Matthew Quick

Silver Linings

Eine Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, die beide fest an ein Happy End im Leben glauben.
Pat hat alles verloren: seine Frau, sein Haus und seine Erinnerung. Gerade wurde er aus der Psychiatrie entlassen und versucht, den Anschluss an die Welt wiederzufinden. Erster Schritt: wieder bei den Eltern einziehen. Zweiter Schritt: seine Frau zurückerobern – was schwerer ist als erwartet. Da trifft Pat auf Tiffany, die noch verrückter ist als er: Sie ist verwitwet, depressiv, nymphoman und läuft ihm beim Joggen hinterher. Was Pat erst einmal gehörig nervt, doch dann bietet Tiffany an, zwischen Pat und seiner Frau zu vermitteln. Unter einer Bedingung: Pat muss den diesjährigen «Dance Away Depression»-Wettbewerb mit ihr, Tiffany, bestreiten …


Autorenbild Foto von Matthew Quick

Der  Autor

Matthew Quick wurde 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren. Er schmiss seinen Job als Englischlehrer und reiste anschließend lange durch Südamerika und Afrika. Die Verfilmung seines Debüts „Silver Linings“ gewann einen Golden Globe und einen Oscar. Auch die Filmrechte an seinem zweiten Roman „Die Sache mit dem Glück“ wurden verkauft. „Flugstunden“ ist sein dritter Roman. Matthew Quick lebt mit seiner Frau auf einer Insel vor North Carolina.


BibliografieAnsehen

PressestimmenAnsehen


Rezensionen

Frieda

Beiträge 2
11.03.2018

    Nachdem ich den Film schon mehrfach gesehen habe und auch immer wieder gerne sehe wenn er mal im TV läuft musste ich letztes Jahr nun endlich mal das Buch dazu lesen. Am Anfang hatte ich etwas Bedenken ob ich Pat überhaupt in seiner Denkweise verstehen könnte und dass es vielleicht etwas zu deprimierend werden würde. Aber nein. Es hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war auch sehr angenehm und flüssig. Selbst das Footballgerede hat mich nicht gestört obwohl ich damit eigentlich überhaupt nichts anfangen kann. Ich mag Außenseiter Stories und Pats Geschichte war einfach herzerwärmend. Manchmal lustig, manchmal traurig, manchmal skurril. Eine schöne Mischung :)

    LeseStef

    Beiträge 41
    05.09.2017

      Wirklich tolles Buch! Liest sich schnell und fließend - nicht zuletzt durch den angenehmen und leicht verständlichen Schreibstil des Autors. Außerdem motiviert es unglaublich :) Seitdem ich dieses Buch gelesen hab' denke ich immer wenns schlecht läuft an den Silberstreifen!

      Annika1707

      Beiträge 25
      18.07.2017

        Ich fand die geschichte total toll. Diese langsam sich aufbauende Freundschaft.die Freundschaft die sich dann in liebe umwandelt ist wirklich gut geschrieben. Das die beiden Außenseiter sich lernen zu verstehen und miteinander klar zu kommen ist toll. Es sind witzige Szenen dabei und auch zu tiefst berührende. Ich finde das Buch hat außerdem einen gewissen Anspruch was mir oft bei Büchern dieser Art fehlt

        Alles in allen : super Geschichte

        Isareadbooks

        Beiträge 69
        05.07.2017

          Ein Jugenbuch nach meinem Geschmack. Zwei Außenseiter. Eine Liebesgeschichte! Großartig geschrieben und wirklich schön zu lesen. Ich bin immer etwas kritisch was solche Bücher betrifft, da es gerne sehr depressiv verfasst wird. Hier war das an einigen Stellen auch so was mich ein bisschen genervt hat. Deshalb nur 4/5.

          Jules

          Beiträge 32
          01.07.2017

            Silver Linings ist ein wirklich großartiges Buch!
            Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass es mir ein wenig zu schwer und depressiv geschrieben sein könnte, doch das ist nicht der Fall.
            Man fühlt sich schnell in die Charaktere hinein und genießt einfach die Entwicklung dieser wirklich schönen Liebesgeschichte.
            Definitiv empfehlenswert!

