Fioly Bocca

Das Glück am Ende des Weges

Große Gefühle auf dem Jakobsweg
Alma will ihre große Liebe vergessen. Seit Bruno sie verlassen hat, kann die junge Buchhändlerin vor Kummer nicht mehr schlafen.
Frida will ihre große Liebe festhalten. Seit ihr Mann gestorben ist, kann die Psychologin nicht mehr arbeiten. Sie hat Angst, dass die Zeit die Erinnerungen an Manuel auslöscht.
Zwei Frauen, die glauben, alles verloren zu haben, begegnen sich auf der Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg durch malerische Hügel und verträumte Dörfer werden Alma und Frida zu Freundinnen und erkennen, dass das Leben sie noch nicht aufgegeben hat. Denn manchmal liegt im größten Schmerz das kleine Glück. Und manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen.


Autorenbild Foto von Fioly Bocca

Der  Autor

Fioly Bocca studierte Literaturwissenschaften und Verlagswesen. Mit ihrem Debütroman Das Glück der fast perfekten Tage gelang ihr in Italien auf Anhieb ein Bestseller. Sie lebt mit ihren zwei Kindern in den malerischen Hügeln von Monferrato unweit von Turin.


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Rezensionen

Arietta

Beiträge 41
27.05.2018

Ein tolles und interessantes Buch. Besonders hat es mich Interessiert, da es bei uns an der Mosel auch einen Jakobsweg und Herberge gibt. Ein Roman der unter die Haut geht und sehr bewegte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, der Autorin scheinen die Worte nur so aus der Feder beim Schreiben zu sprudeln.
Ein sehr kraftvoller und mitreißender Roman.
Alles ist sehr stimmig und Authentisch.
Der Roman lässt beim Lesen keine Wünsche offen und man bleibt nachdenklich und befriedigt zurück.
Klare Leseempfehlung .

kerstin2601

Beiträge 21
31.08.2019

    Da der Jokobsweg für mich selbst ein großes Ziel ist, wollte ich natürlich diesen Roman unbedingt lesen und bin nicht enttäuscht worden. Es ist alles dabei was ich mir von einer guten Geschichte wünsche und ich kann dieses Buch weiterempfehlen, nicht nur für zukünftige Pilger.

    Elke Z.

    Beiträge 11
    31.07.2019

      Bearbeiten

      31.07.2019

      Ein tolles Buch das ich mir im Urlaub gegönnt habe. Konnte es kaum aus der Hand legen. Ein muss für alle die sowas gerne lesen. Ich konnte mich da gut reinversetzen.
      Sehr kurzweilig ...........................................................

      Empfehlenswert

      stellamarina

      1 Beitrag
      21.10.2018

        Die Originalausgabe erschien 2016 unter dem Titel «L ’emozione in ogni passo» . Auf Deutsch: Gefühle in/bei jedem Schritt. Der deutsche Titel bezieht sich hier - eigentlich - auf den Jakobsweg. Der Inhalt zeigt jedoch nicht nur den Jakobsweg auf, sondern auch den persönlichen, inneren Weg von Menschen, die sich in sich selbst und ihre Welt, Gedanken und Sehnsüchte verloren haben oder glauben, verloren zu haben. Von unerfüllten Sehnsüchten und Wünschen, getragen von der Verpflichtung sich durch Arbeit zu ernähren, um dann genug Zeit zu haben, ihren Herzen und Seelen zu folgen. Schritt für Schritt, einen Fuß vor den anderen setzen, bis das Ziel erreicht ist. Das eigentliche Ziel - das Ende des Jakobsweges - zu erreichen, ist mühsam und anstrengend. Aber das innere Ziel - in seinem Leben und sich selbst anzukommen - kann noch sehr viel schmerzhafter sein. Die Leseprobe gefällt mir sehr gut und daher 5 Sterne. Schreibstil flüssig und inspiriert, die Umsetzung des Themas zeigt die Recherche der Autorin auf sowohl bezogen auf den Jakobsweg als auch zur beschriebenen Natur und deren Handhabung durch den Bauern Bruno. Originalausgabe italienisch. Bei Übersetzungen kann es durchaus zu Verwischungen der Sprache bzw. Interpretation des Inhaltes und Themas der Übersetzer kommen.

        Eine Geschichte über den Jakobsweg!

        Beiträge 4
        23.07.2018

          http://lesefrieda86-liest.blogspot.com/2018/07/eine-geschichte-uber-den-jakobsweg.html?m=1

          Nach etwas längerer Zeit, schaffe ich es endlich meine Rezenssion zu diesem Buch zu schreiben. Das Buch hat mir im großen und ganzen gefallen, aber es hat mich leider nicht vom Hocker gerissen, daher vergebe ich für das Buch 4 Sterne von 5.

          Worum gehts?:

          Alma will auf dem Jakobsweg ihre große Liebe Bruno vergessen. Seit er sie verlassen hat, kann sie nicht mehr schlafen und zerbricht. Frida will ihre große Liebe festhalten. Sie hat ihren Mann verloren und ihr Leben liegt in Scherben. Sie kann nicht mehr arbeiten und sie hat Angst, ihn zu vergessen.
          Zwei Frauen, die glauben alles verloren zu haben, begegnen sich auf dem Jakobsweg. Auf der Pilgerreise werden sie zu Freundinnen und merken, das das Leben sie nicht aufgegeben hat. Denn manchmal liegt im größen Schmert das kleine Glück. Und manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen. (Quelle: zum Teil meine eigenen Worte und ein bisschen geklaut vom Buchrücken)

          Leider konnte ich in dem kurzen Buch, keine große Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Das Buch hat sich flüssig und leicht lesen lassen, aber die Geschichte selber hat sich mir nicht eingebrannt. Was ich aber sagen muss, ist das ich Lust bekommen habe diesen Weg der Pilgerreise auch mal zu machen und vielleicht schaffe ich das ja mal in den nächsten Jahren....

          Ich bedanke mich beim Rowohlt Verlag das ich das Buch lesen und rezensieren durfte.

          Über das Buch:

          Genre: Roman
          Seitenzahl: 230
          Verlag: Wunderlich
          ISBN: 978 3 8052 0039 4

          Manu

          Beiträge 28
          10.06.2018

            Ich habe die Leseprobe angefangen zu lesen, komme aber nur sehr sehr schwer in die Geschichte des Buches und finde irgendwie keinen Faden. Dieses Buch ist leider nichts für mich, da fehlt das gewisse Etwas.