Hanna Dietz

Wie Buddha in der Sonne

Liebe unter exotischen Bedingungen: Bei Hanna Dietz, Autorin von «Männerkrankheiten» und «Weiberwahnsinn», schmelzen die Herzen wie Buddha in der Sonne. Die witzigste Urlaubslektüre seit langem!
Nichts weniger als den perfekten Urlaub hatte Frida für sich und ihren Mann Henning auf der Tropeninsel Larishang geplant. Doch statt mit Henning im Strandbungalow im Luxus zu schwelgen und die eheliche Sinnlichkeit neu zu entdecken, werden sie in eine runtergekommene Bruchbude verfrachtet. Kakerlaken im Bad und Frösche im Pool sind aber nicht das Schlimmste an der "Villa" Coconut. Viel schlimmer sind ihre Mitbewohner, die spaßbefreiten Workaholics Amy und Christopher und eine völlig überdrehte Familie aus Düsseldorf. Ebenso wie der halbseidene Straßenguru, der Frida mit ominösen Prophezeiungen in Angst und Schrecken versetzt. Erholung: Fehlanzeige! Liebesleben: Pustekuchen! Die ganze Reise: ein Desaster de luxe! Das kann Frida nicht auf sich sitzen lassen. Um den Urlaub zu retten, schreckt sie auch nicht davor zurück, die einheimische Geisterwelt um Hilfe anzuflehen. Mit ungeahnten Folgen für alle Beteiligten…


Autorenbild Foto von Hanna Dietz

Der  Autor

Hanna Dietz, geboren 1969 in Bonn, arbeitet als freie Journalistin für Fernsehen und Hörfunk. Mit «Männerkrankheiten» und «Weiberwahnsinn» schaffte sie es jeweils auf die Spiegel Bestsellerliste. Bei Wunderlich erschien bereits «Wie Buddha in der Sonne».


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Rezensionen

Boyslover

Beiträge 25
15.03.2017

Man kann seinen Urlaub noch so schön planen ... doch manchmal kommt es ganz anders als man denkt.
Frida und Henning bekommen statt der Ersatz-Villa einen total verdreckte Bruchbude heraus- Und es soll so weitergehen.

Der Roman hat meine Erwartungen übertroffen, denn es hat es geschafft mich wirklich sehr zum Lachen zu bringen. Aber auch zum Nachdenken.

Kuhni77

Beiträge 12
10.11.2016

INHALT:

Frida hat sich ihren Urlaub so toll ausgemalt und freut sich schon auf romantische Stunden auf Larishang. Aber aus dem „Urlaub de luxe“ wird „Desaster de luxe“!

2 Wochen auf der Larishang, in einem paradiesischen Strandbungalow, mit eigenem Steg zum Wasser. Frida ist begeistert und träumt schon von den romantischen Tagen, die ihrer Ehe wieder Schwung verleihen sollen. Aber weit gefehlt: Sie werden ausquartiert, in einen Villa die schon bessere Tage erlebt haben muss. Weit weg vom 5 Sterne Hotel, dem eigenen Wassersteg und überhaupt auch dem Meer. Und weil das noch nicht genug ist, bekommen sie auch noch 2 nervtötende Familien und einige Krabbeltierchen kostenlos dazu. Vom feinen Essen oder auch einer Putzfrau sind sie weit entfernt. Doch Frida gibt nicht auf und kämpft mit allen Mitteln um Erholung, Gelassenheit und Romantik.

Coralie, ihr Mann Maxim, sowie die Kinder Janelle und Santos, sind eine Familie die eigentlich nur „nebeneinander herlaufen“. Da kommt so wenig Familienleben oder auch Liebe zu den Kindern vor, das es teilweise sehr traurig macht. Dann sind da noch Christopher und Amy. Ein Pärchen was auf dem ersten Blick eingebildet und arrogant wirken. Dazu sind sie noch ziemliche Workaholics.

