Jojo Moyes

Ein ganz neues Leben

Die Fortsetzung des Welterfolgs «Ein ganzes halbes Jahr». Millionen Leserinnen haben bei der Liebesgeschichte von Will und Lou mitgelacht und mitgeweint – nun geht Lous Geschichte weiter!
«Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert.»
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.


Autorenbild Foto von Jojo Moyes

Die  Autorin

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.


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Rezensionen

Nele22

Beiträge 14
eine Antwort 23.01.2018

Zu gern lese ich Bücher von Jojo Moyes. Ich bin ein großer Fan von ihren Fortsetzungsromanen.

Ich habe diese Fortsetzung also sehr vorsichtig begonnen zu lesen, da eine der Hauptfiguren im vorigen Buch schon verstorben ist.
Jojo Moyes hat mich aber wieder einmal überzeugen können.
Ich mag die witzige Art von Lou und man kann viel mit ihr Lachen aber auch weinen.
Ich hat mir wieder viel Spaß gemacht zu lesen, wie sie die jeweiligen Situationen meistert.
Was sie hier wieder mit viel Witz geschafft hat...

  • Melli B.

    Beiträge: 22
    18.04.2018

    Mir geht es ähnlich wie Dir! Ich hatte bisher Angst, Will zu „vergessen“! Und den Zauber der beiden zu verlieren!
    Bisher hab ich mich nicht herangetraut.

Annika1707

Beiträge 28
30.08.2017

Da das erste Buch einer meiner Lieblingsbücher war habe ich sehr hohe Erwartungen an den zweiten Teil gehabt. Leider ist es nicht ganz so gut wie das Erste aber es ist trotzdem super schön. ich mag den Schreibstyle von JOJO Moyes und liebe ihre Bücher. die Geschichte von Lou geht weiter. es ist traurig mit zu fühlen wie sie unter dem Verlust leidet. Aber es ist auch schön zu sehen, dass es immer ein Leben danach gibt .Es lohnt sich definitiv dieses Buch zu lesen. Romantisch und schön wie immer. Auch ein guter Humor kommt zum Vorschein, der einem trotz einer tragische Geschichte doch manchmal ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern kann.

nalik

Beiträge 46
eine Antwort 06.11.2016

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von ein ganzes halbes Jahr. Nachdem die meisten Fortsetzungsbücher mich meistens enttäuscht haben hat mich dieses positiv überrascht.

Wir begegnen Lou 18 Monate nach Wills Tod. Anstatt Wills Rat zu folgen und das Leben zu genießen hängt Lou in einem Job am Flughafen fest, der sie nicht ausfüllt und auch sonst fühlt sie sich einsam. Doch dann steht eines Tages Lily vor der Tür, die eine Verbindung zu Will hat obwohl sie ihn nie kennemgelernt hat. Und ausgerechnet Lily sorgt dafür, dass Lou sich verändert.

Was ich toll fand ist, dass Will in diesem Buch weiterlebt und ständig präsent ist, obwohl er ja eigentlich nicht mehr da ist. Auch alle anderen Charaktere aus dem ersten Buch tauchen über kurz oder lang wieder auf.

Ich finde dieses Fortsetzungsbuch sehr schön geschrieben und besonders freut es mich, dass Lou nun auch endlich ihr Happy End hat.

  • Borkum

    Beiträge: 24
    18.08.2017

    Ich bin bei Fortsetzungsbüchern auch immer eher skeptisch - besonders wenn mir der Vorgänger so gut gefallen hat wie in diesem Fall.

    Bisher habe ich mir noch nicht ran gewagt, aber es scheint ja lohnenswert zu sein.

MelC1

Beiträge 5
27.10.2016

Ein ganz neues Leben verspricht der Titel . Das dies aber, nach allem, was Clark erlebt hat nicht einfach würde ist dem begeisterten Moyes-Leser wohl bekannt. Die Autorin beschreibt auf sensible und eindrucksvolle Weise, wie sich Clark durch ihre Trauer kämpft und stellt dabei heraus, dass Trauer nie ein gleichförmiger Prozess ist. Viele Handlungsstränge spinnen sich um die Hauptfigur, so dass der Leser nicht ganz in der Emotionalität der Trauernden versackt. Der Roman bleibt so abwechslungsreich und spannend. Einzige Kritik mag sein, das ich mir nicht vorstellen kann, dieses Buch zu lesen, ohne den ersten Teil zu kennen. Dafür gibt es zu viele Bezugnahmen und Anspielungen, die man, ohne die Vorgeschichte ncht einordnen kann. Ansonsten:ein gewohnt tolles Buch von Moyos!
?

christiane_blenski

1 Beitrag
eine Antwort 01.10.2015

Lou geht es ….???

Natürlich ging einem die Geschichte von Lou und Will unter die Haut. Und dann denkt man nach darüber, wie es mit Lou wohl weitergeht. Irgendwie ist es ja immer, als wären es echte Personen, von denen man liest. Nun hat die Autorin uns zusammenschrieben, was ALLES passiert ist nach Wills endgültiger Entscheidung. Und ALLES deshalb in groß, weil es eine Menge ist, was da zusammenkommt. Irgendwie kann man das nicht aufschreiben, ohne etwas vorweg zu nehmen. Ich finde es besser, wenn Rezensionen nicht zu viel verraten. Nur so viel vielleicht: auch die anderen Personen aus "Ein ganzes halbes Jahr" sind wieder da und zeigen ihr Weiterleben.

Ich finde auf jeden Fall: das Buch zu lesen lohnt sich. Die Autorin erzählt wunderbar und glaubwürdig und die Handlung wird nicht langweilig, obwohl das Buch echt ganz schön dick ist. Ich habe es an einem Wochenende mit Begeisterung durchgelesen und auch "durchgefühlt", denn Lou muss den Tod von Will erstmal richtig verkraften. Ich kann nicht beurteilen, ob man das Buch auch mögen wird, wenn man das erste nicht gelesen hat. Aber das sind ja wohl auch die wenigsten … :-)

  • Kötra

    Beiträge: 67
    31.08.2017

    Sehe ich auch so :)

Nele13

Beiträge 17
23.01.2018

Wer hat Lou und ihre Ringelstrumpfhosen nicht geliebt? Ein ganz neues Leben, ist die Fortsetzung von Ein ganzes halbes Jahr.
Klar muss Lou den Verlust erstmal verarbeiten, jedoch war mir persönlich dieser Teil etwas zu langatmig! Obwohl Trauerbewältigung sicher dem sehr nahe kommt.
Schön fand ich dass man erfährt wie es im Leben von Wills Eltern weitergeht, so hab ich Miss Traynor etwas mehr mögen gelernt.
Auch wenn ich skeptisch war, was Louisa neue Liebschaft anging, so hat Sam wirklich eindeutig mein Herz für sich gewonnen.
Das Buch ist eine wirklich gelungene Fortsetzung, in dem man einiges über schon bekannte Charaktere erfährt und sie neu ins Herz schließen kann.
Wer skeptisch ist, ob es sich lohnt die Fortsetzung zu lesen - liest sie!

Maggy

Beiträge 5
20.09.2017

Der erste Teil hat mich schon gefesselt. Somit war ich auch neugierig wie es weitergeht.
Mir hat gut gefallen, zu erfahren wie Lou mit Willis Tod lernen musste umzugehen und dass sie trotz hoffnungsvollem Ende von Band 1 sie so ihre Schwierigkeiten hatte. Auch schön zu lesen war, wie Willis Familie damit umging.
Rundum ein gelungener zweiter Teil. Ich mag ihren Stil, mehr davon.

Kötra

Beiträge 67
31.08.2017

Dieses Buch ist die Fortsetzung "von ein ganzes halbes Jahr" und dem dramatischen Leben von Lou und Will. Die meisten Fortsetzungsbücher sind meistens wesentlicher schlechter und aufgesetzt, aber dieses hat mich positiv überrascht.

Der Übergang von Ein ganzes halbes Jahr war flüssig und man wurde sofort wieder in den Bann gerissen.
Also wem Teil 1 gefällt, gefällt auch dieses.
Absolut gut. Mehr will ich nicht verraten. Lest selbst :)

Shanna

Beiträge 46
31.08.2017

Ich war skeptisch, als ich von der Fortsetzung meines Herzensbuches "Ein ganzes halbes Jahr" gehört habe. Für mich war die Geschichte fertig erzählt und ich konnte (und wollte) mir nicht vorstellen, wie es weitergeht.

