David Safier

Mieses Karma

Wiedergeburt gefällig?
Nichts hat sich Moderatorin Kim Lange mehr gewünscht als den Deutschen Fernsehpreis. Nun hält sie ihn triumphierend in den Händen. Schade eigentlich, dass sie noch am selben Abend von den Trümmern einer Raumstation erschlagen wird.
Im Jenseits erfährt Kim, dass sie in ihrem Leben sehr viel mieses Karma gesammelt hat. Die Rechnung folgt prompt. Kim findet sich in einem Erdloch wieder, mit sechs Beinen, Fühlern und einem wirklich dicken Po: Sie ist eine Ameise! Aber Kim hat wenig Lust, fortan Kuchenkrümel durch die Gegend zu schleppen.
Außerdem kann sie es nicht zulassen, dass ihr Mann sich mit einer Neuen tröstet. Was tun? Es gibt nur einen Ausweg: Gutes Karma muss her, damit es auf der Reinkartationsleiter wieder aufwärts geht!


Autorenbild Foto von David Safier

Der  Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.


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Rezensionen

Elicat

Beiträge 8
09.06.2018

    Das Buch wurde mir gleich von mehreren Freundinnen empfohlen - "wenn du mal was zum Lachen brauchst..."
    Ich hab mir dann das Buch für ein lange Zugfahrt mitgenommen und es stimmte, es war lustig, manchmal hab ich sogar laut aufgelacht (die anderen Fahrgäste schauten dann etwas komisch ;-)

    yesterday

    Beiträge 29
    12.12.2017

      In der richtigen Stimmung macht das Buch Spaß, auch wenn es teilweise sehr flapsig rüberkommt. Auch dafür muss wohl immer das Drumherum passen. Im falschen Moment darf man das Buch jedenfalls nicht aufschlagen.

      Im Großen und Ganzen ist es witzig und ist beim Lesen stets für ein paar Lacher gut. Großteils reicht es noch zum Schmunzeln. Ich habe es absichtlich erst "so spät" gelesen, da es damals doch einen ziemlichen Hype gab und jeder darüber sprach, das war mir zu viel. Da hatte man das Gefühl, das Buch ohnehin schon gelesen zu haben. Einige Zeit vergehen zu lassen macht es gesamt viel frischer.