MEINUNG:

„Wie Buddha in der Sonne“ ist eine schöne, leichte Lektüre, die genau richtig für die Urlaubstage ist. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Frida kann einem wirklich leid tun. Sie hat sich ihren Urlaub so toll ausgemalt und es geht einfach alles schief. Am Flughafen fängt es schon an, mit 2 Familien, die keiner im Urlaub wirklich braucht. Als Frida dann auch noch mit ihnen die „Villa Coconut“ teilen muss, ist der Urlaub für sie schon fast gelaufen. Wie soll in einer Bruchbude, mit nervenden Miturlaubern denn Romantik aufkommen. Aber Frida wäre nicht Frida, wenn sie nach dem ersten Schock alles daran setzt das der Urlaub so wird wie sie es sich vorgestellt hat. Das es viele Probleme, Turbulenzen und Chaos gibt, das ist eigentlich jedem der das Buch liest sofort klar.

Eine schöne, leichte Lektüre für die Sommerabende.

Dandy

Beiträge 35
17.04.2017

    WIE BUDDHA IN DER SONNE von Hanna Dietz ist eine sehr lustige und abgedrehte Urlaubsgeschichte. Schon das Cover und der Titel versprechen viel Spass.

    Inhalt übernommen:
    Nichts weniger als den perfekten Urlaub hatte Frida für sich und ihren Mann Henning auf der Tropeninsel Larishang geplant. Doch statt mit Henning im Strandbungalow im Luxus zu schwelgen und die eheliche Sinnlichkeit neu zu entdecken, werden sie in eine runtergekommene Bruchbude verfrachtet. Kakerlaken im Bad und Frösche im Pool sind aber nicht das Schlimmste an der "Villa" Coconut. Viel schlimmer sind ihre Mitbewohner, die spaßbefreiten Workaholics Amy und Christopher und eine völlig überdrehte Familie aus Düsseldorf. Ebenso wie der halbseidene Straßenguru, der Frida mit ominösen Prophezeiungen in Angst und Schrecken versetzt. Erholung: Fehlanzeige! Liebesleben: Pustekuchen! Die ganze Reise: ein Desaster de luxe! Das kann Frida nicht auf sich sitzen lassen. Um den Urlaub zu retten, schreckt sie auch nicht davor zurück, die einheimische Geisterwelt um Hilfe anzuflehen. Mit ungeahnten Folgen für alle Beteiligten…

    Meinung:
    Einfach nur super. Der Schreibstil, die Sätze und die Beschreibungen einfach klasse. Man kann sie in die Situation von Frida richtig hineinversetzen und ich habe mir so manchmal gedacht: Zum Glück ist es mir in meinen Urlauben noch nie so passiert.
    Mit viel Witz und Humor schildert sie eine wirklich tolle Geschichte.

    VanilleMelli

    Beiträge 48
    01.04.2017

      Gutes Buch für den Sommer!
      Toller Schreibstil und leicht zu verstehen!
      Auch die Story an sich ist spannend gestaltet, nur dauert es leider ein bisschen bis man sich ein gewohnt hat und mit allem zurecht kommt....

      Hexenturm

      Beiträge 59
      17.03.2017

        Ich habe dieses Buch gesehen und musste es sofort kaufen.
        Da ich gerade im Urlaub war...musste ich es auch direkt lesen.
        Man kann einen Urlaub noch so genau planen ...aber....es kommt immer und zweiten als man denkt.
        Man glaubt gar nicht was in einem Urlaub alles schief gehen kann....

        Ein sehr erfrischendes und heiteres Buch für die Strandtasche

        schnäppchenjägerin

        Beiträge 19
        12.03.2017

          Frida und Henning haben einen Luxusurlaub in einem Vier-Sterne-Resort in Thailand gebucht. Frida ist knapp 40 Jahre alt und möchte den Urlaub neben der Erholung in erster Linie dazu nutzen, ihren Mann nach allen Regeln der Kunst zu verführen, um endlich schwanger zu werden.

          Am Urlaubsort angekommen, werden sie damit konfrontiert, dass sie nicht den gebuchten Bungalow beziehen können und zusammen mit einer Familie und einem weiteren Pärchen in einer Ersatzunterkunft untergebracht werden. Die „Coconut Villa“ ist keine adäquate Unterbringung: Kein Servicepersonal, nur ein Bad für acht Personen, Kakerlaken, Lunchpakete statt Halbpension… Zu allem Überfluss sind die unfreiwilligen Mitbewohner alles andere als sympathisch und nerven vor allem Frida bereit seit dem Flug durch ihr überhebliches Verhalten. Zudem hadert Frida mit ein paar überflüssigen Pfunden, während Henning seine Blicke nicht von den mitreisenden Damen abwenden kann.

