Jojo Moyes

Die Tage in Paris

Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir».
Honeymoon in Paris …
… davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …


Autorenbild Foto von Jojo Moyes

Die  Autorin

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.


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Rezensionen

Melli910

Beiträge 13
15.02.2017

“Die Tage in Paris“ ist die Vorgeschichte zum Roman “Ein Bild von dir“.
Fast 100 Jahre trennen Liv und Sophie und ihre Flitterwochen, die sie mit ihrem jeweiligen Mann in Paris verbringen, jedoch verbindet die beiden Frauen ein Bild. Gemalt wurde es von Sophies Ehemann. Entdeckt wird es von Liv fast 100 Jahre später in einem Museum.
Jojo Moyes erzählt auf ihre bekannt liebenswerte Art zwei romantische Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen in diesem Kurzroman. Man taucht ein in die Gefühlswelt der beteiligten Personen und wird mit der gut zu lesenden Geschichte, die im flüssigen Schreibstil verfasst ist, mitgerissen. Hervorzuheben sind auch die wundervollen Illustrationen, die das Büchlein toll abrunden.
Insgesamt eine schöne absolut lesenswerte Ergänzung zum Hauptroman.

Leseeckchen

Beiträge 14
07.02.2017

Sophie und Liv verbringen ihre Flitterwochen in Paris – die eine 1912, die andere 1998. Dennoch verlaufen diese Tage bei beiden erstaunlich identisch – und zwar schief. Beide sind unglücklich und glauben, dass die Hochzeit ein Fehler war. Und beiden zeigt ein Gemälde, wie falsch sie liegen …

Diese kleine Geschichte ist schön zu lesen. Sie ist die Vorgeschichte zu „Ein Bild von Dir“. Ob man diese Geschichte gelesen haben muss und ob sie ein relativ teures kleines Hardcover sein muss oder nicht auch als Prolog im eigentlichen Buch stehen sollte, sei einmal dahingestellt. Mir gefällt die Idee des Büchleins und ich finde die eingefügten Grafiken zauberhaft.

Eigentlich wollte ich „Ein Bild von Dir“ nicht lesen, obwohl ich den Stil von Jojo Moyes gerne mag und hin und wieder schon gern mal einen Roman mit viel Herz lese. Doch nach diesem Büchlein bleibt mir fast nichts anderes übrig, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich besser eine Großpackung Taschentücher bereitlege …!

Fazit: ein etwas teurer Spaß, aber für Sammler der Moyes-Bücher auf alle Fälle ein besonders schönes Stück. Schnell gelesen und mit guten Ideen gespickt. Von mir vier Sterne.

