flamme Simone, doch interessiert sie das eigentlich…….!?



                                          „Was in unseren Sternen steht“ ist ein wundervoll gefühlvolles Buch aus der Feder von Autorin „Catherine Isaac“, ein neues Pseudonym der britischen Schriftstellerin Jane Costello.
                                          Die von der Grundlage her doch etwas ernste Geschichte, in der es auch um eine unheilbare Erkrankung geht, kommt dennoch in luftig leichter sommerlicher Urlaubsverpackung daher.
                                          Die französische Leichtigkeit und Stimmung im Roman ist greifbar und Jess behält ihre gute Laune, auch wenn sie ihr verflossener Hallodri immer mal wieder zur Glühen bringt. Adam ist unbeschwert und spontan, macht sich nicht so viele Gedanken zum Leben, das macht auch seine Rolle wirklich sympathisch.
                                          Zum Leben gehört eben eine ganze Portion Mut, auch mal etwas zu Wagen, das muss Jess erkennen und begreifen!
                                          Der Augenblick zählt und man sollte im Moment leben und dabei jeden einzelnen Tag genießen. Eine gelungene Botschaft über Stärke, Familie, Zusammenhalt und Lebensfreude, ganz wundervoll umgesetzt durch einen flüssig und humorvollen Schreibstil der Autorin.


                                          Ein wirklich schöner Roman, die perfekte Sommerlektüre. Liebe, Schicksal, Drama und ein wenig Schnulze, es ist alles vorhanden;) Eine sehr unterhaltsame Lektüre, deren Humor mir am besten gefallen hat.

                                          Silvana Maus

                                          Beiträge 15
                                          31.03.2018

                                            Wow ich bin voll beeindruckt das Buch ist einfach traumhaft.

                                            Lese sonst nicht solche Bücher aber dieses hat mich einfach überwältigt und ich musste es lesen.

                                            Diese tolle Geschichte mit einem tollen Einblick.

                                            Empfehle es meinen Freunden unbedingt weiter.

                                            hasi_rasi

                                            Beiträge 33
                                            28.03.2018

                                              Der Sommer der zweiten Chancen

                                              Manchester 2006: Ausgerechnet in der Nacht, als Jess ihr gemeinsames Kind entbindet, ist Adam nicht zu erreichen. Hat er die Nacht etwa mit seiner Ex-Freundin verbracht?

                                              Dordogne 2016: Inzwischen ist William 10 Jahre alt und kennt seinen Vater kaum. Adam hat sich seinen Traum erfüllt und mit dem Château de Roussignol ein neues Leben aufgebaut. In jahrelanger Arbeit hat er es restauriert und in ein Ferienparadies verwandelt. Jess und William werden ihre Sommerferien bei ihm verbringen, damit sich Vater und Sohn endlich näher kommen: „William braucht dich in seinem Leben. Weit mehr, als Du bisher für ihn da warst.“ (S. 140) Gleichzeitig erfüllt Jess damit einen Herzenswunsch ihrer kranken Mutter.

                                              Schon bei ihrer Ankunft im Château ist Jess enttäuscht, weil Adam sie nicht wie versprochen selbst begrüßt, sondern das seiner neuen Freundin überlässt. Schnell wird klar, dass er seine Arbeit jederzeit vorzieht. Er hat keine Ahnung, welche Kleidergröße William inzwischen hat oder welche Spiele für sein Alter passen. Auch über gemeinsame Unternehmungen hat er sich keine Gedanken gemacht – es wird sich schon alles irgendwie ergeben. Adam lebt, genau wie früher, in den Tag hinein.
                                              Dabei ist William ein echter Sonnenschein und extrem intelligent. Er himmelt seinen Vater schon für dessen bloße Anwesenheit an und will ihm unbedingt gefallen.
                                              Jess stellt bald fest, dass sie Adam immer noch sehr anziehend findet. Allerdings ist sie in ständiger Sorge um ihre Mutter – so richtig abschalten kann sie nie. Und es gibt noch einen weiteren, persönlichen, Grund, aus dem sie Adam und William unbedingt einander näher bringen muss, aber den will sie so lange wie möglich verheimlichen ...

