Anna McPartlin

Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.


Autorenbild Foto von Anna McPartlin

Die  Autorin

Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben heute zusammen mit ihren drei Hunden und zwei Katzen in Dublin. Bereits ihr Debüt «Weil du bei mir bist» war international ein Bestseller. Mit dem Roman «Die letzten Tage von Rabbit Hayes», in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.


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Rezensionen

SBS

Beiträge 36
eine Antwort 14.02.2017

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, um zu wissen, warum das Buch so gut bei den Lesern ankommt und im Hinterkopf war der Gedanke, es zu zerreißen, sofern möglich. Doch weit gefehlt!



"Die letzten Tage von Rabbit Hayes" ist ein sehr trauriges, bewegendes und deprimierendes Buch, aber auch trostspendend und voller Emotionen. Die Palette reicht von Wut, Trauer über Zorn und Angst bis hin zu Hoffnung, Lebenslust und Freude. Mich lassen die durchweg sympathischen Figuren nicht mehr richtig los. Die "Sorge" um die lustige Sippe besteht auch noch, nachdem die letzte Seite gelesen ist und die Tränen getrocknet sind (okay, die Tränen kamen nicht beim sehr kitschigen Schluss, sondern als Rabbits Tochter nicht mehr die Augen davor verschließen kann, nun ohne ihre Mutter weiterleben zu müssen).

Es ist eine rührende Familiengeschichte, die bedingungslosen Zusammenhalt, tiefe Freundschaft und Liebe beschreibt. Trotzdem ist es eine "normale" Familie mit Sorgen und Problemen, die nicht nur der Krebsdiagnose und der ausweglosen Situation geschuldet sind . Die Rückblenden in Rabbits Kindheit und Jugend beschreiben eine große Liebe, die sich gekonnt in das Gesamtbild einfügt und die Protagonisten noch greifbarer macht. Einzig die sterbende Rabbit bleibt recht blass. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die Mischung aus Witz und Emotion überzeugte mich. Die manchmal sehr derbe Sprache wird nicht jedermanns Geschmack sein und Mittelfinger haben in der Kirche auch nichts zu suchen, aber ich empfand das sehr authentisch...



Unter dem Strich ein Buch, das sehr nachdenklich macht und zeigt, wie wichtig ein stabiles Familien- und Freundesnetzwerk sind.

  • otter

    Beiträge: 25
    17.02.2017

    Ich denke - man braucht den richtigen Zeitpunkt für dieses Buch - als junge Mutter wird es schwierig zu lesen sein - oder gerade doch?

sommerlese

Beiträge 63
02.02.2017

"*Alles, was ich möchte, ist, dass ihr offene Worte findet, dass ihr lacht, Geschichten erzählt und mich in guter Erinnerung behaltet.*" Zitat S. 438

In diesem Roman geht es um die krebskranke Rabbit Hayes, 40 Jahre alt und Mutter der 12jährigen Juliet, die in ein Hospiz gebracht wird, um zu sterben. Dabei lernen wir ihre Kranken- und Leidensgeschichte, ihre Familie und Freunde, aber auch ihr Leben kennen.

Anna Mc Partlin hat einen berührenden und emotionalen Roman geschrieben, der tiefe Einblicke in die Seele der todkranken Rabbit gibt, einer tapferen Frau, die trotz ihres schweren Schicksals sehr stark ist und ihre Familie in ihren letzten Lebenstagen enorm zusammen schweißt.

Bei dieser Geschichte überwiegen nicht die traurigen Seiten der sterbenden Frau. Die Einblicke in ihr Leben und ihre Vergangenheit machen auch ein erfülltes Leben und erlebtes Glück bewusst. Außerdem erlebt man hier auch eine Familie, die mutig zusammen hält, die der Kranken mit Nähe und auch Humor über die schwere Zeit hinweg hilft und Hoffnung gibt. Denn die große Sorge der Rabbit Hayes gilt ihrer geliebten kleinen und dennoch sehr fürsorglichen Tochter, die sie verlassen muss. Ihre Zukunft liegt Rabbit am Herzen und sie möchte sie nach ihrem Tode gut versorgt wissen.

Die Charaktere sind in diesem Roman die großen Highlights. Sie werden mit vielen Stärken und Schwächen versehen und man lernt sie im Verlauf der Geschichte sehr gut kennen. Dabei hat mir besonders der humorvolle Umgang innerhalb der Familie gefallen. Dieser Humor, diese Liebe und Anteilnahme gibt selbst dem Leser Kraft und Stärke mit auf den Weg und das macht diesen Roman so außergewöhnlich eindrucksvoll und interessant.

Auch wenn der Tod von Rabbit von Anfang an dem Leser bewusst ist, so wird das Ende doch mit Spannung und Interesse erwartet. Dieser Roman reflektiert das Leben mit all seinen Höhepunkten und Schattenseiten. Er zeigt welch hohe Wertstellung Liebe, Freundschaft und ein enger Familienzusammenhalt im Leben haben. Das auch über den Tod hinaus ein geliebter Mensch nicht in Vergessenheit gerät, sondern das gemeinsam Erlebte in den Erinnerungen weiter lebt.

Dieses Buch rührt zu Tränen, wenn man sich die Hilflosigkeit der Situation vor Augen führt, aber es weckt auch die Hoffnung auf ein "in der Liebe getragen sein-Gefühl" und das macht Mut auch über den Tod hinaus.


Ein außergewöhnlicher, bewegender Roman, der mich tief beeindruckt hat und ein ganz besonderes Leseerlebnis darstellt. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung über ein dramatisches Schicksal und eine tolle Familie.

Jako

Beiträge 44
29.11.2016

Unbedingt lesen!
Eine Geschichte mit Tiefgang, eine Geschichte die einem ans Herz und an den Verstand geht.
Eine Geschichte die einem aufzeigt, das man sein Leben jeden Tag genießen und leben sollte - es kann so schnell vorbei sein.
Eine Geschichte aus dem wahren Leben - es kann jeden treffen.
Eine tragische, wunderschöne und sehr liebevolle Geschichte.
Eine Geschichte über Liebe, Zusammenhalt und loslassen.
Da ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte hatte ich es in zwei Tagen gelesen - es ist eines meiner Lieblingsbücher.

rainbowly

Beiträge 5
11.08.2017

Anna McPartlin erzählt in "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" die berührende Geschichte von einer Familie die ihre Tochter, Schwester, Tante, Freundin und Mutter bis zu ihrem letzten Tag begleitet.
Rabbit hat Krebs im Endstadium und verbringt ihre letzten Tage in einem Hospiz. Zuerst will ihre Familie die Hoffnung nicht aufgeben, doch als alle erkennen, dass keine Behandlung mehr möglich ist, rückt die Familie zusammen und erlebt die letzten Tage gemeinsam. Sie lachen, weinen und leben gemeinsam!
Die Geschichte wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Eigentlich erzählt jede Hauptfigur ihre Geschichte. An die vielen Wechsel zwischen den Personen muss man sich gewöhnen, aber es gibt einem einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelt jedes einzelnen Familienmitglieds und so leidet man richtig mit ihnen in der aktuellen Situation. Auch in der Zeit springt die Erzählung immer wieder hin und her, denn jeder Charakter erzählt auch aus seiner Vergangenheit und als "Nebenhandlung" (dieser Begriff wird der Geschichte überhaupt nicht gerecht, da sie wirklich sehr ergreifend ist, aber mir fällt gerade kein besserer dafür ein) wird aus Rabbits Jugend erzählt.
Die Familie Hayes nimmt alle mit offenen Armen auf und hat immer ein hörendes Ohr, sodass man sich schnell fast wie ein Mitglied der Familie fühlt. Man leidet schrecklich mit und die Taschentücher sollten auf jeden Fall in Reichweite stehen. Trotzdem schafft es Anna McPartlin, dass das Buch einen nicht runterzieht. Es gibt auch Momente zum schmunzeln, zum hoffen und zum genießen! Ein echtes Wechselbad der Gefühle!
Manchmal war mir in Dialogen nicht klar, wer spricht und die Unterteilung in Tage, nummerierte Kapitel UND Namen war auch ein wenig überflüssig. Doch das tut der Geschichte nicht den geringsten Abbruch. Die Seiten fliegen nur so dahin, dass so etwas kaum auffällt.
Absolute Empfehlung für alle, die gefühlvolle Geschichten lieben!

Gurkenhals

Beiträge 21
21.02.2017

Ein wundervoll berührendes Buch. Es hallt noch lange nach. Der Zusammenhalt der Familie und Freunde in der Not beeindruckend. Das wünscht sich wohl jeder. Die einzelnen Figuren sind sehr sympathisch. Die Kraft von Rabbit Hayes die sie aus der Liebe ihrer Familie schöpft......
Ich werde dieses Buch nicht das letzte Mal gelesen haben...

Hätte gern noch einen zweiten Teil um zu sehen wie es mit der Tochter die jetzt bei Rabbits Bruder lebt weitergeht.

steffi_the_bookworm

Beiträge 11
14.02.2017

Ich stehe dem Buch mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber und weiß eigentlich gar nicht genau wie ich es bewerten soll.

Ein toller Schreibstil hat den Einstieg in das Buch sehr leicht gemacht, auch wenn ich zu Beginn von den vielen Namen irritiert war und mir diese erstmal merken und dann zuordnen musste. Man kommt sehr schnell in dem Buch voran und die Seiten fliegen nur so dahin.
Besonders gut hat mir zu Beginn die Mischung aus Humor und Emotionalität gefallen. Auf eine berührende Aussage folgte ein Witz und umgekehrt. Einige Sprüche und Kommentare der Charaktere waren wirklich zum brüllen.

Die Emotionalität und auch die eigentliche Protagonistin Rabbit Hayes sind für mich im Verlauf des Buches immer mehr in den Hintergrund geraten. Manchmal habe ich mich gefragt um wen es hier eigentlich geht: die letzten Tage im Leben von Rabbit Hayes oder wie ihre Familie mit ihrer Krankheit lebt. Gut, das gehört beides irgendwie zusammen, aber es gab eigentlich kaum Kapitel aus der Perspektive von Rabbit und in den Perspektiven der Familienmitglieder ging es viel zu oft um alltägliche Dinge, die ich nicht immer interessant war. Rabbit Hayes wurde damit leider zur Nebenfigur.
Außerdem gab es viele Rückblicke in die Kindheit und Jugend von Rabbit. Dies war zum einen interessant, aber ich hatte immer das Gefühl, dass hier ein Bezug zur Gegenwart fehlte und die Erinnerungen einfach willkürlich stattfanden. Eine Verknüpfung hätte mir hier besser gefallen.
Dies hat alles leider dazu geführt, dass die Emotionalität für mich auf der Strecke blieb. Die Geschichte konnte mich immer seltener berühren, obwohl ich sonst bei solchen Bücher eine absolute Heulsuse bin. Lediglich in den Kapiteln von Juliet wurde noch ein wenig der Traurigkeit und Ausweglosigkeit deutlich.