Die Autorin hat es aber geschafft, mich zu überzeugen. Ich konnte mich sehr gut in Lou hineinversetzen und ihre Gefühle der Trauer und Hoffnungslosigkeit nachvollziehen. Allerdings dauerte mir diese depressive Zeit etwas zu lange und ich hätte mir eine schnellere Entwicklung gewünscht. Dadurch wurde es stellenweise etwas langweilig, aber zum Ende hin, wurde die Geschichte dann doch wieder interessanter und unterhaltsamer.

Auch wenn ich die Leichtigkeit und den Witz von Lou aus dem ersten Teil hier vermisst habe, ist es eine schöne und runde Fortsetzung geworden.

Sassa85

Beiträge 14
28.07.2017

„Ein ganz neues Leben“ musste ich einfach lesen, weil mich der Vorgänger so sehr in seinen Bann gezogen hatte und mich mehr als begeisterte.
Leider passiert dies bei diesem Buch nicht! Lou kommt mit ihrem Leben ohne Will eigentlich nicht zurecht, vegetiert eher vor sich hin. Die vorbestimmte Begegnung, die die ganze Zeit als Wendung in dem Buch, herbeigesehnt wird, lässt unglaublich lange auf sich warten, so dass mir echt langweilig war, es zu langatmig und zu umspannend war. Nach meinem Empfinden ändert das auch die schicksalhafte Begegnung nicht. Ich finde dem Buch fehlen der sonst von mir so gern gemochte spritzige Flair, die Faszination der Protagonisten und irgendetwas spannendes.
Ich finde es sehr schade, dass es mir so schwer viel in das Buch einzutauchen und in der Geschichte zu versinken, eher habe ich das Ende herbeigewünscht. Meine Empfehlung, ganz klar, nur „Ein ganzes halbes Jahr“ lesen und sich diese Traumgeschichte nicht durch die Fortsetzung zerstören lassen!

gisela_maria

Beiträge 13
eine Antwort 30.05.2016

Berührt einen da, wo man berührt werden will.

Meine Meinung

Seit dem Oktober lag dieses Buch bei mir daheim. Ich habe mich an den Nachfolger von "Ein ganzes halbes Jahr" nicht herangetraut. Wie könnte ein zweites Buch mit der dramatischen Liebe von Will und Lou mithalten? Wie sollte einen ein Buch noch fesseln ohne Will? Trotz seiner Lähmung, nach einem Autounfall, war er die große Liebe von Lou. Eine Liebe wie es sie so nicht wieder geben wird! Doch, ich wurde eines besseren belehrt. Ich hatte zwei Tage lang wunderschöne Lesestunden. Louisas Eltern konnten mich wieder so richtig zum Lachen bringen. Von Miss. Traynor war ich mehr als überrascht. Lernte ich sie im ersten Band als dominante Frau kennen, die keine noch so kleinste Schwäche zuließ, so zeigte sie sich diesmal von einer menschlichen und zerbrechlichen Seite. Ich konnte sie viel besser leiden. Stellenweise habe ich sie bedauert.
Mister Traynor handelte fast genauso, wie ich es ohnehin von ihm erwartet hätte. Und trotzdem hatte ich einmal das Gefühl, er würde einiges bereuen.
Lou lief ihrer Trauer fast zwei Jahre davon. Reisen, Alkohol und kurze Affären mit Männern konnten ihren Schmerz jedoch nicht lindern. Will war auch nach seinem Tod für sie immer präsent. Sie fragte ihn sogar oft nach seiner Meinung.
Ein Unfall brachte sie wieder für einige Zeit in ihr Elternhaus zurück..
Als es eines Tages an ihrer Tür klingelt, machte sie eine Bekanntschaft, die endgültig ihr Leben verändern sollte.

Fazit

Ich habe die Geschichte von Lou und ihrem neuen Leben geliebt. Sie hat mich zum Lachen, Weinen und Nachdenken gebracht. Meine ganzen Bedenken, dass diese Geschichte dem ersten Teil nicht gerecht würde, haben sich nun in Luft aufgelöst. Ich konnte Lou auf ihrem steinigen Weg begleiten. Ich habe miterlebt, wie langsam aber sicher das Glück wieder bei ihr Einzug hielt.
Ihre Trauerbewältigung bekam sogar amüsante Aspekte, als sie einer Trauergruppe beitrat.
Tränen musste ich lachen, über eine Protagonistin, die einen Kartoffelsalat zubereitete.
Woher sollte diese auch wissen, dass man Kartoffeln vorher kochen muss? Es heißt doch schließlich Salat. Verdammter Mist! :-)))
Von Romantik würde ich der Familie von Lou dringend abraten. Für die Clarks, weil sie unheimlich in der Öffentlichkeit auffallen; für uns Leser, weil wir vom vielen Lachen Bauchkrämpfe bekommen.
Diese wunderbare Geschichte gibt uns einen Einblick, in das Leben eines Sanitäters in London.
Ich war sehr gespannt, ob sich Lou irgendwann in ihrer Londoner Wohnung heimisch fühlen wird und ihren Job als Kellnerin, am Londoner Flughafen, aufgibt.
Besonders gut fand ich die Verwandlung von Lous Arbeitgeber; zeigt sie doch, dass viele Menschen nur aus Angst anderen Menschen das Leben zur Hölle machen.

Eine Geschichte, die durch und durch menschelt.
Eine Geschichte, die einen da berührt, wo man berührt werden will.
Eine Geschichte, die einem zeigt, dass nach einer langen dunklen Nacht auch wieder ein sonniger Tag anbricht.
Eine Geschichte, die es mit seinem Vorgänger locker aufnehmen kann.
Eine Geschichte, die ich Euch mit all meiner Leseliebe empfehle.

Danke Jojo Moyes

5 Sterne .... was sonst ......

  • Kötra

    Beiträge: 67
    31.08.2017

    Du sprichst mir aus der Seele.

fraedherike

Beiträge 8
26.10.2018

    Zunächst war ich wirklich skeptisch, was dieses Buch angeht.
    Da war der erste Band doch sogesehen abgeschlossen und jetzt geht es doch weiter?
    Doch meine negativen Vorahnungen wurden sofort im Keim erstickt, als ich das Buch begann.
    Die Geschichte von Lu ist einfach herzlich erzählt und man kann sie nur lieb haben auf ihre eigene, verworrene und liebenswerte Art.

    Zessi79

    1 Beitrag
    21.10.2018

      Klappentext: 'Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert.' Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.

      Meinung: Der Schreibstil ist auch wieder bei diesem Buch von Jojo Moyes einfach toll. Die Charaktere kennt man ja schon, da es keinen Sinn macht, dieses Buch ohne die Vorkenntnisse zu "Ein ganzes halbes Jahr" zu lesen. Ich persönlich habe mir oft Gedanken gemacht, was man hier als Thema in den zweiten Band packen könnte. Und ich muss sagen, nichts von dem, was passiert, war für mich vorher irgendwie vorhersehbar. Ich möchte hier nichts verraten, aber ich finde, Frau Moyes hat dies wirklich klasse gemacht. Es gibt einige Überraschungen und ich habe viel gelacht. Aber es gab auch eine Stelle im Buch, bei der mir die Tränen gekommen sind. Es war nicht so emotional wie der erste Teil, aber dies ist auch sehr schwer zu toppen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Für mich war das wieder ein richtiges Wohlfühl-Buch, das man nicht aus der Hand legen wollte. Ich hatte mir wirklich lange überlegt, ob ich den zweiten Teil dieses tollen Buches überhaupt lesen sollte, habe mich dann aber (zum Glück) dafür entschieden. Es ist eine der wenigen Fortsetzungen, die mir wirklich gut gefallen hat. Allerdings ist für mich die Geschichte von Lou und Will definitiv abgeschlossen.

      Fazit: Gutes Buch, auch wenn es nicht ganz an seinen Vorgänger rankommt. Wer "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

      Kiki0412

      Beiträge 8
      21.09.2018

        Der zweite Teil von "ein ganzes halbes Jahr". Die Fortsetzung mit Luisa Clark geht weiter. 6.Monste waren sie und Will zusammen, es hst ihr Leben verändert und sie ist jetzt ein ganz neues ich. Eines Tages klopft es plötzlich an ihrer Tür, ganz unerwartet versucht ein Mädchen ihr zu erklären das sie Wills Tochter sei. Luisa Clark nimmt ihre neue Herrausforderung an und beginnt ihr neues Abenteuer, dabei bleibt sie Will nah.

