Beck Dorey-Stein

Good Morning, Mr. President!

Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses – und eine filmreife, wahre Geschichte mit Obama in der Nebenrolle.
Sie bewirbt sich auf einen ganz normalen Schreibjob – und landet als Stenografin im Weißen Haus. An ihrem ersten Arbeitstag rät eine Kollegin: «Halten Sie sich von den Secret-Service-Agenten fern!» Aber gilt das auch für enge Mitarbeiter von Obama? Sechs Jahre lang ist Beck Dorey-Stein Teil des «Zirkus» – des engen Kreises aus Männern und Frauen, der den amerikanischen Präsidenten ständig umgibt, sei es in Washington oder auf Auslandsreisen. Sie schreibt Geheimgespräche im Oval Office mit und fliegt in der Airforce One um die Welt. Morgens trifft sie Obama auf dem Laufband im Fitnessstudio, abends feiert sie mit Kollegen in Hotelbars – und sie verliebt sich, nicht nur ins Weiße Haus.


Autorenbild Foto von Beck Dorey-Stein

Der  Autor

Beck Dorey-Stein, geboren in Narberth, Pennsylvania, studierte an der Wesleyan University. Vor ihrer fünfjährigen Zeit im Weißen Haus unterrichtete sie in Hightstown, New Jersey, Washington D.C. und Seoul Englisch. "Good Morning, Mr. President!" ist ihr erstes Buch – in den USA landete es nach Erscheinen direkt auf der Bestsellerliste.


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Rezensionen

Kristall86

Beiträge 4
01.02.2019

Irgendwie liest sich die Geschichte wie ein kleiner Traum. Die Autorin war so dicht am ehemalige US-Präsidenten Barack Obama wie kaum jemand anderes. Sie beschreibt verschiedene Situationen, lässt den Leser sehr gut an ihren Handlungen teilhaben und erlaubt uns einen Blick hinter die geheimen Kulissen des Weißen Hauses. Zum Teil ist es interessant, zum anderen auch irgendwie surreal, verrückt und irgendwie auch unrealistisch, obwohl es ja so geschehen ist. So wie sie Obama erlebt hat ist es schon ein wahrer Einschnitt in ihrem Leben den sie niemals vergessen wird. Ihr Schreibstil ist klar, rund und schnörkelfrei. Mit gewählten witzigen und ernsten Situationen lockert sie ihre Geschichte sehr geschmackvoll voll. Sie hat einen guten Dreh zum Leser und sie tastet sich sehr vorsichtig an verschiedene Themen verhan ohne einen gleich zu überrennen. Mir hat dieses Buch unheimlich gut gefallen und deshalb gibt es auch eine klare Leseempfehlung von mir!

Heike65

Beiträge 20
19.01.2019

Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses – und eine filmreife, wahre Geschichte mit Barack Obama in der Nebenrolle ist.
Sie bewirbt sich auf einen ganz normalen Schreibjob – und landet als Stenografin im Weißen Haus. An ihrem ersten Arbeitstag rät eine Kollegin: «Halten Sie sich von den Secret-Service-Agenten fern!» Aber gilt das auch für enge Mitarbeiter von Obama? Sechs Jahre lang ist Beck Dorey-Stein Teil des «Zirkus» – des engen Kreises aus Männern und Frauen, der den amerikanischen Präsidenten ständig umgibt, sei es in Washington oder auf Auslandsreisen. Sie schreibt Geheimgespräche im Oval Office mit und fliegt in der Airforce One um die Welt. Morgens trifft sie Obama auf dem Laufband im Fitnessstudio, abends feiert sie mit Kollegen in Hotelbars – und sie verliebt sich, nicht nur ins Weiße Haus. (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt und ich meinte die Personen teils schon lange zu kennen. Es war interessant das Umfeld vom Weißen Haus vor Trump kennen zu lernen. Ich denke zurzeit wird es wieder ganz anders sein. Wie zu Zeiten von Barack Obama. Schade dass er hier nur am Rande auftritt. Aber es ist ja auch kein Buch über Obama, sondern über seine Mitarbeiter in Weißen Haus und das ist der Autorin gut gelungen. Wir erfahren wir, wie sie es schafft einen Job dort zu bekommen und was sie in den Jahren so alles im Weißen Haus und in ihrem Privatleben so passiert. Aber kurz nach Trumps Wahl zum Präsidenten endet dann das Buch. Sehr überrascht hat mich, dass das Buch kein bisschen politisch ist. Muss man das nicht wenn man im Umfeld eines Präsidenten arbeitet? Aber so hat es mir vielleicht dann doch besser gefallen, als nicht Amerikanerin. Zwar ist das Buch nicht sehr spannend geschrieben. Aber es ist sehr unterhaltsam und wir kommen so viele Informationen, dass ich immer neugierig war, pass erfahren wir jetzt wohn neues im nächsten Kapitel. So dass ich das Buch trotzdem sehr ungern aus den Händen legte.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Ich mochte die Autorin als Schreiberin und als Mitarbeiterin von Obama.