Das Ende wurde dann noch einmal etwas kitschig, was für mich nicht negativ ist, aber auch hier konnte es mich leider nicht berühren.

heidi_sturmnoren

Beiträge 4
24.10.2016

Anna McPartlin hat mit "Die letzten Tage des Rabbit Hayes" ein wunderschönes Buch geschrieben, eine Geschichte über die krebskranke Mia, die alle nur Rabbit nennen, und über ihre wunderbare Familie. Eine Geschichte über Zusammenhalt, Liebe und Freundschaft, aber auch über Krankheit und Tod, die aber durch die positive Grundstimmung und durch den humorvollen Passagen fast in den Hintergrund gedrückt werden.

Rabbit hat nur noch neun Tage zu leben, und sie verbringt diese in einem Hospiz. Die Story pendelt zwischen Gegenwart und Vergangenheit - Rabbit träumt über ihre Kindheit, über ihre große Liebe, Johnny. Ihre Eltern Molly und Jack und ihre 12jährige Tochter Juliet sind bei ihr, alle hoffen noch auf ein Wunder, obwohl eigentlich schon am Anfang des Buches klar ist, dass Rabbit den Kampf gegen Krebs verloren hat.
Es ist ein trauriges und berührendes Buch, welches man mit einer großen Packung Taschentücher lesen sollte, aber es bringt die Leser auch zum Lachen. Damit ist es für mich eines der Werke, an welche ich mich immer erinnern werde - es hat mich tief berührt, ohne nur traurig zu machen.
Fünf Punkte auch für Anna McPartlins Schreibstil und Sprache, die sehr authentisch ist.

Jules

Beiträge 30
18.10.2017

    "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" war das zweite Buch, das ich von Anna McPartlin gelesen habe.

    Es ist ein sehr emotional aufwühlendes Buch, das aber ein wenig durch Rückblenden in die Kindheit aufgelockert wird.

    Der Schreibstil war gewohnt gut und flüssig zu lesen.

    Besonders gut hat mir auch das dunkle Cover mit den bunten Blumen gefallen.

    Blümchen

    Beiträge 17
    17.10.2017

      Mein erstes Buch von Anna Mc Partlin und es hat mich direkt absolut in den Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
      Ein sehr schwieriges und ergreifendes Thema wird in diesem Buch aufgegriffen. Normalerweise traue ich mich an solche Themen eher weniger ran, da mir diese Geschichten immer sehr nahe gehen.
      Dieses Buch hat mich allerdings vom Cover total fasziniert und angesprochen so dass ich es mir gekauft habe.
      Eine junge Frau hat Krebs. Sie ist eine Kämpferin und hat die Krankheit schon einmal besiegt. Aber der Krebs kommt zurück und es scheint aussichtslos. Der Krebs hat gestreut und der Arzt gibt ihr nur noch wenige Wochen. Ein Schock für alle – allerdings geht jedes Familienmitglied anders damit um.
      Auf den ersten Seiten ist es schon sehr ergreifend. Rabbit schreibt im ersten Kapitel wie sie die Diagnose Krebs bekommen hat und ist noch kämpferisch, will die Krankheit besiegen und für ihre Tochter da sein. Doch schon gleich im nächsten Kapitel schaut alles anders aus. Die Krankheit ist zurück und das schlimmer als befürchtet. Rabbit liegt im Sterben.
      In Rückblicken lernt man Rabbit kennen, erfährt von ihrer Jugend und lernt auch die Familie ein wenig kennen. Sie alle sind durch ein liebevolles Band verbunden und immer füreinander da.
      Die Familie wird sehr liebevoll beschrieben man fühlt und leidet mit.

      Wolly

      Beiträge 3
      06.09.2017

        Inhalt:
        Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

        Meinung:
        Die letzten Tage von Rabbit Hayes ist ein Roman der gleichermaßen eindrücklich von Verlust und Liebe schreibt. Selten bin ich beim Lesen bisher so durch eine Achterbahn der Gefühle gegangen, wie bei diesem Buch. Die Autorin schafft es, das schwere Thema Tod so gefühlvoll und reich an Humor zu verpacken, das ich nicht wusste ob ich lachen oder weinen sollte. Gerade die Liebe zwischen den Figuren hat mich unheimlich berührt. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen aus tatsächlichen Familienmitglieder und gefühlter Verwandschaft, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eins ist ihnen aber gemein, nämlich die ausgepräge Zuneigung zu Rabbit und zu Einander. Einfach ein toller Haufen, den man jedem Menschen nur so wünschen kann.
        Neben den großen Gefühlen gibt es zwar auch recht viel alltägliches Geplänkel, aber das ist gut so. Denn genau das ist es, was das Leben ausmacht. Momente, die nur für einen selbst von Bedeutung sind und für Aussenstehende belanglos erscheinen mögen. Sie lassen das Buch authentisch wirken und verleihen ihm den besonderen Charakter. Gerne auch mal derb beschreibt die Autorin die Jahre seit Rabbits Kindheit und die Veränderungen, die ein Leben nun mal mit sich bringt. Die großen und kleinen Freuden, aber auch Abschied, Schmerz und Misserfolge. Das spiegelt sich so auch auf dem Cover wieder. Bunte Blumen auf schwarzem Grund, was ich sehr passend finde.

        Fazit:
        Insgesamt ist das Buch die lange Reise, eines viel zu kurzen Lebens, das mich etwas sprachlos aber auch hoffnungsvoll zurücklässt und mich sehr beeindruckt hat.
        Eine klare Leseempfehlung.

        november2014

        Beiträge 6
        31.08.2017

          Die letzten Tage von Rabbit Hayes von Anna McPartlin
          Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
          Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
          Ersterscheinung: 20.03.2015

          Inhalt:
          Rabbit Hayes liegt nach einen langen Kampf gegen ihren Krebs im Sterben. Neun Tage bleiben ihr noch um sich von ihrer 12-Jahre alten Tochter zu verabschieden und zu klären wo diese in Zukunft leben wird. Eltern, Geschwister und Freunde begleiten sie durch diese schwere Zeit bis zum Schluß.

          Meine Meinung:
          Ich fande die Geschichte um Rabbit Hayes emotional und berührend. Für mich war alles sehr realistisch dargestellt und ich konnte mich ich fast in alle Personen hineinversetzten. Der Streibstil der Autorin war super zulesen und ich persönlich fand es gut das immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart gependelt wurde. Hat es für mich nicht langweilig gemacht. Gerne hätte ich noch mehr aus Rabbits Vergangenheit erfahren. Mir waren alle Charaktere sehr symphatisch, vorallem Juliet, Rabbits Tochter hat es mir angetan. Sie war die ganze Zeit so stark und hat ihrer Mutter geholfen wo es nur ging. Mir hat es so leid getan als ihr endlich bewusst wurde, dass ihre Mutter sterben wird. Trotz des traurigen Themas, gab es doch die ein oder andere Stelle an der ich Lachen musste.

          Mein Fazit:
          Das Buch ist bestimmt nicht jedermann Sache aber mir hat es sehr gut gefallen und kann es somit nur weiterempfehlen.

          Gina1627

          Beiträge 2
          30.08.2017

            Mein Buchhighlight des Jahres
            Wie der Buchtitel schon aussagt, erleben wir beim Lesen die letzten Tage von Rabbit Hayes mit. Anna Mc Partlin erzählt uns auf fesselnde Weise die Familiengeschichte von Rabbit und wie sie selber und ihre geliebten Mitmenschen mit ihrem baldigen Tod umgehen.
            Die Autorin schreibt in einem flüssigen, modernen und schnell lesbaren Stil. Sie läßt uns auf eine sehr emotionale und gleichzeitig auch humorvolle Weise mit an dem Leben der Familie Hayes teilnehmen. Der Reiz dieses Romans liegt in dem ständigen Wechsel der Erzählungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den verschieden Protagonisten, die wir dadurch kennenlernen. Vom ersten Moment an fühlt man sich selber als dazugehörig.
            In die Rolle von Molly, der starken Mutter von Rabbit und Fels in der Brandung für ihre ganze Famile, kann man sich direkt hineinversetzen. Mit Jack, ihrem Ehemann, versucht sie verzweifelt noch einen Ausweg für Rabbit zu finden. Ob es nun um die Möglichkeit geht, dass ihre Tochter noch an einer Versuchsreihe für neuartige Medikamente teilnehmen kann oder zuletzt aus lauter Verzweiflung noch die Hoffnung auf einen Wunderheiler gesetzt wird.
            Davey und Grace, Rabbits Geschwister sind einem auf Anhieb sympathisch und deren Lebensgeschichte lebendig und interessant geschrieben.
            Juliet, Rabbits Tochter, ist am Anfang noch ahnungslos oder will es nicht wahrhaben, dass ihre Mutter bald sterben wird. Durch ein Verplappern ihres Cousins erfährt sie schließlich das Unfassbare. Was wird anschließend aus ihr? Bei wem soll sie nach dem Tod ihrer Mutter bleiben?
            Und dann ist da noch Jonny. In Rabbits Dämmerzustand, der durch die Medikamente verursacht wird, lernen wir aus der Vergangenheit auch noch Jonny und dessen Band Kitchen Sink kennen. Er ist ihr Schwarm und große Liebe, seit sie 12 Jahre alt ist. Beide verbindet eine sehr schöne aber auch traurige Geschichte, bei der ich am Ende schon sehr ergriffen war.
            Alles in allem, war es ein wunderschönes mit Emotionen geschriebenes Buch.
            Die Autorin hat mich mit dieser Geschichte voll überzeugt und das Buch erhält von mir die volle Punktzahl.

            Suselovesbooks

            Beiträge 5
            05.08.2017

              Bei diesem Buch habe ich soviel geweint, nicht weil es schlecht war, sondern weil die Geschichte so unsagbar traurig war. Man braucht also gaaaaanz viele Taschentücher. Schön war es dennoch. Sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen. Tolle Charaktere. Unbedingt lesen!!

              Igela

              Beiträge 13
              20.07.2017

                Mia (Rabbit!) Hayes hat Krebs im Endstadium. Ihre Mutter Molly bringt sie zum Sterben in ein Hospiz. Dort muss die Familie Abschied nehmen von ihr und von der in bunten Farben ausgemalten Zukunft . Zudem müssen Bruder Davey, Schwester Grace und die Eltern organisieren , bei wem die 12 jährige Tochter von Rabbit, Juliet ,nach dem Tod der Mutter leben wird. Doch zuerst muss Juliet über die ausweglose Situation und die nahende Trennung informiert werden...

                Selten hat mich ein Buch so berührt wie die Geschichte von Rabbit. Fassungslos über das Leid, das dieses sympathische irische Familie trifft , konnte ich gar nicht anders als mitfühlen und mitleiden.
                Der Gedanke: was wäre wenn ....war und ist tief in meinem Kopf verwurzelt.
                Ich habe mit Rabbit mitgefühlt beim Abschied nehmen von ihren Lieben . Ich stand neben ihrem Bett, als sie die Zukunft ihrer Tochter anspricht. Ich habe geweint, als ihr Vater Jack nach langem Leugnen einsehen musste, dass Rabbit sterben wird. Ich habe mitgelitten , als sie vor Schmerzen kaum noch sprechen konnte.

