Hans Rath

Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!

Immer Ärger mit dem Höllenfürsten
Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt ungebetenen Besuch von einem Kerl namens Anton Auerbach. Der möchte nichts Geringeres als Jakobs Seele kaufen, denn seit Jakobs Begegnung mit Gott ist diese Seele besonders wertvoll. Für wen? Für den Teufel natürlich. Und genau der behauptet Auerbach zu sein.
Jakob ist genervt. Und denkt weder dran, seine Seele zu verkaufen, noch «Toni» für voll zu nehmen. Doch der vermeintliche Teufel hat das eine oder andere Ass im Ärmel. Mehr und mehr wird Jakobs Leben zur Hölle. Da wäre es wirklich gut, Gottes Beistand zu bekommen …


Autorenbild Foto von Hans Rath

Der  Autor

Hans Rath, geboren 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Zwei Bände seiner Romantrilogie um den Mittvierziger Paul Schubert wurden fürs Kino adaptiert. Seine aktuellen Bücher aus der Reihe «Und Gott sprach» sind ebenfalls Bestseller.


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Rezensionen

Nele22

Beiträge 14
23.01.2018

Nachdem ich schon den ersten Teil gelesen habe, musste ich den die Fortsetzung unbedingt lesen.
Sie ist äußerst unterhaltsam. Mit durchaus ernsthaften Denkansätzen. Dennoch humorig, kurzweilig, sogar spannend. Überraschende Wendungen. Ich lese Rath immer wieder gern.

nele33

Beiträge 12
24.04.2019

    Hans Rath hat mit den Bänden um "Gott sprach" herrliche Bücher geschaffen.
    Nach dem ersten Band war ich ganz gespannt auf den zweiten Teil und wurde in keinster Weise enttäuscht.
    Wie auch das Buch hatte ich wieder köstliche und amüsante Lesestunden mit dem Therapeuten Jakobi und seinem Patienten.

    Der lockere Schreibstil und die Ausdrucksweise des Autors scheinen ein Garant für leichte, aber auch nachdenklich machende Buchkost zu sein.

    Eine klare Leseempfehlung von mir.

    mysticcat

    Beiträge 9
    19.05.2018

      Das Buch: „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch“ ist der zweite Teil der Jakob Jakobi Trilogie. Der erste Band sollte unbedingt davor gelesen werden, da ansonsten viele Spoiler im zweiten Band vorkommen, die Handlungsteile des ersten Bandes dann vorwegnehmen.

      Wem also der erste Band „Und Gott sprach: Wir müssen reden“ gefallen hat, der wird sich auch auf die Fortsetzung in Form von Band zwei freuen. Diesmal trifft man nicht Gott, sondern Anton „Toni“ Auerbach, der sich für den Teufel hält. Er will unbedingt Jakobs Seele kaufen und auch um Jakob herum scheinen alle durchzudrehen. Die On-Off-Beziehung mit der Exfrau, die herrische Sprechstundenhilfe, Jakobs Patienten und dann auch noch ein Priester, der so ziemlich jede Sünde ohne Reue begeht.

      Der Schreibstil ist ebenso locker und witzig wie der erste Band. Für alle, die den ersten Band noch nicht gelesen haben: Die Handlung ist in Berlin verortet, da es jedoch nicht viele Hinweise auf die Stadt gibt, kann das Kopfkino auch gerne einen anderen Handlungsort wählen.
      Alle auftretenden Figuren bleiben authentisch und sind interessant – Hans Rath kommt ohne starke Stereotype aus, insgesamt kommen, außer der Exfrau, keinen handlungsrelevanten Personen im zweiten Band vor. Es gibt jedoch viele Anspielungen auf den Patienten Abel Baumann, der sich für Gott gehalten hat, und Jakob schließt nicht aus, dass er vielleicht tatsächlich Gott war.

      Beim Lesen des Buches habe ich wieder oft schmunzeln und ab und zu lachen müssen - Toni Auerbach kann ich mir so richtig gut vorstellen, außerdem gibt es zahlreiche interessante Wendungen im Buch – wenn da nicht mal der Teufel seine Finger im Spiel hatte.

      Fazit: Eine gelungene Fortsetzung zum ersten Band.