            AureliaAzul

            Beiträge 9
            31.03.2017

              Diese außergewöhnliche Geschichte beginnt mit dem psychisch kranken Pat, der nur unter strengen Kontrollen aus der einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde, denn sein impulsives Verhalten lässt er manchmal an seinen Mitmenschen aus. Während an seinen Träumen festhält, seine Frau zurückzuerobern, die ihn für einen anderen verlassen hat, trifft er auf die verkorkste Tiffany, die scheinbar genauso seltsam und problemlastig ist, wie Pat selbst. Doch nach und nach entwickelt sich etwas Besonderes zwischen diesen besonderen Menschen.

              Die Idee finde ich sehr originell und obwohl Pat und Tiffany verschieden sind, teilen sich ein ähnliches schweres Schicksal und gerade dies, erschafft diese besondere Verbindung zwischen ihnen. Zwischendurch fand ich einige Dialoge etwas Skurril und Seltsam, aber auf der anderen Seite ist ihre Beziehung eigen, aber liebevoll und absolut einzigartig und ich konnte sie ins Herz schließen. Das Buch ist voller weiser und lehrreicher Aspekte, die Hoffnung machen und mich begeistern konnten.

              lesebegeistert

              Beiträge 29
              10.03.2017

                Absolut lesenswert. Habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen.
                Witzig, ein bisserl traurig und sehr flüssiger Schreibstil. Generell finde ich die Bücher von diesem Autor sehr gut lesbar und wenn man mal mit einem angefangen hat, muss man sich schnell ein neues von diesem Autor besorgen.

                Bücherfreundin

                Beiträge 47
                12.02.2017

                  Pat Peoples wurde von seiner Mutter endlich von dem schlimmen Ort abgeholt. Jetzt steht seiner Wiedervereinigung mit seiner Frau Nikki eigentlich nichts mehr im Wege. Die zwei befinden sich in einer vorübergehenden Auszeit. Aber Pat hat gelernt, lieber nett zu sein als Recht zu haben. Und er hat dank eines tagesfüllenden Sportprogramms endlich wieder einen durchtrainierten Körper.

                  Seine Eltern scheinen von einer Wiedervereinigung mit Nikki leider nicht überzeugt zu sein. Und auch sein bester Freund Ronnie macht ihn lieber mit seiner Schwägerin bekannt, anstatt von Nikki zu reden. Tiffany ist verwitwet und verfolgt Pat seit ihrem Treffen permanent beim Joggen. Wie kann er sie wieder loswerden? Und wird es Pat gelingen, seinen ganz persönlichen Film zu einem Happy End führen?

                  Der Leser lernt Pat am Tag seiner Entlassung aus der Psychiatrie kennen, den er selbst nur als „den schlimmen Ort“ bezeichnet. Er zieht erneut bei seinen Eltern ein und hat sich seine Wiedervereinigung mit Nikki zum Lebensziel gemacht. Da das Buch vollständig aus Pats Perspektive geschrieben ist, lernte ich Recht schnell, Pats zugegebenermaßen recht verquere Denkweise zu verstehen. Sport, Footballschauen und natürlich Nikki sind seine einzigen Interessen, die er hartnäckig verfolgt. Dabei glaubt er unerschütterlich an ein Happy End, was dem Buch eine positive Grundstimmung verleiht, die mit sehr gefiel.

                  Da das Buch aus Pats Sicht geschrieben ist, enthüllt sich viele wichtige Informationen erst im Laufe der Geschichte und der Leser entdeckt gemeinsam mit Pat, was in den letzten Jahren geschehen ist und was ihm bisher verheimlicht wurde. Dieser Aufbau konnte mich ebenso wie der Schreibstil sehr überzeugen. Das Buch lebt von Subtilität und ist in seiner ganzen Art etwas Besonderes.