                Mir hat sehr gefallen, dass nicht die medizinischen Handlungen und der Krebs im Vordergrund standen, sondern die Familie, die liebt, lacht, streitet und sich wieder versöhnt.

                Die Geschichte ist im Wechsel im "Jetzt" , die letzten Tage von Rabbit im Hospiz, und in der Vergangenheit , als Rabbit in dieser liebevollen, irischen Familie gross geworden ist, beschrieben.
                Die Autorin hat es geschafft, die Protagonisten so zu charakterisieren, dass sie einem ans Herz wachsen . Zudem wurden sie so realistisch beschrieben, dass man glaubt, sie gekannt zu haben.

                Die Geschichte von Rabbit ist tieftraurig, berührend, so manches mal witzig , emotional ohne kitschig zu sein , macht nachdenklich und dankbar für jeden Tag in Gesundheit , den man erleben darf!

                Its me

                Beiträge 55
                08.07.2017

                  Wieder einmal ein sehr berührendes Buch welches mich tief bewegt hat. Der starke Zusammenhalt dieser Familie, in dieser traurigen Situation, hat mich sehr beeindruckt .Und auch wie Mia Hayes mit ihrer Situation umgeht - allen Respekt. Das Buch macht einem wieder einmal klar dass man das Leben genießen soll und wie wertvoll jeder einzelne, unbeschwerte Tag ist.
                  Bei diesem Buch musste ich des öfteren eine Träne verdrücken aber trotz allem kam auch manchmal ein Lächeln auf meine Lippen.

                  ostseedeern

                  Beiträge 13
                  05.07.2017

                    Taschentücher nicht vergessen. Ich glaube, bei diesem Buch bleibt kein Augen trocken. Trotzdem erzählt Anna McPartlin die Geschichte so herzerwärmend, dass man gar nicht darum herum kommt, sie zu lesen.

                    karinw314

                    1 Beitrag
                    26.06.2017

                      Faszinierendes Thema und toll geschrieben.
                      Dieses Buch hat mein Herz im Sturm erobert.
                      Als Mutter konnte ich mit der Protagonistin mitfiebern.
                      Klare 5 Sterne von mir.
                      Love it :-)
                      Die anderen Bücher von der Autorin habe ich noch nicht gelesen, das ganz neue habe ich angefangen. Es gefiel mir aber nicht so gut wie dieses.
                      Die Sprache der Autorin gefällt mir in diesem Buch besonders gut.

                      Bambisusuu

                      Beiträge 14
                      18.06.2017

                        Der Roman "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" hat die Autorin "Anna McPartlin" mit viel Gefühl geschrieben. In diesem Buch handelt es von einer Frau, die Krebs hat und in ihren letzten Augenblicken über die schönen Erinnerungen des Lebens denkt.


                        Rabbit Hayes ist eine Mutter, die nur noch neun Tage zu leben hat. Doch was macht man dann? Neun Tage, um an die schönsten Erinnerungen zu denken. In neun Tagen, das Leben revue passieren lassen. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Jeden Tag die Familie nochmal zusehen, um Abschied zu nehmen. Eine Tochter, die noch nicht weiß, dass man bald gehen wird... einfach emotional!

                        Dieses Buch wurde großartig geschrieben. Der Roman hat eine besondere und einzigartige Handlung. Durch eine Krankheit wird das Leben von Rabbit Hayes komplett verändert. Doch sie hat so eine tolle Familie, die auch in dieser schwierigen Zeit immer bei ihr bleibt.

                        Das Buch ist in neun Tage eingeteilt, somit weiß man, wie lange die Hauptprotagonistin zu leben hat. Jeder Abschnitt der Erlebnisse berührt einen und bringt einen zur Gänsehaut.

                        Die Personen wurden so schön und ausführlich beschrieben, dass man wirklich in die Geschichte eingetaucht ist. Im Laufe der Geschichte sieht man wie die Familie unter der Krankheit leidet, besonders Rabbits Tochter weiß zu Anfang von nichts und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schwer das sein muss plötzlich seine Mutter zu verlieren.

                        Auch die Erlebnisse in der Vergangenheit werden toll beschrieben. Von Rabbits Ehe bis hin zur Geburt ihrer Tochter erlebt man so viele schöne Vergangenheitsmomente der Familie. Jeder dieser Moment wirkt so glücklich, doch trotzdem weiß man leider wie es ausgeht...

                        Das Ende war für mich am Emotionalsten, da konnte ich mich wirklich nur zusammenreißen, nicht gleich in Tränen auszubrechen.

                        Ein toller Roman, der über die Schattenseiten des Lebens erzählt, aber trotzdem zeigt, dass egal wie es endet, dass Leben wundervoll ist! Großartiges Buch, anders kann man es nicht sagen!

                        Lienne

                        Beiträge 9
                        13.06.2017

                          Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
                          Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
                          Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

                          Meine Meinung:
                          Dieses Buch ist voller Emotionen, es ist nicht nur traurig und fördert Tränen zutage, sondern bringt den Leser auch zum Schmunzeln, ja sogar zum Lachen. Es ist ein Buch voller Tiefgang über die Vergangenheit von Rabbit und die Geschichten der Familienmitglieder und über ihren Kampf. Es beschert Gänsehautmomente und ist einfach unvergleichlich!

                          Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen und man das Buch nicht aus der Hand legen mag, obwohl man ahnt, wohin es einen führen wird.

                          Die Charaktere sind perfekt! Sie hätten dem wahren Leben entsprungen sein können. Eine wirklich tolle Familie, jede Person mit ihrer eigenen Geschichte und mit viel Persönlichkeit. Sie wachsen einem sehr stark ans Herz und man fiebert mit ihnen mit.

                          Der Perspektivenwechsel gefällt mir sehr gut! Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, jeder Charakter zeigt somit, wie er selbst damit umgeht und wie es ihm überhaupt geht.

                          Fazit:
                          Dieses Buch ist wundervoll. Zum Lachen und zum Weinen - voller Emotionen, hat es mich sehr stark zum Nachdenken angeregt: Genießt das Leben in volle Zügen, solange ihr es könnt!. Legt euch Taschentücher bereit, denn ihr werdet sie brauchen und lest dieses wunderbare Buch. Absolute Leseempfehlung!

                          lesebegeistert

                          Beiträge 29
                          23.05.2017

                            Ein total trauriges Buch, sehr gefühlvoll ! Aber Achtung Liebe Leser!!! Taschentuch-Alarm ist hier garantiert. Für alle Fans von "Ein ganzes halbes Jahr", oder Autoren wie Spielman, Ahern oder Cramer.

                            Bücher-Mops

                            Beiträge 6
                            22.04.2017

                              Manchmal wähle ich Bücher aus, von denen ich schon weiß, dass sie mich zum Weinen bringen werden. Manchmal brauche ich sowas - wie einen kitschigen Liebesfilm, evtl. mit tragischem Ende sehen. Als ich die Inhaltsangabe zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" las, war mir klar, dass das Buch nicht ohne Tränen beenden werden kann. Und so kam es auch.

                              Anna McPartlin hat eine schöne, bewegende und trotz des traurigen Themas auch recht humorvolle Geschichte geschrieben, die nicht nur die letzten Tage der titelgebenden Protagonistin beschreibt, sondern auch in ihre Vergangenheit springt - zu ihrer großen Liebe Johnny - und in das Leben ihrer Familie, ihrer Tochter, ihren Eltern, Freunden. Viele Stränge werden aufgenommen und finden zusammen.

                              Berührend sind natürlich die Szenen im Hospiz (aber auch hier nicht ohne Witz!), in denen die Geschichte auch aus der Sicht der Familienangehörigen beschrieben ist. Dramatisch dabei natürlich die Mutter, die ihre Tochter sterben sieht und die Tochter, die ihre Mutter verlieren wird.

                              Auch nachdem ich "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" beendet hatte, trug ich es in Gedanken noch eine Weile mit mir rum. Das Thema Tod ist natürlich kein Leichtes, obwohl es zum Leben dazugehört - dass das Thema auch mit Humor gesehen werden kann, beweist Anna McPartlin mit ihrer bezaubernden Hauptperson Rabbit. Lesenswert!

                              Apohexe

                              Beiträge 6
                              05.04.2017

                                Ich bin gerade mit diesem Buch fertig geworden. Sehr emotional und ich habe mit Rabbit wirklich mit gelitten. Es wird oft in die Vergangenheit gesprungen,als Rabbit noch eine Jugendliche war. Ihre große und einzige Liebe war Jonny,der leider auch zu früh verstorben ist. Es ist ein wunderschönes Buch und hat mich sehr bewegt.

                                nonchalance

                                Beiträge 20
                                14.03.2017

                                  Ein wundervoller und sehr berührender Roman.
                                  Rabbit Hayes hat Brustkrebs im Endstadium und nur noch wenige Tage zu leben. Diese Tage verbringt sie im Hospiz, umgeben von ihren Eltern, Geschwistern, ihrer Tochter und Freunden. Sie wollen die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben. Doch der Kampf ist aussichtslos, das wissen auch alle. Und so müssen sie langsam Abschied nehmen, von Rabbit und dem alten Leben.
                                  Selten habe ich so eine berührende, traurige und wunderschöne Geschichte gelesen.

                                  Vicky

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                                  18.02.2017

                                    Es war so ein trauriges Buch mit einem so wichtigen aber trotzdem schlimmen Thema.
                                    Es war ebenfalls sehr berührend und mehr kann ich auch garnicht sagen... es hat mich einfach umgehauen und ich habe einfach so viel geweint... das könnt ihr garnicht glauben.
                                    Lest es selber falls ihr mit solchen Themen klar kommt, anonymen lasst es lieber.

                                    Lesemietze

                                    Beiträge 0
                                    16.02.2017

                                      Rabbit Hayes ist Anfang vierzig und allein erziehende Mutter ein zwölfjährigen Tochter. Ihr Leben könnte perfekt sein hätte Rabbit nicht krebs im Endstadium. Ihr letzten Tage verbringt sie in einem Hospiz und muss sich nicht nur bald selber der Tatsache im Auge sehen das sie sterben wird sondern wie sagt sie es ihrer Tochter. Und auch ihrer Familie bleibt nichts anderes übrig sich mehr und mehr mit der Situation auseinander zusetzen. Der wunderbare Schreibstil ermöglicht einen guten Einstieg in das Buch. Hinzu kommt die sehr schöne Mischung aus Humor und besonderen Momenten, die mit viel Gefühl verbunden sind. In einem Moment ist man zu Tränen gerührt und im anderen muss man über eine Bemerkung Lachen. Ein wenig Schade ist es das Rabbit mehr und mehr in den Hintergrund tritt, das liegt wohl aber daran das sie stirbt. Dadurch finde ich passt der Buchtitel und der Klapptext nicht so recht da man meinen könnte man erlebt vieles aus ihrer Sicht. Dabei erfährt man vieles aus den verschieden Perspektiven der Familienmitglieder. Die Rückblick aus Rabbits Kindheit fand ich sehr schön hatten aber keine direkte Verknüpfung zur Gegenwart und waren somit einfach nur schöne Rückblicke, die meist mit ihrer grossen Liebe Johnny zusammen hingen. Das Ende war wie es kommen musste und hat mich zum Schluss ein wenig an Die Achse meiner Welt erinnert, aber das Buch ist absolut lesenswert.

