David Safier

Plötzlich Shakespeare

ZWEI SIND EINER ZU VIEL!
Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt!
Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.


Autorenbild Foto von David Safier

Der  Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family", "Muh", "28 Tage lang" und "Mieses Karma hoch 2" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.


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Rezensionen

Melli910

Beiträge 13
14.02.2017

Rosa liebt Jan, doch Jan will Olivia heiraten. In ihrem Gefühlschaos lässt sich die verzweifelte Rosa von einem mächtigen Magier hypnotisieren und erwacht im 16. Jahrhundert – mitten im Körper eines Mannes namens William Shakespeare. Eine turbulente und unterhaltsame Vierecksbeziehungskomödie über fast ein halbes Jahrtausend hinweg nimmt ihren Lauf. Als Schlüssel zum Glück erweist sich die wahre Liebe.

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, aber die ungewöhnlichste, die ich je gelesen habe.
Über Safiers skurrile Gedankengänge muss ich mich manchmal wundern. Wie kommt er nur auf solche Ideen?
Das Buch hat mich begeistert, zum Lachen aber auch zum Weinen gebracht. Ich liebe es!

Bücherfreundin

Beiträge 47
12.02.2017

Rosa, die sich selbst als das Frauenklischee schlechthin bezeichnet, hat Liebeskummer und badet in Selbstmitleid. Ihre große Liebe, Jan, heiratet seine große Liebe, Olivia.
Rosa versucht sich von ihrem besten Freund Holgi zu trösten, was nicht recht gelingen will.
Bei einem Zirkusbesuch sieht sie einen Magier, der eine Rückführung macht, nach der der Proband glückselig zu sein scheint. Da Rosa diesen Zustand auch endlich wieder erreichen möchte, geht sie nach der Vorstellung zu dem Magier und bittet um eine Rückführung. Sie bekommt diese, allerdings unter der Auflage, dass sie erst zurückkommen kann, wenn sie weiß, was die wahre Liebe ist.
Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Rosa erwacht in dem Körper von William Shakespeare und erlebt mit diesem reichlich Abenteuer und ist, genau wie anscheinend er, auf der Suche nach dem wahren Glück.

Fazit: Das Buch ist wieder mal ein echter Safier. Ich kenne alle seine Bücher und man möchte meinen, dass eine Steigerung eigentlich nicht mehr möglich ist. Ich habe das Buch in der Bahn gelesen und musste einige Male an mich halten um nicht laut loszulachen.
Es ist sehr gut, flüssig und mehr als unterhaltsam geschrieben. Man mag es nicht mehr aus der Hand legen und nach jedem Kapitel fragt man sich, was jetzt wohl noch passieren könnte.
Die heutige Sprache Rosas im Mittelalter und auch Shakespeares Sprache in unserer heutigen Zeit sind genial zu lesen und man kommt aus dem grinsen nicht mehr raus.
Ich warte jetzt schon wieder sehnsüchtig auf das nächste Buch dieses brillanten Schreibers.

Jako

Beiträge 44
12.01.2017

Für mich war es purer Lesespass für ein Wochenende und ebenso wie mein Mann musste ich teilweise beim Lesen auflachen oder habe gedacht "Nein, mach das nicht".
Vor allem die Vergleiche mit mit aktuellen Personen, Fernsehsendungen oder Dingen des täglichen Lebens muten in Kombination mit dem Mittelalterlichen England sehr skurril an.

froembia

Beiträge 4
12.11.2016

Die Idee an sich ist nicht neu, aber herrlich witzig umgesetzt.
Ich mag David Safier sowieso, dieses Buch hat mir nur wieder bestätigt warum.

Eine moderne, hoffnungslos liebeskranke Frau und, ja und Shakespeare eben. In einem Körper im 16. Jahrhundert.

Leichte Unterhaltung mit einigen nachdenklich stimmenden Passagen. Aber es gibt auch genug Gelegenheit um einfach schallend los zu lachen.

