Steinunn Sigurdardóttir

Die Liebe der Fische

Eine isländische Amour fou, die mitten ins Herz trifft
Samanta, vernunftbegabt und kontrolliert, ist überzeugter Single. Ihre heimliche Schwäche sind altindische Liebesgedichte, die sie übersetzt. Doch dann begegnet ihr die wirkliche Liebe in Gestalt des jungen Managers Hans Örlyggson. Wie Fische umschwimmen die beiden einander über Jahre hinweg und können doch nicht voneinander lassen. Erst spät, zu spät vielleicht, lernt Samanta den Zauber dieser Liebe schätzen.
„Ein größeres Plädoyer für die Liebe kann es eigentlich nicht geben.“ (Brigitte)


Autorenbild Foto von Steinunn Sigurdardóttir

Die  Autorin

STEINUNN SIGURDARDÓTTIR gehört zu den prominentesten Autoren Islands. Sie studierte Psychologie und Philosophie am University College in Dublin. Mit ihrem ersten Gedichtband, den sie im Alter von 19 Jahren veröffentlichte, begeisterte sie ihr Publikum. 1995 erhielt sie den Isländischen Literaturpreis. International wurde sie durch ihre Romane «Der Zeitdieb» und «Herzort» bekannt. Ihr Bestsellererfolg «Der Zeitdieb» wurde mit Emmanuelle Béart und Sandrine Bonnaire in den Hauptrollen verfilmt. Sigurdardóttir hat an unterschiedlichen Orten auf der ganzen Welt gelebt. Heute pendelt sie zwischen Reykjavík und Berlin.


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Rezensionen

Elicat

Beiträge 17
11.06.2018

    Dieses dünne Büchlein ließ sich zwar schnell lesen, aber die Geschichte passte meiner Meinung nach nicht zum Text auf der Umschlagrückseite.
    Da steht: "Eine isländische Amour fou, die mitten ins Herz trifft" und "Ein größeres Plädoyer für die Liebe kann es eigentlich nicht geben" - das gibt den Inhalt ganz und gar nicht wieder, denn diese Geschichte ist eher ein Negativbeispiel einer Liebe bzw Beispiel einer krankhaften Leidenschaft.