                                      Sarah1980

                                      Beiträge 28
                                      14.02.2017

                                        Eine Geschichte aus dem wahren Leben, welche einen vor Augen führt das Leben so gut wie möglich zu genießen und jeden Tag so zu nehmen wie er kommt und das beste raus zu machen. Wer dieses Buch liest benötigt auf jeden Fall Taschentücher in seiner Nähe. Ein bewegender Roman über den Zusammenhalt der Familie. Sehr sehr zu empfehlen.

                                        Steffi26.

                                        Beiträge 21
                                        11.02.2017

                                          Fünf Sterne - weil man es gelesen haben muss.
                                          Wer dieses Buch liest braucht Taschentücher. Dennn ab der ersten Seite habe ich weinen müssen. Selten hat mich ein Buch so emotional werden lassen. Trotzdem schaffen es die Figuren und vor allem Rabbit viel Humor einfließen zu lassen. Eine Geschichte über eine bewundernswerte Frau, die alles für die Zunkunft ihrer Tochter tut.

                                          Legeia

                                          Beiträge 13
                                          10.02.2017

                                            Mia "Rabbit" Hayes hat Krebs im Endstadium. Einmal hat sie erfolgreich diese Krankheit besiegt, doch nun hat der Krebs gestreut, und sie wird von ihrer Mutter Molly in ein Hospiz gebracht, was nur eines bedeutet: Rabbit hat nicht mehr lange zu leben.
                                            Nach und nach nehmen Familienangehörige und Freunde von ihr Abscheid, wobei Rabbits zwölfjährige Tochter Juliet noch nicht ahnt, was ihr bevorsteht. Wo soll sie leben? Und vor allem, wie soll sie ohne ihre liebevolle, kämpferische Mutter aufwachsen?

                                            Mit ganz viel Feingefühl beschreibt Anna McPartlin, wie es ist, der Welt Lebewohl zu sagen. Dabei wird in den Rückblenden und den einzelnen Abschnitten, in denen Rabbits Familie in den Fokus rückt, klar, dass sie sich glücklich schätzen kann, solche Menschen um sich zu haben, die alle auf ihre Weise versuchen mit der Trauer zurecht zu kommen, und ihr all die Liebe geben, die sie verdient hat.

                                            Bei den Reisen in die Vergangenheit lernt man Rabbits große Liebe Johnny kennen, man sieht, wie Rabbit schon damals ein wagemutiges Mädchen war, das selbst bei einem Sturz in einen Schacht noch lächelnd und winkend herausgezogen wurde. Das alles, diese Eigenschaften, hat sie an Juliet weitergegeben, die sich im Kreise der Familie gut aufgehoben fühlen kann.

                                            Zwischen Lachen und Weinen schafft es die Autorin, die Geschichte aufwühlend und an einigen Stellen sogar heiter zu gestalten, was den Leser öfter durchatmen lässt.
                                            Doch zum Ende hin wird es immer dramatischer, denn wie schon der Titel besagt, dauert es nicht mehr lange, bis Rabbit gehen muss.

                                            Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, weil die Figuren lebendig beschrieben waren. Wer so eine Familie hat, kann sich glücklich schätzen.

                                            Dramatik trifft Humor - ein Balanceakt, der hervorragend gelungen ist.

                                            5 Sterne.

                                            Beiträge 34
                                            04.01.2017

                                              Der Roman beginnt mit der Fahrt von Mia „Rabbit“ Hayes ins Hospiz. Rabbit ist 42 Jahre alt, hat Krebs im Endstadium und wird sterben, Weder sie noch ihre Angehörigen können die niederschmetternde Diagnose so ganz akzeptieren, nachdem Rabbit den Krebs schon einmal besiegt hatte.
                                              Vor allem ihre Mutter Molly klammert sich an das Leben ihrer jüngsten Tochter und sucht weiter nach alternativen Therapien oder kontaktiert Wunderheiler. Vater Jack ist wie betäubt und schafft es anfangs nicht einmal seine sterbende Tochter im Hospiz zu besuchen. Besonders schwer ist es allerdings für die 12-jährige Tochter Juliet, die noch nicht begreift, wie aussichtslos die Situation ist und dass ihre Mutter nie wieder nach Hause kommen wird.

                                              Das Buch dreht sich in Gänze um das Abschiednehmen und wie Familienangehörige und Freund von Rabbit mit der ausweglosen Situation umgehen. Durch Rückblicke in die Kindheit und Jugend von Rabbit und vergangene Situationen mit ihrer Tochter bekommt der Leser Einblicke in die lebhafte Familie Hayes: die starke Mutter Molly, die die Familie als Matriarchin zusammenhält, Schwester Grace und ihr Mann Lenny mit den nervenaufreibenden Söhnen, die langsam erwachsen werden oder Bruder Davey, der als Musiker in den USA ein unstetes Leben führt. Man erfährt auch manches über Rabbits große Liebe zu dem Sänger Johnny, der selbst viel zu früh gestorben ist. Der Vater ihrer Tochter spielt in dem Roman überhaupt keine Rolle, selbst als es darum ging, wer am Ende für Juliet sorgen soll.

                                              Ich habe mit das Buch aufgrund der vielen begeisterten Rezensionen gekauft. „Ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich“ sollte der Roman sein.
                                              „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ bietet wenig Überraschendes – von Anbeginn ist klar, dass Rabbit im Hospiz sterben wird. Der Leser wird insofern nicht mehr mit dem Hoffen auf Heilung, sondern mit dem reinen Trauerphasen vom Leugnen (Tochter Juliet), über Emotionsausbrüche (Schwester Grace) bis zum Loslassen des Sterbenden konfrontiert.
                                              Ohne Frage ist es ein Buch, dessen roter Faden das Sterben eines geliebten Menschen ist, sehr traurig. Allerdings empfand ich den Roman dennoch nicht als so bewegend oder außergewöhnlich berührend geschrieben, wie ich ihn mir vorgestellt hatte.

                                              Aufgrund der Vielzahl der Personen, die am Sterbebett Abschied nehmen und die man in der Gegenwart und in Rückblicken als Freund oder Angehörigen von Rabbit kennen lernt, wird kein Charakter tiefgehend betrachtet. Vora allem die besondere Beziehung von Rabbit und Johnny, die von einer kindlichen Schwärmerei in Liebe endete, empfand ich als unpassend in die Handlung integriert. Diente die Geschichte am Ende nur dazu, zwei Liebende im Tod zu einen, auch wenn Rabbit als bekennende Atheistin eher nüchtern mit dem Leben nach dem Tod umging? Auch hätte eine Such nach dem Vater von Juliet für Konflikte sorgen und damit dem Roman mehr Reiz verleihen können.

                                              Am Ende bleiben nur der von Anfang an vorhersehbare Tod und eine irische Bilderbuchfamilie, die durch ein enges Familienband die Trauer gemeinsam bewältigen wird.

                                              Fee

                                              Beiträge 46
                                              31.12.2016

                                                Lange hat mich ein Buch so berührt wie "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"!

                                                Wundervolle Charaktere, wie mitten aus dem Leben gerissen, treffen auf undwiederufliche Entscheidungen und ein Wissen, dass alles beinträchtigt.

                                                Ein tiefgründiges Buch, mit einem fantastischen Schreibstil, mit großen Emotionen und vor allem mit Charakteren, die man nicht mehr loslassen möchte.

                                                Ich habe bei dieser Geschichte viel geweint, doch auch gelacht. So etwas kann jedem passieren, deswegen Hut ab vor der Autorin die uns diese Geschichte näher gebracht hat.

                                                UNBEDINGT lesen!

                                                Wenn es einen Film dazu gibt, bin ich die erste die eine Karte hat!

                                                Sannystar2002

                                                Beiträge 39
                                                08.12.2016

                                                  Es ist die Geschichte der krebskranken Rabbit und ihrer Familie. Die Geschichte ist aus dem Leben, denn so ein Schicksal kann in jeder Familie vorkommen. Es ist eine sehr berührende und ergreifende Geschichte. Ein Buch, dass man nicht mehr weglegen kann. Es war mein erstes Buch von Anna McPartlin und dieses Buch hat mich zum Fan gemacht. McPartlins Schreibstil ist flüssig und mitreisend, es fällt schwer ihre Bücher zur Seite zu legen.

                                                  Anne687

                                                  Beiträge 18
                                                  05.12.2016

                                                    Diese Geschichte von Mia 'Rabbit' Hayes hatte es total in sich. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Geschichte ist traurig, jedoch auch amüsant zu lesen und ich musste oft lachen, wenn sich die Familie von Rabbit unterhalten und dabei geärgert haben. Auch die Ausdrucksweise von Molly war total klasse, denn welche Mutter sagt oft Arschloch oder andere Ausdrücke in dieser Art?!
                                                    Einfach nur zu empfehlen :)

                                                    Kuhni77

                                                    Beiträge 12
                                                    10.11.2016

                                                      INHALT:

                                                      Rabbit ist gerade 40 Jahre alt und weiß das sie sterben wird. Lange hat sie gegen den Krebs gekämpft, aber nun hat er so gestreut, so dass man ihr nicht mehr helfen kann. 9 Tage bleiben ihr noch um sich von Freunden, der Familie und von ihrer Tochter zu verabschieden. Aber was wird aus ihrer Tochter, wenn sie nicht mehr da ist? Wer kann sich um sie kümmern und wie erklärt man seinem Kind, das man es verlassen muss? Für Rabbit und ihre Familie brechen 9 Tage an, die überfüllt sind von Trauer und Erinnerungen, Wut und Verzweiflung, Tränen und Lachen.

                                                      MEINUNG:

                                                      Die Autorin hat es geschafft alle Gefühle in das Buch zu stecken, so das man einfach mit weinen und mit lachen musste.
                                                      Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Rabbit hat eine tolle Familie. Man schließt alle direkt ins Herz, lacht mit ihnen und weint mit ihnen. Rabbits Familie muss man einfach lieb haben und ganz besonders Rabbits Mutter habe ich ins Herz geschlossen. Ihre Art war einfach toll, auf der einen Seite das kämpfen um ihre Tochter und das Hoffen das es noch eine Chance gibt, und auf der anderen Seite ihre direkte Art, die mich sehr oft zum Lachen gebracht hat. Dann gibt es ja noch ihren Vater, der einfach nicht wahrhaben möchte, das es keine Heilung mehr gibt.Aber auch ihre Geschwister, die beide sehr unterschiedlich mit der Situation umgehen und natürlich Rabbits Tochter und ihre Neffen – man liebt einfach jeden aus der Familie, weil sie einfach wunderbar sind.

