David Safier

Happy Family

Eine verflucht nette Familie.
Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.
Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.


Autorenbild Foto von David Safier

Der  Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family", "Muh", "28 Tage lang" und "Mieses Karma hoch 2" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.


BibliografieAnsehen



Rezensionen

meg

Beiträge 11
05.11.2016

Ein kurzweiliges Buch, bei dem die Zeit beim lesen schnell vergeht.

Jules

Beiträge 8
19.06.2017

    Wer die anderen Bücher von David Safier liebt, wird auch von diesem begeistert sein.
    Es ist in gewohnter Komik geschrieben und unterhält fantastisch.
    Auch wenn es an manchen Stellen schon leicht zu abgedreht wurde, ist es dennoch zu empfehlen.

    Susi

    Beiträge 13
    15.06.2017

      Die Familie Wünschmann wurde von einer Hexe in Monster verwandelt und muss diese innerhalb von 3 Tagen wiederfinden, um den Fluch rechtzeitig aufzuheben und ihre menschlichen Gestalten zurück zu erhalten.
      Diese dreitägige Jagd rund um den Globus ist gespickt mit skurilen und witzigen Erlebnissen, die teilweise schon etwas überdreht und abstrus sind. Ein tolles Buch für ein paar vergnügliche Stunden an einem verregneten Wochenende.

      schnäppchenjägerin

      Beiträge 22
      25.05.2017

        Bei den Wünschmanns läuft es nicht optimal: Mutter Emma macht sich Sorgen, um ihren Buchladen, dem die Pleite droht, Vater Frank ist völlig überarbeitet, Tochter Fee mitten in der Pubertät und Söhnchen Max wird in der Schule gemobbt. Sie sind also alles andere als "happy".

        Gemeinsam geht die Familie zu einer Lesung des neuen Romans von Stefanie Meyer und ist dem Roman entsprechend kostümiert. Sie sind allerdings die einzigen, die als Monster erschienen sind...
        Auf der Rückfahrt dieses desolaten Abends begegnen sie einer Hexe, die sie mit einem Fluch belegt: Emma wird zum Vampir, Frank zu Frankensteins Monster, Fee zur Mumie und Max zum Werwolf.

        Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, hält die Familie wieder zusammen. Ihr bleibt drei Tage, um die Hexe wieder zu finden...

        Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht aller Familienmitglieder geschrieben, so dass man als Leser weiß, was in jedem einzelnen vorgeht.

        "Happy Family" ist leichte Lesekost aus der Feder von David Safier, die nicht ganz so witzig wie "Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" ist.
        Die Reise um die gesamte Welt in der Hoffnung die Hexe zu finden ist abenteuerlich, aber auch ein wenig überladen und eben sehr fantastisch.

        Beim großen Showdown, in dem die Familie sich nicht nur vom Fluch befreien muss, sondern auch eben mal die Welt vor Dracula rettet, wachsen die vier Helden über sich hinaus und finden zurückverwandelt als Menschen als Familie wieder zueinander.
        Ein Happy End für die "Happy Family", mit dem natürlich zu rechnen war, das aber auch etwas kitschig dargestellt war.
        Auch wenn es eine (aber)witzige Stellen in dem Roman gab, wurde mir einfach zu viel in die abenteuerliche Reise der Wünschmanns gepackt, so dass manche Episode zu gewollt lustig auf mich wirkte.

        Jonas

        Beiträge 42
        10.05.2017

          Dieses Buch Stelle ich mir super vor.Eines dieser Bücher kenne ich bereits und ich muss sagen es war ein super Buch. Ich würde diese Bücher jedem weiter empfehlen.Dieses Buch werde ich mir ebenfalls kaufen und bin schon voller Vorfreude.

          Jani

          Beiträge 17
          17.04.2017

            In Happy Family geht es um Familie Wünschmann. Glücklich sind sie aber nicht.
            Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank arbeitet zu viel, Fee ist der pubertierende Teenager mit Problemen in der Schule und Max das Nesthäkchen wird gemobbt und das auch noch von dem Mädchen in das er verliebt ist.

            Nach einem Kostümfest wird die Familie von einer Hexe in Monster verzaubert.
            Aus Mama Emma wird eine Vampirin (wie passend, da sie doch einen Buchladen hat und einen Twilight Kostümabend inkl. Stephanie Meyer veranstaltet hatte)
            Papa Frank wird zu Frankenstein (haha selten so gelacht), Fee wird zur Mumie und Max zum Werwolf.

            Nach der Verwandlung durch die Hexe reist die Familie durch halb Europa um die Hexe zu finden und sich zurückverwandeln zu lassen. Dabei stoßen sie natürlich auf das ein oder andere Hindernis, wozu natürlich auch Dracula gehört.