      ZartwieFederblümchen

      Beiträge 46
      11.10.2017

        Es gibt davon ja den ersten Teil aber ich begann mit diesem und wurde nicht enttäuscht. Alleine den Titel und das dazugehörige Cover fand ich unheimlich genial und amüsant zugleich. Die Leseprobe die ich davon las, hat dann natürlich sein übrigstes getan. Herrlich amüsant dieses Buch.

        XY

        Beiträge 24
        25.06.2017

          Das erste Buch der Trilogie "Und Gott sprach: wir müssen reden!" von Hans Rath habe ich in Rekordzeit verschlungen. Es hatte si viel Tiefgang, hat zum Weiterdenken angeregt und war einfach nur amüsant, deshalb habe ich es mir nicht nehmen lassen, die Fortsetzung "Und Gott sprach: Der Teufel auch nur ein Mensch! " zu lesen. Allerdings wollte der Funke hier nicht richtig überspringen, der zweite Teil konnte mich bei weitem nicht so fesseln wie der erste. Dennoch hält das Ende nochmal eine kleine Überraschung für den Leser bereit.

          Herzblatt

          Beiträge 38
          21.03.2017

            Der Buchtitel ist schon sehr amüsant.
            Das erste Buch kenne ich nicht, aber bei der Leseprobe für dieses Buch habe ich mich schon köstlich amüsiert. Dieses Buch werde ich mir kaufen denn ich muß es lesen!

            Leseratte_ohne_Grund

            Beiträge 55
            06.02.2017

              Nach dem Vorgänger dieses Buches müsste das auch noch dazu kommen. Es ist voll Ironie wo man manchmal lachen muss. Allerdings nicht ganz so gut und ab und zu ein bisschen schwer zu verstehen.
              Kann es aber jeden weiter empfehlen.

              MrsMacArran

              Beiträge 11
              03.01.2017

                Nachdem ich die Vorgänger dieses Buches gelesen habe musste dieses auch noch in meiner Sammlung aufgenommen werden. Ein Buch voll Ironie.
                Der Teufel möchte die Seele von Jakob Jakobi kaufen, doch dieser ist nicht bereit Sie herzugeben. Eine Kampf zwischen Gott und Teufel und mittendrin Jakob Jakobi (und seine Seele).
                Ein kurzweiliges Buch was sich super an einem Abend lesen läßt.

                NicoleP

                Beiträge 4
                17.11.2016

                  Jakob Jakobi ist Psychotherapeut. Vor Jahren hatte er einen Patienten, Abel Baumann. Dieser behauptete, dass er Gott sei und Hilfe brauche. Jetzt lernt Jakob Anton Auerbach kennen. Auerbach gibt sich als Teufel aus und möchte die Seele von Jakob kaufen.

                  Erst Gott und jetzt der Teufel – Jakob ist genervt und auch nicht bereit, die Angebote des Teufels anzunehmen. Andere Personen in seinem Umfeld können der Verlockung jedoch nicht widerstehen. Da Jakob seine Seele partout nicht hergeben will, sorgt Auerbach dafür, dass Jakobs Leben um einiges schlimmer wird. Wo ist also Gott, wenn man ihn mal braucht?

                  Wie schon im ersten Buch „Und Gott sprach: Du musst mir helfen“ muss sich Jakobi mit der Frage auseinander setzen, ob er es mit einem Patienten oder doch mit dem Teufel zu tun hat. Hans Rath verleiht in der Geschichte auch den Nebenfiguren einzigartige Charaktere. Ein gutes Buch, welches sich bequem an einem Nachmittag lesen lässt.

                  Das Lesen des ersten Buches ist kein „Muss“, aber es sind gerade die Parallelen zwischen Jakobs Begegnungen mit Gott und dem Teufel, die zum Schmunzeln anregen. Sofern es sich überhaupt um Gott und den Teufel handelt und nicht um Patienten, die einfach nur Hilfe brauchen.

                  sandy_seiler

                  1 Beitrag
                  08.10.2014

                    sehr amüsant

                    Ich muss gestehen, dass ich das erste Buch nicht kenne, aber bei der Leseprobe - bei der ich mich schon köstlich amüsiert habe - auf jeden Fall sicher ist: dieses Buch muß ich lesen!