                                                      Ich fand es auch sehr schön, dass das Buch in 9 Kapitel aufgeteilt wurde. Für jeden Tag ein Kapitel und diese wurden noch aufgeteilt für die einzelnen Familienmitglieder und Freunde. Ganz besonders die Stellen an denen von Johnny, Rabbits erster großer Liebe, geschrieben war und man erst nicht wusste, wo er denn jetzt überhaupt ist.

                                                      Zu viel über den Inhalt möchte ich gar nicht schreiben, man muss das Buch einfach lesen und es „fühlen“.

                                                      FAZIT:

                                                      Für mich auf jeden Fall ein Highlightbuch 2015, das einen festen Platz in meinem Bücherregal erhalten hat.

                                                      meg

                                                      Beiträge 11
                                                      05.11.2016

                                                        Der traurigste Roman, den ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ich konnte ihnn kaum aus der Hand legen und musste auch die Taschentücher in meiner Nähe haben.Wunderschön.

                                                        Beiträge 2
                                                        02.11.2016

                                                          INHALT:

                                                          Rabbit ist gerade 40 Jahre alt und weiß das sie sterben wird. Lange hat sie gegen den Krebs gekämpft, aber nun hat er so gestreut, so dass man ihr nicht mehr helfen kann. 9 Tage bleiben ihr noch um sich von Freunden, der Familie und von ihrer Tochter zu verabschieden. Aber was wird aus ihrer Tochter, wenn sie nicht mehr da ist? Wer kann sich um sie kümmern und wie erklärt man seinem Kind, das man es verlassen muss? Für Rabbit und ihre Familie brechen 9 Tage an, die überfüllt sind von Trauer und Erinnerungen, Wut und Verzweiflung, Tränen und Lachen. Die Autorin hat es geschafft alle Gefühle in das Buch zu stecken, so das man einfach mit weinen und mit lachen musste.

                                                          MEINUNG:

                                                          Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Rabbit hat eine tolle Familie. Man schließt alle direkt ins Herz, lacht mit ihnen und weint mit ihnen. Rabbits Familie muss man einfach lieb haben und ganz besonders Rabbits Mutter habe ich ins Herz geschlossen. Ihre Art war einfach toll, auf der einen Seite das kämpfen um ihre Tochter und das Hoffen das es noch eine Chance gibt, und auf der anderen Seite ihre direkte Art, die mich sehr oft zum Lachen gebracht hat. Dann gibt es ja noch ihren Vater, der einfach nicht wahrhaben möchte, das es keine Heilung mehr gibt.Aber auch ihre Geschwister, die beide sehr unterschiedlich mit der Situation umgehen und natürlich Rabbits Tochter und ihre Neffen – man liebt einfach jeden aus der Familie, weil sie einfach wunderbar sind.

                                                          Ich fand es auch sehr schön, dass das Buch in 9 Kapitel aufgeteilt wurde. Für jeden Tag ein Kapitel und diese wurden noch aufgeteilt für die einzelnen Familienmitglieder und Freunde. Ganz besonders die Stellen an denen von Johnny, Rabbits erster großer Liebe, geschrieben war und man erst nicht wusste, wo er denn jetzt überhaupt ist, haben mir sehr gut gefallen.

                                                          FAZIT:
                                                          Ein Buch was man einfach lesen muss, aber auf keinen Fall die Taschentücher vergessen darf.

                                                          hasi_rasi

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                                                          02.11.2016

                                                            Rabbit ist erst 42 als sie plötzlich mit einem offenen Beinbruch in ihrer Küche liegt. Sie weiß nicht, wie es dazu kam und wie es jetzt weiter geht. Zum Glück ist ihre 12jährige Tochter Juliet da und kümmert sich wie schon so oft um alles. Im Krankenhaus bekommt Rabbit dann die niederschmetternde Diagnose. Der Krebs, den sie seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich bekämpft, hat in die Knochen gestreut. Ihr Arzt sagt, dass er leider nichts mehr für sie tun kann und sie eher mit Wochen als Monaten rechnen soll. Sie wird in ein Hospiz verlegt, wo man ihr die letzte Zeit so angenehm wie möglich machen will.

                                                            Aber was wird aus ihrer Tochter Juliet? Einen Vater hat sie nicht, denn sie ist das Ergebnis einer Sommerliebelei ... Wie soll es für sie weiter gehen?

                                                            Zum Glück gibt es Rabbits Familie: ihre immer kämpfende und wütende Mutter Molly, ihren sie über alles liebenden Vater Jack, ihre alles managende Schwester Grace und deren sehr rücksichtsvollen Mann Lenny, ihren großen Bruder Davey und ihre allerbeste Freundin Marjorie ... und ihre große Liebe Johnny. "Mich wird es irgendwann nicht mehr geben, aber ich weiß, dass meine Tochter mit der Hilfe meiner oft chaotischen, manchmal nervtötenden und immer liebenswerten Familie wachsen, lachen, lieben und weiterleben wird."

                                                            Während es mit Rabbits Gesundheit immer schneller bergab geht, verarbeiten die Familienmitglieder die Situation alle auf ihre Art und Weise. Ihre Eltern kämpfen und wollen um jeden Preis ein neues Medikament finden, das Rabbit doch noch retten kann (sie überlegen sogar schon, dafür ihr Haus zu verkaufen) und selbst vor einem Wunderheiler schrecken sie nicht zurück. Ihre Schwester Grace kümmert sich rührend um Juliet und ihr Bruder Davey unterbricht seine Tournee in Amerika um nach Hause (Irland) zu fliegen. Nur Juliet weiß nicht, wie ernst es wirklich um ihre Mutter steht. Während sie bis zuletzt hofft, das Rabbit bald wieder zurück nach Hause kommt, diskutiert die Familie bereits, wie und wann sie es Juliet sagen und vor allem, bei wem sie „danach“ wohnen darf.



                                                            „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist einer der schönsten, berührendsten und traurigsten Romane der letzten Jahre. Und trotzdem wird er nie plakativ, romantisiert oder beschönigt, sondern beschreibt alles sehr realistisch. Ich habe 2 Großeltern und die beste Freundin meiner Mama durch Krebs verloren und im Buch wird es genau so beschrieben wie wir es auch erlebt haben. Ich habe noch nie eine so gefühlvolle Beschreibung eines Abschiedes gelesen. Die Quintessenz des Buches ist für mich: die Familie und deren Zusammenhalt sind das wichtigste Gut überhaupt.

                                                            LennyLenny

                                                            Beiträge 2
                                                            21.10.2016

                                                              So viele Emotionen, so viel Gefühl. Ich mag eigentlich nicht zu Büchern greifen, wenn ich schon vorher weiß, dass es sehr, sehr traurig wird, doch dieses Buch wurde mir mehrfach empfohlen und ich bin froh es gehört zu haben. Anna McPartlin bringt in die Geschichte so viel Schwung, dass auch diese traurige Geschichte für mich sehr hörenswert ist!

                                                              Allerdings muss man Taschentücher bereit halten! Das Cover ist auch wunderschön und der Titel hält, was er aussagt....leider....

                                                              Bibilotta

                                                              Beiträge 8
                                                              19.10.2016

                                                                Meine Meinung

                                                                Eine Zusammenfassung des Inhalts nochmal in eigenen Worten gestaltet sich hier gar nicht so einfach. Rabbit Hayes ist an Brustkrebs erkrankt und wurde von ihrer Familie in ein Hospiz begleitet … die Tage sind gezählt bis für Rabbit Hayes das Leben ein trauriges Ende hat. Den Kampf gegen den Krebs hat sie leider verloren.

                                                                In 9 Kapiteln (die 9 letzten Tage) begleitet man als Leser die letzten Tage von Rabbit Hayes. Mit Rückblicken, die Rabbit in ihrer Traumwelt nochmals durchlebt, mit der Familie, den Freunden, die diese letzten Tage begleiten. Sehr emotional, da jeder auf seine Art und Wiese damit umgeht … und Julliet, die Tochter von Rabbit, die noch nichts davon weiß, dass ihre Mutter sie bald verlassen wird …

                                                                Gestartet wird mit einem Blogbeitrag von Rabbits Seite, auf der sie ihren Kampf gegen Krebs für die Öffentlichkeit dokumentiert hat … dann landet man schon im ersten Kapitel. In den Kapiteln bekommt man jeweils von den verschiedensten Personen einen Einblick. Da gibt es einmal Rabbit, die gegen den Krebs versuchte anzukämpfen. Dann ihre Eltern Molly und Jack, ihre Geschwister Grace, Davey und Jonny, ihre Tochter Juliet und dann noch die beste Freundin Majorie Shaw … aber auch noch viele andere Personen spielen hier eine Rolle.

                                                                Von allen Personen bekommt man im Laufe des Buches so allerhand berichtet und einen tieferen Einblick, gerade auch aus früherer Zeit, als Rabbit noch ein Teenager war. Auch ihre erste große Liebe spielt da eine schwere Rolle, denn auch er, hatte gegen eine grausame Krankheit anzukämpfen.

                                                                Sehr gefühlvoll, emotional und sehr, sehr berührend begleitet man als Leser die letzten Tage von Rabbit. Bekommt so einiges zu Lachen, was die ganze Stimmung immer wieder was auflockert. Es ist zwar alles eine total traurige und trostlose Sache, aber jeder geht hier auf seine Art und Weise damit um … so dass sich glaub jeder Leser auf seine Art und Weise wiederfindet. Sehr rührend finde ich, dass alle so wahnsinnig feste zusammengehalten haben … denn der Gang, Rabbit auf ihre letzten Tage zu begleiten ist kein leichter.

                                                                Sehr hart fand ich, wie alle, vor allem die Eltern hofften, dass es doch noch einen Weg gibt, um Rabbit von ihrer Krankheit zu heilen. Sehr nervenzerreissend werden hier die Kämpfe, die trostlosen Versuche noch Möglichkeiten zu finden, erzählt. Ich war ständig unter Anspannung gestanden und hatte auch immer wieder mal gehofft…

                                                                Tränenalarm ist hier vorprogrammiert, aber auch die Lachmuskeln kommen zum Einsatz, wie eben schon erwähnt habe. Sehr traurig und nachdenklich hat mich das Ganze gestimmt, und ich weiß nicht, wie ich mit der Situation umgegangen wäre.

                                                                Letztendlich ist mir hier nochmals ganz klar geworden, wie schnell alles doch vorbei sein kann und wie belanglos manche Probleme, Streitereien und Meinungsverschiedenheiten doch sein können wenn einem der Tod doch so nahe steht.

                                                                Der Schreibstil ist locker leicht, lässt aber die schwere der Geschichte nicht untergehen … im Gegenteil. Eine gelungene Mischung aus Traurig sein, in Erinnerungen schwelgen und an heiteren und lustigen Momenten ist hier entstanden.

                                                                Mich hat es wahnsinnig berührt und ich kann es durchaus ans Herz legen, diesen Roman zu lesen.