Katiii_liest_gern

Beiträge 46
06.02.2017

Paris ist bekanntermaßen die Stadt der Liebe und auch die beiden Paare Liv und David und Sophie und Edouard verbringen ihre Flitterwochen dort. Nur liegen zwischen diesen Hochzeitsreisen fast hundert Jahre, in denen erstaunlich Ähnliches passiert. Der Text bildet die Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir".
Liv und Sophie, zwei junge Frauen, verbringen beide mit ihren Ehemännern ihre Flitterwochen in Paris. Beide verbindet ein Bild. Es wurde von Edouard, seit kurzem Sophies Ehemann, gemalt und zeigt seine Gattin in trübsinniger Stimmung. In genau jener Gemütslage entdeckt Liv es in einem Pariser Museum, fast hundert Jahre später.
Die Tage in Paris enthält zwei romantische Geschichten, ohne jemals ins Kitschige zu verfallen. Vielmehr lädt die empathische Erzählweise der Autorin zum Mitfreuen und auch zum gemeinsamen Traurigsein ein. Liv heiratet David nach kurzer Zeit, viel zu früh, wie ihr alle sagen. Doch sie ist sich ihrer gemeinsamen Liebe sicher. Diese Sicherheit ist verflogen als David ein um den anderen Geschäftstermin in Paris hat. Gleiches gilt 86 Jahre zuvor für Sophie. Hier glaubte niemand, dass ihr Mann, der gesellige und charmante Künstler, jemals heiraten würde, schon gar nicht ein Mädchen aus der Provinz. Es ist die intrigante Mimi, die ihr deutlich macht, dass sie ihren Mann nie für sich allein haben wird. Beide Flitterwochen in Paris am Beginn und am Ende des 20. Jahrhunderts scheinen nun zu einem unglücklichen Ende zu kommen. Die Schuldigen stehen auch fest, es sind die Männer, die ihren Frauen nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken.
Jojo Moyes gelingt es dabei, dieses Gefühl nie so plakativ aufkommen zu lassen. David wirkt nicht als herzloser Ehemann, vielmehr als von der Arbeit getriebener, der seine Zeit viel lieber mit seiner Frau verbringen würde. Auch Edouard hat nur Augen für seine Gattin, doch daran glaubt Sophie nicht mehr. Am Ende ist es Offenheit, Vertrauen und der Mut seine Gefühle zuzulassen, die die Liebenden wieder zueinander bringt. Den Beginn bildet, wie so oft das Gespräch. Bei David mit den Geschäftspartner darüber, dass auf Hochzeitsreisen kein Platz für Geschäftliches ist und bei Sophie ist es die Dirne Luis, die ihr endlich glaubhaft machen kann, dass sie ihren Mann für sich allein hat.
Jojo Moyes hat in dieses kleines Büchlein in zwei dichte Handlungen ein Auf und Ab der Gefühle verpackt, in denen sich Verliebtheit und Verletzlichkeit, Offenheit und Ohnmacht und viel mehr Spielarten dessen finden, was zwischen Liebenden nicht nur in Paris vor 100 Jahren, jetzt und vermutlich auch noch in 100 Jahren passiert.

Madame_Klappentext

Beiträge 4
10.01.2017

Inhalt: Paris in den Jahren 1912 und 1998. Zwei verliebte Paare verbringen ihre Hochzeitsreise in der Stadt der Liebe. Nur leider verlaufen die Flitterwochen nicht so romantisch, wie es sich die Bräute wünschen. Die jungen Paare müssen um ihre Liebe kämpfen, damit ihre Ehe Bestand hat. Verknüpft werden beide Ebenen durch die Geschichte eines ganz besonderen Bildes.

Leseeindruck: Ich mag die Bücher von Jojo Moyes sehr gern, daher hat mir auch die Idee gefallen, dass es zu ihrem aktuellen Roman „Ein Bild von dir“ eine eigene Vorgeschichte gibt. Bisher kenne ich diese Vorgehensweise nur von eshorts.
Die Idee ist aber mit diesem kurzen Büchlein gut umgesetzt. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und macht durchaus Lust auf mehr. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass man der Geschichte auch noch etwas neues abgewinnen kann, wenn man „Ein Bild von dir“ bereits kennt.
Die beiden Paare sich sehr verschieden und doch merkt man schnell, dass die etwas verbindet. Sophie und Édouard leben in der Künstlerszene von Paris im Jahr 1912, währen David 1998 eher zur Sorte Geschäftsmann gehört, aber er handelt mit Kunst.
Die beiden Liebesgeschichten haben mir gut gefallen, denn sie sind romantisch ohne übertrieben kitschig zu sein. So richtig was fürs Herz eben.
Auch die Ausstattung konnte bei mir punkten. Dieses kleine Hardcoverbüchlein ist farbenfroh illustriert, auch die Kapitelüberschriften sind in einem zarten lila gehalten. So ein Buch hält man gern in Händen, noch dazu sieht es im Bücherregal toll aus ????

Fazit: Eine wunderschöne Geschichte in einem hübschen Gewand. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die romantische Geschichten mögen und auch Parisfans kommen auf ihre Kosten, da das besondere Flair der Stadt spürbar ist.

