Santa Montefiore

Sturmküste

Ellen Trawton hat ihr Leben satt: die Hektik Londons, den Smalltalk, ihre Mutter, die Ellens Leben schon bis ins Detail geplant zu haben scheint. Zuflucht findet sie in Irland bei ihrer Tante Peg, zu der die Mutter den Kontakt schon vor langer Zeit abgebrochen hat.
Die wilde Schönheit Connemaras, vor allem die Insel mit der Ruine des alten Leuchtturms, zieht Ellen magisch an. Allen Warnungen zum Trotz verliebt sie sich in Conor, der in dem Ruf steht, Caitlin, seine junge schöne Frau, in den Tod getrieben zu haben. Und Caitlin hält Conor fest in ihrem Bann, ihr Einfluss scheint über den Tod hinaus zu wirken.
Um ihre Liebe zu retten, muss Ellen herausfinden, was damals geschah. In der Nacht, als der Leuchtturm abbrannte, und Caitlin ums Leben kam ...


Autorenbild Foto von Santa Montefiore

Der  Autor

Santa Montefiore, 1970 in England geboren, studierte an der Universität von Exeter Spanisch und Italienisch und lebte lange Zeit in Buenos Aires. Sie ist mit dem Schriftsteller Simon Sebag-Montefiore verheiratet und Mutter zweier Kinder.


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Rezensionen

natti

Beiträge 9
13.07.2017

    Die Geschichte fängt mit einem Prolog an, der mich neugierig auf den Rest machte.
    Weiter geht es mit Ellen und das etwas langgezogen und zum Teil sogar langweilig für mich. Es steuert in eine eine Liebesgeschichte rein, als sie Connor kennenlernt. Romantisch und wieder teilweise wie viele andere Liebesromane auch. Aber es wird dann doch noch interessant und spannend. Jedoch manchmal etwas kitschig
    Die Beschreibungen der Landschaft und andere Dinge jedoch, fand ich sehr gut. Man konnte sich einiges sehr gut Vorstellen und man träumt sich nach Irland hin.
    Wenn das ganze etwas historisch angehaucht gewesen wäre oder irgendwie einen anderen Tatsch gehabt hätte, hätte es mir bestimmt besser gefallen. So gibt es nur drei Sterne.

    Bücherfreundin

    Beiträge 47
    12.02.2017

      Santa Monteferiores Buch "Sturmküste" hat mich in das verwunschene und atemberaubende Irland entführt. Ich will aus Irland fast nicht mehr zurückkommen, so sehr hat mich die Reise verzaubert und fasziniert. Die Geschichte von Ellen Trawton, die ihr Leben in London satt hat, die sich nicht mehr wohlfühlt, ständig irgendetwas vermisst, hat mich sofort gefangengenommen. Ellens Mutter hat ihr Leben bis ins Detail geplant. Doch Ellen bricht aus, flüchtet nach Irland zu ihrer Tante Peg, von deren Existenz Ellen lange Zeit nichts gewusst hat. Ihre Mutter hat keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester. Doch Ellen verliebt sich gleich in Connemara. Sie fühlt sich hier gleich zuhause. Dann verliebt sie sich auch noch in Conor. Doch dieser wird umschattet von dem tragischen Tod seiner Frau Caitlin. Caitlin hält Conor auch über ihren tragischen Tod hinaus in ihrem Bann. Und so ist es für Ellen nicht einfach ihre Liebe zu retten. Was geschah wirklich in der Nacht als Caitlin ums Leben kam und der Leuchtturm abbrannte.

      Mir fehlen fast die Worte, so begeistert hat mich das Buch. Ich würde am liebsten sofort an die Küste Irland reisen, mir den Wind um die Nase wehen lassen, die zerklüfteten Berge bewundern und mich von den Feen verzaubern lassen. Das ist nämlich der Autorin gelungen. Sie hat mich für Stunden in eine andere Welt entführt. Ich war jetzt gedanklich in Irland, habe den Wind und die Gischt des Wassers förmlich gespürt. Die Protagonisten Ellen, Conor, Peg und Dylan sah ich realitisch vor mir. Die Verzweiflung von Conor und Ellen war greifbar. Die Stimmung im Pub, das Knistern zwischen Ellen und Conor, auch die Verzweiflung mancher Protagonisten hat mich doch sehr berührt. Die Geschichte hat mich begeistert und verzaubert und an manchen Stellen sogar zu Tränen gerührt.