                                                                Fazit

                                                                Ein gefühlvoller Roman, mit vielen traurigen aber auch lustigen Momenten. Eine Geschichte, die jedem passieren kann (leider). Gefühlvoll wird man hier mit einem Thema konfrontiert, das sehr traurig stimmt, aber auch aufzeigt, dass gemeinsam sehr viel gemeistert werden kann und auch das Lachen nicht ausbleiben muss.

                                                                christiane_burmeister

                                                                1 Beitrag
                                                                12.08.2016

                                                                  sehr emotionales Buch

                                                                  dieses Buch geht unter die Haut...es beschreibt die letzten Tage von Rabbit, aber auch die erfüllte Vergangenheit dieser Frau. Es liest sich sehr gut, der Schreibstil hat mir auch gefallen, aber man sollte sich Taschentücher bereit legen. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen

                                                                  robby lese gern

                                                                  Beiträge 17
                                                                  01.03.2016

                                                                    traurig , lustig und charmant verrückt

                                                                    Was für ein Buch, was für eine Geschichte ! An und für sich ist " Die letzten Tage von Rabbit Hayes " eine Geschichte vom Sterben. Rabbit liegt, nachdem ihr beide Brüste durch die Krebserkrankung abgenommen wurden, im Hospiz und wartet auf den Tod, denn ihre Leber und die Knochen sind mittlerweile von Metastasen durchsetzt und Rabbit ist austherapiert. Doch dieses Buch ist viel mehr. Es ist Familiengeschichte, eine Geschichte über Freundschaft, über den Umgang einer Schwerkranken mit dem Tod, eine Reise in die Vergangenheit und einfach eine lustige Geschichte über die Familienmitglieder einer charmanten, total verrückten Familie.

                                                                    Gerade dieser Wechsel zwischen Traurigkeit über den nicht mehr abzuwendenden Tod von Rabbit, die ihre Familie immer um sich versammelt hat, ihre Tochter, die noch gar nicht weiß , wie schlimm es um ihre Mutter steht und den humorvollen Schilderungen, die auch die Geschichten der Vergangenheit mit einschließen, oder den unbedingten Willen von Rabbits Mutter ihrer atheistischen Tochter im Schlaf noch die Sterbesakramente verpassen zu wollen, machen den Reiz dieses Buches aus. Diese Familie, die so schnodrig, witzig , dabei aber so herzlich und verlässlich ist, schließt man sofort ins Herz. Jeder hat seine Macke , die er pflegt, aber alle zeigen, dass sie zu Rabbit stehen und bei ihr sind in den letzten und wichtigsten Tagen ihres Lebens. Da bewährt sich Familie, da bewähren sich Freundschaften und da werden Familienmitglieder, die lange etwas außerhalb standen, wieder in die Gemeinschaft integriert. Man stellt sich selbst und seine Interessen zurück und ist für Rabbit da und Rabbit kann in Ruhe ihren letzten Weg antreten, weil alles geregelt ist und sie sich zu hundert Prozent verlassen kann, dass man das tut , was sie will. Aber halt, nicht zu 100 % , denn da sind ja noch die Sterbesakramente, aber auch da findet Rabbit ihre Art die Pläne zu durchkreuzen.

                                                                    Wer dieses Buch nicht liest , verpasst eine ganze Menge. Lebensweisheiten, lustige Begebenheiten und eine ganz eigene Art mit dem Tod umzugehen. Lassen sie sich dies nicht entgehen.

                                                                    Arwen2709

                                                                    Beiträge 3
                                                                    15.02.2016

                                                                      Gefühlsachterbahn

                                                                      Rabbit Hayes hat Krebs und hat nur noch wenige Tage zu leben. in diesen neun Tagen die ihr noch bleiben lacht sie über die Flüche ihrer Mutter, Hilft ihrer Schwester deren Familenchaos zu überstehen, ihrem Bruder der Familie wieder näher zu kommen und ihrer Tochter zu sagen das sie nicht mehr wieder kommt.

                                                                      Neun Tage in der man von einer Sekunde in der man gelacht hat, in der nächsten bitterlich weinen muss. Die Geschichte der Rabbit geht einem ans Herz. Mit tollen Rückblicken in die Vergangenheit von Rabbit, wo man über ihre große Liebe erfährt und viel über die Liebe zu ihrer Familie.

                                                                      Die Gefühle fahren Achterbahn. Man sollte immer Taschentücher bereit halten und sich dennoch auf den ein oder anderen Lachanfall bereit machen. Vor allem wenn Molly Hayes loslegt.

                                                                      Eine sehr tolle Geschichte die durch den flüssigen Schreibstil sehr gut zu lesen ist. auch wenn man weis das es nur noch wenige Tage von Rabbit sind

                                                                      robby lese gern

                                                                      Beiträge 17
                                                                      16.11.2015

                                                                        traurig, lustig und charmant verrückt

                                                                        Was für ein Buch, was für eine Geschichte ! An und für sich ist " Die letzten Tage von Rabbit Hayes " eine Geschichte vom Sterben. Rabbit liegt, nachdem ihr beide Brüste durch die Krebserkrankung abgenommen wurden, im Hospiz und wartet auf den Tod, denn ihre Leber und die Knochen sind mittlerweile von Metastasen durchsetzt und Rabbit ist austherapiert. Doch dieses Buch ist viel mehr. Es ist Familiengeschichte, eine Geschichte über Freundschaft, über den Umgang einer Schwerkranken mit dem Tod, eine Reise in die Vergangenheit und einfach eine lustige Geschichte über die Familienmitglieder einer charmanten, total verrückten Familie.

                                                                        Gerade dieser Wechsel zwischen Traurigkeit über den nicht mehr abzuwendenden Tod von Rabbit, die ihre Familie immer um sich versammelt hat,ihre Tochter, die noch gar nicht weiß , wie schlimm es um ihre Mutter steht und den humorvollen Schilderungen, die auch die Geschichten der Vergangenheit mit einschließen, oder den unbedingten Willen von Rabbits Mutter ihrer atheistischen Tochter im Schlaf noch die Sterbesakramente verpassen zu wollen, machen den Reiz dieses Buches aus. Diese Familie, die so schnodrig, witzig , dabei aber so herzlich und verlässlich ist, schließt man sofort ins Herz. Jeder hat seine Macke , die er pflegt, aber alle zeigen, dass sie zu Rabbit stehen und bei ihr sind in den letzten und wichtigsten Tagen ihres Lebens. Da bewährt sich Familie, da bewähren sich Freundschaften und da werden Familienmitglieder, die lange etwas außerhalb standen, wieder in die Gemeinschaft integriert. Man stellt sich selbst und seine Interessen zurück und ist für Rabbit da und Rabbit kann in Ruhe ihren letzten Weg antreten, weil alles geregelt ist und sie sich zu hundert Prozent verlassen kann, dass man das tut , was sie will. Aber halt, nicht zu 100 % , denn da sind ja noch die Sterbesakramente, aber auch da findet Rabbit ihre Art die Pläne zu durchkreuzen.

                                                                        Wer dieses Buch nicht liest , verpasst eine ganze Menge. Lebensweisheiten, lustige Begebenheiten und eine ganz eigene Art mit dem Tod umzugehen. Lassen sie sich dies nicht entgehen.

                                                                        Linny

                                                                        Beiträge 5
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                                                                          Der Abschied

                                                                          Die letzten Tage von Rabbit Hayes

                                                                          Anna McParlin

                                                                          Das Buchcover ist in schwarz gehalten, mit vielen bunten Blumen. Viele sind in voller Blüte.
                                                                          Eigentlich ist Rabbit Hayes, knapp über vierzig auch mitten im Leben. Wäre da nicht ihre Krebserkrankung. Jahrelang hat sie gegen den Krebs gekämpft. Eine Operation nach der nächsten. Viele Krankenhausaufenthalte. Dann hat sie es fast geschafft und lebt mit ihrer kleinen Tochter Juliet ein glückliches Leben. Bis zu dem Zeitpunkt wo der Krebs wieder da ist und sich tödlich ausbreitet. Und Rabbit bekommt die Diagnose das sie daran sterben wird und das ihr nur noch ein paar Tage bleiben. Diese verbringt sie in einem Hospiz umgegeben von ihrer Familie und Freunden.
                                                                          Anna McParlin erzählt mit viel Gefühl, Rabbit letzte Tage und ihr Leben vor der Krebserkrankung.
                                                                          Ihre Träume, ihre erste große Liebe, deren Verlust. Das ein Leben bis zum letzen Tag lebenswert ist. Und ist der Tod wirklich das Ende. Geht damit die Liebe zu einen anderen Menschen, einfach so. Ein Roman mit Taschentuchalarm.

                                                                          Floh

                                                                          Beiträge 19
                                                                          30.04.2015

                                                                            Berührend, nah, ehrlich und voller Hoffnung und Emotionsachterbahn.

                                                                            Vorweg möchte ich zunächst sagen, dass ich im Eigentlichen gar keine Leserin von Romanen oder Liebesromanen bin. Doch hier bei diesem Buch, mit dem vielversprechenden Titel und dem bezaubernden Cover, wurde ich unaufhaltsam neugierig. Autorin Anna McPartlin hat mit ihrem Titel "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" und mit ihrer gewählten Thematik mein Thrillerherz erweicht. Dieses Buch hat mich sofort neugierig gemacht, sodass ich auf die Umsetzung und auf die Abwechslung meiner Lesegewohnheiten Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an diesem berührenden Roman und ich kann ohne Einschränkungen behaupten, dass mich dieses Buch nicht nur berührt und bewegt hat, nein, es hat mich hoffen lassen und auf eine ganz besondere Weise glücklich gestimmt. Eine perfekt abgestimmte und wohl dosierte Mischung aus Hoffnung, Angst, Leid, Stärke, Mut und Schicksal. Vereint zu einem bezaubernden Roman, der die Leser auf eine Reise eines ganzen Lebens entführt... Einfach nur unbeschreiblich.