          „Liebe unter exotischen Bedingungen […]. Die witzigste Urlaubslektüre seit langem!“ wird dem Leser versprochen. Auch ich versprach mir von der Handlung eine locker-leichte Urlaubslektüre oben Anspruch auf Tiefgang und wollte mich einfach nur von „Wie Buddha in der Sonne“ unterhalten lassen.

          Es ist allerdings eine Geschichte um einen Urlaub voller Pleiten, Pech und Pannen, wie man sie schon zigmal im Fernsehen gesehen hat. Die Charaktere sind überzeichnet und auch die Handlung und das Verhalten der Figuren sind unrealistisch und wirken gewollt komisch. Keiner der gestrandeten Urlauber weiß sich gegen das unmögliche Quartier zur Wehr zu setzen und so machen sich gegenseitig durch Streits um das schönste Zimmer oder eine Internetverbindung das Leben schwer, Frida nervt durch ihr mangelndes Selbstbewusstsein und ihre dilettantischen Verführungsversuche. So machen ihr ein vermeintlich defekter Deckenventilator oder die zu flüssig geratene Sprühsahne einen Strich durch die Rechnung. Und so reihen sich weitere absurde Zwischenfälle, unlustig und uninspiriert aneinander, bis die Pärchen sich zusammenraufen und nach vierzehn Tagen ohne den gebuchten Luxus die Abreise ansteht.

          „Wie Buddha in der Sonne“ ist ein Roman, den man getost der Hotelbibliothek spenden kann.

          Bücherfreundin

          Beiträge 47
          12.02.2017

            In diesem humorvollen Roman lernen wir die fast 40-jährige Frida und ihren vier Jahre jüngeren Mann Henning kennen, die sich auf eine Reise auf die Tropeninsel Larishang begeben, um dort zwei paradiesische Wochen voller Luxus zu verbringen. Eigentlich. Denn innerhalb kürzester Zeit stellt sich das Larishang Hotel als „überbucht“ heraus und statt dem erträumten Bungalow mit eigenem Standabschnitt und Badesteg gibt es für die beiden bloß die „Villa Coconut“. Die vermeintliche Ersatz-Villa stellt sich als total verdreckte Bruchbude heraus, in der es sich die Kakerlaken bereits im Badezimmer gemütlich gemacht haben und in deren Pool sich ein Biotop für verschiedene Froscharten entwickelt hat. Noch dazu kommen die äußerst gewöhnungsbedürftigen Mitbewohner, mit denen sich das Paar die Unterkunft teilen muss und die ihnen das Leben keineswegs angenehmer machen. Und ausgerechnet in diesem Urlaub wollte Frida wieder Schwung in ihr Liebesleben bringen und sich ihren lang gehegten Kinderwunsch erfüllen… Das kann doch nichts werden!

            Das Buch hat meine Erwartungen echt übertroffen, denn es hat es geschafft mich wirklich sehr zum Lachen zu bringen und dennoch nachdenklich zu machen.

            Jede der Figuren ist mit sehr viel Liebe zum Detail ausgestaltet worden und hat ihr Päckchen zu tragen. Frida verrennt sich so sehr in ihren Kinderwunsch und ihr Bedürfnis nach einem perfekt romantischen Urlaub, dass sie einfach alles immer schlimmer macht und letztlich gar nichts mehr klappt. Die ebenfalls in der Villa Coconut lebende Amy ist in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Christopher eine total spießige Spaßbremse, die alles und jeden herablassend behandeln muss und doch wird man im Laufe des Buches lernen, sie zu mögen und zu verstehen. Diese bedachte Gestaltung der Charaktere, die unterschwellig zu mehr Entspanntheit und Lockerheit in Sachen Urlaub mahnt, macht dieses Buch total interessant. Wir haben es hier definitiv nicht mit einem „platten“ Roman aus dem Genre Humor zu tun, der bloß versucht, einen Witz nach dem anderen raus zu hauen.