Susi

Beiträge 13
19.06.2017

    Ich habe alle Bücher von David Safier gelesen und jedes einzelne genossen..."Plötzlich Shakespeare" ist jedoch mein persönlicher Favorit. Ein wahres Feuerwerk von skurilen Ideen und schrägem Humor! Absolut empfehlenswert für alle, die Freude an abgedrehtem Humor haben und beim Lesen gerne lauthals lachen.. Einfach super!

    schnäppchenjägerin

    Beiträge 22
    26.05.2017

      Rosa ist unglücklich in Jan verliebt, der mit ihr Schluss gemacht hat und nun Olivia heiraten möchte.
      Bei einer Zirkusvorstellung trifft Rosa auf einen Hypnotiseur, der sie ins 16. Jahrhundert versetzt, wo sie im Körper von William Shakespeare erwacht. Rosa kann erst wieder ins 21. Jahrhundert zurückkehren, wenn sie herausgefunden hat, was die "wahre Liebe" auszeichnet. Ob der Körper des Dramatikers ihr dabei helfen kann? Er steckt derzeit selbst in der Klemme und befindet sich mitten in einem Duell mit dem Ehemann seiner Geliebten. Während des Duells wird Shakespeare ohnmächtig und als er aufwacht merkt er, dass ein Geist sich in seinem Körper eingenistet hat.

      Wie alle Romane von David Safier ist auch dieser sehr unterhaltsam und amüsant zu lesen, aber natürlich auch etwas absurd. Für solche fantastische Geschichten, die nicht ganz ernst zu nehmen sind, hinter denen aber trotzdem eine gewisse Moral steckt, muss man offen sein.

      In "Plötzlich Shakespeare" sind besonders die Dialoge zwischen Rosa und Shakespeare witzig, die sich einen Schlagabtausch liefern und im Doppelpack unweigerlich in jedes Fettnäpfchen treten. Es ist eine turbulente Liebeskomödie, die mit den Gegensätzen der frühen Neuzeit im 16. Jahrhundert und der Gegenwart spielt und leicht und unterhaltsam zu Lesen ist
      Rein optisch ist das Buch wie schon die Vorgängerromane "Miese Karma" oder "Jesus liebt mich" wieder mit den liebevollen Cartoons gestaltet.
      Fazit: leichte, unterhaltsame Lesekost, von der man keinen Tiefgang zu erwarten hat und die mir auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

      KerstinT

      Beiträge 15
      11.04.2017

        Sehr lustiges Buch – David Safier eben

        In diesem witzigen Unterhaltungsroman geht es um Rosa, welche durch eine Hypnose in die Vergangenheit, genauer in das Jahr 1594, zurückversetzt wird. Hier lebt sie nun als niemand geringeres als: William Shakespeare! Damit Rosa wieder in die Gegenwart zurück kann, muss sie zunächst die schwierige Frage klären, was wahre Liebe bedeutet. Wie soll man sowas herausfinden? Noch dazu, wenn Shakespeare einen die ganze Zeit über auf die Nerven geht und man von Verehrerinnen nur so umschwärmt wird. Rosa und Shakespeare erleben so einiges miteinander. Und wie schon auf dem Cover zu lesen, wird sich im Laufe der Zeit zwischen den beiden noch die so bezeichnete „merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte“ entwickeln.

        Wie bei „Mieses Karma“ kommt es hier wieder zu einem Rollentausch beziehungsweise einem Personenswitch. Der Roman ist sehr unterhaltend und enthält viel Witz. Wer David Safier mag, wird auch diesen Roman mögen!

        Kötra

        Beiträge 17
        03.03.2017

          Ein urkomisches Buch hat Safier da geschrieben.
          Rosa, eine junge Frau, steck auf einmal in shakespeares Körper im 16. Jahrhundert. Sie und Shakespeare teilen sich den Körper auf urkomische Weise und bringen jeden Leser zum lahen.
          Humorvolle Stunden sind vorprogrammiert - ganz Safierlike eben !

          carmen_vicari

          Beiträge 7
          03.03.2017

            Die Grundschullehrerin Rosa ist tief geknickt. Nicht nur, dass ihre große Liebe Jan mit ihr Schluss gemacht hat, er will nun auch noch eine andere heiraten. Um Rosa aufzumuntern, nimmt ihr bester Freund Holgi sie mit zu einer Zirkusvorstellung. Dort trifft Rosa auf einen Hypnotiseur. Zunächst glaubt Rosa nicht an diesen Hokus Pokus. Doch dann wacht sie plötzlich im 16. Jahrhundert wieder auf. Im Körper eines Mannes, der gerade um sein Leben kämpft. Rosa ahnt, dass sie nicht so einfach wieder zurückkehren kann. Denn der Hypnotiseur gab ihr zu verstehen, dass sie nur dann zurückkehren wird, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Und wie soll sie das in Erfahrung bringen, wenn sie zunächst um ihr Leben bangen muss?