                                                                            Erschienen im rowohlt Verlag (http://www.rowohlt.de/)

                                                                            Zum Inhalt:
                                                                            "Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
                                                                            Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
                                                                            Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich. "

                                                                            Schreibstil:
                                                                            In den Medien und in der Presse wurde die mir bisher noch unbekannte Autorin Anna McPartlin gerne mit großen Größen wie Jojo Moyes oder Cecilia Ahern verglichen. Ich kenne bisher noch keine Bücher oder Romane dieser Autoren und kann daher keine Vergleiche ziehen. Dennoch habe ich schon einige Bücher anderer Genre irischer Schriftsteller gelesen und auch hier hat mich die  Herkunft dieser Autorin sehr neugierig gemacht. Ich sollte vielleicht nochmals erwähnen, dass ich in der Regel gar keine Romanleserin bin und eher zu Krimi und Thriller tendiere. Doch nachdem ich zu diesem Buch die Lobeshymnen und auch die schöne Leseprobe genossen habe, wollte ich einmal etwas Neues wagen und habe mich voller Neugier für diesen Roman entschieden. Es hat sich definitiv gelohnt, denn ohne diesen besonderen Schreibstil der Autorin, wäre dieser Roman keine so bewegende Geschichte geworden. Die Autorin schreibt sehr nah und dennoch routiniert. Sie findet wunderbare Worte, beschwört Emotionen herauf, behandelt eine sehr dramatische Thematik, die leider viel zu oft in unserer Gesellschaft und in den Familien durchlebt werden muss. Die Worte der Autorin berühren das Herz. Sie lässt all ihre Sensibilität durch ihre enorm gezeichneten Charaktere wirken und wahr werden. Anna McPartlin klärt über die familiären Probleme und Ängste einer totkranken Mutter auf, sie verweist auf die Schwierigkeit einer solchen totbringenden Diagnose Krebs, glänzt hoffnungsvollen Worten und Passagen, spielt mit dem Schicksal, der Hoffnung und Mut. Anna McPartlin teilt ihren Roman in zwei Blöcke, zum einen die berührende Gedankenwelt von Mutter Rabbit und ihrer Liebsten, und zum anderen der Alltag, das tägliche Leben und die Zeit im Hospiz. Durch einen gekonnten Schachzug und schriftstellerisches Talent finden beide Handlungsstränge stets harmonisch zusammen. Diese gefühlvollen Worte der Autorin erzeugen Bilder, bieten größte Emotionsvielfalt, berührendes und großartiges Kopfkino. Anna McPartlin teilt viele Hintergrundinformationen und fundiertes Wissen mit, erzeugt starke Gefühle, Entsetzen, Ungläubigkeit und Hoffnung. Der Leser befindet sich durch das schriftstellerische Geschick und dem enormen Herzblut der Autorin in einem Sog der Gefühle und wird mitten in die Welt der großen Romangefühle katapultiert. Trotz der emotionalen Dramaturgie wirkt dieser Roman dennoch nicht überladen, aufdringlich, kitschig oder gar aufgesetzt. Trotz aller Marktüberflutung in diesem Genre ist es dieser sympathischen Autorin gelungen, einen Wiedererkennungswert zu besitzen und diesen auch überzeugend und authentisch in ihrem Buch vorzustellen.  Sie hat eine wundervolle Gratwanderung aus bitterer Realität und hoffnungsvollen Gedanken erschaffen, die die Leser ganz nahe an das Buch bindet und sie mitnimmt.

                                                                            Charaktere:
                                                                            Die Charaktere sind hier von ganz besonderer und gegensätzlicher Natur, genau wie die packenden Hürden und Schicksale, die sie erleben und durchlaufen. Das Kernstück eines jeden Romans. Wenn man sich mit den Charakteren anfreunden kann, sie intensiv erleben und begleiten kann, dann ist ein Roman gelungen und sorgt für wunderbare Leseerlebnisse. Wir begegnen hier sehr toll formulierten Protagonisten, die unterschiedlicher und dennoch gleicher nicht sein könnten. Es sind die geprägten Charaktere, aus Familie, Freunde und Liebsten. Jeder mit seiner eigenen und persönlichen Art, die Dinge und Momente zu meistern. Rabbit Hayes Familie polarisiert durch Sympathie, durchgeknallten Ideen, unglaublicher Stärke und faszinierenden Humor, die aber einfach nur herzzerreißend liebevoll ist. Jeden einzelnen habe ich in mein Herz geschlossen, habe mich ihnen nah gefühlt, mit ihnen geweint, gelacht und mit ihnen gelitten.
                                                                            Autorin Anna McPartlin hat mit der taffen und resoluten Molly, Rabbits 72 Jahre alte Mutter, einen wichtigen Pol der ganzen Familie erschaffen, eine regelrechte und bewundernswerte Kämpferin, die in der Familie dafür sorgt, dass alle zusammenhalten. Sie kümmert sich um alles, gibt sich stark und leidet meist still in sich hinein. Zusammen mit ihrem 77jährigen Mann Jack bildet sich ein Powerteam, nach außen stark, aber wie sieht es innen aus?...
                                                                            Für Humor und Ruheoasen im Buch sorgt die quirlige Marjorie, sie ist Rabbits beste Freundin und gibt Rabbit Halt, in dem sie entweder so tut, als wäre nichts oder mit sarkastischen Bemerkungen versucht, die Stimmung zu heben. Auch für die Leser ist Marjorie eine gelungene Würze, denn die Thematik ist schwer genug und die erfrischenden Dialoge streicheln auch das Herz des Lesers.
                                                                            Sehr berührt und bewegt hat mich natürlich auch die 12 jährige Tochter Juliet, die durch die Brustkrebserkrankung der Mutter viel zu früh erwachsen werden muss.
                                                                            Und natürlich Rabbit – Dreh- und Angelpunkt dieser berührenden Geschichte. Rabbit, die als Sinnbild vieler Betroffene mit ihrem Schicksal und der Ausweglosigkeit der Diagnose umgehen muss. Man spürt in jeder Zeile, wie sehr Rabbit kämpft tapfer zu sein, doch auch sie als Mutter darf und kann sich manchmal einfach nur schwach zeigen und die Liebe der Familie wirken lassen.
                                                                            Die Geschichte handelt von Zusammenhalt, Freundschaft und den letzten Tagen von Rabbit Hayes. In wechselnden Szenen wird von der Vergangenheit und der Gegenwart berichtet. Hier erleben wir die Gegensätze aus Unbeschwertheit, dem Leben und dem Umgang mit dem Tod. Dieses Wirken wird durch die Autorin stimmig und authentisch auf die Charaktere übertragen und ein Roman der Gefühlswelt entsteht.
                                                                            Meinung:
                                                                            "Die letzten Tage der Rabbit Hayes". Dieser Titel deutet ja bereits darauf hin, dass sich in dieser Geschichte die Thematik um das Warten auf das Ende, dem Tod und das Sterben dreht. Doch dies ist nicht einzig das, was dieses Buch zu diesem bewegenden Lesehighlight macht. Es ist der Wechsel aus Vergangenheit, Lebenssinn, Freude und Rückblick, dann der Umgang mit dem Wissen, einen lieben Menschen schon bald zu verlieren, das Warten, die enormen Kräfte und unglaublichen Stärken, aber auch die Menschen, die sich wegdrehen, abwenden und einen allein lassen. Dieses Buch ist nicht nur einfach ein wunderbarer Roman, nein, dieses Buch ist eine große Reise, eine sagenhafte Metapher, ein Ritt zwischen den Emotionen und ein Lesevergnügen für jeden Romanliebhaber, Betroffenen oder neugierigen Leser. In "Die letzten Tage der Rabbit Hayes" begegnen wir nicht nur besonderen Charakteren, nein wir begegnen einer ganzen Familie, einem ganzen Umfeld und einer ganzen Gesellschaft. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, viele Gefühle, Emotionen, bewegende Momente, Entsetzen, Leid und Mut. Dennoch keinesfalls zu hochgestochen oder schmalzig, auch nicht für einen Thriller-Fan wie mich. Ich bin noch immer absolut fasziniert, welche Gefühle diese Geschichte erzeugen kann.  Alle Emotionen wurden bedient und es wirkt auf keiner Weise zu flach. Die erzeugten Bilder und Gedanken hallen lange nach und ich bin sehr bewegt und zufrieden. Man liest in diesem Buch das gesamte Herzblut der Autorin, eine ganz besondere Verbundenheit! Hier findet man den Wiedererkennungswert einer Autorin ganz schnell wieder. Persönlich, nah und verbunden!

                                                                            Schauplätze:
                                                                            Die Schauplätze stehen hier nicht so sehr im Fokus. Zwar ist das Bild aus Familie, Krankenhaus, Therapie, Hospiz und der noch unbeschwerten Vergangenheit sehr gut durch stimmige Details gezeichnet, dennoch sind es hier eher die Themen und Charaktere, die den Fokus des Buches bilden. Die Autorin gibt so viel preis wie nötig, aber nur so viel wie möglich. Hier entstehen die Bilder im Kopf und das finde ich auch absolut gut so, denn alles andere würde eventuell vom eigentlichen Kern und Herzstück des Romans ablenken. Finde ich wirklich lobenswert.
                                                                            Die Autorin:
                                                                            "Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing, doch sie blieb dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-up-Comedy, und dem Schreiben treu. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben in der Nähe von Dublin.“

                                                                            Pressestimme:
                                                                            „Was für ein wunderschönes Buch. Ich habe geweint und gelacht, vom Anfang bis zum Ende. (Jane Green)“
                                                                            Cover:
                                                                            Das Cover ist wirklich ein Eyecatcher und hat meine Blicke direkt angezogen. Durch dieses Cover wurde ich erst auf dieses Buch aufmerksam. Es passt zum Inhalt und zum Leben der Charaktere. Das Buch ist sehr edel und hochwertig verarbeitet. Einfach wunderschön.
                                                                            Fazit:
                                                                            Einfach nur bezaubernd und wundervoll. Das Herz einer Thriller-Leserin wurde erweicht und ich kann dieses Buch absolut jedem empfehlen und möchte es gerne nahe legen!

                                                                            harakiri

                                                                            1 Beitrag
                                                                            30.04.2015

                                                                              Wunderschön!

                                                                              Was für ein wunderschönes Buch!

                                                                              Eigentlich sollte man ja meinen, ein Buch, das „nur noch 9 Tage“ heißt, deprimierend und traurig ist. Aber das ist es nicht! Sicher, man leidet mit Rabbit, man trauert mit der Familie, aber eigentlich freut man sich am meisten über den Zusammenhalt der Familie und über ihren Humor. Der bringt den Leser recht oft zum Schmunzeln.

                                                                              Rabbit ist Tochter, Schwester, Freundin und Mutter. Und Rabbit hat Krebs. Anfangs nimmt sie den Kampf dagegen noch auf, später muss sie einsehen, dass die Krankheit stärker ist, als ihr Kampfeswille. Und genau dieser Teil der Erzählung wird im Buch auch herausgestellt. Als Rabbit ihren Tod annimmt, einsieht, dass sie keine Chance mehr hat. Hier hätte ich fast geweint, allerdings hat die positive Grundstimmung des Buches dann doch wieder dazu beigetragen, dass die Traurigkeit verfliegt.

                                                                               

                                                                              Rabbit träumt – von ihrer Kindheit, von der Band ihres Bruders und von Johnny, den sie immer geliebt hat und der ihr vorausging. Und der sie am Ende auch auffängt und so den Schmerz des Abschieds ein wenig nimmt.

                                                                               

                                                                              Anna McPartlin ist ein zauberhaftes Buch gelungen. Rabbits Krankheit steht fast im Hintergrund, wobei sie dennoch viel Raum einnimmt, aber im Grunde ist es eine Familiengeschichte. Eine Geschichte der Zuneigung, der Freundschaft, der Vertrautheit und der grenzenlosen Liebe, erzählt mit jeder Menge Herzenswärme.

                                                                              Lesegenuss

                                                                              Beiträge 18
                                                                              30.04.2015

                                                                                Neun Tage Abschied - keine leichte Lektüre, aber ein absolutes Ausnahmebuch!