      Ich habe wieder eine herausragende Autorin entdeckt.Ich freue mich auf viele Bücher von ihr.

      Das Cover ist für mich auch ein absoluter Hingucker. Es versetzt einen in eine melancholische Stimmung und weckt auch eine gewisse Sehnsucht.
      Hätte nicht besser sein können.

      Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne (wenn ich könnte wären es mehr).

      Tiara

      Beiträge 10
      25.10.2016

        Inhalt:
        Ellen möchte ihrem Leben in London entkommen. Sie will weg von ihrem Verlobten, den sie nie geliebt hat. Sie will weg von ihrer Mutter, die Ellen in ein Leben drängen möchte, dass nicht zu ihr paßt.
        Lange Zeit hat sie nicht gewußt, dass ihre Mutter Maggie eine Schwester in Irland hat. Doch Ellen fand die Postkarten von Peg, die ihre Mutter vor ihr versteckt hat, da sie schon lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester hat.
        Da sie vermutet, ihre Mutter würde sie in Irlamd am wenigsten suchen, reist sie dorthin und verliebt sich sofort in das Land und fühlt sich auf der Stelle heimisch.
        Peg nimmt sie sehr herzlich auf und als sie sich auch noch in Conor verliebt, möchte Ellen für immer in Irland bleiben.
        Doch ihre Verbindung zu Conor ist nicht gern gesehen, geht doch das Gerücht um, dass er seine Frau ermordet hat.....

        Meine Meinung:
        Genau wie Ellen habe ich mich sofort in Irland verliebt. Die Autorin beschreibt das Land so wundervoll, ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hätte am liebsten meine Koffer gepackt.
        Ellen mochte ich sehr gerne. Ich bewunderte ihren Mut, mit ihrem alten Leben abzuschließen und einen Neuanfang in Irland zu wagen.
        Auch Conor war mir von Anfang an sympathisch. Für mich strahlte er nichts böses aus und es gefiel mir sehr, wie er und Ellen, trotz aller Hürden, sich immer näher gekommen sind.
        Peg war wundervoll, sie ließ Ellen einfach so sein, wie sie ist.
        Mein Lieblingscharakter war Oswald, der Nachbar von Peg. Durch sein Alter ist er sehr Lebenserfahren und hatte manch guten Rat für Ellen parat.
        Diese Geschichte ist auch sehr spirituell, was mir sehr gefallen hat. Das war für mich mal ganz was anderes und hat mich irgendwie nachdenklich gemacht.
        Der Schreibstil der Autorin ist so schön, ich habe mich in der Geschichte so wohl gefühlt und hätte ewig weiterlesen können. Ich fühlte mich selber schon, als würde ich in Irland wohnen.

        Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen und vergebe 5/5 Sternen.

        Shanna

        Beiträge 31
        03.06.2014

          Pittoreske Szenerien und kauzige Charaktere

          Dieser Roman entführt in die stürmische Landschaft von Connemara in Irland. Man sieht die pittoresken Szenerien einer alten Burg an wilder Küste, eines verfallenen Leuchtturms und eines malerischen Bauernhauses mitsamt Schafen, Hund, Esel und einer zahmen Dohle richtig vor sich und kann die Atmosphäre nachspüren. Dazu kommen noch kauzige und eigenwillige Charaktere, die in dem unvermeidlichen Pub des kleinen Dorfes Stammgäste sind und Guiness trinken.