            Vordergründlich geht es natürlich um den fehlenden Familienzusammenhalt, Betrug und Missverständnissen untereinander.
            Als die Konflikte untereinander, nach langem hin und her, gelöst wurden, konnte die Famlie (nun wieder in Menschengestalt) gemeinsam gegen den bösen Dracula ankämpfen und die Welt retten.

            Ende gut, alles gut, Happy Family.

            Der Schreibstil von David Safier ist natürlich nach wie vor super. Ich liebe Mieses Karma, Plötzlich Shakespeare und Jesus liebt mich. Diese Bücher habe ich verschlungen.

            Aber leider konnte mich dieses Buch nicht so richtig überzeugen.
            Auch wenn man es mit einem Augenzwinkern liest, hat es mich oft den ein oder anderen Nerv gekostet. Ich musste es zwischendurch weglegen um später weiter zu lesen.

            Das kann David Safier besser!

            Da es zwischendurch aber dennoch auch mal ganz amüsant war, gibt es trotzdem 3 Sterne von mir.



            carmen_vicari

            Beiträge 7
            03.03.2017

              Familie Wünschmann ist alles andere als glücklich. Jeder hat seine Probleme, mit denen er sich von den anderen abschottet: Mutter Emma macht sich Sorgen um ihren Buchladen, der nicht mehr recht laufen möchte. Papa Frank ist ständig überarbeitet und dauerhaft müde, Tochter Fee steckt mitten in der Pubertät und erlebt die erste große Liebe, verbunden mit dem ganzen Auf und Ab und Sohn Max wird von einer Mitschülerin bös gemobbt.

              Als Emma dann alle zu einer Lesung von Stephanie Meyer mitschleppen möchte, ist die Begeisterung entsprechend gering. Noch mehr schwindet sie, als Emma darauf besteht, dass sich alle als Monster verkleiden.

              Auf der Lesung angekommen müssen die Wünschmanns feststellen, dass sie als einzige verkleidet herumlaufen und entsprechend unangenehm auffallen. Auf der Rückfahrt eskaliert die angespannte Situation, so dass Emma am Straßenrand anhält. Dummerweise in der Nähe einer bekannten Hexe mit Namen Baba Yaga. Diese erkennt, dass die Familie unglücklich ist und verzaubert sie in das, was ihre Kostüme darstellen. So wird aus Emma eine Vampirin, aus Frank Frankensteins Monster, Max wird zu einem Werwolf und Fee zu einer Mumie.

              Aber statt den Zauber wieder rückgängig zu machen, verschwindet die Hexe. Eine abenteuerliche Jagd rund um den halben Globus beginnt ...

              Kennt man die Bücher von David Safier, weiß man, dass der Autor dazu neigt, zum einen sehr komische, zum anderen auch weit übertriebene Romane zu schreiben. Aber genau das ist es, was ich an ihm so mag. Familie Wünschmann ist eine durchschnittliche Familie, die genau in dieser Konstellation im wahren Leben vorkommen kann. Und wer sagt, dass es Baba Yaga nicht vielleicht doch gibt? Immerhin halten sich die Sagen weiterhin über sie.

              Die Geschichte ist zwar auf der einen Seite einfach gestrickt, jedoch gibt es einige überraschende Wendungen, die der Geschichte immer wieder frischen Schwung verleihen. Da den Wünschmanns nur drei Tage bleiben, um die Hexe wieder zu finden, spielt auch die Zeit gegen sie.

              Interessant fand ich, dass nicht nur einer die Geschichte und ihre Erlebnisse erzählt. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Wünschmanns ab, aber auch Baba Yaga und Dracula kommen mal zu Wort. Auf diese Weise lernt man die einzelnen Protagonisten besser kennen und der Autor hat sich in seinem Schreibstil durchaus den Charakteren angepasst.

              Witzig, nicht nur durch die Situationskomik, sondern auch durch den trockenen Humor, die Schlagfertigkeit und Selbstironie einiger Protagonisten ist das Buch eine tolle Unterhaltung und gleichzeitig Stimmungsaufheller.

              Zwar war das Buch nun nicht so witzig wie es bspw. Mieses Karma 1&2 sind, jedoch bot beides einen tollen Unterhaltungswert, so dass ich schon jetzt die Familie Wünschmann zu vermissen beginne.

              Fazit:
              Eine chaotische Familie, wie man sie überall findet, gepaart mit ein wenig Magie ergibt einige wunderbare Unterhaltungsmomente, in denen man das eigene Chaos leicht vergessen kann.

              SarahLiebtBücher

              Beiträge 32
              21.02.2017

                *Zum Inhalt*
                Familie Wünschmann ist überhaupt nicht happy. Der Kinderbuchladen von Mama Emma steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist gnadenlos überarbeitet, Tochter Fee bleibt sitzen und hat Angst vor ihrer ungewissen Zukunft, und Sohn Max versteckt sich am liebsten hinter Bücher und wird in der Schule gnadenlos gehänselt.
                Kurz - Um die Zukunft der Familie Wünschmann ist es schlecht bestellt.
                Als Emma ihre Familie zu einer Buchpräsentation schleppt, zu der sie als Monster verkleidet gehen, eskaliert die Situation. Es knallt so gewaltig zwischen den Vieren, dass die Hexe Baba Yaga auf sie aufmerksam wird und die Familie Wünschmann verhext.
                Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.
                Gemeinsam jagen sie der verrückten Hexe hinterher und treffen dabei auf jede Menge echter Ungeheuer.
                Wie soll die Familie Wünschmann unter diesen Umständen jemals wieder glücklich werden?