                                              Die wunderbare Landschaft und der Urlaub könnten den Dreien das Zusammentreffen erleichtern, aber es wühlt alte Wunde auf. In Rückblicken erfährt man von ihrer Vergangenheit und bekommt auch Andeutungen, womit sich Jess gerade herumschlagen muss. Dabei wird für mich zu viel verraten, ich wusste oft schon vorher, wie die nächste Wendung ausfällt. Einzig das letzte Viertel konnte mich überraschen. Außerdem hätte ich es persönlich besser gefunden, wenn das Ende etwas weniger happy ausgefallen wäre, gerade bei der Schwere des Grundthemas.

                                              „Was in unseren Sternen steht“ will unterhalten, beschreibt aber auch die grausame Krankheit von Jess Mutter und das Umgehen der Familie damit sehr detailliert und aufwühlend. Das Buch handelt von Vertrauen, Freundschaft, Liebe und Familie und dem Mut, zu sich und anderen zu stehen. Der schönste und wichtigste Satz ist: „Wenn man von Liebe umgeben ist, hat man nichts zu befürchten.“ (S. 411)

                                              schnäppchenjägerin

                                              Beiträge 51
                                              28.03.2018

                                                Jess ist alleinerziehende Mutter eines zehnjährigen Sohnes. Nur wenige Wochen nach der Geburt hatte sie sich von ihrem Freund und Vater des Kindes, Adam, der offensichtlich noch nicht bereit war, Verantwortung für eine Familie zu übernehmen, getrennt. Adam wohnt inzwischen in Frankreich und hat seinen Traum, den Umbau eines Châteaus zu einem Feriendomizil in der Dordogne wahr gemacht.

                                                Nachdem Adam seinen Sohn immer nur sporadisch gesehen hat, besuchen ihn Jess und William dieses Jahr für drei Wochen in den Sommerferien in Roussignol. es ist vor allem der Herzenswunsch ihrer kranken Mutter, die möchte, dass Vater und Sohn sich besser kennenlernen und endlich engeres Verhältnis zueinander aufbauen, den Jess erfüllen möchte.

                                                Um den Urlaub bei ihrem Exfreund erträglicher zu machen, verbringen auch ihre besten Freundinnen Natasha und Becky die Ferien auf dem Anwesen des malerischen Château. Jess ist überrascht, was sich Adam aufgebaut hat, aber gleichzeitig auch enttäuscht davon, dass er sich zunächst rar macht und kaum Zeit mit William verbringen möchte. Sie bekommt den Eindruck, dass er noch immer der verantwortungslose Lebemann wie vor zehn Jahren ist.
                                                Doch schon wenig später unternehmen Vater und Sohn nicht mehr nur gezwungenermaßen Zeit miteinander und Jess muss sich eingestehen, dass es aufgrund ihre besonderen Situation die richtige Entscheidung war, Adam und William zusammenzubringen und dass sie nach wie vor Gefühle für Adam hat.

                                                "Was in unseren Sternen steht" ist ein Roman über eine junge Frau, die mit einem nur schwer zu ertragenden Schicksal leben muss und auf Bitten ihrer im Pflegeheim lebenden Mutter ihren Exfreund besucht, um ihm und ihrem Sohn die Möglichkeit zu geben, eine Beziehung zueinander aufzubauen, insbesondere um für William einen weiteren Anker in seinem Leben zu platzieren.
                                                Auch wenn der Urlaub in Frankreich - drei Wochen bei ihrem Exfreund - Jess zunächst große Überwindung gekostet hat, wusste sie, dass der Wunsch ihrer Mutter eine vernünftige Entscheidung war, die sie ihrem Sohn zuliebe treffen musste. Womit Jess allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass sie sich wieder in ein Gefühlschaos wie vor zehn Jahren stürzen würde, als ihr Adam das Herz gebrochen hatte.