        Die Autorin hat auch hier wieder Großartige arbeit geleistet. Durch den zweiten teil bin ich ebenfals nur so durchgeflogen wie beim ersten Buch. Ein ganz flüssige schreibweise mit ganz viel Gefühl. Sie macht einen ganz deutlich das es nie unmöglich ist etwas zu erreichen - Kämpfe dafür und du wirst es schaffen.
        Einfach begeistert, auch Luisa wird wieder als eine Starke Person mit viel Kraft dargestellt.

        Ich kann es euch nur empfehlen die Bücher zu Lesen. Ich liebe diese Reihe

        mymagicalbookwonderland

        Beiträge 7
        03.09.2018

          Ich war richtig gespannt, was Lou nach dem Tod von Will alles so erlebt. Mir persönich hat die Fortsetzung nicht ganz so gut gefallen. Also das Buch war jetzt auch nicht mega schlecht. Es war wirklich total nett und interessant, wie es mit Lou weiter ging.. Der Roman war auch wieder gut geschrieben und man hat eine Menge erfahren. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, weil es eben ganz nett war.

          Karen76

          Beiträge 6
          02.09.2018

            ....dass es so rührend und liebevoll weitergeht hätte ich nicht gedacht.
            Ich kann mich mit Lou identifizieren. Sie könnte eine gute Freundin sein. Ich verstehe ihre Gedanken.... kann mit ihr lachen und weinen.
            Das Buch hat mir immer wieder eine Gänsehaut verpasst und die Tränen in die Augen getrieben.

            Vevi

            Beiträge 31
            06.08.2018

              Ich habe die beiden Bücher "Ein ganzes halbes Jahr" und "Ein ganz neues Leben" gleich hintereinander verschlungen. Nach der Lektüre von "Ein ganzes halbes Jahr" war ich einfach zu traurig und auch gleichzeitig zu neugierig, wie die Geschichte weitergeht, obwohl ich auch ein bisschen ängstlich davor war, ob die Fortsetzung mit dem ersten Teil mithalten kann. Immerhin ist Will ja nicht mehr da.

              Aber Jojo Moyes ist es in diesem Buch mit viel Gefühl gelungen, darzustellen, wie Louisas Leben nach Will weitergeht. Natürlich muss da erst viel aufgearbeitet werden, Lou muss einen Weg finden, wie sie mit der Trauer fertig wird und wieder ins Leben findet. Zu Beginn des Buches ist sie jedoch eher wieder auf einem Weg, den Will sicher nicht für sie wollte. Sie traut sich nicht, etwas aus sich zu machen, das Leben zu leben. Erst als plötzlich jemand aus Wills früherem Leben auftaucht, der Lous Gegenwart ziemlich durcheinander bringt, keimt auch wieder Bewegung und langsam wieder so etwas wie Lebenswillen und Lebensfreude in Lou auf. Und darauf hat man als Leser ja auch gehofft, dass es ein Happy End für Louisa gibt - keiner anderen Figur würde man es mehr gönnen.

              maraAngel2107

              Beiträge 23
              29.07.2018

                Mich haben Will & Louisa schon im ersten Teil sehr mit leben und mit leiden lassen, eine tolle Geschichte mit traurigem Ende. Umso mehr habe ich mich auf den zweiten Teil "Ein ganz neues Leben" gefreut und genauso mit Ruhe und Zeit gelesen. Eine tolle Überraschung hält die Autorin JOJO MOYES hier für uns bereit! Der Anfang noch traurig und von Trauer bestimmt so hat sie hier eine wunderbare Tochter geschaffen, die nichts von ihrem Vater weiß und die ihn trotz seines Ablebens gerne näher kennen lernen möchte. Lily, die ihren Vater nie kennen lernen durfte, genauso Will, der nie erfahren hat, das er eine Tochter hat, vielleicht wäre dann seine Entscheidung anders ausgefallen, aber...dann gäbe es nicht diese zweite wunderbare Erzählung als Fortsetzung:-) Das Mädchen ist nicht einfach, so erfährt Lou jedoch die Vergangenheit von Will, die so noch nie von ihm erzählt bekommen hat und ist sehr erstaunt und zuerst, verständlicherweise nicht ganz von der Geschichte überzeugt. Jedoch stellt sie sich als Wahrheit heraus und im Laufe des Buches bringt dieses Mädchen auch die Familie Trayner wieder zusammen, die Eltern von Will, die sich trennten, nach dem Vorausgehen von Will, die Ehe war schon lange nicht mehr in Ordnung und ihr Sohn wusste auch das sie nur aufgrund seiner Krankheit, seines Lebens zusammen geblieben waren. Nun nach der Trennung, des neuen Lebens des Vater, ein weiteres Kind in seinem Leben kommt Lily die Enkeltochter und bringt zuerst alles ins Wanken, doch als nun klar wird, das sie tatsächlich die Enkeltochter ist, da finden Will´s Eltern zurück ins Leben, sind glücklich, und möchten gerne für dieses, Will so ähnliche Mädchen da sein! Ein toller Roman, aus dem Leben geschrieben, ich habe ihn sehr gerne gelesen und mitgelitten, so wie mich mit gefreut für alle Protagonisten, die auch hier wieder so lebensgetreu beschrieben werden! Unfassbar gut in einen Roman gebracht, das man tatsächlich etwas verpassen würde bei Nicht lesen:-) Somit findet auch Louisa ihren Weg zurück ins Leben, nachdem sie vom Dach (ziemlich betrunken) gestürzt ist und sich so langsam mit einer Selbsthilfegruppe zurück ins Leben zurück holen möchte, den Kontakt zu ihren Eltern wieder aufnimmt und glücklich ist und wird, nachdem sie den Sanitäter Sam kennen und lieben lernt. Auch diese wunderbare, nicht sehr einfache Liebesgeschichte hat mich sehr in den Bann gezogen, und was ist schon einfach im Leben? Genau so könnte es sein, viele Missverständnisse, viele falsch gesagte oder nicht gesagte Worte und doch am Ende, zwar ein trauriges, aber doch irgendwie ein Happy End, bei dem sich schon auf den 3. Band freuen darf! Alles in allem wieder ein tolles Werk der Autorin für das ich gerne 5 von 5 Sterne geben möchte, ich habe mich so in diesem Buch wieder finden dürfen, alles um mich herum, war ganz weit weg und genau das ist es was ein gutes Buch für mich haben muss! Faszination und Originalität, einfach eine Gute Geschichte, die in sich stimmig ist und die man gerne weiter erzählen möchte! Ich gebe auch dieses Buch nun gerne weiter und bin gespannt, wie es bei der Person ankommt! Sehr empfehlenswert und besonders liebenswert!!!!

                Ophelia19

                Beiträge 32
                26.07.2018

                  Wie hier einige schon geschrieben haben, war dieses Buch als Fortsetzung von "Ein ganzes halbes Jahr" zum einen ein Roman, den man ganz einfach lesen muss, wenn man wissen will, wie Lous Geschichte weitergeht, andererseits hat man ein wenig Angst, dass sich die Geschichte vielleicht nicht so entwickelt, wie man sich das für Lou wünscht...

                  Auch nach der Lektüre sind meine Gefühle immer noch eher gemischt. Jojo Moyes Stil ist einfühlsam, unaufdringlich und klar und das kommt der Geschichte zugute. Es wird unglaublich gut geschildert, wie Louisa mit dem Verlust hadert, wie sie den Halt im Leben zu finden versucht, wie sie dabei strauchelt und wie sehr Will noch immer präsent ist. Außerdem erfährt man auch, wie es den anderen Figuren ergangen ist, wie die Traynors weitergemacht haben, wie es Louisas Familie ergeht...Da das alleine für die Handlung aber etwas dünn ist, kommt eine ziemliche Überraschung auf Louisa und den Leser zu. Etwas, womit wohl keiner gerechnet hätte. Dieses Etwas wirbelt Louisas Leben noch mal gehörig durcheinander, dazu kommt noch Sam, der zwar nett und gut für Louisa ist, aber für mich mit Will nicht mithalten konnte... und auch das Ende war für mich persönlich nicht wirklich das, was ich erwartet hatte, auch wenn sich Lou als Charakter deutlich entwickelt hat und es ja immer gewünscht wird, dass sich Protagonisten weiterentwickeln... irgendwie fehlte mir etwas von der alten Lou am Ende.