           

          Doch obwohl das erstmal sehr klischeehaft daherkommt, fühlt man sich in dieser Welt sofort heimisch und geborgen, genau wie die Protagonistin Ellen, die sich dorthin geflüchtet hat, um ihr bisheriges Leben samt Verlobten in London, hinter sich zu lassen. Wenn man über deren sehr trotzig-kindischen Verhaltens am Anfang und die zu theatralische Geste des "Handy-ins-Meer-Werfens" hinwegsieht, ist die Handlung in sich stimmig und man kann die Gefühle der handelnden Personen gut nachvollziehen.

           

          Besonders gut haben mir die spirituellen Kapitel gefallen, die immer wieder eingeschoben wurden und in denen die verstorbene Caitlin, die in einer Art Zwischenwelt verharrt, die Ereignisse aus ihrer Sicht schildert. Das ist zum Glück nicht kitschig geraten, sondern für den Leser berührend und nachfühlbar.

           

          Insgesamt ein rundum unterhaltender und zu Herzen gehender Roman.

           

          Bettina Rühmers

          Beiträge 5
          02.06.2014

            Rezension Sturmküste von Santa Montefiore - Ein Roman, der träumen lässt!

            Klappentext:
            Ellen Trawton hat ihr Leben satt: die Hektik Londons, den Smalltalk, ihre Mutter, die Ellens Leben schon bis ins Detail geplant zu haben scheint. Zuflucht findet sie in Irland bei ihrer Tante Peg, zu der die Mutter den Kontakt schon vor langer Zeit abgebrochen hat. Die wilde Schönheit Connemaras, vor allem die Insel mit der Ruine des alten Leuchtturms, zieht Ellen magisch an. Allen Warnungen zum Trotz verliebt sie sich in Conor, der in dem Ruf steht, Caitlin, seine junge schöne Frau, in den Tod getrieben zu haben. Und Caitlin hält Conor fest in ihrem Bann, ihr Einfluss scheint über den Tod hinaus zu wirken. Um ihre Liebe zu retten, muss Ellen herausfinden, was damals geschah. In der Nacht, als der Leuchtturm abbrannte, und Caitlin ums Leben kam.
            Zum Inhalt:
            Die 33- jährige Ellen Trawton hat ihr, von ihrer Mutter absolut durchgeplantes Leben in London satt. Sie kündigt kurzerhand ihren Job, hinterlässt ihrer Mutter eine kurze Nachricht und flieht zu ihrer Tante Peg nach Irland, um ihren Kopf frei zu bekommen, um rauszufinden was sie will und wer sie ist. Sie ist nicht die Person, zu der sie ihre Mutter geformt hat. Nur wer will sie sein?
            In Irland angekommen verliebt sie sich sofort in die Schönheit Irlands.
            „Sie fühlte sich zu diesem rauen, weiten Land hingezogen, betrachtete staunend die felsigen Berghänge und dunstigen Täler, in denen Flüsschen sich durchs Heidekraut wanden.“
            Ellen schließt ihre Tante Peg, die ihr ihre Mutter all´ die Jahre vorenthalten hatte, sofort ins Herz und kann sich gar nicht vorstellen Irland je wieder zu verlasse. Sie findet heraus, was und wen ihre Mutter ihr noch alles vorenthalten hat. Denn in der Vergangenheit der Familie liegt ein dramatisches Geheimnis verborgen, dem Ellen nach und nach auf die Spur kommt.
            Nur ist dies nicht das einzige Geheimnis, das der Ort Ballymaldoon verbirgt. Ellen lernt den gutaussehenden Connor kennen, über den das Gerücht verbreitet wird, dass er seine schöne Frau Caitlin in den Tod getrieben haben soll. Gegen jegliches Anraten ihrer „neuen“ Familie, trifft sie Connor immer wieder und verliebt sich in ihn. Damit aber ihre Liebe eine Zukunft haben kann und von Ellens Familie akzeptiert wird, muss sie das Geheimnis um Caitlins Tod lüften.
            Meine Meinung:
            Ich muss gestehen, dass ich alle Rosamunde Pilcher und Maeve Binchy Romane gelesen habe, deren Geschichten größtenteils auch in Irland spielen und ein großer Fan von Romanen, deren Schauplatz Irland ist, bin. Der Roman Sturmküste hat mich ins schöne Irland entführt und träumen lassen. Ich hatte das Gefühl dort zu sein und es fiel mir schwer in die Realität zurück zu kommen.
            Mich hat aber nicht nur die Schönheit Irlands, die mir durch diesen Roman vor Augen geführt wurde, begeistert. Die Familie bekommt in diesem Roman einen sehr großen Stellenwert. Santa Montefiore schreibt so mitreißend über die vielen Familientreffen, dass man am liebsten mitten unter ihnen wäre. Eine sehr große Familien mit all´ ihren Macken, die aber trotz Meinungsverschiedenheiten immer füreinander da ist.
            Dieser Roman bietet nicht nur eine schöne Romanze. Er bietet dem Leser so viel mehr. Er lässt den Leser abtauchen in eine schöne Landschaft und einem Ort voller Geheimnisse. Hier spielen die Liebe, das Verzeihen, die Familie, der Glaube, der Verrat alle zusammen eine große Rolle. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, mit all´ den Geheimnissen rund um den Ort Ballymaldoon….