                                                Der erst Roman, der von Catherine Isaac nicht unter einem Pseudonym erschienen ist, ist ein ergreifender Roman über das starke Band einer Familie, den Zusammenhalt von Freunden und die Liebe, die einem unerwartet begegnet. Es ist aber auch ein Roman über ein schwertes Los und eine Erkrankung, mit der Jess' Mutter akut zu kämpfen hat. Einen Kampf, den sie nicht gewinnen können wird und der Jess auch aufgrund ihrer eigenen Zukunft und der ihres Sohnes schwer belastet.

                                                Durch das idyllische Setting in einem Château in der Dordogne im Osten Frankreichs ist das Buch ein perfekter Roman für den Sommer(urlaub). Der Aufenthalt der Briten in Frankreich, von Kess und ihrem Sohn, von Natasha und Becky mit ihrer lebhaften Familie ist abwechslungsreich mit allen Höhen und Tiefen, die es in Familie und Partnerschaft gibt, beschrieben. Durch den empathischen Schreibstil der Autorin fühlt man sich eng mit den sympathischen und authentisch gezeichneten Charakteren verbunden.

                                                Die schöne Sommerstimmung wird jedoch durch Jess' Familiengeschichte getrübt, eine verheerenden Krankheit, die die Familie fest in ihrem Bann hat sowie durch alte Missverständnisse und lang gehegte Geheimnisse.
                                                Der Roman spielt im Sommer 2016, durch Rückblicke aus Jess' Perspektive, die mühelos mit der gegenwärtigen Handlung verwoben sind, erfährt der Leser jedoch auch, was vor zehn Jahren zwischen Jess und Adam vorgefallen ist.

                                                Mir hat die Mischung aus ausgelassener Urlaubsstimmung an diesem schönen Ort, ernsthafter Themen und Tragik, das Auf und Ab von Jess' Gefühlswelt, Enthüllungen, die den Roman so abwechslungsreich gestalten und in neue Bahnen lenken, sehr gut gefallen. Der Schluss gibt meiner Euphorie über den herzzerreißenden Roman jedoch einen entscheidenden Dämpfer. Mir war das Ende zu kitschig und Hollywood-like und hätte in abgeschwächter Form der Wiederbelebung der Liebe von Jess und Adam - nicht ganz so bemüht perfekt - der Geschichte mehr Authentizität gegeben.

                                                roteanemone

                                                Beiträge 19
                                                26.03.2018

                                                Der Klappentext liest sich wirklich sehr spannend! Ich mag Bücher, in denen es um spannende Familiengeschichten/-geheimnisse geht und wenn sie dann noch in Frankreich spielen, muss ich sie unbedingt lesen!

                                                uta_silderhuis

                                                Beiträge 3
                                                25.03.2018

                                                  10 Jahre ist es her, dass sich die Engländerin Jess von Adam getrennt hat. 10 Jahre, in denen sie den gemeinsamen Sohn William allein groß gezogen hat. Doch diesen Sommer treffen die drei in der Dordogne, wo Adam ein Hotel betreibt, aufeinander. Nicht ohne Grund, denn Adam und William sollen eine Beziehung zueinander aufbauen. So lautet zumindest der Wunsch von Jess' Mutter. Aber auch Jess hofft darauf, dass sich Vater und Sohn näher kommen - allerdings hat die nicht mit ihren eigenen Gefühlen gerechnet...
                                                  Ein zu Herzen gehender Roman, der noch lange nachhallt. Ein Thema, das man nicht so leicht abschütteln kann. Und trotzdem ein sprachlich und inhaltlich wundervolles Buch, das unglaublichen Mut verheißt, das Leben anzunehmen und jede Minute zu genießen, das Glück zu finden und dieses nicht mehr loszulassen.

                                                  Maira

                                                  Beiträge 5
                                                  13.03.2018

                                                  Die Leseprobe lässt sich wirklich super leicht lesen und ich finde man kann sich auch sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Bin also sehr gespannt wie es weiter geht und kann jetzt schon das Buch empfehlen. Das Cover finde ich sehr ansprechend und der Titel ist sehr schön. Ich bin gespannt wie es in der Geschichte weiter geht wenn man den Titel im Hinterkopf hat.