            William Shakespeare duelliert sich 1594 mit einem Mann mit dessen Frau er geschlafen hat. Auch wenn er nur über Bühnenfechtkunst verfügt, schlägt er sich ganz wacker. Bis er plötzlich mitten im Kampf ohnmächtig wird. Kaum wieder erwacht, stellt er fest, dass er die Gewalt über seinen Körper verloren hat. Dafür scheint ein Geist sich seiner bemächtigt zu haben. Nur wie wird er diesen wieder los?

            Die Geschichte beginnt mit Rosa, die in ihrer leicht naiven Art immer noch an ihre große Liebe zu Jan glaubt und der festen Überzeugung ist, dass sie seine Hochzeit mit Olivia um jeden Preis verhindern muss. Glücklicherweise hat sie einen sehr guten Freund, der sie ablenkt, bremst und versucht, wieder aufzurichten. Als Rosa dann in der Vergangenheit landet, wird die Geschichte zum einen absurd, aber auch irrwitzig komisch. Rosa lässt sich in ein altes Ich versetzen und das soll ausgerechnet William Shakespeare sein? Nun, wieso nicht? Zunächst wehrt sie sich gegen ihr „Schicksal“, doch so nach und nach öffnet sie sich der Situation und fängt mit der Hilfe Shakespeares an, einige Dinge über das Leben, die wahre Liebe und Shakespeare selbst zu lernen.
            Aber auch Shakespeare kann so einiges von der flippigen und leicht chaotischen Rose für sein weiteres Leben dazu lernen.
            Beide Protagonisten entwickeln sich dank dieser Konstellation im Laufe der Geschichte weiter, werden reifer und fördern so manche – erstaunlich tiefsinnige – Erkenntnis zu Tage.


            Die Krönung des Buches sind die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten. Rosa und Shakespeare streiten und ergänzen sich, erleben jede Menge komische Situationen und tappen unaufhaltsam in die aberwitzigsten Fettnäpfchen. Dass sie beide dies überleben, grenzt schon fast an ein Wunder. Nicht selten lachte ich laut auf und wollte das fröhliche Geplänkel gar nicht erst unterbrechen.

            Fazit:
            Mich haben sowohl das Buch mit seiner Geschichte, begeistern können. Eine wundervolle Wechselgeschichte, die für viel Unterhlatung, Spannung und gute Laune sorgt.

            otter

            Beiträge 24
            16.02.2017

              Rosa,hat Liebeskummer und badet in Selbstmitleid. Ihre große Liebe, Jan, heiratet seine große Liebe, Olivia. Rosa tröstet sich mit ihrem besten Freund Holgi -mehr recht als schlecht... Eine erlebte gelungene Rückführung bringt sie auf die Idee. Sie bekommt diese, allerdings unter der Auflage, dass sie erst zurückkommen kann, wenn sie weiß, was die wahre Liebe ist...
              Rosa erwacht in dem Körper von William Shakespeare!

              Das Buch ist wieder mal ein echter Safier. Ich habe das Buch in einem Atemzug gelesen und einige Male laut los gelacht.
              Es mehr als unterhaltsam geschrieben.
              Auch bereichernd ist -Shakespeares Sprache in unserer heutigen Zeit!
              Großartig!

              Yvou

              Beiträge 23
              10.02.2017

                Das Buch ist echt witzig, ich habe oft echt laut los gelacht, dass mein Sohn fragte was denn los wäre. Das Buch ist es wert gelesen zu werden.
                Eines seiner besten werke! "Jesus liebt mich" ist aber auch sehr gut.

                Sinah

                Beiträge 2
                03.02.2017

                  Nach "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich", wollte ich unbedingt auch "Plötzlich Shakespeare" lesen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Safier schreibt in seiner üblichen lockeren und humorvollen Art, die ich sehr schätze. Die historischen und kulturellen Unterschiede zwischen Shakespeare und Rosa sind super ausgearbeitet, wodurch es einfach viel überzeugender wirkt. So weiß Shakespeare natürlich nicht was ein Auto ist und duelliert hat sich Rosa bis her auch noch nie. Die Charaktere sind einem super sympathisch und auf ihre Art und Weise anders. Das ist ja auch wichtig, wenn zwei Personen einen Körper teilen. So kann man bei der Aussprache und auch dem Verhalten der beiden sofort erkennen wer von beiden gerade handelt und spricht. Shakespeare oder Rosa. Wieder mal hat Safier eine ziemlich verrückte Handlung gewählt, die er aber super umsetzt.

                  Humor wird auch in diesem Roman wieder ganz groß geschrieben. Selbst jetzt, wo ich nur zwischendurch was nachschlagen will beim schreiben, fang ich immer wieder an zu lesen. Gerade bestimmt für 20 Minuten, bis ich mich erinnert habe, dass ich ja nur kurz was überprüfen wollte. Safier scheint den Dreh rauszuhaben, wie er den Leser fesseln kann.