Sannystar2002

Beiträge 37
08.12.2016

"Die Tage in Paris" ist eine romantische Vorgeschichte zur Geschichte von Liv und David. Die ca. 100 Seiten lassen sich in einem "Rutsch" durchlesen und stimmen wunderbar auf die Hauptgeschichte ein. Diese hatte ich glücklicherweise direkt parat liegen, so dass ich sofort weiterlesen konnte.
Einziger Kritikpunkt ist, dass ich solche Vorgeschichten etwas Geldmacherei finde. Es sind so wenige Seiten, die man einfach in das Hauptbuch integrieren könnte. Ich kann mir nicht vortstellen, dass man nur dieses Buch liest und im Anschluss nicht "Ein Bild von dir". Dennoch ist "Die Tage von Paris", welches in 2 unterschiedlichen Epochen spielt, wundervoll geschrieben, ganz Jojo Moyes!

Nabura

Beiträge 17
27.10.2016

Vor der Lektüre von „Ein Bild von dir“ habe ich die Vorgeschichte, „Die Tage in Paris“, gelesen. In dieser lernt man Sophie und Édouard im Jahr 1912 sowie Liv und David im Jahr 1998 während ihrer Flitterwochen in Paris kennen. Wie auch die Hauptgeschichten hat die Autorin beide Geschichten über ein Bild verknüpft. Beide Frauen sind über den Verlauf ihrer Flitterwochen nicht sonderlich begeistert, entdecken dann aber noch einmal eine ganz neue Seite an ihrem Liebsten.

Zur Einstimmung auf den Roman "Ein Bild von dir" hat mir das Buch sehr gefallen. Man lernt beide Protagonistinnen „davor“ kennen, also bevor bestimmte Ereignisse, die im Roman bereits geschehen sind, ihr Leben für immer verändern. Für das Verständnis von „Ein Bild von dir“ ist die Geschichte nicht zwingend notwendig. Ich kann euch diese Kurzgeschichte aber nur ans Herz legen.

nicigirl85

Beiträge 7
20.07.2015

Zauberhafte, wenn auch kurze Liebesgeschichte...

Auch wenn ich gesehen hatte, dass "Die Tage in Paris" nur aus wenigen Seiten besteht, so musste ich dennoch zugreifen als Jojo Moyes Fan. Es handelt sich hierbei übrigens um die Vorgeschichte zu ihrem Buch "Ein Bild von dir".

Die uns Lesern gebotene Geschichte besteht aus zwei Erzählsträngen. Wir begleiten zwei Paare auf Hochzeitsreise in Paris. Zum Einen sind das Liv und David 1998 und zum Anderen Sophie und Maler Édouard im Jahre 1912. Beide Liebesgeschichten sind durch ein einzigartiges Bild miteinander verbunden, doch hat die fragile Liebe beider Paare wirklich Bestand?

Jojo Moyes Schreibstil hat mich auf Anhieb wieder verzaubern können. Sie beschreibt die Liebe nicht kitschig, sondern so wie sie ist, nämlich dass man auch mal in Streit geraten kann.

Trotz der wenigen Seiten gelingt es ihr charakterstarke Protagonisten zu zeichnen, in die man sich ohne Weiteres hineinversetzen kann.

Einzig negativ anzusehen ist die eigentliche Gestaltung des Buches. Es handelt sich bei dem Büchlein um ein Hardcover, allerdings sind dessen Seiten nicht von besonders hoher Papierqualität. Zudem sind in die Geschichte insgesamt neun farbige Zeichnungen integriert, was das Gesamtpaket auf unter 100 Seiten Lesespaß zusammenschrumpft.

Fazit: Eine gelungene Liebesgeschichte, die mich vollends begeistert hat zu einem etwas überhöhten Kaufpreis. Unbedingt lesen, aber vielleicht besser leihen statt kaufen.

Ana83

Beiträge 5
17.07.2017

    Inhalt
    Zwei frisch verheiratete Ehepaare in Paris, ein Jahrhundert dazwischen. Sophie und ihr Ehemann, der Maler Édouard Lefevre, leben praktisch von der Hand in den Mund. Sophie war von Anfang an klar, das Èdouard kein reicher Mann ist, aber das es so schlecht um seine Finanzen steht, hat sie nicht geahnt. Eine Sache die das junge Glück auf die Probe stellt. Auch die zahlreichen Frauen die ihr Mann kennt, machen Sophie zu schaffen. Wird ihre Ehe standhalten können?
    Liv und ihr frischgebackener Ehemann sind auf Hochzeitsreise in Paris. David ist aber alles andere als mit den Gedanken bei ihr. Er trifft sich lieber mit potenziellen Kunden und Liv muss alleine durch die Straßen Paris schlendern. Langsam zweifelt sie daran so impulsiv gehandelt und David nach so kurzer Zeit geheiratet zu haben. Wird Liv bei ihm bleiben?