                  Mit Pat und Tiffany hat Matthew Quick zwei skurrile, aber charmante Charaktere geschaffen, die mich um ein Happy End haben mitfiebern lassen. Die zwei harmonieren toll miteinander und schafften es immer wieder, mich zu überraschen. Auch die anderen Charaktere in Pats Umfeld sind facettenreich und gut durchdacht. Sie alle nehmen entscheidenden und ganz unterschiedlichen Einfluss auf Pats Leben und unterstützen ihn mehr oder weniger direkt bei seinem Weg zurück in die Realität und Normalität.

                  Ein ganz kleiner Kritikpunkt sind die zahlreichen Passagen zum Thema Football, welcher ein verbindendes Element zwischen vielen Charakteren ist. Der Autor ist US-Amerikaner und siedelt die Geschichte in Philadelphia an, mich als deutsche Leserin spricht diese Sportart allerdings nicht sehr an. Die konkreten Spielbeschreibungen werden aber kurz gehalten, im Mittelpunkt steht immer das Geschehen um die Spiele herum.

                  „Silver Linings“ ist ein einfühlsames Buch rund um Pat, der den Film seines eigenen Lebens zu einem Happy End führen möchte. Die Charaktere und der Schreibstil haben mir sehr gefallen. Matthew Quick hat die treffenden Worte gefunden, um Pats Gefühlszustand und seine Suche nach einem Happy End zu beschreiben. Viele Szenen im Buch stimmen nachdenklich und konnten mir gleichzeitig ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

                  VanilleMelli

                  Beiträge 55
                  28.01.2017

                    Ich liebe dieses Buch*-*
                    Ich habe es von meiner Freundin zum Geburtstag bekommen & ich ließ es ziemlich lange im Regal stehen, da ich nicht der größte Fan von Liebesgeschichten bin. Jedoch liebe ich dieses Buch sehr, und als ich es endlich mal zur Hand nahm, habe ich mir gewünscht, dass es niemals endet!
                    Wirklich empfehlenswert!!!

                    Lizzy62442

                    Beiträge 7
                    05.01.2017

                      "If clouds are blocking the sun, there will always be a silver lining that reminds me to keep on trying." -Pat-

                      Silver Linings ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich mit jedem Wort mehr und mehr verliebte und mir wünschte, es würde nie enden.

                      Die zwei Protagonisten sind verschroben und nicht ganz "normal" und genau das führt dazu, dass dies nicht eine der vielen seichten, vielleicht sogar langweiligen Liebesgeschichten ist.

                      Die gleichnamige Verfilmung mit Hollywoodgrößen Jennifer Lawrence und Bradley Coopee ist zurecht oscarprämiert und fängt den Geist und die Stimmung des Buches wunderbar ein!

                      Beides absout empfehlenswert!

                      Nabura

                      Beiträge 28
                      15.04.2013

                        Auf der Suche nach dem Silberstreif am Horizont

                        Pat Peoples wurde von seiner Mutter endlich von dem schlimmen Ort
                        abgeholt. Jetzt steht seiner Wiedervereinigung mit seiner Frau Nikki eigentlich
                        nichts mehr im Wege. Die zwei befinden sich in einer vorübergehenden Auszeit.
                        Aber Pat hat gelernt, lieber nett zu sein als Recht zu haben. Und er hat dank
                        eines tagesfüllenden Sportprogramms endlich wieder einen durchtrainierten
                        Körper.

                        Seine Eltern scheinen von einer Wiedervereinigung mit Nikki leider
                        nicht überzeugt zu sein. Und auch sein bester Freund Ronnie macht ihn lieber
                        mit seiner Schwägerin bekannt, anstatt von Nikki zu reden. Tiffany ist
                        verwitwet und verfolgt Pat seit ihrem Treffen permanent beim Joggen. Wie kann
                        er sie wieder loswerden? Und wird es Pat gelingen, seinen ganz persönlichen
                        Film zu einem Happy End führen?

                        Der Leser lernt Pat am Tag seiner Entlassung aus der Psychiatrie
                        kennen, den er selbst nur als „den schlimmen Ort“ bezeichnet. Er zieht erneut
                        bei seinen Eltern ein und hat sich seine Wiedervereinigung mit Nikki zum
                        Lebensziel gemacht. Da das Buch vollständig aus Pats Perspektive geschrieben
                        ist, lernte ich Recht schnell, Pats zugegebenermaßen recht verquere Denkweise
                        zu verstehen. Sport, Footballschauen und natürlich Nikki sind seine einzigen
                        Interessen, die er hartnäckig verfolgt. Dabei glaubt er unerschütterlich an ein
                        Happy End, was dem Buch eine positive Grundstimmung verleiht, die mit sehr
                        gefiel.