            Dennoch muss ich an dieser Stelle betonen, dass Hanna Dietz‘ einige Lacher und Überraschungen bereithält. So findet der aufmerksame Leser als Anmerkung über jedem neuen Kapitel ein Zitat aus dem Ratgeber „Die Kunst der kreativen Kopulation“ (das Buch gibt es nicht wirklich, es ist Fiktion der Autorin), der Frida durch ihre Reise begleitet und ihr zum Teil fragwürdige Tipps gibt, um Henning zu verführen. Das hat mir wirklich gut gefallen, weil ich es mag, Einblicke in die Bücher zu bekommen, in denen Protagonisten regelmäßig lesen und weil diese Zitate den Inhalt des Kapitels wunderbar ergänz haben.

            „Wie Buddha in der Sonne“ ist ein lustiges und angenehmes Buch mit einer super sympathischen Protagonistin, das auf eine wirklich originelle, sprachlich gelungene und mit viel Liebe zum Detail gestaltete Weise überzeugen kann. Während des Lesens fühlte ich mich hin und wieder an Tommy Jauds „Hummeldumm“ erinnert oder an Dora Heldts „Herzlichen Glückwunsch, sie haben gewonnen“ erinnert und musste feststellen, dass mir dieser Roman sogar noch besser gefällt. Wer also noch ein Buch für den Urlaub sucht oder es sich auf dem heimischen Balkon in der Sonne gemütlich machen möchte, der ist mit Frida und ihrem Katastrophen-Urlaub bestens bedient.

            Leseratte_ohne_Grund

            Beiträge 56
            08.02.2017

              Witziges buch, besitzt amüsante stellen. Es ist ein tolles Buch voller Vorurteile gegen Männer aber auch gegen Frauen. Bei verschieden Vorurteilen frag ich mich, woher sie überhaupt kommen. Doch wieder rum ist es auch spannend und lässt sich flüssig lesen. ES sollte in keinen Bücherregal fehlen.

              Fee

              Beiträge 33
              06.02.2017

                Hätte ich das Buch in der Bücherei gesehen - so hätte ich es wahrscheinlich sofort mitgenommen, doch gott sei Dank habe ich meine Mutter mit ihrem Buddha-Tick.

                Ich habe im letzten Urlaub mit ihr das Buch gefunden und es mit an den Strand genommen - es hat mich doch tatsächlich davon abgehalten ins Wasser zu springen, denn der leichte und denoch fesselnde Schreibstil hat es mir einfach angetan.

                Es geht eigentlich um Frida, die mit ihrem Mann einen perfekten Urlaub geplant hat, doch leider schlägt etwas zwischen ihre sinnlichen Stunden zu zweit und der erträumte Luxus fällt ins Wasser - doch es gibt genug Menschen, die versuchen sie von der schäbigen Umgebung abzulenken, mit ein paar Folgen ....

                Zu erst einmal kenne ich den Namen Frida als männlichen Namen, und die weibliche Form dann als Frieda, damit hat ich am Anfang ein paar Probleme, doch der Rest lief wie geschmiert.

                Holpersteine gab es nur beim reinkommen in die Story, dann habe ich in der Sonne gelegen und bin wahrscheinlich auch ein wenig geschmolzen - wunderbare Urlaubslektüre!

                regenbogeneinhorncupcake

                Beiträge 36
                06.02.2017

                  INHALT:

                  Frida hat sich ihren Urlaub so toll ausgemalt und freut sich schon auf romantische Stunden auf Larishang. Aber aus dem „Urlaub de luxe“ wird „Desaster de luxe“!

                  2 Wochen auf der Larishang, in einem paradiesischen Strandbungalow, mit eigenem Steg zum Wasser. Frida ist begeistert und träumt schon von den romantischen Tagen, die ihrer Ehe wieder Schwung verleihen sollen. Aber weit gefehlt: Sie werden ausquartiert, in einen Villa die schon bessere Tage erlebt haben muss. Weit weg vom 5 Sterne Hotel, dem eigenen Wassersteg und überhaupt auch dem Meer. Und weil das noch nicht genug ist, bekommen sie auch noch 2 nervtötende Familien und einige Krabbeltierchen kostenlos dazu. Vom feinen Essen oder auch einer Putzfrau sind sie weit entfernt. Doch Frida gibt nicht auf und kämpft mit allen Mitteln um Erholung, Gelassenheit und Romantik.