    Meine Meinung
    Eine wunderschöne Geschichte um zwei frisch verheiratete Paare, deren Anfang nicht so glatt läuft wie man sich das so vorstellt.
    Ich mag Jojo Moyes Schreibstil total gerne. Sie schafft es immer wieder die Charaktere authentisch wirken zu lassen, so das der Leser mit ihnen mitfühlen kann.
    Sophie und Liv sind mir schon im Roman "Ein Bild von dir" ans Herz gewachsen und es war schön in diesem Kurzroman ihre Vorgeschichte zu lesen.
    Die Illustrierten fand ich wunderschön und einfach passend.

    Fazit
    Ein sehr schönes, berührendes Büchlein über zwei Liebesgeschichten, das ich jedem, der was fürs Herz braucht, empfehlenkann

    HanniinnaHs Bücherwelt

    Beiträge 11
    02.07.2017

      Inhalt:
      Sophie und Liv leben diesen Traum.
      Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
      Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
      Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher.

      Meine Meinung:
      Der Schreibstil von Jojo Moyes hat mit sehr gut gefallen, da es sich sehr flüssig und angenehm lesen ließ. Ich fand es schön, wie die Autorin die Orte in Frankreich beschreiben hat.
      Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge unterteilt einmal geht es in der Vergangenheit um Èdouard und Sophie und zum anderen in der Gegenwart um Liv und David.
      Da es nur 7 Kapitel waren war auch die Geschichte sehr kurz, was ich schade fand.


      Fazit:
      Insgesamt ist es eine schöne und nette Kurzgeschichte.

      lenilotta

      Beiträge 11
      23.05.2017

        Sophie kommt aus der Provinz und lebt nun mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Edouard in Paris. Edouard ist ein Maler und verkauft seine Bilder unter Wert. Sophie versucht erstmal die noch offenen Honorare einzutreiben, damit sie einigermaßen über die Runden kommen.

        Da Edouard bevorzugt Akt-Zeichnungen macht, bleibt es nicht aus, dass die eine oder andere Dame, die seither Modell gestanden ist, versucht Sophie einzureden, dass Edouard alles andere als ein perfekter und vor allem treuer Ehemann ist... Sophie beginnt an der Liebe und Ehe zu zweifeln.

        Über hundert Jahre später wollen Liv und David, die sehr überstürzt geheiratet haben, ihre Flitterwochen in Paris verbringen. Jedoch verschwindet David mehrmals um geschäftliche Meetings abzuhalten. So hat sich Liv ihre Flitterwoche absolut nicht vorgestellt. Als sie wieder einmal alleine und ziemlich wütend in ein Museum geht, fällt ihr ein Gemälde auf und diese läßt sie nicht mehr los… Der Maler ist Edouard Lefevre...
        Romantisch, schöne Geschichte in der Stadt der Liebe.

        Dandy

        Beiträge 43
        13.05.2017

          Bei "Die Tage in Paris" von Jojo Moyes handelt es sich um eine auf 112 Seiten veröffentliche Vorgeschichte zu " Ein Bild von Dir".