            Mein Fazit:
            Ein Roman, der träumen lässt!! Ich bin begeistert und vergebe die komplette Anzahl an möglichen Lesesternen!! 

            Antje

            1 Beitrag
            14.05.2014

              Connemara, voller Geheimnisse

              Sturmküste - das Cover des Buches trifft genau ins Schwarze. Fantastisch!

              Ellen, deren Leben bereits bis ins Detail von ihrere Mutter geplant und den Konventionen der gehobenen Gesellschaft Londons vorbestimmt ist, bricht aus ihren bisherigen Leben aus. Sie flieht zu ihrer Tante Peg nach Ballymaldoon im Herzen von Connemara. Die junge Frau kennt weder Irland noch ihre Verwandtschaft noch weiß sie, was sie in Connemara  erwartet. Sie weiß nur, sie möchte das Leben, welches sie bisher gelebt hat, hinter sich lassen.

               

              Ellen wird nicht nur von der wilden Schönheit der Landschaft magisch angezogen. Connemara birgt viele Geheimnisse um ihre Familie, ihre Liebe zu Connor, dem mysteriösen Tod Connors Frau Caitlin und allerlei Gerüchten und Gemunkel, welche im Ort kursieren.

              Der Roman ist fließend, spannend und einfühlsam geschrieben.

              Die Autorin versteht es, jeden ihrer Charaktere zu ins rechte Licht zu setzen, dass der Leser mit jedem Einzelnen denken und fühlen kann. Sie gewährt sowohl Einblicke in die religöse Lebensweise, die sich nicht immer als einfach erweist, als auch die enge Verbundenheit der Menschen dieser Gegend.                                                                                                                                               Durch die romatisch traumhafte Beschreibung der rauen Landschaft, wird der Leser direkt an die Westküste Irland versetzt.

              "Santa Montefiore ist die neue Rosamunde Pilcher." Daily Mail  (???)

              Dieser Roman ist nicht nur schlechthin ein Liebesroman. Santa Montefiore schreibt tiefgründig und nicht nur hinsichtlich philosophischer Aspekte und religiöser Betrachtungsweisen in Bezug zu übernatürlichen Phänomenen. Sie lehrt den Leser auch eine gewisse Lebensweise, die der Liebe, der Nächstenliebe, dem Vergeben und des Verzeihens.

              "Was sie schreibt, geht zu Herzen." Jojo Moyes

               

               

              Bettina Rühmers

              Beiträge 5
              08.05.2014

                Rezension Sturmküste von Santa Montefiore - Ein Roman, der träumen lässt!