Marie aus E.

Beiträge 3
16.04.2019

    Auf der Buchrückseite steht "Locker-leicht und fesselnd - Bridget Jones im Weißen Haus".
    Auch die Leseprobe war dementsprechend, in genau dem locker-leichten Schreibstil und witzig, so dass ich neugierig auf das Buch wurde.

    Leider hat sich die Begeisterung dann relativ schnell gelegt. Zwar kann die Autorin gut schreiben, die Angaben auf der Buchrückseite stimmen, allerdings ist aus dem "einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses" für mein Empfinden nichts geworden.

    Hauptsächlich dreht sich das Buch um die Hop-on hopp-off-Beziehungen der Autorin samt (langweiligen) Partys in Hotelbars.
    Das ist anfangs noch vergnüglich, nutzt sich aber ziemlich schnell ab.
    471 Seiten waren für meinen Geschmack viel zu lang für die immerwährenden Wiederholungen.

    Mein Fazit: Ich hatte mir eine Kombination aus witzigen Anekdoten und (tiefergehenden) Einblicken in das Berufsleben einer Stenotypistin im Weißen Haus erhofft, der Fokus auf Liebesleben und Partys hat mich etwas enttäuscht.

    Petzi_Maus

    Beiträge 10
    25.01.2019

      Nicht ganz was ich erwartet habe - zu wenig Hintergrundinfos, zu viel 'Teenie'-Liebes-Geschnülze, aber schnell zu lesen

      Kurz zum Inhalt:
      Beck Dorey-Stein zieht im Frühjahr 2011 nach Washington, D.C., um an der renovierten Sidwell Friends Scool als Nachhilfelehrerin zu arbeiten. Als ihr Vertrag ausläuft, bleibt sie der Liebe wegen in D.C.
      Doch dort Arbeit zu finden ist nicht einfach. Durch Zufall wird sie zu einem Vorstellungsgespräch geladen - und der angebotene Job ist Stenographin des Präsidenten im Weißen Haus!
      Beck nimmt die Arbeit an und erzählt nun in ihrem Buch über ihre Jahre von 2012 bis 2017 an der Seite des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama.


      Meine Meinung:
      Der Schreibstil von Beck Dorey-Stein ist, wie auch ihre Freunde es ihr immer wieder gesagt haben, locker, flüssig und schnell zu lesen. Das Buch ist in Tagebuch-Erzählstil verfasst, kein trockenes Sachbuch, deshalb lässt es sich wie ein Roman lesen.

      Ich finde den Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses richtig spannend und zu erfahren, wie es dort tatsächlich zugeht, v.a. für die Mitarbeiter; die Hierarchien; die Freundschaften, die sich bilden (oder auch nicht) etc... Obwohl Becks Job in der unteren Stufe der Hierarchie angesiedelt ist, und sie 'nur' die Gespräche des Präsidenten aufzeichnen und tlw. danach ins Reine tippen muss, ist es interessant, ihr Leben mitzuverfolgen.
      Und dass der Präsident (President of the Untied States) von den Mitarbeitern intern nur Potus genannt wird, finde ich total interessant. Seine Frau ist folglich Flotus. ;)
      Beck hat ein aufregendes Leben. Sie fliegt als Teil der "Blase" oft in der Air Force One in viele verschiedene Länder mit, wo sie auch bei Sightseeing Touren mit dabei ist; sie läuft morgens in den Hotels oft mit Potus am Laufband, und sie findet auch nach und nach Freunde.