          Inhalt übernommen:
          davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
          Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
          Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
          Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …

          Meinung:
          Jojo Moyes ist eine sehr interessante, lustige, romantische Geschichte gelungen, die in der Stadt der Liebe spielt.
          Durch die tollen Schreibstil bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen und habe das Büchlein an einem Tag gelesen.
          Jetzt bin ich neugierig wie es weitergeht.
          Die Personen sind sehr gut beschrieben, sodass man sie sich sehr gut vorstellen kann und mit ihnen fühlen.
          Fazit.
          Unbedingt lesen.

          brigitte_schreiter

          Beiträge 46
          16.04.2017

            Noch so eine kleine Geschichte von Jojo Moyes. Es ist die Vorgeschichte des wundervollen Buches "Ein Bild von dir" Eine Geschichte mit viel Gefühl und Herz. In Paris verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes des Malers Edouardm Lefevre.
            Über hundert jahre später ist eine Braut auf Hochzeitsreise. Liv und David haben sie geheiratet. Die Protaganisten sind mir gleich sympatisch u.ich freue mich auf die Fortsetzung.

            Herzblatt

            Beiträge 26
            21.03.2017

              Diese Kurzgeschichte liest sich sehr gut und flüssig und bildet einen netten Auftakt zu ein Bild von dir.
              Es handelt von der Liebesgeschichte von Edouard und Sophie. Die beiden führen ein armes Leben, Edouard verdient sein Geld als Künstler.
              Ausserden lernen wir Liv und David kennen, die sich auf Hochzeitsreise in Paris befinden.
              Beide Paare verbindet ein Bild, obwohl sie in unterschiedlichen Zeiten leben.

              lesebegeistert

              Beiträge 26
              20.02.2017

                Die Vorgeschichte zu dem Buch "Ein Bild von Dir" fand ich sehr nett. Ein kleines Büchlein, innerhalb ein paar Stunden gelesen. Danach muss man natürlich sofort "Ein Bild von Dir" kaufen, damit man weiss wie es weiter geht.

                Leseratte_ohne_Grund

                Beiträge 57
                17.02.2017

                  Ein sehr schönes Romantisches Buch. Erst sieht es nach einen Fehler aus von Liv. Sie macht sich sorgen um David da er nur am arbeiten ist. Und das nervt sie......

                  Dann lernt liv einen Jungen kennen und durch ihn sieht sie das es auch anders gehen kann.

                  Nur zu empfehlen

                  Sarah1980

                  Beiträge 15
                  14.02.2017

                    Es war schön die Geschichte vorab zu lesen. Ich bin aber der Meinung das es nicht hätte ein extra Buch dafür geben müssen, etwas Geldschneiderei, da das Buch echt dünn und kurz ist. Aber als Fan von Jojo Moyes macht man natürlich alles mit :-)

                    SBS

                    Beiträge 26
                    14.02.2017

                      Jetzt würde ich am liebsten direkt "Ein Bild von dir" lesen

                      Liv und Sophie sind gerade frisch verheiratet und haben schon die ersten Probleme mit ihren Männern. Diese sind verschieden gelagert, weil knapp 100 Jahren zwischen den beiden Geschichten liegen, aber das Grundproblem ist das Gleiche: Unsicherheit!

                      Die Geschichten der Frauen wechseln sich ab und sind gekonnt verbunden worden. Alle Protagonisten sind schön dargestellt und die Frauen waren mir auf Anhieb sympathisch: Ihre Unsicherheiten sind nachvollziehbar und regelrecht spürbar. Sophie fürchtet, dass ihr Mann anderen Frauen zugeneigt sein könnte, Liv hingegen muss hinter den Geschäften ihres Ehemannes zurückstecken. Der Schreibstil ist sehr schön gelungen, die Szenen fühlen sich realistisch an (ich hatte Kitsch vor der Pariser Kulisse befürchtet) und die Zeitsprünge sind absolut gelungen. Dieser kleine Lesehappen war sehr kurzweilig und hat mich gut unterhalten. Ich werde nun, nachdem mir die kurze Vorgeschichte schon sehr gut gefallen hat, wohl auch „Ein Bild von dir“ lesen. Einzig der Preis für diese Kurzgeschichte mit rund 100 Seiten ist etwas heftig.

                      Bücherfreundin

                      Beiträge 47
                      07.02.2017

                        Inhalt:
                        Sophie hat den Mann ihrer Träume geheiratet, auch wenn er nicht der wohlhabendste ist. Sie liebt Édouard über alles und sieht auch über die Schattenseiten hinweg. Doch so hatte sich ihr Leben nicht vorgestellt, als Frau eines Mannes, der andere Frauen nackt malt. Eifersucht überzieht ihre Gedanken, und dennoch gibt es Hoffnung.