                Klappentext:

                Ellen Trawton hat ihr Leben satt: die Hektik Londons, den Smalltalk, ihre Mutter, die Ellens Leben schon bis ins Detail geplant zu haben scheint. Zuflucht findet sie in Irland bei ihrer Tante Peg, zu der die Mutter den Kontakt schon vor langer Zeit abgebrochen hat. Die wilde Schönheit Connemaras, vor allem die Insel mit der Ruine des alten Leuchtturms, zieht Ellen magisch an. Allen Warnungen zum Trotz verliebt sie sich in Conor, der in dem Ruf steht, Caitlin, seine junge schöne Frau, in den Tod getrieben zu haben. Und Caitlin hält Conor fest in ihrem Bann, ihr Einfluss scheint über den Tod hinaus zu wirken. Um ihre Liebe zu retten, muss Ellen herausfinden, was damals geschah. In der Nacht, als der Leuchtturm abbrannte, und Caitlin ums Leben kam.

                Meine Meinung:

                Die 33- jährige Ellen Trawton hat ihr, von ihrer Mutter absolut durchge-plantes Leben in London satt. Sie kündigt kurzerhand ihren Job, hinter-lässt ihrer Mutter eine kurze Nachricht und flieht zu ihrer Tante Peg nach Irland, um ihren Kopf frei zu bekommen, um rauszufinden was sie will und wer sie ist. Sie ist nicht die Person, zu der sie ihre Mutter geformt hat. Nur wer will sie sein?
                In Irland angekommen verliebt sie sich sofort in die Schönheit Irlands.
                „Sie fühlte sich zu diesem rauen, weiten Land hingezogen, betrachtete staunend die felsigen Berghänge und dunstigen Täler, in denen Flüsschen sich durchs Heidekraut wanden.“

                 

                Ellen schließt ihre Tante Peg, die ihr ihre Mutter all´ die Jahre vorenthalten hatte, sofort ins Herz und kann sich gar nicht vorstellen Irland je wieder zu verlasse. Sie findet heraus, was und wen ihre Mutter ihr noch alles vorenthalten hat. Denn in der Vergangenheit der Familie liegt ein dramatisches Geheimnis verborgen, dem Ellen nach und nach auf die Spur kommt.
                Nur ist dies nicht das einzige Geheimnis, das der Ort Ballymaldoon verbirgt. Ellen lernt den gutaussehenden Connor kennen, über den das Gerücht verbreitet wird, dass er seine schöne Frau Caitlin in den Tod getrieben haben soll. Gegen jegliches Anraten ihrer „neuen“ Familie, trifft sie Connor immer wieder und verliebt sich in ihn. Damit aber ihre Liebe eine Zukunft haben kann und von Ellens Familie akzeptiert wird, muss sie das Geheimnis um Caitlins Tod lüften.

                 
                Ich muss gestehen, dass ich alle Rosamunde Pilcher und Maeve Binchy Romane gelesen habe, deren Geschichten größtenteils auch in Irland spielen und ein großer Fan von Romanen, deren Schauplatz Irland ist, bin. Der Roman Sturmküste hat mich ins schöne Irland entführt und träumen lassen. Ich hatte das Gefühl dort zu sein und es fiel mir schwer in die Realität zurück zu kommen.

                 
                Mich hat aber nicht nur die Schönheit Irlands, die mir durch diesen Ro-man vor Augen geführt wurde, begeistert. Die Familie bekommt in die-sem Roman einen sehr großen Stellenwert. Santa Montefiore schreibt so mitreißend über die vielen Familientreffen, dass man am liebsten mitten unter ihnen wäre. Eine sehr große Familien mit all´ ihren Macken, die aber trotz Meinungsverschiedenheiten immer füreinander da ist.

                 
                Dieser Roman bietet nicht nur eine schöne Romanze. Er bietet dem Leser so viel mehr. Er lässt den Leser abtauchen in eine schöne Landschaft und einem Ort voller Geheimnisse. Hier spielen die Liebe, das Verzeihen, die Familie, der Glaube, der Verrat alle zusammen eine große Rolle. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, mit all´ den Geheimnissen rund um den Ort Ballymaldoon….

                Mein Fazit:

                Ein Roman, der träumen lässt!