                  Wie gesagt, ich bin ein wenig zwigespalten. Nichtsdestotroz war das Buch eine gute Lektüre, die alle möglichen Gefühle beim Lesen aufkommen ließ. Stellenweise fand ich es ein wenig langatmig... aber das kommt vielleicht auch daher, dass der erste Teil für mich einfach so viel mehr ein Buch war, das ich nicht weglegen konnte. Dieses habe ich mehrfach aus der Hand gelegt und erst ein paar Tage später wieder weitergelesen - so genau weiß ich nicht, woran's lag...

                  AnniNils

                  Beiträge 2
                  22.07.2018

                    Diese Geschichte ist einfach zu schön . Hatte wirklich an manchen Stellen Tränen in den Augen. Von der 1. Seite an fesselnd..
                    Man kann sich alles bildlich vorstellen beim Lesen und man fließt mit den Seiten durchs Buch.

                    Meldar

                    Beiträge 30
                    15.06.2018

                      "Ein ganz neues Leben" von Jojo Moyes reicht leider nicht an den Vorgängerband heran, und auch "Mein Herz in zwei Welten" ist um Klassen besser. Dennoch ist dieses Buch ein Muss für jeden Fan von Louisa und Will, da man einfach erfahren möchte, wie Lou das Leben ohne Will meistert.

                      SBS

                      Beiträge 65
                      12.06.2018

                        Lou hat den Tod von Will noch immer nicht verkraftet und fristet ein recht trauriges Dasein. Sie existiert so vor sich hin, bis ein Unfall und das Auftauchen eines Mädchens frischen Wind in ihr Leben bringen…

                        Das „Wiedersehen“ mit Lou hat mir richtig gut gefallen. Für mich war die Geschichte von Lou (und Will) eigentlich mit „Ein ganzes halbes Jahr“ zu Ende, aber trotzdem war es schön die Weiterentwicklung dieser jungen, eigentlich recht lebenslustigen Frau weiterzuverfolgen. Leider hat mich die Geschichte nicht im Ansatz so fesseln können, wie Teil eins oder auch Teil drei (ich habe „Ein ganz neues Leben“ nochmal gelesen, bevor ich es rezensieren wollte, da ich beim ersten Lesen irgendwie nicht so richtig bei der Sache war). Insgesamt ist die Fortsetzung schon stimmig, der Schreibstil ist gewohnt gut, aber es war einfach noch sehr, sehr viel Luft nach oben. Vielleicht auch, weil Lou noch nicht ganz auf der Höhe ist? Weil sich manches ganz schön in die Länge zieht? Keine Ahnung, ob es nur das war, aber ich kann unter dem Strich nur Mittelmaß erkennen. Wahrscheinlich waren auch meine Erwartungen einfach zu hoch, obwohl beim ersten, als auch beim zweiten Mal.

                        Unter dem Strich kann ich es jedem Lou-Fan empfehlen, allerdings sollten die Erwartungen nicht zu hoch sein.

                        my.books.wonderland

                        Beiträge 10
                        25.05.2018

                          Ich freue mich jedes Mal Bücher von JoJo moyes zu lesen.
                          Gerade bei der Will und Lou Reihe.
                          Wie schon bei der Ersten Teil (Eis ganzes Halbes Jahr) gefällt mir der Schreibstil er ist nicht so kompliziert mit speziellen Fachausdrücken und wenn welche vorkommen sind sie gut aus dem Text herauszubeugen und man muss nicht bei Google nach schauen.
                          Ebenso positiv zu vermerken ist trotz gewisser Rückschläge die im ersten Buch passiert sind, muss ich zu geben war ich sehr glücklich als ich den Zeiten Teil las.
                          Klar viele, auch ich Gedenken an Will, aber die Autorin hat es sehr gut gemeistert neue Hauptcharakter einzubringen, aber die alten nicht zu vergessen.
                          An Sich ist die Handlung wie immer sehr interessant daher das auch viele neue Dinge passieren die man so als Leser nicht erwartet hätte.
                          Ich kann nur hoffen das Jojo Moyes noch weitere so gute Bücher schreibt wie bisher.

                          Ich freue mich schon sehr bald den dritten Teil zu lesen :)

                          Petzi_Maus

                          Beiträge 13
                          14.05.2018

                            gefühlvoll, traurig und fröhlich


                            "Ein ganz neues Leben" ist die Fortsetzung von "Ein ganzes halbes Jahr", in dem man erfährt, wie es Lou nach Wills Tod erging. Es ist aber als eigenständiges Buch zu lesen.
                            Louisa Clark wohnt mittlerweile in einer Londoner Wohnung und arbeitet als Bedienung in einem Irish Pub am Flughafen, und macht sonst nicht viel. Bis plötzlich jemand, der Verbindung zu Will hat, in Lou's Leben tritt und ihr Leben total auf den Kopf stellt .

                            Mehr mag ich nicht verraten, weil auch auf dem Klappentext nicht mehr angegeben ist.
                            Jojo Moyes schafft es aber, einen total zu überraschen. Es passieren so viele Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat.
                            Der Schreibstil ist wie im ersten Roman flüssig zu lesen, man will das Buch gar nicht mehr weglegen.
                            Und es ist ebenfalls mit viel Gefühl gespickt, ich musste sehr oft eine Träne wegblinzeln. Auch, weil viel über Trauerbewältigung geschrieben wird. Ich musste aber ebenso öfters schmunzeln.
                            Das Einzige, was ich ein bisschen frustrierend gefunden hätte, wenn ich "Ein ganzes halbes Jahr" nicht gelesen hätte, ist, dass erst auf Seite 56 aufgeklärt wird, was damals mit Will eigentlich passiert ist.

                            Mein Fazit:
                            Ein tolles, sehr gefühlvolles Buch, eine herzerwärmende Geschichte, die ebenso oft traurig wie auch witzig war, und mit einem offenen Happy End.

                            buchzauber

                            Beiträge 37
                            12.05.2018

                              Ich hätte diese Fortsetzung nicht gebraucht und eigentlich wollte ich das Buch auch nicht lesen, da für mich die Geschichte beendet war und ich mein eigenes Bild vom weiteren Geschehen im Kopf hatte. Aber ich bekam das Buch schließlich doch noch und somit musste ich es dann doch einfach lesen. Ich wurde nicht enttäuscht! Die Geschichte ist nicht ganz so mitreisend wie der erste Teil (das war einfach ein Ausnahmebuch!), aber ich fand die Entwicklung von Lou gelungen. Sie fristet ein Dasein als Kellnerin und ist recht unzufrieden. Sie trinkt zu viel und das geht letztlich auch ins Auge. Eine Ereigniskette wird in Ganz gesetzt, die es in sich hat.
                              Der Schreibstil ist erneut so gut, dass ich das Buch nicht zur Seite legen wollte und schnell durch war. Auch hier werden wieder schwierige Themen – allem voran der Umgang mit Trauer- thematisiert. Die Liebesgeschichte ist hier etwas gewöhnlicher als die zu Will, aber ganz ohne Drama geht´s bei Lou einfach nicht.
                              Nun bin ich gespannt auf den dritten Teil, den ich nun unbedingt lesen möchte. Ab geht´s nach New York und ich bin gespannt, was dort auf Lou wartet.

                              Steffi26.

                              Beiträge 33
                              10.05.2018

                                Lou ist nun allein, doch ein Teil von ihrer großen Liebe ist geblieben. Nach und nach lernt Lou ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen

                                Ein schöner Roman über die Höhen und Tiefen und die Chance auf eine neue Liebe. Das Ende ist mir leider zu offen (klar gibt es noch den dritten Teil, aber nen kleiner Abschluss wäre schön gewesen). Ansonsten ist es wie Teil 1 humorvoll und verständlich geschrieben.

