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TheUjulala

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**Wer steckt hinter „TheUjulala“?**

Hinter TheUjulala steckt nichts Spektakuläres. Mit etwas über 40 Jahren auf dieser Welt lebe ich mit meiner Familie und einem Hund in Bayern. Studiert habe ich Mediengestaltung. Als Ausgleich zum Alltagswahnsinn lese ich inzwischen wieder sehr viel.

Klar, angefangen haben wir in meinem Alter als Kinder mit Pipi Langstrumpf und Michael Ende. Und auch »Der Trotzkopf« durfte auf der Liste der Pflichtlektüre nicht fehlen.

Meine absolute Lieblingsgeschichte ist die »Unendliche Geschichte« – daher auch mein Nickname »TheUjulala«. Michael Ende hat den Namen allerdings etwas anders geschrieben. Das Südliche Orakel, Uyulála, ist eine körperlose Stimme. Sie kann nur in Reimen sprechen und auch nur Reime versteht sie, so entstand eine sehr schöne und poetischen Konversation zwischen Atréju und der Uyulála. Ich liebe diese Figur und fand sie als Pseudonym für meinen Bücherblog perfekt!
Wie lange gibt es diesen Blog und warum?

Meinen Blog gibt es noch nicht sehr lange, seit Mitte 2016. Zunächst habe ich nur auf tumblr gepostet, aber im Januar 2017 bin ich auf mein selbstgehostetes WordPress umgestiegen.

Da ich Mediengestalterin bin, bin ich viel im Netz unterwegs, habe aber selber lange nicht das Thema gefunden, mit dem ich einen privaten Blog gestalten könnte.

Auf der Suche nach guten Büchern bin ich im Internet auf die vielen Buch-Blogger gestoßen und habe immer interessiert die Rezensionen gelesen. Und als ich dann das Buch »FederLeichtSaga 3 – FederLeicht wie der Klang der Stille« von Marah Woolf zu Ende gelesen hatte, stolperte ich im Nachtrag über Marahs Bitte, doch ihre Bücher zu rezensieren. Tja, und da ist dann die Idee geboren, das tatsächlich zu machen – und auch, wie viele meiner Mitrezensenten, einen eigenen Blog zu erstellen.
Wieviele Bücher lese und rezensiere ich?

Neben dem Alltagswahnsinn ist es nicht immer leicht ein Buch zu lesen. Manchmal schaffe ich 5-6 im Monat, manchmal aber dauert es länger. Ich lese ungern mehrere Bücher parallel, weil ich sonst durcheinander komme und ich mich ganz dem Buch widmen möchte. Eine Rezension folgt bei mir inzwischen fast sofort nach dem Beenden.
Was macht ein gutes Buch für mich aus?

Bei den Büchern, die ich normalerweise lese (Unterhaltungsliteratur) ist mir wichtig, dass ein Buch auch eine in sich abgeschlossene Handlung hat, auch wenn es ein Teil einer Reihe ist. Der Handlungs- und Spannungsbogen sollte schon erkennbar sein und mich auch als Leser mitreißen. Die Personen und Figuren müssen sich mir erschließen, sie sollten eine gewisse Tiefe besitzen.

Der Sprachstil ist auch maßgeblich verantwortlich dafür, ob ich einen Bezug zur Geschichte und zu den Personen aufbauen kann, sie sollte auch dem Genre und den Figuren entsprechen.

Tipp- und Rechtschreibfehler fließen normalerweise nicht mit in meine Bewertung ein. Es gibt aber Bücher, bei denen die Autoren ganz massive Tippfehler, oder grammatikalisch sehr große Schwächen haben, wo ich das dann nicht mehr ignorieren kann. Solange es den Lesefluss nicht beeinträchtigt, sehe ich darüber hinweg.
Welche Genres lese ich am liebsten?

Eine ganze Weile habe ich sehr viele Thriller und Krimis gelesen, vor allem Stieg Larsson, Jo Nesbø, Henning Mankell und und und. Irgendwann aber dachte ich mir, „welches krankes Gehirn hat sich solche Sachen ausgedacht ? ….“ und damit aufgehört. In meiner Teenagerzeit habe ich John Irving sehr geliebt, ein großartiger Schriftsteller!

Inzwischen habe ich die Bücher aus dem Genre Romantasy, Jugendbücher, Fantasy, Young Adult, New Adult – oder wie das noch alles genannt wird – sehr zu schätzen gelernt. Mir gefällt vor allem die Mischung aus Spannung und Romantik. Leicht verdauliches neben dem Alltagswahnsinn und der Arbeit.

Meine Einstiegsdroge in dieses Genre war nicht die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier – obwohl ich die als Erstes gelesen habe. Es war die Pan-Trilogie von Sandra Regnier! Seit dem inhaliere ich auf meinem kindle oder auf Papier meterweise Buchstaben.
Und inzwischen konnte ich mit Pan auch meine 11-jährige Tochter sehr begeistern. Ich freue mich wie eine Schneekönigin darüber, dass wir uns diese Leidenschaft nun teilen können!

Erst mit Marah Woolfs »FederLeicht 3« habe ich mit dem Rezensieren angefangen, deswegen gibt es bei mir im Moment kaum ein anderes Genre.
Verlagsbücher oder Selfpublisher?

Ich lese sehr gerne Werke von selbstpublizierenden Autoren und habe dabei schon ein paar ganz tolle Bücher und Autoren entdeckt! Es gibt unter ihnen sogar einige Juwele und es wäre eine Schande, wenn diese unentdeckt bleiben würden. Bei der Bewertung setze ich aber die gleichen Maßstäbe an, da ich es sogar als konstruktive Kritik verstehe und hoffe, damit den selbstpublizierenden Autoren eine Hilfe zu sein.

Trotzdem lese ich natürlich auch gerne Verlagsbücher, obwohl es dann doch oft gefährlich ist. Verlagsbücher werden gerne in den Medien hochgepusht, da habe ich leider schon so manche Enttäuschungen erlebt.

Meine Rezensionexemplare erhalte ich auf verschiedenen Wegem. Bei Aktionen wende ich mich gerne an Autoren und bei interessanten Leserunden melde ich mich auch gerne an. So konnte ich zum Beispiel auch schon die Romantasy-Trilogie „17, die Bücher der Erinnerung“ von Rose Snow vor der Veröffentlichung Testlesen. Es gibt aber auch Autoren, die mich anschreiben. Je nachdem, wie viel Zeit ich habe, und ob die Leseprobe mir zusagt, nehme ich das auch gerne an. Aber auch die Bücher, die ich mir aus meinem eigenen Interesse heraus zugelegt habe, rezensiere ich immer. Selbst meine Tochter gibt mir inzwischen Bücher, die ich für sie lesen soll, damit sie weiß, ob es sich lohnt.
Meine Buchrezensionen

Ich finde das unglaublich spannend, wie unterschiedlich viele Leser*innen die verschiedenen Bücher interpretieren, aufnehmen und verstehen. Hier auf meinem Blog könnt ihr meine Rezensionen und Bewertungen sehen.


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