                ["Kannst du mich verstehen?" fragte ich.
                Keine Reaktion, außer einem Blick, der ebenfalls "Dumdidumdidum" aussagte.
                "Wenn du mich verstehen kannst, dann wedele mit deinem Schwanz." (Dies war im Übrigen ein Satz, den wohl keine Mutter gerne zu ihrem Sohn sagte.)
                (Zitat Seite 74)]

                *Meine Meinung*
                Dieses Buch ist bizarr, urkomisch, lustig und gnadenlos übertrieben. Ein echter Safier!

                Mit der Familie Wünschmann hat er eine Familie erschaffen, wie es sie wirklich geben kann. Alle vier sind unglücklich und die Familie an sich gibt es nicht mehr. Über den alltäglichen Stress haben sie sich schlicht aus den Augen verloren und vergessen was im Leben wirklich zählt - die Liebe!
                Bis dahin ist alles noch sehr real, doch dann kommt Baba Yaga ist Spiel und der Autor David Safier schickt seine Familie Wünschmann auf eine verrückte Reise, die sie um den halben Erdball führt und auf der sie so einigen echten Monstern und sogar dem Fürsten der Verdammten höchstpersönlich begegnen - passender Weise treffen sie ihn zum ersten Mal bei McDonalds.

                Der Schreibstil von David Safier ist, wie auch in seinen Vorgängerromanen, gewohnt einfach und er unterstreicht diese Einfachheit mit seiner speziellen Art von Humor.
                Er erzählt die Geschichte komplett in der Ich-Form, aber nicht nur aus der Sicht von einer einzigen Person. Alle Wünschmanns sind einmal dran (und auch noch einige andere Charaktere die ich jetzt nicht alle aufzähle). Ich fand den ständigen Perspektivenwechsel in keinster Weise verwirrend, im Gegenteil. Dadurch lernt man die Charaktere im Einzelnen viel besser kennen und bemerkt schnell wie sie in Wirklichkeit zu einander stehen.
                Und ich wundere mich immer wieder wie Herr Safier es schafft besonders die weiblichen Personen so real darzustellen. Man merkt diesem Buch nicht an das es von einem Mann geschrieben wurde.

                Allerdings muss ich gestehen dass mir "Mieses Karma" etwas besser gefallen hat. Zwar wusste ich vorher auf was ich mich hier einlasse, doch an manchen Stellen fand ich es einfach zu stark übertrieben. Man sollte schon vorher wissen auf was man sich hier wirklich einlässt und beim Lesen das Denken abstellen und sich einfach auf diese Geschichte einlassen. (Werde am besten einfach zum Hohltier)

                *Fazit*
                Mit "Happy Family" beweist David Safier das er der einzig wahre "König der Übertreibung" ist. Auch wenn es nicht an seine Vorgänger herankommt, garantiert es gute Unterhaltung und ist ein nettes Buch für zwischendurch.

                lesebegeistert

                Beiträge 26
                20.02.2017

                  Eine schräge Familie!
                  Eine Familie wird von einer Hexe in Monster verwandelt! Nur wenn sie wieder zueinander finden, ist der Zauber gebrochen…. Total witzig! Und sehr spannend! Einige Szenen spielen auch in Wien! Toll!

                  Melli910

                  Beiträge 13
                  14.02.2017

                    Familie Wünschmann ist nicht happy. Und als ob das noch nicht genügen würde, werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf...

                    Durch die lustigen Dialoge und die Situationskomik wird das Buch beim Lesen nie langweilig. Klar, ist die Geschichte recht abgedreht, aber man weiß, worauf man sich bei David Safier einlässt. Ein chaotisches Buch zum Lachen und Abschalten vom Alltag.

                    Frosch0808

                    Beiträge 14
                    27.11.2016

                    Ein Buch von Safier welches etwas schwer zu lesen war. Aber hat man erst einmal rein gefunden verspricht es doch Witz und Spannung. Die Protagonisten erleben wie gewohnt völlig absurde Momente, wie gewohnt ein Safier Roman ;)

                    froembia

                    Beiträge 4
                    12.11.2016

                      Nette Geschichte, kurzweilig erzählt. Hat mich persönlich nicht umgehauen, die Idee ist aber nett umgesetzt in typischem Safier Stil.

                      Eine Familiengeschichte mal anders, leichte Unterhaltung für Zwischendurch.