                                Bambisusuu

                                Beiträge 24
                                10.05.2018

                                  Der Liebesroman "Ein ganz neues Leben" ist die Fortsetzung von dem Roman "Ein ganzes halbes Jahr" und wurde von der Bestseller-Autorin "Jojo Moyes" geschrieben. Erschienen ist das Buch 2017 im "Rowohlt Verlag".

                                  Lou und Will hatten ein kurze, aber schöne und innige Zeit, genauer gesagt - ein ganzes halbes Jahr. Louisa Clark muss nun nach den Geschehnissen ihr Leben wieder von neu beginnen. Leicht ist das nicht. Ein Welt ohne Will kann sich Lou nur schwer vorstellen. Aber nach seinem Tod muss sie es wagen. Eines Tages klingelt es an der Tür und ihr Alltag scheint eine Hoffnung auf ein neues Leben zu gewinnen.

                                  Um diesen Roman lesen und verstehen zu können, würde ich den Vorgänger empfehlen. Beide Romane bauen stark aufeinander auf. Zwar kann man den Roman auch getrennt lesen, jedoch fällt es dann mit Sicherheit schwer sich in Louisas Lage hineinzuversetzen.

                                  Wie immer ist der Schreibstil von Jojo Moyes ruhig, aber trotzdem fesselnd. Die Emotionen der Protagonisten setzt sie auch in diesem Roman gut in Szene. So kann man sich als Leser leicht und schnell besonders in die Rolle von Lou hineinfühlen.

                                  Im zweiten Band um Lou geht es überwiegend um die Trauerbewältigung zu Will und ihren Neuanfang in ein Leben ohne ihn. Die Trauerzeit ist mit Sicherheit alles andere als einfach, daher konnte ich mir Lous Situation gut vorstellen. Trotzdem möchte sie den Schritt zurück in ihren Alltag starten. Umsetzen lässt sich das aber doch ziemlich schwierig. Besonders die Beziehung zu neuen Leuten oder einem anderen Mann aufzubauen fällt ihr schwer. Dabei werden die Situationen authentisch wiedergespiegelt.

                                  Meine Erwartungen habe ich nach dem ersten Teil hochgelegt und mir kaum eine richtige Fortsetzung vorstellen können. Auch wenn es gelungen war, das Leben von Louisa Clark nach dem Tod zu begleiten, habe ich mir mehr erhofft. Im ersten Teil war ich so fasziniert von den Emotionen, das ist mir hier jedoch nicht so aufgefallen. Den dritten Band habe ich bereits da. Neugierig macht mich die Geschichte schon, denn sie hebt sich von vielen anderen Büchern ab.

                                  Interessante Fortsetzung, die mich jedoch nicht so stark gepackt hat. Der erste Teil ist nicht zu toppen! Teilweise langweilig und unspektakulär.

                                  Esme17

                                  Beiträge 10
                                  08.05.2018

                                    Zu Beginn des Buches herrscht beim lesen die Freude vor, dass wir erfahren werden wie es Lou nach dem Tod von Will ergehen wird. An erster Stelle ist der Leser erst einmal damit konfrontiert, dass Wills Entscheidung das Leben freiwillig zu verlassen, die Menschen die ihm nahe standen traurig und sehr verletzt zurück lässt. Bestand doch eine kleine Hoffnung, dass die Liebe zu Lou ihn eventuell doch von seinem Vorhaben abkommen lässt. So war es leider nicht, denn manchmal reicht Liebe nicht aus, sie überwindet nicht alle Grenzen.

                                    Leider vermag es die Geschichte nicht den Leser in dem Maße zu beeindrucken, wie im ersten Teil. Das Leben von Lou plätschert vor sich hin. Vielleicht ist dies bewusst gewählt, da Lou nicht ohne Will sein will und sich eben treiben lässt. Dadurch leidet in meinen Augen die Verbindung zum Leser. Der Funkte springt nicht richtig über.

                                    Von all den gelesenen Jojo Moyes Bücher leider eins der schwächsten, vielleicht auch deshalb, weil der erste Band um Lou und Will einfach so grandios war.

                                    lesestrickeule

                                    Beiträge 11
                                    01.05.2018

                                      Einerseits konnte ich die Fortsetzung von "Ein ganzes halbes Jahr" kaum erwarten und andererseits habe ich gezögert, denn ich konnte mir einfach ein Fortsetzung ohne Will nicht vorstellen, bzw ist es sehr schmerzhaft.
                                      Als ich angefangen habe zu lesen ,konnte ich nicht mehr aufhören. Lou fällt es sehr schwer weiter zu machen, trotzdem versucht sie sich selbst zu finden, schon alleine weil es will so gewollt hätte. Doch dies fällt ihr alles andere als leicht.
                                      Ich habe Lous quirlige, verpeilte und witzige Art sehr vermisst. Immer wenn ich ein Buch über sie lese, habe ich das Gefühl sie hin und auswendig zu kennen. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und für mich ist sie schon fast so etwas wie eine Freundin geworden.
                                      Ich finde es gut, dass Jojo Moyes in diesem Teil den Trauerprozess beschreibt. Jeder geht mit Trauer anders um. Die Selbshilfegruppe, die Lou regelmäßig besucht, zeigt die unterschiedlichen Arten von Trauer.
                                      Trauer ist etwas, das jeder kennt und trotzdem spricht man nicht gerne darüber, deswegen finde ich es toll, dass Jojo Moyes ein ganzes Buch darüber geschrieben hat.Lou ist verloren ohne Will, doch langsam findet sie den Weg zu sich selbst, auch wenn auf Umwegen. Doch manchmal bringen Umwege uns genau dorthin wo wir sein wollen.
                                      Es ist mal wieder ein wunderschöner und herzzerbrechender Roman und eine gelungene Fortsetzung.

                                      Eponine

                                      Beiträge 8
                                      23.04.2018

                                        Nach Wills Tod hat Lou erst einmal eine Reise durch Europa unternommen, hat länger in Paris gearbeitet, aber dann ist sie doch wieder nach Großbritannien zurück gekehrt. Von Wills Geld hat sie sich eine Wohnung in London gekauft und arbeitet dort nun im Flughafen in einer Bar, einem eher tristen Etablissement, das krampfhaft versucht, irische Stimmung aufkommen zu lassen. Wenn sie in ihre Wohnung zurück kommt, trinkt sie viel zu viel Wein und sieht keinen rechten Sinn mehr im Leben. Doch sie möchte ihrem Leben auch kein Ende setzen, aber dann überschlagen sich doch die Ereignisse und es kommen große Veränderungen auf Lou zu.
                                        Eine wunderbare Fortsetzung, ich habe mich gefreut, wieder von Lou zu lesen und wünsche ihr einfach Glück und wieder ein wenig Freude im Leben - und einiges, was ihr passiert, geht auch in diese Richtung.

                                        Sabine aus Ö

                                        Beiträge 17
                                        06.04.2018

                                          "Ein ganzes halbes Jahr" war ein Buch, das mich auch nach dem Zuklappen gedanklich noch sehr lange beschäftigt hat und mir unter die Haut ging.

                                          Umso mehr war ich dann gespannt zu erfahren, wie es Lou nach Wills Tod ergeht und wurde dahingehend leider ein wenig enttäuscht.

                                          Die Autorin hat einen gewohnt angenehmen Schreibstil, mit dem ich mich rasch einlesen konnte. Sie erzählt auch hier wieder aus Lous Sicht in Ich-Form. Die Geschichte startet eineinhalb Jahre nach Wills Tod, und Lou versucht noch immer, damit fertig zu werden und alles zu verarbeiten.

                                          Ich muss gestehen, ich musste mich zwischendurch förmlich dazu zwingen, weiterzulesen, obwohl es mich interessierte, wie es Lou weiter ergeht. Allerdings war mir das Buch im gesamten viel zu depressiv und ist teilweise eher vor sich hingeplätschert. Es gab nur seltene, kurze Momente, in denen es ein wenig fröhlicher war, und erst gegen Ende konnte es mich dann voll packen und hat die Geschichte dann auch wieder angezogen.

                                          Fazit: "ein ganz neues Leben" konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte plätschert eher vor sich hin und ist im Grundttenor viel zu traurig und depressiv. Ein wenig mehr Fröhlichkeit und Lebensfreude hätten nicht geschadet. Trotzdem hat mich das Buch aber auch neugierig auf Band 3 gemacht, der mich dann wieder vollkommen überzeugen konnte. Für diesen Band hier kann ich aber leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

                                          ostseedeern

                                          Beiträge 28
                                          29.03.2018

                                            Bei manchen Büchern der Autorin schlafe ich ständig vor Langeweile ein. Andere dagegen sind so spannend und toll geschrieben, dass ich sie gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Und so ging es mir bei dieser Buch.