      Was mir allerdings gar nicht gefällt ist, dass sich Beck in Liebesdingen wie ein unreifer Teenager verhält - nein, sogar noch schlimmer, obwohl sie zu der Zeit Mitte bis Ende 20 ist - und dass diesem Teil im Buch sehr viel Platz gewidmet ist. Daher muss ich einen Stern abziehen. Darüber hätte für meinen Geschmack weit nicht so ausführlich berichtet werden müssen, ich hätte sie oft schütteln können und fragen: "Echt jetzt?"
      Ich hätte lieber noch mehr Hintergrundinfos über die Arbeit im Weißen Haus und allem Rundherum gelesen.


      Fazit:
      Interessante Hintergrund-Infos über das Arbeitsleben im Weißen Haus; leider war mir zu sehr das Liebes-Drama von Beck inkludiert, das hätte es für meinen Geschmack nicht gebraucht.
      Aufgrund des Tagebuch-Stils schnell und flüssig zu lesen und ich vergebe 4 Sterne.

      Leseratte83

      Beiträge 8
      19.01.2019

        Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses – und eine filmreife, wahre Geschichte mit Barack Obama in der Nebenrolle ist.
        Sie bewirbt sich auf einen ganz normalen Schreibjob – und landet als Stenografin im Weißen Haus. An ihrem ersten Arbeitstag rät eine Kollegin: «Halten Sie sich von den Secret-Service-Agenten fern!» Aber gilt das auch für enge Mitarbeiter von Obama? Sechs Jahre lang ist Beck Dorey-Stein Teil des «Zirkus» – des engen Kreises aus Männern und Frauen, der den amerikanischen Präsidenten ständig umgibt, sei es in Washington oder auf Auslandsreisen. Sie schreibt Geheimgespräche im Oval Office mit und fliegt in der Airforce One um die Welt. Morgens trifft sie Obama auf dem Laufband im Fitnessstudio, abends feiert sie mit Kollegen in Hotelbars – und sie verliebt sich, nicht nur ins Weiße Haus. (Kurzbeschreibung vom Buchrücken)
        Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Text ist einfach und flüssig zu lesen. Die Personen sind sehr gut dargestellt und ich habe gemeint, das ich im Geist dabei bin und alles im Weißen Haus mit erlebt habe. Nach einem schweren Start ins Berufleben, erhält die Autorin die Chance als Stenographin im Weißen Haus zu arbeiten. Sie erlebt in unmittelbarer Nähe des Präsidenten und seinem inneren Kreis eine aufregende und stressige Zeit. Die sie vielen Reisen in verschiedene Länder machen läst, aber dabei ist ein Privatleben nicht gerade einfach. Das Buch endet, als der neue Präsident Trump ins Amt kommt. Positiv überrascht war ich, dass das Buch wenig politisch ist. Vielleicht hätte ich mir mehr Szenen mit Barack Obama vorgestellt, aber obwohl er nicht oft vorkommt macht es gar nicht aus. Dafür erfahren wir sehr viel über die 6 Jahre vom Privaten und Beruflichen von der Autorin. Ich kann das Buch empfehlen, es hat mich sehr gut unterhalten und ich habe einiges über und um das Weiße Haus erfahren.

        su-sun

        Beiträge 35
        10.01.2019

          Ich habe dieses Buch gerade zu Ende gelesen.
          War mehr als nur enttäuscht. Ich habe mir dieses Buch gekauft in der Hoffnung mehr Hintergrundinfos zur amerikanischen Politik zu erfahren. Eben nicht als Sachbuch, sondern von einem Insider.
          Beck Dorey-Stein wirkte auf mich ja sehr sympathisch, allerdings hätte ich mir weniger Teenie-Stories über das Abhängen in Bars und weniger Bettgeschichten erwartet. Der ganze Obama-Hype nervte mich gegen das Ende des Buchs auch schon. Die Geschichte hätte nicht weniger gut funktioniert, wenn Beck in einer Versicherung anstatt im Weißen Haus gearbeitet hätte. Ich war mir dann nicht mehr sicher, wer mich weniger nervt - der verschleimte Jason oder die naive Beck.

          Wer allerdings auf Liebesgeschichten steht, der ist hier gut aufgehoben.