                        Da das Buch aus Pats Sicht geschrieben ist, enthüllt sich viele
                        wichtige Informationen erst im Laufe der Geschichte und der Leser entdeckt
                        gemeinsam mit Pat, was in den letzten Jahren geschehen ist und was ihm bisher
                        verheimlicht wurde. Dieser Aufbau konnte mich ebenso wie der Schreibstil sehr
                        überzeugen. Das Buch lebt von Subtilität und ist in seiner ganzen Art etwas
                        Besonderes.

                        Mit Pat und Tiffany hat Matthew Quick zwei skurrile, aber charmante
                        Charaktere geschaffen, die mich um ein Happy End haben mitfiebern lassen. Die
                        zwei harmonieren toll miteinander und schafften es immer wieder, mich zu
                        überraschen. Auch die anderen Charaktere in Pats Umfeld sind facettenreich und
                        gut durchdacht. Sie alle nehmen entscheidenden und ganz unterschiedlichen
                        Einfluss auf Pats Leben und unterstützen ihn mehr oder weniger direkt bei
                        seinem Weg zurück in die Realität und Normalität.

                        Ein ganz kleiner Kritikpunkt sind die zahlreichen Passagen zum Thema
                        Football, welcher ein verbindendes Element zwischen vielen Charakteren ist. Der
                        Autor ist US-Amerikaner und siedelt die Geschichte in Philadelphia an, mich als
                        deutsche Leserin spricht diese Sportart allerdings nicht sehr an. Die konkreten
                        Spielbeschreibungen werden aber kurz gehalten, im Mittelpunkt steht immer das
                        Geschehen um die Spiele herum. „Silver Linings“ ist ein einfühlsames Buch rund um Pat, der den Film
                        seines eigenen Lebens zu einem Happy End führen möchte. Die Charaktere und der
                        Schreibstil haben mir sehr gefallen. Matthew Quick hat die treffenden Worte gefunden,
                        um Pats Gefühlszustand und seine Suche nach einem Happy End zu beschreiben.
                        Viele Szenen im Buch stimmen nachdenklich und konnten mir gleichzeitig ein
                        Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

                        Gackelchen

                        Beiträge 2
                        10.04.2013

                          Es gibt für jeden von uns einen Silberstreifen am Horizont

                          Worum es geht:

                          Pat hat gefühlte 4 Monate am "Bad Place" verbracht, sein Ausdruck
                          für Irrenanstalt, und ist jetzt ausser sich vor Freude als seine Mutter
                          ihn abholen kommt. Nickie, seine Frau, wird nämlich eher zu ihm nach
                          Hause kommen als zum "Bad Place", soviel ist sicher.
                          Er kann es kaum erwarten bis die Auszeit mit seiner Frau vorbei ist um
                          Nickie zu zeigen wieviele Muskeln er für sie aufgebaut und Bücher für
                          sie gelesen hat! Dass er ganze 4 Jahre im "Bad Place" war kann er gar
                          nicht verstehen, ebensowenig warum seine Mutter und sein Therapeut
                          dauernd über Tiffany reden wollen. Tiffany, die junge Witwe, die ihn
                          beim Joggen verfolgt. Tiffany mit der er Müsli im Dinner essen geht um
                          sie loszuwerden. Schliesslich ist er ja verheiratet und liebt seine
                          Frau. Doch die Auszeit dauert echt lange und Pat hat so langsam die Nase
                          voll von dem Film, der sein Leben ist. Nur eines weiss er; es gibt
                          immer einen Silberstreifen am Horizont, und sein Happy End wird kommen!

                          “Of course I began to see Nikki, which was strange because I
                          was staring into Danny's eyes, and Danny is a six-foot-three black man
                          who looks nothing like my ex-wife.”