                                            Zwischendurch, so etwa nach 2/3 des Buches war es etwas langatmig und 50 Seiten weniger wären mit Sicherheit nicht aufgefallen, aber alles in allem ein wirklich tolles Buch. Wer "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen und gemocht hat, wird dieses hier auch mögen. Die Geschichte von Lou geht weiter und es bleibt spannend.

                                            sChiLdKroEte

                                            Beiträge 12
                                            21.03.2018

                                              Louisa Clark und Will Traynor hatten sechs gemeinsame Monate. Diese Zeit hat beide verändert. Lou ist zwar nicht mehr das Mädchen, das sie war, bevor sie Will kennen lernte, aber das Leben, das er sich für sie gewünscht hat, führt sie auch nicht. Der Verlust ihres geliebten Will ist für sie noch immer schwer zu ertragen. Sie lebt in einem Apartment und hat einen tristen Job. Sie existiert eher, als dass sie lebt. Eines Tages klingelt es an der Tür und es tut sich eine unerwartete Verbindung zu Will auf. Lou schöpft endlich wieder Hoffnung.

                                              Ich habe Wills und Lous Geschichte in „Ein ganzes halbes Jahr“ geliebt. Sie hat mich zutiefst berührt und lange nicht mehr losgelassen. Bei diesem Buch handelt es sich um eines meiner absoluten Lesehighlights. An die Fortsetzung „Ein ganz neues Leben“ ging ich daher mit gemischten Erwartungen heran. Einerseits wollte ich das Buch unbedingt lesen, andererseits hatte ich Angst vor einer Enttäuschung. Mir war klar, dass die Geschichte emotional mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an ihren Vorgänger heran reichen würde, aber ich wollte zu gern erfahren, wie Louisa, die ich als Charakter sehr lieb gewonnen habe, es schafft, nach Wills Tod weiter zu machen und wie es ihr weiterhin ergeht.
                                              Enttäuscht hat mich das Buch zwar nicht, aber es lässt mich mit ebenso gemischten Gefühlen zurück, wie ich es begonnen hatte. Es handelt sich z um einen schönen, unterhaltsamen Roman, der mich zwar, wie erwartet, nicht so berührt hat, wie sein Vorgänger, aber dennoch nicht kalt gelassen hat. Es war sehr schön Louisa wieder zu begegnen und sie durch die einzelnen Phasen tiefster Trauer bis hin zu neuer Hoffnung zu begleiten.
                                              Ich habe irgendwo gelesen, dass Jojo Moyes einmal sagte, dass sie nie eine Fortsetzung von „Ein ganzes halbes Jahr“ geplant habe, sie aber das Gefühl überkam, dass Lous Geschichte noch nicht zu Ende sei. Dies klingt zwar, als sei die Idee zur Fortsetzung eher spontan gewesen, während des Lesens hatte ich aber häufiger das Gefühl, dass alles stellenweise ein wenig erzwungen wirkte, besonders was die im Klappentext angesprochene unerwartete Verbindung zu Will angeht. Es wirkte zwischenzeitlich alles ein wenig zu gewollt.

                                              Fazit: Einerseits war es zwar toll, mit Lou einem lieb gewonnen Charakter wieder zu begegnen und zu erfahren, was aus ihr geworden ist, aber andererseits hätte es, auch wenn es sich um einen schönen Roman handelt, diese Fortsetzung für mich nicht gebraucht.

                                              Nadine135

                                              Beiträge 50
                                              20.03.2018

                                                Wie lange habe ich darauf gewartet? Die Fortsetzung der grossen Liebesgeschichte.
                                                Wie geht es Lou, nachdem Will nicht mehr da ist? Wie gestaltet sie ihr Leben allein?
                                                Es war sehr spannend und emotional. Danke für die Fortsetzung

                                                Leseeckchen

                                                Beiträge 23
                                                05.02.2018

                                                  Trauer hat viele Gesichter – und bietet auch Chancen!

                                                  Eineinhalb Jahre sind seit Wills Tod vergangen. Louisa hat noch immer damit zu kämpfen. Selbst die Wohnung, die sie von dem Geld, das er ihr hinterlassen hat, gekauft hat, ist noch nicht wirklich eingerichtet. Louisa lebt aus Kartons, hat einen unterbezahlten, stressigen Job in einem Flughafen-Pub und übertüncht ihre Trauer mit Alkohol und lockeren Affären. Als sie eines Nachts zu waghalsig wird, stürzt sie von der Dachterrasse … und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, mit denen sie nicht gerechnet hätte!

                                                  „Ein ganzes halbes Jahr“ hat mich, die ich so gut wie nie Herzschmerz-Bücher lese, unbeschreiblich berührt und verzaubert. Ich lachte, ich weinte und ich trug die Geschichte ewig im Herzen. Ganz selten wünsche ich mir Folgebände, denn Serien sind einfach sehr oft nur Aufgüsse. Aber hier – Louisa war mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es ihr „danach“ geht, was sie aus ihrem Leben macht. Kein Wunder, dass es vielen anderen Lesern auch so ging – und wunderbar, dass Jojo Moyes den Wünschen der Leser entgegenkam.

                                                  Oft werden solche Bücher dann aber deutlich schwächer, als die Bücher, auf die sie aufbauen. Doch die Autorin hat eine ganz neue, eigenständige, wunderbare Story geschaffen, die ihren ganz eigenen Zauber hat. Auch hier konnte ich wieder die ganze Bandbreite der Gefühle durchleben, zusätzlich noch Spannung und ganz oft auch mal Verwunderung. Stellenweise konnte ich weder Louisa, noch andere Figuren verstehen, doch wenn dann die Auflösungen kamen, war ich immer wieder über mich und meine automatischen Vorurteile erstaunt. Dieses Buch lehrte mich mal wieder, dass man die Dinge nie vorschnell nach dem ersten Eindruck bewerten darf, denn hinter allem und jedem steckt eine Geschichte.

                                                  Jojo Moyes hat Louisas Leben nicht komplett neu gestaltet. Das wäre auch extrem unrealistisch gewesen. Menschen ändern sich, ja, aber doch immer nur schrittchenweise. Ihre Schwester geht einen recht geraden Weg, ihre Mutter startet – für viele überraschend – ihre Selbstverwirklichung, die Liebe spielt eine Rolle, berufliche Probleme werden thematisiert … in diesem Roman steckt tatsächlich ein ganzes Leben, auch wenn nur einem kurzen Zeitraum beschreibt. So viele kleine Szenen, in denen man sich und sein eigenes Verhalten erkennen kann und aus denen man so viel für sich selbst ziehen kann (aber nicht muss)! Mir gefällt „Ein ganz neues Leben“ ganz genau so gut, wie der erste Band und freue mich sehr, dass Will zwar eine tragende Rolle spielt, das Buch aber kein billiger Abklatsch geworden ist.

                                                  Die bekannten Charaktere entwickeln sich alle auf ihre eigene Weise weiter, neue Charaktere kommen dazu. Aber alle sind einzigartig, dennoch nicht überzeichnet und wie aus dem wahren Leben gegriffen. Einzelne kleine Erzählstränge, die das Leben um Louisa herum lebendig machen, fügen sich wunderbar ineinander. Das Ende ist recht offen, aber auf eine zufriedenstellende Weise. Diesmal ist die Tür offen für einen weiteren Band. Sorgen, dass dieser eine Enttäuschung werden könnte, habe ich keine. Im Gegenteil – ich freue mich sehr darauf, Louisa noch weiter begleiten zu können.

                                                  Auf keiner der 521 Seiten habe ich mich auch nur ansatzweise gelangweilt oder fand etwas total überspannt. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass Louisa eine reale Person ist, die ihren Weg im Leben noch immer sucht und durch die Trauer um einen ganz besonderen Menschen belastet nicht immer die richtige Entscheidung trifft. Wer selbst schon tief getrauert hat, kann das vollkommen verstehen und fühlt sich durch diese Story auch verstanden. Von mir bekommt dieses Buch auf alle Fälle die kompletten fünf Sterne!