                                                                                "An die Waffen!" so beginnt der Post vom 1. September 2009 auf Rabbits Blog. Man hatte bei ihr Brustkrebs festgestellt. Vier Jahre später begibt sich Rabbit Hayes, begleitet von ihrer Mutter Molly, ins Hospiz zum Sterben. Neun Tage, für jeden Tag ein Teil des Buches, worin in kleinen Abschnitten die Begleiter ihres Lebens zu Wort kommen.

                                                                                Der Wille zum Überleben ist groß, doch das Wissen, den Kampf verloren zu haben, ist da. Und so beginnt der Abschied, mit Rückblicken auf die vergangenen Jahre. Wie erklärt man es jedoch seinem Kind, dass man gehen muss, weil die Krankheit den Körper besiegt hat? Wissend um ein wahrlich schweres Thema ist das Cover ein kleiner Lichtblick. Und genau diese besonderen Momente, Lichtblicke im Leben, geht es hier, aber nicht nur, und werden erzählt. Wenn du nicht mehr weißt wie es weitergehen soll, wie verhältst du dich dann? Ich habe schon oft davon gelesen, dass es gerade die sterbende Person ist, die den anderen Mut zuspricht, so wie die tapfere Rabbit Hayes.

                                                                                Personen:

                                                                                Rabbit, die eigentlich Mia heißt, Molly, die Mutter und Jack, ihr Vater. Juliet ist Mias zwölfjährige Tochter, sowie Grace und Daves, Rabbits Geschwister. In der Vergangenheit spielt der Rocksänger Jonny eine Hauptrolle in Rabbits Leben.

                                                                                All diese Personen, bis auf einen, sind gegenwärtig, lieben Rabbit, und trotz der schwierigen Situation, mit der die Familie umgehen muss, strahlt die Todkranke so viel Positives aus, dass es schon fast unheimlich ist.

                                                                                Wer nun davon ausgeht, dass das Buch nur vom Thema Tod und Verlust handelt, dem sei gesagt, es gibt sie, die Zwischendurch-Situationen, die zum Schmunzeln sind.

                                                                                Die verbleibenden neun Tage sind geprägt von der Vergangenheit. Das Hier und Jetzt sind die Blumen der Handlung. Die Story geht unter die Haut und ist zudem berührend und mitreißend. Es ist mit so viel Gefühl geschrieben, dass bleibt nicht ohne Wirkung.

                                                                                Angst vor diesem Buch sollte man nicht haben. Auch wenn der Tod immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft ist, sollte man nicht die Augen verschließen - egal wie alt man ist.

                                                                                Wenn eine Mutter ihr Kind verlassen muss, egal in welchem Alter, es ist und bleibt ein Verlust, der prägt.

                                                                                Wenn Eltern ihr Kind verlieren, es ist und bleibt ein Verlust, den man nicht einfach so wegsteckt.

                                                                                Die Autorin hat mit sehr viel Gefühl die Familienmitglieder beschrieben. Ich könnte endlos jetzt weiterschreiben, doch einer der Charaktere ist mir besonders ans Herz gewachsen: Jack, Rabbits Vater. Es mag vielleicht daran liegen, dass ich meinen Vater durch die Krankheit Krebs schon in jungen Jahren verloren habe. Zur damaligen Zeit wurde mit der Situation anders umgegangen.  Insofern war dieses Buch, wenn auch in umgekehrter Folge, für mich ein Stück Vergangenheitsbewältigung.

                                                                                "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" hat meine Seele berührt, mich zum Nachdenken und an manchen Stellen emotional zum Heulen gebracht. Sehr realistisch, wunderbare Charaktere und nein, es endet nicht wie im Märchen. Aber das war schon klar. Ein außergewöhnliches Buch, das berührt, keine leichte Lektüre, zum Nachdenken anregt - und es ist kein Buch für Zwischendurch.

                                                                                Madame_Klappentext

                                                                                Beiträge 4
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                                                                                  Eine wunderbare Familie mit traurigem Schicksal

                                                                                  Inhalt: Rabbit Hayes wird ihre letzten Tage im Hospiz verbringen. Dabei steht ihr ihre gesamte Familie zur Seite. Es heißt dem Schicksal ins Auge zu blicken und dabei den Lebensmut trotz aller Hoffnungslosigkeit nicht zu verlieren.

                                                                                  Leseeindruck: Ich weiß gar nicht so recht wo ich beginnen soll. Die Geschichte hat mich in vielerlei Hinsicht sehr beeindruckt und bewegt. Ich bin froh, Rabbit auf ihrem Weg ein Stück begleitet zu haben. Die eigenen Probleme kommen einem da gleich viel kleiner und lösbarer vor, wenn man sieht wie Rabbit mit ihren umgeht. Ihre Art ist einmalig, ehrlich und entwaffnend, genauso die ihrer Mutter. Immer einen flotten Spruch auf den Lippen, trotz der hoffnungslosen Situation. Überhaupt ist die ganze Familie Hayes einfach liebenswert. Alle stehen füreinander ein, ohne dem anderen nach dem Mund zu reden. Konflikte gibt es, wie in jeder anderen Familie, zu Hauf und trotzdem merkt man schnell, dass der Respekt und die Liebe zueinander im Vordergrund stehen.

                                                                                  Der Erzählstil hat mir sehr gefallen und erinnert mich ein wenig an den von Jodi Picoult. Jedes Kapitel rückt einen anderen Charakter in den Mittelpunkt. So ergibt sich für den Leser nach und nach ein vollständiges Bild der Familie Hayes und deren Umfeld. Rabbit, ihre Eltern und Geschwister, ihre Neffen, ihre beste Freundin und natürlich ihre Tochter Juliet bekommen im Roman Raum für ihre Erlebnisse. Auch in die Vergangenheit darf der Leser blicken. Denn auch Johnny, Rabbits Schwarm aus Jugendtagen nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte ein. Diese Rückblenden machen deutlich, wie die Familie zu dem geworden ist, was sie heute ist. Rabbits Blick zurück zu ihrer ersten Liebe macht diesen Teil der Geschichte auch zu einem wunderschön romantischen Liebesroman.

                                                                                  Die Autorin schlägt immer wieder einen direkten Ton an, mit dem sie den Figuren Leben einhaucht. Anna McPartlin hat selbst in jungen Jahren ihre Mutter durch eine schwere Krankheit verloren, vielleicht ist auch das ein Grund, weshalb die Geschichte so authentisch rüber kommt. Noch dazu steckt unheimlich viel Humor in der Geschichte, obwohl Rabbits Schicksal so traurig ist. Rabbit will sich einfach nicht unterkriegen lassen und ihre letzten Tage in betrübter Stimmung verbringen. Meine Lieblingsszenen in diesem Zusammenhang sind die mit dem Gemeindepriester, einfach herrlich. Der Wechsel von humorvollen und traurigen Szenen sorgt zwar dafür, dass die Geschichte nicht zu schwermütig wird, hat es mir aber nicht leichter gemacht mit Rabbits Schicksal besser klarzukommen. Ich habe Rabbit, Davey, Grace, Juliet, Jack, Molly und wie sie alle heißen doch so in mein Herz geschlossen, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes mit der ganzen Familie gelitten habe.

                                                                                  Fazit: Ein unheimlich emotionaler Roman, bei dem ich mehr als einmal einen Klos im Hals hatte und auch ein paar Tränchen verdrückt habe. Trotzdem habe ich das Buch zufrieden zugeschlagen. Wer eine besondere Familie kennenlernen will oder Lust auf viel Gefühl hat  der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, daher vergebe ich 6 strahlende Sterne.

                                                                                  gisela_maria

                                                                                  Beiträge 11
                                                                                  30.03.2015

                                                                                    Ein Buch das trösten kann

                                                                                    Meine Meinung

                                                                                    Manchmal frage ich mich, warum ich gerne Bücher lese, die von Krankheit und Tod handeln. "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"ist so ein Buch, wie unschwer am Titel zu erkennen ist.
                                                                                    Ich denke, man kann mit einer Geschichte wie dieser, die eigenen Ängste und Erfahrungen besser verarbeiten.

                                                                                    Rabbit wird von ihrer fluchenden, Schimpfwörter liebenden Mutter, in ein Hospiz gefahren.
                                                                                    Rabbit hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Weder ihre Angehörigen;noch ihre Mutter sind in der Lage, das Unabwendbare zu akzeptieren. So wird erst mal um den heißen Brei geredet. Das Wort "Sterben" zur Tabuzone erklärt.
                                                                                    Rabbits Vater kann nicht akzeptieren, dass seine stark fluchende Frau, die Tochter nicht retten kann. Eine Zeit lang spricht er deshalb mit ihr kein Wort. Doch, dann werden beide aktiv .....

                                                                                    Rabbit hat keinen Glauben. Sie kann mit "Märchen" nichts anfangen. Trotzdem ist sie eine herzensgute Frau. Sie liebt ihre Tochter Juliet über alles. Es macht ihr Angst, sie alleine lassen zu müssen.

                                                                                    In diesem Buch geht es nicht nur um Krankheit und Tod. Wir dürfen mit erleben, was Rabbit für ein tolles Leben geführt hat. Sie durfte in einer warmherzigen Familie aufwachsen.
                                                                                    Ich konnte oft schmunzeln. Das Hospiz war kein Ort in dem nur Trübsal geblasen wurde. Rabbit lachte oft von ganzem Herzen.

                                                                                    Besonders gut haben mir die Rückblenden aus ihrem Leben gefallen,
                                                                                    wenn sie geschlafen hat. Die erste große Liebe von Rabbit ist mir sehr nahe gegangen.
                                                                                    Für ihren Bruder Davey habe ich im Lauf der Geschichte eine große Sympathie entwickelt. Der Musiker, der zu keinem sesshaften Leben fähig ist, wächst über sich selber hinaus.

                                                                                    Besonders gut hat Anna McPartlin die Familienmitglieder beschrieben und wie sie mit der Situation umgegangen sind.

                                                                                    Fazit
                                                                                     
                                                                                    Ich könnte jetzt seitenweise schreiben. Das lasse ich lieber. Man sollte dieses Buch einfach lesen. Man braucht vorher nicht viel zu
                                                                                    wissen; denn von der ersten Seite an wird man in die Geschichte hineingezogen. Die Autorin hat einen unglaublich magischen Schreibstil. Man kann und will nichts anderes, als Rabbit begleiten. Man will ihre Geschichte hören. Man will mit ihr lachen und weinen. Die letzten Tage waren für mich wunderbar und traurig zugleich.

                                                                                    Besonders überzeugend fand ich Rabbits Mutter. Ehrlich, ich habe oft mit geflucht und Schimpfwörter benutzt. Ich bin jetzt mal total unverschämt und bediene mich an Moms Ausdrucksweise: Scheiß, verdammter, ver....ter Krebs!!!!

                                                                                    Aber das Cover .... verdammt schön!

                                                                                    Herzlichen Dank an den Rowohlt-Verlag. Dieses Buch ist für mich ein Hauptgewinn.


                                                                                    Absolute Empfehlung von mir und 5 Sterne