                          Meine Meinung:

                          Tragisch ist das Wort das einem nicht mehr aus dem Kopf gehen will
                          wenn man Patrick kennenlernt, der unabdinglich an seinen Silberstreifen
                          am Horizont glaubt. Für uns Leser wohlwissend dass er sich in einen
                          utopischen Wunsch verstrickt ist es um so schwerer ihn in seiner
                          Hoffnung zu begleiten. Wir wünschen ihm, dass nach all seinen
                          Anstrengungen, sein Traum in Erfüllung geht egal wie unwahrscheinlich
                          dies sein wird. Das ganze spitzt sich dermassen grotesk zu, dass man in
                          aller Verzweiflung nicht umhin kann manchmal lauthals aufzulachen.
                          Man könnte sagen dass es "the perks of being a wallflower" für
                          Erwachsene ist. Pat liest sich durch die amerianische Literatur und
                          spoilert so einiges. Wer also noch Gatsby oder der scharlachrote
                          Buchstaben lesen will lässt besser die Finger hiervon.
                          Tiffany ist wunderbar verschroben und neben dem naiven Pat herrlich
                          erfrischend mit ihrer Ehrlichkeit. Oft sagt sie was man als Leser denkt.
                          Aber auch die Hilflosigkeit der Eltern wird hervorgehoben und so wird
                          einem schwer ums Herz bei den Versuchen von Pat's Vater einen Weg zu
                          finden wieder mit seinem Sohn zu reden. Seine Mutter wächst einem
                          richtig ans Herz mit ihrer Hoffnung dass Pat wieder ganz der Alte werden
                          könnte und sieht in allem und jeden die Möglichkeit Pat zu helfen.
                          Neben Pats Versuchen ein Verständnis für die verlorene Zeit und seiner
                          jetzigen Realität aufzubauen handelt es abernicht ausschliesslich um Pat
                          sondern auch um seine Eltern und die Probleme die einhergehen wenn dein
                          Kind einen an der Klatsche hat und die Stimmung des Vater vom Resultat
                          eines Footballspiels abhängig. Ausserdem werden Freunde und was Freunde
                          sind oder wo man welche findet thematisiert. Denn wie sagt Pats Mutter
                          so schön: "Jeder braucht Freunde."

                          Ein wundervolles Buch dass zu Tränen rührt und man in sein Herz
                          schliesst, schliesslich kennt jeder das Gefühl eines gebrochenen
                          Herzens.

                          “Life is not a PG feel-good movie. Real life often ends badly.
                          Literature tries to document this reality, while showing us it is still
                          possible for us to endure nobly.”

                          Positiv:

                          - Man ist sofort in der Geschichte drin.
                          - Wundervolle Figuren

                          Negativ:

                          Mich persönlich haben die ganzen Kapitel über Pat's Fansein und
                          den Eagles gelangweilt. Ich interessiere mich nicht für Football und
                          fand diese Abschnitte, verglichen mit den anderen, uninteressant. Aber
                          da die Season genauso wie im Buch beschrieben abgelaufen ist und man
                          sich die Ergebnisse auch anschauen kann, sehen ich wieder etwas schönes
                          darin, einen Bezug aufs wahre Leben!

                          - Durch den Filmtrailer bekam ich die falsche Idee dass ein
                          Haupthandlungsstrang um den Tanzwettbewerb gehen würde. Dementsprechend
                          habe ich darauf gewartet dass das Buch die Richtung einschlägt. Ein
                          bisschen wie bei Life of Pi wenn einem der Beginn zu lange erscheint
                          weil man dachte es gehe nur um den Tiger auf dem Boot. Der Wettbewerb,
                          das sei hier gesagt, ist aber nur ein winziger Teil des ganzen und kommt
                          auch recht spät. Ganz ehrlich, man hätte es nicht mal gebraucht. Doch
                          weil ich darauf wartet wurde ich immer ungeduldiger was den Lesefluss
                          natürlich beeinträchtigte. Ich warn euch also nur mal vor.

                          "life is random and fucked-up and arbitrary, until you find
                          someone who can make sense of it all for you— if only temporarily.”

                          Rezension von Gackelchen