                                                  lesewolke

                                                  Beiträge 16
                                                  02.02.2018

                                                    Das 2. Band der Lou Bücher von Jojo Moyes... Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Ein ganzes halbes Jahr"und auch wenn es emotional nicht an den 1. Teil ran kommt war es doch ein sehr schönes Buch.

                                                    18 Monate nach Wills Tot hat Lou noch immer damit zu kämpfen. Sie hat einen Job der sie nicht glücklich macht, aber sie kommt davon nicht los... Doch dann steht eines Tages Lily vor der Tür, die eine Verbindung zu Will hat von der alle sehr überrascht sind. Lily sorgt dafür, dass Lou sich verändert.

                                                    Lou durchlebt in diesem Buch wieder viele Momente, gute wie auch schlechte, ein tragischer Unfall und letzendlich eine neue Liebe.

                                                    Lesemaus7

                                                    1 Beitrag
                                                    14.01.2018

                                                      Ein Nachfolgeband nach einem so erfolgreichen Buch wie "Ein ganzes halbes Jahr" ist immer schwierig. Man hat als Leser zum Einen sehr hohe Erwartungen und zum anderen Angst enttäuscht zu werden, denn so gut kann es ja gar nicht werden - ohne Will. Oder vielleicht doch? Jojo Moyes hat eine Möglichkeit erschaffen, dass man mit Louisa weitergehen möchte und Will doch irgendwie noch teilhat. Louisas Weg zurück in ein Leben ohne Will neben sich hat mich gefesselt. Man wünscht es ihr so sehr, dass sie glücklich wird. Und das Ende - sei hier nicht verraten! - fand ich sehr gut, da Louisa sich selbst und ihr Leben wichtig nimmt und sich nicht über andere definiert.

                                                      Sassenach123

                                                      Beiträge 18
                                                      08.01.2018

                                                        Nach Ein ganzes halbes Jahr war Ein ganz neues Leben ein absolutes Muss für mich. Ich musste einfach erfahren wie es Lou nun ohne Will schafft ihr Leben zu meistern.
                                                        Dies schafft sie mehr schlecht als recht. Sie stürzt vom Dach ihrer Wohnung und wird schwer verletzt. Sie lernt den Sanitäter Sam kennen. Diese Begegnung wird sich noch als Lichtblick herausstellen, mehr oder weniger.......
                                                        Ihr Job erfüllt sie ebenso wenig, und ihre Mütter befindet sich in einer Krise.
                                                        Als dann eine Person in ihr Leben tritt, wird es komplett über den Haufen geworfen.
                                                        Dieser Roman ist zwar nicht das was ich erwartet habe, aber es tat gut wieder etwas von Lou zu lesen.
                                                        JoJo Moyes sagt selbst, dass die enorme Resonanz der Fans erst zu einer Fortsetzung geführt hat. Also, wo bleibt die Fortsetzung der Fortsetzung?

                                                        Mel3A

                                                        Beiträge 8
                                                        05.01.2018

                                                          Ich bin ein großer Fan von Buchreihen.
                                                          Wenn aber einer der Hauptcharaktere im ersten Buch stirbt bin ich doch ehr skeptisch.
                                                          Ich habe diese Fortsetzung also sehr vorsichtig begonnen zu lesen.
                                                          Jojo Moyes hat mich aber wieder einmal überzeugen können.
                                                          Ich mag Lou ihre spritzige Art und hab viel mit Ihr gelacht aber auch geweint.
                                                          Ich bin immer voll bei Ihr und bin gespannt wie sie die jeweiligen Situationen meistern wird.
                                                          Was sie hier wieder mit viel Witz geschafft hat...

                                                          Manu

                                                          Beiträge 30
                                                          05.01.2018

                                                            Wieder ein wunderschönes Buch & die Geschichte um Lou, Will, Sam & ein kleines bisschen gestreifte Hummelstrumpfhose, Hoffnung & neuer Liebe...

                                                            Ich war wie im ersten Teil von Anfang an von diesem Buch gefesselt & ich freu mich schon sehr auf den dritten Teil, der ja nun Ende Januar erscheinen wird...

                                                            Mel-85

                                                            1 Beitrag
                                                            29.12.2017

                                                              Dieses Buch ist die Fortsetzung von ein ganzes halbes Jahr.
                                                              Ich habe den 1. Teil geliebt und hatte mich schon riesig auf den 2. Teil gefreut.
                                                              Das Buch hat mich in allen Erwartungen übertroffen.
                                                              Es ist toll geschrieben und lässt sich sehr gut lesen.
                                                              Dieses Buch ist jedoch nicht geeignet, wenn man den ersten Teil nicht kennt.

                                                              NicoleP

                                                              Beiträge 4
                                                              29.12.2017

                                                                Achtzehn Monate ist es her, dass Louisa Clark sich von ihrem Freund Will Traynor verabschieden musste. Sechs Monate, ein ganzes halbes Jahr, mehr hatten beide nicht füreinander, und doch veränderte diese Zeit alles. Ohne Will erscheint Lou das Leben freudlos und kalt. Doch dann begegnet ihr eine Person, der es gelingt, dass Lou wieder Hoffnung auf eine Zukunft hat.

                                                                „Ein ganz neues Leben“ ist die Fortsetzung von „Ein ganzes halbes Jahr“. Es empfiehlt sich, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, man kommt durch das Buch aber auch ohne diese Vorkenntnisse.

                                                                Der Leser begleitet Lou bei ihrer Trauerarbeit. Ihre Gedanken und Gefühle sind sehr gut ausgearbeitet. Aber Lou hat nicht nur mit ihrer Trauer zu kämpfen, auch die Menschen in ihrer Umgebung durchlaufen Veränderungen.

                                                                Es ist schön zu lesen, wie es mit Lou weitergeht, nachdem sie Will hatte gehen lassen müssen. Die gut ausgearbeiteten Nebencharaktere entwickeln noch einige kleine Nebenschauplätze, ohne von der Geschichte um Lou abzulenken.

                                                                „Ein ganz neues Leben“ ist gut geschrieben und liest sich flüssig. Man begleitet Lou aus ihrer Trauer und ihrem trostlosen Leben heraus in eine Zukunft, die viele Überraschungen für sie bereit hält.

                                                                Wer „Ein ganzes halbes Jahr“ gelesen hat, wird an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein kleines Tränchen verdrücken, die aktuelle Geschichte ist ansonsten weniger tränenreich. Die Emotionen kommen beim Lesen an, der Taschentuchverbrauch war – zumindest bei mir – um einiges geringer als beim ersten Buch.

                                                                Weitere Rezensionen gibt es auf www.nicole-plath.de

                                                                Sulania

                                                                Beiträge 5
                                                                15.12.2017

                                                                  Sehr schöne Fortsetzung von Ein ganzes halbes Jahr.
                                                                  Das Buch beginnt 18 Monate nach Wills Tod und Lou ist noch nicht wirklich darüber hinweg. Sie lebt nur vor sich hin und hat zum Beispiel einen Job den sie gar nicht so toll findet. Sie arbeitet in einer Bar am Flughafen. Abends betrinkt sie sich oft, bis sie eines Tages vom Hausdach fällt. Von da an wird es bisschen besser mit ihrem Leben, da sie es überdenkt und außerdem Lilly auftaucht, die behauptet die Tochter von Will zu sein. Sie geht jetzt auch zu einer Weiterlebengruppe, in der ein paar Leute über ihre Verluste sprechen und wie man weiterleben kann. Nach einem Treffen sieht sie auch Sam, den Sanitäter, der sie versorgt hatte, als sie vom Dach gefallen war, wieder... Lou versucht mit Lilly zurecht zu kommen, die ein paar Probleme hat und sucht außerdem einen Weg richtig weiterzuleben.
                                                                  Das Buch hat mir sehr gut gefallen, jetzt freue ich mich schon auf das dritte Buch über Lou.

                                                                  Ryu

                                                                  1 Beitrag
                                                                  15.12.2017

                                                                    Der Fortsetzungsroman zu "Ein ganzes halbes Jahr"! (Vorsicht: Spoiler zu Teil 1!)