                  Coralie, ihr Mann Maxim, sowie die Kinder Janelle und Santos, sind eine Familie die eigentlich nur „nebeneinander herlaufen“. Da kommt so wenig Familienleben oder auch Liebe zu den Kindern vor, das es teilweise sehr traurig macht. Dann sind da noch Christopher und Amy. Ein Pärchen was auf dem ersten Blick eingebildet und arrogant wirken. Dazu sind sie noch ziemliche Workaholics.

                  MEINUNG:
                  Bei diesen Buch handelt es sich um eine Witzige Tragödie. Es wimmelt nur so von Vorurteilen von Männern und Frauen. Manche bringen mich echt zum lachen und wieder andere zum Nachdenken.
                  Allerdings zeigt es auch das Geld nicht alles ist. Oft wird die Liebe mit Geld verwechselt. Die Kinder brauchen nicht Dinge die rum stehen, sondern ihre Eltern und liebe.

                  karin66

                  Beiträge 12
                  16.12.2016

                    Das Cover und der Titel des Buches haben sofort mein Interesse daran geweckt, lässt es doch auf eine spritzig, witzige Lektüre hoffen.
                    Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen.
                    Frieda beschließt ihr Leben grundlegend zu ändern. Startpunkt für die „neue Frieda2 ist ein extra dafür gebuchter Urlaub. Sie möchte unbedingt gelassener werden, abnehmen und schwanger werden. Ihr nahender 40 Geburtstag versetzt sie in Zeitnot.
                    Doch als sie mit ihrem Mann Henning am Traumziel ankommt, entwickelt sich alles anders als geplant. Sie muss sich dort mit vielem rumärgern und vor allem wird ihre Geduld auf die Probe gestellt.
                    Ein herzlich, erfrischender Roman, der mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht hat.
                    Es werden viele alltägliche Begebenheiten, wie Missgunst, Freundschaft und Eifersucht aufgegriffen, die einen zum Nachdenken anregen.
                    Eine wirklich sehr schöne Urlaubslektüre, die ich im wahrsten Sinne des Wortes regelrecht genossen habe.

                    Momo45

                    Beiträge 9
                    18.11.2016

                      Auf gehts in den Urlaub.
                      Frida und Hennig wollen nach Larishang. Frida hat sich genommen positiver zu denken und ihre Ehe wieder in Schwung bringen. Doch schon auf dem Weg zum Flughafen, wird die positive Energie von Frida auf de Probe gestellt.
                      Die FRau am Empfang ist so shcmal (Neid), eine Frau lästert über Ihren Mann und sie will wiedersprechen, aber sie kann es nicht.

                      Dieser Urlaub scheint sehr interessant zu werden.
                      Schafft sie ihre Positive Energie in Ihre Ehezu bringen?
                      Angefangen im Urlaub? Egal was andre über sie denken und andere ihn Ihre sehen?
                      Sieht sie sich selbst besser, in einem anderen Liccht?

                      Beiträge 2
                      02.11.2016

                        INHALT:

                        Frida hat sich ihren Urlaub so toll ausgemalt und freut sich schon auf romantische Stunden auf Larishang. Aber aus dem „Urlaub de luxe“ wird „Desaster de luxe“!

                        2 Wochen auf der Larishang, in einem paradiesischen Strandbungalow, mit eigenem Steg zum Wasser. Frida ist begeistert und träumt schon von den romantischen Tagen, die ihrer Ehe wieder Schwung verleihen sollen. Aber weit gefehlt: Sie werden ausquartiert, in einen Villa die schon bessere Tage erlebt haben muss. Weit weg vom 5 Sterne Hotel, dem eigenen Wassersteg und überhaupt auch dem Meer. Und weil das noch nicht genug ist, bekommen sie auch noch 2 nervtötende Familien und einige Krabbeltierchen kostenlos dazu. Vom feinen Essen oder auch einer Putzfrau sind sie weit entfernt. Doch Frida gibt nicht auf und kämpft mit allen Mitteln um Erholung, Gelassenheit und Romantik.