                                                  Alinya

                                                  Beiträge 6
                                                  11.03.2018

                                                  Ich bin begeistert, das Buch ist toll geschrieben und macht Lust darauf zu erfahren wie es weitergeht. Das Cover ist gelungen und sehr ansprechend. Ich denke jeder wird sich in dem Buch wieder finden. Alles in allem für mich eine absolute Empfehlung.

                                                  bri

                                                  Beiträge 30
                                                  23.01.2018

                                                  Das ist ja mal ein tolles Buch. Da schickt eine Mutter ihre Tochter, aus einem bestimmten Grund, der hier nicht verraten wird zu ihrem Ex-Lover, von dem sie ein Kind hat. Das ist ein schöne Geschichte, die nicht so vorhersehbar ist, wie man es von anderen Büchern kennt, aber es gibt ein ..... Ende, ob gut oder schlecht wird hier auch nicht verraten. Ein Buch zum lachen, zum weinen und zum nachdenken. Ich kann allen nur raten - genießt das Leben -jetzt-
                                                  man weiß nie, was morgen ist. Sehr schön geschrieben und ein "MUSS" für jede Leseratte.
                                                  April 2018 - Ich habe das Buch hier gewonnen und nun gelesen !

                                                  maxkolbe

                                                  Beiträge 13
                                                  20.01.2018

                                                  Ein Sommer in der Dordogne! Alleine schon die Landschaftsbeschreibung, Kiefernwälder und Lavendelfelder,dieser Geruch, man kann ihn förmlich spüren. Der Klappentext macht schon ungeheuer Appetit auf die Geschichte. Ich finde es ganz stark von Jess, daß sie ihrem Sohn die Gelegenheit gibt seinen Vater näher kennenzulernen.Die Sache mit den Sternen, ich habe immer geglaubt, so genau steht das nicht geschrieben. Bin sehr gespannt was Jess als ihren Auftrag sieht. Mit 10 Jahren gewöhnt sich William sicher schnell an seinen Vater. Spannend wird sicher auch ob Adam und Jess wieder zueinander finden.
                                                  Ich bin jetzt schön süchtig nach dem Buch, mit dem schönen Cover.

                                                  lenilotta

                                                  Beiträge 43
                                                  18.01.2018

                                                  Ach was für ein schönes Buchcover. Ich liebe Grüntöne... und die Pusteblumen... wirklich toll.
                                                  Der Klappentext macht mich neugierig auf diese Geschichte. Das ist bestimmt ein ganz tolles Buch.
                                                  Gerne probiere ich hier mein Glück...

                                                  Leseratte_Jasi

                                                  Beiträge 11
                                                  08.01.2018

                                                  Auch ich bin schon sehr gespannt, der Klapptext macht sehr neugierig. Zwar kenne ich die Autorin und ihren Schreibstil nicht - aber ich stehe in den Startlöchern für die Leseprobe und vielleicht auch für den Rest des Buches!

                                                  Manu

                                                  Beiträge 23
                                                  05.01.2018

                                                  Auch ich bin gespannt auf dieses Buch & wird auch gleich vorgemerkt...der kleine Ausschnitt lässt Wunderbares, Romantisches, Liebevolles & vielleicht auch ein bisschen Trauriges erahnen... leider müssen wir uns noch etwas in Geduld üben, aber ich freue mich sehr auf dieses Buch...

                                                  LeseStef

                                                  Beiträge 41
                                                  23.12.2017

                                                  Ich bin wirklich gespannt auf das Buch, denn ich muss sagen der Klappentext klingt toll! Ich freue mich auch schon auf die Leseprobe, denn diese kann mir noch ein wenig mehr über das Buch beziehungsweiße über den Schreibstil des Autors verraten. Denn dies wäre mein erstes Buch von Catherine Isaac und der Inhalt des Buches kann nch so schön sein, wenn der Schreibstil des Autors nicht passt ist es kein angemessenes buch....