                  Das Ganze spielt zum einen in der Gegenwart und zum anderen in der Vergangenheit. Historisch gesehen hat sich Safier etwas Freiraum geschaffen, denn er warnt schon zu Beginn "Dieses Buch ist in historischer Hinsicht beeindruckend unfundiert". Das finde ich aber auch vollkommen in Ordnung, denn es geht ja in erster Lage um den Spaß, als um das geschichtliche. Dennoch kommen natürlich viele Personen vor, die existiert haben.

                  Das Cover ist im typischen Stil gehalten. Gelb mit einem Cartoon bzw einer Zeichentrickzeichnung vorne drauf. Um genau zu sein Rosa, die in den Spiegel sieht und dort Shakespeare vor sich hat. Im Umschlag ist das Ganze noch einmal andersherum zu sehen. Ebenfalls farbig. Mir gefällt dieser Coverstil ganz gut. Super simpel und trotzdem erkennt man es sofort wieder.

                  Insgesamt gefällt mir "Plötzlich Shakespeare" richtig gut. Es gehört definitiv zu den Büchern, die ich noch ganz oft lesen werde. Es ist super lustig, fesselt einen und wird nicht langweilig. Nicht zu vergessen die total verrückte Handlung.

                  lesebegeistert

                  Beiträge 26
                  28.01.2017

                    Das Liebesleben von der Lehrerin Rosa könnte besser sein. Bei einem Zirkusbesuch erklärt ihr der Hypnotiseur, dass der Grund für ihr Pech in ihrem früheren Leben liegt. Kurz später wird Rosa von ihm hypnotisiert und findet sich plötzlich im Jahr 1594 im Körper von Shakespeare wieder. Sehr lustiger Roman.

                    Jani

                    Beiträge 17
                    21.01.2017

                      Bücher von David Safier - immer wieder lesenswert, ich habe bereits Mieses Karma 1 + 2 verschlungen aber auch "Plötzlich Shakespeare" ist mehr als gelungen. Da bleibt kein Auge tocken :) Sehr kurzweiliges Lesevergnügen, man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen und ist "leider" viel zu schnell damit fertig.

                      Leo610

                      Beiträge 12
                      16.01.2017

                        Selten habe ich so viel gelacht. David Safir trifft erneut meinen Humor. Herrlich wie die beiden um die Macht ringen. Während die ich lese, denke ich immer wieder: das ist so einfach und doch so genial. Schade, dass mir so was nicht einfällt. Aber dafür gibt es ja ihn. Der Autor hat mich schon mit Happy Family und Mieses Karma bestens unterhalten.

                        seschat

                        Beiträge 14
                        15.01.2017

                          "Plötzlich Shakespeare" ist das zweite Buch von David Safier, das ich verschlungen habe und das mich zum absoluten Fan des Literaten gemacht hat.

                          Solch eine skurrile wie humorvolle Geschichte hatte ich bisher noch nicht gelesen. Wie wohl Safier selbst auf diese Idee gekommen ist?
                          Hauptprotagonistin Rosa verschmilzt mit William Shakespeare zu einer Person; was ich einfach filmreif finde. Unentwegt kabbelt man sich sich um die Oberhoheit über den eigenen Körper und verliebt sich schlussendlich in einander. Safiers ironische bis sarkastische Sprache verleiht der ungewöhnlichen Story etwas Besonders. Dazu gesellt sich sein treffsicheres Gespür für Situationskomik und menschliche Schwächen.

                          FAZIT
                          Eine fantasiereiche Verwandlungsgeschichte mit enormen Unterhaltungswert. Hier kann man den Alltag einmal getrost Alltag sein lassen. Ein Buch, das man nicht nur einmal gelesen haben sollte :-)

                          Saskia neu

                          Beiträge 5
                          13.01.2017

                            Ein sehr schönes witziges Buch... Oft musste ich einfach so los lachen... So macht das Lesen und die Abwechslung zu meinen üblichen thrillern großen Spaß und man lässt sich gern auf neues ein immer wieder gerne

                            Frosch0808

                            Beiträge 14
                            27.11.2016

                              David Safier hat hier ein Thema aufgegriffen, welches ich bei Filmen immer gleich weiterschalte.
                              Aber dieses Buch war anders. Ich habe es von Anfang an mit Begeisterung gelesen. Es war spannend, fesselnd und witzig.