                        Liv hat sich in David auf den ersten Blick verliebt und prompt geheiratet. Schon immer war sie impulsiv und niemals hatte sie ihre Entscheidung bereut. Doch als David während ihrer Flitterwochen zu arbeiten beginnt, versinkt sie in Gedanken. So war das nicht gedacht, es waren doch ihre Flitterwochen, eine Zeit in der sie einander besonders nahe sein sollten. Hat Liv womöglich den größten Fehler ihres Lebens begangen?

                        Meine Meinung:
                        Eine tolle Geschichte über die Liebe!

                        Zwei Geschichten über zwei Frauen die sich Gedanken über ihre Zukunft machen. Die Story zeigt auf, das nicht alles immer eitel Sonnenschein ist, auch nicht in der Ehe, doch wenn man an sich arbeitet und einander vertraut kann im Endeffekt alles gut werden.

                        Eine tolle Novelle, die ich euch wirklich sehr ans Herz legen kann!

                        Cover:
                        Typisch Jojo Moyes. Ich hab den Stil total gerne.

                        Tintenherz

                        Beiträge 30
                        04.02.2017

                          Das Cover ist absolut passend gestaltet.
                          Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen.
                          In der Geschichte geht es um zwei unterschiedliche Handlungsstränge, die einmal im Jahr 1912 und 1998 sich ereignen.
                          Die Gefühle, Denk- und Handlungsweisen zwischen Mann und Frau werden aufgezeigt. Was Frau sagt, versteht der Mann nicht und umgekehrt. Gegenseitige Erwartungen werden nicht erfüllt und es entstehen Missverständnisse.
                          Hier geht es um Zurückgesetztheit, Liebe und Eifersucht.
                          Die Kurzgeschichte ist angenehm zu verfolgen und macht extrem Lust auf das Buch: Ein Bild von dir.

                          Fazit:

                          Für Fans von Jojo Moyes Romanen ein absolutes Muss.

                          VanilleMelli

                          Beiträge 53
                          01.02.2017

                          Tolle Vorgeschichte zu ein Bild von dir! Lässt sich auch auf einmal lesen da es nur ca. 120 Seiten sind.
                          Aber meiner Meinung nach, hätte es kein extra Büchlein sein müssen. Ich finde man hatte es auch einfach in das eigentliche Buch reinschreiben können...

                          Anne687

                          Beiträge 18
                          15.11.2016

                            Wie schon in den Rezensionen vor mir, kann ich nur sagen, dass es eine schöne Vorgeschichte zu ein Bild von Dir ist und es mir gut gefallen hat. War Ruckzuck durchgelesen, weil es leider nur 122 Seiten waren. Ein Bild von Dir lag aber schon bereit um direkt weiterzulesen und mich in dieser tollen Geschichte zu verlieren....

                            frickygirl

                            Beiträge 17
                            13.11.2016

                              Ein ganz gutes Buch für zwischen durch. Ich muss sagen es lohnt sich das Buch zulesen, aber ich mag das Hauptsache mehr. Ich habe alle Bücher von Jojo Moyes gelesen und immer mit gefühlt, wenn was passiert ist. Ich empfehle dieses BUCH weiter also lest es euch durch!!

                              nalik

                              Beiträge 13
                              06.11.2016

                                Bei diesem Buch handelt es sich um eine nette kleine Vorgeschichte von ein Bild von dir. Es handelt von der Liebesgeschichte von Edouard und Sophie, so lernen wir sie schon vorab kennen. Die beiden führen ein armes Leben, Edouard verdient sein Geld als Künstler.
                                Ausserden lernen wir Liv und David kennen, die sich auf Hochzeitsreise in Paris befinden.
                                Beide Paare verbindet ein Bild, obwohl sie in unterschiedlichen Zeiten leben.

                                Diese Kurzgeschichte liest sich sehr gut und flüssig und bildet einen netten Auftakt zu ein Bild von dir.