Maria Goodin

Valerie kocht

Vom Sinn des Lebens und der Sinnlichkeit des Kochens.
Nell wächst in einer Welt der Phantasie auf: Springende Bockwürste sorgten für Chaos in der Küche und ein Kuchenunfall war Schuld am Tod ihre Vaters. Das behauptet jedenfalls Valerie, Nells Mutter. Als Erwachsene distanziert sich Nell von Valerie, die versponnenen Geschichten bringen sie zur Weißglut. Erst als Valerie schwer erkrankt, kommen die ungleichen Frauen sich wieder näher. Ein letztes Mal versucht Nell, ihrer Mutter die Wahrheit über ihre Kindheit zu entlocken. Doch Valerie redet nicht – sie kocht. Und Nell begibt sich auf eigene Faust auf Spurensuche…


Autorenbild Foto von Maria Goodin

Der  Autor

Maria Goodin studierte Englisch und Französisch an der University of Kent, bevor sie für eine Weile nach Frankreich zog. Danach ließ sie sich zur Englischlehrerin und später zur Psychotherapeutin ausbilden. Seit einigen Jahren arbeitet sie ehrenamtlich für einen Wohlfahrtsverband für psychische Beratung. Ihr erster Roman "Valerie kocht" basiert auf einer preisgekrönten Kurzgeschichte. Maria Goodin lebt mit ihrem Mann und ihrer Katze in Hertfordshire, England.


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Rezensionen

ostseedeern

Beiträge 13
05.07.2017

    Herrliches Buch, das perfekt ist für den Sommer. Wunderschöner Schreibstil, ganz süße Geschichte. Die beiden Hauptfiguren, Mutter und Tochter, nähern sich nur langsam wieder an.

    Absolute Leseempfehlung.