                                                                    Nachdem ich Teil 1 geliebt habe und die Geschichte für mich auch abgeschlossen war, habe ich mich anfangs sehr schwer mit diesem Buch getan. Aber die Autorin hat es geschafft mich dann doch noch abzuholen und als ich einmal in der Geschichte drin war, konnte ich kaum aufhören zu lesen.
                                                                    Zu sehen, wie Lou mit Wills Tod umgegangen ist und gelernt hat, nicht nur weiterzuleben, sondern anzufangen zu träumen und sich ein noch besseres Leben zu wünschen und aufzubauen, hat mich wirklich tief berührt.
                                                                    Alles in allem eine sehr bewegende Fortsetzung, die mir vor allem große Lust auf den folgenden dritten Teil gemacht hat!

                                                                    Jazzy

                                                                    Beiträge 13
                                                                    04.12.2017

                                                                      Da ich mitgerissen und gerührt von "Ein ganzes halbes Jahr" war und sich dies zu meinem absoluten Lieblingsbuch entwickelt hat, habe ich mich zunächst nicht an diese Fortsetzung heran getraut.

                                                                      Aber dennoch war ich neugierig darauf, wie Lou Wills Tod verarbeitet hat, wie sie ihr Leben weiterlebt. Und ich muss sagen, dass mir die Fortsetzung gefallen hat.

                                                                      Jojo Moyes schreibt in ihrem gewohnten, wundervollen Stil. Die Geschichte passt - auch wenn ich mit so etwas nicht gerechnet habe. Ich möchte hier nichts verraten und vorweg nehmen.

                                                                      Dieser zweite Band hat bewirkt, dass ich mich nun sehr auf den dritten Teil freue - so sehr ist mir Louisa weiter und weiter ans Herz gewachsen. Natürlich kann die Fortsetzung "Ein ganzes halbes Jahr" nicht übertreffen, ist aber absolut empfehlenswert.

                                                                      Silvana Maus

                                                                      Beiträge 15
                                                                      11.11.2017

                                                                        Ich habe das Buch gelesen und finde es sehr gut und interessant. Bin ja eine absolute Leseratte und liebe solche Bücher sehr.

                                                                        Ein Buch was so interessant ist wünscht man sich immer. Das Buch erzählt über eine Geschichte von zwei liebenden und wie sich ein Leben verändern kann. Und das liebe ich an solchen Arten von Büchern.

                                                                        Danke das es so tolle Autoren gibt, die so etwas tolles schreiben können.

                                                                        BookloverLisa

                                                                        Beiträge 5
                                                                        08.11.2017

                                                                          Das Buch ist eine direkte Fortsetzung von „Ein ganzes halbes Jahr“.

                                                                          18 Monate nach Wills Tod steckt Lou in ihrem Leben fest. Ein mieser Job, eine lieblos eingerichtete Wohnung, die kein richtiges Zuhause ist, einsam, mit wenig Kontakt zu ihrer Familie.
                                                                          Lou ist nach London gezogen um neu anzufangen und doch will das nicht so recht klappen. Erst als eine kleine Unachtsamkeit ihr komplettes Leben auf den Kopf stellt und ein junges Mädchen vor ihrer Tür steht, beginnt Louisa wieder zu leben.

                                                                          Der Schreibstil ist, wie von Jojo Moyes nicht anders zu erwarten, leicht, locker, flüssig. Großartig zu lesen und einfach zu folgen.
                                                                          Ich lese unglaublich gerne Fortsetzungen, weil ich immer unbedingt wissen möchte, wie es mit den Personen weiter geht (Ich verstehe dich Hazel!).
                                                                          Auch diese Fortsetzung hat mich nicht enttäuscht. Ich brauchte ein paar Kapitel um rein zu finden, aber dann hat mich das Buch gefangen genommen. Großartige neue Charaktere und natürlich auch die liebgewonnenen aus dem ersten Band. Ich bin sooo glücklich, dass Lou und Nathan in Kontakt stehen und wie wichtig sie einander sind. Das finde ich unglaublich süß, eine tolle Idee, Jojo!
                                                                          Das Buch hat nichts vom Witz und Charme eingebüßt und hat mich ein ums andere Mal zum Lachen gebracht. Aber es war auch traurig und herzzerreißend.
                                                                          Schön, dass Will immer noch präsent war und wir so nicht ganz auf unseren lieben Will verzichten mussten.

                                                                          Ich habe das Buch gerne gelesen und freue mich bereits auf die Fortsetzung mit Lou und Nathan.

                                                                          IsabelPatricia1992

                                                                          Beiträge 4
                                                                          05.11.2017

                                                                            Ein ganz neues Leben ist die Fortsetzung des Bestsellers Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes und eine absolute Leseenpfehlung für all die Leser, die genau wie Lou noch um Will trauern und ihren Abschluss finden müssen.

                                                                            Die Geschichte wird einige Monate nach Will's Selbstmord bei Dignitas fortgesetzt und in kurzen Rückblicken erfährt man wie es alt Bekannten Charkteren, wie den Traynors oder Nathan ergangen ist. Nicht nur Will's Tod gilt es zu verarbeiten, sondern auch die Nachwirkungen des Medieninteresses nachdem Patrick, Lou's Ex-Freund, Will's Schicksal im ersten Teil gegen Geld.mit der Presse teilt.

                                                                            Das dieser Teil leider nicht ganz so gut werden konnte wie der Erste, ist zu einem Großteil der Tatsache geschuldet, das Lou nun ohne Will ist. Nicht nur das man als Leser Will fast genauso sehr vernisst wir Lou es tut, aber mit ihm ist auch die einzigartige Dynamik aus ein Ganzes halbes Jahr verloren gegangen.

                                                                            Man braucht eine relativ hohe Anzahl an Seiten, um sich mit den neuen Handlungssträngen anzufreunden. Jojo Moyes hat ein Gespühr für realistische Geschichten aus dem Leben und so durchlebt der Leser eine sehr authentische Entwicklung der Protagonistin nach dem sie einen Menschen verloren hat den sie sehr geliebt hat.

                                                                            Es ist schwer die etwas naive aber Lebenslustige Lou aus dem Ersten Teil mit der Lou zusammen zu bringen die versucht mit ihrer Trauer unzugehen und ihren neuen Platz in der Welt zu finden. Einer Welt in der sie nicht mehr auf die guten Ratschläge von Will bauen kann.

                                                                            Wie schon angedeutet ist dieses Buch nicht so gut wie sein Vorgänger, besticht aber durch seinen ganz eigenen Charme, für den es vielleicht ein paar meht Seiten braucht um ihn zu entdecken.

                                                                            britie

                                                                            Beiträge 2
                                                                            04.11.2017

                                                                              Fortsetzung...

                                                                              Als ich hörte, dass es eine Fortsetzung zu "Ein ganzes halbes Jahr" geben würde, wusste ich: das muss ich lesen.

                                                                              Fortsetzungen haben für mich meistens einen kleinen Nachteil, weil man diese an der Erstausgabe misst.

                                                                              Ich habe es nicht bereut, das Buch zu lesen.

                                                                              Die Geschichte von Louisa & Will hat Louisa verändert. Nach seinem Tod geht ihr Leben langweilig weiter. Sie geht zur Arbeit, abends nach Hause und fühlt sich nicht wirklich gut dabei. Veränderungen, die sich eigentlich durch das halbe Jahr mit Will in Louisas Leben ergeben sollten, geht sie nicht ein.
                                                                              Ein Sturz vom Dach ihres Balkons wird der Wendepunkt.

                                                                              Plötzlich steht ein Mädchen vor ihrer Tür, die ihr Leben mächtig durcheinander bringt.

                                                                              Das Buch ist gut geschrieben, kommt aber emotional nicht an die erste Ausgabe ran. Ein schönes Buch ist es trotzdem und es war schön noch einmal in Lous Leben zu schauen.

                                                                              buchverschlingen

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                                                                                Den Zauber von "Ein ganzes halbes Jahr" erreicht die Fortsetzung des Bestsellers leider nicht.

                                                                                Lou ist nun allein, Will ist tot und sie kommt nicht über seinen Tod hinweg. So ist die Grundstimmung des Buches anfangs schon etwas traurig und teilweise steht sie sich auch selbst im Weg.

                                                                                Es ist ja immer schwierig, Fortsetzungen von so erfolgreichen Büchern zu schreiben und eigentlich bin ich der Meinung, man hätte das so stehen lassen können.

                                                                                Dennoch bin ich gespannt auf Band 3