                        MEINUNG:

                        Coralie, ihr Mann Maxim, sowie die Kinder Janelle und Santos, sind eine Familie die eigentlich nur „nebeneinander herlaufen“. Da kommt so wenig Familienleben oder auch Liebe zu den Kindern vor, das es teilweise sehr traurig macht. Dann sind da noch Christopher und Amy. Ein Pärchen was auf dem ersten Blick eingebildet und arrogant wirken. Dazu sind sie noch ziemliche Workaholics. L

                        FAZIT:

                        „Wie Buddha in der Sonne“ ist eine schöne, leichte Lektüre, die genau richtig für die Urlaubstage ist. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Frida kann einem wirklich leid tun. Sie hat sich ihren Urlaub so toll ausgemalt und es geht einfach alles schief. Am Flughafen fängt es schon an, mit 2 Familien, die keiner im Urlaub wirklich braucht. Als Frida dann auch noch mit ihnen die „Villa Coconut“ teilen muss, ist der Urlaub für sie schon fast gelaufen. Wie soll in einer Bruchbude, mit nervenden Miturlaubern denn Romantik aufkommen. Aber Frida wäre nicht Frida, wenn sie nach dem ersten Schock alles daran setzt das der Urlaub so wird wie sie es sich vorgestellt hat. Das es viele Probleme, Turbulenzen und Chaos gibt, das ist eigentlich jedem der das Buch liest sofort klar.

                        ingrid_esser

                        Beiträge 20
                        26.10.2016

                          Köstlich amüsante Unterhaltung

                          Frida Jochems, fast 40 Jahre alt, hört ihre innere Uhr ticken, wenn es darum geht, ein Kind zu bekommen. Darum hat sie in Bezug auf Zeit, Kleidung und geheimnisvollen Accessoires alles für schöne Stunden mit ihrem Ehemann im Urlaub geplant. Noch dazu soll die Trauminsel Larishang die perfekte Location dazu abgeben, in einem Bungalow mit eigenem Badesteg. Leider hat Frida nicht mit dem Geisterglauben der Inselbewohner und dem hartgesottenen Hotelmanagement gerechnet. Doch die Eheleute Jochems sind nicht als einzige über die Bedingungen vor Ort entrüstet. Dabei hat alles so gut angefangen … oder eigentlich doch nicht.

                          Hanna Dietz‘ Protagonisten Frida geht im Buch „Wie Buddha in der Sonne“ mit ganz vielen Vorsätzen in die lang erwarteten Ferien. Sie schlanker und attraktiver werden für ihren Mann, selbstbewusster und vor allem schwanger wieder aus dem Urlaub zurückkehren. Wobei sich eins zum anderen fügen soll.

                          Es ist köstlich amüsant mitzuerleben wie Frida bei dieser Selbstfindung von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Dabei ist sie doch immer die Freundliche und Hilfsbereite! Schnell merkt sie, dass sie diese Eigenschaften auch mal zur Seite schieben sollte, um ihre Ziele zu erreichen. Das ist aber gar nicht so leicht.

                          Die Autorin spielt in ihrem Roman mit allen möglichen Klischees über Männer und Frauen. Viele Situationen und Wortwechsel hat man auch schon selbst beobachtet und zugegebenermaßen erkennt man sich auch mal selbst darin wieder. Die Geschichte ist zu keiner Zeit langweilig, denn es kommt bei Frida und den übrigen Urlaubsreisenden zu neuen Wendungen und unerwarteten, teils turbulenten Geschehnissen. Hanna Dietz hat Frida eine wohldosierte Menge eigenwilliger Reisegefährten zur Seite gestellt bei denen erheiternde Reibereien an der Tagesordnung sind.

                          Das Buch ist ideal als Strandlektüre geeignet, aber natürlich auch zum Lesen zu Hause für jeden, der etwas Entspannendes vom Alltag sucht.